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Sexy Luder im Internet (fm:1 auf 1, 3138 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 20 2026 Gesehen / Gelesen: 109 / 88 [81%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Vanessa und Henrik treffen sich.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Hose regte sich bereits etwas. Sie bat mich, ihr beim Aufbau der Ausrüstung zu helfen und zog eine kleine Kamera, sowie ein paar Halterungen dafür und auch ihre sexy Absatzschuhe aus dem Rucksack. Ich tat das alles mit so wenig Worten wie möglich. Vanessa fragte mich auch, warum ich so einsilbig war. Ich antwortete, dass ich ein bisschen aufgeregt sei. Sie lachte und beruhigte mich. Dann gab sie mir aus heiterem Himmel einen Kuss. Wow, ihre Lippen waren weich und sanft.

Sie erklärte mir noch kurz, wie sie den Ablauf in groben Zügen geplant hatte. Da sie normalerweise zwischen jeder Szene einen Schnitt machte, könnte ich jederzeit eine Pause fordern. Evtl. um mich etwas abzuregen. Sie hatte geplant wenigstens ein bisschen Oralsex und zwei Stellungen zu filmen. Alles was dann kommen würde, wäre Bonus für sie, sagte sie mit einem Augenzwinkern. Da sie sich mittlerweile auch umgezogen hatte, konnten wir beginnen. Sie zeigte mir schnell, wie ich Aufnahmen machte, was natürlich nicht allzu kompliziert war, dann drückte sie mir die Kamera mit dem Gimbel in die Hand und begann wie besprochen, ein wenig zu tanzen. Ich hielt drauf, während mein Schwanz schon unangenehm gegen meine Hose drückte. Langsam drehte Vanessa sich und streckte ihren Po in die Linse. Ich konnte es nicht fassen. Meine heiße Kollegin tanzte hier für mich und zog sich nun auch ihren kleinen schwarzen String aus. Den fletschte sie in Richtung Kamera, auf der er hängen blieb. Nun musste sie lachen, als ich ihn von ihr herunter nahm. Sie drehte sich wieder und beugte sich vor, so dass ihr Fötzchen schön zu sehen war. Heimlich schnupperte ich an dem Höschen, was zwar noch frisch, aber auch schon ein wenig nach dem typischen Frauenduft roch. Meine Hose wurde noch enger.

Dann war Vanessa fertig mit dem Vorspann. Sie nahm die Kamera und baute sie in einem ihrer Gestelle auf. Sie erfasst nun die Matratze, auf die sie sich legte und die Beine spreizte. Wie verabredet, kniete ich mich davor und versenkte meinen Kopf in ihrem Schoss. Unglaublich. Ich leckte ihre Pussy, die ich nun schon aus zahlreichen Filmen und Fotos kannte. Die feinen Härchen ihres dünnen Schamstriches kitzelten ein bisschen in meiner Nase, aber das störte mich nicht besonders. Vanessa begann zu stöhnen und ich hoffte, es sei nicht nur für die Kamera. Sie presste mir ihren Unterleib entgegen und wurde ziemlich feucht in ihrem Schritt. Ich redete mir einfach ein, dass es ihr gefiel, zumindest deutete ihre Körpersprache das an. Sie streichelte mir dabei über den Kopf. Durchs Haar ging ja nicht, ich trug ja die Maske über den ganzen Kopf. Nach ein paar Minuten war es dann genug. „Das war ziemlich geil!“, hauchte Vanessa mir zu.

Jetzt war ich dran. Dazu nahm ich die kleine Kamera mit dem Gimbel in die Hand und stellte mich vor die Matratze. Vanessa kniete sich vor mich und grinste frech in die Kamera. Schnell kontrollierte ich nochmal, ob das Aufnahmelicht auch leuchtete. Tat es, also konnte es losgehen. Vanessa öffnete meine Hose, sodass sie zu Boden fiel. Meine Boxershort bildete sofort ein Zelt. Ich konnte ihren Gesichtsausdruck nicht ganz deuten, aber sie küsste meine Eichel schon einmal durch die Hose, bevor sie auch diese herunterzog. Meine Spitze blieb dabei am Bund hängen und sprang wieder nach oben, als Vanessa die Unterhose weiter nach unten zog. Ihr entfuhr ein: „Wow!“, bevor sie andächtig mit ihren warmen Händen über meinen Schaft fuhr. Er war nun fast komplett hart und zu seiner vollen Größe angeschwollen. Dann leckte sie einmal mit der Zunge über die Spitze. Der absolute Wahnsinn. Meine süße Arbeitskollegin würde mir gleich, unwissend, dass ich es bin, meinen Schwanz lutschen. Und das tat sie dann auch. Erst langsam, aber dann immer schneller, blies sie mein Rohr. Es war unbeschreiblich. Ich filmte, genoss und ließ sie machen. Sie hatte absolutes Talent dazu.

Ich kann nicht sagen, wie lange sie es gemacht hat. Könnte eine Minute, aber auch zehn gewesen sein, bis sie von mir abließ. „Der ist größer, als ich es vom Bild her gedacht hatte.“, kam es von ihr, bevor sie sich auf der Matratze auf den Rücken legte und ihre Beine spreizte. Ich filmte weiter und kniete mich vor sie. Sie nahm eines der Kondome, riss die Packung auf und zog mir die Lümmeltüte über. Dann packte sie meinen Schaft und führte ihn an ihre Vagina, was ich natürlich eifrig mit der Kamera festhielt. Ich musste ein bisschen Druck ausüben, damit ich eindringen konnte. Als die Eichel verschwunden war, stöhnte Vanessa lustvoll auf. Und ich ebenso. Sie war total eng, aber gleichzeitig so gut geschmiert, dass ich weiter eindringen konnte. Ich tat es zuerst langsam, bis ich komplett drin war. Ein „oh“ kam über Vanessas Lippen, als ich nicht mehr weiterkonnte. Also zog ich mich wieder ein Stück zurück und stieß wieder zu. Das Ganze wiederholte ich natürlich und steigerte meine Geschwindigkeit, allerdings war das nicht allzu lange, denn Vanessa kam anscheinend zum Höhepunkt. Ich fickte sie jedoch weiter, bis sie mich anflehte, eine Pause zu machen. Ihr Brustkorb hob und senkte sich schnell und ihr Unterleib zitterte. „Boah, das war geil!“, hauchte sie.

Ich war schon ziemlich stolz auf mich. Grade hatte ich diese hübsche Frau innerhalb kürzester Zeit zum Höhepunkt gefickt. Die nächste Stellung war angesagt. Noch fühlte ich keinen großen Druck. Diese Stellung würde ich noch durchhalten, danach war alles Bonus. Wir stellten die Kamera wieder ins Stativ hinter uns. Vanessa kniete sich so hin, dass ihr Hintern gut zu sehen war. Ich kniete mich hinter sie und drang wieder ein. Ein langgezogener Seufzer kam von ihr. Diesmal konnte ich direkt loslegen. Also packte ich ihre Hüften und nagelte sie ordentlich durch. Bei jedem Stoß klatschen ihre geilen Arschbacken gegen mein Becken. Ein Geräusch, das irgendwie antörnend ist. Vanessas Haare, die sie in einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte, flogen durch die Gegend. „Fick mich schön mit deinem Riesenschwanz!“ Es dauerte jetzt ungefähr zwei Minuten, bis sie erneut zum Orgasmus kam. Dieser war ziemlich heftig. Sie konnte sich nicht zurückhalten und schrie. Der halbe Wald hat es wahrscheinlich gehört, aber es kümmerte mich nicht. Ich stieß sie weiter, bis ich aus ihr rausflutschte. Was dann geschah habe ich auch erst später im Video gesehen. Vanessa ist so hart gekommen, dass sie gesquirtet hat. Ihr Saft hat die Kamera getroffen. Sie nannte es später einen absoluten Glückstreffer.

Hier und jetzt klappte sie jedoch erstmal erschöpft zur Seite. „Gib mir ein paar Minuten, um mich zu sammeln, ok?“, bat sie. Kein Problem. Ich ließ ich Zeit und machte die Kamera schon mal wieder trocken. Wir schauten uns kurz an, was passiert war und Vanessa lachte. Das sei ihr noch nie in dem Ausmaß passiert. Nun fragte sie mich, wie ich weiter machen wollte. Ok. Bonuszeit. Ich nahm sie in der Löffelchenstellung, jedoch nicht ohne, ihr vorher das Kleid bis über die Brüste hochzuziehen und sie ein wenig zu liebkosen. Sie schien es zu genießen. Sie richtete die Kamera aus und ich nahm sie liegend von hinten. Nun waren unsere Köpfe nahe beieinander und ich konnte ihr Stöhnen und ihre gesäuselten Worte der Lust deutlich hören. Zwischendurch drehte sie den Kopf zu mir und wir küssten uns. Hätte mir das mal einer vor ein paar Wochen gesagt, hätte ich ihn ausgelacht. Jetzt ging es länger, da Vanessa ihre erste Befriedigung ja bereits gehabt hatte. Zwischendurch unterbrachen wir kurz, da sie nahe an unsere Geschlechtsteile heranzoomte. In dem Kontrollbildschirm konnte man nun sehen, wie ich sie in Großaufnahme fickte.

Es war absolut geil. Schade, dass ich ein Gummi nehmen musste, aber auch so fühlte es sich toll an und ich merkte langsam, dass ich bald kommen würde. Doch erstmal unterbrach Vanessa nochmal den Dreh. „Ich würde gerne noch was ausprobieren. Ich stelle die Kamera nochmal auf das hohe Stativ, dann machen wir erst noch kurz so weiter und dann drehst du mich auf dich ok?“ Klar, kein Problem. Gesagt getan. Sie richtete die Kamera neu aus und kam wieder zu mir. Ich nahm sie noch kurz und drehte sie dann auf mich. Nun filmte uns die Kamera, wie ich sie von unten vögelte. Ich gab jetzt alles. Ihre freigelegten Brüste wackelten bei jedem Stoß. Sie ließ ihren Kopf neben meinem herunterhängen. „Ich komme, ich komme!“, stöhnte sie und ich schaffte es ein drittes Mal sie zu befriedigen. Ich war zwar auch nicht mehr weit entfernt, aber da Vanessa für eine Zeit einfach schwer atmend auf mir liegen blieb und sich nicht bewegte, kam es mir noch nicht.

„Brauchst du noch lange?“, frage sie mich. Ich verneinte und sagte, ich würde gleich so weit sein. Also gingen wir wieder auf Anfang zurück. Ich nahm den Gimbel in die Hand und stand vor Vanessa die nun nicht vor kniete, sondern hockte. Das Kondom war Geschichte und sie lutschte mir den blanken Schwanz. Das Ganze unterstützte sie mit ihren Händen. Die eine massierte meine prall gefüllten Eier, die andere wichste an meinem Schaft herum. Vanessa hatte es wirklich drauf. Sie hatte mir vorher schon gesagt, dass ich spritzen dürfte, wohin immer ich will. Doch jetzt wurde sie konkreter. Zur Kamera gewandt sagte sie: „Komm, spritzt mir schön deine ganze Sahne aus deinem fetten Schwanz ins Gesicht!“ Ok, gesagt, getan. Ich konnte es auch nicht mehr länger zurückhalten. Ich übernahm jetzt aber die Kontrolle, wichste mir noch kurz den Prügel, bevor ich endgültig kam. Vanessa öffnete ihren Mund und streckte erwartungsvoll ihre Zunge heraus.

Schon der erste Schuss war ein Volltreffer. Er landete genau in dem Augenauschnitt der Maske. Auch die nächsten gewaltigen Schüsse trafen die Maske und das Gesicht darunter. Auch Vanessas Haare bekamen ihren Teil ab. Ich glaube, ich habe noch nie so heftig gespritzt. Wie schockiert nahm Vanessa es wie ein Profi hin, dass ich ihr Gesicht versaute. Nur bei den Schüssen in die Augen zuckte sie leicht zurück. Es war keine Absicht gewesen, aber es machte sich am Ende auf der Kamera sehr gut. Als ich fertig war, sah Vanessa ziemlich eingesaut aus. Ich hielt ihr noch meine Eichel hin, die sie sauberleckte. Ich filmte alles, bevor ich mit der Kamera vor ihr Gesicht kam. Sie konnte es wohl undeutlich sehen, denn sie sagte: „Wow, das war der absolute Wahnsinn. Ich hoffe, es hat euch auch gefallen. Liebe Grüße und Küsse.“ Sie gab einen Luftkuss in die Kamera. Dabei rann ihr mein Sperma über das Gesicht und die Maske. Vom Kinn tropfte es nach unten. Teilweise aus Kleid, teilweise landete es auf ihren Oberschenkeln. Ich hielt alles fest. Sie konnte ja nachher entscheiden, was sie davon verwenden wollte.

Als ich die Kamera dann abschaltete, sollte ich aber auch noch ein paar Fotos machen, was ich gerne tat. Als alles im Kasten war, wollte Vanessa sich dann säubern. Ich reichte ihr aus ihrem Rucksack ein paar Tücher. Doch sie hatte Probleme, das ganze Sperma unter der Maske wegzubekommen. Also musste sie Wohl oder Übel die Maske abnehmen. Ich hielt den Atem an. Nicht, dass ich nicht noch einen Beweis gebraucht hätte, aber jetzt sah ich sie natürlich komplett. Vanessa kniete dort vor mir in meinem geliehenen Lieferwagen, in dem ich sie grade ordentlich durchgefickt hatte, mit meinem Sperma im Gesicht. Ihr Kleid war immer noch hochgezogen und ihr nackter Körper damit entblößt. Es war absolut heiß. Ich stand da mit meiner Maske auf dem Kopf und schaute ihr beim säubern zu. Meine Boxershort hatte ich mir wieder übergezogen, doch mein fleißiger Kumpel wurde schon wieder hart.

Vanessa bemerkte das, nachdem sie fertig war. Grinsend kam sie zu mir, jetzt natürlich ohne Maske. „Da hat ja einer noch mehr Bock.“, flüsterte sie lasziv und griff zu. „Klar, du bist einfach umwerfend.“, erwiderte ich. Ihr Kopf näherte sich meinem und sie küsste mich richtig. Dabei rieb sie meinen Prengel durch die Unterhose. Meine Hände lagen auf ihrem Hintern und kneteten ihn. Wollte sie wirklich nochmal? Es sah ganz so aus. Doch als sie sich kurz von mir löste, sagte sie etwas, dass mir das Herz in die Hose rutschen ließ. „Jetzt wo ich ohne Maske da stehe und wir nicht mehr drehen, kannst du deine ruhig auch abnehmen.“ Und mit diesen Worten griff sie zu meiner Maske. Ich war starr vor Schreck. Jetzt würde mein Geheimnis gelüftet werden. Vanessa würde ausrasten.

Ihre Hand war grade auf meinem Kopf, als ihr Handy klingelte. Nun war sie es anscheinend, der das Herz in die Hose rutschte. „Fuck, das ist mein Mann!“, entfuhr es ihr. Er hatte anscheinend einen eigenen Klingelton. War so ein romantisches Lied. Ich war jedoch erleichtert und zog mich an. Gerne hätte ich noch weitergemacht, aber nicht zu dem Preis. Vanessa ging derweil ans Handy und sprach mit ihrem Mann. Sie hatte mir den Rücken zugewandt. Auch von hinten sah es heiß aus, wie sie dort mit hochgeschobenem Kleid und High Heels stand. Sie versuchte am Telefon ganz ruhig zu sprechen. Und auch ich war so leise wie möglich beim Anziehen. Als sie auflegte, drehte sie sich wieder zu mir.

„Sorry, Stimmungskiller, ich weiß. So gerne ich jetzt noch weiter gemacht hätte, aber ich muss los und wieder die brave Ehefrau sein.“, sagte sie mit einem entschuldigendem Lächeln. Sie zog das Kleid herunter. Ich reichte ihr ihren String, den sie nur einsteckte. Dann wechselte sie noch die Schuhe und wir packten ihren Kamerakram zusammen. Sie sagte auch nichts mehr zu meiner Maske. Draußen wurde es langsam dunkel, als wir uns verabschiedeten. Wohl war mir nicht, sie nun im dämmrigen Wald alleine zu ihrem Auto gehen zu lassen, aber ich wollte mich nicht aufdrängen. Befriedigt fuhr ich heim. Später zuhause erreichte mich noch eine DM von ihr.

Hi lonely-man93, vielen Dank nochmal, dass das heute alles so reibungslos geklappt hat. Der Dreh mit dir hat mir superviel Spaß gemacht, auch weil du es mir einfach gemacht hast. Ich habe mich total wohlgefühlt bei dir, als würden wir uns schon lange kennen.

Der Sex war einfach einmalig. Bislang meine absolut beste Nummer. Würde mich freuen, wenn wir in Kontakt bleiben könnten. Das Video gibt es natürlich bald zu sehen, aber damit du dich auch jetzt schon an mich erinnerst, schicke ich dir noch zwei Fotos mit.

Wie könnte ich das jemals vergessen. Ja, das vertraute Gefühl hätte ich ihr erklären können. Am nächsten Tag wirkte Vanessa leicht geschafft, als ob sie was Anstrengendes gemacht hätte. Ich hielt mich aber weiterhin etwas fern von ihr, aus Angst, sie würde vielleicht meine Augen erkennen oder Ähnliches. Zwei Tage später war das Video online. Der Titel lautete: Monsterschwanz im Lieferwagen. Zum ersten Mal hatte sie auch eine Videobeschreibung beigefügt: Größter Schwanz, den ich je hatte, fickt mich geil und gnadenlos im Lieferwagen durch. Heftigster Facial! One-Man-Bukkake! Sie hatte es gut zusammengeschnitten und ich machte gar keine schlechte Figur. Die Kommentare unter dem Video, dass sehr viele Likes bekam, waren durchweg positiv. Viele Männer schrieben, dass sie es bored-slutwife01 ebenso besorgen wollten. Einige Frauen wollten auch so beglückt werden. Mein Lieblingskommentar lautete aber: Männer, nehmt euch ein Beispiel an dem Typen. Der weiß, wie man fickt!



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