Sexy Luder im Internet (fm:1 auf 1, 3138 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: DLAH-Lover | ||
| Veröffentlicht: May 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 109 / 88 [81%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Vanessa und Henrik treffen sich. | ||
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Liebe Leserin, lieber Leser,
als kleine Warnung vorab:
Meine Geschichten sind frei erfunden und fernab jeglichen Realismus geschrieben. Sie entspringen nur meiner Fantasie.
Wenn sie dir gefallen: Viel Spaß beim Lesen!
Ich versuche das Thema so gut wie möglich mit der Kategorie zu beschreiben. Wenn es dir nicht gefällt: bitte gar nicht erst lesen.
Wenn dir nicht gefällt, wie ich schreibe: Ich bin kein professioneller Autor, daher wird sich mein Schreibstil nicht ändern.
Wenn dir nicht gefällt, was ich schreibe: Gerne eine sachliche Nachricht, was dir nicht gefällt.
Vielen Dank
Kapitel 15 – Das Treffen
Vanessa und ich hatten uns für einen Mittwochnachmittag verabredet. Schon am Abend vorher war ich nervös. Ich erleichterte mich nochmal, da ich natürlich am nächsten Tag weder zu früh, noch zu spät oder gar nicht abspritzen wollte. In der Nacht träumte ich natürlich davon, dass alles schiefgehen würde. Erst war ich zu spät und Vanessa hatte schon jemand anderen, dann war ich doch dran, aber ich schaffte es nicht, sie zu befriedigen. Dementsprechend gerädert wachte ich morgens auf. Ich ging früh zur Arbeit, da ich auch früh Feierabend machen wollte. Dort angekommen traf ich auf eine ebenfalls ein wenig nervös wirkende Vanessa. Klar, sie würde heute einen Fremden treffen, den sie nur aus einem Chat kannte. Wenn ich so drüber nachdachte, war das eigentlich schon ziemlich riskant von ihr, aber immerhin wusste ich, dass sie heute in guten Händen sein würde. Zumindest in welchen, die es gut mit ihr meinten. Ich hielt mich für nicht schlecht im Bett, das zumindest ließen auch die jüngsten Ereignisse mit Selina vermuten, die ja doch immer gerne zu mir kam.
Ich hielt mich an diesem Tage fern von Vanessa, da ich ihr meine Stimme nicht ins Gedächtnis brennen wollte und vor Nervosität wahrscheinlich gestottert hätte. Der Tag verging langsam, aber dann doch irgendwie viel zu schnell. Ich bekam mit, als Vanessa Feierabend machte. Eine Kollegin fragte: „Oh, du gehst aber heute früh.“ „Ja, ich habe noch einen wichtigen Termin. Bis morgen.“ Ein wichtiger Termin. Den hatte ich auch. Ich ging eine halbe Stunde später. Auf dem Weg nach Hause holte ich den Lieferwagen ab, schmiss die Matratze rein und ging erstmal gründlich duschen. Vanessa sollte schließlich was Sauberes bekommen. Danach zog ich mir komplett frische und unauffällige Sachen an. Eine Bedingung Vanessas war jedoch gewesen, dass ich die Boxershorts von meinem Profilbild anzog. Die hatte ich natürlich schon frisch gewaschen raus gelegt. Die würde ich auch weiterhin anziehen können, da sie meine Unterhose ja in der Regel nicht sehen würde.
Dann fuhr ich los und kam eine Viertelstunde zu früh bei unserem Treffpunkt im Wald an. Niemand war hier. Ich trommelte mit den Fingern auf dem Lenkrad und beobachtete gespannt meine Umgebung und die Rückspiegel. Ich war mir nicht sicher, ob Vanessa gleich mit ihrem Auto vorbeikommen würde. Ich nahm an, dass sie eher abseits parken würde, damit ich das Auto nicht sehen konnte. Der Lieferwagen hatte zum Glück kein Kennzeichen von hier. Fünf Minuten vor der verabredeten Zeit sah ich sie im Rückspiegel ankommen. Sie trug einen langen Mantel und Sportschuhe. Ich vermutete, dass sie in ihrem Rucksack die High Heels dabei hatte. Damit durch den Wald zu laufen, wäre auch Unsinn gewesen. Ich lächelte und wollte aussteigen, doch im letzten Moment fiel mir ein, dass ich die Maske noch gar nicht aufgesetzt hatte. Schnell zog ich sie mir über. Nicht eine Sekunde zu spät, da war Vanessa bereits neben dem Führerhäuschen. Ich stieg aus und begrüßte sie mit verstellter Stimme. Wir umarmten uns und ihr vertrauter Duft stieg mir in die Nase.
Natürlich trug auch sie ihre Maske, aber ihr nervöses Grinsen war ja dennoch zu sehen. Ich öffnete ihr die Schiebetür des Lieferwagens und wir stiegen hinein. Nachdem ich die Tür wieder geschlossen hatte, half ich ihr aus dem Mantel. Das Kleid sah umwerfend an ihr aus. In meiner
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