Meine Eltern Sex Nachbarn und Ich (18) Teil 2 (fm:Dreier, 1846 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Alex (18) | ||
| Veröffentlicht: May 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 576 / 495 [86%] | Bewertung Teil: 9.00 (14 Stimmen) |
| Nun schleiche ich mich zu meinen Nachbar rüber und hoffe das ich auch mit ficken darf. Lest selbst was geiles passiert ist und wie ich jetzt stehe. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
tief in den Mund, dass sie würgen musste, aber sie machte einfach weiter. Mir wurde das zu viel. Mit einem Stöhnen spritzte ich die ganze Ladung in ihren Mund. Das Sperma drückte sich zwischen ihrem Mund und meinem Penis hindurch. „Ja, spritz sie voll, Alex“, rief Tim. Hanna würgte, weil so viel Sperma kam, und nahm meinen Schwanz dann aus dem Mund. Sie öffnete den Mund etwas und zeigte mir, wie voll er war. Hinter ihr hörte ich das Klatschen, als Alex sie fickte. Hanna wurde hin und her geschleudert. Dann schluckte sie etwas Sperma herunter, spuckte aber auch ein paar Tropfen auf meinen Schwanz. „Ahhhh, sieh zu, wie Tim mich fickt“, stöhnte sie laut.
Ich konnte nicht glauben, was gerade passierte. Es war so geil, 1000-mal besser als jeder Porno. Etwa eine Minute lang wurde Hanna stöhnend vor mir nach hinten und vorne geschleudert. Dabei schaute sie mich und meinen Schwanz die ganze Zeit an. Dann kam auch Tim und stöhnte laut, während er seine Ladung in Hanna spritzte. Sie stöhnte genauso.
Erschöpft legte Hanna ihren Kopf auf meinen noch glühenden Schwanz. „Na, Süßer, wie hat es dir gefallen?”, sagte sie. „Ich glaube, noch nie in meinem Leben kam so viel Sperma raus”, sagte ich und lachte etwas. „Ooo ja, das war ziemlich viel“, sagte Hanna und lachte auch. „Na gut, Alex, das war Lektion eins. Wenn du Hanna auch mal ficken willst, dann komm morgen um die gleiche Zeit nochmal.” Ich war wie von einem Blitz getroffen. Was er ließ, mich seine Frau ficken? Das war doch der Wahnsinn! Die beiden meinten es total ernst. „Du wirst mich richtig geil vögeln”, sagte Hanna. In dem Moment wäre ich schon für eine zweite Runde bereit gewesen. „Ja, wirklich? Ja, natürlich, ich werde morgen kommen”, stotterte ich. Beide lächelten mich an.
Ich zog meine Sachen wieder an und schlich zurück in mein Zimmer. Als ich noch einmal kurz aus dem Fenster sah, sah ich Anna, die nackt am Fenster stand. Sie zeigte auf mich, dann auf sich und streckte mir schließlich ihren Arsch entgegen. Sie wollte wohl eine Anspielung auf morgen machen. Sofort wurde ich wieder steif. Dann drehte sie sich um und lief aus dem Zimmer.
Ehrlich gesagt schaute ich mir dann noch ein paar Videos an, in denen gezeigt wird, wie man eine Frau richtig fickt, sodass sie es genießt. Danach wollte ich schlafen, konnte aber fast nicht, weil ich die ganze Zeit an das von vorhin denken musste. War das wirklich passiert? Wie konnte mir so etwas Geiles passieren? Und warum fanden die beiden es eigentlich so geil, mich zuschauen zu lassen und mit ihnen zu ficken?
Am nächsten Abend schlich ich mich mit zitternden Beinen wieder rüber, diesmal mit dem Outfit von gestern. Ich hatte aber etwas mehr Herzrasen. Wieder machte mir Hanna die Tür auf. „Na, mein Süßer, nervös?”, sagte sie. „Schon ziemlich, ehrlich gesagt.” „Keine Sorge, das wird super.“
Ehrlich gesagt wusste ich nicht, ob ich bereit war, meine Unschuld mit einer älteren, verheirateten Frau zu verlieren. Aber als ich sie sah, diesmal in blauer Unterwäsche, konnte ich ohnehin nicht mehr Nein sagen. Tim saß diesmal schon nackt auf einem Stuhl im Wohnzimmer und begrüßte mich. Hanna drückte mich sofort aufs Sofa und begann, mich komplett auszuziehen. Natürlich wurde mein Schwanz wieder komplett steif. „Bereit, deinen Schwanz in deine Mami zu stecken?”, sagte sie. Ich war sowas von bereit. Dann zog sie sich langsam aus, kniete sich aufs Sofa, genau über meinem Schwanz, und fragte: „Bereit?” „Bereit“, antwortete ich ihr. Dann setzte sie sich auf meinen Schwanz, und ich musste sofort stöhnen. Sie lächelte und begann, langsam auf meinem Schwanz zu reiten. Ich hätte schon dort kommen können, wollte es aber auf jeden Fall genießen. . Sie stöhnte, als sie anfing, schneller auf mir zu reiten. „Dein Schwanz fühlt sich so geil in mir an”, schrie sie. „Fick mich, Alex! Fick mich!” Das törnte mich noch mehr an. Hinten sah ich Tim, wie er uns zuschaute und sich dabei einen runterholte. Hanna wurde immer schneller. Ich merkte nach nur einer Minute, dass ich gleich komme. Ich spannte alles an, um es hinauszuzögern, aber es gelang mir nicht. „Fuck, ich komme“, schrie ich. Hanna begann, noch schneller auf mir herumzuhopsen. „Komm in mir, ich will es“, stöhnte sie. Das hielt ich nicht mehr aus. Mit einem lauten Stöhnen kam ich und spritzte in sie hinein. „Das ging aber schnell, Süßer. Das müssen wir wohl noch ein paar Mal üben.“ „Ach, und keine Sorge, ich nehme die Pille”, hängte sie noch dazu.
Alex spritzte hinter uns auch gerade ab. Auch bei ihm kam eine große Ladung raus, die sich auf dem Boden verteilte. Ich hoffte, dass Hanna noch nicht fertig war, aber sie sagte: „So, Alex, fürs Erste war das genug. Ich muss mir das wohl noch selber machen, wenn ihr Männer so schwach seid.“
Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf den anderen Sofateil. Dann begann sie, es sich selbst zu tun. Sie stöhnte: „Schaut mir gut zu!” Anscheinend liebten es die beiden wirklich, wenn man ihnen zusah. Nach ein paar Minuten stöhnte sie laut, dann zitterten ihre Beine und sie kam. Ich war schon wieder so geil, dass ich mir dabei nochmal einen runterholen musste. Das fand sie geil, und auch Alex machte es zuerst. Danach redeten wir noch kurz über ein paar normale Dinge, bis ich dann wieder rübergeschickt wurde.
Das Ganze ist nun, wenn ich das schreibe, etwa eine Woche her. Seit diesem Tag wixe ich rekordverdächtig. Ich fand das Ganze so geil und auch wie in einem Traum, dass ich dachte, ich muss das mit anderen teilen. Bis jetzt ist noch nichts Neues passiert, nur Hanna kam zweimal nackt ans Fenster am Abend und ich durfte auf ihren nackten Körper von meinem Fenster aus wichsen, während sie sich manchmal selbst berührte. Tim habe ich außer der normalen Nachbarschaftsbegegnung nicht mehr am Fenster gesehen. Ich hoffe sehr, dass ich wieder zu ihnen kann, frage mich aber auch, warum sie nicht mehr fragen. Vielleicht habt ihr ja eine Idee, schreibt sie mir gerne. Ich hoffe sehr, dass ich vielleicht mal ein Foto von Hanna nackt machen darf. Mal schauen, was noch passiert. Ich halte euch auf dem Laufenden. Liebe Grüße und ich hoffe, ich konnte euch auch beglücken mit meiner Geschichte.
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Alex (18) hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Alex (18), inkl. aller Geschichten | |
|
Ihre Name: |
|