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Mein neuer Chef - Teil 7 (fm:Dominanter Mann, 1277 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 20 2026 Gesehen / Gelesen: 477 / 427 [90%] Bewertung Teil: 9.33 (6 Stimmen)
Mein Chef lädt zur Party ...

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sündhaft eng. Es schmiegte sich wie eine zweite Haut um meinen Körper. Der tiefe V-Ausschnitt zeigte den Ansatz meiner schweren Brüste, der seitliche Schlitz reichte fast bis zur Mitte meines Oberschenkels. Ohne BH wippten meine Brüste bei jeder Bewegung, die Nippel zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ab. Ohne Slip spürte ich die kühle Luft direkt an meiner schon feuchten Fotze. Die halterlosen Strümpfe und die hohen Pumps machten meine Beine endlos. Ich sah aus wie eine Frau, die genau weiß, was sie will – und gleichzeitig wie eine, die gleich benutzt werden würde.

Sven saß auf dem Bett und sah mir zu. Sein Blick war dunkel vor Erregung. „Du siehst verboten aus“, sagte er leise. „Er wird dich heute ficken, oder?“ Ich nickte nur, während ich meine Lippen dunkelrot schminkte. „Er wird es tun. Und du wirst es wissen.“

Sven stand auf, trat hinter mich und schob eine Hand unter mein Kleid. Seine Finger glitten über meine nackte, nasse Fotze.

„Du bist schon tropfnass“, flüsterte er. „Das wird eine lange Nacht.“

Das Haus von Thomas Berger lag etwas außerhalb der Stadt, ein modernes, großes Anwesen mit Garten und Pool. Als wir ankamen, waren schon viele Kollegen da. Lachen, Gläserklirren, Sommerabendstimmung. Ich hielt Svens Hand ein bisschen zu fest. Mein Herz raste.

Thomas stand am Eingang und begrüßte die Gäste. Als er uns sah, lächelte er höflich – das perfekte Chef-Lächeln. Aber seine Augen sagten etwas ganz anderes. Er musterte mich von oben bis unten, blieb einen Moment zu lange an meinem Ausschnitt und dem Schlitz im Kleid hängen.

„Kathi. Sven. Schön, dass ihr da seid.“

Er schüttelte Sven die Hand, dann beugte er sich leicht zu mir und flüsterte mir so leise ins Ohr, dass nur ich es hören konnte: „Du siehst genau so aus, wie ich es wollte. Ich werde dich heute noch ficken. Und du wirst ganz still sein.“ Ich spürte, wie meine Knie weich wurden.

Der Abend begann harmlos. Wir aßen, tranken, plauderten. Ich stand neben Sven, lachte an den richtigen Stellen, aber ich war die ganze Zeit hyperbewusst. Jeder Lufthauch unter meinem Kleid erinnerte mich daran, dass ich nichts drunter trug. Meine Nippel waren hart und drückten gegen den dünnen Stoff. Thomas warf mir immer wieder Blicke zu – kontrolliert, aber hungrig. Gegen halb elf zog er mich unauffällig zur Seite. „Komm mit. Ich zeige dir den Wintergarten.“

Sven sah mich an. Ich nickte ihm kaum merklich zu. Er wusste Bescheid. Thomas führte mich durch den Garten in einen großen, verglasten Wintergarten, der etwas abseits lag. Kaum waren wir drin, schloss er die Tür hinter uns. Das Licht war gedimmt. Draußen konnte man noch die Party sehen, aber wir waren weit genug entfernt.

Er drückte mich sofort gegen die Glaswand, schob den Schlitz meines Kleides hoch und fand meine nackte, tropfnasse Fotze.

„Du hast den ganzen Abend schon getropft, oder?“, knurrte er mir ins Ohr. „Ja…“, flüsterte ich.

Er öffnete seine Hose, holte seinen dicken, harten Schwanz heraus und drang ohne Vorspiel tief in mich ein. Ein einziger, harter Stoß, bis zum Anschlag. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht laut zu stöhnen. Er fickte mich sofort hart und tief, eine Hand in meinen Haaren, die andere an meiner Hüfte.

„Schau raus“, befahl er leise. „Schau deine Kollegen an. Während ich dich hier ficke.“

Ich sah hinaus. Ich sah Kollegen lachen, Gläser in der Hand. Und ich wurde hier, nur wenige Meter entfernt, hart gegen die Glaswand gefickt.

Thomas wurde schneller, tiefer. Meine Brüste pressten sich gegen das kühle Glas, meine Nippel rieben bei jedem Stoß darüber. Ich kam schnell und heftig, meine Fotze krampfte sich um seinen Schwanz zusammen. Er fickte mich einfach weiter.

„Du bist meine Schlampe“, flüsterte er. „Meine verheiratete, geile Schlampe.“ Er zog sich plötzlich heraus, drehte mich um, drückte mich nach vorne über einen großen Sessel und nahm mich. Hart. Tief. Brutal.

Meine Brüste hingen mittlerweile frei aus dem Ausschnitt, wippten bei jedem Stoß. Ich kam ein zweites Mal, diesmal noch heftiger.

Dann zog er sich heraus, drehte mich um, drückte mich auf die Knie und spritzte mir in den offenen Mund. Dicke, heiße Schübe füllten meinen Rachen. Ich schluckte alles, hustete leicht und leckte ihn sauber.

Thomas strich mir über die Wange. „Braves Mädchen. Geh zurück zu deinem Mann. Und lächle.“

Ich richtete mein Kleid, wischte mir den Mund ab und ging zurück zur Party. Meine Beine zitterten. Mein Slip war nicht da. Sein Sperma war in meinem Bauch.

Sven wartete etwas abseits. Er sah mich an. Er wusste Bescheid.

Aber er war nicht der Einzige, der etwas gesehen hatte.

In diesem Moment bemerkte ich sie: eine große, rassige Frau Mitte 40, lange dunkle Locken, üppige Brüste, enge Figur in einem roten Kleid. Bergers Frau. Sie stand etwas abseits und sah genau in unsere Richtung. Ihr Blick war scharf. Wissend.

Und sie lächelte.

Ich wusste in diesem Moment: Die Nacht war noch lange nicht vorbei.



Teil 7 von 7 Teilen.
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