Die Malergesellen (fm:Cuckold, 8241 Wörter) | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: May 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 524 / 441 [84%] | Bewertung Geschichte: 9.29 (7 Stimmen) |
| Markus beauftragt ein Malerunternehmen. Dabei kümmern sich die jungen Kerle nicht nur um die Wände. | ||
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beiden standen bereits unter der Dusche – komplett nackt. Das Wasser perlte über ihre harten, dampfenden Körper. Der Italiener hatte einen langen, dicken, unbeschnittenen Schwanz, der schwer und prall zwischen seinen definierten Schenkeln hing. Der Türke besaß einen ebenso beeindruckenden, beschnittenen Prügel mit einer dicken, runden, dunkelrosa Eichel. Beide wirkten schon im entspannten Zustand deutlich größer und dicker als der Durchschnitt.
Statt sich Handtücher um die Hüften zu binden, warfen sie die Tücher lässig über die Schulter und schlenderten nackt, mit schwingenden Schwänzen, durch den Gang in Richtung Saunabereich. Markus wartete einen Moment, wickelte sich sein eigenes Handtuch fest um die weichen Hüften und folgte ihnen.
Als er die finnische Sauna betrat, saßen die beiden bereits oben auf der mittleren Bank – breitbeinig, entspannt zurückgelehnt, die dicken Schwänze offen auf den muskulösen Oberschenkeln liegend. Die Luft war drückend heiß und stickig.
Zuerst unterhielten sie sich über die Arbeit.
„Morgen wieder um halb sieben auf der Baustelle, Alter“, seufzte der Italiener und wischte sich den Schweiß von der glatten, definierten Brust. „Der Chef will, dass wir die große Altbauwohnung diese Woche fertig kriegen.“
Der Türke nickte. „Wir haben zusammen als Lehrlinge in der Malerfirma angefangen, vor fast fünf Jahren. Seitdem ziehen wir fast alles zusammen durch. Haben viel Scheiße erlebt – beschissene Baustellen, geile Kundinnen, durchgezockte Nächte und jede Menge Stress. Der Alte vertraut uns blind und schickt uns meistens als Team, weil wir schnell sind, gut zusammenarbeiten und keine Probleme machen.“
Dann wurde das Gespräch deutlich schmutziger.
„Ey, diese Kundin letzte Woche… fuck, die MILF war richtig heiß“, schwärmte der Italiener. „Elegante Blondine, Mitte 40, aber top in Schuss. Enge Yoga-Leggings, die ihren geilen Arsch und die Schenkel perfekt betont haben. Hat uns stundenlang zugeschaut, wie wir die Decke und die Wände gestrichen haben. Die Blicke, die sie uns zugeworfen hat… am Ende hat sie uns beiden ihre private Nummer zugesteckt.“
Der Türke lachte tief und selbstzufrieden. „Solche Frauen sind doch immer gleich. Nach außen suchen sie den lieben, verständnisvollen Typen für die Beziehung – den, der zuhört, Blumen mitbringt, den ganzen emotionalen Kram macht und ‚partnerschaftlich‘ ist. Die geben sich brav, treu und anständig. Aber tief drinnen brauchen sie zwischendurch echte Kerle. Dominante Typen mit großen, harten Schwänzen, die sie richtig packen, hart rannehmen und ihnen zeigen, wo’s langgeht. Dann werden aus den braven Ehefrauen plötzlich kleine, geile Schlampen.“
Während sie redeten, wurden ihre dicken Schwänze in der Hitze halbsteif. Der Italiener griff sich lässig an seinen Kolben und drückte ihn nach unten. Der Türke machte dasselbe bei seinem beschnittenen Prügel. Beide lachten laut.
„Oh Mann, wir sind wie immer einsatzbereit“, grinste der Italiener. „Ich glaub, wir gehen mal richtig kalt duschen, sonst laufen wir gleich wieder mit Halbhartem durch die Gegend“, ergänzte der Türke lachend.
Doch bevor sie aufstanden, kamen sie noch auf eine ihrer Lieblingsgeschichten zu sprechen.
„Weißt du noch Kevins Freundin auf der Party letztes Jahr?“, fragte der Türke mit einem breiten Grinsen.
„Fuck ja“, lachte der Italiener leise und spreizte die Beine noch etwas weiter. „Das war einer der geilsten Momente überhaupt. Der Typ war so besoffen, der ist auf dem Beifahrersitz sofort weggepennt und hat geschnarcht wie ein Bär. Seine süße blonde Freundin mit dem geilen, festen Arsch und den prallen Titten saß hinten zwischen uns. Erst hat sie noch die brave, treue Freundin gespielt und leise protestiert. Aber als ich ihr die Hand zwischen die Beine geschoben hab, war ihre enge kleine Fotze schon klatschnass und geschwollen.“
Der Türke fuhr fort, seine Stimme voller Stolz: „Wir sind einfach in den dunklen Waldweg gefahren. Und das Geilste war für mich, dass wir sie direkt vor den Augen ihres Freundes gefickt haben – auch wenn der bewusstlos war. Ich hab ihr zuerst meinen dicken Schwanz in den Mund geschoben, während der Italiener sie von hinten genommen hat. Die hat sofort angefangen zu saugen und zu stöhnen, obwohl ihr Typ keine zwei Meter entfernt lag. Ich fand es einfach krass geil, wie sie versucht hat, leise zu sein, aber bei jedem tiefen Stoß doch gewimmert hat: ‚Oh Gott, ihr seid so viel größer und dicker als er…‘ Ihr Arsch hat bei jedem harten Stoß richtig gewackelt. Wir haben sie abwechselnd richtig durchgefickt, sie zwischen uns hin und her gereicht, ihre Titten geknetet und ihr richtig gezeigt, was ein richtiger Fick ist.“
„Genau“, ergänzte der Italiener. „Zum Schluss haben wir beide auf ihrem Gesicht abgespritzt – dicke, fette Ladungen. Sie hat alles abgeleckt, was runtergelaufen ist, und dabei noch leise gestöhnt. Dann haben wir sie zurück zur Party gefahren, ihr Gesicht sauber gemacht und ihren Freund geweckt. Der hat nichts mitbekommen und sie später sogar gefragt, ob alles okay war. Die hat nur gelächelt und gesagt: ‚Ja, war ein super Abend.‘ Geile kleine Hure.“
Ihre großen Schwänze standen nun deutlich angeschwollen in der heißen Saunaluft. Die beiden lachten selbstzufrieden, warfen sich die Handtücher über die Schulter und verließen die Sauna, um kalt zu duschen.
Markus blieb noch eine Weile allein sitzen. Sein eigenes Glied war unter dem Handtuch steinhart und pochte schmerzhaft. Die detaillierten Geschichten der beiden jungen, arroganten Kerle hatten sich tief in seinen Kopf gebrannt – besonders die Vorstellung, sie für die anstehenden Malerarbeiten an seinem Haus zu engagieren, während Anna zu Hause war.
Nach dem Saunagang ging Markus zurück in die Umkleide. Die beiden waren schon dort und zogen sich gerade an. Sie standen nur in engen schwarzen Boxershorts da, die ihre immer noch halbsteifen, dicken Ausbuchtungen deutlich abzeichneten. Ihre muskulösen Körper glänzten noch leicht vom Schweiß. In einem der offen stehenden Spinde lag ein blauer Arbeitsoverall. Auf der Brust prangte klar und deutlich das Logo des Malerbetriebs „Meisterbetrieb Keller“.
Markus starrte einen Moment zu lange hin. Sein Herz schlug schneller. Er könnte sie wirklich anrufen. Die Fassade und der Eingangsbereich seines Hauses mussten sowieso gestrichen werden. Die Vorstellung, wie die beiden durchtrainierten, selbstbewussten Jungs bei ihm zu Hause arbeiteten – schwitzend, halb nackt in der Sonne, während Anna da war, ihnen etwas zu trinken brachte und mit ihnen plauderte – ließ seinen Schwanz erneut zucken.
Er zog sich langsam um, den Kopf voll mit verbotenen, detaillierten Fantasien, während sein eigener harter Schwanz unangenehm in der Hose drückte.
In den folgenden Tagen konnte Markus die Bilder und Worte aus der Sauna nicht mehr abschütteln. Nachts lag er wach neben seiner schlafenden Frau und starrte an die Decke. Sobald er die Augen schloss, sah er die beiden jungen, durchtrainierten Körper vor sich – ihre dicken, schweren Schwänze, ihr arrogantes Lachen, ihre detaillierten Erzählungen. Besonders die Geschichte von Kevins Freundin ließ ihn nicht los: wie sie die Frau direkt neben ihrem bewusstlosen Freund gefickt hatten, wie sie gestöhnt hatte, wie sehr größer und besser sie waren.
Markus fühlte sich merkwürdig. Er war erregt, fast ständig halbhart, wenn er daran dachte – und gleichzeitig schämte er sich. Er liebte Anna. Warum erregte ihn der Gedanke, dass diese beiden dominanten, jungen Kerle sie sehen, begehren und vielleicht sogar… nehmen könnten? Er verstand seine eigenen Gefühle nicht. Es war eine Mischung aus Demütigung, Neid, unerklärlicher Lust und einer tiefen, verbotenen Erregung. Mehrmals musste er heimlich unter der Dusche masturbieren, während er sich vorstellte, wie die beiden bei ihm zu Hause arbeiteten.
Nach fast einer Woche des inneren Grübelns fasste er sich endlich ein Herz. Am Abend, als Anna entspannt auf der Couch saß, brachte er das Thema auf.
„Sag mal, Schatz… die Fassade und der Eingangsbereich sehen langsam wirklich mitgenommen aus. Wir haben schon ewig darüber gesprochen, dass wir das mal machen lassen sollten. Ich hab neulich im Fitnessstudio mit jemandem gesprochen, der mir eine gute Malerfirma empfohlen hat – Meisterbetrieb Keller. Die sollen sehr zuverlässig und ordentlich sein. Soll ich die mal anrufen und einen Termin für eine Besichtigung machen?“
Anna schaute ihn etwas überrascht, aber erfreut an. „Ja, warum nicht? Wenn du dich darum kümmern willst – gerne. Das Haus könnte wirklich einen frischen Anstrich vertragen.“
Eine Woche später kam der Malermeister, ein ruhiger Mann Ende fünfzig, vorbei. Er begutachtete die Fassade, den Eingangsbereich und machte sich Notizen. Markus nutzte die Gelegenheit und fragte bewusst nach: „Haben Sie denn genug Leute, um das zeitnah zu erledigen? Es wäre schön, wenn es nicht ewig dauert.“
Der Meister nickte. „Kein Problem. Ich habe zwei sehr zuverlässige Gesellen, die in ein paar Tagen mit ihrer aktuellen Baustelle fertig werden. Gute Jungs, schnell und sauber. Die beiden schicke ich dann zu Ihnen.“
Markus’ Herz schlug schneller. Er ahnte bereits, wer diese „zwei zuverlässigen Gesellen“ waren.
Eine gute Woche später, an einem sonnigen Vormittag, rollte ein Transporter mit dem Logo „Meisterbetrieb Keller“ in die Einfahrt. Die beiden jungen Männer stiegen aus – genau die, die Markus in der Sauna gesehen hatte.
Der Italiener mit den modern rasierten Seiten und den längeren Wellen oben trug ein enges weißes Shirt, das seine definierten Brust- und Schultermuskeln betonte. Der Türke mit den kurzen schwarzen Haaren und dem scharfen Gesichtsausdruck trug ein dunkles Tanktop, das seine muskulösen Arme frei ließ. Beide wirkten noch imposanter im Tageslicht.
Sie kamen auf Markus zu und stellten sich vor.
„Ich bin Luca“, sagte der Italiener mit einem selbstsicheren Lächeln und reichte ihm die Hand. „Und ich bin Emre“, ergänzte der Türke, ebenfalls mit festem Händedruck.
Während sie sprachen, schauten sich die beiden kurz an. Emre murmelte leise zu Luca: „Alter… den Typen kennen wir doch irgendwoher, oder?“ Luca nickte leicht, ein wissendes Grinsen huschte über sein Gesicht. „Fitnessstudio… Sauna…“, flüsterte er zurück. Beide warfen Markus einen kurzen, amüsierten Blick zu, sagten aber nichts weiter.
Dann machten sie sich direkt an die Arbeit. Mit routinierten Bewegungen begannen sie, das Gerüst für die Außenfassade aufzubauen. Ihre muskulösen Körper arbeiteten präzise und kraftvoll. Die Shirts spannten sich bei jeder Bewegung, Schweißflecken zeichneten sich bereits ab.
Genau in diesem Moment kam Anna vom Joggen zurück. Sie trug einen engen, schwarzen Sport-BH, der ihre festen Brüste gut stützte, und eine hochgeschnittene, enge Lauf-Leggings, die wie eine zweite Haut an ihren langen Beinen und ihrem runden, straffen Po klebte. Ihr ganzer Körper glänzte vor Schweiß. Die Haare waren zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden, einzelne Strähnen klebten feucht an ihrem Nacken und ihrer Stirn. Sie atmete noch schwer vom Lauf, ihre Wangen waren gerötet.
Die beiden Jungs hielten mitten in der Bewegung inne. Luca und Emre musterten Anna ganz offen und ausgiebig – von den schweißnassen Brüsten über die schmale Taille bis hinunter zu ihrem festen Hintern und den trainierten Beinen. Ihre Blicke waren unverhohlen, männlich, fast hungrig. Emre grinste breit und stieß Luca leicht mit dem Ellbogen an. Luca erwiderte das Grinsen, biss sich kurz auf die Unterlippe und nickte anerkennend.
„Guten Morgen“, rief Anna freundlich und winkte leicht, während sie zur Haustür ging. „Guten Morgen“, antworteten beide fast gleichzeitig, ihre Stimmen tiefer und selbstbewusster als nötig.
Markus stand etwas abseits und beobachtete alles. Sein Magen zog sich zusammen, sein Schwanz regte sich spürbar in der Hose. Die Art, wie die beiden seine Frau ansahen – dieses arrogante, wissende Grinsen, die unverhohlene Bewunderung – ließ die Fantasien der letzten Tage schlagartig wieder hochkochen.
Luca und Emre wechselten einen kurzen Blick, der mehr sagte als Worte. Dann machten sie weiter mit dem Gerüst, aber ihre Blicke wanderten immer wieder zur Haustür, durch die Anna gerade verschwunden war.
Die nächsten Tage entwickelten sich für Markus zu einer süßen, quälenden Folter.
Da er im Homeoffice arbeitete, hatte er sein Büro im ersten Stock mit Blick auf die Vorderseite des Hauses. Durch die halb zugezogenen, hellen Gardinen konnte er das gesamte Gerüst perfekt überblicken, ohne selbst gesehen zu werden. Er saß den Großteil des Tages am Schreibtisch, den Laptop vor sich, doch seine Augen wanderten ständig zum Fenster. Die Arbeit litt darunter – er erledigte nur das Nötigste.
Luca und Emre arbeiteten effizient und muskulös. Beide trugen meist enge, ärmellose Shirts oder lockere Arbeits-T-Shirts, die schnell schweißnass an ihren definierten Oberkörpern klebten. Ihre Arme, Schultern und Rücken zeichneten sich bei jeder Bewegung deutlich ab. Markus bemerkte, wie sie immer wieder zur Terrassentür oder zu den Fenstern schauten – offenbar auf der Suche nach Anna.
Anna selbst schien die Anwesenheit der beiden jungen Männer nicht kaltzulassen. Sie, die sonst eher zurückhaltend war, kam öfter als nötig nach draußen. Mal brachte sie eine Kanne kühles Wasser mit Zitrone, mal frischen Kaffee oder einfach nur ein paar belegte Brote.
Am dritten Tag trug sie eine leichte, hellgraue Yogahose und ein enges, weißes Crop-Top. Ihre Haut glänzte noch leicht vom vorherigen Workout. Sie trat ans Gerüst und rief nach oben: „Jungs, wollt ihr was Kaltes trinken? Es ist schon wieder so warm heute.“
Luca, der gerade auf dem mittleren Gerüst-Level stand, drehte sich um und lächelte charmant herunter. Schweiß lief ihm über den Hals und verschwand im Ausschnitt seines Shirts. „Sehr gerne, Frau Berger. Sie sind wirklich eine Rettung. Die meisten Kunden denken gar nicht dran.“
Emre, der etwas tiefer stand, wischte sich mit dem Unterarm über die Stirn und musterte Anna ganz offen. Sein Blick glitt langsam über ihre nackte Taille, die enge Yogahose und ihre Brüste, die sich unter dem dünnen Stoff abzeichneten. „Man sieht, dass Sie selbst viel Sport machen“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme. „Der Körper verrät das sofort. Respekt. Die meisten Frauen in Ihrem Alter lassen sich gehen.“
Anna lachte leise, ein bisschen verlegen, aber geschmeichelt. „Danke. Ich versuche, dranzubleiben. Mein Mann und ich… na ja, er kämpft gerade etwas mehr damit.“
Die beiden Jungs wechselten einen kurzen, wissenden Blick. Luca stieg eine Ebene tiefer, sodass er nun fast auf Augenhöhe mit Anna stand. Er nahm das Glas Wasser entgegen, wobei seine Finger ganz bewusst etwas länger als nötig ihre Hand berührten. „Manche Männer haben einfach nicht die Disziplin“, sagte er leise, fast vertraulich. „Aber eine Frau wie Sie… die hat etwas Besseres verdient, als allein zu trainieren.“ Sein Blick hielt ihren einen Moment länger fest. „Falls Sie mal Lust haben, mit jemandem zu trainieren, der weiß, was er tut – wir kennen gute Spots.“
Anna biss sich leicht auf die Unterlippe. Sie spürte die subtile Anspielung, antwortete aber nur mit einem Lächeln und einem leichten Kopfschütteln, bevor sie zurück ins Haus ging. Markus sah vom Fenster aus, wie ihre Wangen leicht gerötet waren.
Von da an wurde es intensiver.
Am nächsten Vormittag kam Anna wieder heraus – diesmal in einem noch knapperen Sport-BH und Shorts. Sie „wollte nur kurz die Blumen gießen“. Luca und Emre arbeiteten ohne Shirt. Ihre durchtrainierten, schweißglänzenden Oberkörper waren komplett entblößt. Die definierten Sixpacks, die V-Linien, die harten Brustmuskeln und die starken Arme glänzten in der Sonne.
Emre sprang vom Gerüst herunter, als Anna in der Nähe war. Er stand dicht vor ihr, viel dichter als nötig. „Darf ich Ihnen kurz was zeigen, Frau Berger?“ Er legte eine Hand leicht auf ihren unteren Rücken und führte sie ein paar Schritte zur Seite, angeblich um ihr eine Stelle an der Fassade zu zeigen, die besonders gut geworden war. Seine Hand blieb einen Moment länger auf ihrer schweißfeuchten Haut liegen, die Finger spreizten sich leicht.
Anna ließ es geschehen. Sie lachte etwas nervös, doch Markus sah vom Fenster aus, wie sie ihre Haltung leicht veränderte – die Schultern zurück, die Brust etwas vorgestreckt.
Luca beobachtete die Szene von oben und grinste. Später, als Anna wieder ins Haus wollte, rief er ihr hinterher: „Sie haben übrigens einen richtig geilen… ich meine, einen wirklich sportlichen Gang, Frau Berger. Man sieht jede einzelne Trainingsstunde.“
Anna drehte sich noch einmal um, lächelte und verschwand im Haus. Markus sah, wie sie drinnen kurz stehen blieb, tief durchatmete und sich mit der Hand über den Bauch strich.
Markus saß hinter den Gardinen, das Herz raste, der Schwanz steinhart in der Hose. Er war erregt bis zum Äußersten – und gleichzeitig zerrissen. Die beiden Jungs gingen subtil, aber zielstrebig vor. Keine plumpen Anmachsprüche, sondern genau die richtige Mischung aus Respekt, männlichem Selbstbewusstsein und unterschwelligen Komplimenten, die eine Frau wie Anna erreichten.
Markus’ innerer Konflikt wurde von Tag zu Tag schlimmer. Tagsüber saß er hinter den halb zugezogenen Gardinen seines Homeoffice und beobachtete jede Bewegung der beiden jungen Männer. Nachts lag er wach neben Anna, starrte an die Decke und hasste sich selbst für die Erregung, die ihn überkam. Er liebte seine Frau. Sie war sein Ein und Alles. Gleichzeitig wurde er steinhart, wenn er sich vorstellte, wie Luca oder Emre sie berührten, sie nahmen, sie stöhnen ließen. Die Scham brannte in seiner Brust, doch die Lust war stärker. Er masturbierte heimlich mehrmals am Tag, leise und voller Schuldgefühle, während er sich ausmalte, wie Anna unter den Händen der beiden jungen Kerle zerfloss. Er fragte sich, ob er krank war. Ob er ein schlechter Ehemann war. Doch er konnte – und wollte – nicht mehr aufhören.
Am späten Vormittag des fünften Tages geschah es.
Anna hatte gerade ein leichtes Sommerkleid angezogen – ein luftiges, hellblaues Kleid aus dünnem Stoff, das ihre sportliche Figur betonte, ohne aufdringlich zu wirken. Der Saum endete knapp über den Knien, und der leichte Ausschnitt zeigte dezent ihr Dekolleté. Sie ging nach draußen, angeblich um den Jungs wieder etwas Kaltes zu trinken zu bringen.
Emre stand oben auf dem Gerüst und arbeitete konzentriert an der oberen Fassade. Luca stand unten und hantierte an einer der Streben.
„Frau Berger!“, rief Luca plötzlich nach oben zu Anna, die gerade mit zwei Gläsern Eistee aus der Terrassentür trat. „Könnten Sie mir ganz kurz helfen? Eine Strebe hat sich etwas gelöst und ich kriege sie allein nicht richtig fixiert. Nur eine Minute.“
Anna zögerte kurz, stellte die Gläser ab und kam näher. „Klar, wie kann ich helfen?“
„Halten Sie einfach hier kurz fest“, sagte Luca und zeigte auf eine Metallstrebe auf Hüfthöhe. „Ich muss von der anderen Seite dagegen drücken.“
Anna stellte sich seitlich ans Gerüst und griff mit beiden Händen zu. Luca trat direkt hinter sie – viel dichter, als es nötig gewesen wäre. Sein muskulöser Körper presste sich von hinten gegen ihren. Die Hitze seines schweißnassen Oberkörpers drang durch den dünnen Stoff ihres Kleides. Er roch intensiv nach jungem Mann: nach Schweiß, einem herben Duschgel und purer, testosterongeladener Männlichkeit.
„Genau so… nicht loslassen“, murmelte Luca dicht an ihrem Ohr. Seine Stimme war tief und ruhig.
Anna spürte sofort seinen Schritt. Sein halbsteifer, dicker Schwanz drückte sich fest gegen ihren Po. Durch den dünnen Stoff ihres Kleides und seiner Arbeitshose fühlte sie die Wärme und die beeindruckende Größe deutlich. Luca tat so, als müsste er mit Kraft arbeiten, doch in Wirklichkeit nutzte er jede Bewegung, um sich noch enger an sie zu schieben. Seine Hüften kreisten minimal, sodass sein schwerer Penis langsam und bewusst über ihre Pobacken rieb.
„Sie halten das wirklich gut“, flüsterte er, während seine rechte Hand „zufällig“ von der Strebe über ihre Taille glitt. Die großen, kräftigen Hände eines jungen Mannes strichen langsam und fest über ihre Seite. Seine Finger fuhren die Kontur ihrer schmalen Taille entlang, dann höher, streiften ganz bewusst die Unterseite ihrer Brüste. Er drückte nicht grob zu – es war ein bewusstes, sinnliches Streifen, das ihre harten Nippel spürbar werden ließ.
Anna atmete schneller. Ihre Brust hob und senkte sich deutlich. Sie spürte die jugendliche Energie, die von Luca ausging – diese rohe, selbstbewusste Kraft eines 21-jährigen Mannes in Bestform. Die Hitze seines Körpers, der intensive männliche Geruch, der harte, dicke Schwanz, der sich ungeniert gegen ihren Po presste, und seine Hand, die nun noch einmal langsam und wie „zufällig“ ihre Brüste streifte.
Ein leises, unkontrolliertes Seufzen entwich ihren Lippen.
„Alles okay?“, fragte Luca leise, mit einem wissenden Lächeln in der Stimme. Er drückte seinen Unterleib noch einmal fester gegen sie, ließ sie seinen dicken Schaft deutlich spüren.
„Ja… alles gut“, antwortete Anna atemlos. Ihre Wangen waren tiefrot, ihre Nippel zeichneten sich hart unter dem dünnen Kleid ab.
Oben auf dem Gerüst grinste Emre breit, während er so tat, als würde er arbeiten. Er hatte alles genau beobachtet.
Luca ließ sich extra Zeit. Erst nach fast einer Minute trat er einen kleinen Schritt zurück. Seine Hand strich ein letztes Mal langsam über Annas Taille, bevor er sie losließ.
„Danke, Frau Berger. Sie haben echt starke Arme für so eine zierliche Frau“, sagte er mit einem charmanten, aber anzüglichen Lächeln. „Wenn Sie mal richtig trainieren wollen… wir zeigen Ihnen gerne, wie man richtig Kraft aufbaut.“
Anna nickte nur, traute ihrer Stimme nicht ganz. Sie drehte sich um und ging mit weichen Knien zurück ins Haus. Drinnen lehnte sie sich kurz gegen die Wand im Flur, schloss die Augen und atmete tief durch. Zwischen ihren Beinen pulsierte es spürbar feucht.
Markus hatte alles durch die Gardinen gesehen.
Jede einzelne Berührung. Wie Lucas Hand über die Brüste seiner Frau gestrichen war. Wie dessen harter Schwanz gegen ihren Po gedrückt hatte. Wie Anna reagiert hatte – das leichte Zittern, das Seufzen, die geröteten Wangen.
Er saß regungslos am Schreibtisch, den Schwanz steinhart in der Hose, das Herz raste. Scham, Eifersucht und eine so starke Erregung, dass ihm leicht schwindlig wurde, kämpften in ihm. Er wusste, dass er etwas sagen sollte. Er wusste, dass er die beiden wegschicken oder mit Anna reden sollte.
Stattdessen öffnete er leise seinen Reißverschluss und begann, sich langsam zu streicheln, während er weiter aus dem Fenster starrte.
Die Außenarbeiten an der Fassade waren nach einer guten Woche abgeschlossen. Die frisch gestrichenen Wände mussten nun mehrere Tage trocknen, bevor weitere Schichten folgen konnten. Meister Keller hatte den Jungs daher angeordnet, in der Zwischenzeit mit den Innenarbeiten im Eingangsbereich und Flur weiterzumachen.
Für Markus änderte sich damit alles.
Von seinem Homeoffice im ersten Stock aus konnte er nun kaum noch etwas sehen. Die Jungs arbeiteten tief im Haus, im langen Flur und am Treppenaufgang. Die Ungewissheit quälte ihn. Was passierte, wenn er nicht zusah? Die Fantasien wurden immer wilder und dunkler. Seine Scham wuchs, doch seine Erregung wuchs noch schneller. Er ertappte sich dabei, wie er absichtlich leise durchs Haus schlich, nur um in der Nähe zu sein.
Am zweiten Tag der Innenarbeiten hielt er es nicht mehr aus.
Markus schlich die Treppe hinunter und stellte sich in den dunklen Hausgang, der zum Flur führte. Die Tür zum Arbeitsbereich stand einen Spalt offen. Von dort aus hatte er einen guten Blick, ohne selbst gesehen zu werden. Sein Herz schlug bis zum Hals.
Luca stand oben auf einer hohen Klappleiter und strich konzentriert die hohe Flurdecke. Der Geruch von frischer Farbe hing in der Luft. Anna war gerade hereingekommen, um den beiden wieder etwas zu trinken zu bringen.
„Anna, könnten Sie mir kurz die Leiter halten?“, rief Luca nach unten. „Die steht etwas wackelig und ich will nicht runterfallen.“
Anna zögerte nur einen kurzen Moment. „Klar, kein Problem.“
Sie stellte sich direkt vor die Leiter, streckte beide Arme nach oben und hielt die seitlichen Holme fest. In dieser Position musste sie sich leicht auf die Zehenspitzen stellen. Ihr Sommerkleid rutschte dabei ein Stück höher und spannte sich über ihrem festen Po. Ihre Brüste drückten sich nach vorne, da sie die Arme weit nach oben streckte.
Es war ein abgekartetes Spiel.
Kaum hatte Anna Position bezogen, kam Emre von der Seite langsam näher. Er trug nur ein enges, weißes Tanktop und eine lockere Arbeitshose. Sein muskulöser Körper glänzte leicht vom Schweiß der Arbeit.
„Danke, dass du hilfst“, sagte Luca von oben und lächelte herunter. „Nicht loslassen, ja? Das kann ein paar Minuten dauern.“
Anna stand nun vollkommen fixiert – die Arme gestreckt, den Körper leicht durchgestreckt, unfähig, sich groß zu bewegen.
Emre trat direkt hinter sie. Sehr dicht. Sein warmer, harter Oberkörper berührte fast ihren Rücken.
„Du hältst das wirklich gut“, murmelte er mit tiefer Stimme direkt neben ihrem Ohr. „Die meisten Frauen würden schon nach kurzer Zeit schlappmachen. Aber du… du bist stark.“
Anna schluckte. Sie spürte die Hitze, die von Emres Körper ausging. Er roch intensiv nach Mann – nach Schweiß, Farbe und diesem jungen, männlichen Duft, der ihr sofort in den Kopf stieg.
Emre kam noch näher. Seine Hüften drückten sich von hinten gegen ihren Po. Sie spürte deutlich, wie sein schwerer, halbsteifer Schwanz gegen sie drückte. Langsam, fast wie zufällig, begann er, seine Hüften minimal kreisen zu lassen, sodass sein dicker Prügel langsam über ihren Hintern rieb.
„Weißt du“, flüsterte er, während seine Hände „hilfsbereit“ an ihre Taille griffen, als wollte er sie stützen, „eine Frau wie du sollte nicht so allein trainieren. Du brauchst jemanden, der dich richtig fordert… der dich an deine Grenzen bringt.“
Seine großen Hände strichen langsam und fest über ihre Taille, dann höher. Er streifte bewusst die Seiten ihrer Brüste, drückte sie leicht von unten nach oben, sodass Anna scharf die Luft einzog.
„Spürst du das?“, raunte er leise, fast anzüglich. „Wie hart ich schon von dir werde? Das ist deine Schuld, Anna.“
Er presste seinen Unterleib fester gegen sie. Sein dicker, beschnittener Schwanz lag nun deutlich spürbar zwischen ihren Pobacken. Durch den dünnen Stoff ihres Kleides und seiner Hose fühlte sie jede Kontur, jede pochende Ader.
Anna atmete schnell und flach. Ihre Nippel waren steinhart und drückten sich deutlich durch den Stoff. Zwischen ihren Beinen wurde es verräterisch feucht. Sie war gefangen zwischen Scham und einer überwältigenden, verbotenen Erregung. Die jugendliche Kraft, der dominante Ton in Emres Stimme und der harte, große Schwanz, der sich ungeniert an ihr rieb, ließen ihre Knie weich werden.
„Emre…“, flüsterte sie atemlos, doch es klang nicht wie ein Protest.
„Schhh“, machte er und strich mit einer Hand langsam ihren Oberschenkel hinauf, schob dabei den Saum ihres Kleides etwas höher. „Dein Mann ist oben im Büro und arbeitet. Der merkt nichts. Entspann dich einfach… und genieß es.“
Oben auf der Leiter grinste Luca breit und strich weiter in aller Ruhe die Decke, während er das Schauspiel genoss.
Markus stand im dunklen Gang, nur wenige Meter entfernt. Er sah alles. Wie Emre sich von hinten an seine Frau presste. Wie dessen Hände über ihren Körper wanderten. Wie Anna leise seufzte und ihre Hüften kaum merklich zurückdrückte.
Seine eigene Hand hatte längst den Weg in seine Hose gefunden. Er streichelte sich langsam, voller Selbstekel und gleichzeitig mit einer Intensität, die er lange nicht mehr gespürt hatte.
Die Luft im Flur war dick und schwer. Der intensive Geruch frischer Latexfarbe mischte sich mit dem männlichen Schweiß der beiden jungen Männer und Annas eigenem, leicht süßlichem Duft. Die Sonne fiel durch das Oberlicht und tauchte alles in ein warmes, fast goldenes Licht. Man hörte nur das leise Schaben von Lucas Rolle an der Decke und das schwere Atmen der drei Personen.
Anna stand immer noch mit gestreckten Armen an der Leiter, die Finger fest um die Holme geklammert. Ihr Körper war leicht durchgebogen, das leichte Sommerkleid spannte sich über ihren Brüsten und dem Po. Sie konnte sich kaum bewegen.
Emre stand dicht hinter ihr. Seine großen, warmen Hände lagen zunächst noch auf ihrer Taille. Langsam, genüsslich, ließ er sie tiefer gleiten. Die rauen Handflächen eines Malers strichen über ihre Hüften, dann weiter nach unten über die Außenseiten ihrer Oberschenkel. Er schob den Saum ihres Kleides dabei ganz bewusst höher.
„Du brauchst nur ein Wort zu sagen, Anna“, flüsterte er direkt an ihrem Ohr, seine Stimme tief und ruhig. „Ein einziges ‚Stopp‘ und ich höre sofort auf. Versprochen.“
Anna schluckte schwer. Ihr Herz raste.
„Das… das geht nicht“, hauchte sie mit zitternder Stimme. „Mein Mann ist oben… ich bin verheiratet.“
Ihre Worte klangen schwach, fast flehend. Doch sie zog ihre Arme nicht zurück. Sie machte keinen Schritt nach vorne. Sie blieb genau dort stehen, die Beine leicht gespreizt, den Po leicht nach hinten gedrückt.
Emre lächelte. Er genoss jede Sekunde der inneren Zerrissenheit dieser attraktiven, verheirateten Frau. Langsam schob er seine Hände wieder nach oben, diesmal an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang. Seine Fingerkuppen streiften die empfindliche Haut knapp unter ihrem Höschen.
„Wenn dein Höschen jetzt nicht schon richtig nass ist“, murmelte er anzüglich, „dann höre ich sofort auf. Ich schwöre es.“
Anna schloss kurz die Augen. Sie wusste, dass sie verräterisch feucht war. Die Scham brannte in ihrem Gesicht, doch ihre Erregung war stärker. Ein leises, verzweifeltes Stöhnen entwich ihr.
Emre hakte einen Daumen unter den Bund seiner Malerlatzhose und öffnete mit einer lässigen Bewegung den Knopf. Das metallische Geräusch hallte viel zu laut durch den Flur. Dann zog er den Reißverschluss langsam nach unten.
„Emre… nicht“, flüsterte Anna panisch, doch ihre Stimme brach. „Das geht wirklich nicht… bitte…“
Emre presste sich wieder eng von hinten an sie. Sein harter, heißer, beschnittener Schwanz sprang heraus und lag nun direkt zwischen ihren Pobacken, nur noch durch den dünnen Stoff ihres Höschens getrennt. Er war dick, pulsierend und glühend heiß.
„Soll ich aufhören, Anna?“, fragte er leise, fast liebevoll, während er seine dicke Eichel langsam zwischen ihren Arschbacken auf und ab gleiten ließ. „Sag es einfach. Sag ‚Stopp‘ und ich packe ihn wieder ein.“
Anna’s Kopf kippte nach vorne. Ihre Stirn lehnte gegen eine Sprosse der Leiter. Ihre Arme zitterten, doch sie ließ die Holme nicht los. Ein langer, gequälter, erregter Laut kam aus ihrer Kehle – ein kehliges, hilfloses „Neeein…“
Es war kein klares Nein. Es war ein gehauchtes, jammerndes, kapitulierendes Nein.
Emre grinste triumphierend. Oben auf der Leiter lachte Luca leise, während er weiterstrich. Beide jungen Männer genossen die Situation in vollen Zügen – die Macht, die verheiratete, sportliche Frau vor ihnen so offensichtlich zerrissen zu sehen, ihre innere Moral mit purer, junger Dominanz zu brechen.
„Bitte… Emre… Kondom…“, hauchte Anna kaum hörbar. Ihre Stimme war nur noch ein verzweifeltes Flehen. „Bitte nimm ein Kondom…“
Emre schob ihr Kleid noch höher, bis es auf ihrem Rücken lag. Er strich mit seiner dicken Eichel direkt über den feuchten Stoff ihres Höschens, drückte ihn leicht zwischen ihre Schamlippen.
„Ich habe keins dabei“, antwortete er ruhig und genüsslich. „Soll ich dann aufhören?“
Er wartete bewusst einige Sekunden, rieb seinen harten, nackten Schwanz weiter langsam und provozierend über ihren inzwischen vollkommen durchnässten Slip.
Anna antwortete nicht mehr mit Worten. Ihr Körper zitterte. Ihre Hüften bewegten sich kaum merklich zurück, suchten den Kontakt. Tränen der Scham und der überwältigenden Erregung stiegen ihr in die Augen, während ihre Fotze vor Verlangen pochte.
Unten im dunklen Gang stand Markus. Er hatte alles gesehen und gehört. Seine Hand bewegte sich schnell und verzweifelt in seiner Hose, während ihm Tränen der Demütigung und der schmerzhaftesten Lust über die Wangen liefen.
Die junge, rohe Dominanz der beiden hatte seine Frau genau dort, wo sie sie haben wollten – gefangen zwischen Moral und Verlangen.
Emre genoss jede Sekunde der Macht, die er über die verheiratete Frau hatte. Er spürte, wie ihr Körper vor Verlangen zitterte, wie sie innerlich mit sich rang und doch nicht die Kraft fand, sich zu wehren. Sein dicker, beschnittener Schwanz ragte obszön aus dem offenen Latz seiner weißen Malerhose. Der steife Schaft war dunkel, von dicken Adern durchzogen und endete in einer prallen, glänzenden Eichel. Seine schweren Hoden hingen tief und rieben bei jeder Bewegung gegen den rauen weißen Stoff der offenen Hose – ein Reiz, den Emre besonders liebte. Dieses Gefühl, einfach nur den Latz aufzumachen und direkt in eine fremde, verheiratete Muschi zu stoßen, machte ihn unglaublich geil.
Er schob seinen harten Schwanz von hinten unter den Saum von Annas Slip, ohne ihn herunterzuziehen. Die dicke Eichel drängte sich zwischen ihre nassen, geschwollenen Schamlippen. Langsam, genüsslich, bewegte er seine Hüften vor und zurück.
Schmatzende, nasse Geräusche erfüllten den Flur – das leise, obszöne „Schlick… schlick… schlick…“, wenn sein dicker Schaft durch ihre tropfende Spalte glitt. Die Eichel rieb immer wieder über ihren geschwollenen Kitzler, tauchte kurz in ihre enge Öffnung ein, nur um dann wieder zurückzuziehen und weiter zwischen ihren Lippen zu gleiten.
Anna keuchte laut. Ihr Kopf hing nach vorne, die Stirn gegen die Leiter gepresst. Ihre Arme zitterten stark, doch sie hielt die Holme weiter fest umklammert.
„Ich… ich halte das nicht mehr aus…“, flüsterte sie verzweifelt. Ihre Stimme brach. „Emre… bitte… das ist zu viel…“
Emre lächelte zufrieden. Er presste seine Hüften fester gegen ihren Po, ließ seinen Schwanz noch tiefer zwischen ihre Schamlippen gleiten, ohne jedoch einzudringen.
„Sag es“, raunte er ihr ins Ohr, während er weiter langsam und quälend durch ihre Nässe rieb. „Sag mir, dass ich ohne Gummi in dich eindringen soll. Sag, dass du meinen nackten Schwanz in deiner verheirateten Fotze spüren willst.“
Anna schüttelte schwach den Kopf, Tränen der Erregung und Scham liefen über ihre Wangen. „Das… das kann ich nicht… ich bin verheiratet… das ist falsch…“
Doch ihr Körper verriet sie. Ihre Hüften bewegten sich leicht zurück, suchten mehr Druck, mehr Reibung.
Emre genoss es sichtlich. Oben auf der Leiter hatte Luca aufgehört zu streichen und schaute grinsend herunter. Beide jungen Männer weideten sich an dem Anblick der sonst so kontrollierten, sportlichen Ehefrau, die nun vollkommen aufgelöst zwischen ihnen stand.
„Sag es, Anna“, wiederholte Emre dominant und drückte seine dicke Eichel fest gegen ihren Eingang, ohne einzudringen. „Oder soll ich aufhören?“
Anna’s Atem ging stoßweise. Ihr ganzer Körper stand unter Strom. Die junge, rohe Dominanz, der Geruch des jungen Mannes, das ständige Reiben seines dicken Schwanzes an ihrer klatschnassen Fotze – es war zu viel.
„Bitte…“, hauchte sie schließlich mit gebrochener Stimme. „Bitte… erlöse mich… fick mich… ohne Kondom… ich halte es nicht mehr aus…“
Kaum waren die Worte heraus, packte Emre ihre beiden Handgelenke fest und drückte sie gegen die Holme der Leiter. Er hielt sie nun vollkommen fixiert, ihre Arme nach oben gestreckt, ihren Körper hilflos ausgeliefert. Diese Position gab Anna einen intensiven Reiz der Unterwerfung – sie konnte sich nicht mehr bewegen, nicht mehr entkommen.
Mit einem tiefen, zufriedenen Knurren drückte Emre seine pralle Eichel gegen ihren Eingang und drang mit einem langen, kräftigen Stoß in sie ein.
„Fuuuuck…“, stöhnte er laut, als sich ihre enge, heiße, verheiratete Fotze um seinen dicken Schwanz schloss. „So nass… so geil…“
Er begann sofort, sie hart und dominant zu ficken. Tiefe, rhythmische Stöße, bei denen seine schweren Hoden immer wieder gegen ihren Kitzler klatschten. Das schmatzende Geräusch ihrer nassen Muschi hallte laut durch den Flur. Annas Körper wurde bei jedem Stoß nach vorne gegen die Leiter gedrückt, ihre Brüste wippten heftig unter dem dünnen Kleid.
„Oh Gott… oh mein Gott…“, jammerte sie laut, die Stimme voller Lust und Scham. „Du bist so dick… das ist zu viel…“
Emre hielt ihre Handgelenke eisern fest, fickte sie mit kraftvollen, tiefen Bewegungen und genoss jedes einzelne Stöhnen, das er ihr entlockte.
„Dein Mann sitzt oben und arbeitet“, keuchte er zwischen den Stößen, „und ich ficke gerade seine brave Ehefrau auf meiner Leiter durch. Spürst du, wie viel besser das ist?“
Luca lachte leise von oben und schaute gebannt zu, wie Emres dicker Schwanz immer wieder tief in Anna verschwand.
Anna war vollkommen verloren. Ihr Körper zitterte, ihre Beine waren weit gespreizt, ihre Muschi zog sich gierig um den jungen, harten Schwanz zusammen. Die Mischung aus Schuld, Lust, Demütigung und purer Geilheit brachte sie fast um den Verstand.
Emre fickte Anna mit tiefen, kraftvollen Stößen weiter, während er ihren Körper immer mehr in Besitz nahm. Mit einer ruckartigen Bewegung griff er von hinten in ihr Kleid, zog den dünnen Stoff grob nach unten und holte ihre festen, schweren Brüste heraus. Die prallen Rundungen sprangen frei, die Nippel steinhart und dunkel vor Erregung.
„Fuck, schau dir diese geilen Titten an“, knurrte Emre und drückte sie zusammen. Annas harte Brustwarzen rieben bei jedem Stoß über das kalte, glatte Aluminium der Leiter. Der Kontrast zwischen der kalten Metallkälte und der heißen Haut ließ sie scharf aufstöhnen.
Oben auf der Leiter hatte Luca längst seinen eigenen steifen Schwanz aus dem Latz seiner weißen Malerhose geholt. Der dicke, unbeschnittene italienische Prügel ragte schwer und prall nach vorne, die Vorhaut halb zurückgezogen, die dicke Eichel glänzend vor Lusttropfen. Er strich langsam mit der Hand darüber, während er genüsslich zusah, wie sein Kumpel die verheiratete Frau durchfickte.
Emre griff plötzlich in Annas Pferdeschwanz, wickelte sich die langen Haare fest um die Faust und zog ihren Kopf nach hinten. Ihr Rücken bog sich durch, ihr Gesicht wurde nach oben gerichtet – direkt zu Luca, der mit seinem harten Schwanz in der Hand auf sie herabschaute.
„Schau ihn dir an“, befahl Emre rau und stieß besonders tief in sie hinein. „Schau dir an, was gleich noch alles in deine verheiratete Fotze will.“
Anna’s Blick war glasig. Vor purer Geilheit konnte sie kaum noch klar denken. Ihre Augen waren halb geschlossen, der Mund leicht geöffnet, Speichel lief ihr leicht über die Unterlippe. Jeder harte Stoß von Emre ließ sie laut aufstöhnen. Ihre nassen, schmatzenden Fotzengeräusche hallten obszön durch den Flur.
„Na, Anna?“, fragte Luca von oben mit einem dreckigen Grinsen, während er seinen dicken Schwanz langsam vor ihrem Gesicht wichste. „Willst du zwei junge, harte Schwänze haben? Willst du, dass wir dich richtig durchficken? Dein Mann sitzt zwei Stockwerke höher und merkt nichts – und du lässt dich hier wie eine billige Schlampe von zwei Malern rannehmen.“
Emre lachte leise und zog noch fester an ihren Haaren, während er weiter tief und rhythmisch in ihre klatschnasse Muschi stieß. Seine schweren Hoden klatschten bei jedem Stoß gegen ihren Kitzler.
„Antworte ihm“, forderte Emre und gab ihr einen besonders harten Stoß, der sie auf die Zehenspitzen hob. „Sag uns, dass du zwei junge Schwänze willst. Sag, dass du unsere geilen, dicken Prügel in deiner Ehefotze spüren willst.“
Anna jammerte laut. Ihr Körper war vollkommen überreizt. Die kalten Metallstreben an ihren empfindlichen Nippeln, Emres dicker Schwanz, der sie gnadenlos dehnte, und der Anblick von Lucas prallem, tropfendem Kolben direkt vor ihrem Gesicht – sie war nur noch Lust.
„Ich… ich… oh Gott…“, stammelte sie gebrochen. Ihre Stimme war nur noch ein heiseres, geiles Wimmern. „Ja… ja, ich will euch… beide… bitte… fickt mich… ich halte es nicht mehr aus…“
Emre grinste triumphierend und beschleunigte seine Stöße, fickte sie noch härter und tiefer. Das laute Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Flur.
„Braves Mädchen“, raunte er und biss ihr leicht in den Nacken. „Dann wirst du gleich richtig durchgenommen. Zwei junge, harte Schwänze für die geile Ehefrau.“
Luca lachte leise und wichste seinen dicken Schwanz etwas schneller, während er auf Annas verzücktes, vollkommen aufgelöstes Gesicht hinabsah.
Die brave, sportliche Anna war in diesem Moment nur noch eine willige, tropfende Schlampe für die beiden selbstbewussten jungen Maler – und sie alle drei wussten, dass es gerade erst richtig begann.
Emre zog seinen Schwanz aus Annas tropfender Fotze und setzte sich breitbeinig auf die große Malerfolie, die den Boden schützte. Sein dicker, beschnittener Prügel ragte steil nach oben, glänzend von Annas Säften.
„Leg dich hin“, befahl er mit tiefer Stimme. „Rücken auf den Boden. Kopf hierher.“
Anna, vollkommen willenlos vor Geilheit, gehorchte sofort. Sie legte sich auf den Rücken, ihren Kopf direkt auf Emres muskulösen Oberschenkel. Ihr Gesicht war nur Zentimeter von seinem schweren, pochenden Schwanz entfernt. Der intensive, männliche Geruch seines Geschlechts stieg ihr direkt in die Nase.
Luca trat zwischen ihre Beine, wichste langsam seinen dicken, unbeschnittenen Schwanz und schaute grinsend zu, wie Emre Annas Beine packte.
Emre griff fest unter Annas Kniekehlen und zog ihre Beine brutal nach hinten und auseinander, bis ihre Knie neben ihren Brüsten lagen. Ihr Po hob sich vom Boden, ihre Fotze und ihr Arschloch waren nun vollkommen offen und obszön präsentiert – wie ein reines Fickangebot.
„Fuck, schau dir diese geile Haltung an“, lachte Luca. „Die Fotze steht komplett offen für uns.“
Anna fühlte sich unglaublich ausgeliefert. In dieser zusammengefalteten Position konnte sie sich kaum bewegen. Ihre Beine wurden von Emre festgehalten, ihr Unterleib war hilflos nach oben gereckt. Jede ihrer intimsten Stellen lag offen vor den beiden jungen Männern. Die Demütigung brannte heiß in ihrem Gesicht, doch die Erregung war noch viel stärker. Sie fühlte sich wie ein reines Fickobjekt – benutzt, entblößt und vollkommen ausgeliefert.
Emre drückte seinen dicken Schwanz gegen ihr Gesicht. „Lutsch ihn. Verwöhn meine Eier, während mein Kumpel dich durchfickt.“
Anna drehte den Kopf zur Seite und begann sofort, gehorsam an Emres schwerem Sack zu lecken. Ihre Zunge fuhr über die runzlige Haut, saugte vorsichtig an einem Hoden, dann am anderen. Sie leckte den Schaft entlang, küsste die Unterseite und stöhnte dabei leise und geil.
In diesem Moment positionierte sich Luca zwischen ihren weit gespreizten Beinen. Er setzte seine pralle Eichel an ihrer klatschnassen Öffnung an und drang mit einem langen, tiefen Stoß bis zum Anschlag in sie ein.
„Aaaahhh!“, schrie Anna auf.
Luca begann sofort, sie hart und rhythmisch zu ficken. In dieser Position konnte er extrem tief in sie stoßen. Jeder Stoß ließ seine Hüften laut gegen ihren Arsch klatschen. Sein dicker Schwanz dehnte ihre Fotze bis zum Limit und traf immer wieder ihren tiefsten Punkt.
„Oh mein Gott… so tief… ich spüre dich im Bauch…“, wimmerte Anna zwischen dem Lecken von Emres Eiern.
Markus stand nur wenige Meter entfernt im dunklen Gang und beobachtete alles. Sein Schwanz war steinhart und pochte schmerzhaft in seiner Hand. Er verspürte eine unglaubliche, fast schon schmerzhafte Geilheit. Der Anblick seiner eigenen Frau, die nackt und zusammengefaltet auf dem Boden lag, während zwei junge, durchtrainierte Kerle sie wie eine Schlampe benutzten, machte ihn wahnsinnig geil. Er wichste sich langsam, aber fest, vollkommen gefangen in dieser verbotenen Lust.
Luca beschleunigte sein Tempo. Seine Stöße wurden tiefer, härter und unkontrollierter.
„Ich komme gleich… fuck, ich spritze ab!“, keuchte er.
Er rammte seinen Schwanz ein letztes Mal bis zum Anschlag in Anna hinein und blieb tief in ihr stecken. Sein dicker Schaft begann heftig zu pulsieren. Anna spürte es ganz genau – wie Lucas Schwanz in ihr extrem anschwoll, wie er zuckte und zuckte, während er Schuss um Schuss seines heißen Spermas direkt in ihre Gebärmutter pumpte.
„Oh Gott… ich spüre es… so viel… er pumpt alles in mich rein…“, jammerte Anna laut und geil. „Er kommt so tief… ich werde vollgespritzt…“
Luca stöhnte animalisch, während sein Schwanz weiter stark in ihr zuckte. Jeder Schuss war kräftig und spürbar. Anna fühlte, wie sich ihre Fotze mit seinem heißen Samen füllte.
Als Luca sich schließlich schwer atmend aus ihr zurückzog, blieb ihre Muschi offen stehen. Dickes, weißes Sperma quoll langsam aus ihrer gedehnten Öffnung und lief über ihren Arsch.
Emre und Luca schauten beide gebannt auf die vollgesaute Fotze ihrer Eroberung.
„Geile Sau… schau dir diesen Cremepie an“, grinste Emre.
Ohne zu zögern, setzte er seinen eigenen harten, beschnittenen Schwanz an Annas tropfender Öffnung an. „Auf alte Zeiten, Alter“, sagte er zu Luca und drang mit einem einzigen tiefen Stoß in die von seinem Kumpel frisch besamte Muschi ein.
Anna schrie lustvoll auf, als Emre sie nun in dem warmen, glitschigen Sperma seines Freundes fickte. Emre stöhnte genussvoll, die zusätzliche Nässe und der Gedanke, in Lucas Ladung zu ficken, machten ihn wild.
Er fickte sie hart und tief, bis auch er wenige Minuten später mit einem lauten Knurren kam. Sein Schwanz zuckte ebenso heftig in ihr, während er Schuss um Schuss seines eigenen heißen Spermas in Annas bereits vollgesaute Fotze pumpte.
Anna lag zitternd und wimmernd auf dem Boden, die Beine immer noch weit nach hinten gedrückt, während beide jungen Kerle ihre Ladungen tief in ihr zurückließen.
Zwei Tage später war die Baustelle offiziell fertig.
Die Fassade leuchtete frisch und sauber, der Eingangsbereich war ordentlich ausgeführt. Luca und Emre packten gerade ihre letzten Sachen zusammen, als Markus und Anna gemeinsam nach draußen kamen, um die Rechnung zu begleichen und sich zu verabschieden.
Markus war die letzten beiden Tage auf einem dringenden Geschäftstermin gewesen und hatte nur abends kurz nach Hause kommen können. Er konnte daher nur spekulieren, was genau in seinem Haus vorgegangen war. Die Vorstellung allein hatte ihn schon die ganze Zeit über unruhig gemacht.
Die beiden jungen Männer trugen weite weiße Latzhosen mit Trägern. Bei der Hitze hatten sie oben ohne gearbeitet. Immer wieder, wenn sie sich bückten, um Farbeimer oder Werkzeuge aufzuheben, klafften die weiten Beine der Latzhosen auseinander und gaben den Blick frei. Darunter waren beide vollkommen blank – keine Unterwäsche. Ihre schweren Schwänze und dicken Hoden hingen frei und waren deutlich zu erkennen. Sie machten keinerlei Versuch, das zu verbergen.
Alle vier taten so, als wäre nichts gewesen.
Anna trug ein leichtes Sommerkleid und lächelte höflich, doch ihre Wangen waren deutlich gerötet. Markus stand neben ihr und versuchte, ruhig zu wirken, während sein Blick immer wieder zu den offenherzig zur Schau gestellten Genitalien der beiden wanderte.
„Alles fertig, wirklich saubere Arbeit“, sagte Markus mit etwas belegter Stimme.
„Danke, Herr Berger“, antwortete Luca mit einem breiten, selbstsicheren Lächeln. „War uns eine echte Freude.“
Emre reichte Anna die Hand. Sein Griff war fest und anhaltend, sein Blick vielsagend. „Besonders der Innenbereich hat Spaß gemacht, Frau Berger. Sehr… intensiv.“
Anna schluckte merklich und nickte nur.
Bevor sie endgültig losfuhren, bat Markus die beiden noch kurz in den Flur, um „eine letzte Kleinigkeit“ zu besprechen.
Dort blieb er mit ihnen stehen.
Die Wand, an der Anna während des Fickens mit den Brüsten gegen die frische Farbe gedrückt worden war, war absichtlich nicht nachgestrichen worden. Die Abdrücke waren deutlich sichtbar: zwei runde, klare Formen ihrer festen Brüste, die Schmierstreifen ihrer harten Nippel und sogar die Abdrücke ihrer gespreizten Handflächen. Es sah aus wie eine erotische, obszöne Erinnerung, die für immer in den Flur eingebrannt war.
Luca und Emre betrachteten ihr „Kunstwerk“ mit unverhohlenem Stolz und Genugtuung.
„Ein schönes Andenken für euch beide“, sagte Emre leise und grinste breit. „Jedes Mal, wenn ihr hier vorbeilauft, werdet ihr daran denken, wie deine Frau zwischen uns auf dem Boden lag und richtig durchgefickt wurde.“
Luca nickte und fügte mit dunkler Stimme hinzu: „Und wie sie gebettelt hat, dass wir beide tief in sie reinspritzen sollen. Die brave, sportliche Ehefrau von früher gibt’s nicht mehr. Die haben wir richtig aufgeweckt.“
Die beiden jungen Kerle grinsten voller männlicher Befriedigung.
Markus hatte am Morgen bereits im Wäschekorb die Slips seiner Frau aus den letzten beiden Tagen gefunden. Einer war noch richtig frisch nass und klebrig, der andere total verkrustet von mehreren Ladungen eingetrocknetem Sperma. Der Anblick hatte ihn sofort wieder hart werden lassen.
Anna und Markus standen nun schweigend vor der Wand.
Die Abdrücke ihrer Brüste leuchteten ihnen förmlich entgegen – ein bleibendes, demütigendes und zugleich extrem erregendes Souvenir.
Anna starrte lange darauf. Ihre Atmung ging schneller. Dann flüsterte sie leise:
„Wir… sollten die Wand eigentlich nochmal streichen lassen… oder?“
Markus trat hinter sie, schob seine Hände um ihre Taille und drückte seinen harten Schwanz gegen ihren Po.
„Nein“, antwortete er heiser. „Lass sie genau so.“
Anna lehnte ihren Kopf zurück an seine Schulter. Ein kleines, schuldbewusstes Lächeln umspielte ihre Lippen.
Die beiden jungen Maler hatten weit mehr als nur ein Haus gestrichen. Sie hatten etwas in dieser Ehe für immer verändert.
Und das weiße Andenken an der Flurwand würde sie jeden einzelnen Tag daran erinnern.
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