Die Malergesellen (fm:Cuckold, 8241 Wörter) | ||
| Autor: s3xy_666 | ||
| Veröffentlicht: May 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 524 / 441 [84%] | Bewertung Geschichte: 9.29 (7 Stimmen) |
| Markus beauftragt ein Malerunternehmen. Dabei kümmern sich die jungen Kerle nicht nur um die Wände. | ||
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Die Malergesellen
Vorwort
Liebe Leserinnen und Leser,
es gibt viele unterschiedliche Geschmäcker. Manche Menschen erregt Wifesharing und Cuckolding – genau für sie ist diese Sammlung gedacht.
Wer damit nichts anfangen kann, sollte die Geschichten nicht lesen. Bei jeder Story steht das Genre klar dabei. Einfach weiterklicken, wenn es einem nicht gefällt.
Lasst bitte jedem seinen Kink, auch wenn ihr selbst nichts damit anfangen könnt. Böse oder gehässige Kommentare sind unnötig und respektlos.
Danke für eure Toleranz und viel Spaß denjenigen, die genau diese Fantasien mögen!
Markus, 41 Jahre alt, stand keuchend und mit hochrotem Kopf an der Beinpresse. Mit seinen 1,82 Metern Körpergröße und dem deutlichen Übergewicht der letzten Jahre fühlte sich jede einzelne Wiederholung wie eine Strafe an. Sein Bauch wölbte sich weich und rund über den Bund der schwarzen Trainings-Shorts, eine dicke, wabbelige Fettschicht bedeckte seine Brust und ließ die früheren Konturen vollständig verschwinden. Die Oberarme waren rundlich und kraftlos, die Oberschenkel massiv und reibend aneinander. Schweiß rann ihm in dicken Bahnen über das gerötete Gesicht, den Nacken, den Rücken und tropfte auf den Boden. Er atmete schwer, das Herz hämmerte, und er spürte deutlich, wie unfit und außer Form er geworden war.
Er quälte sich vor allem wegen seiner Frau Anna hierher. Mit 35 Jahren war sie sechs Jahre jünger als er und in absoluter Topform. Ihr Körper war straff, schlank und perfekt durchtrainiert: ein fester, runder Po, ein flacher Bauch mit sanfter Muskelzeichnung, schöne, natürliche Brüste und lange, definierte Beine. Ihre Haut war immer gepflegt, leicht gebräunt und strahlte Jugendlichkeit aus. Markus fühlte sich neben ihr zunehmend unattraktiv und unzulänglich. Beim Sex merkte er selbst, wie er schneller ermüdete, nicht mehr die Ausdauer und die harte Standfestigkeit von früher hatte. Manchmal erhaschte er in Annas Augen einen kurzen, enttäuschten Blick, den sie zwar liebevoll überspielte, der ihn aber trotzdem traf. Deshalb hatte er sich endlich das Fitness-Abo gekauft und ging jetzt mehrmals die Woche. Heute war Anna nicht mitgekommen. „Ich hab heute keine Lust, Schatz. Mach du mal allein und streng dich richtig an“, hatte sie gesagt und ihm nur einen flüchtigen Kuss auf die Wange gegeben.
Sein Blick wanderte immer wieder hinüber zu den freien Gewichten im hinteren Bereich des Studios.
Dort trainierten die beiden jungen Kerle, höchstens 21 oder 22 Jahre alt, mit einer Intensität und Disziplin, die Markus gleichzeitig neidisch und fasziniert machte. Der Italiener hatte ein sehr jugendliches, fast jungenhaftes Gesicht mit glatter Haut, vollen Lippen und dunklen, ausdrucksstarken Augen. Die Haare waren an den Seiten sauber auf null rasiert, oben trug er längere, moderne Wellen, die ihm feucht und lässig in die Stirn fielen. Er war schlank-athletisch und extrem definiert – keine bullige Masse, sondern klare, harte Muskeln: breite Schultern, tief geschnittene Brustmuskeln mit perfekter Trennung, ein Sixpack wie gemeißelt und schmale, muskulöse Hüften. Venen traten deutlich auf seinen Armen und Unterarmen hervor, wenn er schwere Gewichte stemmte. Der Türke neben ihm hatte einen dunkleren Teint, kurze schwarze Haare, scharfe Wangenknochen und ein selbstsicheres, fast arrogantes Grinsen im Gesicht. Auch er war hochdefiniert und muskulös.
Die beiden pumpten mit voller Power, feuerten sich mit lauten, tiefen Stimmen an, lachten dreckig und klatschten sich ab. Nach jedem schweren Satz posierten sie ganz offen, spannten die Muskeln an und wischten sich den Schweiß provokant langsam vom Körper. Ihr Selbstbewusstsein war fast schon arrogant. Sie wussten genau, wie gut sie aussahen, und genossen die verstohlenen Blicke der anderen im Studio.
Nach dem Training schleppte sich Markus erschöpft in die Umkleide. Die
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