Langes Wochenende in Hamburg (fm:Schlampen, 15007 Wörter) | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: May 20 2026 | Gesehen / Gelesen: 295 / 241 [82%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (2 Stimmen) |
| Ich heiße Susanne, bin 58 Jahre alt, pummelig und – wie mein Mann Thomas immer wieder betont – eine echte MILF. | ||
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„Wieso glaubst du das nicht? Du siehst gut und absolut geil aus, außerdem kennt uns keiner hier.“
Seine Worte lösten ein seltsames Kribbeln in meinem Bauch aus, eine Mischung aus Scham und etwas anderem, Tieferem. Ich versuchte, vom Thema abzulenken und fing an, unsere Koffer auszupacken. Thomas legte sich derweil entspannt aufs Bett und beobachtete mich.
„Wir sind hier in der sündigsten Stadt Deutschlands“, sagte er mit einem anzüglichen Unterton. „Hast du auch Dessous eingepackt?“
Ich kramte die schwarze Corsage aus dem Koffer und hielt sie ihm hin. Das edle Spitzenstück mit den Halbschalen und Strapsen schimmerte im Licht. Thomas rieb demonstrativ mit der flachen Hand über seinen Schritt, wo sich bereits eine deutliche Beule abzeichnete.
„Wir freuen uns schon“, murmelte er rau.
Ich legte die Corsage zurück in den Schrank. „Später vielleicht. Ich geh schnell duschen.“
Ich nahm meine Wechselklamotten mit ins Bad, weil ich auf keinen Fall hier im Zimmer nackt sein wollte – nicht mit dieser riesigen Glasfront. Thomas schien das völlig egal zu sein. Kaum hatte ich die Tür hinter mir geschlossen, hörte ich, wie er sich auszog. Ich warf einen kurzen Blick durch den Spalt: Er hob seinen leicht korpulenten Hintern an und schob Hose samt Unterhose mit einem Ruck herunter. Sein harter Schwanz sprang hervor und lag schwer und dick auf seinem Bauch. Die bloße Sicht ließ meine Kehle trocken werden.
„Wenn du Sex haben willst, mach den Vorhang zu“, rief ich ihm zu, während ich das Wasser aufdrehte.
Er lachte nur leise und antwortete streng: „Nein. Der bleibt auf.“
Ich stieg unter die Dusche. Das heiße Wasser prasselte auf meine pummelige Haut. Unter dem Strahl merkte ich deutlich, wie erregt ich bereits war. Meine Nippel waren hart geworden, und zwischen meinen Schenkeln pulsierte es warm und feucht. Kurz hielt ich den Duschkopf tiefer und ließ den harten Strahl direkt gegen meine Möse prallen. Ein leises, ungewolltes Stöhnen entwich meinen Lippen, während meine Beine leicht zitterten.
In diesem Moment ging die Badezimmertür auf. Thomas kam herein, sein harter Schwanz wippte bei jedem Schritt schwer hin und her. Ich hoffte inständig, er würde zu mir unter die Dusche steigen, doch stattdessen griff er sich einfach meine kompletten Klamotten, die ich mir zurechtgelegt hatte, und trug sie hinaus.
„Du Schuft! Bring sie sofort zurück!“, rief ich empört.
Rums. Die Tür fiel ins Schloss.
Ich trocknete mich hastig ab, mein Herz klopfte inzwischen bis zum Hals. Schnell wickelte ich mir das große, flauschige Handtuch fest um meinen nackten Körper. Mit klopfendem Herzen steckte ich den Kopf durch die Tür.
„Gib mir sofort meine Klamotten wieder.“
„Nein“, antwortete Thomas mit einer ruhigen, aber ungewohnt dominanten Stimme, die ich so noch nicht von ihm kannte. „Du kommst jetzt hierhin. Nackt. Ansonsten wird es dieses Wochenende keinen Sex geben.“
Seine Worte trafen mich wie ein Stromstoß. Ich schaute zum Fenster hinüber. Die Straße und die vielen Menschen unten waren von hier aus nicht direkt zu sehen, nur die gegenüberliegenden Fenster der Elbphilharmonie. Trotzdem fühlte sich alles plötzlich viel zu offen an. Meine Finger zitterten leicht, als ich das Handtuch langsam losließ. Es glitt an meinem Körper hinunter und fiel mit einem leisen Rascheln zu Boden.
Kapitel 2
Ich stand nackt vor Thomas. Sein Blick war unverhohlen lüstern, seine Augen glitten langsam über meinen pummeligen Körper. Er lag auf dem Bett und spielte ganz offen mit seinem harten Schwanz, bewegte die Vorhaut langsam auf und zurück. Seine dicke Eichel glänzte bereits feucht vor Lusttropfen. Für einen Moment vergaß ich das riesige Fenster und die mögliche Zuschauer draußen. Ich beugte mich langsam hinunter, mein schwerer Busen baumelte dabei nach vorne. Meine Zunge leckte seinen Schaft von unten nach oben, genüsslich und langsam, bis ich meinen warmen Mund über seine pralle Eichel stülpte.
Er schmeckte nicht nach Seife. Nein, er schmeckte nach Alltag, nach Mann, nach ihm. Ein bisschen salzig, ein bisschen herb – grenzwertig, von allem etwas. Erstaunlicherweise fand ich es heute ausgesprochen geil. Ich saugte ihn regelrecht in mich hinein, ließ meine Zunge kreisen und nahm ihn so tief in den Mund, wie es mir möglich war.
„Oh ja… Lutsch meinen harten Schwanz… mmmh, das machst du so geil“, stöhnte Thomas heiser.
Ich versuchte, ihn noch tiefer zu nehmen, doch meine Kehle wehrte sich. Meine Wangen wurden heiß, Speichel lief mir aus dem Mundwinkel. Meine eigene Möse pochte inzwischen heftig, ich spürte, wie ich immer feuchter wurde.
„Los, setz dich auf meinen Schwanz und fick dich damit.“
Bis dato hatte ich Dirty Talk immer gehasst, doch heute, in dieser fremden, sündigen Stadt, trafen seine Worte etwas in mir. Weil ich schon ziemlich feucht war, richtete ich mich auf, positionierte mich über ihm und ließ mich langsam auf seinen harten Schwanz nieder. Ich spürte kurz, wie sich seine dicke, glänzende Eichel meine geschwollenen Schamlippen teilte und in mich eindrang.
„Ooooh ist das geil“, stöhnte ich laut auf und ließ mich komplett aufspießen. Sein dicker Schwanz dehnte mich herrlich, füllte mich ganz aus. „Mmmh… dein Schwanz tut so gut…“
„Ja Schatz, fick dich. Fick mich los, beweg deinen geilen Arsch“, knurrte er.
Ich fing an, ihn zu reiten. Meine breiten Hüften kreisten und hoben und senkten sich. Ich spürte, wie meine eigene Nässe aus mir herauslief, wie sie seinen Schaft und seine Eier benetzte.
„Ohhh, dein Saft läuft an meinen Eiern runter… bist du geil“, keuchte Thomas und begann, mir von unten entgegenzustoßen.
„Ja… fick meine Fotze“, platzte es aus mir heraus. Das hatte ich noch nie gesagt. Die Worte fühlten sich verrucht und verboten an – und genau das gab mir heute einen gewaltigen Kick.
„Du bist heute so geil“, raunte er. „Stell dir vor, da draußen schauen gerade alle zu, wie du meinen Schwanz fickst und ich mit deinen fetten Titten spiele.“
Ich stöhnte laut auf, als er meine schweren Brüste mit beiden Händen packte und kräftig knetete. Bei dem Gedanken, dass wirklich Männer uns zuschauen könnten, wurde ich schlagartig noch geiler. Vorsichtig drehte ich den Kopf zum Fenster. Die Straße war von hier aus nicht zu sehen, aber… gegenüber auf einem Balkon stand eine Gruppe Leute. Ich hatte das starke Gefühl, dass sie genau zu uns herüberschauten.
„Ja los… fick mich härter“, bettelte ich.
Thomas stieß jetzt schnell und tief in mich. Das Klatschen unserer Körper hallte durch das Zimmer.
„Die schauen uns zu… beim Ficken… ich… ich komme jetzt… ahhhh jaaa!“
Ich kam wie schon lange nicht mehr. Ein heftiger, langer Orgasmus durchflutete meinen ganzen Körper. Meine Möse zog sich krampfend um seinen Schwanz zusammen, meine Beine zitterten unkontrolliert und ich schrie meine Lust heraus.
„Wow, wie gehst du denn ab?“, keuchte Thomas überrascht.
„Da drüben stehen Zuschauer auf dem Balkon… das war ein wahnsinniger Kick“, antwortete ich atemlos, während ich ihn langsam weiterfickte, mein Becken kreisen ließ.
„Vertraust du mir?“
„Ja, was für eine Frage.“
„Vertraust du mir wirklich?“
„Ja.“
„Dann geh mal von mir runter.“
Ich hob meinen Arsch und sein Schwanz flutschte mit einem nassen Geräusch aus mir heraus. Er blieb total glänzend und nass von meinem Saft auf seinem Bauch liegen. Thomas stand auf und hielt mir seine Hand hin, zog mich hoch. Fragend schaute ich ihn an – nackt, mitten im Raum zwischen Bett und Fenster.
„Ich möchte, dass du zum Fenster gehst, dich mit den Händen abstützt und mir deinen geilen fetten Arsch präsentierst.“
„Was? Nein bitte…“
„Okay. Kein Sex mehr.“
Mit weichen, zitternden Beinen und klopfendem Herzen näherte ich mich der großen Scheibe. Unten auf der Straße liefen Menschen vorbei, einige hatten ihre Kameras in der Hand. Thomas trat hinter mich. Er schob mir seinen immer noch harten, nassen Schwanz mit einem kräftigen Stoß in meine Fotze. Ich stöhnte laut auf.
Ich stand jetzt nackt am Fenster. Meine schweren Titten baumelten hin und her, weil mein Mann mich hart von hinten fickte. Das Glas war kühl unter meinen Händen.
„Ohhh ist das geil… Ja, fick meine Fotze vor allen Leuten… Ja, tiefer… härter“, bettelte ich hemmungslos.
„Ja, zeig ihnen, was für eine geile Schlampe du bist“, knurrte er.
Ja, er hatte recht. In diesem Moment fühlte ich mich genau so – wie eine Schlampe, die sich in der Öffentlichkeit ficken ließ. Mein Saft lief bereits in dicken Bahnen an meinen dicken Schenkeln herunter.
Thomas griff mit beiden Händen meine schwer nach unten hängenden Titten und drückte sie zusammen. „Damit die geilen Säcke da draußen auch sehen, wie deine Titten sind.“
Ich stützte mich inzwischen mit meinem kompletten Unterarm an der Scheibe ab und stöhnte meine Lust laut heraus.
„Ja, komm… fick mich fester… fick mich wie eine Schlampe… ohhh… mmmmm… ich bin so geil.“
Thomas griff mit einer Hand zwischen meine Beine und rieb kräftig über meinen geschwollenen Kitzler.
„Ja… ich… ahhh… komme!“
„Ich auch… ich werde jetzt in meine Schlampe spritzen… jaaaa!“
Schwer atmend standen wir beide an der Scheibe, während er tief in mir abspritzte. Mein Körper zitterte noch vom Orgasmus. Jetzt wurde mir langsam klar, dass wahrscheinlich niemand direkt hierher schaute. Thomas’ Schwanz schrumpfte und verließ meine Fotze. Wie gewohnt wollte meine Hand schon nach unten gehen, um mein Loch zuzuhalten.
„Schlampen lassen es einfach laufen“, legte er sofort Einspruch ein.
Ich unterließ es. Sein Sperma und mein Geilsaft liefen langsam und warm die Innenseiten meiner Beine hinunter. Wir küssten uns lange und zärtlich, dann gingen wir gemeinsam duschen.
Später verließen wir das Hotel und gingen die Straße entlang. Meine Gedanken kreisten die ganze Zeit darum, ob vielleicht doch jemand hier unten gestanden und uns beim Sex zugeschaut hatte. Thomas, der wohl meine Gedanken erraten hatte, lächelte.
„Schatz, schau mal hoch zu unserem Zimmer.“
Ich schaute nach oben. Die Scheiben waren alle verspiegelt – man konnte von unten absolut nichts sehen.
„Oh schade… es war aber trotzdem geil.“
„Ja, finde ich auch. Besonders wie du abgegangen bist.“
Kapitel 3
Wir hatten noch etwas Zeit und bummelten entspannt durch die belebten Straßen Hamburgs. Die Luft war mild, die Stadt pulsierte um uns herum. Wir schlenderten in ein großes Modegeschäft, in dem es verführerisch nach Leder und Parfüm roch. Ich stöberte gerade durch die Kleiderständer, als Thomas plötzlich ein schwarzes Mini-Kleid hochhielt. Es war aus glänzendem, dehnbaren Lederimitat – extrem kurz, eng und provokant.
„Schatz, schau mal das hier.“
Ich starrte das Kleid an und spürte sofort, wie meine Wangen heiß wurden. „Niemals. Sowas kann ich nicht tragen. Ich bin doch keine Presswurst. Das will niemand sehen.“
Thomas lächelte breit und musterte mich mit diesem neuen, herausfordernden Blick. „Das meinst du auch nur. Ich garantiere dir, dass der größte Teil der Männer verrückt werden und dich auf der Stelle ficken möchten, wenn sie dich darin sehen.“
Ich lachte ungläubig auf. „Du hast noch nie so einen Blödsinn geredet.“
Er überlegte einen Moment. Man konnte förmlich sehen, wie eine Idee in seinem Kopf Gestalt annahm – seine Augen leuchteten plötzlich auf, und ein verschmitztes, fast teuflisches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus.
„Wie viele Männer würden dich umstimmen?“
„100“, antwortete ich schnell und ohne zu zögern. Ich war mir absolut sicher, dass mir nichts passieren konnte. 100 Männer, die mich in diesem Kleid geil finden sollten? Unmöglich.
„Okay. Wenn 100 Männer dir sagen, dass du verdammt geil aussiehst, wirst du das Kleid morgen zur Reeperbahn-Tour tragen.“
Ich nickte selbstsicher. „Abgemacht.“
„Und wenn ich recht behalte, was machst du für mich?“
Ich schluckte. Die Vorstellung, ihm etwas zu schulden, erregte mich auf seltsame Weise. „Ich… ich werde dein Sexsklave für diesen Urlaub und mache sogar, wenn du es möchtest, den Vorhang zu.“
„Nein, bloß nicht“, erwiderte ich sofort, und ein heißes, verruchtes Kribbeln breitete sich in meinem Unterleib aus. „Ich möchte ganz bestimmt noch mal Sex vorm Fenster. Du fickst mich und ich schaue den Leuten zu.“
Thomas nickte zufrieden. „Ich habe aber eine Bitte. Trage das Kleid für wenigstens zwei Minuten heute Abend.“
„Ich trage es, wenn du möchtest, so lange wie du mich fickst“, antwortete ich leise, meine Stimme schon etwas belegt.
„Passt die Größe?“
Ich nahm das Kleid in die Hand. Das Material fühlte sich kühl, glatt und leicht gummiartig an. Es war klar, dass ich darin stark schwitzen würde – besonders beim Sex. Die Größe war XXL.
„Ja, müsste locker passen.“
Thomas nahm das Kleid hing es wieder weg um ein neues zu nehmen und ging zur Kasse und bezahlte.
Pünktlich um 17:00 Uhr waren wir im Miniatur Wunderland. Eigentlich hatte ich Modelleisenbahnen immer für langweilig gehalten, doch diese Anlage war der absolute Wahnsinn. Die unglaubliche Detailverliebtheit und die riesigen Landschaften fesselten mich tatsächlich. Danach setzten wir uns noch in eine gemütliche Bar und tranken ein kühles Bier.
„Sag mir bitte, wie willst du beweisen, dass Männer mich geil finden?“
„Lass dich überraschen“, antwortete er mit einem geheimnisvollen Lächeln. „Heute Abend auf dem Zimmer wirst du es erfahren.“
„Komm, lass uns bezahlen.“
Kaum waren wir zurück im Hotelzimmer, übernahm Thomas wieder das Heft. Seine Stimme wurde tiefer, dominanter. Er reichte mir die Tüte.
„Hier, zieh das Kleid an.“
Ich wollte wie gewohnt ins Bad gehen, doch er hielt mich auf.
„Nein. Vor dem Fenster.“
Da ich wusste, dass die Scheiben von außen verspiegelt waren und mich niemand sehen konnte, zog ich mich langsam vor der großen Glasfront aus – bis auf BH und Slip. Die kühle Luft des Zimmers strich über meine nackte Haut und ließ meine Nippel sofort hart werden.
„Schlampen ziehen solche Kleider ohne Unterwäsche an.“
Seine Worte trafen mich wie ein Stromschlag. Sofort spürte ich, wie meine Möse feucht wurde, richtig nass. Mein Slip war schon nach wenigen Sekunden durchtränkt.
Das Kleid war Größe L.
„Schatz, tut mir leid, aber das ist die falsche Größe. Es wird nicht passen.“
„Doch, es wird. Es ist durch sein Material sehr dehnbar.“
Ich atmete tief ein und begann, mich in das enge Latex-Kleid zu zwängen. Es war ein Kampf. Das Material spannte sich extrem über meinen pummeligen Körper, schmiegte sich fest um meine breiten Hüften, meinen weichen Bauch und meine schweren Brüste. Es passte – aber hauteng. Meine Titten wurden nach oben gedrückt und quollen gleichzeitig tief in den Ausschnitt, wippten bei jeder Bewegung. Das Kleid endete knapp über meinem Po, sodass meine Arschbacken unten fast schon hervorblitzten. Ich zupfte hier und da, drehte mich vor dem Spiegel und starrte mein Spiegelbild an.
Was ich sah, war nicht alltagstauglich. Ich sah aus wie eine billige, geile Schlampe. Das glänzende Schwarz betonte jede Rundung, jedes Hüftrollen, jede weiche Stelle meines Körpers. Selbst meine harten, dicken Brustwarzen zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Material ab. Ich fühlte mich entblößt, obwohl ich angezogen war.
Gott sei Dank hatte er keine 100 Männer hier.
Thomas holte sein Handy heraus und begann plötzlich, Fotos von mir zu machen. Ich entschied mich, das Spiel mitzuspielen. Mit klopfendem Herzen stellte ich mich in immer verführerischere Posen vor ihn – Beine leicht gespreizt, eine Hand in den Haaren, den Rücken durchgedrückt, sodass meine Titten noch stärker zur Geltung kamen. Er fotografierte fleißig, sein Atem wurde schwerer.
„Und jetzt noch zwei, drei Bilder nackt.“
„Nein, nicht nackt“, beschwerte ich mich, obwohl meine Stimme schon unsicher klang.
„Okay. Wenigstens deinen nackten Arsch, ohne dass man dein Gesicht sieht.“
Ich zog das enge Kleid langsam hoch über meinen breiten, weichen Po, bückte mich tief und streckte ihm meinen Hintern entgegen. Die kühle Luft strich über meine nasse Spalte.
„Ja, so ist es geil… Komm, zieh mal deine Arschbacken auseinander, damit man deine Fotze sieht.“
Meine Fotze lief inzwischen richtig aus. Dicke, klare Fäden meiner Erregung hingen zwischen meinen Schamlippen. Mit zitternden Fingern griff ich nach hinten, zog meine prallen Arschbacken weit auseinander und präsentierte ihm mein tropfendes, rosiges Loch.
„Oooh, das ist geil…“, murmelte Thomas mit rauer Stimme.
Ich war so vertieft in die Posen, dass ich gar nicht bemerkte, wie er plötzlich hinter mir auf die Knie ging. Im nächsten Moment spürte ich seine heiße, nasse Zunge, die langsam und genüsslich durch meine Spalte leckte, von meiner Klitoris bis hoch zu meinem Eingang.
„Ja… leck meine nasse Fotze… ooooh jjjjaa… das ist geil“, stöhnte ich laut und drückte meinen Arsch weiter nach hinten.
Die Lust baute sich rasend schnell auf. Meine Beine begannen zu zittern, mein Atem ging stoßweise. Ich stand kurz vorm Kommen, als er plötzlich aufhörte.
„Nicht aufhören… ich komme gleich“, bettelte ich verzweifelt, meine Stimme zitternd vor Geilheit.
Doch er hörte nicht auf mich. Stattdessen stand er auf und tippte konzentriert in sein Handy.
„Was ist so wichtig, dass du dein Handy vorziehst und nicht meine Fotze, die ausläuft?“
„Ich sorge dafür, dass mindestens 100 Männer einen Steifen bekommen.“
Ich setzte mich neben ihn aufs Bett, das Kleid immer noch hochgeschoben über meinem blanken, glänzenden Arsch. Ich schwitzte stark unter dem engen Latex, meine Haut war feucht und heiß, aber diese Hitze machte mich nur noch geiler. Ich sah, wie er mein Gesicht auf den Bildern geschickt unkenntlich machte.
„Was hast du damit vor?“
„Ich habe uns im Joyclub angemeldet. Da tummeln sich Pärchen, Frauen und Männer, die auf Sex aus sind. Ich werde einen Aufruf starten. Sie sollen sagen, ob du geil bist oder eine Presswurst.“
Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber der Gedanke, dass wildfremde Menschen mich so sehen, mich bewerten und beurteilen würden, ließ meine Möse heftig pulsieren. Die Vorstellung erregte mich auf eine völlig neue, verbotene Art.
„Kannst du auch eine Bewertung mit reinbringen?“
Er schaute mich erstaunt an.
„Nach dem Motto: 1 ganz schlecht, sprich eine Presswurst, und 10 das geilste Vollweib.“
„Kein Problem. Aber es wäre aufschlussreicher, wenn wir noch ein Nacktbild von dir mit reinsetzen.“
„Du hast recht.“
Ich legte mich aufs Bett. Männer sind einfach gestrickt, dachte ich mir. Wenn ich mich in einer richtig geilen Porno-Pose präsentiere, werden sie bestimmt nicht für das Kleid stimmen.
„Ich bleibe hier im Bett liegen und du machst ein Foto.“
Thomas stand auf. Sein harter Schwanz ragte steif nach vorne und wippte bei jeder Bewegung. Ich spreizte meine Beine so weit es ging, zog mit beiden Händen meine geschwollenen, tropfnassen Schamlippen weit auseinander und öffnete mich ihm komplett.
„Hallo ihr geilen Böcke… schaut auf meine geile Schlampenfotze“, sagte ich mit heiserer, geiler Stimme.
Thomas’ Schwanz zuckte heftig bei meinen Worten.
„Du bist wirklich eine geile Schlampe“, raunte er anerkennend.
Er knipste mehrere Bilder. Dann schaute er auf das Display und schüttelte den Kopf.
„Das ist leider nichts geworden. Geht’s noch ein wenig geiler?“
Ich zog meine Fotze erneut weit auseinander, spreizte mich noch obszöner und schaute direkt in die Kamera.
Thomas setzte sich wieder neben mich und tippte den Text ein:
„Hi Leute, meine Eheschlampe findet, dass sie im Kleid wie eine Presswurst aussieht. Was sagt ihr? Nackt oder im Latex-Kleid? Bitte bewertet sie ehrlich.“
Dann erschien der Button: Hochladen und veröffentlichen?
Er schaute mich lange und intensiv an.
„Ich möchte, dass du sie hochlädst. Zeig mir, dass du dich diesmal wirklich allen nackt zeigst, meine kleine Schlampe.“
Meine Fotze zog sich vor Erregung zusammen und lief weiter aus. Mit zitterndem Finger und rasendem Herzen drückte ich den Button. Die Bilder und der Text wurden hochgeladen.
„Gleich werden die ersten Männer abspritzen und danach dich bewerten.“
„Glaubst du das wirklich?“
„Ja. Machen wir eine kleine Zusatzwette. Ich werde dich jetzt zum Höhepunkt lecken und wenn du kommst und du hast die ersten Klicks und deine Bilder haben mindestens eine 8, wirst du mir einen blasen und mein Sperma schlucken.“
Ich zögerte. Ich hasste Sperma im Mund – einmal probiert und nie wieder. Aber die Vorstellung, gleich von ihm geleckt zu werden, war zu verlockend.
„Okay, aber nur wenn du mich wieder von hinten leckst.“
Kapitel 4
Ich kniete mich auf alle viere und streckte Thomas meinen großen, runden Arsch entgegen. Das enge Latex-Kleid war immer noch hochgeschoben und lag wie ein schwarzer Ring um meine Taille. Meine schweren Brüste hingen tief nach unten, die harten Nippel streiften das Laken. Ich spürte seinen hungrigen Blick auf meinem blanken Hintern.
„Was für ein geiler Arsch“, murmelte er andächtig, während seine Hände meine prallen Backen streichelten und leicht kneteten. „Darauf kannst du wirklich stolz sein. Sag mal… hat dir gefallen, dass ich dein Arschloch geleckt habe?“
„Ja… es war so unglaublich geil“, gestand ich leise, meine Stimme schon wieder belegt vor Erregung. Die Erinnerung an seine Zunge an dieser verbotenen Stelle ließ meine Möse sofort wieder heftig pulsieren.
„Dann bitte mich drum, dass ich deine Arschfotze lecke.“
Ich zögerte nur einen kurzen Moment. Die Geilheit in mir war stärker als jede Scham.
„Bitte… leck meine Arschfotze… bis ich komme.“
Mit beiden Händen griff ich nach hinten und zog meine vollen Arschbacken so weit auseinander, wie es nur ging. Ich präsentierte ihm alles – meine tropfnasse, geschwollene Fotze und das zarte, rosige Arschloch darüber.
Thomas stöhnte zufrieden auf. Im nächsten Augenblick spürte ich seine heiße, nasse Zunge direkt an meinem Arschloch. Er stieß sie mit leichtem Druck hinein, dann leckte er langsam und genüsslich ringsherum, kreiste, saugte und verwöhnte die empfindliche Stelle.
„Ooooh… mmmmh… das… mmmh… ist schön“, stöhnte ich laut. Wellen der Lust durchliefen meinen Körper. Es fühlte sich so verdorben, so intensiv und gleichzeitig so wunderbar an.
Er schob mir seinen dicken Daumen tief in meine Fotze, während seine Finger gleichzeitig meinen geschwollenen Kitzler massierten. Die doppelte Stimulation war fast zu viel.
„Ja… so… ooooh ja… das ist gut!“, keuchte ich. Mein Atem ging immer schneller, mein ganzer Körper begann zu zittern. Ich spürte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in mir aufbaute, etwas Großartiges, das unaufhaltsam näher kam.
„Ja… gleich… nein, nicht aufhören!“, bettelte ich verzweifelt.
Doch genau in diesem Moment zog er seine Hand zurück und hörte auch mit dem Arschlecken auf. Ich wimmerte frustriert.
„Jetzt, wo du so arschgeil bist… könnten wir noch mal einen Arschfick versuchen“, schlug er mit dunkler Stimme vor.
Wir hatten es schon zweimal versucht, aber ich war jedes Mal zu angespannt gewesen und es hatte wehgetan. Heute jedoch, in diesem Zustand völliger Erregung, war ich mir plötzlich sicher, dass es klappen könnte.
„Ja… aber bitte leck weiter“, flehte ich.
Seine Zunge versuchte erneut, in mein Arschloch einzudringen, diesmal mit etwas mehr Erfolg. Dann wechselte er die Position, leckte stattdessen meine triefende Fotze und drückte gleichzeitig einen Finger gegen meinen Anus. Beim dritten langsamen Stoß glitt sein Finger komplett in meinen Arsch.
„Oh fuck… ganz tief… ich komme gleich“, stöhnte ich laut.
Und wieder hörte der Schuft auf. Er spielte ganz bewusst mit mir, dehnte die Zeit.
„Wir müssen morgen Gleitgel kaufen“, sagte er ruhig.
„Hör auf zu quatschen und leck meinen Arsch weiter!“, fuhr ich ihn ungeduldig an. Die Geilheit machte mich fast wahnsinnig.
Thomas schob mir diesmal ohne Probleme einen Finger tief in den Arsch und begann gleichzeitig, mit der Zunge nur noch um meinen Kitzler zu kreisen – quälend langsam, viel zu leicht. Ich wurde regelrecht wahnsinnig vor Lust.
„Los… bring deine Schlampe zum Kommen… bitte… bitte… mmmmm… jjjajaja… jetzt!“
Der Orgasmus traf mich mit voller Wucht. Es war der helle Wahnsinn. Ich schrie meine Lust heraus, während heftige Wellen durch meinen Körper jagten. Ich ließ mich nach vorne fallen, mein Gesicht ins Kissen gedrückt. Mein ganzer Körper zuckte unkontrolliert, die Spasmen wollten einfach nicht aufhören. Meine Fotze und mein Arsch zogen sich rhythmisch zusammen, und ein Schwall meiner eigenen Nässe lief mir die Schenkel hinunter.
Als ich endlich wieder halbwegs denken konnte, richtete ich mich zitternd auf. „Danke… das war der Hammer“, flüsterte ich und küsste ihn leidenschaftlich.
Als sich unsere Lippen voneinander lösten, hielt er triumphierend sein Handy in der Hand – die Trophäe des Abends. Er begann vorzulesen:
„Hi, herzlichen Glückwunsch zu deiner geilen Schlampe. Sie ist super scharf, insbesondere im Latex-Outfit. 10 von 10.“
Ich riss ihm das Handy aus der Hand. Mit großen Augen starrte ich auf die Zahlen. 132 Likes. 23 Kommentare. Und der absolute Hammer: Das Nacktbild hatte eine Durchschnittsbewertung von 8,8 und das Latexkleid sogar 8,9 Punkte.
Ich war völlig baff.
Ich scrollte durch die Kommentare. Manche waren plump und direkt:
„Die würde ich auch gerne mal richtig durchficken. Was für geile fette Titten und ein fetter Arsch – perfekt zum Draufklatschen.“
„Boah, die Fotze sieht so schön saftig aus. Würde sie gerne mal lecken, bis sie schreit.“
Andere waren etwas netter und normal:
„Wirklich eine sehr attraktive, reife Frau. Tolle Kurven! 9/10.“
„Sehr sexy Frau, das Latex steht ihr richtig gut. Respekt!“
Dann gab es welche, die direkt Interesse zeigten:
„Falls ihr mal einen zweiten Schwanz sucht – meldet euch gerne bei mir. Würde mich sehr freuen.“
Ich schüttelte ungläubig den Kopf. „Das haut mich um… das hätte ich nie geglaubt.“
„Ich habe dir doch schon immer gesagt, dass du toll aussiehst. Und jetzt…“
Thomas führte meine Hand zu seinem immer noch harten Schwanz. Mir fiel unsere Zusatzwette wieder ein. Ohne ein weiteres Wort rutschte ich nach unten, nahm seinen dicken, heißen Schwanz in die Hand und begann, ihn zu blasen.
„Oh ja… das ist gut… tiefer… ja so…“, stöhnte er und legte eine Hand auf meinen Hinterkopf.
Ich nahm ihn so tief ich konnte in den Mund, musste würgen, versuchte aber, es zu unterdrücken. Speichel lief mir aus den Mundwinkeln.
„Ich möchte mal was Neues ausprobieren“, sagte er plötzlich.
Er dirigierte mich, bis ich auf dem Rücken lag, den Kopf weit über die Bettkante nach unten hängen ließ. Dann stellte er sich über mich. Sein schwerer Schwanz ragte direkt über meinem Gesicht. Er hatte jetzt die volle Kontrolle.
Langsam schob er seinen Schwanz in meinen Mund und begann, mich zu ficken. Erst vorsichtig, dann immer tiefer und bestimmter. Ich war ihm völlig ausgeliefert – konnte meinen Kopf nicht nach hinten wegziehen. Diese hilflose, zwanghafte Position machte mich unerwartet stark an. Meine eigene Fotze lief wieder wie verrückt.
Er fickte meinen Mund immer tiefer, bis ich seinen Schwanz tief in meiner Kehle spürte. Ich schleimte ihn komplett voll, meine Augen tränten, Speichel lief mir übers Gesicht. Trotzdem sah ich direkt vor mir sein Arschloch. Ich machte meinen Finger nass und schob ihn vorsichtig in seinen Arsch.
„Oh du arschgeile Schlampe… ja, fick meinen Arsch“, keuchte er erregt.
Je erregter er wurde, desto heftiger fickte er meinen Mund. Gleichzeitig griff er nach vorne zwischen meine Beine und fingerte meine pitschnasse Fotze hart und tief.
„Stell dir vor, einer der Männer aus dem Joyclub fickt dich gerade in deine Fotze… und du schreist nach noch mehr Schwänzen…“
Seine dreckigen Worte brachten mich erneut über die Klippe. Ich kam ein zweites Mal, heftig stöhnend um seinen Schwanz herum. Im gleichen Moment pumpte Thomas sein heißes, dickes Sperma tief in meinen Mund und in meine Kehle.
Erstaunlicherweise war es diesmal nicht so schlimm wie früher. Ich schluckte alles brav hinunter, ohne zu würgen.
Thomas ließ sich schwer atmend neben mich fallen. „Du kannst es ruhig ausspucken…“
Ich drehte mich zu ihm, näherte mich mit meinem Gesicht seinem und küsste ihn tief. Ich sah die kurze Panik in seinen Augen, als er begriff, dass ich alles geschluckt hatte. Als wir uns trennten, lächelte er breit.
„Du hast alles geschluckt… danke. Ich liebe dich.“
„Ich habe zu danken. Ich bin noch nie so oft gekommen. Ich liebe dich auch.“
Thomas ging duschen. Ich blieb im Bett liegen und las weiter die Kommentare. Einige waren richtig dreckig, andere höflich, und dann stieß ich auf einen besonders interessanten:
„Liebe Unbekannte, was für eine wunderbare, sinnliche Erscheinung du bist. Deine üppigen, weichen Kurven, die schweren Brüste und dieser pralle, einladende Arsch strahlen eine derartige erotische Reife aus, dass es einem den Atem raubt. Das Latex klebt an dir wie eine zweite Haut und betont jede köstliche Rundung auf geradezu obszöne Weise. Ich würde dich sehr gerne gemeinsam mit deinem Mann verwöhnen – dich langsam und ausgiebig lecken, während er dich von hinten nimmt, bis du vor Lust nicht mehr weißt, wo oben und unten ist. Eine echte Frau zum Genießen. 10/10.“
Danach forderte die lange Anreise und der intensive Abend ihren Tribut. Wir kuschelten uns eng aneinander, erschöpft und glücklich. Kurze Zeit später schliefen wir beide tief und fest ein.
Kapitel 5 Ich wurde wach, weil die warme Morgensonne direkt ins Zimmer schien. Wir waren gestern Abend nicht mehr in der Lage gewesen, die schweren Verdunkelungsvorhänge zuzuziehen. Das helle Licht fiel über das große Bett und tauchte alles in ein goldenes, warmes Leuchten. Thomas schlief noch ganz ruhig neben mir, sein leicht korpulenter Brustkorb hob und senkte sich gleichmäßig. Sein Gesicht sah entspannt aus, fast unschuldig nach dem verruchten Abend gestern. Leise schnappte ich mir mein Handy vom Nachttisch. Thomas hatte mir gestern noch Benutzername und Passwort für den Joyclub-Account geschickt. Mit klopfendem Herzen meldete ich mich an. Als die Startseite lud, blieb mir kurz das Herz stehen. Weit über 300 Likes hatte ich inzwischen bekommen – und eine ganze Reihe neuer Kommentare. Bis auf zwei oder drei negative, eher gehässige Bemerkungen („zu dick“, „zu alt“), waren fast alle positiv. Manche sogar überschwänglich. Was die Männer mit mir anstellen wollten, ließ meine Fotze sofort wieder auslaufen. Ein heißes, verruchtes Kribbeln breitete sich in meinem Unterleib aus, meine Nippel wurden hart und drückten gegen das dünne Bettlaken. Viele baten ganz direkt um neue Bilder: wie ich gefickt werde, wie ich einen Schwanz blase, wie mein Gesicht aussieht, während ich komme. Einige Anfragen ließen mich nur den Kopf schütteln – einer wollte, dass ich pinkle, ein anderer fantasierte davon, mich von einem echten Riesenschwanz „kaputt gefickt“ zu bekommen. Ich scrollte weiter und las noch einmal die Nachricht des Mannes, den ich für gebildet hielt. Etwas an seinem Ton hatte mich gestern schon berührt. Ich weiß nicht genau warum, aber ich tippte eine Antwort: „Hallo, vielen Dank für deine lieben und respektvollen Worte. Das war gestern wirklich das allererste Mal, dass ich mich so gezeigt habe. Es hat mich total scharf gemacht und ich bin immer noch ganz aufgewühlt davon. Susanne“ Ich legte das Handy zur Seite, drehte mich auf den Rücken und schob langsam eine Hand unter die Decke. Ganz sacht und ruhig begann ich, mich selbst zu befriedigen. Meine Finger glitten durch die bereits feuchte Spalte, kreisten sanft über meine geschwollene Perle. Ich atmete tief und langsam, genoss das leise, nasse Geräusch meiner Finger und das wohlige Ziehen in meinem Bauch. Plötzlich blitzte das Handy auf. Eine neue Nachricht. Wer schreibt mir denn so früh schon? Es war eine Nachricht aus dem Joyclub. „Hallo unbekannte Schönheit. Es freut mich sehr, dass du gestern so einen erotischen Tag hattest. Ich traue mich gar nicht zu fragen, ob ich ein Foto von deinem bestimmt wunderschönen Gesicht bekommen könnte. Für mich wäre es etwas ganz anderes, wenn ich das Gesicht zu diesem so erotischen Körper kennen würde. Ich wünsche euch einen schönen Tag in Hamburg und dass die neu gefundene erotische Freiheit fortgesetzt wird und dass deine nasse Fotze das bekommt, was du dir wünschst.“ Ich zögerte. Mein Herz schlug schneller. Dann suchte ich ein Bild von gestern heraus – eines, das nicht bearbeitet war. Es zeigte nur meinen Oberkörper im engen Latexkleid. Meine schweren Titten waren deutlich unter dem glänzenden Material zu erahnen, die Nippel zeichneten sich klar ab. Ich lächelte leicht verlegen in die Kamera. „Bitte, ich hoffe es gefällt dir. Als Dankeschön würde ich gerne etwas über dich erfahren.“ Ich drückte auf Senden, bevor ich es mir anders überlegen konnte. Es dauerte nicht lange, bis die Antwort kam. „Wow… du bist so erotisch. Wie gerne würde ich mit euch eine oder mehrere Nächte verbringen. Deine geilen Titten sind der Hammer.“ Was für ein Gegensatz – mal höflich und fast romantisch, dann wieder offen und direkt. Es erregte mich auf merkwürdige Weise. „Ich heiße Roland, bin 61 und Hautarzt. Bin single, sportlich, Nichtraucher, habe einen großen Schwanz und schwere Eier. Stehe auf Frauen, die wissen, was sie wollen und die dadurch sinnlich und selbstbewusst sind. Ich wohne in Buxtehude und könnte relativ schnell nach Hamburg kommen, falls ihr Lust bekommt auf ein Treffen zu dritt oder einfach nur auf einen guten Wein. Ich erlaube mir, dir meine Handynummer zu schicken – es vereinfacht die Kommunikation erheblich.“ Ich speicherte seine Nummer sofort ein. Der Hinweis, dass er schnell hier sein könnte, ließ ich erst einmal unbeachtet. Aber sein Profilbild… verdammt, er sah wirklich gut aus. Eine Art Sean-Connery-Verschnitt im besten Alter – graue Schläfen, markantes Gesicht, intelligente Augen und ein selbstsicheres Lächeln. Der Gedanke an einen großen Schwanz ließ meine Säfte sofort wieder fließen. Meine Möse zog sich vor Erregung zusammen. Bin ich mutig genug, danach zu fragen? Was soll schon passieren? Also schrieb ich zurück: „Ich bin die Susanne. Was verstehst du unter ‚großen Schwanz‘?“ Die Nachricht wurde sofort mit zwei blauen Haken versehen. Die Antwort ließ jedoch kurz auf sich warten. Dann piepte es. Ich öffnete die Nachricht – und war geschockt. Roland lag nackt in seinem Bett und hielt seinen harten Schwanz in der Hand. Es war ein echtes Hammerteil. Selbst mit beiden Händen hätte er ihn nicht komplett umschließen können – und es wäre immer noch ein dickes Stück Schaft plus die pralle Eichel zu sehen gewesen. Dicke Adern zogen sich über die gesamte Länge. Der Anblick raubte mir fast den Atem. Dazu der Text: „Ich schaue immer wieder auf dein Bild und werde gleich abspritzen, weil du so geil bist. Einfach atemberaubend.“ Meine linke Hand wanderte wie von selbst unter die Decke und fand direkt den Weg zu meiner Perle. Er findet mich so geil, dass er gerade für mich wichst… Dieser Gedanke machte mich wahnsinnig. Ich begann, meine Klitoris schneller zu reiben, kreisend, drückend, während ich das Bild anstarrte. Wieder piepte es – diesmal ein Video. Ich schaute kurz zu Thomas hinüber. Er schlief immer noch tief und fest. Schnell stellte ich den Ton auf Minimum und startete das Video. Roland wichste seinen riesigen, von Adern durchzogenen Schwanz mit kräftigen Bewegungen. Seine Stimme war tief und rau: „Oh mmmh… Susanne… du bist so eine geile Schlampe… ich komme nur für diiiiiiiiiich…“ Sein Schwanz zuckte heftig. Dicke, weiße Fontänen seines Spermas schossen in hohen Bögen auf seinen Bauch und seine Brust. Er drehte das Handy und zeigte sein Gesicht – markant, erregt, mit einem lustvollen Lächeln. „Ich stelle mir gerade vor, du würdest jetzt meine Wichse ablecken…“ Er nahm einen Finger, wischte etwas Sperma auf und leckte es genüsslich ab. Das war zu viel für mich. Ich kam. Hart und intensiv. Im letzten Moment konnte ich mein lautes Stöhnen unterdrücken, biss mir auf die Lippe, während mein Körper von heftigen Wellen durchgeschüttelt wurde. Meine Fotze zog sich krampfend zusammen, meine Schenkel zitterten. Als ich wieder zu Atem kam, tippte ich mit zittrigen Fingern: „Ich bin auch gekommen. Danke, deine Schlampe Susanne.“ Ich legte das Handy zur Seite, drehte mich noch einmal um und schlief mit einem zufriedenen, tiefen Lächeln noch ein wenig weiter – während die Sonne höher stieg und das Zimmer in helles Licht tauchte.
Kapitel 6
Ich wurde langsam wach und schaute direkt in die verliebten Augen meines Mannes. Thomas lag auf der Seite, den Kopf auf den Arm gestützt und betrachtete mich mit einem so warmen, zärtlichen Blick, dass mir sofort das Herz aufging. Gleichzeitig schoss mir ein schlechtes Gewissen durch den Körper. Vor wenigen Minuten hatte ich noch intensiv davon fantasiert, wie Roland mich mit seinem riesigen Hammer-Schwanz hart ficken würde. Die Erinnerung an sein abspritzendes Sperma und seine Worte ließen meine Wangen glühen.
Ich öffnete gerade den Mund, um alles zu gestehen, als Thomas seinen Zeigefinger sanft auf meine Lippen legte.
„Susanne“, sagte er ernst.
Wenn er mich mit vollem Vornamen ansprach, wurde es immer ernst. Mein Magen verkrampfte sich augenblicklich.
„Das gestern war der absolute Hammer“, fuhr er leise fort. „Und ich möchte das sehr gerne öfter erleben. Es hat mir einen unglaublichen Kick gegeben, zu sehen, wie geil du wirst, wenn andere dich sehen und begehren. Es war schon des Öfteren meine Wichs-Fantasie, dass ich und ein Fremder dich zusammen ficken. Aber das soll erst einmal nur meine – vielleicht auch deine? – Fantasie bleiben. Du glaubst nicht, wie sehr ich den Abend heute herbeisehne. Dich in diesem heißen Kleid, die geilen Blicke der Männer auf deinem Körper… Ich werde es genießen. Aber ich würde dich niemals dazu zwingen.“
Seine Worte berührten mich tief. Die Ehrlichkeit und die Liebe in seiner Stimme machten mich ganz weich.
„Das weiß ich“, flüsterte ich und strich ihm über die Wange. „Und ja… es hat mir gestern sehr gefallen. Ich werde heute Abend den Männern den Kopf verdrehen. Ich weiß jetzt, welche Ausstrahlung ich auf Männer habe, und ich genieße es. Aber ich fand es besonders geil, wie dominant du warst. Wie du mich einfach genommen und gefickt hast. Ich habe jeden einzelnen Stoß von dir genossen.“
Thomas lächelte glücklich. „Du machst mich sehr glücklich. Diese dominante Rolle habe ich noch nie richtig innegehabt. Deshalb weiß ich noch nicht genau, wie weit ich gehen kann. Was hältst du von einem Safewort?“
„Ich vertraue dir voll und ganz. Aber wenn es dir hilft… sagen wir ‚Zitrone‘, wenn ich wirklich sauer oder überfordert bin.“
Wir fingen beide gleichzeitig an zu lachen. Die Spannung löste sich sofort auf.
„Aber das wirst du von mir nicht hören“, fügte ich leise hinzu.
Er küsste mich zärtlich, lange und liebevoll. Seine Lippen schmeckten nach uns, nach letzter Nacht.
„Ähm… ich muss dir… noch was gestehen“, sagte ich schließlich mit klopfendem Herzen.
Ich reichte ihm mein entsperrtes Handy mit dem offenen Joyclub-Chat. Thomas schlug die Decke zurück. Sein Schwanz war bereits hart und lag dick und schwer auf seinem Bauch. Er nahm das Handy und begann zu lesen.
„Wie ging es weiter?“, fragte er heiser.
„Öffne WhatsApp.“
Er tat es. Als er das Video von Roland startete, begann er sofort, langsam seinen harten Schwanz zu wichsen. Sein Atem wurde schwerer.
„Wow… ich liebe meine neue Eheschlampe.“
Ich stoppte seine wichsende Hand, richtete mich auf und setzte mich direkt auf seinen steifen Schwanz. Wir stöhnten beide laut auf, als er mit einem langen, tiefen Stoß komplett in mich glitt. Ich blieb einen Moment regungslos auf ihm sitzen, genoss das Gefühl, wie er mich ganz ausfüllte, wie seine dicke Eichel tief in mir pulsierte.
„Du bist nicht sauer?“, fragte ich leise, während ich meine Hüften leicht kreisen ließ.
„Warum sollte ich sauer sein? Es ist schließlich meine größte Sex-Fantasie. Aber ich glaube, ich bin noch nicht so weit, ihn wirklich einzuladen.“
Ich fing an, ihn langsam und intensiv zu ficken. Mein Saft lief bereits reichlich über seine Eier und den Schaft. Das nasse Schmatzen unserer Vereinigung erfüllte das Zimmer. Thomas hielt immer noch mein Handy in der Hand und ließ Rolands Wichs-Video erneut laufen. Ich hörte Rolands tiefe, erregte Stimme, wie er mich begehrte.
„Stell dir vor, Roland würde jetzt sehen, wie du meinen Schwanz tief fickst…“, raunte Thomas.
„Ooooh jaaa… ooooh mmmh…“, stöhnte ich laut und bewegte mein Becken schneller.
Plötzlich drehte Thomas das Display zu mir. Ein Video-Call lief. Es wurde hell, und ich hörte Rolands überraschte Stimme:
„Hallo Su…“
Weiter kam er nicht. Er registrierte sofort, was ich gerade tat – nackt, mit wippenden schweren Titten, wie ich auf dem Schwanz meines Mannes ritt.
„Mein Gott… machst du das, was ich denke?“
Ich nickte nur, stöhnte dabei laut und nickte weiter.
„Du bist wirklich eine wunderschöne Schlampe… Los, fick ihn richtig hart!“
Roland stellte sein Handy ab und richtete es so aus, dass wir seinen ganzen Körper sehen konnten. Er begann sofort wieder, seinen riesigen Schwanz zu wichsen.
„Oooh seid ihr geil… so macht Aufwachen Spaß…“
„Ja Roland… schau mir beim Ficken zu… ohh ich bin so geil!“, keuchte ich.
„Ja komm, beweg dich… fick ihn richtig. Darf ich mal deine Fotze von nahen sehen?“
Thomas grinste. „Komm, knete deine fetten geilen Titten.“
Ich nahm beide schweren Brüste in meine Hände, drückte und knetete sie, zog an meinen harten Nippeln. Thomas hielt das Handy näher heran.
„Mmmh… die sind so mega geil“, kommentierte Roland mit rauer Stimme.
Das Handy wanderte langsam tiefer zu meiner Fotze. Ich griff schnell mit einer Hand unter mich und zog meine geschwollenen, tropfnassen Schamlippen weit auseinander, während ich weiter auf Thomas’ Schwanz ritt.
„Hammer… wie der Schwanz dich fickt…“, stöhnte Roland.
Thomas schwenkte wieder zurück auf das Gesamtbild. Ich rieb heftig über meinen Kitzler, kreiste meine Hüften und spürte, wie der nächste Orgasmus sich rasend schnell aufbaute.
Als Roland laut rief, dass er wegen mir zum zweiten Mal komme und sein Sperma wieder in dicken Schüben auf seinen Bauch und seine Brust spritzte, kam auch ich. Hart und intensiv. Meine Fotze zog sich krampfend um Thomas’ Schwanz zusammen, ich schrie meine Lust heraus, während mein ganzer Körper zuckte.
Ich ließ den Höhepunkt langsam abklingen, zitternd und schwer atmend.
Thomas packte meine breiten Hüften fester, begann nun selbst hart von unten in mich zu stoßen.
„Ich komme, du Fickschlampe!“, knurrte er.
„Ja… komm und spritz alles in deine Fickschlampe!“, bettelte ich.
Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen pumpte Thomas sein heißes Sperma tief in mich hinein. Ich spürte jeden Schub, wie er mich von innen füllte.
Im Hintergrund hörten wir Roland sich noch bedanken, dann legten wir auf.
Schwer atmend und verschwitzt sackte ich auf Thomas’ Brust zusammen. Sein Schwanz blieb noch eine Weile tief in mir, während sein Sperma langsam aus mir herauslief. Wir küssten uns lange, zärtlich und gleichzeitig voller neu erwachter Lust. Das Wochenende hatte gerade erst richtig begonnen.
Kapitel 7
Wir blieben noch kurz liegen, eng umschlungen, Arm in Arm. Unsere nackten, verschwitzten Körper klebten leicht aneinander. Immer wieder mussten wir uns gegenseitig in die Seite kneifen, weil wir es kaum glauben konnten, dass das, was gerade geschehen war, wirklich passiert ist. Der Video-Call mit Roland, sein riesiger Schwanz, wie er für mich abgespritzt hatte, während ich auf Thomas ritt – es fühlte sich immer noch surreal und unglaublich geil an. Thomas schaute mir tief in die Augen und fragte leise: „Würdest du mit Roland ficken wollen?“ Ich überlegte nur einen kurzen Moment. Die Erinnerung an diesen dicken, langen Schwanz ließ meine Fotze sofort wieder verlangend zucken. „Ja“, antwortete ich ehrlich und spürte, wie meine Wangen heiß wurden. „Schreib ihm bitte, dass ich noch nicht soweit wäre, wenn es nach dir ginge diesen Riesenschwanz zu ficken. Meinst du, du bekommst das Teil in deine Fotze unter?“ Ich hatte mir darüber noch keine Gedanken gemacht, war mir aber sicher, dass es klappen würde, wenn ich richtig geil und nass bin. „Wenn ihr mich vorher richtig nass leckt, dann bestimmt.“ Ich griff nach meinem Handy und schrieb Roland eine Nachricht. Ich bedankte mich noch einmal für den geilen Morgen und erklärte ihm, dass wir noch nicht soweit seien. Als kleinen Trost schrieb ich ihm, dass er dabei sein dürfe, wenn ich mich heute Abend als Gumminutte fertig mache für die Reeperbahn. Danach ging ich als Erste duschen. Das heiße Wasser prasselte angenehm auf meine Haut. Thomas drückte sich danach unter die Dusche. Ich zog mich nackt an – ein leichtes Sommerkleid, das meine Kurven weich umspielte. Nach ein paar Schritten im Zimmer merkte ich, wie stark meine schweren Titten nach unten zogen. Ich entschied mich, doch schnell einen BH anzuziehen, um Schmerzen vorzubeugen. Thomas kam aus der Dusche. Ich drehte mich zu ihm um und präsentierte mich. „Tut mir leid, aber ich muss den BH anziehen, sonst tun meine fetten Titten weh.“ „Schade, kann ich aber verstehen“, sagte er mit einem bedauernden Lächeln. Wir gingen zum Frühstück. Dort hielten wir Händchen wie ein frisch verliebtes Paar. Die ganze Zeit spürte ich diese neue, aufregende Energie zwischen uns. „Schätzchen, ich habe zwar einen BH an, aber meine Fotze ist frei und für dich immer verfügbar heute“, flüsterte ich ihm zu. Thomas zog tief die Luft ein, seine Augen leuchteten auf. Er strahlte und nickte nur, sichtlich erregt. Im Aufzug küsste er mich plötzlich sinnlich und tief. Seine Zunge spielte mit meiner, während seine Hand unter mein Kleid glitt und direkt über meine nackte Möse strich. „Du bist ja jetzt schon nass“, raunte er mir ins Ohr. „Nein, ich war noch nicht trocken“, antwortete ich lächelnd. Die Tür ging auf. Ich ließ ihn einfach stehen und trat hinaus. Er blieb angewurzelt stehen. Erst als die Tür fast wieder zu war, quetschte er sich schnell hinterher. Zuerst machten wir eine Hafenrundfahrt. Der frische Wind blies unter mein Kleid und erfrischte meine nackte, feuchte Möse auf herrliche Weise. Vom Hafen selbst bekamen wir fast nichts mit – wir knutschten wie notgeile Teenager, seine Hände immer wieder unter meinem Kleid, meine auf seinem Schritt. In der Nähe der Reeperbahn zog es uns in einen großen Sexshop. Thomas nahm sich gleich einen Einkaufskorb. „Meinst du, wir brauchen den?“, fragte ich neugierig. „Mal schauen“, antwortete er mit einem vielsagenden Grinsen. Zuerst gingen wir zu den Dildos. Dort stand ein Exemplar, das fast genauso groß und dick war wie Rolands Schwanz. Ich nahm ihn in die Hand, spürte das schwere Gewicht und steckte ihn demonstrativ in den Korb. „Gleich werden wir es wissen, ob Rolands Schwanz in meine Fotze passt“, sagte ich in normaler Lautstärke. Der Mann neben uns bekam Stielaugen und starrte mich unverhohlen an. Dann gingen wir zu den Anal-Plugs. Thomas packte mehrere Teile in verschiedenen Größen ein. „Damit werde ich deinen Arsch daran gewöhnen, meinen Schwanz aufzunehmen.“ Der gleiche Typ bekam rote Ohren und eine deutliche Beule in der Hose. Ich schnappte mir eine große Flasche Gleitgel. „Damit Rolands Riesenschwanz auch in meine Arschfotze passt“, sagte ich frech und kniff ein Auge zu. Der Typ verschluckte sich fast und lief eilig zu den Videokabinen. Wir beide lachten leise und erregt. An der Treppe hing ein Schild: „Lack-Leder-Latex unten“. Ich zog Thomas sofort zur Treppe. Mein Blick ging direkt zur Latex-Abteilung. Ich hätte nie gedacht, dass es so viele unterschiedliche Kleidungsstücke gibt. Ich schaute mich um und stellte fest, dass es sich hier um reines Latex handelte. Da wurden wir von einer jungen, attraktiven Verkäuferin angesprochen: „Kann ich Ihnen helfen?“ „Ja, ich habe ein Kleid und ich vermute, es ist auch aus Latex, hat aber Gewebe mit drin. Wo liegt der Unterschied?“ „Ja, das ist neu, haben wir drüben bei den Lack-Dessous. Das hier ist für die reinen Fetisch-Leute. Man schwitzt viel mehr drin und es ist purer, aber auch viel anspruchsvoller und leicht zu zerstören. Das mit Gewebe kann man sogar bei 30 Grad waschen und sieht trotzdem aus wie Latex.“ „Ja, das wäre mir lieber.“ Wir gingen in die andere Abteilung. Dort zeigte sie mir eine rote Corsage aus dem gleichen Material wie mein Kleid. „Eine Corsage habe ich dabei, die ist aus Stoff, aber die trage ich auch gerne.“ Sie zeigte mir nun einen schwarzen Body mit langen Arm. „Der ist ganz raffiniert, der hat auf beiden Seiten Latex.“ Sie reichte mir das Teil. Es fühlte sich auf beiden Seiten gleich glatt und erregend an. „Ja, das nehme ich.“ Ich schaute auf den Preis und musste schlucken. Die Dame bekam das mit und reichte mir ein Halsband aus dem gleichen Material mit einem Ring dran. „Den schenke ich dazu. Sie sind doch devot?“ Ich überlegte kurz. Bin ich das wirklich? Bevor ich antworten konnte, sagte Thomas entschieden: „Ja, das ist sie.“ „Sehr schön, ich packe alles für Sie ein.“ „Ich benötige noch eine Peitsche“, sagte Thomas plötzlich. Was spinnt der? Ich schaute ihn überrascht an. „Damit ich hier zeigen kann, wer das Sagen hat. Oder wenn sie wieder nur an andere Schwänze denkt.“ „Ja, das geht ja gar nicht“, sagte das junge Ding „aber ich kenn das und dann bekomme ich auch das, was ich brauche – die harte Hand meines Meisters.“ Überrascht schaue ich sie an. „Folgen Sie mir bitte. Hat die Sklavin schon Übung in Bestrafung?“ „Nein, meine Schlampe hat erst hier ihre wahre Berufung gefunden.“ Wie die beiden über mich redeten, als wäre ich nicht anwesend, machte mich immer nasser. Meine Fotze lief regelrecht aus. Die Verkäuferin stand vor dem Regal und suchte ein paar Teile aus. Thomas griff mir plötzlich unter den Rock, schob zwei Finger tief in meine nasse Fotze und zog sie wieder heraus – sie glänzten richtig nass. „Haben Sie auch was, damit meine Sklavin nicht so ausläuft?“ Sie drehte sich um, hielt seine Hand fest und nahm seinen Finger in den Mund. Sie leckte meinen Saft genüsslich ab. „Lieben wir es nicht, wenn ihre Fotze so nass ist?“ „Ja, Sie haben recht“, antwortete Thomas. Mir lief jetzt erst recht der Saft die Beine runter. Sie hatte meinen Saft probiert. Ich wurde richtig rattig, obwohl ich noch nie Sexgedanken mit einer Frau gehabt hatte. Thomas suchte zwei Schlagwerkzeuge aus. „Würden Sie mir mal bitte zeigen, wie ich am besten schlage?“ „Dürfte ich?“ Sie deutete auf mich. „Aber selbstverständlich. Los Schlampe, Rock hoch und Arsch rausstrecken.“ Jetzt spinnt er endgültig. Ich kann doch nicht hier und schon gar nicht von ihr. Da ich mich nicht bewegte, nahm Thomas mein Kinn fest in die Hand. „Was habe ich gesagt?“ Ich überlegte kurz, das Safewort „Zitrone“ zu sagen. Aber mein Körper schrie nach ihrer harten Hand. Ich schaute mich um – wir waren alleine im Gang. Mit klopfendem Herzen hob ich mein Kleid und bückte mich tief. Ich spürte auf einmal ihre Hand direkt an meiner nassen Fotze. „Ooooh mmmh…“ „Die Sau ist ja richtig nass, ihr läuft es die Beine schon runter.“ Sie nahm so eine Art Klatsche. „Sie müssen locker zuschlagen, damit Sie nicht verkrampfen und es ihm wehtut.“ Klatsch. Der Schlag traf meine rechte Arschbacke. Die zweite bekam auch einen. Der Schmerz ging direkt, ohne Umwege, in meine Fotze und verwandelte sich dort in pure Lust. „Ja, das habe ich verstanden. Und die hier?“ „Die Gerte kann man wunderbar für die Titten nehmen.“ „Würden Sie mir das bitte auch zeigen?“ „Aber selbstverständlich.“ Mit einer strengen Stimme, die keinen Widerspruch duldete, befahl sie: „Stell dich gerade hin, Hände hinter den Rücken und Brust raus.“ Ich tat, wie mir befohlen wurde, und sah den Typen von vorhin wieder, der interessiert zuschaute. Sie strich mit der Gerte zart über mein Gesicht, ihr Ausdruck hatte etwas Freundliches. Dann strich sie über meine harten Warzen. „Mmmh…“, ich konnte es nicht unterdrücken. Klatsch. Der Schlag traf meine Titte. Es war eher eine angenehme, brennende Berührung. „Oooohhh bitte fester“, hörte ich mich selbst sagen. Ich konnte selbst nicht glauben, was ich da von mir gab. „Autsch… ooooh ja…“ „Danke, ich nehme beide.“ „Hier, nehmen Sie meine Karte mit, falls Sie zuhause Probleme haben. Aber nur, wenn Ihr Schwanz nicht so groß ist“, sagte sie und deutete auf den Einkaufskorb mit dem Riesen-Dildo. „Davon träumt hier meine Schlampe. Ihr Liebhaber hat so einen.“ Was bildet die sich ein, als wenn er mit ihr ficken will.
Kapitel 8
Wir bezahlten die ganzen Sachen und verließen den Sexshop. In meinem Kopf fuhr eine wilde Achterbahn. Einerseits war es absolut geil, was gerade mit mir passiert war – die Schläge auf meinen Arsch, die Gerte auf meinen Titten, die junge Verkäuferin, die meinen Saft von Thomas’ Fingern geleckt hatte. Andererseits hallten ihre Worte ständig in mir nach: „…aber nur wenn Ihr Schwanz nicht so groß ist.“ Und wie selbstverständlich sie über Thomas und meinen Liebhaber gesprochen hatte. Es war, als würde sie sich das Recht nehmen, mit meinem Mann zu flirten.
Aber nehme ich mir nicht auch gerade das Recht raus, mit Roland zu ficken? Thomas’ Fantasie ist es, mich mit einem anderen zu teilen – aber die Vorstellung, dass diese junge Schlampe meinen Mann fickt, gefiel mir ganz und gar nicht. Die Eifersucht brannte heiß in meiner Brust, vermischte sich jedoch mit der Erregung, die immer noch zwischen meinen Beinen pochte.
Wir waren fast schon wieder am Hotel, als es plötzlich aus mir herausbrach: „Willst du mit der Schlampe schlafen?“
Thomas blieb kurz stehen und schaute mich an. „Das hat dich die ganze Zeit beschäftigt. Ich bin ehrlich, so wie du ehrlich warst mit Roland. Ja, welcher Mann würde da nicht Ja sagen bei so einem jungen Biest. Aber nur wenn du dabei bist. Niemals hinter deinem Rücken.“ Er machte eine kleine Pause. „Aber ich hatte das Gefühl, es hat dich angemacht, so von ihr behandelt zu werden, oder?“
„Ehrlich? Ja… mir lief mein Saft die Beine runter. Wenn nicht diese eine Frage nach deinem Schwanz gewesen wäre. Ich bin aber auch noch nicht so weit.“
„Du drängst mich nicht und ich dich auch nicht. Lass uns unser Wochenende genießen und wenn wir wieder zuhause sind, in aller Ruhe darüber reden.“
Ich küsste ihn als Antwort, lange, tief und dankbar. Seine Ehrlichkeit beruhigte mich.
Im Hotel tranken wir noch einen Kaffee auf der Terrasse. Die Sonne schien warm auf meine Haut. Ich spürte die ganze Zeit, wie feucht ich immer noch war.
„Ich werde mich fertig machen und hüpfe unter die Dusche“, sagte ich schließlich.
Im Zimmer stellte ich mich direkt vors Fenster. Unten huschten die Leute vorbei, fotografierten die Elbphilharmonie. Ich zog mich langsam aus, ganz bewusst. Auch wenn die Scheiben verspiegelt waren, hatte ich immer noch das aufregende Gefühl, dass alle mir zuschauen würden. In Wirklichkeit war es nur Thomas, der mich vom Sessel aus beobachtete.
Unter der Dusche ließ ich das Geschehen im Sexshop noch einmal Revue passieren. Die Schläge, die strenge Stimme der Verkäuferin, wie sie meinen Saft von ihren Fingern geleckt hatte… Ich hielt den Duschkopf direkt an meinen Kitzler, stellte ihn auf Massage und ließ das pulsierende Wasser seine Arbeit machen. Es dauerte nicht lange, bis sich ein kleiner, befreiender Orgasmus in mir aufbaute. Ich biss mir auf die Lippe und kam leise stöhnend.
Beim Abtrocknen hörte ich, dass Thomas am Telefonieren war. Nackt, wie ich war, betrat ich unser Zimmer. Thomas saß im Sessel direkt vorm Fenster und hielt sein Handy in der Hand.
„Oh, da kommt sie“, sagte er mit einem breiten Grinsen.
Ich sah, wie seine freie Hand aufs Display tippte und den Video-Call startete.
„Roland, siehst du die hektischen Flecken über den Titten? Die bekommt sie immer nach ihrem Orgasmus. Susanne ist in diesem Urlaub zur unersättlichen Schlampe geworden.“
Angriff ist die beste Verteidigung. Ich trat näher und sagte direkt in die Kamera: „Hallo Roland. Ja, das stimmt. Und ich könnte jetzt deinen Schwanz gebrauchen.“
„Das tut mir leid, aber ich habe keine Zeit, vorbeizukommen und dich in Grund und Boden zu ficken“, antwortete Roland mit tiefer, erregter Stimme. „Thomas sagte, du hast dir mein Abbild als Dildo gekauft. Ich glaube, Thomas und ich würden gerne jetzt sehen, wie du dich damit selbst fickst und dir vorstellst, die kleine Verkäuferin züchtigt deine Titten.“
Thomas griff in die Tüte und warf mir den riesigen Gummischwanz zu.
Ich hörte Roland wieder: „Stell dir vor, ich liege nackt vor dir, mein Schwanz steht hart nach oben und du hockst dich jetzt drauf.“
Ich ging vor der Kamera in die Knie, setzte den dicken Dildo auf den Boden und positionierte mich darüber. Die breite Eichel drückte gegen meine nasse Fotze. Langsam ließ ich mich sinken. Ein süßer Dehnungsschmerz durchfuhr mich, fast so intensiv wie die Schläge der Verkäuferin.
„Aaah… ooooh… aaaah… mmmh…“, stöhnte ich laut, als die dicke Spitze in mich eindrang.
„Soll das alles sein?“, fragte Thomas streng. „Was soll Roland von dir denken? Die Schlampe schafft meinen Schwanz nur zur Hälfte in ihre Fotze?“
Ich fühlte mich schon jetzt hoffnungslos ausgefüllt. Vorsichtig schaute ich zwischen meine Beine – tatsächlich steckte das Teil erst zur Hälfte in mir.
Roland meldete sich wieder: „Thomas, vielleicht solltest du sie richtig in ihr Maul ficken. Dann wird sie geil und nasser dabei, das gibt mehr Schmierung.“
Ich bemühte mich, tiefer zu gehen, doch es ging nicht. Thomas stellte das Handy in den Sessel, zog sich schnell aus und kam mit seinem harten Schwanz zu mir. Von der Seite schob er ihn mir tief in den Mund.
„Ja los, fick die Sau“, feuerte Roland uns an.
Die schamlose Erniedrigung, Thomas’ Schwanz in meinem Mund und Rolands Anfeuerungen machten mich noch geiler. Ich lief jetzt richtig aus. Jedes Mal, wenn Thomas seinen Schwanz etwas zurückzog, hob ich meinen Arsch an. Dann drückte Thomas mich mit seinem Schwanz wieder tiefer auf den Dildo.
„Los, du spiel mit deinen fetten Titten. Ja so, find ich das geil.“
Ich presste meine schweren Brüste zusammen, zwirbelte meine harten Warzen und stöhnte laut um seinen Schwanz herum. Mein Höhepunkt war nicht mehr fern.
„Wie gerne wäre ich jetzt so tief in deiner nassen Fotze… ja, jetzt ist er ganz drin“, raunte Roland.
In diesem Moment drückte der Dildo gegen meine Gebärmutter. Der scharfe Schmerz vermischte sich mit der Lust und katapultierte mich über die Klippe.
„Jaaaaa… iiiiiich komme… was für geile Schwänze ihr habt… fick mich… jaaaa… neeiiiiiin nicht schon wieder!“
Eine zweite, noch heftigere Welle rollte über mich. Ich hockte jetzt tief, der riesige Dildo steckte komplett in mir. Der Schmerz war weg, stattdessen blieb ein überwältigendes Fülle-Gefühl, das mir fast den Verstand raubte.
„Los Thomas, markier sie als deine Schlampe“, forderte Roland.
Thomas zog seinen Schwanz aus meinem Mund, wichste ihn hart und schnell. Ich schob meine Lippen über seine Eichel.
„Ja… mmmh… jetzt… ich…“
Er zog die Spitze heraus und begann zu spritzen. Die ersten dicken Spritzer landeten mitten in meinem Gesicht. Ich wollte den Kopf wegdrehen, doch Thomas hielt mich fest an den Haaren. Sein heißes Sperma verteilte sich über mein ganzes Gesicht, lief über meine Wangen, meine Lippen und in meine Haare.
Thomas nahm das Handy und filmte mich ganz nah.
Roland stöhnte auf: „Und jetzt stell dir vor, meine Wichse auch noch dazu.“
Ich stöhnte laut und zitternd, das Gesicht voll mit Thomas’ Sperma, den riesigen Dildo tief in meiner Fotze.
Kapitel 9
Ich hockte immer noch tief auf dem fetten Dildo, mein ganzer Körper zitterte von den zwei heftigen Orgasmen. Thomas’ dicke Wichse tropfte langsam von meinem Gesicht herunter, lief über mein Kinn, meine schweren Titten und weiter auf den Vinylboden. Ich war völlig fertig, mein Atem ging stoßweise, meine Fotze pochte um den riesigen Gummischwanz herum. Rolands Stimme riss mich aus diesem lustvollen Nebel: „Oh danke, ich bin schon wieder gekommen. Ich leg jetzt auf und geh duschen. Das solltet ihr vielleicht auch noch mal tun. Viel Spaß euch beiden gleich. Bis bald.“ Der Bildschirm wurde dunkel. Thomas half mir vorsichtig hoch. Mit einem nassen, schmatzenden Geräusch plumpste der dicke Dildo aus meiner gedehnten Fotze und fiel auf den Boden. Ein Schwall meiner eigenen Nässe lief mir die Schenkel hinunter. Gegen seinen Rat ging ich nicht nochmal duschen. Ich wusch mir nur schnell das Gesicht ab, ließ aber den Saft aus meiner Fotze bewusst an meinen Beinen. Ich wollte diesen geilen, verdorbenen Zustand spüren. Im Zimmer zog ich zuerst den neuen schwarzen Latex-Body an. Das Material war erst kalt und glatt auf meiner Haut, doch innerhalb weniger Sekunden wurde es warm und schmiegte sich wie eine zweite Haut an meinen pummeligen Körper. Ein wundervolles Gefühl entstand – eine Mischung aus Wärme, glatter Enge und einem leichten Schweißfilm, der sich schon bildete. Ich würde in diesem Teil sicher einiges ausschwitzen. Ich schaute in den Spiegel. Der Body formte meine Hüftrollen etwas, drückte meinen weichen Bauch leicht platt und umschloss meine Arme komplett mit dem glänzenden Latex. Meine schweren Titten wurden nach oben und zusammen gepresst, die Nippel zeichneten sich deutlich ab. „Wow, siehst du geil aus“, meldete sich Thomas, der gerade aus dem Bad kam. Ich drehte mich langsam vor ihm. „Ja… und es fühlt sich auch geil an.“ Dann zog ich das kurze Latex-Kleid darüber. Beide Schichten des glatten, schwarzen Materials erzeugten einen angenehmen, geilen Druck auf meinem Körper. Meine Titten wurden noch stärker betont, mein Arsch wirkte runder und praller. „Die Männer werden reihenweise sich umdrehen und bestimmt gegen eine Laterne rennen“, grinste Thomas. Mein Blick ging noch einmal in den Spiegel. Was ich sah, verlangte eine Menge Mut von mir. Ich sah aus wie eine echte Schlampe – glänzend, eng, nuttig. Aber ich war bereit dafür. In der Lobby drehten sich die meisten Männer nach mir um. Ihre Blicke waren unverhohlen – genau dieser „Echt die geil“-Blick, der mich innerlich vibrieren ließ. Manche starrten ganz offen auf meine Titten und meinen Arsch. In der S-Bahn löste ich sogar einen Ehekrach aus. Eine Frau zischte ihren Mann an, er solle aufhören zu starren, weil ich „eine billige Schlampe“ wäre. Der Mann stand auf, schaute sie verächtlich an und sagte laut: „Du bist viel zu frigide dafür“, dann ging er in einen anderen Wagon. Ich spürte, wie mir vor Erregung und Scham die Hitze ins Gesicht stieg. Wir waren mit die Letzten am Treffpunkt für die Reeperbahn-Tour. Auch dort erntete ich wieder viele bewundernde Blicke der Männer und missbilligende der Frauen. Die Dragqueen, eine große, schillernde Erscheinung, musterte mich von oben bis unten und rief begeistert: „Mädchen, du hast die richtige Bekleidung ausgewählt für diese Tour. Stünde ich nicht auf Männer, würde ich jetzt lesbisch.“ Stolz und mit roten Wangen bedankte ich mich. Sie führte uns in Ecken, in die wir alleine niemals gegangen wären. In den engen Kneipen hatte ich ständig mehrere Männer um mich herum. Ihre Körper berührten mich auffällig oft – Arme streiften meine Titten, Hände glitten „zufällig“ über meinen Arsch. Es fehlte nur noch, dass sie ihre harten Schwänze an mir rieben. Meine Fotze schwamm regelrecht in ihrem eigenen Saft. Nach der Tour entschlossen wir uns, in eine Sex-Show zu gehen, die die Dragqueen uns empfohlen hatte. Dort sollte es geile Live-Sex-Shows geben. Der Türsteher empfing uns mit einem anerkennenden Pfiff. „Für so ein tolles Paar habe ich einen tollen Platz, der gerade frei geworden ist.“ Er führte uns direkt nach vorne. Unsere Plätze waren an der Halbrunde, die die Bühne ins Publikum hinein ragte – extrem nah. Eine Bedienung nahm unsere Bestellung auf. Ich orderte einen Aperol Spritz, Thomas ein Bier. Kaum standen die Getränke vor uns, ging das Licht aus. Auf die Bühne kam ein großer, dunkelhäutiger Mann in NY-Cop-Uniform. Die Musik begann, und er fing an zu strippen. Als er sein T-Shirt mit einem Ruck zerriss, kam ein perfektes Sixpack zum Vorschein. Ich glaube, jede Frau im Raum hätte jetzt gerne mit den Fingern drüber gestrichen. Er tanzte über die Bühne, kam direkt vor mich und zog seine Hose herunter. Sein Schwanz war schon halb hart und von beeindruckender Größe. Er stand nur einen Meter vor mir, bewegte seine Hüften vor und zurück. Der dicke Schwanz schwang wie ein Glockenschwengel hin und her und kam meinem Gesicht verdammt nah. Dann nahm er seine schweren Eier in die Hand und präsentierte das glatt rasierte Gehänge dem Publikum. Er stellte sich wieder direkt vor mich, nahm seinen inzwischen steinharten Schwanz in die Hand und begann, ihn langsam zu wichsen. Das Teil wurde immer größer, dicker und imposanter. Nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht rieb er sein bestes Stück. Das Publikum begann zu skandieren: „Spritzen! Spritzen! Spritzen!“ „Hilfe… was passiert, wenn er spritzt?“, dachte ich. Thomas beugte sich zu mir und flüsterte heiß in mein Ohr: „Der wird dich jetzt als Schlampe markieren.“ „Oooh…“, stöhnte ich leider viel zu laut auf. Im ganzen Raum wusste jetzt jeder, wie geil ich war. In meinem Latex-Body schwamm meine Fotze förmlich in ihrem eigenen Saft. Der Stripper spritzte jedoch nicht ab. Er sammelte seine Sachen ein, verbeugte sich und warf mir noch einen Luftkuss zu. Thomas schaute mich mit glühenden Augen an. „Was hättest du getan, wenn er abgespritzt hätte?“ Als Antwort öffnete ich nur meinen Mund und streckte ihm die Zunge raus. „Du bist so eine geile Sau geworden“, raunte er und küsste mich hart. „Ich liebe dich dafür umso mehr.“ „Ich dich auch.“ Die Bühne wurde umgebaut. Genau vor uns stellten sie eine halbrunde Plexiglasscheibe auf und dahinter ein großes Planschbecken mit niedrigem Rand. Ich überlegte kurz, was wohl als Nächstes kommen würde. Bestimmt etwas mit Öl…
Kapitel 10
Eine Frau in weißer Unterwäsche mit Strapsen und halterlosen Strümpfen betrat die Bühne. In der einen Hand trug sie einen Strandstuhl, in der anderen einen großen, realistischen Dildo. Sie war etwa 30 Jahre alt – nicht klassisch schön, aber auch nicht hässlich. Einfach normal. Schlank, aber an den entscheidenden Stellen gut bestückt. Und trotzdem wirkte sie auf mich unglaublich sexy, obwohl ich noch nie auf Frauen gestanden hatte.
Sie stellte den Stuhl und den Dildo mitten ins Planschbecken. Wenn sie sich gleich hinsetzt, sitzt sie mir praktisch vis-à-vis – nur getrennt durch die dünne Plexiglasscheibe.
Die Musik setzte ein. Ein Klassiker: „Je t’aime… moi non plus“. Sie begann zu tanzen, sehr erotisch, lasziv und selbstbewusst. Ihre Bewegungen waren fließend, sinnlich. Ich schaute kurz zu Thomas. Seine Augen waren vollkommen auf sie fixiert.
Galant zog sie ihren BH aus. Ihre Brüste waren natürlich schön – prall, rund und schwer, mit wunderschönen, großen Warzen, in denen silberner Schmuck glitzerte. Es sah edel und verdorben zugleich aus. Wäre da nicht der Schmerz, hätte ich mir auch welche stechen lassen.
Sie spielte mit ihren Titten, knetete sie, zog an den gepiercten Nippeln und sang leise mit:
„Je t’aime, je t’aime… Comme un fou, comme un soldat… Comme une star de cinéma… Je t’aime, je t’aime, je t’aime…“
Sie drehte uns den Rücken zu und bückte sich tief. Über ihrem wohlgeformten Hintern spannte der weiße Slip. Doch da war etwas – eine deutliche Beule. Langsam zog sie den Slip mit beiden Händen herunter. Ein großer Anal-Plug mit leuchtend rotem Edelstein kam zum Vorschein, der zwischen ihren Backen strahlte.
Sie richtete sich wieder auf, hielt die Hände vor ihren Schambereich, drehte sich zu uns um. Beim nächsten „Je t’aime“ nahm sie die Hände weg. Ihre glatt rasierte Fotze kam zum Vorschein – mit drei silbernen Intimpiercings. Zwei in den Schamlippen, eines direkt am Kitzler. Es sah wunderschön aus. Und sie war eindeutig feucht. Richtig nass sogar.
Sie begann, sich zu stimulieren. Zwei Finger glitten durch ihre Spalte, teilten die Piercings und drangen in sie ein. Ihr Lied wurde dadurch noch erotischer, ihr Atem stoßweise. Ich musste mir eingestehen: Ich wurde davon richtig geil. Meine eigene Fotze schwamm förmlich im Latex-Body. Der glatte Stoff klebte nass an meinen Schamlippen.
Ich schaute zu Thomas. Sein Schwanz drückte hart gegen seine Hose. Ohne nachzudenken griff ich hinüber und umfasste die dicke Beule. Er stöhnte leise auf. Es war mir egal, dass wir nicht alleine waren. Alle starrten sowieso auf die Bühne. Die Frau jedoch bemerkte, was ich tat – und zwinkerte mir direkt zu. Ein heißer Schauer jagte durch meinen Körper.
Das Lied endete. Sie setzte sich auf den Stuhl, spreizte die Beine weit. Ihre Fotze war maximal einen Meter von meinem Gesicht entfernt. Die Schamlippen klafften leicht auseinander, die Piercings glänzten vor Nässe. Zuerst fickte sie sich weiter mit ihren Fingern. Als sie diese herauszog, waren sie dick mit ihrem Saft überzogen. Sie leckte sie genüsslich sauber, dann griff sie zum Dildo, leckte ihn ebenfalls nass und schob ihn sich langsam in die Fotze.
Ich drückte Thomas’ Schwanz fester. Sein Atem ging schnell und laut. Sie fickte sich jetzt richtig hart mit der rechten Hand, während die linke ihren gepiercten Kitzler rieb. Ich hätte gerne gewusst, wie sie schmeckt. Ja… ich wollte sie lecken. Meine freie Hand legte ich auf meinen eigenen Schritt. Der Latex war komplett durchtränkt. Die Frau schaute zu mir herunter, sah, wie ich mich rieb – und kam. Ihr Körper zuckte, sie warf den Kopf zurück und stöhnte laut. Ich war mir sicher, dass es ein echter Orgasmus war.
Sie zog den Dildo heraus, leckte ihren eigenen Saft ab und legte ihn zur Seite. Dann zog sie die Beine noch weiter an, griff nach dem Plug und zog ihn langsam aus ihrem Arsch. Ihr Loch blieb kurz offen stehen – dunkel, glänzend, einladend. Ich konnte kurz hineinsehen. Ein intimer, fast zu privater Moment. Die Sau nahm den Plug direkt in den Mund.
Allgemeines Stöhnen ging durch den Raum, auch von Thomas.
Mit dem Plug wie einem Schnuller im Mund zog sie ihre Fotze mit beiden Händen weit auseinander und präsentierte uns alles. Plötzlich wechselte die Musik zu „Pippi Langstrumpf“. Zuerst ergab das für mich keinen Sinn – bis sie anfing zu pissen.
Ich erschrak fürchterlich.
Jetzt verstand ich, warum die Plexiglasscheibe da stand. Ihr goldener Strahl schoss direkt in meine Richtung und spritzte laut gegen die Scheibe. Thomas stöhnte laut auf, genau wie viele andere Männer im Raum. Ich rieb seinen Schwanz schneller durch die Hose und spürte, wie er heftig in seiner Hose abspritzte, während er weiter auf die pissende Frau starrte.
Eine pissende Frau hatte meinen Mann zum Abspritzen gebracht.
Und ich musste mir eingestehen: Ich war extrem erregt. So sehr, dass ich kurz die Kontrolle über meine Blase verlor. Ein kurzer, warmer Schwall pisste in meinen Latex-Body, bevor ich es stoppen konnte. Es fühlte sich verboten und geil an.
Die Frau spuckte den Plug aus, pisste sich gleichzeitig in die hohle Hand und führte diese zum Mund. Sie wird doch nicht… Doch. Mit einem Ausdruck purer Geilheit schluckte sie ihre eigene Pisse.
Ich rieb verzweifelt über meine Fotze, aber durch die viele Flüssigkeit im Body gab es kaum Reibung. Es fühlte sich trotzdem wunderbar glitschig und warm an.
Ich schaute auf Thomas’ Hosenschlitz. Ein großer, dunkler Fleck breitete sich aus. Er hob entschuldigend die Schultern und grinste schief.
Die Frau schaute mir noch einmal direkt in die Augen, flüsterte etwas (das ich durch die Scheibe nicht verstand) und verschwand mit einem verführerischen Lächeln von der Bühne. Mein Herz raste. Mein Körper glühte. Mein Latex-Body war nass von meiner Fotze, etwas von meiner Pisse und purem Verlangen. Thomas beugte sich zu mir und flüsterte mir heiser ins Ohr: „Du bist unglaublich…“ Ich konnte nur zittern. Kapitel 11 Ich schaute zu Thomas, der noch immer leicht benommen neben mir saß und offenbar nach Worten suchte. „Ähm…“ „Ja, ich fand es auch verdammt geil“, platzte es aus mir heraus. Er zog sich den Pullover aus und legte ihn sich über den großen, dunklen nassen Fleck auf seiner Hose. „Ja… und natürlich auch deine Hand… ich… ich habe mir sogar gewünscht, die Scheibe wäre nicht da.“ Ich war nicht wirklich überrascht. Nachdem er bei ihrem Pissen abgespritzt hatte, war klar, dass ihn das extrem angemacht hatte. Der Gedanke, dass er ihre Pisse abbekommen wollte, löste ein seltsames, heißes Kribbeln in mir aus. „Ich muss auch was gestehen“, flüsterte ich ihm zu. „Ich habe mir vorgestellt, wie wohl ihre Fotze schmeckt… und hätte sie gerne geleckt.“ Thomas stöhnte leise auf, seine Hand drückte meinen Oberschenkel fester. Zwei Männer räumten die Bühne frei und brachten einen massiven hölzernen Pranger herein. Ein Mann im Anzug betrat die Bühne und kündigte an: „Meine Damen und Herren, nach dem spritzigen Ende von Chantal darf ich Ihnen gleich nach der kurzen Pause ein Amateur-SM-Paar ankündigen. Sie betreten zum ersten Mal eine Bühne, also seid gnädig zu ihnen. Viel Spaß mit Karin und Dieter und einem speziellen Gast.“ Die Bedienung kam und reichte mir diskret ein paar Papiertücher. „Chantal war der Meinung, ihr könntet sie gebrauchen. Kann ich euch noch etwas zu trinken bringen?“ Ich nahm die Tücher entgegen, wir bestellten dieselbe Runde nochmal. Ich reichte Thomas die Hälfte der Tücher. Er schaute mich fragend an. „Ich habe eben, als Chantal gepisst hat… auch ein wenig gepisst“, gestand ich leise. „Nein, echt?“ Seine Stimme war belegt vor Erregung. Er griff mir sofort zwischen die Beine, zog den nassen Zwickel des Latex-Bodys zur Seite. Es tropfte. Nein, es lief regelrecht aus mir heraus auf den Sitz. Er strich mit zwei Fingern durch meine triefende Fotze, sammelte den Saft auf und leckte ihn dann genüsslich von seinen Fingern. „Seit wann stehst du auf Pisse?“ „Ich hatte schon immer mal den Wunsch, es zu probieren… und es ist geil“, antwortete er ehrlich. „Heute Abend bekommst du mehr“, versprach ich ihm. Mich wunderte inzwischen nichts mehr. Ich legte die Tücher auf den Sitz, um das Schlimmste aufzusaugen. Die Getränke kamen, das Licht wurde gedimmt. Ein Paar betrat die Bühne, das uns vom Alter und den Körpern her ziemlich ähnlich sah – nur die Kleidung war komplett anders. Wenn man bei ihr überhaupt von Kleidung sprechen konnte. Er trug eine enge schwarze Lederhose und war obenrum nackt. Er strahlte etwas Herrisches, Dominantes aus, das mich sofort nervös machte. Sie war bis auf ein strenges Leder-Harnisch nackt. Das Harnisch quetschte ihre schweren Titten brutal zusammen und umrahmte ihre Fotze wie ein Rahmen. Ringsum hörte ich Kommentare wie „Geile Sklavensau“, „Hoffentlich nimmt er sie richtig ran“. Sie wurde zum Pranger geführt. Sie zögerte kurz – und bekam sofort die Konsequenzen zu spüren. Ein scharfer Schlag mit der Gerte knallte auf ihren Arsch. Ein leuchtend roter Striemen erschien sofort. Sie legte ihren Kopf in die vorgesehene Halbschale, ebenso Arme rechts und links. Demonstrativ hängte er ein massives Schloss ein und schloss es ab. Dann hielt er den Schlüssel hoch wie eine Trophäe und schaute direkt mich an. Er bückte sich zu mir herunter und flüsterte: „Würden Sie ihn bitte aufbewahren und nur rausgeben, wenn meine Sklavin ‚Sonnenuntergang‘ sagt und ich es genehmige? Aber Vorsicht – sollten Sie zu früh aufschließen, muss ich Sie ebenfalls bestrafen.“ Zitternd nahm ich den Schlüssel entgegen. Er fühlte sich schwer und warm in meiner Hand an. „So, meine Sklavin“, wandte er sich wieder der Frau zu. „Du hast gezögert. Dafür gibt es fünf Schläge auf jede Arschbacke. Nicht vergessen mitzuzählen.“ Plötzlich drehte sich der gesamte Pranger mitsamt der Frau, sodass ihr Arsch zum Publikum zeigte. Der Striemen hatte inzwischen einen bläulichen Ton angenommen. Es musste heftig gewesen sein. „Ich werde dem Publikum mal deine geilen Ficklöcher zeigen.“ Er zog ihre Arschbacken grob auseinander. Ihre Fotze glänzte verräterisch nass. Er schob ihr direkt zwei Finger tief hinein, was mit einem unterdrückten Stöhnen belohnt wurde. „Scheint dir zu gefallen.“ Er drückte einen Sender an seiner Hose, der Pranger drehte sich wieder zu uns. Ihr Blick war direkt auf mich gerichtet. Darin lag etwas Flehendes. Ihr Meister holte einen großen Knebel aus einem Korb. Sie schüttelte heftig den Kopf. „Wie bitte? Okay – zehn Schläge auf jede Arschbacke.“ Zögernd öffnete sie den Mund. Er schob ihr den dicken Knebel zwischen die Zähne und verschloss ihn im Nacken. Dann schaute er wieder zu mir. „Jetzt kann sie nicht mehr ‚Sonnenuntergang‘ sagen. Also gut aufpassen, wann sie so weit ist.“ Mein Herz raste. Wie sollte ich das erkennen? Und was für eine Strafe hatte er für mich vorgesehen, wenn ich es falsch machte? Thomas grinste mich nur breit an – keine Hilfe von ihm. Der Frau lief bereits der Sabber aus dem Mundwinkel. Der Pranger wurde wieder gedreht, sodass ihr Arsch zum Publikum zeigte. Der Schlüssel in meiner Hand fühlte sich plötzlich glühend heiß an. Ich saß da, nass zwischen den Beinen, den Geschmack fremder Erregung noch im Kopf, und hielt das Schicksal einer fremden Frau in meiner Hand. Und ich war geiler als jemals zuvor in meinem Leben. Kapitel 12 Der Kerl in der engen Lederhose strich mit der Gerte langsam und provozierend durch den Schritt seiner Sklavin. Die Spannung im Raum war mit Händen greifbar. Dann holte er aus. Klatsch! „Mmmmmmmhhhhhh!“ war das einzige, was gedämpft durch den Knebel drang. Ein zweiter, leuchtend roter Striemen zierte ihren prallen Po. Zisch! Wieder nur ein unterdrücktes „Mmmmmmmhhh“. Aus den Publikum, rief jemand laut „die zählt nicht“ Ihr Herr lachte gehässig. „Schlampe, die Leute haben recht. Ich habe auch nichts gehört. Also fangen wir nochmal von vorne an.“ Er strich erneut mit der Gerte über ihre nasse Fotze, ließ sie zappeln, dann holte er aus. Zisch! „Mmmmmmmhhh… eeeeeiii!“ „Geht’s auch deutlicher?“, fragte er spöttisch. Allen war klar, dass sie es durch den Knebel kaum konnte. Zisch! Der nächste Schlag auf die andere Backe. Wieder das gleiche gedämpfte Wimmern: „Aauuauuu… zzzzzzeiii…“ Ihr Arsch war inzwischen übersät mit roten und blauen Striemen. Nach der fünften Runde hielt er inne. „Ein einmaliges Angebot: Die letzten Schläge gegen zwei harte auf deine Fotze.“ Sie nickte sofort, verzweifelt und geil zugleich. Er drehte die Bühne wieder, sodass sie uns direkt ansah. Ihr Blick suchte meinen. In ihren Augen lag pure Not. Ich war ihr Anker. Er schlug zu. Sie riss die Augen auf, ein ersticktes „Mmmmmmmhhhh… auuuu!“ drang durch den Knebel. Ich hielt den Schlüssel krampfhaft in der Hand, bereit einzugreifen. Zisch! Der zweite Schlag auf ihre Fotze war deutlich fester. „Oooooohhh!“ Tränen schossen ihr aus den Augen. Ich hob die Hand mit dem Schlüssel. Sie schüttelte heftig den Kopf. Ich ließ die Hand wieder sinken. „Meine Damen und Herren, diese schwanzgeile Hure“, rief ihr Herr und deutete auf sie, „denkt immer nur an große Schwänze. Deshalb habe ich vorgesorgt und werde ihr diesen Wunsch heute erfüllen.“ In diesem Moment betrat der dunkelhäutige Stripper mit dem riesigen Schwanz von hinten die Bühne – außerhalb ihres Sichtfeldes. Sein Rohr stand steinhart nach oben. Das Publikum – und ich – hielten kollektiv die Luft an. Wie sollte sie dieses Monster nur aufnehmen? Leise trat er hinter sie. Die Bühne drehte sich seitlich, sodass wir alles perfekt sehen konnten. Ihr runder, gestriemter Arsch und dieser gewaltige, dicke Schwanz direkt dahinter. Es schien unmöglich, dass das passen könnte. Er zog die fette Eichel ein paarmal durch ihren nassen Schritt, setzte sie an und drückte langsam hinein. Ihre Schamlippen spannten sich extrem um sein dickes Rohr. Sie riss die Augen weit auf. Er zog sich wieder zurück, die Eichel glänzte jetzt von ihrem Saft. Dann stieß er erneut zu. Tiefer. Sie stöhnte laut in den Knebel. Er fickte sie zunächst nur mit etwa einem Drittel seines Schwanzes. Ihre Geräusche wurden immer lauter und verzweifelter. Ihr Herr spielte grob mit ihren gepiercten Nippeln, kniff hinein, zog daran. „Na, gefällt dir das?“ Sie nickte hektisch. „Warte ab.“ Er holte Gewichte aus dem Korb und befestigte sie an ihren Brustwarzen. Sie baumelten schwer. Der dunkelhäutige Mann fickte sie jetzt ganz langsam, quälend tief. Ich erwischte mich bei dem Gedanken, er würde mich genauso ficken. „Mmmh…“, entfuhr es mir leise. Sofort schauten alle drei auf der Bühne zu mir. Ich wurde knallrot. „So, und jetzt fick die Schlampe richtig!“, befahl ihr Herr. Der große Mann zog seinen Schwanz komplett heraus – nass glänzend und pulsierend – setzte erneut an und drückte ihn mit einem langen, gnadenlosen Stoß bis zum Anschlag in sie hinein. Ihre Atmung wurde zu einem hektischen Hecheln durch den Knebel. Die Gewichte an ihren Titten baumelten wild bei jedem harten Stoß. Ihr Meister entfernte endlich den Knebel. Was dann kam, war gigantisch. Sie schrie ihre pure Lust ungehemmt heraus: „Jaaaa… fuck… so tief… oh Gott… ich werde zerrissen…!“ Wir alle im Raum trauten uns kaum zu atmen. Dann brach es aus ihr heraus wie ein Vulkan. Ihr Körper zuckte unkontrolliert, sie kam so heftig, dass ihre Beine zitterten. Der große Schwanz blieb tief in ihr, während sie um ihn herum krampfte. Als der Orgasmus langsam abebbte, begann er wieder, sie hart und tief zu ficken. Ihr Höhepunkt flammte sofort erneut auf. Sie hatte keine Kraft mehr zum lauten Stöhnen, sie wimmerte nur noch hemmungslos. Thomas griff plötzlich zwischen meine Beine, schob den nassen Latex zur Seite und rieb direkt über meine geschwollene, tropfende Fotze. Ich explodierte innerlich. Ein stummer, heftiger Orgasmus durchfuhr mich. Ich biss mir auf die Lippe, bis es schmerzte, mein ganzer Körper spannte sich an. Als ich die Augen wieder öffnete, schaute ich direkt in ihre. Sie hatte es mitbekommen. Ein winziges, verschwitztes Lächeln erschien auf ihrem Gesicht. Sie zwinkerte mir zu.
Kapitel 13
Ihr Herr riss uns alle zurück in die Realität. „Ich bin noch nicht mit ihr fertig.“ Jetzt erst sah ich, dass Jo sie immer noch langsam, aber mit seinem kompletten riesigen Schwanz fickte. Tief und genüsslich. „Wie wir alle gesehen haben, hatte sie viel Freude dabei. Das hört jetzt auf. Jo wird sie jetzt in ihren Arsch ficken.“ „Nein!“, schrie sie auf. Ein Raunen ging durchs Publikum. Ich sprang instinktiv auf und hielt den Schlüssel hoch. „Hier!“ Der Meister schaute mich scharf an. „Ich habe weder das Safewort gehört, noch habe ich es genehmigt.“ Mir lief es eiskalt den Rücken hinunter. Ich begann zu zittern. „Das ruft nach einer Strafe“, sagte er mit dunkler Stimme. Das Publikum skandierte sofort: „An den Pranger! Das Luder an den Pranger!“ Ich spürte, wie mein Kopf glühend rot wurde. Die Vorstellung, selbst dort zu stehen, nackt und ausgeliefert, machte mich einerseits panisch – andererseits pochte meine Fotze so heftig, dass ich kaum stillstehen konnte. „Entschuldigung Leute, ich kenne die Frau nicht. Ich habe keine Lust, ins Gefängnis zu gehen. Ich lasse mir eine andere Bestrafung einfallen“, sagte er mit zitternder Stimme und ich setzte mich schnell wieder hin. Ich war mir nicht sicher, ob ich wirklich an den Pranger gewollt hätte. Was ich aber wusste: Ich war verdammt geil. Jo zog seinen riesigen, glänzenden Schwanz aus ihrer Fotze. Er nahm Gleitgel aus dem Korb, schmierte sein Monster großzügig ein und gab noch einen dicken Klecks direkt auf ihren Arsch. Dann begann er, sie mit zwei, dann drei Fingern zu dehnen. Die Bühne drehte sich langsam, mal sah ich, wie er ihre Arschfotze fingerte, mal ihren flehenden, lustverzerrten Blick. „Ficken! Ficken! Ficken!“, rief das Publikum immer lauter. Jo setzte seine fette Eichel an ihrem Arsch an und drückte Millimeter für Millimeter hinein. Die Eichel ploppte schließlich in sie. Er zog nur bis zur Eichel zurück und stieß dann tiefer. Sie stöhnte immer lauter. Als ihr Meister zusätzlich ihren Kitzler packte und rieb, kam sie erneut – extrem laut und hemmungslos. Ihr Dirty Talk war nur gedämpft zu hören, aber die Verzweiflung und Geilheit darin war unüberhörbar. Jo zog sich aus ihrem Arsch zurück, ging um sie herum und schob ihr seinen Schwanz direkt in den Mund. Sie konnte sich nicht bewegen – der Pranger hielt sie fest. Er fickte ihr Gesicht immer schneller und tiefer. Dann zog er heraus, wichste hart und spritzte ab. Eine riesige Ladung Sperma klatschte in ihr Gesicht, über ihre Augen, ihre Wangen, in ihren offenen Mund. Es war unglaublich viel. Ihr Meister schaute mich an. „Leute, kommen wir zur zweiten Bestrafung. Was haltet ihr von einem Kuss?“ Das Publikum grölte begeistert – sogar Thomas rief laut mit. Ich stand wie ferngesteuert auf. An ihrer Nasenspitze hing ein dicker Tropfen Sperma. Ich leckte ihn mit meiner Zunge auf, nahm ihn in den Mund und kostete. Herb, männlich, fremd. Es machte mich unglaublich an. Ohne weiter nachzudenken küsste ich sie tief. Ich war der aktive Part, weil sie sich nicht bewegen konnte. Ich schmeckte ihn… und sie. Es war berauschend, pervers und wunderschön. Das Publikum skandierte: „Leck sie! Leck sie!“ Ich leckte weiter, nahm sein Sperma von ihrem Gesicht, saugte es von ihren Lippen, ihrer Wange. Ich war high vor Geilheit. Dann riefen sie lauter: „Leck ihre Fotze! Leck ihre Fotze!“ Ich hörte sogar Thomas’ Stimme deutlich heraus: „Leck ihre Fotze!“ Die Bühne drehte sich, bis ihr Arsch und ihre tropfende Fotze direkt vor meinem Gesicht waren. Beide Löcher standen leicht offen. Ihr Arschloch gab einen tiefen Einblick frei. Was mache ich hier nur? Ich stehe kurz davor, eine wildfremde Frau zu lecken. Meine Zunge tastete sich vorsichtig vor und fand ihren Kitzler. „Oh ja, du Sau… leck meine Fotze!“, stöhnte sie laut. Sie schmeckte anders als ich – süßlicher, intensiver. Ich wurde mutiger, leckte breiter, saugte an ihren Piercings und versuchte schließlich, meine Zunge in sie zu schieben. Das Publikum applaudierte und feuerte mich an. Meine Nase drückte teilweise gegen ihr Arschloch. Es war so verdorben, so geil. Ich presste mein ganzes Gesicht fest gegen ihren Arsch und ihre Fotze. Mein Gesicht wurde nass von ihren Säften. Sie zuckte und wimmerte, kam aber nicht mehr richtig. Ihr Meister unterbrach schließlich: „Leider müssen wir die Bühne räumen.“ Er drückte mir beim Verlassen der Bühne noch eine Visitenkarte in die Hand und lächelte wissend. Ich stand da, das Gesicht glänzend von Sperma und Mösensaft, mein Latex-Body völlig durchtränkt, mein Herz raste, und ich fühlte mich wie in einem anderen Universum.
Kapitel 14
Mit wackligen Beinen verließ ich die Bühne. Meine Knie fühlten sich an wie Gummi, mein ganzer Körper zitterte noch von der enormen Erregung. Mein Gesicht war nass und klebrig, mein Latex-Body vollkommen durchtränkt von meinen Säften. Thomas wartete am Rand der Bühne und reichte mir sofort ein Tempo. Ich wischte mir das Gesicht ab, so gut es ging, während ich noch immer den Geschmack der fremden Frau und des Spermas auf meiner Zunge spürte. „Und? Wie hat sie geschmeckt?“, fragte er leise, mit rauer Stimme. „Schwer zu beschreiben… wenn ich es kurz machen würde, dann ‚geil‘. Aber es war mehr. Viel mehr. Und jetzt lass uns schnell ins Hotel fahren. Ich brauche dringend deinen Schwanz.“ Wir bezahlten unsere horrende Rechnung – sie war jeden einzelnen Cent wert. Draußen liefen wir zur Hochbahn. In meinem Kopf spielte ich schon durch, was ich mit ihm machen würde, falls die Bahn leer wäre. Ich wollte ihn vernaschen, ihn reiten, ihn tief in mir spüren. Meistens kommt es anders als man denkt. Die Bahn war gut gefüllt. Wir mussten stehen. Ich presste mich eng an Thomas, rieb meinen nassen Latex-Arsch ganz bewusst an seinem Schritt. Seine Hände lagen auf meinen Hüften, und ich spürte, wie sein Schwanz hart wurde. Ich rieb mich langsam und kreisend an ihm, spürte seine Erregung durch den Stoff. Es war eine süße Qual. Im Hotel musterte mich die Portier-Dame mit unverhohlenem Missfallen. Mein glänzender, eng anliegender Latex-Look, mein zerzaustes Haar und der eindeutige Geruch von Sex und Lust schienen sie zu schockieren. Es war mir vollkommen egal. Ich glaubte nicht, dass ihre Fotze jemals so nass gewesen war wie meine in diesem Moment. Kaum waren wir oben im Zimmer, fielen wir übereinander her. Wir küssten uns wild, gierig, fast schon verzweifelt. Unsere Zungen tanzten, ich schmeckte noch immer die fremde Frau und das Sperma auf seinen Lippen. Meine Blase meldete sich deutlich – sie wollte vor dem Sex geleert werden. Mir fiel mein Versprechen wieder ein. Ich zog Thomas Richtung Bad. Es kostete etwas Mühe, den nassen, klebrigen Latex-Body auszuziehen. Als ich ihn endlich über meine Hüften schob, tropfte ein dicker Schwall meines Saftes auf die Fliesen. Thomas stöhnte bei dem Anblick auf. Ich stellte die Dusche an. Warmes Wasser prasselte über unsere Körper, kühlte uns etwas ab, aber unsere Lust blieb heiß und ungebremst. „Wenn du auf die Knie gehst, habe ich eine Belohnung für dich für den tollen Abend“, flüsterte ich. Thomas ging sofort runter, sein Gesichtsausdruck war pure Vorfreude und Geilheit. Er begann sofort, mich zu lecken – gierig, tief, seine Zunge tauchte in meine nasse Fotze. Es war nicht einfach, ans Pissen zu denken, während er mich so verwöhnte. Aber dann entspannte ich mich, ließ los und die ersten warmen Tropfen flossen. Ich schaute ihn fragend an. „Mehr“, stöhnte er, mehr als dass er sprach. Ich ließ es laufen. Der warme Strahl floss direkt in seinen Mund. Er leckte, schluckte und trank abwechselnd. Es war so anturnend, so verboten, so geil. Der ganze verrückte Abend brach über mich herein. Mein Strahl war längst verebbt, als ich unter seiner Zunge kam. Meine ganze aufgestaute Geilheit explodierte. Meine Beine zitterten heftig, ich hielt mich an seinen Schultern fest. Thomas stand auf, küsste mich tief. Ich schmeckte mich selbst – meine Pisse, meinen Geilsaft, alles vermischt. Es war unglaublich intim und verdorben. Er drehte mich um, drückte meinen Oberkörper etwas nach vorne und drang mit einem harten Stoß in mich ein. Es war kein zärtliches Ficken. Es war pure Wollust. Er nahm mich hart, gnadenlos, tief. Das Klatschen unserer nassen Körper hallte im Bad wider. „Na… wärst du gerne am Pranger gewesen, meine geile kleine Fotze?“, keuchte er und stieß besonders tief zu. „Ohhhh… mmmmmh… jaaaa!“, schrie ich. „Du hast dir bestimmt vorgestellt, er hätte dich mit seinem Hammer gefickt, oder?“ „Aaaaahh… ja… und dabei ihre geile Fotze geleckt…“ Meine Worte brachten uns beide über die Klippe. Wir kamen gleichzeitig, wild zuckend. Thomas spritzte tief in mich hinein, pumpte mich voll mit seinem heißen Sperma, während meine Fotze um seinen Schwanz herum krampfte. Schwer atmend blieben wir unter dem prasselnden Wasser stehen, eng umschlungen. Dieses Wochenende wird unvergessliche.
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