Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Langes Wochenende in Hamburg (fm:Schlampen, 15007 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: May 20 2026 Gesehen / Gelesen: 295 / 241 [82%] Bewertung Geschichte: 10.00 (2 Stimmen)
Ich heiße Susanne, bin 58 Jahre alt, pummelig und – wie mein Mann Thomas immer wieder betont – eine echte MILF.

[ Werbung: ]
cherrizz
Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Rubberduck Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Vorwort

Ich heiße Susanne, bin 58 Jahre alt, pummelig und – wie mein Mann Thomas immer wieder betont – eine echte MILF. Dieses Wochenende in Hamburg hat mein Leben verändert. Ich werde viel erleben. Manche würden wahrscheinlich behaupten: zu viel. Aber ich habe etwas Wichtiges verstanden: Wenn eine Frau endlich ihre Geilheit auslebt, ohne Scham und ohne Zurückhaltung, dann verändert sich etwas in ihr. Ihre Ausstrahlung wird stärker, offener, sinnlicher. Und diese neue Energie zieht Abenteuer magisch an. Was in diesen Tagen passiert ist, ging weit über alles hinaus, was ich mir jemals erlaubt hätte zu träumen. Es war intensiv, verrucht, emotional und unglaublich erregend. Jetzt viel Spaß beim Lesen. Eure Susanne

Langes Wochenende in Hamburg

Kapitel 1

Endlich waren wir unterwegs nach Hamburg für ein langes Wochenende. Wir gönnten uns dieses besondere Highlight: das tolle Hotel in der Elbphilharmonie. Wir hatten so einige Sehenswürdigkeiten auf unserem Plan – heute Abend stand das Miniatur Wunderland auf dem Programm, morgen die Hafenrundfahrt und abends eine Führung über die Reeperbahn. Wenn wir Glück hätten, mit Olivia Jones oder einer anderen schillernden Dragqueen. Und natürlich freute ich mich am allermeisten auf den Sex. Vor lauter Alltagsstress hatten Thomas und ich schon viel zu lange nicht mehr miteinander geschlafen. Ich sehnte mich so sehr nach Liebe, nach seiner Berührung, nach dem Gefühl, wieder richtig begehrt und genommen zu werden.

Wir fuhren ins Parkhaus. Selbst das war schon beeindruckend neu und nobel, mit edlem Licht und sauberen Linien. Mit dem Aufzug glitten wir hinauf in die Lobby und checkten ein. Ich hielt unsere Zimmerkarte an die Klinke – ein leises, elegantes Summen ertönte, dann sprang die Tür auf.

Ich trat als Erste ein. Links befand sich das Bad, das schon auf den ersten Blick edel und geräumig wirkte, mit dunklen Fliesen und viel Marmor. Der Schlafraum selbst war großzügig gestaltet, doch das absolute Highlight war die riesige Fensterfront, die komplett aus Glas bestand. Man hatte das Gefühl, fast über der Stadt zu schweben. Unten auf dem Vorplatz standen die Leute reihenweise, hielten ihre Handys hoch und fotografierten die Elbphilharmonie – und damit unweigerlich auch uns. Ich spürte sofort, wie mein Puls schneller wurde.

Ich schaute mich suchend nach Gardinen um, aber es hingen keine normalen Vorhänge da, nur schwere, dunkle Stoffe zum Verdunkeln. Mit klopfendem Herzen wollte ich sie gerade zuziehen, als Thomas’ Stimme mich innehalten ließ.

„Was machst du da?“

„Man kann hier reinsehen“, antwortete ich, und meine Stimme klang schon ein bisschen unsicher.

„Und? Wen stört’s?“

„Mich stört es. Ich kann mich noch nicht mal umziehen ohne Gaffer.“

„Mein Gott, gönn den Männern und Frauen da draußen was. Die möchten auch mal was Geiles sehen.“

Typisch Mann. Ich fühlte, wie mir die Hitze in die Wangen stieg.

„Keiner will so eine fette Kuh sehen.“

Er sprach sofort heftiger, fast schon mit Nachdruck: „Erstens bist du nicht fett. Zweitens stehen die meisten Männer auf so geile MILFs wie du es bist. Zeig doch ihnen deine fetten geilen Titten und Arsch.“

„Ich möchte nicht, dass du so redest, außerdem glaube ich es nicht.“

„Was glaubst du nicht?“

„Dass Männer mir gerne zuschauen wollen beim Ausziehen.“

Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 1793 Zeilen)



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Rubberduck hat 12 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Rubberduck, inkl. aller Geschichten
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Rubberduck:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Schlampen"   |   alle Geschichten von "Rubberduck"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english