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Die Massage (fm:Sonstige, 7019 Wörter)

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Veröffentlicht: May 20 2026 Gesehen / Gelesen: 402 / 315 [78%] Bewertung Geschichte: 9.57 (7 Stimmen)
Meine Frau erhält eine erotische Massage in meinem Beisein

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Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Ich muss zugeben, dass ich die ersten fünfzehn Jahre viel in meine Firma steckte, hauptsächlich Zeit. Aber das Unternehmen florierte und uns ging es sehr gut

Als Ben, unser Vierter, seine 14ten feierte, beschloss Sabine, ihre alte Figur zurückzubekommen. Von da an rannte sie jeden Tag 10 bis 15 Kilometer, war Stunden im Keller, in dem wir einen Fitnessraum aufgebaut hatten. Außerdem hielt sie eine strenge Diät ein.

In dieser Zeit hatten wir sehr wenig Sex und nachdem sie ihr Wunschgewicht zurück hatte, fand sie Freude daran, beim Sex Catsuits aus Netz mit offenem Schritt zu tragen. Mir gefiel es. Was mich stutzig machte, war die Tatsache, dass ihre neue Lieblingsstellungen alle von hinten waren.

Als ich einen Sonntag Morgen unverhofft ins Bad kam, sie stand unter der Dusche, jagte sich mich sofort raus. Sie kam etwas später im Bademantel heraus und wollte in ihr Ankleidezimmer. Ich stoppte sie und öffnete gegen ihren Willen den Bademantel.

So anregend und fest der Körper meiner Frau von hinten aussah, so erschreckend war der Anblick von vorn. Ihre vormals wunderschönen Brüste waren zwei leere Schläuche, ihre Haut am Bauch war weich und ohne Struktur.

Sie riss sich frei und floh ins Schlafzimmer, wo sie bitterlich weinend im Bett lag. Ich setzte mich dazu und wartete ruhig, bis sie mich anschaute. “Was wiegst du noch?”

Ich hatte die Frage sehr behutsam gestellt. Sabine flüsterte kaum hörbar: “45.” Sie hatte als über 20 Kilo in wenigen Wochen verloren und damit weit über das Ziel hinaus geschossen. Ich befürchte, dass sie in eine Art Magersucht verfallen ist oder schon an ihr litt.

“Möchtest du so schlank sein?” Sie schüttelte heftig den Kopf und umarmte mich weinend. “Dann sollten wir etwas unternehmen.”

Wir suchten ihr einen Therapieplatz. Sie begann wieder zuzunehmen. Wir hatten ab dann dreimal in der Woche ausgiebigen Sex, leider nur von hinten und ich durfte ihren Körper nicht anfassen.

Julian, vorab mein Prokurist, war als Partner in die Firma eingestiegen, somit blieb mir mehr Zeit für Sabine. Unser Leben normalisierte sich.

Sabines Therapie stand kurz vor dem Ende und wir hatten uns entschlossen, die Firma zu vergrößern. Mein Plan war es, mit 55 aufzuhören. Wir eröffneten eine Zweigstelle in Hamburg und eine in München.

Ich war für München zuständig. Als ich das zweite Mal mit Steffi dort übernachten musste, war Sabine extrem sauer und eifersüchtig. “Ist sie deine Neue, du wirkst so glücklich.” Ich erklärte ihr, dass mein Glück mit ihrer Genesung zusammen hängt, ich konnte ihr ja nicht erklären, dass ich mich auf einen unkomplizierten Abend mit einer hübschen Frau freute, die mit sich im Reinen ist.

Sabine beruhigte sich kaum, sie war tatsächlich ernsthaft besorgt, ich könne ihr fremdgehen. Da ich noch zwei Verträge lesen musste, die für den Folgetag wichtig waren, reagierte ich auch über und schrie sie an. “Ist mir schon klar, dass du dir nicht vorstellen kannst, dass ein Mann und eine Frau einen Abend miteinander verbringen, ohne sich das Hirn wegzuficken.”

Ich bekam eine Backpfeife und sie sperrte sich im Schlafzimmer ein. Die Nacht verbrachte ich im Gästezimmer und wir verabschiedeten uns am nächsten Morgen mit halbherzigen Entschuldigungen.

Am Abend aßen Steffi und ich im Hotel in sehr angenehmer Atmosphäre. Sie sah umwerfend aus. Wäre nicht der Streit am Vortag gewesen, hätte ich sie gern weiter um mich gehabt und sie noch ausgeführt. Aber ich sprach die Thematik kurz an und erklärte ihr, noch mit Sabine telefonieren zu wollen. Außerdem stand am nächsten Morgen noch ein wichtiger Termin an.

Wir verabschiedeten uns vor ihrer Tür und ich küsste vorsichtig ihre Wange. “Danke für ihr Verständnis.”

Im Zimmer angekommen, es war halb acht, rief ich meine Frau an, die offensichtlich auf diesen Anruf gewartet hatte. Bevor ich etwas sagen konnte, entschuldigte sie sich weinend. Ich beruhigte sie.

Dann sagte sie etwas, was mich doch betroffen machte. “Ich fühle mich so hässlich. Ich möchte mich beim Sex nicht einmal umdrehen, damit du die Lust nicht verlierst. Ich habe Angst, dass du jemand anderes findest.”

Ich schluckte schwer, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war die Zeit über so beschäftigt, dass ich diese Angst nicht gespürt habe. “Hey mein Engel, du wirst mich nicht los. Ich liebe dich und ich verspreche dir, eine Lösung zu finden.”

Wir unterhielten uns noch eine halbe Stunde, sie war danach wieder besserer Stimmung. Als sie mich fragte, was ich jetzt noch für Pläne hätte, blätterte ich gerade in der Hausmappe. Sauna bis 22 Uhr. Ich sagte ihr, dass ich wohl noch in die Sauna wolle. “Dann pass aber auf, dass du Steffi nicht über den Weg läufst, die ist heiß auf dich.”, sagte sie lachend.

Ich war beruhigt, dass es ihr besser ging und verabschiedete mich. Nur mit Bademantel und Badeschlappen bekleidet stieg ich in den Aufzug und fuhr aufs Dach. Dort gab es einen Außenpool, einen Whirlpool und eine Sauna mit Panoramafenstern, in der mehrere Personen saßen.

Im Whirlpool kuschelte ein Paar. Ich duschte mich ab, nahm ein Handtuch vom Stapel und betrat die Sauna. Auf der Bank vor Kopf saß ein älteres Paar, das freundlich grüßte, links vom Eingang erkannte ich drei Personen, zwei Männer und in ihrer Mitte saß eine Frau. Ich suchte mir die oberste Bank rechts vom Eingang aus.

Ich legte mich lang auf die Bank, musste aufgrund meiner 1,91 die Knie leicht anwinkeln. Die beiden Männer, die die Frau zwischen sich hatten, waren Italiener, was man unschwer am Akzenten erkannte. Sie umgarnten die Frau. Ich schaute aus den Augenwinkeln herüber und erkannte zuerst ihre wunderschönen Füße. Ein hoher Spann, wahrscheinlich durch das häufige Tragen von hohen Schuhen. Ihre Fesseln waren sehr schmal und gingen in wohlproportionierte Beine über. Diese Frau tat etwas dafür, eindeutig. Ich konnte in dieser Kopfhaltung noch erkennen, dass sie entweder einen sehr tiefen Schamhaaransatz hat oder rasiert ist. Ihre Beine waren geschlossen.

Ich wollte mehr sehen und drehte meinen Kopf etwas. Ein flacher Bauch und schöne Halbkugeln erkannte ich. Die Brustwarzen waren durch ihre Oberarme bedeckt. Das Gesicht sah ich immer noch nicht.

Ich hörte, wie sie sagte: “Verheiratet und aus dem Ruhrgebiet. Außerdem in Begleitung, meine Herren. Danke fürs Interesse, aber das war es. Schatz, sagst du ihnen bitte, dass ich hier nicht allein bin.”

Das war Steffi, die Frau mit ihren schönen Füßen und anregenden Beinen war Steffi und mit Schatz musste sie mich gemeint haben. Ich richtete mich auf und schaute direkt in ihre verschämten schauenden Augen.

Steffis Blick löste sich und verweilte in meiner Körpermitte. Erst jetzt war mir bewusst, dass ich mit teils erigierten Penis in der Sauna stand. Die Italiener schauten ebenfalls dort hin.

Ich bin jetzt kein Mann mit riesigen Penis. Sabine hatte 19 cm gemessen, wenn er richtig steif ist, aber bei meinem schlanken, drahtigen Körper wirkte er schon imposant.

Ich hielt Steffi die Hand hin. “Ja Jungs. Ich fand es erregend zu hören, wie ihr meine Kleine umworben habt. Wenn sie gewollt hätte, wäre es für euch eine schöne Nacht geworden. Jetzt muss ich dann doch ran.”

Ich zog Steffi an mich, unsere Körper berührten sich. Ich spürte ihren spitzen Brustwarzen an meinen Rippen und tätschelte liebevoll ihren Po, während ich an ihrem Blick vorbei die Italiener angrinste. Ich schob sie zu meiner Seite, half Steffi auf die erste Bank, wo sie sich nach vorn beugte, um ihr Handtuch auszulegen. Ihre Schamlippen wurden vom Po in einen schönen Rahmen geformt. Ich spürte, wie das Blut in meinen Penis strömte und er sich wippend immer mehr aufrichtete.

Steffi setzte sich auf die mittlere Bank und mein extrem steifer Penis war direkt vor ihrem Gesicht. Sie schaute zu mir hoch und lächelte. Ich setzte mich anschließend seitwärts auf die obere Bank.

Aus dieser Position sah ich Steffis schöne Brüste und hervorstechende Brustwarzen. Da sie entspannter saß, als zwischen den beiden Italienern, waren ihre Beine auch minimal geöffnet. Ja, sie war komplett rasiert. Genau als ich dies erspähte, drehte sie sich zu mir. Als hätte sie gewusst, dass ich sie von oben genauer betrachte. Sie grinste mich wieder an und meinte: “Schatz, ich muss aber schon raus. Ich warte auf dich im Ruhebereich.”

Sie stand auf und als sie die Tür von außen schloss, kniff sie ein Auge zu und lächelte. Nicht nur ich folgte ihr mit Blicken, als sie ihr Handtuch an den Duschen aufhängte. Sie wählte die erste Dusche und ich konnte sie aus meiner Position genau beobachten, wie sie zuerst ihre schönen Beine von unten nach oben abkühlte. Sie tat dies mit einem Wasserschlauch. Als nächstes kühlte sie ihre Arme ab und ließ das kalte Wasser über ihren wohlgeformten Po laufen. Dabei gab sie pustende Laute von sich.

Das war ein Zeichen für die Italiener, sie standen auf, hielten ihre Handtücher verschämt in den Schritt. “Hey, Jungs, ich sehe euch von hier, benehmt euch.” Sie nickten nur und verließen die Sauna.

Leider habe ich dadurch den Rest von Steffi es Duschshow nicht mitbekommen. Sie kam mit dem Handtuch um den Körper gewickelt zu den Ruheliegen vor der Sauna. Sie hatte offensichtlich mitbekommen, dass die Männer die Sauna verließen und war deshalb nach vorn gekommen. Erst als die Italiener im Duschbereich lärmten, nahm sie das Handtuch vonKorper und trocknete sich ab.

“Sie haben eine wunderschöne Frau, halten sie sie gut fest.” Es war die ältere Dame, die das von sich gab, als sie die Sauna verließ. Ihr Mann folgte ihr wortlos.

Ja, Steffie ist wirklich eine schöne Frau und dass sie so einen tollen Körper hat, war mir nie bewusst. Ihre Berufskleidung ließ das nicht erkennen. Nun verstand ich auch Sabines Eifersucht, die sie ja gut kannte.

Wir machten zum späteren Zeitpunkt noch einen gemeinsamen Saunagang, bei dem wir allein waren. Ich setzte und bewegte mich dabei, als wäre ich allein. Steffie, die mir gegenüber saß, wirkte verkrampft.

“Steffie, sie brauchen…Quatsch. Steffie, ich bin der Frank, das Sie heben wir uns für das Büro auf, wenn andere dabei sind, bis ich das offiziell ändere, denn sonst gibt es nur dummes Gerede. Also Steffie, warum so verkrampft, ich habe schon alles gesehen und begutachtet. Du ja auch.” Da war es wieder, das angenehme Lächeln. Sie setzte sich automatisch entspannter hin. “Ich muss mich noch für das Po betatschen entschuldigen. Es sollte in keiner Weise belästigend sein, sondern den beiden zeigen…”

“Ist gut, Frank, es ist alles in Ordnung. Mach dir keine Gedanken. Auch nicht wegen der immensen Erektion, das werte ich einfach als Kompliment. Ich glaube auch nicht, dass du es bei deiner tollen Frau nötig hast, in die Jahre gekommene Sekretärinnen zu begrapschen. Ich habe das schon verstanden.”

Wir lachten beide über die Situation. “Hätte ich gewusst, dass du hier oben bist, wäre ich gar nicht herauf gekommen. Aber glücklicherweise konnte ich dich ja vor deinen Bewunderern retten. Obwohl, ich kann sie gut verstehen. Du bist bei weitem nicht in die Jahre gekommen. Du hast einen wunderschönen Körper und dein Mann wird sicher erfreut sein, so eine Frau zu haben.”

“Na ja, drücken wir es mal so aus. Bis er vor 12 Jahren das Internet entdeckt hat, wo er pausenlos junge nackte Frauen sehen kann, war er es sogar. Seit dem ist eher Flaute.” Ihr Blick war leicht betrübt. “Ich weiss sogar, dass er so sehr in seiner Voyeurwelt gefangen ist, er würde es lieben, mir beim Sex mit anderen Männern zuzuschauen. Aber das will ich nicht. Es wäre, als sei ich ein pures Lustobjekt für zwei Männer.”

“Und wie gehst du damit jetzt um, denkst du an Trennung?” Sie schüttelte langsam den Kopf. “Nein, auf keinen Fall, es läuft sonst echt gut. Ich habe mich damit abgefunden und mir kleine Freunde in unterschiedlichen Farben und Größen besorgt. Der eine hat sogar eine Stoßfunktion."

Mist, war mein Gedanke als das Kopfkino begann und mein Anhängsel sich wieder wippend aufrichtete. Steffie lachte herzlich, als sie es sah. “Jetzt bin ich mal ganz gemein. Wenn ich den haben dürfte, dann könnte er uns gern dabei zusehen.” Ihr Grinsen war sehr breit und ihre Brustwarzen zogen sich zusammen.

Mein Kleiner stand wie eine Eins und ich versuchte auch nicht, ihn zu verstecken. “Körperlich würde ich da gern mitmachen, aber mein Kopf spielt nicht mit.” Sie nickte und schaute mich trotzdem lustvoll an. “Ich verstehe es und dieser kleine Moment des Glücks würde uns sicherlich auch Probleme im Arbeitsleben bringen.”

Die Fronten waren geklärt und wir fuhren nach dem Saunagang runter in unsere Zimmer. Wir kamen zuerst an ihrer Tur vorbei und standen unschlüssig davor. “Möchtest du noch auf ein Glas Wein unter Freunden mit hineinkommen?”

Ich war mir nicht sicher, dann sagte ich aber: “Okay, aber erst ziehe ich mir was drunter und telefoniere kurz mit Sabine.” Dann küsste ich ihre Wange und ging in mein Zimmer.

Ich rief zuerst Sabine an. Ich wollte ihr zeigen, dass sie mir vertrauen kann. “Ich war gerade in der Sauna, die ist echt toll. Steffie war auch da. Aber du brauchst dir keine Gedanken zu machen.”

“Ist sie schön?” Ich wusste, wenn ich jetzt lüge, würde sie es sicherlich irgendwann merken. “Ja, sie hat einen tollen Körper. Ich möchte dich nicht anlügen.” Es war still in der Leitung. “Willst du Sex mit ihr?”

“Nein, warum sollte ich? Ich habe eine umwerfende Frau, die mich vollkommen befriedigt.” Wieder war es still. “Ja, aber mit Hängebrüsten und Faltenbauch. Ich will nicht mehr so aussehen.”

Ich brauchte fast 15 min, um sie aus diesem Tief herauszuholen. Wir mussten etwas ändern. Ich vergaß sogar, mir etwas anderes anzuziehen und ging immer noch nackt unterm Bademantel hinüber. Steffi öffnete mir in einem durchscheinenden weißen Kleid. Darunter trug sie nichts. Warum auch, wir hatten uns kurz zuvor in der Sauna gesehen.

Sie merkte mir an, dass das Telefonat schwer gewesen sein musste. Ich weiß nicht, ob es der Wein war, den ich schnell spürte oder ihre eigene Beichte zuvor, aber ich erzählte ihr von meiner jetzigen Situation.

“Besorg ihr doch einen guten Chirurgen, damit sie sich die Brüste machen lassen kann. Habe ich auch getan. Meine mussten zwar nur etwas angehoben werden, aber der Schritt ist leicht, wenn man sich unwohl fühlt.”

Ich stand auf und drückte sie dankbar an mich. Ich spürte ihren Wärme, ihre Brüste und roch ihre Haut. Mein Penis richtete sich sofort wieder auf. Sie trat einen Schritt zurück und griff zu. “Wenigstens einmal fühlen, da ist zumindest Leben drin.”

Ich schaute zu ihrem Gesicht hinunter, am liebsten hätte ich sie jetzt aufs Bett geworfen und vernascht, aber ich hatte schon jetzt ein schlechtes Gewissen.

“Ich verstehe es. Ich möchte ihn mir am liebsten einführen, aber das wäre Sabine gegenüber unfair. Du solltest besser gehen.” Sie ließ erst jetzt meinen immer praller werdenden Penis los und ich drückte sie nochmals dankbar an mich.

“Steffi, wir haben zwar nicht Sex miteinander gehabt, aber es ist nicht mehr wie vorher, können wir trotzdem normal weiter machen.” Sie grinste mich an. “Morgen, wenn ich meine Bürokleidung wieder an habe, bist du wieder mein Chef. Es wird sich nicht ändern. Zumindest nicht bis zum Feierabend. Danke für das tolle Erlebnis. Du hast mir gezeigt, dass ich noch begehrenswert bin.” Sie küsste kurz, aber zärtlich meine Lippen.

Ich ging zur Tür und sie zu ihrem Nachttisch. “So, mein lieber Freund, jetzt werden wir noch eine Stunde Spaß haben.”, sagte sie betont theatralisch. Ich schaute noch einmal zurück. Sie hielt einen ansehnlichen hautfarbenen Dildo mit Hoden und Saugfuß in der Hand.

“Darf ich dir einen wirklich gut gemeinten Rat geben. Schalte die Webcam ein und biete deinem Mann eine gute Show. Ich glaube, das wird helfen.”

In meinem Zimmer angekommen, onanierte ich sofort wie ein Wilder. Ich brauchte keinen Porno, mein Kopfkino reichte vollkommen aus. Nach kurzer Zeit hörte ich Steffi nebenan laut stöhnen.

Tatsächlich waren wir beide am nächsten Morgen professionell, trotzdem empfand ich tiefe freundschaftliche Gefühle für sie. Wir sprachen den Abend nicht an, erst als ich sie Zuhause aussteigen ließ. Sie schaute mich lächelnd an. “Danke Frank, insbesondere für deine Zurückhaltung. Ich hätte gestern alles mit dir gemacht. Übrigens, meinem Mann hat es gefallen. Er kam sogar auf die Idee, ich solle dich beim nächsten Mal dazu holen, damit du mich mit deinem großen Ding richtig rannimmst.” Sie lachte wieder herzlich.

Als ich zu Hause ankam, wurde ich sehnsüchtig erwartet. Wir hatten guten Sex, danach saßen wir nackt am Tisch. Ich hatte unsere Urlaubsbilder auf dem PC aufgerufen und öffnete 4 Bilder, auf denen sie oben ohne abgebildet war.

“ Wir suchen jetzt eines heraus, auf dem du genau so aussiehst, wie du wieder sein möchtest. Danach suchen wir den besten Chirurgen, der es vollbringt, damit du glücklich bist.” Zwei Wochen später flogen wir nach Wien zur Voruntersuchung.

Die Op war drei Wochen später und unser Großer verbrachte weitere 14 Tage mit Sabine in Wien. Danach erfolgte die Nachsorge im Klinikum vor Ort.

Der Chirurg war tatsächlich ein Magier und Sabine wieder glücklich.

Nachdem Julian mein Büro verlassen hatte, rief ich Steffi nochmals in mein Büro. “Er ist weg, was war so besonders an der Massage?” Sie grinste mich frech an. “Aber nicht, dass gleich wieder deine Anzughose zu eng ist.” Sie lachte wieder auf ihre so herzliche Weise. Wir haben es geschafft, den damaligen Abend als Basis einer ernsthaften und tiefen Freundschaft zu nutzen.

“Es war eine HappyEnd Massage, also für mich.” Ich konnte ihr nicht ganz folgen. “Frank, sonst verstehst du die Dinge doch auch schnell. Die Massage endet in einem Orgasmus, aber nur für den Gast.”

“Wie und dann hat dich einer bis zum Orgasmus massiert?” Sie verdrehte die Augen. “Eine und zwar Lydia. Sie ist die Chefin des Studios und nur sie und eine Andrea massieren. Es werden auch nur Frauen bedient.”

Ich war mir jetzt nicht sicher, ob das das richtige für Sabine ist. Okay, eine erotische Massage von einer Frau hatte sie auch in Dubai erhalten, aber nicht bis zum Orgasmus.

Eigentlich waren wir beide nicht für sexuelle Alleingänge oder Sex mit anderen zu haben, dafür sind wir beide zu eifersüchtig, aber eine Massage von einer Frau und das bis zum Höhepunkt, konnte ich mir vorstellen. Wenn es Sabine unangenehm wird, kann sie ja sicherlich abbrechen.

Ich bat Steffi um die Adresse und fuhr am frühen Abend noch hin. Ich betrat das Studio. Es war sowohl als medizinische Praxis als auch für entspannende Massagen ausgelegt. Aber in keinem Flyer stand etwas von einer Massage bis zum Orgasmus.

An der Rezeption stand eine junge Frau. Ihr Namensschild wies sie als Sara aus. Ich bat, Lydia sprechen zu können. Ich musste 15 min warten. In dieser Zeit rief Julian mich das erste Mal wegen eines plötzlich auftretenden Problems bei einem Kunden an. Als Lydia auf mich zukam, rief der Kunde an. Ich vertröstete ihn für 10 min.

“Ja, ich weiss nicht, wie ich anfangen soll. Ich möchte für meine Frau eine besondere Massage buchen. Also, ich komme auf Empfehlung meiner Sekretärin. Steffi Blendel..”

“Ach Steffi, eine unserer Stammkundinnen, also suchen sie eine Massage mit besonderem Ende.” Ich nickte erleichtert. Lydia nahm ein kleines Buch und wir begaben und zu einem etwas abgelegenen Tisch.

“Massage bis zum Höhepunkt? Okay. Hat ihre Frau Vorlieben, härter oder eher sanft, ist sie leicht erregbar und wie schnell kommt sie zum Orgasmus. Dann brauche ich noch Allergien, ist sie frisch gepierct oder tätowiert?” Ich gab ihr alle notwendigen Infos. Julian rief an und ich drückte ihn weg.

“Wann soll es denn sein?” Ich überlegte kurz und kam zum Ergebnis, das nur der Freitag in drei Tagen möglich war. Donnerstag, der Geburtstag, Samstag, die Feier und Sonntag stand unser Wanderurlaub in Südtirol an.

“Oh, da bin ich leider ausgebucht, aber Andrea ist noch frei, falls ihnen das nichts ausmacht. Sie wissen ja…”

Wieder rief Julian an. Ich nahm verärgert ab. Er erklärte mir nochmals lautstark die Dringlichkeit. “Andrea ist okay, Steffi hat es mir erzählt, machen sie es bitte als Geschenk fertig.” Ich diskutierte mit Julian und versprach ihm, sofort ins Büro zu kommen.

Zwischenzeitlich verabschiedete sich Lydia, sie zeigte auf eine Kabine und auf Sara, die meinen Gutschein fertigte. Ich bezahlte und fuhr nochmals ins Büro.

Sabine freute sich auf ihre Massage, ich hatte ihr angedeutet, dass sie erotisch sei. Wir planten nach der Massage zum Italiener zu fahren.

Als wir ankamen, begrüßte uns Sara. Sie reichte Champagner und nahm Sabine mit. Sie kam zu mir und fragte, ob ich zuschauen möchte. Es gäbe in einem Raum einen Bildschirm und nach 60 der 90 gebuchten Minuten würde Andrea den Raum verlassen und wir haben dann noch eine halbe Stunde für uns.

Ich fand die Idee sehr gut und ging in den besagten Raum. Ich nahm mir ein Glas Traubensaft und setzte mich in den bequemen Sessel. Sara führte Sabine in den Massageraum. Sie trug nur noch ihren schwarzen Spitzentanga und legte sich auf den Bauch. Sara deckte sie mit zwei großen Handtüchern ab.

Sara verschwand und kurz danach trat ein Mann mit freiem Oberkörper und Badeshort ins Bild. “Guten Abend, Sabine, ich hoffe, ich darf dich so ansprechen. Mein Name ist Andrea, ja meine Mama ist Italienerin, und dein Mann hat für dich eine ganz besondere Massage gebucht. Ziel ist es, dir sexuelle Entspannung zu bringen. Ich bitte dich, auch wenn du das Verlangen empfinden solltest, mich nicht anzufassen, denn dann wäre es Prostitution und wir bekommen irgendwann richtig Ärger. So verschaffe ich dir gern ein oder auch zwei, vielleicht auch drei Orgasmen. Dazu werde ich nur meine Hände benutzen und nicht ohne deine ausdrückliche Erlaubnis in dich eindringen. Meist ist das auch nicht nötig. Wenn du alles verstanden hast und einverstanden bist, werde ich anfangen.”

“Und mein Mann weiß, was er bestellt hat?” Ich hatte am liebsten lautstark nein geschrien, ein Mann würde meine Frau zum Orgasmus streicheln. Ich dachte, Andrea sei eine Frau. Ich verfluchte Julian und auch Steffi. Ich überlegte abzubrechen.

“Ja, Lydia ist heute belegt und hat deinen Mann ausdrücklich gefragt, ob er mit mir als Vertretung einverstanden ist. Es hat alles seine Richtigkeit. Er wird höchstwahrscheinlich in der Lounge sitzen und zusehen. Er hört uns auch.”

“Dann fang gern an. Danke Schatz, ich werde es genießen.” Nun war es zu spät. Ich konnte mir diese Blöße nicht geben. Hätte ich doch richtig zugehört. Ich nahm mir einen Scotch vom Tablett und setzte mich in den Sessel.

Andrea entfernte die Decke von Sabines Beinen bis kurz unter den Poansatz und massierte professionell ihre Füße und Beine. Flüssige entspannende Bewegungen, die die Muskulatur lockern. Er deckte die Beine wieder zu und legte den Rücken frei. Auch den Oberkörper massierte er ohne Erotik. Er deckte danach den Oberkörper auch wieder zu.

Dann legte er ihren Po frei. “Darf ich dir deine schöne Wäsche ausziehen. Es wäre schade, sie mit Öl zu verschmutzen. “Ja, gern”, hörte ich und Sabine hob ihren Unterleib an, damit er den Tanga ausziehen konnte.

Er zog beide Tücher etwas von der Körpermitte weg und massierte die Seiten der Oberschenkel und Hüfte mit mehr Druck. Jetzt hatte er definitiv einen freien Blick auf die Schamlippen meiner Frau. Ich wusste im Moment nicht, ob mir das gefiel.

Im Anschluss forderte Andrea Sabine auf, sich auf die Seite zu legen und das obere Bein anzuwinkeln, so dass sie sich mit dem Knie abstützen konnte. Er hielt da Handtuch bei dieser Aktion so perfekt, dass weder er noch ich etwas anderes außer Sabine Po zu sehen bekamen. Dieser war nun aber weit nach hinten gestreckt. Ebenso dürfte nun auch ihre Vulva offen liegen, was aus meiner Perspektive aber nicht zu sehen war. Dann nahm er ein Kissen und legte es vor ihren Brust. “Damit dein Oberkörper stabilisiert ist.”

Andrea griff nach einer Schale. “Das ist jetzt angewärmt es Ol, welches mit aphrodisierenden Düften versehen ist.”

Er liess einiges über die obere Pobacke laufen. Das Ol verteilte sich und mir war in dem Moment klar, als Sabine das erste Mal leicht stöhnte, dass dieses Öl ihre Schamlippen erreichte.

Andrea begann nun ausführlich, mit viel Schwung ihren Po zu massieren. Ich konnte nicht erkennen, ob er auch ihre Vulva berührte. Auf jeden Fall gefiel es Sabine. “Oh, das tut gut.”

Normalerweise konnte ich den Erregungsstand meiner Frau an dem Spiel ihrer Zehen, dem Anspannen der Waden, dem Zusammenziehen der Brustwarzen und der Gänsehaut der einzelnen Partien erkennen, aber ich könnte durch die Handtücher nichts sehen. Es klopfte an der Tür. Ich schaute dort hin, aber niemand trat ein. Es klopfte erneut und ich sagte: “Herein.”

Die Tür öffnete sich und der Kopf von Lydia erschien. “Alles in Ordnung, brauchen sie etwas?” Am liebsten hätte ich getobt. Aber sie sprach weiter. “Ich finde es toll, dass sie ihrer Frau so eine Massage gönnen. Nicht viele Männer sind bereit, das durch einen Mann machen zu lassen. Ich weiß ja nicht, welche Ängste sie dabei haben. Wir arbeiten professionell und nur zum Wohl der Kundin. Natürlich lässt uns das nicht immer kalt und ihre Frau ist wunderschön, da wird Andrea wenigstens auch Spass bei seiner Arbeit haben und sich besonders anstrengen. Man soll ja nie schlecht reden. Aber auch mir fällt die Arbeit mit einer schönen und gepflegten Frau erheblich leichter.”

Sie goss mir einen Scotch ein. “In dreißig Minuten klopfe ich noch einmal. Wenn sie möchten, können sie schon ihre Kleidung ablegen und eines der großen Handtüchern umlegen. Ich führe sie dann rüber.”

Andrea bat Sabine gerade, sich auf die andere Seite zu legen. Lydia verließ den Raum und Andrea massierte die andere Pobacke.

Nach einer Weile legte sich Sabine mit Hilfe von Andrea auf den Rücken. Sie war komplett abgedeckt. Andrea faltete ein kleines Handtuch und legte es ihr auf die Augen, dann faltete er ein zweites zu einem Dreieck und schob es unter die Handtücher, um es auf ihrer Scham zu platzieren.

Er begab sich zu den Füßen, nahm das Tuch, das die Beine bedeckte, weg und hob einen Fuß an, um ihn zu massieren. Er gab sich dabei sehr viel Mühe und ich erkannte, dass sich Sabines Brustwarzen versteiften. Sie befruchtete auch ihre Lippen. Er hatte wohl die erogene Zone an der Fußsohle gereizt und tat danach das gleiche mit dem anderen Fuß. Am Zehenspiel des anderen Fußes erkannte ich, dass Sabine schon stärker erregt war.

Andrea legte die Füße jeweils an die äußerste Kante der Liege ab, somit lag Sabine mit gespreizten Beinen vor ihm. Ihre Vulva war von dem zum Dreieck geformten Tuch verdeckt. Er massierte ihre sportlichen Oberschenkel und fuhr auch die Innenschenkeln bis kurz vor ihrem Schamlippen hinauf. Sabines Füße arbeiteten, ihre Zunge glitt häufig über ihre Lippen und sie stöhnte jedesmal, wenn seine Hände den obersten Punkt erreichten. Ich wusste, dass jetzt ein paar gezielte Berührungen ihrer Perle ausreichen würden, um den ersten Orgasmus auszulösen.

Andrea war sicher genau so erfahren und sprach im ruhigen Ton. “Ich weiß von deinem Mann, dass du sehr schnell zu deinem Höhepunkt kommen kannst, aber auch nicht mit einem zufrieden bist. Möchtest du es so oder soll ich es herauszögern und dir einen extrem explosiven verschaffen?”

Sabine zögerte und sagte dann: "Überrasche mich, ich lasse mich gern leiten.” Er massierte in der gleichen Art weiter und führte Sabine bis kurz vor ihrem Orgasmus.

Er stoppte an dieser Stelle und bedeckte ihre Beine. Auf dem Weg zum Kopfende sah ich, dass sein Intimbereich stark augebeult war. Er griff in seinen Short und an seinen Penis, den er dann hoch an seinen Bau anlegte und tatsächlich mit einem Klebestreifen fixierte.

Er desinfizierte seine Hände und nahm das Tuch von Sabines Oberkörper. Ihre Brustwarzen standen spitz nach oben. Auch jetzt wieder war ich fasziniert, wie gut der Chirurg gearbeitet hat, denn ihre Brüste fielen natürlich zur Seite.

“Wie stark darf ich deine Brüste belasten, was magst du?” Sabine antwortete ihm ehrlich. “Nicht so hart, ich habe Implantate, aber mit meinen Brustwarzen ist alles ok.” Ein leichtes Grinsen umspielte ihre Lippen. “Das hätte ich jetzt nicht gedacht, sie sehen absolut natürlich aus.” Sabine lachte. “Waren auch ganz schön teuer.”

Andrea massierte ihren Hals, die Schultern und seitlichen Bereiche der Bauchdecke. Seine Massagebewegungen zogen langsam immer kleinere Kreise zu Sabines Brüste und Scham. Endlich erreichte er ihre Brüste.

Wieder nahm er die besondere Schale und tröpfelte das warme Öl auf beide Brustwarzen, von wo es sich auf ihren Brüsten verteilte. Mit gleitenden Bewegung übte er etwas Druck auf die Brüste aus und ließ dabei immer wieder die Brustwarzen durch seine Finger gleiten. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie sich der Erregungspegel in meiner Frau aufbaut. Ihr Stöhnen wurde häufiger, ihr Bauchdecke vibrierte leicht.

Andrea dehnte seine Massage von den Brüsten bis zur abgedeckten Scham aus. Immer wieder glitten seine Finger ein Stück unter das Tuch. Sabine bewegte dabei ihr Becken fordernd in die Höhe.

“Sabine, ich möchte meine Massage jetzt auch auf deine Vulva ausdehnen. Bist du damit einverstanden?” Sabine atmete langsam und hauchte ein Ja heraus.

Andrea ging erneut zu ihren Füßen. Sie drückte Sabine Beine so weit auseinander, dass die Fußsohlen gegeneinander lagen. Ihre Vulva war nun komplett geöffnet. Sie war feucht und die Schamlippen stark angeschwollen.

Andrea stellte sich ans Kopfende und senkte die Liege ein Stück ab. Dann träufelte er das letzte Öl aus der Schale auf ihren Schamhügel. Mit zwei Finger jeder Hand massierte er das Öl rund um ihre Vulva ein, ohne sie wirklich zu berühren.

Ich erkannte nun auch, warum er vorab seinen Penis an seiner Bauchdecken befestigt hat, denn jedesmal, massierte er Sabine nun vom Hals an über die Brüste, Bauch, Venushügel und seitlich an ihrer Vulva vorbei bis hinunter zu den Fesseln. Dazu musste er sich weit über Sabine beugen und war dabei mit seinem Unterleib nur cm von ihrem Gesicht fern.

In der Folge fing er an, sich nur noch auf Sabines Brüste und Vulva zu konzentrieren. Er glitt mehrfach mit beiden Händen über diese, um danach neben ihnen viel Druck auf den Eingang ihrer Vagina auszuüben.

Hatte er dies auch nur einmal mehr gemacht, wäre Sabine sicherlich explodiert. Er schaffte es aber perfekt, immer sehr kurz vor einem Orgasmus abzubrechen. Einmal, als ich dachte, Sabine wäre soweit, griff er in eine Schale, in der Eiswürfel schwammen und legte ihr diesen in den Bauchnabels.

Sabine schrie kurz auf, aber es wirkte. Ihre Erregung flachte ab.

Meine Eifersucht schwand etwas, da ich erkannte, dass es hier wirklich nur um eine Massage zur Lustgewinnung für Sabine ging. Wahrscheinlich aber auch deshalb, weil auch meine Erregung extrem stieg. Es klopfte an der Tür. Ich forderte Lydia sofort auf, einzutreten. “Oh, sie sind ja noch angezogen. Das muss jetzt aber schnell gehen. Ich bin in zwei Minuten zurück.”

“Sie brauchen nicht zu gehen, ich benötige nur eine Minute.” Ich zog mich schnell aus. Während sie mir die Badeschlappen zurecht stellte und den Bademantel offen hielt. “Hat es Ihnen gefallen, wie Andrea ihre Frau verwöhnt, es sieht zumindest so aus”

Ich antwortete ihr ehrlich, wie sehr ich geschockt war, dass Andrea ein Mann ist und ich mit mir zu kämpfen hatte. Ich räumte meinen Fehler dabei sofort ein.

Ich hörte Sabine laut stöhnen, sie musste jeden Moment soweit sein. Lydia schaute auf meinen Penis, dann auf den Bildschirm. Hektisch sagte sie: “Ich bin sofort wieder da.”

Sie verschwand, tauchte unwillkürlich auf dem Bildschirm auf, trat an Andrea heran und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Dann kam sie zurück. “Kommen Sie bitte mit” Ich folgte ihr in den Massageraum, dort stand vor einem Vorhang ein Stuhl. Ich hörte, dass Sabine wieder kurz, davor war. “Oh nein, nicht schon wieder.”, entwich es ihr etwas gequält.

“Sabine, wir werden jetzt zum Finale kommen. Danach wird dein Mann herüber geführt und ihr habt noch eine halbe Stunde für euch. Ich muss jetzt aber wissen, ob ich mit den Fingern in dich eindringen darf.”

Ich habe seltener ein überzeugtes und doch erotisches Ja von ihr gehört . Ich saß hier blind und wusste, dass er jetzt mit seinem geschickten Fingern meine Frau eindringen und ihr einen unbeschreiblichen Orgasmus bescheren wird. Da war sie wieder, die Eifersucht und zwar so stark, dass meine Erregung schrumpfte. Jemand legte mir die Hände auf die Schultern, es war Lydia. Sie hielt dann einen Finger vor den Mund, der mich aufforderte, leise zu sein.

Sie öffnete den Vorgang minimal und ich sah direkt auf die von Öl und Lust getränkte und weit offen stehende Vulva meiner Frau. Andreas Hände tauchten auf. Seine Finger presste die Schamlippen zusammen, glitten dann bis zur Hälfte der Oberschenkel, um dann umzukehren. Auf dem Rückweg glitten seine schlanken Finger wieder zur Vulva und drangen von beiden Seiten mit Zeige und Ringfinger bis zur zweiten Fingerkuppe in sie ein. Auch wenn es nur ein kleiner Moment war, bevor sie wieder die Klitoris massierend nach oben verschwanden, stöhnte Sabine aus tiefer Brust. Sie war hochgradig erregt. Es roch nach ihrer Lust.

Er wiederholte dies mehrere Male und meine Erregung stieg. Ich hatte das Gefühl, mit Sabine auf einen gleichzeitigen Orgasmus zuzusteuern. Unbewusst habe ich angefangen, im Takt von Andreas Händen zu onanieren.

Als mir das auffiel, nahm ich meine Hand verschämt weg. Lydia nahm meine Hand und führte sie zurück, ich umfasste zwar meinen Steifen, bewegte meinen Hand aber nicht. Erneut stoppte Andrea Sabine kurz vor ihrer Explosion. “Bitte. Ich halte das nicht mehr aus.”

Andrea stand nun aufgerichtet am Kopfende, seine Eichel schaute oben aus dem Badeshort heraus. Er hatte eine beachtliche Erektion. Verständlich, denn selbst mich, der mit Eifersucht kämpfte, nahm die Erotik der Situation so sehr mit, dass ich onaniert habe. Wie muss es da ihnm gehen, der den wunderschönen Körper vor sich zum Orgasmus bringen durfte.

“Sabine. Dein Mann hat angegeben, dass du am liebsten im Doggystyle kommst. Falls er da richtig liegt, bitte ich dich jetzt, auf alle Viere zu gehen. Wenn nicht, nimm bitte die Position ein, die du möchtest.”

Sabine begab sich sofort in die gewünschte Position. Andrea half ihr, dass ihre Füße genau auf den Kanten lag. Er faltete ein Handtuch zurecht und bat sie dann, ihre Arme weit nach vorne zu stecken und die Stirn auf das Handtuch abzulegen.

Während Sabine noch mit Arm und Kopfposition kämpfte, führte Lydia mich durch den Vorhang hinein. Sabines Körper glänzte vom Öl, trotzdem erkannte man die Schweißperlen. Auch Andreas Körper war geschwitzt. Er nickte mir zu und seine Hände begannen, sein Werk fortzusetzen.

Seine Hände wanderten von Sabines Nacken über die Seiten an ihre Brüste. Die Warzen glitten durch seine Finger und strichen an ihren Seiten zu den Pobacken. Mit weit gespreizten Fingern strich er darüber, um dann zur Vulva zu wandern. Er drang wieder mit Zeige- und Ringfinger in sie ein und massierte kurz mit beiden Daumen die Klitoris . Sabine drückte der Hand entgegen. Er verließ die Vulva und reizte mit mehreren Fingern nacheinander die kleine runzelige Rosette.

Diese Runde wiederholte er immer wieder, mal schneller, mal langsamer. Sabine stöhnte laut und sagte gelegentlich: “Bitte lass mich endlich kommen.”

Andrea nickte Lydia zu, die mich nun direkt hinter Sabine positionierte. Als Andrea in dieser Runde in Sabines Vagina eindrang, blieb er etwas länger und dehnte sie. Sabine war ganz kurz davor.

Lydia packte plötzlich meinen Steifen und führte meine Eichel ein. Sabines Stöhnen setzte aus. Sie versteifte sich. In dem Moment drückte Lydia meinen Körper nach vorn und ich drang in voller Länge tief in meine Frau ein.

Sabine explodierte wie ein Vulkan. Noch nie habe sie so erlebt. Spitze Schreie, tiefes Stöhnen und ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Auch ihre Vagina. Sie massierten meinen Penis regelrecht. Und schon war es auch bei mir so weit.

Noch nie in meinem Leben bin ich in einer Minute gekommen. Die gesamte Gefühlsmenge aus Eifersucht und Erregung löste sich in mir.

Plötzlich wurde mir schwindelig. Lydia stütze mich mit ungeahnten Kräften und ließ mich auf dem Stuhl Platz nehmen. Sofort trat sie an Sabine heran, drang mit drei Fingern tief in sie ein und rieb mit der anderen ihre Klitoris.

Sabine kam ihr mit dem Po entgegen. Ich hörte, dass sie sich auf ihren nächsten Orgasmus zu bewegte. Andrea massierte weiter den Po, Rücken und Brüste.

Sabine kam erneut sehr heftig und sackte zur Seite. Gemeinsam legten sie sie auf den Rücken.

Andrea massierte in aller Ruhe den Oberkörper, während Lydia die Beine und Hüfte bediente. Sie ließen Sabine Zeit, wieder im Raum anzukommen. Nach einer Weile bezog Andrea die Brüste und Lydia vorsichtig die Vulva mit ein.

Trotz der beiden extremen Höhepunkte stöhnte Sabine wieder. Lydia drückte wie schon zuvor Andrea die Fesseln meiner Frau so nach oben, dass ihre Fußsohlen aneinander lagen und die Vulva offen und bereit für die nächste Runde war.

Lydia stellte sich seitlich zu Sabine Hüfte. “Ich werde zum heutigen Abschluss eine G Punkt Massage durchführen. Dazu muss ich mit meinen Fingern in dich eindringen. Darf ich das?”

Sabine nickte erwartungsvoll und hauchte ein Ja heraus. Als erstes aber befasste sich Lydia mit der ausgeprägten und verdeckten Klitoris. Sie nahm diese und massierte sie zwischen Daumen und Zeigefinger von oben am Ansatz der Schamlippen bis herunter zur Lustgrotte. Auf dem Weg zurück legte sie Klitoris frei und hauchte aus kurzer Entfernung darauf. Über den gesamten Körper meiner Lieben zog eine Gänsehaut, sie zuckte bei jedem Hauch zusammen und stöhnte leise.

Erst als Sabine wieder lauter wurde, drang Lydia zusätzlich mit den Fingern der anderen Hand in sie ein. Es dauerte keine drei Minuten und Sabine hatte ihren nächsten starken Orgasmus.

Andrea legte ein Kissen unter Sabines Kopf und deckte sie mit warmen dämpfenden Tüchern ab. Dann massierte er ihr die Stirn, Augen und Halspartien.

Sabine führte mich währenddessen in die Loge zurück. “Ich habe sie jetzt bewusst herausgeführt. Eigentlich wollten wir Ihnen beiden 30 Minuten alleine geben, aber das wäre wohl nicht so ausgegangen, wie gedacht.” Sie schaute mir tief in die Augen.

“Ich entschuldige mich, dass ich Ihnen nicht ausdrücklich gesagt habe, dass Andrea ein Mann ist. Darauf waren sie nicht vorbereitet?“ Ich schüttelte nur leicht den Kopf. “und sie hatten am Anfang auch sehr damit zu kämpfen. Ich hoffe, dass Andreas professioneller Umgang mit ihrer Frau während der Massage, das ganze nicht zu einer absoluten Tortur hat werden lassen.”

“Nein, das nicht. Am Anfang war es hart, aber die Erotik der Situation und die Lust meiner Frau, war der Auslöser, dass auch ich Lust empfunden habe.”

Sie lächelte. “Normalerweise bringen wir die Kundschaft zum Orgasmus, das, was heute passiert ist, war improvisiert. Ich wollte, dass sie die Gefühle und den ersten Höhepunkt ihrer Frau selbst erleben. Zum Abschluss nur eine Frage. Was ist so anders, wenn ein Mann anstelle einer Frau ihre Liebste mit zarten Händen zum Orgasmus streichelt? Wir sind doch beide fremde professionelle Personen. Denken sie mal drüber nach.”



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