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Die beste Freundin - das verbotene Spiel (Teil 2) (fm:Bisexuell, 1583 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 21 2026 Gesehen / Gelesen: 966 / 840 [87%] Bewertung Teil: 9.59 (17 Stimmen)
Nachdem das Geheimnis teilweise aufgeflogen ist kommt nun auch der Mann von Lena ins Spiel

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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String, den Anna ihr gerade erst ausgezogen und in ihre Handtasche gesteckt hatte. Ihre Oberschenkel waren noch leicht klebrig.

„Ich weiß, dass etwas läuft“, sagte Mark ruhig, als sie in die Küche trat. Er stand am Fenster, ein Glas Whiskey in der Hand. „Du kommst immer erhitzt zurück. Du riechst nach Sex. Und du siehst mich kaum noch an, wenn wir im Bett liegen.“

Lena spürte, wie ihr Herz raste. Sie stellte ihre Tasche ab. Ihre kleinen Brüste hoben und senkten sich schnell unter dem Kleid.

„Mark… es ist nicht, was du denkst.“

„Dann sag mir, was es ist.“ Seine Stimme war leise, aber fest. Er trat näher. Lena roch sein Aftershave – vertraut und doch plötzlich aufregend fremd.

Sie schluckte. Dann erzählte sie alles. Nicht nur die Affäre mit Anna. Sondern auch, dass Tom es wusste. Dass er zusah. Dass es sie alle drei geil machte.

Mark hörte schweigend zu. Sein Gesicht blieb unbewegt – bis Lena fertig war. Dann sah sie es: Die Beule in seiner Hose. Groß und deutlich.

„Du verarschst mich“, sagte er heiser.

„Nein.“ Lena trat zu ihm, legte eine Hand auf seine Brust. „Es macht Anna an. Es macht Tom an. Und… es macht mich an, wenn ich weiß, dass du uns vielleicht sehen könntest.“

Mark atmete schwer. Er griff in ihr kurzes blondes Haar und zog ihren Kopf zurück. „Du willst also, dass ich zusehe, wie du Annas Fotze leckst?“

Lena nickte, die Wangen rot. „Ja."

Kapitel 3: Das arrangierte Treffen

Tom und Anna wurden noch am selben Abend informiert. Tom war sofort Feuer und Flamme. Anna weniger.

„Ich weiß nicht… Mark? Vor ihm?“, flüsterte sie, als sie mit Tom im Bett lag. Tom streichelte ihre volle Brust, knetete sie sanft.

„Denk dran, wie geil es dich gemacht hat, als ich das erste Mal zugesehen habe“, murmelte er und schob eine Hand zwischen ihre Beine. Sie war schon wieder nass. „Zwei Männer. Dein Mann und Lenas Mann. Beide hart, während Lena dich fickt. Stell dir vor, wie du vor ihm kommst.“

Anna stöhnte leise. Die Fantasie war zu stark.

Sie planten es für den folgenden Samstag. Mark sollte „zufällig“ früher nach Hause kommen. Die Frauen würden schon mittendrin sein. Tom wäre bereits da – als stiller Beobachter zuerst.

Kapitel 4: Das erste Mal zu viert

Der Samstag war warm. Anna trug wieder ihr weißes Sommerkleid – diesmal ohne BH, ohne Slip. Ihre schweren Brüste drückten sich deutlich gegen den dünnen Stoff, die dunklen Nippel zeichneten sich ab. Lena wartete in einem roten, engen Top und einem kurzen schwarzen Rock. Kein Höschen.

Tom saß schon im großen Sessel im Wohnzimmer, nur in Jeans und T-Shirt. Sein Schwanz zeichnete sich schon ab.

Anna und Lena begannen auf dem Sofa. Zuerst küssten sie sich – langsam, zärtlich. Annas lange braune Haare fielen über Lenas Schulter. Hände glitten unter Kleid und Top.

„Du bist schon wieder so nass“, flüsterte Lena, als ihre Finger Annas glatte, rasierte Fotze fanden. „Denkst du an Mark?“

Anna nickte, rot im Gesicht. „Ich schäme mich so… aber ich werde bei dem Gedanken noch nasser.“

Lena drückte Anna auf den Rücken, schob das Kleid hoch und senkte den Mund auf ihre Muschi. Lange, tiefe Zungenstriche. Anna bog den Rücken durch, die vollen Brüste wippten.

„Oh Gott, Lena… ja… leck mich…“

Tom öffnete seine Hose und holte seinen harten Schwanz raus. Er wichste langsam.

In diesem Moment ging die Haustür auf. Mark trat ein. Er trug noch seine Jeans und ein dunkles Hemd von der Arbeit. Er erstarrte im Türrahmen.

Anna wollte sich instinktiv bedecken, doch Lena hielt ihre Schenkel offen und leckte weiter – langsamer, provozierender.

„Mark…“, keuchte Anna, halb Scham, halb Lust.

Mark sagte nichts. Er schaute. Seine Augen wanderten über Annas nackte, glänzende Fotze, über ihre wippenden Brüste, zu Tom, der ruhig weitermachte.

Tom brach das Schweigen. „Komm rein. Setz dich. Sie wollen, dass du zusiehst.“

Mark schloss die Tür. Er setzte sich langsam in den zweiten Sessel, zwei Meter entfernt. Seine Hand legte sich auf die Beule in seiner Hose.

Lena hob den Kopf, das Kinn glänzend von Annas Säften. „Willst du sehen, wie ich deine beste Freundin zur Schlampe mache?“

Mark nickte nur. Seine Stimme war rau: „Ja.“

Lena holte den Strap-On aus der Tasche – den dicken schwarzen mit Adern. Sie schnallte ihn um, während Anna auf allen Vieren ging, den Po hochgereckt, direkt in Marks Richtung. Ihr weißes Kleid hing nur noch um ihre Taille.

Lena drang langsam in sie ein. Anna stöhnte laut auf.

„Fick mich… bitte…“, bettelte sie.

Lena begann zu stoßen. Hart. Das Klatschen erfüllte den Raum. Annas schwere Brüste schwangen vor und zurück.

„Schau hin, Mark“, keuchte Lena. „Schau, wie tief ich in Annas verheiratete Fotze stoße.“

Mark öffnete seine Hose. Sein Schwanz war dick, etwas länger als Toms, und schon tropfend. Er wichste im gleichen Rhythmus wie Lena stieß.

Anna schaute zu ihm rüber. Die Scham war überwältigend. Das ist der Mann meiner besten Freundin. Und ich lasse mich vor ihm ficken wie eine Hure.

Der Gedanke ließ sie kommen – hart, squirttend über Lenas Schenkel.

„Sie kommt schon wieder“, sagte Tom stolz. „Sie liebt es, wenn du zusiehst, Mark.“

Mark atmete schwer. „Sie sieht so verdammt geil aus… deine Frau.“

Lena zog den Dildo raus und legte sich hin. Anna setzte sich auf ihr Gesicht, ritt Lenas Zunge, während sie selbst Lenas nasse Muschi leckte. Die 69 war laut, schmatzend, voller Stöhnen.

Die Männer schauten schweigend zu, wichsten schneller.

„Sag es ihnen“, befahl Lena von unten.

„Ich… ich bin so eine geile Schlampe“, stöhnte Anna laut. „Ich liebe es, wenn ihr beide zuschaut… wie Lena mich leckt… wie ich ihre Fotze lecke…“

Mark stöhnte tief. Er kam zuerst – dicke, weiße Strahlen schossen über seinen Bauch und seine Hand. Tom folgte kurz darauf, spritzte auf den Boden.

Die Frauen leckten sich gegenseitig sauber, küssten sich dann mit sperma-glänzenden Lippen.

Danach saßen alle vier noch lange zusammen. Anna zwischen Tom und Mark auf dem Sofa, noch immer halb nackt. Die Luft roch nach Sex.

„Und… wie fühlst du dich?“, fragte Mark leise, fast schüchtern.

Anna schaute ihn an, dann Tom. Ein kleines, schmutziges Lächeln huschte über ihr Gesicht.

„Schmutzig. Beschämt. Und… ich will mehr.“

Tom grinste. Lena ebenfalls.

Das Spiel hatte gerade erst eine neue Stufe erreicht.



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