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Die „Gen Z“ und die Frauen. (fm:Sonstige, 498 Wörter)

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Veröffentlicht: May 22 2026 Gesehen / Gelesen: 419 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 9.75 (4 Stimmen)
Liebe, Sexualität, Machterhalt: Sich ausschließende Begriffe?

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Jens, 25 Jahre alt, somit noch „Gen Z“, ist ein typischer Repräsentant dieser Spezies. Aufgewachsen mit zwei jüngeren Schwestern in einem Problemviertel. Die Eltern waren beide Ganztags berufstätig, somit wurden die Kinder von der Oma betreut. Da für den Kindergarten das Geld fehlte, wuchs er auf der Straße auf. Seine Schulzeit war geprägt von der „Mädchenförderung“ folglich hatten die Jungen schlechte Voraussetzungen. Dieses Umfeld produzierte einen Mann mit 4-rer-Realschulabschluss, der dann den Beruf des KFZ-Mechatronikers erlernte. Das bedeutete: Kein berauschendes Gehalt, ungünstige Arbeitszeit und oft Schwarzarbeit in der Freizeit. Seine „Lehrzeit: Straße Problemviertel“ hatte aus Jens einen zwar selbstbewussten, aber trotzdem vorsichtigen, Menschen gemacht: Er wusste was er konnte, kannte seine Grenzen aber genau! Durch seine Schwarzarbeit konnte er sich neben seinem PKW ein Motorrad, plus Motorradclub leisten. Er war auch Mitglied in einem Fitnessstudio, in dem er neben Muskelaufbau auch Taekwondo betrieb. Das Gesamtbild zeigte einen Durchschnittsmann mit wenig Ambition zu „Mehr“. Er war zwar mit seinem Leben nicht zufrieden, scheute aber die Anstrengung etwas zu ändern.

Wie sah Jens die Frauen? Seine Lehrzeit auf der Straße, der Motorradclub, die Muckibude und der Kampfsport ergaben zusammen einen Pseudochauvinisten, auf den der Spruch: „Hunde die bellen beißen nicht“ zutraf. D.h., er hatte kein so tolles Frauenbild, aber er hatte sich im Griff und Frauen waren ein notwendiges Übel, das man hinnehmen muss, so lange es nicht störte. Getreu dem Ergebnis der Glamour-Umfrage: „…das eine Ehefrau ihrem Ehemann immer gehorchen muss.“, war total auf dem Trip der „Gen Z“. Dieses „Selbstverständnis“ hatte aber einen ziemlichen Dämpfer bekommen: Als er vor ein paar Tagen mit Freunden in der Stadt unterwegs war, kam der Gruppe eine nicht sehr vorteilhaft gekleidete, figürlich „unschöne“ Frau entgegen. Die fühlte sich von ihm sexuell belästigend angestarrt und beschwerte sich bei zufällig vorbei kommenden Ordnungsamt-Mitarbeitern. Jens bekam massive Schwierigkeiten und konnte seine Unschuld nur durch massive Fürsprache der Gruppe beweisen. Dieses Erlebnis ließ sein Frauenbild in den Keller sinken: Frauen wurden zum Minenfeld, das gemieden werden muss!

Melanie, 20 Jahre alt hatte nach einem 1-er-Abi ein Jurastudium begonnen. Sie wohnte mit ihren Eltern im großen Eigenheim, mit Garten, in einem guten Wohnumfeld. Ihre Eltern (beide Gymnasiallehrer) besaßen zwei Autos: Ein Familienauto und einen kleinen Zweitwagen der Mutter. Als ein neuer Zweitwagen angeschafft wurde, bekam Melanie das alte Auto. Die Autos der Familie wurden seit drei Jahren von Jens in Schwarzarbeit gewartet. Melanie kannte Jens somit seit drei Jahre und sie hatte sich schon als 17-jährige in ihn verliebt. Jetzt mit eigenem Auto hatte sie die Möglichkeit ihn jeder Zeit zu sehen, sie täuschte Probleme mit dem Auto vor und Jens kam… Der hatte DAS nicht bemerkt, denn zum einen waren Frauen ein Minenfeld, zum anderen hatte er gelernt: Frauen die ihn wollten, wollte er nicht und Frauen die er wollen WÜRDE wollten ihn nicht. Melanie war mit 17 eine pubertierende Göre, hatte sich aber sehr zu ihrem Vorteil entwickelt und gehörte jetzt langsam zu der Gruppe die Ihn nicht wollen. Somit wurde Melanie von ihm „übersehen“.



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