Eine Praktikantin auf Abwegen (fm:Das Erste Mal, 2695 Wörter) | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 2555 / 2230 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.51 (53 Stimmen) |
| Die 20-jährige Sophie tritt ahnungslos ein Praktikum in einem exklusiven Berg-Resort an. Was als harmloser Kellner-Job beginnt, führt die brave Katholikin in eine Welt offener Lust und verbotener Verführung. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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dünne Strickjacke und weiße Sneakers. Im Zug las sie in einem harmlosen Liebesroman und versuchte, die Aufregung zu unterdrücken – Aufregung, die nicht nur dem neuen Job galt.
Die Ankunft im Paradise View war beeindruckend. Das Resort lag auf 1.200 Metern Höhe, ein modernes gläsernes Gebäude mit Infinity-Pool, mehreren Sauna-Trakten, Spa-Bereichen und versteckten Lounge-Zonen, umgeben von dichten Pinienwäldern und Bergpanorama. Die Luft war kühl und klar. Lukas, sechsundzwanzig, sportlich, mit kurzem Bart und weißer Uniform, holte sie am Bus ab. Sein Blick glitt kurz über ihren Körper. „Willkommen, Sophie. Du siehst noch besser aus als auf dem Foto.“ Sie errötete.
Ihr Zimmer im Personaltrakt war klein, aber gemütlich: ein Einzelbett mit frischer weißer Wäsche, ein Schreibtisch, ein Kleiderschrank und ein eigenes Bad mit Dusche. Auf dem Bett lag die Uniform: eine weiße Bluse mit tiefem V-Ausschnitt (zwei Knöpfe mussten offen bleiben), ein sehr kurzer schwarzer Rock, halterlose schwarze Strümpfe und schwarze Pumps mit sechs Zentimeter Absatz. Sophie zog sich um. Die Bluse spannte leicht über ihren Brüsten, der dünne Stoff ließ die Konturen ihrer Nippel erahnen. Der Rock endete weit oben an den Oberschenkeln; als sie sich bückte, rutschte er sofort hoch und gab den Blick auf den unteren Ansatz ihres festen Pos frei. Im Spiegel drehte sie sich. Ist das wirklich okay für ein Wellness-Hotel? Sie band ihre Haare zu einem hohen Pferdeschwanz und trug etwas Lipgloss auf.
Herr Keller, fünfundvierzig, grau meliert, schlank und im dunklen Anzug, begrüßte sie in der eleganten Lobby. Er musterte sie langsam von oben bis unten. „Sophie, Sie sehen perfekt aus. Genau das, was unsere Gäste schätzen – frisch, natürlich, ein bisschen unschuldig. Das Paradise View ist kein normales Hotel. Unsere Gäste kommen hierher, um sich vollkommen frei zu fühlen. Sie werden viel Nacktheit sehen. Paare, die sich lieben, manchmal Gruppen. Das ist hier normal und gewünscht. Sie bleiben immer angezogen, es sei denn, ein Gast bittet Sie höflich um etwas anderes. Dann kommen Sie zuerst zu mir. Diskretion ist das Wichtigste. Verstanden?“
Sophie nickte, ihre Wangen glühten. Innerlich tobte es: Nacktheit? Gruppen? Oh Gott, Mama würde mich sofort nach Hause holen. Aber das Geld… ich brauche es wirklich. „Ja, Herr Keller. Ich bin professionell.“
Die ersten Tage waren eine langsame, überwältigende Einführung.
Am ersten Morgen um neun Uhr begann ihre Schicht am großen Außenpool. Die Sonne schien warm, das Wasser glitzerte türkis. Sophie balancierte schwere Tabletts mit frischem Obst, Kaffee, Sektgläsern und Croissants. Schon um zehn Uhr lagen etwa fünfzehn Gäste vollkommen nackt auf den Liegen. Ein Paar um die fünfzig lag direkt an ihrem Weg. Der Mann hatte einen leichten Bauch und graues Brusthaar; sein Penis ruhte dick und schwer auf seinem Oberschenkel. Die Frau, schlank und gebräunt, streichelte ihn langsam mit der Hand, während sie Sophie freundlich anlächelte.
„Danke, Schätzchen. Du bist neu, oder? Wie süß du in diesem kurzen Rock aussiehst. Die schwarzen Strümpfe stehen dir hervorragend. Der Po darunter muss traumhaft sein.“
Sophie stellte das Tablett mit zitternden Händen ab. Beim Bücken rutschte ihr Rock hoch, und sie spürte die Blicke auf ihrer Haut. „Guten Appetit… ja, erster Tag“, murmelte sie und floh fast zurück zur Bar. Ihr Herz raste. Die streicheln sich einfach so vor allen Leuten… und ich muss hier rumlaufen wie eine Kellnerin in einem… Sie presste die Schenkel zusammen und spürte eine verräterische Wärme zwischen ihren Beinen. Sophie, reiß dich zusammen! Du bist katholisch erzogen. Das ist nur Arbeit.
Am Nachmittag in der Dampfsauna bat ein alleinstehender Herr um die sechzig – durchtrainiert, graues Haar, breite Schultern – um ein frisches Handtuch. Als sie es ihm reichte, berührte seine warme Hand absichtlich ihre. „Du hast wunderschöne lange Beine, Kleine. Und dieser feste Po in dem kurzen Rock… ein echter Traum für ältere Herren wie mich.“ Er lächelte freundlich, ohne aufdringlich zu sein.
Sophie murmelte „Danke“ und eilte weiter. Abends in ihrem Zimmer lag sie lange wach. Die Bilder gingen nicht weg. Sie zog ihren Slip aus, spreizte leicht die Beine und berührte vorsichtig ihre Schamlippen. Sie waren feucht. Nur zwei, drei langsame Kreise auf ihrer Klitoris, ein leises Seufzen – dann hörte sie abrupt auf, zog die Decke hoch und betete stumm. Ich bin keine Schlampe. Tim wartet zu Hause. Das darf nicht passieren.
Der zweite Tag brachte die erste echte Konfrontation mit offener Sexualität. In der großen Relax-Lounge, einem gedämpft beleuchteten Raum mit weichen Liegen und dezenter Musik, sah sie es. Ein Paar Mitte dreißig – er sportlich, muskulös, sie mit großen schweren Brüsten – lag auf einer breiten Liege nur wenige Meter von Sophie entfernt. Die Frau saß rittlings auf ihm und bewegte sich langsam auf und ab. Sophie stand mit dem Sektkübel da und konnte nicht wegsehen. Sie hörte das leise, feuchte Schmatzen, sah den dicken glänzenden Schwanz, der immer wieder zwischen den gespreizten Schamlippen verschwand, die wippenden Brüste, die harten Nippel, das lustvolle Stöhnen der Frau: „Ja… genau so… tiefer…“ Der Mann griff in ihren Po und zog die Backen auseinander.
Sophie spürte, wie ihre eigenen Nippel hart wurden und gegen den dünnen Blusenstoff drückten. Ihre Vagina zog sich rhythmisch zusammen. Sie presste die Schenkel fest aneinander, bis es fast wehtat. Später in der Pause sprach Lukas sie an. „Du hältst dich wirklich gut, Sophie. Manche Praktikantinnen verschwinden nach Tag eins. Die Gäste mögen dich besonders. Vor allem die älteren Herren sagen, du strahlst diese reine, unverbrauchte Unschuld aus. Das ist hier sehr gefragt.“
Sophie lächelte schüchtern und spürte wieder dieses Ziehen im Bauch. „Es ist… sehr ungewohnt. Aber ich brauche das Geld fürs Studium.“
Die Tage drei und vier brachten weitere kleine, aber intensive Momente. Ein Gast bat sie, ihm Sonnencreme auf den Rücken zu schmieren. Während sie die Creme verteilte, streifte seine Hand wie zufällig ihren Oberschenkel unter dem kurzen Rock. Ein anderes Paar lud sie ein, „nur kurz zuzuschauen, wie wir uns lieben“. Sophie lehnte höflich ab, doch die Vorstellung blieb in ihrem Kopf hängen. Nachts träumte sie zum ersten Mal von fremden Händen, die ihren Körper erkundeten. Sie wachte erregt auf, mit feuchtem Slip, und betete länger als sonst.
Dann kam der Freitagabend – der Abend, der alles veränderte.
Die Lust-Lounge war voll. Gedimmtes rotes und goldenes Licht, leise sinnliche Musik, große weiche Betten und Sofas, überall leise Gespräche und das Klirren von Gläsern. Sophie servierte Champagner. Ihr kurzer Rock rutschte bei jedem Schritt höher, die halterlosen Strümpfe spannten um ihre festen Oberschenkel, die weiße Bluse klebte leicht feucht vom Schweiß an ihren Brüsten.
Herr Keller winkte sie zu Tisch 9. „Von Hagen – sehr wichtige VIP-Gäste. Sei besonders nett zu ihnen. Sie geben hervorragendes Trinkgeld.“
Das Paar saß entspannt auf einem großen Ecksofa aus weichem Leder.
Herr von Hagen war Mitte fünfzig, etwa ein Meter fünfundachtzig groß, mit vollem silbergrauem Haar, gepflegtem Dreitagebart und einem durchtrainierten Körper mit breiten Schultern und leichter silberner Brustbehaarung. Sein Penis lag halbhart und bereits beeindruckend dick auf seinem Oberschenkel.
Frau von Hagen war Anfang vierzig, mit eleganter blonder Hochsteckfrisur, sportlich-schlankem Körper, großen natürlichen Brüsten (mindestens 80D) mit dunklen Vorhöfen und harten Nippeln, einer glatt rasierten Scham und dezentem Goldschmuck. Sie strahlte Selbstbewusstsein und sinnliche Erfahrung aus.
Sophie stellte die Gläser mit leicht zitternden Händen ab. Ihre Stimme war leise und höflich. „Guten Abend. Der Champagner wie gewünscht. Darf ich Ihnen sonst noch etwas bringen?“
Herr von Hagen lächelte warm, aber mit einer ruhigen dominanten Ausstrahlung. „Du musst Sophie sein. Setz dich einen Moment zu uns, Liebes. Du siehst aus, als könntest du nach den langen Tagen eine kleine Pause gebrauchen.“
Sophie zögerte lange, fast eine halbe Minute. Dann setzte sie sich steif an den äußersten Rand des Sofas. Der kurze Rock rutschte sofort hoch, fast bis zum Ansatz ihres festen Pos. Sie zog vergeblich daran.
Frau von Hagen legte sanft eine manikürte Hand auf Sophies Knie. Die Berührung war warm und elektrisierend. „Du bist zauberhaft, Sophie. So jung und unverbraucht. Wie alt bist du genau, Liebes?“
„Zwanzig… seit März“, flüsterte Sophie. Ihr Herz schlug bis zum Hals.
Das Gespräch begann harmlos und dauerte fast zwanzig Minuten. Sie sprachen über Sophies Studiumswunsch, das Ballett, die strenge katholische Erziehung zu Hause, ihre Mutter, sogar über Tim. Die von Hagens waren charmant, gebildet, erzählten von ihren Reisen und ihrem Leben. Zwischendurch küsste Frau von Hagen ihren Mann leidenschaftlich, ihre Zungen sichtbar spielend, während ihre Hand langsam und genüsslich seinen Schwanz massierte. Er wurde steinhart – dick, mit ausgeprägten Adern, die große Eichel glänzte bereits feucht.
Sophie starrte hin, unfähig, den Blick abzuwenden. Ihre eigenen Nippel drückten sich deutlich durch die dünne Bluse.
„Sieh nur, wie sehr er auf dich reagiert“, sagte Frau von Hagen leise und mit einem wissenden Lächeln. „Möchtest du ihn einmal anfassen? Nur ganz leicht. Wir bezahlen dir achthundert Euro bar, sofort. Du bleibst komplett angezogen. Nur streicheln. Kein Druck, kein Zwang.“
Sophie schluckte schwer. Tränen stiegen ihr in die Augen. „Ich… ich kann das nicht. Ich habe einen Freund. Meine Mutter würde… ich bin keine solche Frau. Ich sollte gehen.“
Herr von Hagen legte sanft eine große, warme Hand auf ihre Wange und streichelte sie beruhigend. „Niemand zwingt dich, kleine Sophie. Aber schau dich an – deine Wangen glühen, deine Nippel sind steinhart unter dieser Bluse, und ich wette, dein kleiner Slip ist schon ganz feucht. Dein Körper verrät deine Neugier. Es ist völlig normal. Viele junge Frauen wie du machen hier den ersten Schritt in ihre eigene Lust. Es bleibt unser Geheimnis. Nur diese eine Stunde. Danach kannst du gehen und nie wieder darüber sprechen.“
Die innere Zerrissenheit tobte in Sophie. Sie dachte an ihre Mutter in der Kirche, an Tim, an ihre Jungfräulichkeit, an die Miete zu Hause, an das schlechte Gewissen, das sie schon jetzt fast erdrückte. Gleichzeitig pulsierte es heiß zwischen ihren Beinen. Nur streicheln… das ist doch kein richtiger Sex. Nur mit der Hand. Und achthundert Euro… damit könnte ich zwei Monate Miete zahlen. Nur dieses eine Mal…
Nach über fünfundzwanzig Minuten des Zögerns, vielen beruhigenden Worten, einem Glas Champagner und sanften streichelnden Berührungen an ihrem Knie und Oberschenkel nickte sie kaum merklich.
Frau von Hagen führte Sophies zitternde rechte Hand zu dem nun steinharten, heißen Schwanz. Die Haut war samtig-weich über stahlharter Härte, pulsierend, leicht feucht an der Eichel. Sophie umschloss ihn vorsichtig mit ihren schlanken Fingern. „Er… er ist so dick… ich kann ihn kaum umfassen…“, flüsterte sie unbewusst, ihre Stimme bebend.
„Langsam auf und ab, Liebes. Mit leichtem Druck an der Eichel. Genau so… Braves Mädchen“, instruierte Herr von Hagen mit tiefer, ruhiger Stimme.
Während Sophie ihn streichelte – zuerst zögerlich und unsicher, dann etwas rhythmischer – küsste Frau von Hagen zart ihren Hals, hauchte ihr ins Ohr: „Du machst das wunderbar. Spürst du, wie nass du geworden bist? Dein kleiner Slip muss schon durchweicht sein. Darf ich mal fühlen?“
Sophie nickte beschämt, Tränen liefen über ihre Wangen. Frau von Hagens Hand glitt unter den kurzen Rock, schob den Slip zur Seite und berührte Sophies glatt rasierte, tropfnasse Schamlippen. „So feucht… so bereit. Dein Körper liebt das hier.“
Die Szene dehnte sich über mehr als eine Stunde aus. Sophie durfte zusehen, wie Frau von Hagen den dicken Schwanz tief in ihren Mund nahm, saugte, leckte, würgte leicht, Speichel lief über ihr Kinn. Dann fickte Herr von Hagen seine Frau hart und kontrolliert direkt neben Sophie auf dem Sofa. Sophie sah jedes Detail: wie die große Eichel die Schamlippen spreizte, das glänzende Herausgleiten, die klatschenden Geräusche von Haut auf Haut, das Stöhnen, die tropfende Feuchtigkeit.
Auf sanfte Anweisung durfte Sophie sich selbst über dem Rock streicheln. Ihre Finger kreisten auf ihrer Klitoris, bis sie zitternd und wimmernd zum ersten richtigen, intensiven Orgasmus ihres Lebens kam – die Beine bebend, ein leises, unterdrücktes „Oh Gott…“ entwich ihr.
Danach steckte Herr von Hagen ihr acht Hundert-Euro-Scheine langsam und genüsslich in den Ausschnitt, direkt zwischen ihre festen Brüste. „Du warst perfekt, kleine Sophie. Wir sehen uns morgen wieder, oder? Vielleicht ein kleines bisschen mehr… nur wenn du willst.“
Sophie nickte stumm, Tränen in den Augen, ihre Schenkel glänzten vor ihrer eigenen Nässe. Sie ging zurück in ihr Zimmer, weinte lange unter der heißen Dusche, betete kniend vor ihrem Bett, schämte sich zutiefst – und berührte sich dann doch noch einmal im Dunkeln, dachte an den dicken pulsierenden Schwanz, die Worte, die Berührungen, und kam noch heftiger als zuvor.
Was passiert nur mit mir? Ich wollte doch nur kellnern…
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