Eine Praktikantin auf Abwegen (fm:Das Erste Mal, 2695 Wörter) | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 22 2026 | Gesehen / Gelesen: 2382 / 2075 [87%] | Bewertung Geschichte: 9.51 (53 Stimmen) |
| Die 20-jährige Sophie tritt ahnungslos ein Praktikum in einem exklusiven Berg-Resort an. Was als harmloser Kellner-Job beginnt, führt die brave Katholikin in eine Welt offener Lust und verbotener Verführung. | ||
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Sophie Meier war zwanzig Jahre alt, geboren am 12. März 2006 in einer ruhigen bayerischen Kleinstadt. Sie wuchs in einem gepflegten Reihenhaus auf, in dem der Glaube eine zentrale Rolle spielte. Ihre Mutter, Maria Meier, achtundvierzig Jahre alt, eine zierliche Frau mit streng zurückgebundenem braunem Haar, arbeitete seit Jahren als Krankenschwester in der Nachtschicht des örtlichen Krankenhauses. Nach dem Tod des Vaters vor acht Jahren hatte Maria die Erziehung ihrer Tochter allein übernommen und dabei nie einen Zweifel daran gelassen, was von Sophie erwartet wurde: Anstand, Keuschheit, Fleiß und der regelmäßige Gang zur Sonntagsmesse. „Dein Körper ist ein Tempel Gottes, Sophie. Bewahre ihn für den Richtigen“, hatte Maria ihr schon mit vierzehn eingeschärft, wenn Sophie zu enge Jeans trug oder zu lange mit Jungs telefonierte. Der Rosenkranz hing immer noch über Sophies Bett, und abends betete sie oft noch, auch wenn die Gebete in letzter Zeit mechanischer geworden waren.
Sophie selbst entsprach äußerlich dem Bild des braven Mädchens. Mit ihren ein Meter achtundsechzig, schlanken fünfundfünfzig Kilogramm, langen welligen kastanienbraunen Haaren, die ihr bis zur Mitte des Rückens reichten, großen rehbraunen Augen mit langen dunklen Wimpern, vollen weichen Lippen und einer zarten, hellen Haut mit nur wenigen Sommersprossen auf der Nase wirkte sie jünger als sie war. Durch zehn Jahre intensives Balletttraining besaß sie eine feste, athletische Figur: eine schmale Taille, einen runden, prallen Po, lange schlanke Beine und kleine, feste Brüste der Größe 75B, deren empfindliche rosa Nippel sich schnell aufrichteten, wenn sie fror oder – was sie sich kaum eingestand – erregt war. Sie kleidete sich meist dezent: helle Jeans, die ihren Po sanft umspielten, weiße Blusen oder enge T-Shirts, flache Schuhe. Make-up trug sie nur sparsam – etwas Lipgloss und Mascara.
Seit einem Jahr war sie mit Tim zusammen, zweiundzwanzig, einem Azubi zum Kfz-Mechatroniker. Tim war nett, etwas schüchtern, mit kurzen dunklen Haaren und einem schlaksigen Körper. Ihre körperliche Beziehung war bisher sehr zurückhaltend geblieben. Ein paar ungelenke Küsse, seine Hände unter ihrem Pullover auf ihren Brüsten, einmal hatte er mit zwei Fingern in sie eindringen dürfen, doch sie hatte nie einen richtigen Orgasmus bei ihm erlebt. Danach lag sie oft wach und fragte sich, warum ihr Körper nicht so reagierte, wie es in den heimlichen Romanzen passierte, die sie manchmal auf ihrem Handy las. In manchen Nächten, wenn sie allein war, berührte sie sich selbst, stellte sich vor, wie es wäre, richtig begehrt, sogar ein wenig dominant genommen zu werden – doch sofort danach kam das schlechte Gewissen, das Gebet und die Scham.
Das Abitur hatte sie mit der Note 1,8 bestanden. Nun wollte sie Grundschullehrerin werden. Das Studium würde teuer werden: Miete, Bücher, Fahrtkosten. Ihre Mutter konnte nur wenig zuschießen. Deshalb bewarb sich Sophie, als sie auf der Jobbörse der Universität die Anzeige des Paradise View Resort sah: „Dreimonatiges Praktikum in exklusivem Wellness-Hotel in den österreichischen Bergen. Vollverpflegung, eigenes Zimmer, gutes Taschengeld plus Trinkgelder. Aufgaben: Gästeservice, Sauna- und Poolbereich. Offenheit und Freundlichkeit erwünscht.“
In ihrer Bewerbung schrieb sie betont brav von Zuverlässigkeit, Sprachkenntnissen und Freude an der Arbeit mit Menschen. Zwei Wochen später kam die Zusage per E-Mail und ein persönlicher Anruf von Herrn Keller, dem Personalleiter. „Sie klingen genau richtig für uns, Sophie. Frisch, natürlich, sympathisch. Wir freuen uns auf Sie.“
Am Abend vor der Abreise saß Sophie mit ihrer Mutter am Küchentisch. Es gab Schweinebraten mit Knödeln. Maria sah ihre Tochter ernst an. „Pass gut auf dich auf, mein Kind. In solchen Hotels gibt es manchmal dubiose Gäste. Bleib anständig. Keine Männergeschichten. Du weißt, was ich dir immer gesagt habe.“
Sophie nickte und spürte ein leises Ziehen im Magen. „Natürlich, Mama. Ich serviere nur Getränke und Handtücher. Es ist ein Luxus-Resort. Alles ganz seriös.“ Sie log nicht direkt, verschwieg aber die Formulierung „Offenheit erwünscht“. Das schlechte Gewissen regte sich schon jetzt. Tim brachte sie am nächsten Morgen zum Bahnhof. Er küsste sie flüchtig auf die Wange. „Ruf jeden Abend an, Baby. Ich vermisse dich jetzt schon.“ Sophie trug eine helle Bluejeans, die ihren festen Po betonte, ein weißes enges T-Shirt mit leichtem V-Ausschnitt, eine
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