Der Pärchenurlaub (fm:Ehebruch, 2152 Wörter) | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: May 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 2432 / 2020 [83%] | Bewertung Geschichte: 9.15 (46 Stimmen) |
| Ein Pärchenurlaub, der aus dem Ruder läuft ... | ||
![]() PrivatAmateure: Bilder, Videos, chatten, flirten, Leute treffen! |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte
In dieser ersten Nacht liebten Mark und ich uns leise und zärtlich in unserem Schlafzimmer. Das Rauschen des Meeres drang durch das gekippte Fenster herein. Es war innig und voller Liebe. Danach lag ich noch lange wach neben ihm, spürte seine gleichmäßige Atmung und dachte an die kommenden Tage. Mein Eisprung rückte unaufhaltsam näher. Ich fühlte bereits die ersten Anzeichen: eine leichte Schwere im Unterleib, empfindlichere Brüste und diese unterschwellige, warme Geilheit, die meinen Körper in diesen Tagen durchströmte. Ich strich sanft über meinen Bauch und hoffte inständig, dass dieser Urlaub der Anfang von etwas Neuem sein würde.
Kapitel 3 – Die Spannung wächst im Verborgenen
Der zweite Tag im Ferienhaus begann ruhig, doch in mir brodelte es bereits stärker, als ich es mir eingestehen wollte. Ich spürte meinen Körper ganz deutlich – der Eisprung stand unmittelbar bevor. Meine Brüste fühlten sich voller und empfindlicher an, fast schon schwer. Schon die sanfte Berührung des Stoffes meines BHs ließ meine Brustwarzen hart werden und ein warmes Kribbeln durch meinen ganzen Körper ziehen. Mein Unterleib fühlte sich schwer und warm an, als würde er leise pulsieren. Zwischen meinen Schenkeln war ich den ganzen Vormittag über unangenehm feucht, obwohl ich nichts Besonderes getan hatte. Es war diese typische, tiefe, hormonelle Geilheit, die ich in den letzten Monaten schon öfter bemerkt hatte – nur diesmal viel intensiver.
Während des langen Strandspaziergangs wehte der kühle Nordseewind unter mein Kleid und streichelte meine nackten Schenkel. Ich ging neben Tom. Mark und Lisa waren ein Stück voraus, sammelten Muscheln und lachten. Tom erzählte irgendetwas Belangloses, doch ich konnte mich kaum konzentrieren. Jedes Mal, wenn sein Arm meinen streifte, durchfuhr mich ein kleiner Stromstoß direkt in meinen Unterleib. Ich fühlte, wie meine Schamlippen anschwollen, wie meine Klitoris empfindlich pochte. Was ist nur los mit mir?, dachte ich beschämt. Ich bin glücklich verheiratet. Wir versuchen ein Baby zu bekommen. Und trotzdem reagierte mein Körper auf Tom wie auf einen Magneten.
Später, als Mark und Lisa in der Küche das Mittagessen vorbereiteten, half Tom mir beim Aufhängen der feuchten Handtücher auf der Terrasse. Die Sonne schien warm auf meine Haut. Im Schutz der Hauswand zog er mich plötzlich sanft in eine Ecke. Sein Kuss kam unerwartet – kurz, aber intensiv. Seine große Hand glitt unter mein Kleid, umfasste meinen Po und drückte zu. Ich spürte seine Finger gefährlich nah an meiner bereits nassen Spalte.
„Du fühlst dich unglaublich an“, flüsterte er heiser.
Ich errötete heftig, mein Atem ging schneller. Ein Teil von mir wollte ihn wegstoßen, wollte die brave, treue Ehefrau bleiben. Doch der andere Teil – dieser von Hormonen aufgeheizte, fruchtbare Teil – sehnte sich danach, dass er weitermachte. Meine Fotze zog sich vor Verlangen zusammen. Ich war so nass, dass ich Angst hatte, es könnte an meinen Schenkeln herunterlaufen. Die Vorstellung, dass ich genau jetzt am empfänglichsten war, machte alles noch schlimmer. Mein Körper schrie regelrecht nach einem starken, tiefen Fick – nicht nach dem liebevollen, „babymachenden“ Sex mit Mark, sondern nach etwas Rohem, Animalischem.
Ich schob Tom dennoch sanft, aber bestimmt von mir. „Nicht hier… Lisa kann jeden Moment kommen“, flüsterte ich mit zitternder Stimme. Mein Herz raste. Die Mischung aus Scham, Erregung und dem Bewusstsein meiner Fruchtbarkeit ließ meine Knie weich werden. Ich fühlte mich wie eine läufige Hündin – ein Gedanke, der mich gleichzeitig schockierte und noch geiler machte.
Am Nachmittag, als Mark und Lisa einen Ausflug in den nächsten Ort machten, blieben Tom und ich allein im Haus. Die Spannung zwischen uns war fast greifbar. Ich saß auf der Terrasse, die Beine leicht zusammengepresst, um das ständige Pochen zwischen ihnen zu mildern. Tom sah mich lange an, sein Blick wanderte über meine Brüste, die sich unter dem dünnen Top deutlich abzeichneten.
„Desiree… ich kann nicht aufhören, an dich zu denken“, sagte er leise. Ich antwortete nicht sofort. Stattdessen presste ich die Schenkel noch fester zusammen. Der Eisprung machte mich verrückt. Jede Bewegung, jeder Blick, sogar der leichte Wind auf meiner Haut fühlte sich erotisch an. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn Tom mich einfach nehmen würde – hier auf der Terrasse, hart und ohne Rücksicht. Der Gedanke ließ mich leise aufstöhnen. Ich stand schnell auf und ging ins Haus, bevor ich etwas Unüberlegtes tat.
Kapitel 4 – Der zufällige, heimliche Moment
Es war tief in der Nacht. Mein fruchtbarster Tag hatte begonnen – ich spürte es ganz deutlich. Meine Brüste waren schwer und empfindlich, mein Unterleib warm und unruhig, meine Mitte ständig feucht. Mark schlief tief und fest neben mir, sein Atem ruhig und gleichmäßig. Ich selbst fand keine Ruhe. Leise stand ich auf, zog mir nur ein dünnes, helles Nachthemd über und schlich barfuß aus dem Schlafzimmer.
Ich wollte nur ein Glas Wasser in der Küche holen und vielleicht einen Moment auf der Terrasse die kühle Nordseeluft atmen. Das Haus war dunkel, nur das Mondlicht fiel durch die großen Fenster und tauchte alles in ein silbriges Licht. Als ich den Wohnbereich betrat, zuckte ich zusammen. Tom stand dort am offenen Kühlschrank, nur in engen Boxershorts, und trank ebenfalls ein Glas Wasser. Er drehte sich um und sah mich genauso überrascht an wie ich ihn. Einen Moment lang sagten wir beide nichts. Die Luft zwischen uns schien plötzlich elektrisch aufgeladen.
„Kannst du auch nicht schlafen?“, fragte er leise, seine Stimme rau.
Ich schüttelte nur leicht den Kopf, spürte, wie meine Wangen heiß wurden. Ich wollte eigentlich sofort zurück ins Bett gehen, doch meine Beine bewegten sich nicht. Stattdessen trat ich näher, um mir selbst ein Glas Wasser zu nehmen. Dabei streifte mein Arm seinen nackten Oberkörper. Die Berührung war wie ein Funke.
„Entschuldige…“, murmelte ich noch ganz damenhaft.
Tom stellte sein Glas ab. Plötzlich war er ganz nah. „Desiree…“, flüsterte er.
Seine Hand berührte sanft meinen Arm, glitt höher zu meiner Schulter. Ich hätte gehen sollen. Stattdessen blieb ich stehen. Sein Blick wanderte über mein dünnes Nachthemd, unter dem sich meine harten Brustwarzen deutlich abzeichneten.
Dann küsste er mich. Es geschah einfach – ohne Plan, ohne Absprache. Zuerst zögerlich, dann immer hungriger. Seine großen Hände glitten unter mein Nachthemd, umfassten meine schweren Brüste, streichelten und kneteten sie. Ich seufzte leise in seinen Mund. „Tom… das ist nicht richtig…“, flüsterte ich, doch meine Hände legten sich auf seine Brust.
Er drückte mich sanft gegen die Kücheninsel. Seine Finger schoben mein Höschen zur Seite und fanden meine bereits tropfende Mitte. Er streichelte mich gekonnt, bis meine Beine zitterten. Dann kniete er sich hin, schob das Nachthemd hoch und liebkoste mich mit seiner Zunge – langsam, intensiv, ausdauernd. Ich hielt mich an der Arbeitsplatte fest und kam leise, die Zähne fest in meine Unterlippe gegraben.
Danach richtete er sich auf. Ich glitt langsam vor ihm auf die Knie, mein Herz klopfte wild. Mit zitternden Fingern zog ich seine Boxershorts herunter. Sein Schwanz sprang mir entgegen – und ich hielt unwillkürlich die Luft an. Er war deutlich dicker als der von Mark. Nicht unbedingt länger, aber so viel dicker und massiver. Der Schaft war prall und kräftig, mit dicken Adern, die hervortraten. Die Eichel war rund und groß, fast schon bullig. Allein beim Anblick wurde mir klar, dass er mich dehnen würde. Meine Fotze zog sich vor Erregung zusammen.
Ich nahm ihn ehrfürchtig in beide Hände, strich bewundernd über die dicke, heiße Länge. „Du bist so dick… viel dicker als Mark“, flüsterte ich leise, fast andächtig. Meine Finger reichten kaum ganz um ihn herum. Ich leckte langsam von unten nach oben, genoss die Hitze und den männlichen Geschmack, kreiste mit der Zunge ausgiebig um die pralle Eichel und saugte sie tief in meinen Mund. Tom stöhnte leise auf und griff sanft in meine Haare.
Ich wurde immer gieriger. Ich öffnete meinen Mund so weit ich konnte und nahm ihn tiefer auf. Meine Lippen spannten sich stark um seinen dicken Schaft, während ich langsam vor- und zurückglitt. Ich saugte intensiv, ließ meine Zunge fest an der Unterseite entlanggleiten, massierte den dicken Schaft mit einer Hand im gleichen Rhythmus. Immer wieder zog ich ihn fast ganz heraus, nur um die große Eichel ausgiebig zu küssen, zu lecken und wieder tief einzusaugen. Sabber lief mir über das Kinn und tropfte auf meine schweren Brüste.
Ich sah zu ihm hoch, während ich ihn lutschte – meine blauen Augen voller Lust. Ich nahm ihn so tief ich konnte, bis die Dicke meinen Rachen dehnte und ich leicht würgen musste. Trotzdem machte ich weiter, saugte fester, schneller, massierte seine schweren Eier mit einer Hand. Der Gedanke, dass dieser dicke Schwanz gleich in mir sein würde, machte mich fast wahnsinnig.
Tom atmete schwer, seine Hüften zuckten leicht. „Desiree… fuck, dein Mund fühlt sich unglaublich an…“
Ich ließ ihn noch ein paar Sekunden meine Kehle ficken, dann zog ich ihn mit einem nassen Schmatzen heraus, leckte den ganzen dicken Schaft noch einmal ausgiebig nass und saugte ein letztes Mal intensiv an der prallen Eichel, bevor ich aufstand.
Er drehte mich um, beugte mich über die Kücheninsel und drang mit einem einzigen, tiefen Stoß in mich ein...
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Wife89 hat 6 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Wife89, inkl. aller Geschichten Email: d.ws89@gmx.de | |
|
Ihre Name: |
|