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Cap d' Agde (fm:Cuckold, 5162 Wörter)

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Veröffentlicht: May 24 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Ich verbringe schon seit Jahren meinen Jahresurlaub dort am FKK Strand und ich wurde nie enttäuscht, denn bisher habe ich immer mindestens ein sexwilliges Paar kennengelernt, oft sogar mehr.


Ersties, authentischer amateur Sex


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zuzusehen, sie befand sich dabei auf Knien in aufrechter Haltung und auf ihren festen Runden Arsch ließ sich nicht Delle blicken. Als sie diesen mit beiden Händen gleichzeitig eincremte, zerrte sie fest an ihren Arschbacken das sich beide Öffnungen gleichzeitig weit öffneten und ich würde sagen in ihre Vagina fand gut ein normaler Apfel Platz, während ihr Po eine Walnuss hätte aufnehmen können. Dies konnte sie auf gar keinen Fall unbewusst gemacht haben, denn sie wusste, dass ich hinter ihr saß.

Mein Spieß stand. 23 cm ragten in die Höhe bei einer Breite von 6cm und ich kann inicht leugnen, dass mich ihre Reaktion interessiert hatte und ich wurde nicht enttäuscht. Als sie zu mir herüber sah, blickte sie ein paar Sekunden auf meinen Ständer, kurz darauf schauten wir uns in die Augen und als sie lächelte, lächelte ich zurück. Dass sie so gelassen reagierte, konnte nur daran liegen, dass sie sich schon des Öfteren in so einer Situation befunden hatte. Statt zu mir, ging sie dann allerdings zu ihrem Mann an das Wasser.

So nach und nach wurde es voller am Strand, das Durchschnittsalter erhöhte sich kräftig, aber es waren auch junge Leute, Anfang zwanzig vor Ort. Noch verteilte es sich ganz gut, aber ich wusste aus Erfahrung, dass dort, wo die heißesten Frauen lagen, später auch mehr los sein würde.

Darauf hatte ich mich bei der Frau, die mit ihrem Mann zurück kam, bereits eingestellt und ich stellte fest, dass nicht nur ihr Fußkettchen sie als fickbar outete. Im ersten Moment dachte ich, dass sie einen schmalen Scharmhaarstrich auf ihrem Hügel stehen gelassen hatte, aber es handelte sich um ein Text Tattoo und die untereinander geschriebenen Buchstaben ergaben das Wort HOTWIFE. Damit stand fest, dass ich ein Cuckoldpaar vor mir hatte.

Ich sah ihn mir genauer an. Er war Mitte fünfzig, dafür hatte er aber eine athletische Figur bei einer Größe von etwas über 180 cm. Er trug graue kurze Haare und einen grauen Vollbart, sein Schwanz war eher durchschnittlich, er war unbeschnitten und seine Hoden fest. Auch auf seiner Bauchdecke befand sich ein Tattoo und zwar ein großes C gefolgt von einer 1 womit er sich als C1 Cucki outete

Es handelte sich bei ihm um die milde Version und somit eher um den Aspekt eines Rollenspiels, wenn seine Frau Sex mit anderen Männern hatte.Während er sich abtrocknete, warf er einen längeren Blick auf meinen immer noch harten Schwanz, was natürlich von mir beabsichtigt war. Die meisten Frauen legen nicht viel Wert auf große Schwänze, Cuckolds dafür umso mehr und in seinem Kopf ging er sicher bereits durch, was ich damit mit seiner Frau anstellen könnte und schon machte er sie auf mich aufmerksam.

Als sie sich dann zu mir wandte, beschleunigte mein Puls und ich bekam trockene Lippen. Sie sah mir ungeniert in den Schritt, ein Lächeln huschte über ihre Lippen und plötzlich spielte sie die Verlegene und sie fiel ihm lachend um den Hals. Er sah ihr liebevoll in die Augen, wobei er ihr etwas zu flüsterte und dann landeten seine Hände auf ihren Pobacken, an denen er zog, um sie wieder los und wackeln zu lassen. Und dann passierte etwas, was ich so noch nicht erlebt hatte.

Sie kam direkt auf mich zu und als sie in die Hocke ging erwartete ich, das sie mich höchstens nach einem Feuerzeug oder ähnlichem fragen würde, aber…

“Hi, ich heiße Hanna und das ist mein Mann Ralf”, sie zeigte lächelnd auf ihren Mann, wobei sie sicherlich mit dem Zweck, mich ihre Tätowierung lesen zu lassen, aufrecht auf ihre Knie sank. Als ich zu ihrem Mann blickte, schaute er gerade in eine andere Richtung, weshalb ich mich ihr wieder zuwandte und auf ihr Tattoo starrte. Sie ließ ihre Knie provokant durch den Sand nach außen gleiten und so ließ sie mich ihre kurzen Schamlippenläpchen bewundern, die aussahen, als hâtte man ein zartes Rinderfilet angeschnitten.

“Mein Mann hat mich geschickt, dich zu fragen, ob du Lust hast, mich auf einen Drink einzuladen. Wir sind auf der Suche nach einem Abenteuer und vielleicht passt es zwischen uns?”

Ich war baff, damit hatte ich nicht gerechnet. Cuckoldpaare warteten normalerweise so lange ab, bis sich ein Mann ein Herz fasste und sie ansprach, dass sich eine Frau direkt anbot, war für mich neu. In meinem Kopf dröhnte es wie nach einem lauten Knall. Sie sah mir lächelnd in die Augen und nach einem Moment des Wartens legte sie ihren Kopf schief, aber ich fing mich zum Glück.

“Das kommt jetzt sehr überraschend”, lächelte ich, wobei ich meinen stehenden Schwanz am Schaft packte und die Eichelspitze auf sie richtete.

“Ja, ich glaube, du brauchst noch einen Moment”, grinste sie, aber dann meinte sie plötzlich, “ach, ich habe eine bessere Idee”, und sie begab sich auf ihre Hände und ehe ich mich versah, kamen ihre Lippen mit Blickkontakt meiner Eichel immer näher.

“Du hast doch nichts dagegen?”, lächelte sie mir noch zu, da öffnete ich aber schon meine Beine, um ihren Kopf genug Platz zu lassen und dann erhielt ich die erste Kostprobe von ihr.

Meine Eichel war in ihrem Mund verschwunden und ich spürte, wie ihre Zunge an ihr kreiste. Sie nahm meinen Schwanz immer tiefer, bis ich sie röcheln hörte, doch kurz darauf senkte und hob sie ihren Kopf in für sie angenehmerweise. Ich ließ sie eine Zeitlang machen bis ich meine Hand auf ihrem Kopf legte, um sie dazu zu animieren, ihn wieder tiefer zu nehmen.

Sie schaute mit gerunzelter Stirn zu mir auf, aber dann ließ sie meine Eichel tatsächlich ihre Kehle passieren und ihre Lippen berührten meine Bauchdecke. Damit war sie die zweite Frau, die es geschafft hatte, meinen Schwanz bis zum Anschlag aufzunehmen und das direkt bei unserem Kennenlernen. Sie spuckte ihn dann allerdings aus um tief Luft zu holen und meine Keule landete in ihrer Hand

“Fortsetzung folgt”, lächelte sie, wobei sie sich auf meine Oberschenkel setzte und mir einen runter holte, “Wie gesagt, heiße ich Hanna und wie du sicher schon gelesen hast, bin ich eine Hotwife. Du weißt, was das ist?” Sie ließ meinen Schwanz los, um mit ihrem Zeigefinger über den Schriftzug zu ziehen, bis sie auf dem E endete.

“Ich habe eine Ahnung, aber ich lasse es mir gerne von dir erklären”, antwortete ich, obwohl ich genau wusste, was der Ausdruck Hotwife bedeutete.

“Na gut”, begann sie, wobei sie wieder an meinen Schwanz fasste, “ich habe Sex mit verschiedenen Männern, privat, in Clubs, ich werde aber auch für Gangbang Events gebucht. Mein Mann ist fast immer dabei, er passt auf mich auf und er sieht gerne dabei zu, wenn ich Sex mit anderen Männern habe”

Das sie eine Gangbangmaus war, überraschte mich nicht, dass man sie dafür buchen konnte, allerdings schon, denn dann ging unter Garantie auch noch mehr Paysex mit ihr. Aber wer war ich, um das zu verurteilen?

Währenddessen kniete ihr Mann vor einer grünen, länglichen Tasche, in dem sich ein Windschutz befand, den er auspackte. Unser Treiben hatte ihm eine Erektion verschafft, im ersten Moment erschrak ich allerdings bei dem Anblick, denn durch seine ungünstige Körperhaltung war da nicht mehr als 10 cm erkennbar, im Stehen wurden es dann aber wenigstens 15 cm.

“Lass uns einen Moment warten, dann sind wir ungestörter”, lächelte sie und ich muss sagen, sie mit ihren kleinen Titten und den nach oben gerichteten Nippeln auf mir sitzen zu sehen, war schon ein geiler Anblick.

Während ihr Mann Pfähle in den Sand schlug, überlegte ich, wieso sie mir von sich erzählt hatte, aber mittlerweile muss ich sagen, sollte das zum Standard vor einem One Night Stand gehören, denn so wusste ich, worauf ich mich einlassen würde und als ob sie meine Gedanken lesen konnte, forderte sie mich lächelnd auf: “Erzähl was von dir”.

“Ich komme aus Berlin, ich bin 45, geschieden und kinderlos”, begann ich und überlegte, wie ehrlich ich sein sollte, aber da sie sich quasi als Hure geoutet hatte, wollte ich fair sein. “Im Moment treffe ich mich mit einer verheirateten Arbeitskollegin ein bis zweimal die Woche, aber davor habe ich gelegentlich Frauen aufgesucht, die Geld für Sex angeboten haben”.

“Was nehmen die Frauen in Berlin für einen blowjob?”

“Fünfzig bis achtzig, wobei fünfzig meistens mit Gummi ist, weshalb ich meist achtzig gezahlt habe”, lachte ich.

“Dann hast du ja gerade achtzig Euro gespart”, meinte sie daraufhin mit einem Grinsen.

“Könnte ich gespart haben”, entgegnete ich, “aber du hast es ja noch nicht zu Ende gebracht”

Sie sah mich provozierend ernst an, “Keine Sorge, das werde ich” und mit Blick auf meinen Schwanz fügte sie hinzu, “ich lasse mir doch nicht deinen großen Schwanz entgehen”. Sie rutschte näher an mein Teil heran, bis das untere Ende ihre Schamlippen berührte und dann sliderte sie langsam über ihn hinweg.

"Ich treffe mich auch mit einem Mann”, erzählte sie mir, wobei sie sich nun über mich abstützte und mir in die Augen sah."Er besucht uns regelmäßig, ich weiß nicht, ob dir der Ausdruck Bull etwas sagt, aber er ist unser Bull”. Ich nickte um ihr zu bestätigen das ich wusste was sie meinte,

“Mein Mann und ich haben seit Jahren keinen Sex mehr miteinander, er sieht mir lieber zu, aber wir liebenn uns. Ich brauche allerdings Sex wie die Luft zum atmen und ich hoffe nicht, das es dich abschreckt, das ich mich dir quasi um den Hals geworfen habe”.

“Das schreckt mich überhaupt nicht ab”, grinste ich, “denn genau aus diesem Grund verbringe ich meinen Urlaub hier. Ich habe gehofft, auf ein Paar wie euch zu treffen”. Sie beugte sich nun weiter auf mich herab bis sich unsere Nasenspitzen fast berührten und plötzlich schoss mein Schwanz unter ihr heraus, um anschließend gegen den Eingang zu ihrer Vagina zu kippen.

“Ouch”,, seufzte sie lächelnd, doch anstatt sich meiner Eichel zu entziehen, rutschte sie an mir herab und ich spürte, wie es wärmer wurde. Als mein Schwanz bis zur Hälfte in ihr drin steckte, begann sie mich langsam zu reiten, doch nach dem ersten Glücksgefühl wurde mir etwas mulmig bei der Sache.

Die Nutten, die ich besucht hatte, boten zwar Blowjobs ohne Gummi an, Verkehr fand allerdings immer mit Kondom statt. Selbst meine Arbeitskollegin bestand auf Kondome, da sie nicht verhütete. Das mich Hanna, die strenggenommen ebenfalls eine Hure war, blank bestiegen hatte, war mir anfangs unangenehm, zumal ich sogar Kondome dabei hatte, aber ich wollte den Moment nicht kaputt machen.

Als ihr Mann mitbekam, dass wir fickten, unterbrach er den Aufbau, um uns zu beobachten. Statt 15 cm stehend, hingen gerade mal 5 cm an ihm herab und als würde er sich schämen , setzte er sich eine Schirmmütze auf den Kopf. Während Hanna mittlerweile deutlich hörbar stöhnte, fasste er sich an seinen Schwanz und als dieser in seinen Hand verschwand, führte ich meine Hände an ihren Hinterkopf.

Sie zierte sich zuerst etwas, aber als unsere Lippen aufeinander trafen und ich meine Zunge in sie presste, öffnete sie ihren Mund und nach zaghaften Beginn tauschten wir ordentliche Zungenküsse aus, bis sie sich mit den Worten, “dein Schwanz fühlt sich so gut an”, von mir löste.

Wir legten eine Pause ein. Hanna setzte sich dafür aufrecht auf mich, wobei unter ihrer Klitorisvorhaut die Perle heraus quoll und von meinem breiten Schwanz nur noch zwei Zentimeter fehlten, dann hätte er bis zum Anschlag in ihr gesteckt.

“Ich finde es beeindruckend, wie du mit meinen Schwanz zurecht kommst”, lobte ich sie und dabei hatte ich das Gefühl, wir hatten alle Zeit der Welt, “du stehst auf große Schwänze, oder nicht?”

Hanna nahm die Wurzel meines Kolbens zwischen ihren Zeige- und Mittelfinger und bevor sie antwortete, warf sie ihrem Mann einen Blick zu, dessen Eichelspitze gerade so noch aus seiner Hand schaute.

“Früher nicht, aber mittlerweile schon”, lächelte sie und von da an nahm ich ihr nicht mehr ab, das es alleine daran lag, das sie keinen Sex mit ihren Mann hatte, weil er lieber zu sah. Sie hatte Gefallen daran gefunden, er hatte es akzeptiert, doch was ich am meisten bewundert hatte, war, dass er, obwohl er gehört hatte, was sie gesagt hatte, keinerlei Gefühlsregung zeigte.

“Möchtest du mich jetzt von hinten nehmen?”, bot sie mir locker an, “vielleicht sogar meinen Arsch?”

“Das könnte ich mir tatsächlich vorstellen”, grinste ich und dann überraschte sie mich wieder, als sie sich wie selbstverständlich an ihren Mann wandte: “Ralf, kannst du mir bitte das Gleitgel aus meiner Tasche geben?’

Ralf ließ seinen Schwanz, der wieder bis auf gut 10 cm gewachsen los und ich sah ihn in einer Tasche wühlen. “Das?”, erkundigte er sich, als er eine kleine Sprühflasche in der Hand hielt und sie Hama zeigte.

“Ja, genau”, antwortete sie und als sie sie in der Hand hielt, wandte sie sich mir zu, “darauf schwöre ich. Das Spray enthält ein leichtes Schmerzmittel und es sorgt gleichzeitig dafür, das der Mann leicht eindringen kann”. Mit einem Lächeln im Gesicht sprühte sie zwei Stöße auf meine dicke Eichel, dann übergab sie mir das Spray und ich wusste natürlich was zu tun war, als sie sich Doggy auf ihre Ellenbögen begab.

Es war krass. Normalerweise schmiert man sich ja etwas Gel aus der Tube auf den Schwanz und anschließend trägt man noch etwas blind auf den Eingang der Frau auf, aber bei dem Spray musste ich genau hinsehen, um zu treffen. Ich überlegte dann zwar noch, ob ich mir nicht ein Kondom überziehen sollte, doch wenn dir so eine gutaussehende Mega Sute den Arsch zur Benutzung hinhält, schaltet dein Gehirn auf Attacke

Als ich an ihrem Poloch andockte, genügte ein wenig Druck und meine Eichelspitze gelangte mühelos in die gute Stube, wobei ich in einem Zuge dreiviertel meines Kolbens in sie hinein schob. “Geht es?”, erkundigte ich mich, doch sie schaute lächelnd zu mir zurück: “Wieso sollte es nicht gehen?”

Ihren Mann gefiel offenbar das seine Frau einen Schwanz im Arsch hatte, denn jetzt gab ich ihm per Augenmaß 16 cm, die er immer schneller rubbelte, bis er keine zwei Minuten später sein Sperma im hohen Bogen in den Sand spritzte.und sich anschließend umdrehte, um mit dem Aufbau des Windschutzes fortzufahren.

Hanna ging beim ficken richtig mit, zeitweise übernahm sie sogar komplett die Initiative, wobei sie ihre Arschbacken gegen meine Bauchdecke klatschen ließ. Ihr Arsch war zwar nicht so eng wie bei manch anderer Frau, dafür jammerte sie nicht und vom Gefühl her war es dann immer noch wie in einer engen Muschi

Nach gut 10 Minuten bat ich sie dann bei mir aufzusatteln und als sie sich mit meinen Schwanz im Arsch nach hinten abstützte, öffnete sich ihre Fotze als ob ein Bäcker einen Schnitt durch den Brötchenteig vollzogen hatte.

Die Hurenmöse war echt schön anzusehen. Ihre Innenschenkeln waren weiß wie Schnee, die kurzen Schamlippenläpchen besaßen rundherum einen rötlichen Glanz und das Innenleben der Schatulle war mit rosanem Samt bezogen. Während sie auf mir ritt, konnte ich genau beobachten, wie sich die zarte Haut um ihr Poloch herum bei der Aufwärtsbewegung glatt zog und Falten warf, wenn sie sich wieder auf mir abließ. Ihre schamlose Art sorgte schließlich dafür, das die Lava in mir Anstieg

"Bei mir ist es soweit”, kündigte ich an, doch Hanna ritt einfach weiter und in dem Moment wo ich abspritzte, blieb sie abrupt auf mir sitzen sodass ich unter ständigem zucken meine volle Ladung in ihren Darm jagte. Es war ein irrer Orgasmus der fast schon weh tat und sie sah mir dabei tief in die Augen: “Ich mag es, wie sich dein Schwanz bewegt“, seufzte sie und dann blieb sie noch eine gefühlte Ewigkeit auf mir sitzen.

Irgendwann stieg sie dann doch von mir ab, um ein paar Meter entfernt in die Hocke zu gehen, wobei ihre Arschbacken fast den Sand berührten. Ich nahm an, sie würde nur mein Sperma aus ihrem Arsch laufen lassen, aber dann schoss ihr Urin in die Höhe und während sie pinkelte, grinste sie: “Nach dem ficken muss ich immer”.

Es war sicher die halbe Wahrheit. Sie wollte mir ganz sicher zum Abschluss nochmal zeigen, wie tabulos sie tatsächlich war und ich tat ihr den Gefallen und schaute bis zum letzten Tropfen zu. Der Strahl wurde geringer bis der Urin über ihre offene Spalte floss und zum Ende hin fielen letzte Tropfen von ihren Arschbacken ab.

“Du bist echt eine geile Sau”, lächelte ich beim Aufstehen, sie nahm mein Kompliment grinsend an und als sie mich mit ihrem Zeigefinger aufforderte, näher zu kommen, machte ich ein paar Schritte auf sie zu.

“Wir gehen bestimmt gleich ins Wasser”, meinte sie zwar, sie fasste aber trotzdem an meinem erschlafften Penis der immer noch eine Länge von 20 cm besaß und obwohl er als letztes in ihrem Arsch steckte, nahm sie ihn in den Mund. Sie saugte fest an ihm, wobei sie ihre Zunge einsetzte, um wie mit einem Waschlappen minimale braune Flecken wegzuputzen.

Wie angekündigt, begaben wir uns gemeinsam ans Wasser, Ralf blieb zurück und ich hatte das Gefühl, sie genoss es aufgrund der Größe meines Schwanzes, sich mit mir zu zeigen. Sie nahm zwar nicht meine Hand, aber sie hielt sich dicht bei mir auf und als wir bis zu den Oberschenkeln im Wasser standen, schnappte sie sich vor den Augen einiger Badegäste meinen Schwanz und ich erhielt nochmal eine mündliche Endreinigung von ihr.

Ich blieb länger im tiefen Wasser und sah ihr beim Rausgehen hinterher. Ihre schlanke Figur, dazu der Hammer Runde Arsch, es hatte tatsächlich schon Ähnlichkeit mit einem Hollywood-Streifen, wo sie die weibliche Hauptrolle spielte. Sie suchte dann auch das Publikum und das Publikum fand sie.

Kein Wunder, wer hätte nicht hingesehen, wie sie sich am Wasser auf ihren Ellenbögen gestützt in den Sand legte und mit weit gespreizten Beinen darauf wartete, vom Wasser überspült zu werden. Eine heftige Welle riss sie dann tatsächlich auch um, aber sie lachte nur und wie eine Spinne bewegte sie sich einen Meter zurück.

Ich übertreibe nicht, aber in der kurzen Zeit, ich schätze so 5 Minuten, gingen bestimmt 20 Männer an ihr vorbei, die alle einen Blick auf ihre Pussy und das Tattoo darüber warfen. Hanna schaute nach rechts wenn jemand von links kam und umgekehrt, dabei kam es gelegentlich vor, das ein Mann zu ihr zurück sah, aber selbst nach Augenkontakt änferte Hanna nicht ein einziges Mal ihre Körperhaltung.

Während Hanna die Männer verrückt machte, stand ich bis zum Hals im Wasser und betastete meinen Schwanz. Ich bekam den gummilosen Fick nicht aus dem Kopf und in mir spukten Krankheiten wie Tripper, Syphilis bis hin zu HIV. Meine Eichel brannte, was kurz nach einem Fick mit Abgang normal war, aber ich befürchtete natürlich, das ich mir etwas eingefangen hatte.

Dabei war Hanna eine bildhübsche Frau, die man sich als Pin Up Girl an die Wand kleben könnte. Ich denke Mal, im Alltag sieht man ihr nicht an, was für eine Bitch sie ist und in einem Abendkleid würde sie den meisten Frauen die Show stehlen. Dazu muss ich erwähnen, das sie am Strand sogar ungeschminkt war. Als ich aus dem Wasser zu ihr ging empfing sie mich mit einem Lächeln.

“Ich werde heute Abend noch etwas trinken gehen”. So wie sie mich dabei ansah war das gleichbedeutend mit, ‘wenn du Lust hast, können wir uns heute zum ficken treffen’.

“Ohne deinen Mann?”, erkundigte ich mich.

“Ich denke schon, außer du möchtest, dass ich ihn mitbringe”, lächelte sie und sie sah mich erwartungsvoll an.

“Wenn es die Möglichkeit gibt, ohne deinen Mann mit dir etwas trinken zu gehen, bin ich dabei “, teilte ich ihr mit und dann sank ich vor ihr erst auf die Knie, um mich dann auf ihre Pussy zu stürzen. Ihre Pussy war vom Meerwasser richtig kalt und sie schmeckte salzig, aber ich gewann die Erkenntnis, dass es tatsächlich möglich war, ohne ihren Mann mit ihr sexuell aktiv zu sein. Sie legte ihren Kopf in den Nacken und als ich über ihren flachen Bauch hinweg ihre Brüste betrachtete, standen ihre Nippel 1 cm ab, aber zu meiner Überraschung fasste sie plötzlich an meiner Stirn, um mich davon abzuhalten, sie weiter zu lecken.

“Wenn wir unter uns sind, kannst du mir mir machen was du willst, aber nein Mann mag es nicht, wenn ich mich küssen oder lecken lasse”, offenbarte sie mir, aber kaum hatte sie das gesagt, presste sie mich wieder gegen sich. Ich konnte ihn verstehen, küssen und lecken war sehr intim und wenn man das beherrschte, war man eine Gefahr für die Beziehung.

Bis dahin wollte ich ihre Beziehung gar nicht in Gefahr bringen, aber da sie mich darauf gebracht hatte, gab ich mir beim lecken extra Mühe. Er war zwar nicht bei uns, aber ich konnte ihn sehen und er sah zu uns und er konnte mit Sicherheit erkennen, dass ich seine Frau leckte. Wenn ich nicht an ihrer Perle saugte, rieb ich meine Nase an ihr, dabei schlürfte ich an ihrer offenen Spalte wie an einer Auster und es dauerte ungefähr drei Minuten, dann unterdrückte sie zwar das stöhnen, aber sie zuckte wild, als sie kam.

Hanna ließ sich erschöpft in den Sand ab und ich sah mich um, denn ich hatte gespürt, das hinter uns was los war. Ich blickte in Gesichter von einzelnen Männern, aber auch Frauen, die alle nackt waren, doch als die Show vorbei war, gingen sie wieder ihres Weges.

Hanna musste man als Baby breit gewickelt haben, anders kann ich mir nicht erklären, wieso sie zu jedem Zeitpunkt ihre Beine spreizte. “Das war himmlisch”, seufzte sie mir zu und ihre Augen waren so feucht, als hätte sie kurz vor dem weinen gestanden.

“Treffen wir uns heute Abend bei mir am Hotel auf einen Drink?”,lud ich sie ein, sie lächelte und mit einem leichten Kopfnicken, bestätigte sie unser Date. Wir erhoben uns, um zu Ralf zurückzukehren, dabei ging ich dicht neben Hanna und ich führte sie bewusst mit meiner Hand auf ihren Arsch zu ihm und er sah ziemlich angefressen aus.

Ralf nahm sie schließlich doch mit einem Lächeln in Empfang, sein Schwanz war da aber kaum länger als 5 cm. Den Windschutz hatte er aufgebaut, ihre Decken lagen nun allerdings davor und nach einer innigen Umarmung, legten sie sich hin und Hanna las ein Buch, als wäre nichts geschehen.

Ich blieb auf meinem Platz, so hatte es Ralf auch sicher vorgesehen und von dort aus bekam ich mit, dass sie leise stritten. Ich konnte nicht alles verstehen, aber er machte ihr Vorwürfe, dass sie sich von mir lecken ließ, was ich überhaupt nicht kapiert habe, da er zuvor nichts dagegen hatte, das sie mir Dreiloch zur Verfügung stand. Nach kurzer Zeit beruhigte es sich wieder und nach gut einer Stunde hörte ich sie stöhnen.

Ich stand selbstverständlich auf, um nach ihr zu sehen und ich entdeckte sie neben Ralf auf dem Rücken liegend, wo sie masturbierte. Er lag einfach nur unbeteiligt da, während sie ihren Kopf nach mir suchend nach hinten legte und als sie mich sah, winkte sie mich zu sich. Ich schnappte mir meine Decke und machte mich auf dem Weg.

Nachdem ich mich neben sie gelegt hatte, beugte sie sich über mich und ich erhielt ohne Sichtschutz einen diskreten blowjob von ihr. Als Ralf das mitbekam, starrte er ehrfürchtig auf meinen Schwanz und ich glaube er traute sich nicht, selbst zu wichsen.

“Meinst du, du kannst mich hier unauffällig ficken?”, fragte mich Hanna, “oder wollen wir umziehen?”

“Das bekommen wir hin wenn du dein Bein über deinen Mann schwimgst”, schlug ich vor, woraufhin sie mir lächelnd ihren Rücken zuwandte und halb auf ihren Mann liegend ihr Bein über ihm schwang. Ich legte mich dicht neben sie auf die Seite und sie führte sich meinen Schwanz an ihre Vagina, sodass ich nur noch zustoßen musste.

Während ich sie von hinten in der Löffelchen nahm, hielt sie seinen Schwanz zwischen Daumen und Zeigefinger, doch obwohl er jeden Stoß spürte, wurde sein Schwanz nicht hart, aber er legte zumindest seinen Arm um sie.

Ganz ehrlich, ich bewunderte seine Ruhe. Wenn sie meine Frau gewesen wäre, hätte sie kein anderer Mann anfassen dürfen, da wäre ich irre geworden. Ich glaube aber auch, bei meinem Schwanz hätte sie keinen anderen mehr gewollt und ich hätte mir darum keine Sorgen machen müssen.

Wir schoben schließlich eine ruhige Nummer ohne großen Firlefanz, bis ein Mann bei uns stoppte und er versuchte sein Glück.

"Kann man bei euch mitmachen?”, erkundigte er sich höflich, wobei er meinen Schwanz in ihrer Vagina arbeiten sehen konnte. Hanna schaute kurz zu ihm auf, doch sein Schwanz war nur unwesentlich größer als der ihres Mannes, weshalb sie bedauernd ihren Kopf schüttelte. Er zuckte daraufhin seine Schulter und nachdem er uns weiterhin viel Spaß gewünscht hätte, ging er weiter.

“Er war mir zu klein”, gähnte Hanna, wobei sie den Penis ihres Mannes von vorn nach hinten wedelte. Das Problem war nur, wenn ihr der Schwanz zu klein war, war es unweigerlich auch der ihres Mannes, weshalb sie in ihrer Beziehung immer auf der Suche nach sexueller Befriedigung sein würde.

“Hätte er denn mitmachen dürfen, wenn er größer gewesen wäre?”, interessierte mich natürlich. Hanna wandte mir langsam ihr Gesicht zu, doch ehe ich sie antworten ließ, führte ich meine Hand um ihre Kehle und presste meine Lippen auf ihre. Ich schaute in ihre weit aufgerissenen Augen, hatte sie mir doch am Wasser noch gesagt, dass ihr Mann das nicht will, aber meine habe an ihrer Kehle machte sie dann doch an.und ich erhielt ihre Zunge.

Wie reagierte Ralf? Tja, der stand auf und ich dachte mir schon, dass er sich im Wasser abkühlen musste. Hanna sah ihn hinterher und kurz darauf erhielt ich von ihr einen bösen Blick, aber ich stieß sie einfach weiter und als er nicht mehr zu sehen war, legte Hanna ihre Hand an meinen Hinterkopf und wir küssten uns wie innig verliebte.

Ich habe es dann wieder in ihrem Arsch zu Ende gebracht. Dazu hat sie sich flach auf ihren Bauch gelegt, um auf ihren Oberschenkeln Platz zunehmen, anschließend habe ich mir ihre Arschbacken vorgenommen und sie soweit aufgerissen das ein Golfer hätte putten. Sie war noch so gut geschmiert, das ich problemlos in sie eindringen konnte und in Liegestützposition, bekam sie meine Ladung nochmal tief hinten rein.

Anschließend waren wir aber beide der Meinung, es wäre besser, wenn ich gehen würde.

“Wenn wir uns später sehen, machen wir aber dort weiter, wo wir eben aufgehört haben”, flüsterte ich ihr ins Ohr.

“Auf jeden Fall”, lachte Hanna laut, “dann tun wir das, was uns gefällt”. Bis dahin lag sie noch auf ihren Bauch, doch sie drehte sich rasch um und nachdem sie ihren Mann weit entfernt entdeckt hatte, lotste sie mich zu ihr runter. Ein letzter Blick in Richtung Wasser und dann steckte sie mir ihre Zunge sowas in den Hals, das mir fast schwindelig wurde.

Von unserem abendlichen Date erzähle ich ein anderes Mal.



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