Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Sexy Luder im Internet (fm:1 auf 1, 2403 Wörter) [15/15] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: May 25 2026 Gesehen / Gelesen: 36 / 29 [81%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Henrik versucht, sich mit Vanessa auszusprechen.

[ Werbung: ]
cherrizz
Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© DLAH-Lover Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Fernseher schaute. Ich dachte über alles nach, als es plötzlich klingelte. Irritiert ging ich zur Wohnungstür und drückte auf die Gegensprechanlage. „Ja, bitte?“ „Ich bins, Vanessa.“, kam es aus dem Lautsprecher. Mein Herz begann sofort heftig zu klopfen. Klasse, sie steht vor der Tür und ich stehe hier mit meiner gammeligen Jogginghose und meinem sicherlich leicht riechenden T-Shirt, dass ich den ganzen Tag anhatte. Trotzdem öffnete ich natürlich sofort die Tür. Ich hörte, wie sie die Treppe hinauf kam, dann erst sah ich sie. „Hi, komm rein.“, forderte ich sie auf. Sie sah toll aus, auch wenn ihr Gesicht etwas besorgt wirkte. Ich registrierte binnen von Zehntelsekunden, was sie trug. Ein langer Wintermantel, darunter konnte ich eine schwarze blickdichte Strumpfhose erkennen, die in brauen Winterstiefeln verschwand. Oha. Ich lade sie zum Reden ein und checke sie direkt ab. Hoffentlich hatte sie nichts gemerkt. Sie trat ein und legte den Mantel ab, den ich ihr abnahm und an die Garderobe hängte. Als ich mich dann wieder zu ihr drehte, sah ich auch, was sie darunter trug. Es war ein schönes langärmliges dunkelblaues Wickelkleid mit Blumenmuster.

Unter anderen Umständen hätte ich ihr erstmal ein Kompliment gemacht, denn sie sah wirklich gut aus. Aber ich traute mich nicht. Als sie ihre Stiefel auszog, führte ich sie ins Wohnzimmer, entschuldigte mich dann aber kurz. Schnell ging ich ins Bad, schmiss das Shirt in den Wäschekorb, nahm etwas Deo und einen Spritzer Aftershave. Dann schnell ins Schlafzimmer, neues T-Shirt und eine Jeans. Als ich dann zurück ins Wohnzimmer kam, runzelte Vanessa die Stirn. Ungefragt erklärte ich ihr, dass ich mich in den Klamotten hier mit ihr gemeinsam nicht wohlgefühlt hätte. Dann platzte es mehr oder weniger aus uns beiden heraus. Vanessa fragte mich, wie lange ich es schon wusste. Ich antworte ihr absolut wahrheitsgemäß. Erzählte ihr alles, auch von Selina, was sie ja schon wusste. Vanessa entspannte sich zunehmend, lachte zwischendurch sogar und fragte mich dann, wie oft ich es mir selbst gemacht hatte, zu ihren Bildern und Videos.

„Ganz ehrlich? Ich habe nicht gezählt. Es war oft, sehr oft. Du hast genau das getroffen, was mich anmacht.“ Sie wirkte zufrieden. Anscheinend war meine offene Art genau das, was sie haben wollte. Ich begann dann aber auch Fragen zu stellen. Natürlich die Wichtigste zuerst. Warum sie das machte, ob ihr Mann wirklich nichts weiß und ob sie keine Angst hatte, mal von Jemandem entlarvt zu werden, der die Klappe nicht halten konnte, so wie ich. Auch sie antwortete ganz ehrlich. Sie machte es einfach aus Langeweile. Ihr Mann und sie hatten am Wochenende, wenn sie sich sahen, so gut wie immer Sex. Es war sehr gut, aber sie wollte einfach mehr und war so unter der Woche gezwungen, selbst Hand anzulegen. Das machte sie, ähnlich wie ich, auch gerne mit zur Hilfenahme des Internets. So sei sie drauf gekommen, sich mal als Kick dabei zu fotografieren und zu filmen. Bisher hatte sie eigentlich keine Angst, aber nun war ihr klar geworden, dass ich vielleicht nicht der einzige bin, der sie erkennen könnte. Daher dachte sie darüber nach, den Account zu löschen.

So redeten wir noch eine ganze Weile. Dabei tranken wir etwas. Vanessa hatte mir aber verziehen und mich auch wieder überall entblockt. Als sie schließlich fahren wollte, begleite ich sie zur Tür. Sie zog ihre Stiefel an und ich reichte ihr den Mantel. Dann passierte es. Als wir uns zum Abschied umarmten, spürte sie etwas. Denn leider hatte ich ihr Gerede von ihrer „Karriere“ doch extrem angemacht. „Hey, was ist das? Du bist doch nicht etwa geil?“, fragte sie lachend. Ich wurde vermutlich knallrot, zumindest war mir plötzlich sehr heiß. Ich stotterte eine Entschuldigung, aber Vanessa grinste nur. Dann packte sie zu. „Mmh“, schnurrte sie. „Da kommen sofort ein paar Erinnerungen hoch.“ Oh, das taten sie nicht nur bei ihr. Als ich daran zurückdachte, wie sie mir im Lieferwagen die Rute geblasen hatte, erhärtete sich das besagte Körperstück weiter.

Wir schauten uns nur kurz an, dann hob ich sie schnell auf die Kommode und wir waren ineinander verschlungen. Wild küssend untersuchten wir mit den Händen alles, was für uns am anderen Körper zu erreichen war. Das waren für Vanessa vor allem mein Hintern und für mich ihre Brüste. Leise und durchs Küssen unterdrückt stöhnte sie bereits. Das hätte ich mir gestern nicht erträumen lassen, dass wir heute bei mir im Flur rummachten. Ehrlich gesagt, noch nicht mal vor einer Stunde. Nach ein paar Minuten, stieg Vanessa von der Kommode herunter. Sie streifte ihren Mantel wieder ab, der achtlos zu Boden fiel und ging vor mir in die Hocke. Sie schaute verrucht zu mir hoch, als sie begann meine Hose zu öffnen. Als sie sie mitsamt der Unterhose nach unten zog, schnellte mein Schwanz, der zunächst am Bund festhing, wieder hoch und klatschte ihr unters Kinn, was sie überraschend aufschreien ließ. Und dann war es soweit. Niemals hätte ich nach der letzten Woche gedacht, dass das noch mal passieren würde. Vanessa stülpte ihre Lippen zunächst ganz sanft über meine Eichel und es fühlte sich einfach großartig an. Ich genoss jede Sekunde und ganz besonders die Moment, in denen sie mit ihren großen Augen zu mir hochschaute. Keine Sekunde verschwendete ich daran, dass sie ja eigentlich verheiratet war. Das hatte mich ja bisher auch nicht gestört. Es gab nur uns und das schmatzende Geräusch, das sie verursachte.

Als sie nach ein paar Minuten aufstand, konnte ich einfach nicht anders und musste grinsen. Das erwiderte sie mit einem Lächeln ihrerseits und einem Kuss. Als sie sich wieder von mir löste, drehte sie sich um und zog ihre Strumpfhose samt eines pinken, winzigen Strings nach unten. Ich trat hinter sie und mein harter Schwanz drückte an ihre Pobacken. Doch sie hatte zuerst andere Pläne. „Jetzt bist du dran. Los auf die Knie!“ Das tat ich sofort und gern. Vanessa hatte sich auf der Kommode abgestützt und ihren Po weit nach hinten gestreckt. Ich versenkte mein Gesicht zwischen ihren Backen und fuhr ihr mit der Zunge durch die Spalte. Lustvoll stöhnte sie auf. Ich krallte mich an ihrem Hintern fest und sie drückte noch gegen meinen Hinterkopf. Zwar nicht feste genug, um mich dort festzuhalten, aber ich gehorchte und leckte sie so lange, bis sie mich wieder entließ. Dabei rannen ihr ein paar Lusttropfen an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang nach unten.

Als ich dann hinter ihr stand, war sie bereit für mich. Ich drang langsam in sie ein. Sie war so eng und glitschig. Ein herrliches Gefühl, das sie anscheinend auch so empfand, denn sie stöhnte sofort auf. Als ich ein paar Mal langsam rein und raus geglitten war, hauchte sie mir zu, dass ich ruhig jetzt schneller machen könnte. Das tat ich. Mein Becken klatschte jedes Mal gegen ihre Arschbacken. Ein Geräusch, dass Sex noch heißer macht, wie ich finde. Weiterhin stütze sie sich ab und ich fickte sie von hinten mit meinen Händen auf ihren Hüften. Sie wurde langsam immer lauter. Ich behielt mein Tempo bei, da es ihr ja offensichtlich gefiel. Eine Minute brauchte sie noch, dann kam sie zum Orgasmus. Sie zitterte und wankte leicht, doch ich hielt sie fest. Wieder drehte sie sich zu mir, um mich zu küssen, bevor wir gemeinsam wieder das Wohnzimmer ansteuerten. Mit der Strumpfhose noch an den Oberschenkeln, konnte sie auch noch einigermaßen gut laufen.

Bei der Couch angekommen, legten wir uns beide hintereinander darauf, so dass ich sie in der Löffelchenstellung nehmen konnte. Dabei klemmte sie ihre Beine zusammen, was ihre Pussy noch enger machte. Ich nahm sie in den Arm und auch sie schaffte es, irgendwie einen Arm um mich zu legen. Dabei verdrehte sie ihren Oberkörper ein wenig. Gelenkig war sie. Ich öffnete die Schleife ihres Wickelkleides und legte ihren Bauch und die Brüste frei, die in einem farblich passenden BH steckten. Auch dieser war ein sehr knappes Ding, das wenig bedeckte. Unwillkürlich musste ich daran denken, dass Frauen die farblich passende Unterwäsche tragen, oft was im Schilde führen. Vielleicht hatte sie mit sowas gerechnet. Egal, das machte mich nur noch schärfer. Meine freie Hand, entblößte eine ihrer Brüste und massierte ihren Nippel, der steil nach oben ragte. Immer wieder fanden sich unsere Zungen. Es war so surreal. Als ich das erste Mal mit ihr geschlafen hatte, wusste sie nicht, dass ich es bin und jetzt genoss sie es offensichtlich, ihren Mann mit mir zu betrügen.

Nach ein paar Minuten wollte Vanessa nochmal wechseln. Mir war es recht. Eine kleine Pause verschob meinen Höhepunkt, der die Sache vermutlich beenden würde und im Grunde wollte ich grade nichts weniger, als das es endete. Wir standen auf und Vanessa setzte sich auf den Esstisch. Ihre Strumpfhose war recht dehnbar, so konnte sie ihre Beine spreizen und mich wieder empfangen. Lustvoll verdrehte sie die Augen, als ich ihr meinen Lümmel wieder reinschob. Ich schlang einen Arm um ihren Oberkörper, den anderen um eins ihrer Beine und nagelte los. Sie hielt sich ebenfalls an mir fest und stöhnte laut. Es dauerte keine halbe Minute, bis sie kam. Ihr Kopf kippte nach hinten und ihre Augen rollten nach oben, als der Orgasmus sie durchschüttelte. Hatte ich grade noch gedacht, ich wollte, dass es nie endet, wollte ich nun nur noch eins. Meine Eier entleeren. Dazu machte ich weiter, aber Vanessa hielt es nicht aus und zog mir mein Ding aus ihr heraus. Sie wichste daran herum, bis die Erlösung kam. Ich feuerte meinen Samen auf ihren Bauch und ihre Brüste. Dabei traf ich auch ihren BH und am Ende sogar die Strumpfhose, die sie ja immer noch trug. Sie beachtete es gar nicht, sondern küsste mich erneut, während sie weiter über meine pochende Eichel strich, aus der immer noch ein bisschen was herauslief und auf ihre Kleidung tropfte.

„Ui, das war heiß. Wir hätten es vielleicht filmen sollen.“, lachte sie. Dann wurde sie ernst. „Scheiße, wir haben gar kein Gummi genommen.“ Stimmt, das war uns im Eifer des Gefechts entgangen. Allerdings waren wir uns beide sicher, dass wir keine Krankheiten hatten und gegen Schwangerschaften hatte sie standardmäßig vorgesorgt. Als sie vom Tisch herunterkletterte, richtete sie ihren BH, zog sich die Höschen wieder hoch und wickelte sich das Kleid neu um. Überall war noch mein Sperma, was sie nicht im Geringsten störte. Dann verabschiedeten wir uns wirklich und Vanessa fuhr nach Hause. Ob wir noch mal gemeinsam was erleben würden, hatte sie nicht gesagt. Ich würde warten müssen. Dazu war ich aber mehr als bereit.

Ende



Teil 15 von 15 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon DLAH-Lover hat 7 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für DLAH-Lover, inkl. aller Geschichten
email icon Email: dlah-lover@proton.me
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für DLAH-Lover:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "1 auf 1"   |   alle Geschichten von "DLAH-Lover"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english