Eine wahre Geschichte 1 Teil (fm:Gruppensex, 6820 Wörter) | ||
| Autor: Exhasi | ||
| Veröffentlicht: May 25 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Dies ist eine wahre Geschichte. Sie handelt von meiner damaligen Freundin und mir. Die Geschichte handelt von unserem Weg zum Pornodarsteller. Die Namen sind geändert. Alles andere, wie das Aussehen, Orte und Empfindungen sind von mir wahrheitsgetreu wie | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Wir befinden uns im Jahr 1988. Meine Freundin ist 21 Jahre alt, hat dunkelblonde Haare, einen kleinen festen Busen, ist 163cm groß und schlank. Sie heißt Susanne, ich spreche sie mit Susi an. Sie arbeitet in einem Lager und kommissioniert Pakete.
Ich bin 25 Jahre alt, habe ebenfalls dunkelblonde Haare, bin 168cm groß und normal gebaut. Mein Name ist Jürgen. Ich bin kaufmännischer Angestellter und arbeite in der Autoindustrie.
Ich hatte Susi in einer Diskothek kennengelernt. Noch am gleichen Abend fuhren wir in meine Wohnung und hatten richtig geilen Sex.
Ihre Spezialität war es, einen Schwanz zu verwöhnen. Obwohl sie erst 21 Jahre alt war, wichste und blies sie, wie keine zuvor. Wenn es dann so weit war, saugte sie mich leer, bis auf den letzten Tropfen. Nichts ging daneben, sie schluckte immer alles runter.
Susi liebte es, gevögelt zu werden. Sie übernahm beim Ficken oft die Regie, indem sie ihre ungewöhnlich gut ausgebildete Scheidenmuskulatur zum Einsatz brachte. Sie konnte meinen Schwanz hochgradig reizen, aber gleichzeitig auch das Eintreten der Ejakulation verzögern. Sie konnte auf diese Weise meinen Schwanz so dirigieren, dass ich fast immer gleichzeitig mit ihr fertiggeworden war.
Susi zog nach zwei Wochen bei mir ein und am Anfang vögelten wir jeden Tag. Wie das so ist, wurde es nach ein paar Wochen weniger. Um wieder ein bisschen Schwung in unser Sexualleben zu bringen war ich in eine Videothek gegangen und lieh ein paar Pornofilme aus.
Ende der achtziger Jahre gab es in den Pornofilmen noch ein wenig Handlung. Der Renner waren Filme von Ribu. Klassiker wie zum Beispiel «Der Grafenberg Spot», «Der Frauenarzt vom Place Pigalle», «Internatsgeheimnisse junger Mädchen» oder «Exzesse in der Frauenklink» waren in jeder guten Videothek zu finden und man brauchte etwas Glück, um sie zu bekommen.
Da ich nicht wusste, wie Susi darauf reagieren würde, wenn ich mit solchen Firmen nach Hause komme, war ich reichlich nervös. Ich stellte die Tüte auf dem Couchtisch ab und ging in die Küche und schenkte mir ein Bier ein, was ich normalerweise um diese Uhrzeit nicht tat. Ich setzte mich neben Susi und schaute auf die Kassetten, die sie ausgiebig musterte.
„Pfui, was bist du doch für ein armer Wichser. Das hätte ich nicht von dir gedacht. Anderen beim Vögeln zuschauen. Schäm dich, du Schweinchen“ tadelte sie mich.
Ich lief knallrot an. Mit dieser Reaktion hatte ich nicht gerechnet.
„Ich dachte“ stotterte ich drauf los „da ist doch nichts dabei. Ich dachte, du…, du…, du magst vielleicht so was. Ich bring sie wieder weg und wir vergessen das Ganze.“
Sie nahm eine Kassette und las vor: „Aus dem Tagebuch der Josefine Mutzenbacher.“
Josephine Mutzenbacher erzählt ihre schmutzigen Abendteuer. Die Dirne macht Striptease mit behaarter Muschi. Die braunhaarige Schlampe bläst einen Pimmel und bekommt einen anderen von hinten in die Muschi gesteckt.“
„Gib schon her, ich bringe sie wieder zurück“ sagte ich und wollte ihr die Videokassetten abnehmen.
Sie lachte nur: „Jetzt will ich wissen, worauf mein geiler Freund abfährt. Was haben wir denn da noch. Teenies am Limit. In diesem Film lassen die Teenies schamlos die Sau raus. In perversen Sexspielen, die keine Grenzen kennen, toben sich Männlein und Weiblein aneinander aus. Hemmungslos werden Fotzen und Ärsche nach Strich und Faden durchgefickt. Der scheint ja richtig geil zu sein, mit dem fangen wir an“ und reichte mir die Kassette.
Erleichtert grinste ich sie an: „Musst du mich immer so verarschen? Komm mit du Schlampe, wir schauen uns die Pornos im Schlafzimmer an.“
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