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Das Porno-Kloster 2 (fm:Humor/Parodie, 9989 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 26 2026 Gesehen / Gelesen: 174 / 110 [63%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Nachdem im ersten Teil Schwester Mandy von ihren Mitschwestern und Abt Titus ins Kloster eingeführt wurde, sorgt im zweiten Teil der Besuch des Kardinals im Kloster für Aufregung.


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Das Pornolabel – Blasphemy – Teil 04

[Inhaltswarnung: Diese Geschichte thematisiert Blasphemie. Wer damit ein Problem hat, sollte nicht weiterlesen.]

Der vierte Drehtag begann mit drückender Sommerhitze. Draußen im Schlosspark lag eine schwüle Schwere über den verwilderten Gärten, die Vogelstimmen klangen träge, und die Sonne schien mit einer Intensität, die den Asphalt glühen ließ. Doch immerhin in der Kirche war es noch zum Aushalten – die dicken Steinmauern hielten die Kühlung der Nacht fest, und durch die offenen Fenster zog ein leichter Luftzug, der die Sommerwärme erträglich machte. Nachdem die Gruppe gemeinsam gefrühstückt hatte, versammelte sich die Crew erneut im Vorraum der Schlosskirche.

"Heute geben wir alles", rief Jean mit funkelnden Augen, während er durch den Vorraum schritt, wo das Kamerateam bereits positioniert war. Die Objektive liefen schon und fingen die letzten Vorbereitungen ein – das fette Kribbeln der Mischung aus geiler Vorfreude und blanker Gier, die auf dem Set lag.

Er blieb vor Marco stehen, der als Kardinal bereits in der traditionellen Soutane mit dem roten Gürtel und dem Birett auf dem Kopf wartete. Ein dicker Goldring glitzerte an seinem Finger, den er nervös drehte, während sein Gesicht vor untergründiger Gier leuchtete. „Du bist ein notgeiler Bock, der auf Bimbo-Schlampen steht", grinste Jean und klopfte ihm auf die Schulter. „Deswegen wählst du dir Monique aus und nimmst sie mit zum Beichtstuhl."

Er wandte sich zu den drei Darstellerinnen, die in ihrer sexy Ordenstracht herumhantierten – knappe Stücke, unten kaum länger als ein Micro-Mini. Monique und Celine trugen darunter nichts; ihre rasierten Spalten waren nur gerade so vom Stoff verdeckt, während Mandy einen roten Micro-String trug, der sich tief in ihre Arschritze grub. Monique justierte das goldene Kreuz an ihrer Kette, das tief in ihrem Décolleté ruhte und zwischen den prallen Silikonbrüsten baumelte. Celine hielt die Augen geschlossen und ließ sich von Lena den letzten Eyeliner auftragen. Mandy zupfte an ihrem String und checkte ihr Make-up auf ihrem Handy.

Endlich legte Monique den Lippenstift weg und zündete sich eine Zigarette an. Der Rauch stieg langsam zum hohen Gewölbe der Kirche auf.

„Monique, du bist die eifersüchtige Schlampe, die den Gärtner gefickt hat und jetzt unbedingt den Kardinal will", fuhr Jean fort und wies auf den schweren, dunklen Beichtstuhl, der seitlich an der Wand stand. Das prunkvolle Stück mit den tiefroten Samtvorhängen war für den Dreh modifiziert worden – in der Trennwand glänzte ein handtellergroßes Gloryhole, das das Team dort gesägt hatte. „Celine, du kniest neben dem Beichtstuhl. Solange die beiden da drin noch reden, betest du fromm, aber sobald er seinen Schwanz durchs Loch stößt, stehst du auf, setzt dich auf die Bank, spreizst die Beine und fängst an, dich mit dem Rosenkranz zu ficken."

Jean machte eine kurze Pause, ließ den Blick durch den Raum schweifen und blieb an Mandy hängen, die etwas abseits stand und gedankenverloren Nachrichten auf ihrem Handy las. „Und du, Mandy, du hast eine Ausrede parat. Du verschwindest mittendrin zum Gärtnerhaus, wo Jason schon wartet. Sag was von Blumenschmuck für den Altar oder so." Er wandte sich wieder an die Gruppe. „Titus kommt später rein, wenn Celine sich gerade mit dem Rosenkranz beschäftigt, und nimmt sie mit raus für eine private Andacht. Marco, du fickst Monique durchs Gloryhole bis du kommst und spritzt ihr die Titten voll. Klar soweit?"

Er machte eine Pause, ließ den Blick über die versammelte Truppe schweifen – den athletischen Marco im Kardinalsgewand, die drei halbnackten Nonnen, den prunkvollen Beichtstuhl mit seinem Gloryhole, bereit für die Entweihung.

Monique seufzte, warf die brennende Zigarette auf den polierten Marmorboden, wo sie von Mandy mit ihren Plateaustiefeln ausgedrückt wurde.

„Wir drehen gleich", rief Jean. „Mandy, weg mit dem Handy! Fünf

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