Mein neuer Chef - Teil 8 (fm:Dominanter Mann, 1309 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Kathi92 | ||
| Veröffentlicht: May 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 864 / 793 [92%] | Bewertung Teil: 8.93 (15 Stimmen) |
| Die Party bei meinem Chef geht weiter ... | ||
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Ich heiße Kathi, bin 36 Jahre alt, und an diesem Samstagabend fühlte sich alles an, als würde mein Leben endgültig aus den Fugen geraten.
Die Party bei Thomas Berger war in vollem Gange. Das große, moderne Haus mit dem weitläufigen Garten war hell erleuchtet, leise Musik spielte, Gläser klirrten, Lachen und Gespräche erfüllten die warme Sommerluft. Überall standen Kollegen mit ihren Partnern – manche in eleganten Kleidern, andere in lockeren Sommeranzügen. Ich stand neben Sven, ein Glas Prosecco in der Hand, und lächelte das Lächeln, das ich den ganzen Abend schon aufgesetzt hatte. Das schwarze Cocktailkleid saß wie eine zweite Haut. Der tiefe Ausschnitt zeigte den Ansatz meiner Brüste, der seitliche Schlitz reichte hoch genug, dass bei jedem Schritt mein nackter Oberschenkel zu sehen war. Kein BH, kein Slip. Nur halterlose Strümpfe und hohe schwarze Pumps. Ich spürte die Blicke der Männer – und die neidischen der Frauen. Aber vor allem spürte ich Thomas’ Blick. Immer wieder.
Er stand etwas abseits, ein Glas Rotwein in der Hand, und unterhielt sich mit einem Kollegen. Doch seine Augen fanden mich ständig. Jedes Mal, wenn unsere Blicke sich trafen, spürte ich ein heißes Ziehen zwischen meinen Beinen. Ich wusste, dass er mich später irgendwohin ziehen würde. Und ich wusste, dass ich es zulassen würde.
Irgendwann gegen halb elf fand ich einen ruhigen Moment mit Sven. Wir standen etwas abseits unter einem großen Baum im Garten, wo die Lichter der Party nur schwach hinreichten. Ich zog ihn ein Stück weiter in den Schatten und drückte mich an ihn.
„Ich muss dir etwas erzählen“, flüsterte ich, meine Lippen ganz nah an seinem Ohr.
Sven legte eine Hand auf meinen unteren Rücken, direkt über dem Po. „Erzähl.“ Ich atmete tief ein. Meine Stimme war leise, aber ich ließ kein Detail aus.
„Vorhin… im Wintergarten. Thomas hat mich dorthin gebracht. Kaum waren wir drin, hat er mich gegen die Glaswand gedrückt. Er hat meinen Rock hochgeschoben und ist sofort in mich eingedrungen. Ohne ein Wort. Hart. Tief. Ich habe versucht, leise zu sein, aber es ging nicht. Er hat mich richtig durchgefickt, während draußen die Party lief. Meine Brüste haben gegen die Scheibe gedrückt. Ich habe zweimal gekommen. Beim zweiten Mal hat er mir den Mund zugehalten, weil ich zu laut war. Und dann… hat er mich auf die Knie gezogen und mir in den Mund gespritzt. Ich habe alles geschluckt.“
Sven atmete schwer. Seine Hand auf meinem Po wurde fester. Ich spürte, wie er hart wurde.
„Ich habe alles gesehen“, flüsterte er zurück. Seine Stimme war rau. „Ich bin euch nachgegangen. Ich habe hinter einem Busch gestanden und zugeschaut, wie er dich gefickt hat. Wie du gekommen bist. Wie du seinen Schwanz gelutscht hast. Es hat mich so geil gemacht… aber dann hat mich jemand gesehen.“
Ich erstarrte. „Wer?“
„Frau Berger.“ Sven schluckte. „Seine Frau. Sie stand plötzlich neben mir. Sie hat alles beobachtet. Und sie hat gelächelt. Nicht böse. Eher… interessiert. Sie hat nur gesagt: ‚Interessant‘ und ist wieder gegangen.“
Bevor ich etwas antworten konnte, tauchte Thomas neben uns auf. Er lächelte höflich, als wäre nichts gewesen.
„Kathi, Sven – schön, dass ihr hier seid. Ich würde euch gerne kurz ins Haus bitten. In mein Arbeitszimmer. Nur wir vier. Meine Frau ist auch dabei. Es gibt etwas zu besprechen.“
Mein Magen zog sich zusammen. Sven drückte meine Hand. Wir folgten Thomas durch den Garten ins Haus. Die Party lief draußen weiter, Lachen und Musik drangen gedämpft herein. Thomas führte uns in ein großes, elegant eingerichtetes Arbeitszimmer im Erdgeschoss. Schwere Regale mit Büchern, ein großer Schreibtisch, zwei Ledersofas. Die Tür schloss er hinter uns.
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