Der Pärchenurlaub - Teil 2 (fm:Ehebruch, 1128 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: May 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 1142 / 974 [85%] | Bewertung Teil: 9.00 (21 Stimmen) |
| EIn Pärchenurlaub, der aus dem Ruder läuft ... | ||
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Mark schlief tief und fest. Ich schlich leise aus dem Zimmer. Tom war bereits wach. Er lag auf einer der breiten, gepolsterten Liegen auf der windgeschützten Terrasse und schaute auf das ruhige Meer.
Diesmal gab es kein langes Zögern. Ich ging direkt zu ihm. Ohne ein Wort küsste ich ihn hungrig. Tom zog mich auf sich, sodass ich rittlings auf ihm saß. Seine Hände glitten unter mein dünnes Nachthemd und streichelten meinen Po.
„Ich brauche dich nochmal…“, flüsterte ich heiser gegen seine Lippen.
Ich schob seine Shorts herunter, nahm seinen bereits wieder harten, dicken Schwanz in die Hand und führte ihn langsam in mich ein. Ein tiefes, wohliges Stöhnen entwich mir, als seine dicke Eichel meine Schamlippen auseinanderdrückte und ich mich langsam auf ihn herabsenkte. Zentimeter für Zentimeter nahm ich ihn in mich auf, bis er mich komplett ausfüllte. Die Dehnung war herrlich intensiv.
Ich begann ihn zu reiten – erst langsam und genüsslich, dann immer leidenschaftlicher. Tom griff nach den dünnen Trägern meines Nachthemds und zog sie gleichzeitig über meine Schultern hinab. Meine schweren, vollen Brüste sprangen frei. Die kühle Morgenluft strich über meine harten Nippel.
„Fuck, deine Titten sind so geil…“, murmelte er und umfasste sie mit beiden Händen. Er knetete sie fest, saugte abwechselnd an meinen empfindlichen Brustwarzen, leckte und biss sanft hinein, während ich immer schneller auf seinem dicken Schwanz auf und ab ritt. Das Gefühl war überwältigend. Jede Bewegung ließ meine Brüste in seinem Gesicht wippen, und er verwöhnte sie hingebungsvoll – saugte stärker, zwirbelte die Nippel mit den Fingern, knetete das weiche Fleisch.
Ich stützte mich mit den Händen auf seiner Brust ab und ritt ihn härter, kreiste mit den Hüften, ließ seinen dicken Schaft jede Stelle in mir massieren. Meine Säfte liefen reichlich über seinen Schwanz und seine Eier. Die ganze Zeit sah ich auf ihn herunter, mein blondes Haar fiel mir ins Gesicht.
„Dein dicker Schwanz fühlt sich so gut in mir an…“, keuchte ich.
Tom wurde immer unruhiger unter mir. Seine Hüften stießen von unten zu, seine Hände krallten sich in meine Brüste. Ich spürte, wie er kurz vor dem Höhepunkt war.
Ich stieg schnell von ihm herunter, kniete mich zwischen seine Beine auf der Liege und nahm seinen dicken, glänzenden, von meinen Säften nassen Schwanz tief in meinen Mund. Ich saugte gierig, massierte den Schaft mit beiden Händen und sah ihm dabei in die Augen.
Mit einem tiefen, unterdrückten Stöhnen kam Tom. Dicke, heiße Schübe seines Spermas schossen in meinen Mund. Ich schluckte so viel ich konnte, doch es war einfach zu viel. Der Rest lief aus meinen Mundwinkeln heraus, rann über mein Kinn und tropfte zurück auf seinen immer noch zuckenden, dicken Schaft. Ich leckte ihn langsam und genüsslich sauber, während das überschüssige Sperma weiter seinen Schaft hinunterlief. Tom lag erschöpft auf der Liege, schwer atmend, und streichelte meine Haare.
Die Sonne ging langsam auf. Ich wischte mir mit dem Handrücken über den Mund, zog die Träger meines Nachthemds wieder hoch und schlich zurück ins Haus, bevor Mark aufwachte.
Mein Körper war befriedigt – für den Moment. Aber ich wusste: Der fruchtbare Tag hatte gerade erst richtig begonnen.
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