Der Pärchenurlaub - Teil 2 (fm:Ehebruch, 1128 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: May 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 1079 / 924 [86%] | Bewertung Teil: 9.00 (18 Stimmen) |
| EIn Pärchenurlaub, der aus dem Ruder läuft ... | ||
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Kapitel 4 – Der zufällige, heimliche Moment
...Er drehte mich um, beugte mich mit sanfter Bestimmtheit über die breite Kücheninsel und schob mein dünnes Nachthemd hoch bis über meine Hüften. Ich spürte die kühle Arbeitsplatte an meinen schweren Brüsten, die sich flach drückten. Mein Herz raste. Ich wusste, dass ich das eigentlich nicht tun sollte – und doch spreizte ich instinktiv meine Beine ein wenig weiter.
Tom positionierte sich hinter mir. Ich fühlte die dicke, heiße Eichel an meiner nassen Spalte. Er rieb sie ein paar Mal auf und ab, verteilte meine Feuchtigkeit, dann drückte er sich zügig und unnachgiebig in mich hinein.
Ein leises, unterdrücktes Stöhnen entwich mir. Er war so dick. Ich spürte deutlich, wie meine Schamlippen sich dehnten, wie meine enge Öffnung um seinen prallen Schaft gespannt wurde. Zentimeter für Zentimeter schob er sich tiefer, bis seine Hüften gegen meinen weichen Po stießen. Ich biss mir fest auf die Unterlippe, um nicht laut aufzuschreien. Es fühlte sich unglaublich intensiv an – ein leichtes Brennen, das sich schnell in pure, tiefe Lust verwandelte. „Gott, du bist so eng… und so nass“, raunte Tom hinter mir, seine Stimme rau vor Verlangen.
Er begann sich zu bewegen – zuerst langsam und tief, dann immer kraftvoller. Jeder Stoß ließ meine schweren Brüste über die Platte reiben, mein weicher Bauch presste sich gegen die Kante. Das schmatzende Geräusch unserer vereinten Körper hallte viel zu laut durch die stille Küche. Ich klammerte mich an der gegenüberliegenden Kante fest, während er mich immer härter nahm. Seine dicken Eier klatschten rhythmisch gegen meine Klitoris, was mich fast wahnsinnig machte.
Die Geilheit meines fruchtbaren Tages überrollte mich wie eine Welle. Ich drückte meinen Po gegen ihn, kam ihm bei jedem Stoß entgegen. „Tiefer… bitte…“, keuchte ich leise, alle damenhafte Zurückhaltung war inzwischen verflogen. Tom griff in meine blonden Haare, zog meinen Kopf leicht nach hinten und fickte mich nun richtig hart. Die dicke Eichel traf bei jedem Stoß tief in mir auf empfindliche Stellen, die Mark nie so intensiv erreichte. Meine Säfte liefen bereits an meinen Schenkeln herunter. Ich war kurz davor, erneut zu kommen.
Plötzlich spürte ich, wie sein Schwanz in mir noch dicker wurde, wie seine Stöße unregelmäßiger und drängender wurden. Er war kurz davor.
In diesem letzten, kritischen Moment schoss ein klarer Gedanke durch meinen lustvernebelten Kopf: Nein… nicht in mir… nicht heute… nicht so.
„Zieh ihn raus!“, flüsterte ich panisch, aber bestimmt. „Tom… bitte… zieh ihn raus!“
Mit einem unterdrückten Stöhnen gehorchte er im letzten Augenblick. Er zog seinen dicken Schwanz aus mir heraus. Kaum war die pralle Eichel draußen, spritzte er auch schon ab – lange, kräftige Schübe heißen Spermas landeten auf meinem Po, meinem Rücken und tropften auf die Küchenplatte. Ich spürte die Hitze auf meiner Haut und zitterte selbst am ganzen Körper, während ein weiterer Orgasmus durch mich hindurchrollte.
Einen Moment lang standen wir beide schwer atmend da. Die Realität holte mich ein. Ich richtete mich auf, mein Nachthemd rutschte herunter. Tom küsste sanft meinen Nacken. Schnell wischte ich sein Sperma mit einem Küchentuch von meinem Körper, richtete meine Kleidung und schlich zurück ins Schlafzimmer. Mark schlief immer noch tief und fest. Ich legte mich neben ihn, mein Herz raste, meine Fotze pochte immer noch verlangend. Toms Sperma war zwar nicht in mir gelandet – aber der fruchtbare Tag hatte gerade erst begonnen.
Kapitel 5 – Der zweite, noch intensivere Moment
Ich fand in dieser Nacht kaum Schlaf. Mein Körper war völlig überreizt. Der Eisprung tobte in mir – ich fühlte mich extrem fruchtbar, ruhelos und unersättlich. Die kurze, harte Nummer auf der Kücheninsel hatte das Feuer nur noch stärker angefacht. Gegen halb sechs in der Früh, als draußen die erste Dämmerung einsetzte, hielt ich es nicht mehr aus.
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