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„...und je größer die Lockung wird, um so stärker lässt er sich fesseln" (Horkhe (fm:Sonstige, 827 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 28 2026 Gesehen / Gelesen: 313 / 0 [0%] Bewertung Teil: 9.29 (7 Stimmen)
Teil 3

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Jens lebte seinen Alltag, der ohne besondere Höhen und Tiefen so „dahinplätscherte“. Die gelegentlichen Begegnungen mit Melanie waren zwar eine willkommene Abwechslung, aber Melanie mauserte sich langsam zu einer der Frauen, bei denen er chancenlos war. Somit fand er sie zwar „als Frau“ sexy, war ihr gegenüber aber sehr zurückhaltend. Frauen wie Melanie hängte er sich höchstens als Pinup-Girl in den Spint, aber sonst waren sie unerreichbar. Deshalb überraschte ihn ihre Einladung zum Sommerfest extrem. Er sagte zwar nach kurzem Zögern zu, stand innerlich aber nur halbherzig dazu. Jens hatte kaum Probleme mit seinem Styling. Mit seinen knapp 190 Zentimetern, seiner wohl proportionierten Zehnkämpfer-Statur, reichte ein stylisches Muscle-Shirt, eine passende Cargo-Hose, Sneaker und fertig war ein exquisiter Begleiter. Sie hatten sich zu 10 Uhr verabredet und so wartete Jens pünktlich vor Melanies Elternhaus. Dann kam sie, Jens war sofort hin-und-weg. Da schwebte eine Göttin, eine Circe auf ihn zu. Er sprang aus dem Auto und öffnete ihr die Beifahrertür, ohne sie eine Sekunde aus den Augen zu lassen. MELANIE WAR MIT SICH ZUFRIEDEN! Genau SO hatte sie sich DAS gewünscht! Sie lächelte ihn zuckersüss an, gab ihm ein Küsschen auf die Wange und stieg mit den Worten: „Und wie sehe ich aus? Nimmst du mich so mit?“ ins Auto. Jens ließ sie einsteigen, schloss langsam die Autotür und ging bedächtig zur Fahrertür. Als er sich setzte, konnte er, sich wieder im Griff habend, antworten: „Du siehst fantastisch aus, mit dir gehe ich überall hin.“ Mit den Worten: „Na dann los“, bekam er noch ein Küsschen. Er startete den Wagen und das Abenteuer begann.

Etwas euphorisch, wegen dem sehr guten Einstieg, weil ihr Plan funktionierte, plapperte Melanie zwanglos drauf los. Jens immer noch gefangen vom Anfangsszenario, antwortet automatisch und so kamen sie entspannt am Unigelände an. Auf dem Parkplatz trafen sie die ersten Mitglieder aus Melanies Clique. Vor allem die weiblichen Mitglieder nahmen Jens wohlwollend auf, die männlichen Mitglieder waren von Melanie fasziniert. So bewegte sich die Gruppe langsam zum Festgelände. Melanie versuche stets in der „intimen Zone“ von Jens zu bleiben (0-60cm). Sie demonstrierte so: Wir gehören zusammen! Die Gruppe war zwischenzeitlich auf 10 Personen angewachsen, 4 Frauen und 6 Männer. Beim Mittagsnack, an einem passenden Tisch, wurden die unterschiedlichsten Themen behandelt. Bis auf Jens waren es alles WiWi´s und Juristen, somit war Jens außen vor: Er konnte nicht „mitreden“ und saß nur stumm dabei. Als Melanie, die zunächst eifrig mitdiskutierte, das bemerkte, konzentrierte sie sich allein auf Jens. DAS bemerkten die Männer, die eh eifersüchtig waren sofort und versuchten Jens zu begrenzen, ihn zu besiegen. Schnell kam heraus, dass Jens nur KfZ-Mechatroniker mit Realschulabschuss war. Eine Steilvorlage also, getreu der Volksweisheit: „Dumm fickt gut“, ein Spielzeug von Melanie. DAS sagten sie zwar nicht wörtlich, ließen aber keine Zweifel. Sie versuchten Jens zu provozieren, ihn aus der Reserve zu locken, zu blamieren. Die „Lehrzeit: Straße Problemviertel“ war für Jens hilfreich, er ließ sich nicht provozieren. Ihre Angriffe liefen ins Leere und so gaben die Männer schließlich auf: Es würden noch andere Gelegenheiten kommen.

Die Snackpause war beendet und so ging es weiter auf dem Festgelände. Dann kam der „Hau den Lukas“. Natürlich eine Gelegenheit sich zu zeigen. Alle außer Jens versuchten sich, aber der „Frosch“ schlug bei keinem an die Glocke. Jens sagte nichts, grinste nicht, er stand ruhig dabei und schaute zu. Die Männer der Gruppe gaben schließlich auf. Dann sagte einer mit hämischen Unterton: „Was ist denn mit Jens, der steht nur dabei, der soll mal zeigen was er kann.“ „Ich brauche so etwas nicht, ich weiß was ich kann“, antwortete der. „Tztztz DER kneift“, höhnten die Männer. Jens zuckte mit den Schulter, nahm den Hammer und der Frosch knallte mit lautem Klingeln an die Glocke. 1-mal, 2-mal, 3-mal, der Frosch knallte im 3-Sekunden-Takt an die Glocke. Nach dem 6-ten Mal sagte einer der Männer: „Ok du kannst aufhören, wir wissen jetzt, dass du es kannst.“ Jens zuckte wieder mit den Schultern und stellt wortlos den Hammer ab. Melanie nahm ihn sofort in den Arm und gab ihm einen „richtigen“ Kuss, mit den Worten: „Den hast du dir verdient“, gab sie ihn nach 10 Sekunden wieder frei.

Dieser Kuss kam für beide überraschend. Bei Melanie war es ein inbrünstiger Reflex, für Jens war es ein Überraschungscoup. Beide sind in sexuellen Belangen noch unerfahren. Melanie hatte bis auf Soft Petting und Masturbation noch keine Erfahrungen. Jens hatte zwar außer Handbetrieb schon Erfahrung mit Prostituierten, die ihn schnell „abgemolken“ haben, die weder zärtlich waren, noch geküsst haben. Somit stimmt bei Prostituierten das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht, hat er nach zweimaligen Versuchen auch nicht wiederholt. Infolgedessen war der Kuss für Jens Neuland und für Melanie ein erneuter Versuch um Jens einzufangen. Beide haben ihn genossen und beide wollen eine Wiederholung. Später am Abend trennten sie sich von der Gruppe, suchten sich ein ruhiges Plätzchen und erfüllten sich ihren Wunsch. An diesem Abend blieb es allerdings beim Soft Petting mit Ansätzen zum Heavy Petting. Das war allerdings dem „raffinierten Hosenrock geschuldet.



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