Ein besonderer Urlaub, Teil 5 (fm:Gruppensex, 3929 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: SecretB | ||
| Veröffentlicht: May 28 2026 | Gesehen / Gelesen: 756 / 613 [81%] | Bewertung Teil: 9.44 (18 Stimmen) |
| Teresa, die Barkeeperin, kann nicht genug bekommen von diesem Trio. Und dann wird Sie von der puren Welle der Lust mit hineingezogen in ein hemmungsloses Urlaubsabenteuer. | ||
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Anna schaute zu Markus, dann zu Teresa, dann zu André. Ihre Stimme war jetzt leise, aber voller dunkler Vorfreude.
„Sieh ihn dir an, Teresa… mein Mann präsentiert sich für uns alle. Sein Arsch gehört heute Abend André… und du darfst alles mitansehen.“
Teresa stand wie erstarrt, die Augen groß, die Hand wieder zwischen ihren Beinen, diesmal ohne jede Hemmung. Sie war ebenso berauscht von dem absolut ungeniert hemmungslosen Augenblick, in dem sie jetzt mittendrin gewesen ist.
Jetzt löste sich Anna langsam aus Andrés Umarmung, ließ ihren Blick noch einmal liebevoll über den auf dem Bett knienden, devot präsentierten Markus gleiten und ging dann mit sanften, aber selbstsicheren Schritten direkt auf Teresa zu.
„Du bist wirklich gekommen…“, flüsterte sie mit fast zärtlicher Stimme. „Das macht mich unglaublich glücklich, Teresa. Ich hatte so gehofft, dass du dich traust.“
Sie trat ganz nah an ihren Gast heran, bis ihre nackten Brüste fast Teresas offene Bluse berührten. Aus dieser Nähe sah Anna, wie erregt Teresa war: die geröteten Wangen, die harten Nippel, die glänzende Nässe an ihren Fingern und Schenkeln. Annas Herz schlug noch einmal schneller. Etwas Neues, Heißes regte sich plötzlich tief in beiden Frauen, eine ebenso unbekannte wie unbeschreibliche bisexuelle Lust, die sie bisher vielleicht in einigen Momenten einmal vage gespürt hatten, jetzt aber mit voller Wucht zum Vorschein kam.
Anna gb sich ihren lustvollen Gedanken einfach hin. Gott… sie ist wunderschön, dachte Anna, während sie Teresa von oben bis unten musterte. Diese vollen Brüste, diese weichen Kurven, dieser geile, verlegene und doch so hungrige Blick… Ich will sie berühren. Ich will wissen, wie sie sich anfühlt, überall. Und noch mehr, ich will wissen, wie ihre Lust schmeckt. Diese Erkenntnis, dass sie nicht nur Männer, sondern gerade auch diese Frau begehrte, ließ Anna regelrecht in einen Rausch der Sinne verfallen und dazu ihre Fotze noch stärker pochen. Ein neuer, warmer Schwall ihrer eigenen Nässe ergoss sich in das sowieso schon nasse Höschen.
Hinter ihnen zog sich André derweil langsam komplett aus. Er knöpfte sein Hemd auf, streifte es über die breiten Schultern und enthüllte seinen kräftigen, muskulösen Oberkörper. Dann schob er die offene Hose ganz nach unten. Sein dicker, schwerer Schwanz wippte, er war noch immer nass und glänzend von Markus gierigem Mund. Dann stieg er aus der Hose und stand nun ebenfalls vollkommen nackt da, eine Hand lässig um seinen Schaft gelegt, und beobachtete die beiden Frauen mit einem dunklen, zufriedenen Lächeln.
Anna griff plötzlich sanft nach Teresas Hand, die noch immer glitschig von ihrem eigenen Saft gewesen war, und zog sie mit sich zum Bett.
„Komm mit“, flüsterte sie nah an Teresas Ohr, ihre Stimme lustvoll und verlockend. „Du musst nicht nur zuschauen. Ich will dich bei uns haben. Ich will, dass du alles spürst.“
Teresa ließ sich jetzt einfach willenlos leiten. Ihre Beine zitterten, ihre prallen Brüste bewegte sich bei jedem Schritt, die Hose hing immer noch um ihre Knöchel. Anna setzte sich zuerst auf die Bettkante, direkt neben ihren knienden Markus.
Dann zog sie Teresa zu sich heran, sodass diese nun zwischen ihren Beinen stand, die Brüste auf Augenhöhe mit Anna.
Anna schaute zu ihr auf, die Augen feurig vor neuer, bisexueller Begierde. Mit beiden Händen strich sie langsam über Teresas weiche Hüften, hinauf zu ihren vollen Brüsten, umfasste sie sanft und drückte sie zusammen. Ein leises, genussvolles Seufzen entkam ihr.
„Du bist so schön…“, murmelte Anna. „Und so geil nass… Ich kann es riechen.“
Markus spürte die Anwesenheit beider Frauen nur Zentimeter neben sich, hörte Annas Worte und fühlte, wie seine Erregung dadurch nur noch weiter stieg. Er wagte es jedoch nicht, sich zu bewegen und herüberzuschauen.
André trat nun noch näher ans Bett. Er stellte sich direkt hinter Markus, legte seine Hände auf dessen Hintern und spreizte die Backen noch ein wenig weiter, sodass auch Teresa die zuckende, rosige Rosette deutlich sehen konnte.
Daraufhin zog Anna Teresa noch etwas näher zu sich, schaute die ganze Zeit hoch zu und küsste dann sanft ihren Bauch.
„Bleib bei uns, Teresa“, flüsterte sie. „Schau genau hin… und berühre, wen immer du willst.“
Teresa war wie erstarrt, nur ihr Atem ging schnell und flach. Als Annas warme, weiche Hände über ihre Hüften strichen und dann langsam höher glitten, ihre vollen, schweren Brüste, umfassten, durchfuhr sie ein so intensiver Schauer, dass ihre Knie kurz nachgaben.
Auch ihre Gedanken waren wild durcheinander. Oh mein Gott… eine Frau berührt mich, dachte sie, und der Gedanke allein ließ sie noch erregter und nasser werden.
Annas Hände kneteten nun ihre Brüste mit genau dem richtigen Druck, hoben sie leicht an, drückten sie zusammen, während ihre Finger die empfindlichen Spitzen rollten und leicht zogen. Teresa spürte, wie ihre Nippel unter dieser Aufmerksamkeit noch härter wurden und sie genoss jede einzelne Empfindung.
„Anna…“, flüsterte sie heiser, die Stimme leicht brüchig vor Erregung.
In ihrem Kopf herrschte ein einziges Chaos aus Emotionen. Zum Einen fühlte sie eine ungläubige Erregung. Sie, die coole, erfahrene Barkeeperin, stand hier fast nackt vor einer fast fremden Frau, die ihre Brüste verwöhnte, während zumindest gerade ein weiterer Mann dabei lüstern zusah. Eine letzte Scham verwandelte sich jetzt in kürzester Zeit in pure, gierige Lust.
Dazu kam der Gedanke dieser absoluten Hingabe. Teresas Körper entspannte sich mehr und mehr. Sie schob ihre Brust sogar noch weiter in Annas Hände. Jede Berührung fühlte sich wie eine Erlösung an. Annas weiche, warme Haut, der leichte Duft ihres Parfums vermischt mit ihrer eigenen Erregung, das alles machte Teresa schwindelig.
Und dann kam noch etwas weiteres hinzu, diese neue, bisexuelle Wollust. Sie hatte schon früher mal flüchtige Fantasien mit Frauen gehabt, sie aber nie ernst genommen. Doch jetzt, in dem Augenblick, als Anna sich vorbeugte und sanft einen ihrer Nippel mit der Zunge umkreiste, explodierte diese tief verborgene Sehnsucht.
Ein lautes Stöhnen brach aus Teresas Kehle heraus. „Das fühlt sich so gut an. Deine Zunge ist so weich, so geschickt.“
Ihre Fotze pochte inzwischen so heftig, dass immer neuer, frischer Saft an der Innenseite ihrer Schenkel hinunterlief. Sie spreizte die Beine etwas weiter, obwohl die Hose immer noch um ihre Knöchel hing, und drückte ihren Unterleib unwillkürlich nach vorn, suchte nach Berührung.
Anna schaute weiter zu ihr hoch, die Augen groß vor Verlangen, und lächelte, während sie weiter Teresas Brüste küsste und saugte. Teresa legte eine Hand in Annas Haar, nicht drückend, sondern haltend, als müsste sie sich irgendwo festhalten, um nicht zu fallen.
Ich genieße das so sehr, dachte sie überwältigt. Diese Zärtlichkeit… diese Weiblichkeit… während gleichzeitig dieser riesige Schwanz gleich in Markus’ Arsch eindringen wird. Teresa fühlte sich begehrt, gewollt, verdorben und gleichzeitig sicher.
Die Scham, die sie vorhin noch gespürt hatte, als sie sich heimlich im Flur gefingert hatte, war nun komplett verschwunden. Jetzt war da nur noch heiße, tiefe Erregung und eine Gier, die sie fast ängstigte.
„Anna…“, flüsterte sie mit zitternder Stimme, „das fühlt sich unglaublich an… bitte hör nicht auf…“
Ihre Hüften kreisten leicht, ihre nasse Fotze sehnte sich nach mehr, während Annas Mund und Hände sie weiter verwöhnten. Teresa war vollkommen verloren in Annas Berührungen, in der Situation, in dieser neuen, unerwarteten Ekstase. Und sie wollte mehr. So viel mehr.
Nach einer Weile zog Anna Teresa sanft, aber bestimmt zu sich herunter aufs Bett. Sie setzte sich auf die Kante der großen Matratze, direkt neben dem knienden Markus. Teresa saß nun seitlich neben ihr, Haut an Haut.
Markus blieb genau so, wie er war, nur eine Armlänge von den beiden Frauen entfernt. Sein harter Schwanz tropfte weiterhin stetig auf die Bettdecke, seine Rosette zuckte sichtbar vor Erregung und Erwartung.
Anna legte einen Arm um Teresas Taille, die andere Hand ruhte zärtlich auf ihrem nackten Oberschenkel. Sie schaute Teresa tief in die Augen. Ihre Gesichter waren nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Annas Stimme war leise, warm und voller neugieriger, geiler Spannung:
„Sag mir, Teresa… was denkst du gerade?“
Sie strich mit den Fingern sanft über Teresas Innenschenkel, ganz nah an ihrer tropfenden Fotze, ohne sie direkt zu berühren. „Was geht in deinem Kopf vor, wenn du meinen Mann so siehst, wie er seinen Arsch für André hinhält? Und, was willst spürst Du, wenn ich Dich berühre? Was willst du tun?“
Ihre Gedanken überschlugen sich:
Ich sitze hier fast nackt neben einer fremden Frau, während ihr Mann direkt vor uns seinen Arsch präsentiert… Das ist der geilste Moment meines Lebens.
Sie schluckte schwer, ihre Wangen brannten, aber sie hielt Annas Blick stand. Ihre Stimme war heiser, etwas unsicher, aber ehrlich und voller Verlangen:
„Ich… ich kann kaum glauben, dass das hier wirklich passiert“, flüsterte sie. „Ich dachte, ich würde nur kurz zuschauen und dann wieder verschwinden… aber jetzt sitze ich hier neben dir und… Gott, Anna, ich bin so unfassbar geil. Deine Hände auf meinen Brüsten gerade eben… das hat etwas in mir ausgelöst, das ich nicht kannte. Ich will mehr davon. Von dir.. Von euch.“
Ihr Blick wanderte zu Markus’ weit gespreiztem Arsch, dann zu André, der nackt und mit steinhartem, dickem Schwanz danebenstand.
„Ich will sehen, wie André ihn fickt“, sagte sie etwas leiser, aber mit wachsender Erregung. „Ich will sehen, wie dieser dicke Schwanz langsam in ihn eindringt… wie Markus stöhnt und sich windet. Ich will hören, wie er es will. Und ich… ich würde gerne zusehen, während du ihn vielleicht gleichzeitig wichst oder küsst. Oder…“
Teresa stockte kurz, biss sich auf die Unterlippe, dann sprach sie weiter, mutiger geworden:
„Oder während du mich küsst. Ich will deine Zunge spüren, während dein Mann gefickt wird. Ich will, dass du mich küsst, berührst… meine Fotze… meine Brüste… während ich das alles sehe. Ich bin so nass, Anna. Ich hab noch nie so etwas gefühlt.“
Sie legte ihre Hand zögerlich auf Annas nackten Oberschenkel, strich langsam höher und schaute sie mit großen, hungrigen Augen an.
„Ich will alles sehen. Und ich will… ein Teil davon sein. Wenn ihr mich lasst.“
Anna lächelte zufrieden und erregt, zog Teresa noch etwas näher und küsste sie sanft auf die Schulter, während ihre Finger weiter über ihre Schenkel tänzelten. Markus stöhnte leise auf, allein vom Zuhören wurde er noch geiler.
André trat noch einen Schritt näher, sein dicker Schwanz nur Zentimeter von Markus’ einladendem Eingang entfernt, und wartete auf Annas Zeichen.
Die Luft im Zimmer war zum Schneiden dick vor Lust und Erwartung.
Anna saß eng neben Teresa auf der Bettkante, ihr nackter Körper glühte, ihr Herz raste. Teresas ehrliche, hungrige Worte „Ich will deine Zunge spüren… ich will, dass du mich berührst… ich will ein Teil davon sein“ trafen sie wie ein Stromschlag direkt in den Unterleib.
Oh Gott… sie will mich, dachte Anna, und eine neue, noch tiefere Welle der Lust überrollte sie. Sie spürte, wie ihre Nippel nochmal härter wurden, wie ihre eigene Nässe unaufhaltsam zwischen ihren Schenkeln hinunterlief.
Das ist neu… und es fühlt sich so verdammt richtig an. Der Gedanke, Teresa zu küssen, ihre weiche Haut zu schmecken, ihre Fotze zu berühren, während Markus von André gefickt wird, das alles machte Anna fast trunken vor Geilheit.
„Ich will dich auch, Teresa“, flüsterte Anna mit zitternder, rauer Stimme. „So sehr… Aber erst… erst erlöse ich meinen Schatz. Er hat lange genug gewartet.“
Sie küsste Teresa sanft auf die Lippen, zaghaft, fast schüchtern. Dann löste sie sich von ihr und wandte sich ihrem Mann zu. Mit beiden Händen spreizte sie jetzt liebevoll seine Arschbacken weit auseinander. Markus stöhnte tief und devot auf, als er die kühle Luft an seiner empfindlichen Rosette spürte. Sein Schwanz zuckte wild unter ihm.
Anna senkte ihr Gesicht zwischen seine Backen. Zuerst hauchte sie ihren warmen Atem über die zuckende Öffnung, dann streckte sie ihre Zunge heraus und leckte langsam, genüsslich von seinem Damm hinauf bis zur Rosette. Ein langer, feuchter Strich. Markus stöhnte lauter und sein ganzer Körper bebte.
Ihre Zunge wurde mutiger, kreiste um die enge, rosige Öffnung, drückte sanft dagegen, leckte sie nass und weich. Sie saugte leicht, schob die Zunge ein kleines Stück hinein, zog sie wieder heraus und leckte breitflächig darüber. Markus’ Stöhnen wurde tiefer, lustvoller. Jeder Zungenschlag ließ seinen Arsch zucken und sich entspannen, perfekt vorbereitet für Andrés dicken Schwanz.
Während Anna ihren Mann so hingebungsvoll leckte, setzte sich Teresa eng neben sie. Teresas Hand glitt über Annas nackten Rücken, streichelte ihre Wirbelsäule hinunter bis zu ihrem Po, knetete ihn sanft. Anna drehte den Kopf leicht zur Seite, schaute Teresa mit glasigen, vor Lust dunklen Augen an.
„Küss mich…“, flüsterte sie.
Teresa beugte sich sofort vor. Ihre Lippen trafen sich über Markus’ Po hinweg und es wurde ein tiefer, nasser, hungriger Kuss. Die Zungen tanzten, saugten, leckten. Während sie sich küssten, wanderte Annas Zunge immer wieder auch zurück an Markus’ Rosette, leckte sie weiter nass und weich. Teresa stöhnte in Annas Mund, ihre Hand wanderte nach vorn und streichelte Annas schwere, hängende Brüste, zog an den Nippeln.
Anna war vollkommen überwältigt. Sie dachte, Ich lecke den Arsch meines Mannes, während eine Frau mich küsst und meine Titten verwöhnt… das ist der geilste Moment meines Lebens. Die Lust in ihr war jetzt so intensiv, eine tiefe, emotionale und körperliche Ekstase. Jeder Zungenschlag an Markus, jedes Stöhnen von ihm, jeder Kuss von Teresa machte sie noch hemmungsloser. Sie leckte jetzt richtig gierig, schob ihre Zunge tiefer in ihn hinein, sabberte ihn nass, bis seine Rosette glänzte und weich pulsierte.
Teresa konnte den Blick nicht davon abwenden. Sie küsste Anna immer wieder zwischendurch, schaute dann fasziniert zu, wie Annas Zunge in den Arsch ihres eigenen Mannes eindrang. Ihre eigene Hand war wieder zwischen ihren Beinen, sie rieb sich langsam, während sie Annas Hintern immer fester streichelte.
„Du bist unglaublich…“, flüsterte Teresa erregt zwischen zwei Küssen. „So liebevoll… und so verdorben zugleich.“
Anna lächelte atemlos, leckte Markus ein letztes Mal tief und breit, dann richtete sie sich auf. Ihr Gesicht glänzte, ihre Lippen waren geschwollen. Sie schaute zu André, der mit seinem dicken, harten Schwanz wartend dastand, und nickte.
„Jetzt…“, sagte sie mit vor Lust bebender Stimme. „Nimm ihn. Fick meinen Mann, während wir beide zuschauen.“
Markus Augen wurden groß, als er das hörte und er stöhnte leise auf, während er seinen Arsch erwartungsvoll noch weiter nach hinten schob, bereit, endlich genommen zu werden. Die beiden Frauen setzten sich nun eng aneinander geschmiegt aufs Bett, küssten und streichelten sich weiter, die Augen voller gieriger Vorfreude auf das, was nun kommen würde.
André stellte sich jetzt unmittelbar hinter Markus weit gespreizten und nassgeleckten Arsch. Er spürte, wie sein Schwanz bei diesem Anblick noch härter wurde, wie er leicht zuckte und ein dicker Tropfen Sperma aus der Eichel quoll.
Das ist Wahnsinn, dachte er, und ein heißes, besitzergreifendes Gefühl durchflutete ihn.
André legte eine Hand auf Markus’ Rücken und strich langsam darüber. Die Haut war heiß und feucht vor Schweiß. Er genoss den Kontrast: die weiche, feminine Situation der beiden küssenden und streichelnden Frauen neben ihm und der devot präsentierte Männerarsch direkt vor ihm.
In diesem Moment wurde ihm etwas glasklar: Ich will sie alle drei heute Nacht ficken.
Der Gedanke war so intensiv, dass er leise aufstöhnte. Er wollte Markus – langsam und dann immer fester, bis dieser vor Lust schrie. Und er wollte Anna, so wie letzte Nacht. Und dann auch Teresa, diese neue, geile Frau, die gerade erst dazugekommen war. Er wollte sie auf dem Bett, auf allen Vieren neben Markus, wollte sie abwechselnd nehmen, wollte spüren, wie ihre Fotze um seinen Schwanz zuckte, während Anna und Markus zusahen.
Heute Nacht gehören sie alle mir, dachte er mit einem dunklen, zufriedenen Lächeln.
Dann umfasste er seinen dicken Schwanz mit der Hand, wichste ihn langsam ein paarmal und schaute Anna direkt in die Augen, während sie sich gerade wieder von Teresas Lippen löste. Sein Blick war voller Verlangen und klarer Ansage.
„Anna… Teresa…“, sagte er mit tiefer, rauer Stimme. „Ihr seht beide so verdammt geil aus. Ich will euch alle drei heute Nacht. Einen nach dem anderen… und vielleicht auch gleichzeitig.“
Er positionierte sich direkt hinter Markus, setzte die breite, glänzende Eichel an die nasse, von Annas Zunge vorbereitete Rosette und wartete auf das Zeichen der Frauen. Sein Herz schlug hart gegen seine Rippen.
Markus atmete scharf ein, als er diese erste Berührung spürte.
„Ohhhhhh…“, stöhnte er leise und devot, drückte seinen Arsch instinktiv ein kleines Stück nach hinten. Seine Rosette zuckte und öffnete sich leicht, als wollte sie den dicken Schwanz willkommen heißen.
André genoss diesen ersten, intimen Kontakt mit jeder Faser seines Körpers. Das ist es… das ist der Moment, dachte er. Noch nie in seinem Leben hatte er sich so hemmungslos erregt gefühlt. Nicht nur geil, sondern lustvoll mächtig. Er spürte die enge, heiße Öffnung unter seiner Eichel, wie sie sich unter dem Druck leicht dehnte. Langsam, ganz langsam presste er seine Hüften nach vorn. Die pralle Eichel drückte fester gegen den engen Ring, dehnte ihn Millimeter für Millimeter.
„Langsam… entspann dich für mich“, raunte André mit tiefer, rauer Stimme und schob sich weiter vor.
Markus stöhnte laut auf, als die dicke Eichel endlich den Widerstand durchbrach und mit einem spürbaren „Plopp“ in ihn eindrang. Der Dehnungsschmerz war intensiv, fast schon brennend , aber sofort gefolgt von einer tiefen, dunklen Welle der Lust. Er spürte jeden Zentimeter dieses prallen Schwanzes, wie er ihn Stück für Stück weiter aufdehnte, wie die dicken Adern an seinen empfindlichen Innenwänden entlangglitten.
„So… so dick…“, keuchte Markus, die Finger krallten sich in die Bettdecke. Sein eigener Schwanz zuckte wild und tropfte ununterbrochen.
Die beiden Frauen saßen eng nebeneinander auf der Bettkante und schauten mit weit aufgerissenen, glasigen Augen zu. Beide stöhnten synchron, tief und erregt.
Anna biss sich auf die Unterlippe, eine Hand fest zwischen Teresas Schenkeln, zwei Finger tief in ihrer nassen Fotze. „Sieh nur, wie er ihn aufnimmt…“, flüsterte sie heiser. „So schön… so willig…“
Teresa hatte eine Hand auf Annas Brust liegen, knetete ihre schwere Titte und zog am harten Nippel, während ihre andere Hand ihre eigene Klitoris rieb. „Gott, Anna… schau, wie sein Arsch sich dehnt… das ist so geil… ich werde noch verrückt.“
Während André langsam, aber unaufhaltsam tiefer in Markus eindrang, Zentimeter für Zentimeter, bis schon mehr als die Hälfte seines dicken Schafts in ihm verschwand, beugte er sich nach vorn. Er legte eine Hand auf Annas Nacken, zog sie zu sich und küsste sie tief und hungrig. Ihre Zungen trafen sich sofort gierig, saugten, leckten. Gleichzeitig griff seine andere Hand in Teresas Haar, zog auch sie heran.
Ohne seinen Schwanz aus Markus’ Arsch zu ziehen, küsste André nun beide Frauen abwechselnd. Erst Anna, tief und besitzergreifend, dann Teresa, deren Zunge noch etwas zögerlich, aber immer gieriger mitspielte. Während er sie küsste, schob er seine Hüften weiter nach vorn, drang noch tiefer in Markus ein, bis seine schweren Eier gegen dessen eigene pralle Hoden drückten. Vollständig. Bis zum Anschlag war er nun in seinem engen Arsch.
Markus stöhnte laut und langgezogen auf, ein kehliger, unterwürfiger Laut purer Lust und Unterwerfung. Sein ganzer Körper bebte, sein Arsch umklammerte Andrés dicken Schwanz wie ein Schraubstock.
André löste sich kurz von Teresas Lippen, nur um Anna noch einmal tief zu küssen, während er langsam begann, sich in Markus zu bewegen. Lange, tiefe, kontrollierte Stöße. Bei jedem Stoß küsste er abwechselnd eine der Frauen, teilte seinen heißen Atem, seine Lust, seine Dominanz mit ihnen.
„Ich will euch alle drei heute Nacht“, knurrte er nun hemmungsloser zwischen zwei Küssen, die Stimme rau vor Erregung. „Euch alle ficken… euch alle spüren… während ihr euch gegenseitig verwöhnt.“
Anna und Teresa stöhnten laut in seinen Mund, ihre Hände waren überall – auf seinen Schultern, auf Markus’ Rücken, zwischen ihren eigenen Beinen. Die beiden Frauen waren völlig verloren in dem Anblick, in den Küssen und in der puren, rohen Lust dieses Moments.
André war noch nie so erregt gewesen. Er fühlte sich wie im Rausch, begehrt und gleichzeitig vollkommen frei.
Fortsetzung folgt…
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