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Ein besonderer Urlaub, Teil 5 (fm:Gruppensex, 3929 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: May 28 2026 Gesehen / Gelesen: 705 / 569 [81%] Bewertung Teil: 9.41 (17 Stimmen)
Teresa, die Barkeeperin, kann nicht genug bekommen von diesem Trio. Und dann wird Sie von der puren Welle der Lust mit hineingezogen in ein hemmungsloses Urlaubsabenteuer.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Anna stand eng an André geschmiegt, seine starke Hand auf ihrer nackten Hüfte, ihr Körper glühend vor Erregung. Ihre Finger glitten weiter langsam und fest über seinen dicken, speichelglänzenden Schwanz, verteilten Markus’ Spucke gleichmäßig über die pralle Eichel.

Ihr Blick wanderte erneut zum Türspalt und blieb diesmal dort hängen.

Teresa stand da, die Hose bis zu den Oberschenkeln heruntergeschoben, ihre Bluse weit offen, die Hand tief zwischen ihren Beinen, das Gesicht vor purer, verzweifelter Lust verzerrt.

Ein heißer, fast triumphierender Schauer durchfuhr Anna. Die Vorstellung, dass eine fremde, so attraktive Frau sie alle drei so sah, machte Anna fast schwindelig vor Geilheit. Ihre nasse und glühend heiße Fotze zog sich krampfartig zusammen, ein weiterer dicker Tropfen ihrer eigenen Nässe lief über ihren Schenkel. In ihrem Kopf formierten sich plötzlich ungeahnte Gedanken. Das ist besser als jede Fantasie. Sie soll nicht nur zuschauen. Sie soll mittendrin sein. Sie soll sehen, wie Markus sich komplett hingibt… wie André ihn nimmt… wie sehr wir das alle wollen. Die Erregung in Annas Brust war fast erfrischend neu und wunderschön, es war eine erregende Mischung aus Erregung, Liebe und purer, exhibitionistischer Lust. Sie fühlte sich lebendiger, lustvoller und geiler als je zuvor.

Sie drehte den Kopf leicht zur Tür, lächelte direkt in den Spalt hinein. Es war ein Blick, gleichzeitig einladend und verdorben.

„Teresa…“, sagte Anna mit erregter, warmer, aber unmissverständlicher Stimme. „Komm rein. Du musst nicht mehr da draußen stehen und Dich verstecken, zurückhalten. Komm zu uns. Ich will, dass du bei uns bist, alles genau siehst, spürst und fühlst. Jeden Stoß. Jedes Stöhnen. Wie mein Mann sich André hingibt.“

Teresa erstarrte für einen winzigen Moment. Ihre Finger hörten mitten in der Bewegung auf, Oh Gott… sie hat mich gesehen. Sie spricht mich direkt an. Ihr wurde heiß und kalt. Eine Welle aus Scham und purer, überwältigender Erregung rauschte durch ihren Körper. Ihre Wangen brannten, ihre Nippel waren so hart, dass es fast wehtat, und ihre Spalte pochte so heftig, dass sie spürte, wie ein neuer Schwall Saft über ihre Hand lief. Das ist verrückt… ich arbeite doch hier … und sie laden mich ein, dabei zu sein, dachte sie im nächsten Augenblick. Doch diese letzte Scham verflog sofort. Stattdessen kam eine tiefe, lustvolle Gier. Sie wollte es, ja, sie brauchte es.

Mit zitternden Beinen schob sie ihre Hose etwas zurecht, zog die glänzend nasse Hand aus dem Slip und drückte die Tür leise auf. Sie trat ein und schloss die Tür hinter sich. Dann blieb sie stehen, etwas schüchtern, vielleicht zwei Meter vom Bett entfernt. Durch die Bewegung beim Gehen war die Hose nahezu bis zu den Knöcheln gerutscht, ihre Bluse stand weiter weit offen, der BH hochgeschoben und diese schönen, schweren Brüste standen heraus, leicht bebend vom schnellen Atmen.

André grinste lüstern, zog Anna noch ein bisschen fester an sich und küsste sie kurz und hemmungslos auf den Mund.

Teresas unmittelbare Anwesenheit erweckte in ihm jetzt eine völlig neue Seite, es machte ihn irgendwie noch dominanter, noch geiler. Sein Schwanz zuckte hart in Annas Hand, ein dicker Tropfen Sperma quoll hervor. Er wollte Markus jetzt vor vier Augen ficken, vor seiner Frau und vor dieser neuen Zuschauerin. Die Macht, die er in diesem Moment verspürte, war unglaublich berauschend.

Markus kniete weiter devot auf dem großen Bett, auf allen Vieren, seine Beine weit gespreizt, den Rücken durchgedrückt. Sein Arsch war vollkommen offen präsentiert, rosig, glatt rasiert, die enge Rosette deutlich sichtbar und schon leicht zuckend vor Vorfreude. Sein eigener Schwanz baumelte schwer und tropfend unter ihm, die Eichel glänzte vor Lust. Als er Annas Worte hörte und spürte, wie Teresa ins Zimmer kam, durchfuhr ihn eine neue, tiefe Welle aus Demut und noch größerer Erregung. Er dachte bei sich, Sie ist jetzt hier… sie sieht mich so… vollkommen entblößt und willig. Seine Wangen brannten, doch sein Schwanz zuckte noch härter. Er fühlte sich begehrt, unterwürfig und gleichzeitig unendlich geliebt und getrieben von einer unbeschreiblichen Lust. Er genoss den Augenblick und blieb genau so, wie gewünscht.

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