Eine heiße Wüstennacht (Teil 2) (fm:Dreier, 5239 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: May 29 2026 | Gesehen / Gelesen: 1295 / 1163 [90%] | Bewertung Teil: 9.27 (26 Stimmen) |
| Auf dem Weg in die Flitterwochen durften Anna und Lukas ein heißes Abenteuer mit einem Trucker-Fahrer erleben. Beide wussten danach dass dieses Erlebnis sie verändern würden und sie mehr davon erleben möchten. Ihre Honeymoon-Suite wartete... | ||
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„Sag mir, wie geil du bist“, forderte Lukas.
„Ich bin so geil… so verdammt geil…“, keuchte Anna. In ihrem Kopf schrie sie jedoch etwas anderes: Ich will wieder einen richtig großen, dicken Schwanz… ich will wieder so gedehnt werden…
Sie kam so heftig, dass sie kurz squirttete, ihre Pussy zog sich krampfend um Lukas zusammen. Kurz darauf spritzte er tief in sie hinein.
Den ganzen Tag über blieben sie in ihrer Suite. Sie schwammen nackt im Pool, ließen sich Essen bringen, sonnten sich. Aber die Spannung war spürbar. Immer wieder berührten sie sich, streichelten sich, küssten sich. Jedes Mal wurde der Sex ein bisschen versauter.
Am späten Nachmittag des zweiten Tages lag Anna auf dem großen Liegestuhl am Pool, die Beine weit gespreizt. Lukas kniete zwischen ihren Schenkeln und leckte sie ausgiebig.
„Du schmeckst immer noch nach uns… nach ihm…“, murmelte er plötzlich.
Anna erstarrte kurz, dann drückte sie sein Gesicht fester in ihre Pussy. „Dann leck mich sauber… leck alles raus…“
Lukas wurde wilder. Er schob zwei, dann drei Finger in sie und fickte sie damit, während er ihre Klitoris saugte. Anna kam laut schreiend, ihre Hüften zuckten unkontrolliert.
In dieser Nacht wurde es noch extremer. Anna bat Lukas, sie in den Arsch zu ficken – etwas, das sie sonst nur selten machte. Während er langsam in ihren engen Arsch eindrang, fantasierte sie wieder von Rick. Wie er sie doppelt genommen hatte. Wie voll sie sich gefühlt hatte.
„Härter… dehn mich…“, bettelte sie. Lukas fickte ihren Arsch tief und hart, während er mit zwei Fingern ihre Pussy bearbeitete. Anna kam so heftig, dass sie zitterte und Tränen in den Augen hatte.
Danach lagen sie verschwitzt und erschöpft nebeneinander. Lukas streichelte ihren Rücken.
„Es war unglaublich heute“, flüsterte er.
Anna nickte nur. Sie sprach es nicht aus, aber in ihrem Kopf kreiste nur ein Gedanke: Ich will wieder einen richtig großen Schwanz… ich will wieder so benutzt werden.
Am dritten und vierten Tag wurde die Sehnsucht immer stärker. Beim Sex sprachen sie inzwischen offen über Rick – nicht alles, aber Andeutungen. Anna flüsterte Dinge wie „Er war so viel dicker… hat mich so komplett ausgefüllt…“, während Lukas sie hart von hinten nahm. Diese Worte machten beide wahnsinnig geil.
Lukas begann, Anna zu fragen: „Hat es dir gefallen, wie er dich gedehnt hat?“
Anna antwortete dann immer ehrlicher und versauter: „Ja… es hat wehgetan und sich gleichzeitig so verdammt gut angefühlt… ich habe mich wie eine billige Flitterwochen-Schlampe gefühlt.“
Ihr Sex wurde roher, animalischer. Lukas fickte sie inzwischen oft hart in den Arsch, während er sie gleichzeitig mit der Hand zum Orgasmus brachte. Anna bettelte immer öfter darum, „richtig durchgefickt“ zu werden.
Am Abend des vierten Tages, nach einem besonders langen und harten Fick am Pool, lagen sie eng umschlungen im Wasser. Annas Kopf ruhte auf Lukas’ Brust.
Sie zögerte lange, dann flüsterte sie leise:
„Lukas… ich muss dir etwas sagen.“
Er streichelte ihren nassen Rücken. „Ich weiß, Baby. Mir geht es genauso.“
Die Tür zu neuen Abenteuern war kurz davor, sich zu öffnen.
Der vierte Tag in der Lodge begann mit brennender Hitze. Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als Anna nackt auf dem großen Bett aufwachte. Ihr Körper fühlte sich immer noch wund an von der harten Nacht zuvor. Zwischen ihren Beinen pochte es angenehm – eine ständige Erinnerung daran, wie tief und brutal Lukas sie in den Arsch gefickt hatte.
Lukas kam aus der Dusche, nur mit einem Handtuch um die Hüften. Anna sah ihn an, ihre rehbraunen Augen dunkel vor Verlangen. Ohne ein Wort kroch sie ans Bettende, zog das Handtuch weg und nahm seinen halbsteifen Schwanz direkt in den Mund. Sie saugte ihn tief ein, ließ ihn bis in ihren Rachen gleiten, würgte leicht und zog sich zurück, nur um ihn sofort wieder gierig aufzunehmen.
„Fuck, Anna… du bist heute wieder so hungrig“, stöhnte Lukas und griff in ihre langen Haare.
Während sie ihm einen nassen, sabbernden Blowjob gab, liefen in ihrem Kopf wieder die Bilder der Truck-Nacht ab. Rick. Sein extrem dicker, langer Schwanz. Wie er sie ohne Gnade gedehnt hatte. Wie sie sich so klein und benutzt gefühlt hatte.
Sie ließ seinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und sah zu ihm hoch, Speichelfäden hingen von ihren Lippen. „Ich will, dass du mich heute besonders hart fickst“, flüsterte sie. „So hart, wie… wie er mich gefickt hat.“
Lukas’ Augen verdunkelten sich. Er zog sie hoch, warf sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine brutal weit. Ohne langes Vorspiel drang er mit einem harten Stoß in ihre nasse Pussy ein. Anna schrie auf.
„Sag es“, forderte er, während er sie tief und schnell fickte. „Sag mir, woran du gerade denkst.“
Anna zögerte nur kurz. Die Geilheit siegte. „An Rick…“, keuchte sie. „Daran, wie viel dicker sein Schwanz war… wie er mich so komplett ausgefüllt hat…“
Lukas stöhnte laut auf und wurde noch härter. Er packte ihre Beine und drückte sie gegen ihre Schultern, faltete sie zusammen und hämmerte in sie hinein. Jeder Stoß war tief und brutal.
„Erzähl weiter“, knurrte er. „Wie hat es sich angefühlt?“
„So… so voll…“, wimmerte Anna, ihre vollen Brüste wippten bei jedem harten Stoß. „Sein Schwanz war so dick, er hat mich richtig gedehnt… es hat wehgetan und gleichzeitig so verdammt gut… ich hab mich wie eine billige Flitterwochen-Schlampe gefühlt.“
Lukas fickte sie wie im Rausch. Schweiß tropfte von seiner Brust auf ihre Titten. „Und du hast es geliebt, oder? Du hast es geliebt, von einem fremden, großen Schwanz durchgefickt zu werden, während dein Mann zusieht.“
„Ja… fuck, ja!“, schrie Anna. Ihre Pussy zog sich krampfend zusammen. Sie kam so heftig, dass sie squirttete und das Laken unter ihr durchnässte. Lukas spritzte kurz danach tief in sie hinein, pumpte sie voll mit seinem heißen Samen.
Danach lagen sie schwer atmend nebeneinander. Keiner sprach es direkt aus, aber beide spürten: Die Dämme brachen langsam.
Am späten Nachmittag lagen sie nackt am Infinity-Pool. Die Sonne brannte auf ihre Haut. Anna lag auf dem Bauch, die Beine leicht gespreizt. Lukas massierte ihre Schultern, dann ihren Rücken, schließlich ihren Po. Seine Finger glitten immer wieder zwischen ihre Beine und spielten mit ihrer nassen Spalte.
„Du bist schon wieder klatschnass“, murmelte er und schob zwei Finger in sie. „Denkst du schon wieder an ihn?“
Anna drückte ihren Arsch gegen seine Hand. „Ja…“, gestand sie leise. „Ich kann nicht aufhören, daran zu denken, wie sein dicker Schwanz in mir war… wie er mich komplett ausgefüllt hat.“
Lukas zog seine Finger heraus und positionierte sich hinter ihr. Er spuckte auf ihren engen Arsch und drang langsam, aber bestimmt in ihren Hintereingang ein. Anna stöhnte laut auf, als er sie dehnte.
„Erzähl mir genau, wie er dich gefickt hat“, forderte Lukas, während er langsam tiefer in ihren Arsch stieß. „Ich will jedes schmutzige Detail.“
Anna krallte sich in das Polster der Liege. „Er war so brutal… hat mich auf alle Viere gezogen und mich einfach genommen. Sein Schwanz war viel dicker als deiner… hat mich so stark gedehnt, dass ich gedacht habe, ich reiße… aber es hat sich so gut angefühlt. Ich hab geschrien wie eine Hure.“
Lukas wurde schneller, fickte ihren Arsch jetzt hart und tief. Seine Eier klatschten gegen ihre nasse Pussy. „Hast du seine Eier gespürt? Hast du gespürt, wie voll er dich gespritzt hat?“
„Ja… so viel Sperma… es ist literweise aus mir rausgelaufen… ich war so voll… so benutzt…“
Anna kam erneut, diesmal anal, zitternd und wimmernd. Lukas spritzte kurz danach tief in ihren Arsch und blieb erschöpft auf ihr liegen.
Am Abend des fünften Tages erreichte die Spannung ihren Höhepunkt.
Sie hatten sich gerade ausgiebig in der großen Außendusche geliebt. Anna stand mit dem Rücken zu Lukas, die Hände gegen die Fliesen gestützt, während er sie von hinten hart fickte. Das Wasser prasselte auf ihre Körper.
Plötzlich zog Lukas seinen Schwanz aus ihrer Pussy, drückte ihn gegen ihren Arsch und drang erneut ein. Während er sie anal nahm, griff er um sie herum und rieb ihre Klitoris.
„Sag mir die Wahrheit, Anna“, keuchte er. „Wenn Rick jetzt hier wäre… was würdest du wollen?“
Anna zögerte nicht mehr. Die Geilheit hatte jede Scham weggefegt.
„Ich würde wollen, dass er mich wieder so hart fickt… mit seinem riesigen Schwanz… während du zusiehst. Ich würde wollen, dass er mich dehnt, bis ich schreie. Ich würde wollen, dass er mich vollspritzt… und dass du mich danach in seine Ladung fickst.“
Lukas stöhnte animalisch auf und fickte ihren Arsch jetzt mit brutaler Intensität. „Du bist so eine verdammte kleine Schlampe geworden… meine versaute Ehefrau…“
„Ich bin deine Schlampe… aber ich brauche einen richtig großen Schwanz, Lukas… ich brauche es, wieder so ausgefüllt zu werden…“
Beide kamen fast gleichzeitig – Anna mit einem lauten, langen Schrei, Lukas tief in ihrem Arsch. Danach drehte er sie um, küsste sie leidenschaftlich und sah ihr tief in die Augen.
„Ich will das auch“, gestand er endlich offen. „Ich will sehen, wie ein anderer Mann dich nimmt. Wie ein richtig großer, dicker Schwanz dich durchfickt. Ich will sehen, wie du die Kontrolle verlierst.“
Anna lächelte erschöpft und geil zugleich. Sie küsste ihn tief, ihre Zunge spielte mit seiner.
„Dann sollten wir vielleicht mal schauen… was dieses Resort noch zu bieten hat.“
Die Grenze war endgültig überschritten. Die Jagd nach dem nächsten Kick hatte begonnen.
Am frühen Morgen des sechsten Tages lagen Anna und Lukas eng verschlungen auf dem großen Bett. Die Sonne fiel durch die Panoramafenster und tauchte ihre nackten Körper in goldenes Licht. Anna lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, während Lukas langsam und tief in sie eindrang. Es war kein wilder Fick, sondern ein langsames, intensives Gleiten – fast schon quälend genüsslich.
„Sag es mir wieder“, flüsterte Lukas, während er seine Hüften kreisen ließ und seine dicke Eichel immer wieder über ihren G-Punkt rieb. „Erzähl mir, was du wirklich willst.“
Anna stöhnte leise, ihre Hände krallten sich in seinen Rücken. „Ich will wieder einen richtig großen Schwanz… ich will wieder so brutal gedehnt werden wie von Rick. Ich vermisse dieses Gefühl… dieses Gefühl, komplett ausgefüllt und benutzt zu werden.“
Lukas wurde etwas schneller, seine Stöße tiefer. „Du willst also wieder einen Schwanz, der meinen in den Schatten stellt? Einen, der dich zum Schreien bringt?“
„Ja…“, hauchte Anna, ihre Augen glasig vor Lust. „Ich will, dass er mich auf alle Viere zieht und mich nimmt, während du zusiehst. Ich will hören, wie er sagt, dass ich eine geile Flitterwochen-Schlampe bin… und ich will spüren, wie sein dicker Schwanz mich weitet, bis es fast wehtut.“
Lukas griff unter ihren Po, hob ihr Becken an und fickte sie nun härter. Das nasse Klatschen ihrer Körper erfüllte den Raum. „Und dann? Was soll ich machen, während er dich durchfickt?“
„Du sollst zuschauen… und danach in sein Sperma ficken“, keuchte Anna. „Ich will, dass du spürst, wie nass und offen ich nach einem richtig großen Schwanz bin.“
Die Fantasien machten beide rasend. Lukas fickte sie jetzt mit harten, tiefen Stößen, während Anna immer versauter wurde. Sie kam zuerst, laut stöhnend, ihre Pussy zog sich krampfend um ihn zusammen. Lukas spritzte kurz danach tief in sie hinein und blieb schwer atmend auf ihr liegen.
Nachdem sie eine Weile schweigend dagelegen hatten, flüsterte Lukas:
„Dann sollten wir heute wirklich die Augen offen halten. Mal sehen, ob dieses Resort nicht jemanden hat, der… deinen Wünschen gerecht wird.“
Später beim Frühstück auf der Terrasse der Lodge passierte es.
Anna trug nur einen kurzen, durchsichtigen Morgenmantel, der kaum ihre Brüste und ihren Po bedeckte. Lukas hatte Shorts an. Plötzlich blieb Annas Blick am großen Resort-Pool hängen.
Dort trainierte ein Mann. Ein sehr großer, sehr beeindruckender Mann.
Jamal war mindestens 1,95 m groß, mit breiten, muskulösen Schultern, definierten Armen und einer tiefschwarzen, schweißglänzenden Haut. Er machte gerade Klimmzüge an einer Stange, seine Rückenmuskulatur spielte beeindruckend unter der Sonne. Die enge graue Trainingshose saß tief auf seinen Hüften und ließ absolut keinen Zweifel daran, dass er außergewöhnlich gut bestückt war. Die dicke, lange Beule zeichnete sich deutlich ab.
Anna starrte ihn an. Sie konnte nicht anders.
Lukas folgte ihrem Blick und grinste langsam. „Das ist Jamal. Der Personal Trainer des Resorts. Ich hab seinen Namen gestern auf dem Plan gesehen.“
Anna schluckte hart. Ihre Wangen wurden rot, doch sie konnte ihren Blick nicht abwenden. „Er ist… beeindruckend.“
Lukas lehnte sich zurück und beobachtete sie genau. „Du stellst dir gerade vor, wie er dich fickt, oder?“
Anna nickte langsam, ohne den Blick von Jamal zu nehmen. „Er sieht aus, als hätte er einen wirklich großen Schwanz…“
Lukas griff unter dem Tisch nach ihrer Hand und drückte sie. Seine Stimme war rau vor Erregung:
„Dann buchen wir ihn. Heute Nachmittag. Paar-Massage im privaten Pavillon. Mal sehen, wie weit er geht, wenn wir ihm die richtigen Signale geben.“
Anna sah ihn mit einer Mischung aus Nervosität und purer Geilheit an. „Und du bist wirklich bereit dafür?“
Lukas grinste dreckig. „Mehr als bereit. Ich will sehen, wie meine Frau versucht, einen riesigen schwarzen Schwanz zu nehmen… und wie sie dabei die Kontrolle verliert.“
Anna biss sich auf die Lippe und stand auf. Mit leicht zitternden Fingern ging sie zum Telefon und buchte für 16:30 Uhr eine „Paar-Deep-Tissue-Massage“ mit Jamal.
Die Vorfreude hing schwer und heiß in der Luft. Die nächsten Stunden bis zur Massage würden zur reinsten Qual werden.
Der private Massage-Pavillon lag etwas abseits der Hauptgebäude, umgeben von hohen Felsen und Wüstenpflanzen. Es war ein offener, luxuriöser Raum mit großen weißen Stoffbahnen, die sanft im Wind wehten, zwei Massageliegen und einem atemberaubenden Blick in die endlose rote Wüste. Die Sonne stand schon tiefer und tauchte alles in warmes, goldenes Licht.
Anna und Lukas kamen pünktlich um 16:30 Uhr. Anna trug ein kurzes, leichtes Sommerkleid, das sie sich leicht über den Kopf ziehen konnte. Darunter war sie vollkommen nackt. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Lukas hatte eine lockere Shorts und ein Shirt an, seine Erregung war bereits deutlich sichtbar.
Jamal erwartete sie bereits. Aus der Nähe war er noch beeindruckender.
Er war ein wahrer Hüne – 1,95 m groß, breite Schultern, muskulöse Arme und eine tiefschwarze, perfekt definierte Brust. Sein Gesicht war markant, mit einem kurzen Bart und intelligenten, dunklen Augen. Er trug eine enge, graue Trainingshose und ein enges weißes Tanktop, das seine mächtige Brust betonte. Die Beule in seiner Hose war selbst im entspannten Zustand massiv – ein dickes, langes Paket, das sich deutlich abzeichnete.
„Mr. and Mrs. Hartmann, herzlich willkommen“, sagte er mit tiefer, ruhiger Stimme und einem selbstsicheren Lächeln. „Ich bin Jamal. Ich werde mich heute um Sie beide kümmern.“
Sein Blick wanderte langsam über Annas Körper. Er musterte sie ohne Scham – von ihren harten Nippeln, die sich durch den dünnen Stoff drückten, bis zu ihren langen Beinen. Anna spürte die Hitze in ihrem Unterleib aufsteigen.
Zuerst massierte Jamal Lukas. Professionell, kräftig, aber ohne sexuelle Spannung. Anna lag nebenan auf der zweiten Liege und beobachtete alles. Ihre Erregung wuchs mit jeder Minute.
Dann war Anna dran.
„Bitte legen Sie sich auf den Bauch, Mrs. Hartmann“, sagte Jamal höflich.
Anna zog ihr Kleid langsam über den Kopf und legte sich nackt auf die Liege. Jamal deckte ihren Po nur mit einem kleinen Handtuch ab. Seine großen, warmen Hände begannen an ihren Schultern. Die Massage war stark und professionell – aber seine Berührungen fühlten sich schon bald intensiver an.
„Sie sind sehr verspannt“, murmelte er, während seine großen Hände über ihren Rücken glitten. „Besonders hier unten…“
Seine Finger wanderten tiefer, massierten ihren unteren Rücken, dann ihre Pobacken. Das kleine Handtuch rutschte „zufällig“ zur Seite. Jamal sagte nichts, massierte einfach weiter, seine großen Hände kneteten ihren festen, runden Arsch. Anna biss sich auf die Lippe und spreizte unbewusst die Beine ein wenig weiter.
Lukas lag auf der anderen Liege und beobachtete alles genau. Sein Schwanz war bereits steinhart in seiner Shorts.
Jamal goss warmes Öl über Annas Po und ließ es zwischen ihre Backen laufen. Seine Finger glitten jetzt tiefer, massierten die Innenseiten ihrer Schenkel – gefährlich nah an ihrer bereits tropfenden Pussy.
Anna konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken.
„Gefällt Ihnen das?“, fragte Jamal mit tiefer Stimme.
„Ja…“, hauchte Anna.
Seine Finger wurden mutiger. Er strich ganz leicht über ihre geschwollenen Schamlippen, verteilte ihr eigenes glitschiges Sekret. Anna zuckte zusammen und drückte ihren Po instinktiv höher.
Jamal lachte leise und dunkel. „Sie sind extrem feucht, Mrs. Hartmann. Das ist keine normale Massage-Spannung mehr.“
Er schob zwei dicke Finger langsam in ihre nasse Pussy. Anna stöhnte laut auf und krallte sich in die Liege.
„Dreh dich um“, befahl Jamal plötzlich mit dominanter Stimme.
Anna drehte sich auf den Rücken. Ihre vollen Brüste wippten, die Nippel steinhart. Jamal goss Öl über ihre Titten und begann, sie kräftig zu massieren, zwirbelte ihre Nippel hart zwischen seinen Fingern.
Dann zog er sein Tanktop aus. Sein muskulöser Oberkörper glänzte. Er stellte sich direkt neben Annas Kopf und schob langsam seine Trainingshose herunter.
Anna stockte der Atem.
Jamals Schwanz sprang heraus – ein wahres Monster. Mindestens 24 Zentimeter lang, extrem dick, mit dicken Adern und einer breiten, dunklen Eichel. Er war noch nicht einmal richtig hart und schon beeindruckend.
„Oh mein Gott…“, flüsterte Anna ehrfürchtig. Sie streckte die Hand aus und umfasste ihn. Ihre Finger reichten nicht einmal annähernd um seinen Schaft.
Lukas starrte ebenfalls mit großen Augen. „Das ist… verdammt groß.“
Jamal grinste selbstsicher. „Willst du ihn schmecken, Anna?“
Anna nickte wie hypnotisiert. Sie drehte sich zur Seite und öffnete ihren Mund. Jamal schob seine dicke Eichel zwischen ihre Lippen. Anna stöhnte laut auf, als sie versuchte, ihn aufzunehmen. Es war schwierig – er war einfach zu dick. Speichel lief aus ihren Mundwinkeln, während sie gierig saugte und leckte.
Lukas stand auf, stellte sich hinter Anna und drang von hinten in ihre Pussy ein, während sie Jamals riesigen Schwanz blies.
„Sieh sie dir an“, sagte Lukas zu Jamal. „Meine frisch verheiratete Frau lutscht schon deinen großen schwarzen Schwanz.“
Jamal hielt Annas Kopf und schob mehr von seinem Schwanz in ihren Mund. „Sie macht das gut… aber sie wird noch viel mehr nehmen müssen.“
Die Massage war längst zu etwas anderem geworden.
Jamal stand breitbeinig neben der Massageliege, sein riesiger schwarzer Schwanz ragte steil nach oben. Anna lag auf dem Rücken, den Kopf zur Seite gedreht, und versuchte verzweifelt, so viel wie möglich von ihm in ihren Mund zu bekommen. Ihre Lippen waren weit gedehnt, Speichel lief ihr aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre vollen Brüste.
„Fuck… er ist zu dick…“, keuchte sie, als sie ihn kurz herausnahm, um Luft zu holen. Dennoch leckte sie gierig über die dicke, glänzende Eichel, fuhr mit der Zunge die dicken Adern entlang und versuchte erneut, ihn tiefer aufzunehmen.
Lukas stand hinter ihr und fickte sie langsam, aber tief in die Pussy, während er zusah, wie seine Frau sich an Jamals Monster-Schwanz abmühte.
„Sieh sie dir an“, sagte Lukas mit rauer Stimme zu Jamal. „Meine frisch verheiratete Frau sabbert schon wie eine billige Schlampe über deinen Schwanz.“
Jamal grinste selbstsicher und legte eine große Hand auf Annas Kopf. „Dann zeig deinem Mann, wie sehr du einen richtigen Schwanz brauchst.“
Er schob seine Hüften vor und drängte mehr von seinem dicken Schaft in ihren Mund. Anna würgte laut, ihre Augen tränten, aber sie hielt durch. Nur etwa die Hälfte passte hinein, doch das reichte schon, um sie komplett auszufüllen.
Lukas zog seinen Schwanz aus ihrer Pussy und trat einen Schritt zurück. „Ich will sehen, wie du sie zuerst nimmst, Jamal.“
Jamal nickte, packte Anna an den Hüften und zog sie mühelos an den Rand der Liege. Er spreizte ihre Beine weit, fast bis zum Anschlag, und positionierte seine breite, dunkle Eichel an ihrer tropfenden Spalte.
„Bist du bereit, kleine weiße Ehefrau?“, fragte er mit tiefer Stimme.
Anna nickte hektisch, ihre Stimme zitterte vor Erregung. „Ja… bitte… fick mich mit deinem großen Schwanz…“
Jamal drückte langsam vor. Seine dicke Eichel teilte ihre Schamlippen und drang ein. Anna riss die Augen auf und stöhnte laut auf.
„Oh mein Gott… er ist so dick… er dehnt mich… fuck… fuck…!“
Zentimeter für Zentimeter schob er sich tiefer in sie. Anna krallte sich in die Liege, ihr Rücken bog sich durch. Sie hatte noch nie etwas so Großes in sich gespürt. Es brannte, es dehnte, und es fühlte sich gleichzeitig verboten gut an.
„Tiefer… gib mir mehr…“, bettelte sie mit tränenden Augen.
Jamal grinste und stieß mit einem kräftigen Ruck die restlichen Zentimeter in sie hinein. Anna schrie auf – ein langer, hoher Lustschrei. Ihre Pussy war bis zum Limit gedehnt.
Lukas stand direkt daneben, hielt ihre Hand und sah fasziniert zu, wie Jamals dicker schwarzer Schwanz komplett in seiner Frau verschwand.
„Sieh nur, wie er dich aufspießt, Baby“, flüsterte er erregt. „Deine kleine Pussy wird komplett von ihm ausgefüllt.“
Jamal begann langsam, aber kraftvoll zu ficken. Lange, tiefe Stöße, bei denen seine schweren Eier gegen ihren Arsch klatschten. Jeder Stoß ließ Annas volle Brüste wippen. Sie war völlig außer sich.
„Er ist so tief… er stößt gegen meinen Gebärmutterhals… ich werde verrückt!“, schrie sie.
Jamal wurde schneller, härter. Er packte ihre Beine und legte sie sich über die Schultern, faltete sie fast zusammen und hämmerte nun richtig in sie hinein. Das nasse, schmatzende Geräusch ihrer Pussy war laut und obszön.
„Sag es“, knurrte Jamal. „Sag, wessen Schwanz besser ist.“
„Deiner!“, schrie Anna ohne zu zögern. „Dein Schwanz ist viel besser… viel größer… er fickt mich kaputt… ich gehöre deinem großen schwarzen Schwanz!“
Lukas wichste neben ihnen seinen eigenen Schwanz und genoss den Anblick seiner vollkommen verlorenen Frau.
Jamal drehte Anna plötzlich auf alle Viere. Er stellte sich hinter sie und drang mit einem brutalen Stoß wieder ein. In dieser Position war er noch tiefer. Anna schrie in die Liege, während Jamal sie hart von hinten durchfickte, eine Hand in ihren Haaren, die andere klatschte auf ihren Arsch.
„Willst du mein Sperma, Flitterwochen-Schlampe?“, fragte er dominant.
„Ja… bitte… spritz mich voll!“, bettelte Anna.
Mit einem tiefen, animalischen Knurren kam Jamal. Er drückte seinen Schwanz bis zum Anschlag in sie und pumpte Schub um Schub dickes, heißes Sperma tief in ihre Pussy. Es war so viel, dass es sofort aus ihr herausquoll, während er noch in ihr war.
Kaum hatte Jamal sich zurückgezogen, war Lukas schon da. Er drang sofort in Annas komplett durchgefickte, spermaüberlaufende Pussy ein.
„Fuck… sie ist so offen… so nass… sein Sperma macht dich unglaublich glitschig“, stöhnte Lukas und fickte sie hart in die creampie-gefüllte Fotze.
Anna kam ein weiteres Mal, zitternd und schreiend, vollkommen überreizt.
Jamal stand daneben, sein immer noch halbsteifer Riese glänzte von ihren Säften. Er streichelte Annas Haare, während Lukas sie zum Abschluss hart nahm und ebenfalls tief in sie spritzte.
Danach lagen alle drei schwer atmend da. Anna lag erschöpft zwischen den beiden Männern, Sperma lief in Strömen aus ihrer weit gedehnten Pussy.
Sie lächelte erschöpft und glücklich, sah zu Lukas und flüsterte:
„Das war erst der Anfang… oder?“
Die Sonne war bereits untergegangen, als sie den Massage-Pavillon verließen. Anna konnte kaum richtig laufen. Ihre Beine zitterten, und bei jedem Schritt lief eine Mischung aus ihrem eigenen Saft und Jamals dickem Sperma an ihren Schenkeln herunter. Ihr kurzes Kleid klebte an ihrem verschwitzten Körper, die Nippel waren immer noch hart und deutlich sichtbar.
Auf dem Weg zurück zur Suite sagte keiner ein Wort. Die Luft zwischen ihnen knisterte vor sexueller Spannung.
Kaum waren sie in ihrer Suite angekommen und die Tür hinter ihnen geschlossen, drehte Lukas Anna zu sich um und küsste sie hart und besitzergreifend. Seine Hand glitt sofort unter ihr Kleid und schob zwei Finger in ihre völlig zerfickte, spermaüberlaufende Pussy.
„Fuck, Baby… du bist komplett ruiniert“, stöhnte er in ihren Mund. „Seine Ladung läuft immer noch aus dir raus.“
Anna wimmerte und drückte sich gegen seine Hand. „Er war so unglaublich groß… ich spüre ihn immer noch in mir.“
Lukas sah ihr tief in die Augen, während er sie langsam mit den Fingern fickte. „Hat es dir gefallen, wie er dich durchgefickt hat? Ehrlich.“
Anna nickte ohne Scham. „Es war brutal. Und es war genau das, was ich brauchte. Ich hab mich wie eine richtige Schlampe gefühlt… deine kleine Flitterwochen-Hure.“
Lukas grinste dreckig. „Gut. Denn ich will heute Abend noch viel mehr davon sehen.“ Er zog seine Finger heraus und hielt sie ihr vor den Mund. Anna saugte sie gehorsam ab.
„Dann ruf ihn an“, sagte er plötzlich. „Jetzt. Lade ihn für heute Abend ein. Sag ihm, er soll in unsere Suite kommen. Keine Massage mehr. Nur Ficken.“
Anna biss sich auf die Lippe, ihr Puls raste. Mit leicht zitternden Fingern nahm sie ihr Handy und schrieb Jamal eine Nachricht:
„Wir können nicht aufhören, an dich zu denken. Kommst du heute Abend um 21 Uhr in unsere Suite? Wir wollen mehr… viel mehr.“
Die Antwort kam nur zwei Minuten später:
„Bin da. Bereitet euch vor.“
Um 21 Uhr klopfte es an der Tür.
Anna öffnete. Sie trug nur einen kurzen, offenen Seidenmantel, darunter war sie nackt. Jamal stand im Türrahmen, frisch geduscht, in einem engen schwarzen Shirt und einer dunklen Hose. Er sah sie mit hungrigen Augen an.
„Da ist ja meine geile kleine Ehefrau“, brummte er tief und trat ein.
Kaum war die Tür zu, packte er Anna, hob sie hoch und küsste sie grob. Seine große Hand griff direkt zwischen ihre Beine und stellte fest, dass sie schon wieder tropfte.
Lukas saß auf dem großen Bett und sah zu. „Sie gehört heute Abend ganz dir, Jamal. Fick sie, wie du willst.“
Jamal trug Anna zum Bett und warf sie darauf. Er zog sich aus. Sein riesiger schwarzer Schwanz sprang bereits hart heraus. Anna kroch sofort auf allen Vieren zu ihm und nahm ihn wieder in den Mund, sabbernd und gierig.
Während sie Jamal tief lutschte, positionierte sich Lukas hinter ihr und fickte sie zuerst in die Pussy. Doch schon nach wenigen Minuten zog er sich zurück.
„Ich will sehen, wie du ihren Arsch dehnst“, sagte er zu Jamal.
Jamal grinste. Er spuckte auf Annas engen Arsch, setzte seine dicke Eichel an und drückte langsam hinein. Anna schrie laut auf, als ihr Arsch von seinem Monster-Schwanz gedehnt wurde.
„Oh mein Gott… er ist zu dick für meinen Arsch… er reißt mich auf!“, wimmerte sie.
Jamal packte ihre Hüften und schob sich gnadenlos tiefer, bis er bis zum Anschlag in ihrem Arsch steckte. Dann begann er, sie hart zu ficken. Anna schrie und stöhnte abwechselnd, Tränen der Lust liefen über ihr Gesicht.
Lukas kniete sich vor sie und ließ sie seinen Schwanz lutschen, während Jamal ihren Arsch brutal durchfickte.
Nach einer Weile zog Jamal sich heraus, legte sich auf den Rücken und zog Anna auf sich. Er positionierte seinen riesigen Schwanz an ihrer Pussy und ließ sie sich langsam darauf setzen. Anna stöhnte laut, als sie sich auf ihn impalte.
Lukas kniete sich hinter sie. Er spuckte auf ihren bereits gedehnten Arsch und drang langsam in ihren Hintereingang ein.
Anna schrie vor Lust und Überforderung. Zwei Schwänze gleichzeitig in ihr – und einer davon war ein wahres Monster.
„Fuuuuck… ich bin so voll… ich platze gleich…“, wimmerte sie.
Die beiden Männer begannen, sie im gleichen Rhythmus zu ficken – Lukas in ihrem Arsch, Jamal tief in ihrer Pussy. Anna war nur noch ein zitterndes, stöhnendes Stück Fleisch zwischen ihnen.
„Hört nicht auf… zerfickt mich… benutzt eure Flitterwochen-Hure!“, bettelte sie hemmungslos.
Jamal griff in ihre Haare und zog ihren Kopf zurück. „Sag es laut: Wem gehört diese Fotze jetzt?“
„Dir… deinem großen schwarzen Schwanz!“, schrie Anna.
Sie kamen nacheinander. Zuerst Jamal, der sie mit einer gewaltigen Ladung Sperma in ihrer Pussy vollpumpte. Dann Lukas, der tief in ihren Arsch spritzte. Anna kam dabei so heftig, dass sie kurz das Bewusstsein verlor und squirttete über Jamals Bauch.
Erschöpft lagen sie danach zu dritt auf dem großen Bett. Anna lag in der Mitte, vollgespritzt und völlig fertig, Sperma lief aus beiden Löchern.
Sie lächelte erschöpft und glücklich, sah zu Lukas und flüsterte heiser:
„Unsere Flitterwochen sind erst zur Hälfte vorbei…“
Jamal grinste neben ihnen, sein immer noch halbsteifer Riese ruhte schwer auf seinem Oberschenkel.
„Dann habt ihr ja noch jede Menge Zeit…“, sagte er dunkel.
Die Nacht war noch lange nicht vorbei – und die restlichen Tage ihrer Flitterwochen ebenfalls nicht.
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