Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Das Wunder der Sterne , Teil 8 (fm:Sonstige, 8472 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: May 30 2026 Gesehen / Gelesen: 59 / 46 [78%] Bewertung Teil: 10.00 (2 Stimmen)
Jetzt geht es wieder aufwärts und deutlich lustiger. Kein Sex und trotzdem viel Spaß

[ Werbung: ]
nightclub
Nightclub EU! Die heisseste Deutsche Porno Filme!


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© RalfB Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

„Gemeinsam sind wir stärker!“

Ein Beispiel war die Grundeinstellung von Andreas, die sich immer weiter auf die Crew ausbreitete. Nicht nur die Logik zog in deren Denken ein, sondern auch seine Überzeugung:

„Jeder ist wichtig!“

So war seine erste Tour, die eigentlich direkt zurück zur Erde führen sollte, ein Abstecher zu den Velorie, die er ja bereits aus seinem Crel Engagement kannte. Damals hatte er ihnen dieses Terraforming System geliefert. Sie waren eigentlich recht hässliche Wesen, die den Roswell Wesen aus den menschlichen Mythen sehr ähnelten. Was Andreas aber hier wollte?

Er hatte genau beobachtet, wie sehr die süße Nexarie Mama Beatra unter der Entführung und ihrer Hilflosigkeit gelitten hatte. Als eines der doch eher unnützen Mitgliedern seiner Crew, hatte er sehr genau gesehen, wie viel Arbeit Simon hatte, seine süße Maus zu trösten und aufzubauen. Für Andreas aber stand fest. Hatte einer seiner Leute ein Problem, dann hatten sie alle eines und so meldete er sich mit Lunas Hilfe bei den Velorie, um zu klären, ob diese medizinisch extrem weit entwickelte Spezies eine Lösung haben könnte.

Sie hatten… Ohne dass es in der Mannschaft bekannt geworden wäre, setzte Luna Kurs auf den Crel dominierten Bereich des Alls und brachte die Galaxy Hawk über den Zielplaneten im Orbit in eine geostationäre Umlaufbahn. Von hier aus startete dann ein Shuttle mit Andreas und Simon an Bord und gemeinsam flogen sie auf die Oberfläche, um mit den dortigen Verantwortlichen direkt zu verhandeln. Hier erlebte Andreas eine Überraschung, die ihn endlich mal wieder aus Freude zu Tränen rührte.

Sahen die Velorie ja vielleicht etwas hässlich aus, so waren sie extrem gütige Wesen, die klar zu verstehen gaben, wem ihre Dankbarkeit galt. So gab es nicht die erwarteten Verhandlungen, sondern einen zügigen Übergriff auf Admiral Andreas Müller. Die Sensorsysteme dieser Aliens hatten die Bauchverletzung des Admirals registriert und gemeldet, die dank seiner Sturheit einfach nicht richtig verheilen wollte. Der Herr hätte eben mal wenigstens ein paar Tage Ruhe geben müssen. Nun lag er schneller, als er gucken konnte auf einer OP-Pritsche und musste mit ansehen, wie lauter Leute und Geräte an ihm herumfummelten.

Ihm wurden Nano Botts eingesetzt und die Wunde noch mal komplett neu verschlossen. Ein Eingriff, bei dem auch Mikel, der Bord Arzt und seine Julia mitarbeiteten, was wieder den Beginn für neues Chaos säte. Als dann Andreas sich noch erholte, brachten sie schon Beatra in diesen OP und hier wurde alles nur noch schlimmer. Alle arbeiteten zusammen. Mikel überwachte Narkose und Vitalwerte, Julia assistierte nun den Aliens, statt wie sonst ihrem Mann und ja… Die OP hatte Erfolg und erhebliche Änderungen zur Folge.

Alle waren begeistert und dazu gab es keine Ausnahme. Andreas fühlte sich viel schneller, als erwartet wieder besser, womit auch seine jetzt nicht mehr ständig platzende Wunde gemeint war. Beatra wurde nach der OP und mit ihrem Aufwachen von ihrer Tochter Kelia und ihrem Liebsten Simon empfangen, womit alle nur noch staunen und jubeln konnten. Beatra konnte schon direkt ihre Zehen spüren und auch schon damit wackeln. Hier brauchte es jetzt einfach nur noch Training.

Für die Welt war aber wesentlich wichtiger, was die Mediziner der verschiedenen Spezies dachten, als sie sich nach den OPs und rechtschaffen müde betrachteten. Diese OPs waren der Hammer. Mikel hätte sich eigentlich wie ein Grundschüler fühlen müssen, da die Arbeit hier weit über seine Fähigkeiten hinaus ging. Gleiches hätten auch die Velorie denken können, aber nein. Das Ärzteteam war schlicht überwältigt und begeistert. Dieses Teamwork und die Zusammenarbeit waren Beispiellos und bescherten der Galaxy Hawk eine Anfrage zweier recht junger Ärzte, ob man eventuell mit an Bord anheuern könne.

Ab diesem Moment sendete die Galaxy Hawk sehr regelmäßig immer wieder neue und weitere Durchbrüche und Innovationen in der Medizin und deren Forschung. Durch das neue System des geteilten Wissens entwickelte sich nun eine Datenbank weiter, die auf unzähligen Welten für erhebliches Staunen sorgte. Gab es Krankheiten, Seuchen und Notfälle? Die Wissenschaftler auf der Galaxy Hawk waren nicht selten an deren Lösungen beteiligt.

Im weit kleineren Rahmen, mit deutlich weniger Bedeutung, aber wesentlich mehr Gewicht lernte auf diesem wunderbaren Schiff eine wirklich süße und grüne Beatra wieder Laufen und sorgte so für ein breiter ausgebautes Fundament dieser Truppe.

Jeder ist wichtig und alle halten zusammen.

Ein weiteres Beispiel, dass außerplanmäßig herhalten kann, waren die Crivat. Ein Volk, mit dem Andreas und viele andere im Leben nie gerechnet hätten. Dieses lernten sie nur durch einen sau blöden Zufall kennen, denn irgendwoher mussten ja Bäume und Kletterstrukturen kommen. Die Galaxy Hawk steuerte einen geeigneten Planeten an, um sich dort mit eben diesen einzudecken. Auch das lief wieder ganz anders, als geplant.

Die Galaxy Hawk hatte sich mit Scans und Untersuchungen wirklich alle Mühe gegeben und den ganzen Planeten abgesucht und schließlich für sicher befunden. Das Sicher dabei ein sehr dehnbarer Begriff war, lernte die Mannschaft aber schneller, als erwartet. Sie waren ausnahmslos bestens motiviert und beteiligten sich alle an dieser Aktion. Mit allen Shuttles landeten sie auf einem gut ausgewählten Platou, dass sich als optimal herausstellte, ohne zu wissen, dass es sich für eben doch intelligente Wesen genauso gut als Spielfeld eignete.

Mit dieser Aktion trafen sie auf ein wild lebendes und stolzes menschenähnlich aussehendes Volk, die sich selbst "Crivat" nannten, welches im Wesentlichen aus Kriegerinnen und Wissenschaftlerinnen bestand. Somit also ähnlich den Amazonen auf der Erde. Man könnte es auch anders ausdrücken, denn nicht die Besatzung fand diese Wesen, sondern die Crivat eben die unerwünschten Gäste.

Dieses Volk hatte zur Fortpflanzung ein wissenschaftliches Verfahren entwickelt, durch das sie aus einer weiblichen DNA auf künstlichem Wege eine männliche DNA erzeugen konnten, die sie dann mit einer zweiten, weiblichen DNA kombinierten und so Inzucht vermieden. Daraus wurden die ausschließlich weiblichen Nachkommen gezeugt.

Mit ordentlicher Ausstattung und Gerät waren die Helfer aus dem All gelandet und alle packten an. Sie hatten in ihren Werkstätten geeignete Geräte hergestellt. Einige waren Roboter, mit denen sie die Fracht bewegten. Diese wurden umgebaut und so konnten sie eben ganze Bäume, bis zu einer gewissen Größe ausgraben und transportieren. Andere suchten abgestorbene, oder geeignete Gewächse, die als Klettergestelle dienen sollten. Wieder andere, vor allem die Mädels machten sich auf die Suche nach essbaren, oder geeigneten Gewächsen zum Anbau und hierbei ging schließlich alles schief.

Natürlich konnte man nach all der Prüfung keinen Grund und Rechtfertigung finden, die Kurzen auf dem Schiff zu lassen. Somit durften sie eben auch wieder mal mit auf Landgang und eine neue Welt entdecken. Luna war auf dem Schiff geblieben und Maggie hatte mit den anderen Mädels die Aufsicht über die Kleinen. Eva war noch zu klein und konnte noch nicht, wie sie furchtbar gerne gewollt hätte und so blieb sie in der Bauchtrage bei Papa. Die außerirdische Brut aber war absolut schon in der Lage, eine ganze Welt zu verwüsten.

Bei all der Arbeit wurden sie von den Gastgebern beobachtet und die waren absolut nicht begeistert. Aus Bäumen und Gebüschen wurden sie belauert und schließlich schlugen diese zu. Es erwischte Maggie, Aria und Julia, die gerade im Wald unterwegs waren und somit genau in die Falle gelaufen waren. So schnell konnten die Drei nicht gucken, wie sie alle einen kleinen Pfeil, in einem Gift getränkt gefangen hatten. Nur Sekunden später lagen sie betäubt auf dem Boden und wurden direkt abtransportiert. Mit ziemlichem Erstaunen sammelten die Crivat dabei auch noch die paar Kurzen ein, wobei sie sich doch teilweise erhebliche Verletzungen einfingen. Diese Kurzen waren schon verdammt wehrhaft.

Für sich betrachtet wäre das schlimm gewesen, doch ab hier lief wieder nichts wie geplant. Diesmal aber auf beiden Seiten, denn Nalkis, der Camrati hatte es registriert und die anderen gewarnt. Anfangs war Andreas noch entsetzt und fluchte wieder:

„Ja gibt’s denn das noch alles? Können wir den überhaupt nichts mehr machen, ohne dass wir in irgendein Minenfeld treten? Jetzt werde ich aber richtig sauer!“

Andrew, der Seal und die anwesenden Marines sahen das aus ihrer Sicht ganz anders und Simon sagte dazu nur:

„Na dann mal los Jungs. Lasst uns spielen gehen!“

Andreas, noch nicht ganz fit, mit seiner Tochter im Arm, fluchte weiter und ermahnte die Truppe:

„Jungs, keinen Quatsch machen. Nehmt die Typen hier ernst. Werdet nicht leichtsinnig, aber versucht erst mal niemanden zu töten, bevor wir wissen, ob wir das auch friedlich regeln können!“

Die Crivat schafften ihre Gefangenen auf verschlungenen Wegen zu ihrem Lager, da wussten sie noch nicht, dass bei den Gästen schon ein voller Aufmarsch von Gefahr im Gange war. Luna hatte es natürlich verfolgt und fand einen Weg, die Angreifer zu orten. Diese waren weiß Gott nicht ungeschickt und hatten sich sehr erfolgreich getarnt. Wenn man aber wusste, worauf man achten musste, konnte man sie eben doch ausmachen und erst recht die Gefangenen, deren Wärmesignaturen im Wald strahlten, wie ein Leuchtfeuer. Die Crivat schleppten und hatten wie erwartet Späher, die die Gäste beobachteten. Diese Späher konnten aber nur verfolgen, wie ein großer Teil dieser Eindringlinge in einem Shuttle abflog. Augenscheinlich auf dem Weg zu ihrem Schiff zurück. Tatsächlich aber tarnte sich die F50 unterwegs und drehte auf einen neuen Punkt zu, der genau in der Gegenrichtung der flüchtenden Truppe lag.

Ab jetzt lief es nur noch für die Crivat blöd, denn ab jetzt waren Marines, Seal, Camrati und Draconier in ihrem Element und nahmen den Einheimischen jeden Vorteil. Landschaft und Wald hier auf diesem Planeten, waren der Erde schon extrem ähnlich. Die Einheimischen hatten hier überhaupt keinen Vorteil. Im Gegenteil. Mit ihren nun verwendeten Energiewaffen, auf Betäubung gestellt, war es ein sehr einseitiges Vergnügen, zumal die Crivat mit dem folgenden Angriff nicht gerechnet hatten. Ganz sicher auch nicht so schnell.

Wieder war es Luna, die die Kämpfer koordinierte und ihnen den Weg wies. So hatten sie das kleine Dorf schneller erreicht, als die Kidnapper zuhause waren und beobachteten nun in aller Ruhe, was sich dort unten, in diesem Tal so tat. Es war ein sehr schönes und wirklich süßes Dörfchen, dass aus unglaublich vielen Widersprüchen bestand.

An einem kleinen Bachlauf gelegen gab es hier unzählige kleine Hütten und Bauwerke, die aber von all den Bäumen bestens verborgen wurden. Diese Bauwerke waren alle aus Stein und Erdreich gebaut. Holz wurde offensichtlich nur für Dach und kleinere Teile verwendet, was genau betrachtet wirklich clever war. Hätten sie Holz verwendet, dann wären die doch erheblichen Rodungsgebiete sicher aufgefallen. So nutzten sie die Bäume als Tarnung.

In einem Hang wurde ein beschädigtes außerirdisches Shuttle entdeckt. Dieses war Großteiles eingegraben worden, war aber im Eingangsbereich noch klar sichtbar und zeigte, dass es umfangreich genutzt wurde. Ja… So primitiv würden die Leute hier wohl nicht sein.

Als die Truppe mit ihren Gefangenen eintraf, waren die Angreifer schon sicher, dass es sich hier wohl nur um kriegerische Frauen handelte, da kein einziger Mann zu sehen war. Maggie und die Anderen wurden auf einen zentralen Platz verfrachtet und hier kamen nun drei ältere Frauen dazu und man konnte die Menschen sprechen hören, was den nächsten Schock zur Folge hatte.

Fassungslos sah Andrew zu Simon hinüber und flüsterte diesem zu:

„Leute, bin ich blöd, oder klingt deren Sprache wie russisch?“

Es klang nicht nur wie russisch, sondern war es tatsächlich auch und so sorgte es erst mal für Unsicherheit. Als gerade die Damen dort unten mit ihrem Verhör beginnen wollten, schlich Nalkis schon um das Dorf herum und alle waren bereit. Eine der drei älteren Frauen fragte Maggie gerade auf Russisch:

„Wer seid ihr? Was wollt ihr hier? Warum stehlt ihr hier die Bäume und Pflanzen?“

Zu aller Überraschung antwortete Maggie in feinstem Russisch:

„Ich entschuldige mich für all meine Freunde. Wir hatten den Planeten hier gescannt und untersucht und kein intelligentes Leben festgestellt. Ihr müsst euch wohl sehr gut getarnt haben. Hätten wir von euch gewusst, dann wären wir wo anders hin gegangen, oder hätten zumindest um Erlaubnis gefragt. Wir bauen auf unserem Schiff gerade ein kleines Biotop auf um dort zu genießen und auch unseren Kindern etwas mehr zu bieten.

Das ist alles.

Wir fangen ganz sicher keinen Streit für ein paar Bäume an. Ich muss euch aber wirklich warnen. Wie ich euch jetzt einschätze seid ihr Menschen und offensichtlich nicht böse. Unsere Besatzung hat aber eine erhebliche Schlagkraft. Ihr solltet unbedingt schnell Kontakt aufnehmen!“

Viel weiter kam die Diskussion nicht, denn in diesem Augenblick erschien auch schon ein voll bewaffneter Marine aus dem Unterholz, der mit erhobenen Händen und breitem Grinsen auf die Versammlung zuging. Unzählige Frauen wollten sich gerade auf den Eindringling stürzen, als dieser ebenfalls auf Russisch rief:

„Seht auf eure drei Anführerinnen, bevor ihr mich angreift. Ich komme um zu reden. Nicht um zu kämpfen. Lasst uns erst mal verhandeln, bevor jemand verletzt wird!“

Ja und so war das Entsetzen sichtlich groß, als alle unzählige Laserpunkte auf diversen Köpfen sahen und so die Aussichtslosigkeit dieser Falle erkannten. Viele Kriegerinnen fluchten und schrien. Alle waren geschockt, worauf andere eben wie angewurzelt reagierten. Egal wie auch immer, es blieb diesen russischen Amazonen überhaupt nichts anderes übrig, als zu verhandeln und so kamen nun Simon und Andrew mit zu den Verhandlungen, wo gerade Simon für gewaltig große Augen sorgte. All diese Frauen hier konnten wohl nie, oder nur selten überhaupt einen Mann gesehen haben. Diesen gewaltigen schwarzen Riesen mussten sie erst mal verdauen.

Immer wieder zeigten sich Nalkis und Torell zwischen Bäumen und Gestrüpp und so wurde klar. Verhandeln war eine verdammt gute Idee.

Man versammelte sich in einem der Gebäude, wo die nächste Überraschung unvermeidlich war. Dieses Haus war tief in einen Hang gebaut. Man hatte von außen den Eindruck, auf eine primitive Hütte zu stoßen. Innen war sie recht groß, man musste einige Stufen nach unten gehen und landete in einem richtigen Saal. Elektrisch erleuchtet, polierter Steinboden und hell verputzte Wände. Fensterscheiben und einiges an Technik waren vorhanden. Nein. Das hier war wirklich nicht primitiv, sondern recht eindrucksvoll und überraschend.

Man setzte sich nun an einen ziemlich großen Tisch und so konnten die Gespräche beginnen. Maggie übernahm die Gespräche für die Gäste und so fragte sie:

„Also, wie gesagt entschuldigen wir uns für unser unerlaubtes Eindringen und unseren Diebstahl. Wir werden euch euren Schaden ersetzen. Können wir die Sache damit aus der Welt schaffen, oder was wollt ihr?“

Dunja, eine der drei Ältesten antwortete:

„Wir dulden hier keine Männer und werden diese auf jeden Fall bekämpfen. Ob wir unsere Gefangenen einfach gehen lassen können, müssen wir in unserem Rat erst noch entscheiden!“

„Na gut, aber was wollt ihr jetzt von uns?“

Ludmilla, die Zweite fauchte:

„Wenn ihr uns keine Falle gestellt hättet, würden eure Männer schon nicht mehr leben. Und überhaupt… Was sind das für ekelhafte Kreaturen, die ihr da bei euch habt?“

Maggie antwortete nun in einem Ton, der ihre Autorität in aller Knochen ziehen ließ:

„Wir haben euch nichts getan und wollen euch nichts tun. Haltet euren Rat ab, aber beeilt euch. Wenn Andreas die Geduld verliert, könnte das hier sehr schnell, sehr blöd enden! Ich schlage vor, wir lernen uns kennen und regeln das friedlich, zumal wir wirklich sehr gute Freunde sein können! Wir kommen aus sehr vielen Welten und halten alle fest zusammen. Andere sind nicht ekelhaft, sondern einfach nur anders!“

Tja… Es war ein recht langes Warten und Bangen. In dieser Zeit kam ein sichtlich angefressener Andreas Müller zu dieser Truppe hinzu, der wieder für die nächste Aufregung sorgte, weil er ein süßes kleines und lachendes Mädchen mit sich herumschleppte und diese zwischenzeitig sogar vor den Augen der Amazonen wickeln musste. Amazonen, die ihrem Weltbild nicht trauten.

Vorsichtige Gespräche offenbarten aber ein weit breiteres Bild und so wurde das Warten nicht langweilig. So erfuhr man, dass die Crivat wirklich Menschen waren. Sie wurden vor sehr langer Zeit mit einem ganzen Dorf aus einer ländlichen Region in Russland entführt. Das Valdari Kollektiv hatte damals das ganze Dorf geerntet um die Menschen als Sklaven zu verkaufen. Während die Männer und Kinder damals noch ganz umgänglich gewesen wären, hätten aber die Frauen gekämpft, wie die Löwen und nach mehreren Opfern unter den Valdari, hätten diese die Frauen hier einfach ausgesetzt.

Ihre Männer hätten nicht nur nichts getan, sondern sogar noch gelacht, als ihre Frauen abgeworfen wurden. Die Frauen waren zu aggressiv und wild. Die Männer zu faul und versoffen. Deren Verrat hätte für diesen unbändigen Hass gesorgt und dieser wäre mit den Generationen immer schlimmer geworden. Die Crivat, mit denen man reden konnte glaubten auch absolut nicht, dass dies hier für die Galaxy Hawk Besatzung gut ausgehen könnte. Zumindest nicht für die Männer.

Diese Einschätzung traf dann auch zumindest teilweise zu, denn Ludmilla, die dritte Älteste verkündete schließlich die Entscheidung:

„Wir haben entschieden. Ihr müsst kämpfen. Die kriegerischen unter uns wollen sich nicht einfach so ergeben. Immer einer eurer Männer muss seinen Wert unter Beweis stellen und um eine Geisel kämpfen. Siegt der Mann, bekommt er eine Geisel und das Leben seiner Gegnerin. Siegt unsere Kriegerin, darf sie euren Mann töten und die Geisel ist unser! Das ist die Entscheidung des Rates!“

Gerade wollte Andreas wieder fluchend eingreifen, als Mat, einer der Marines begeistert rief:

„Ja cool. Das machen wir!“

Auf der Galaxy Hawk machten sich Luna und Livia eine Notiz, die Marines mal ordentlich über das Knie zu legen. Maggie und Andreas sahen sich an und teilten ihre Fassungslosigkeit und auf dem Platz hier unten wurde ein Kreis aus Beobachtern gebildet und die willigen Kämpfer ausgesucht. Min hielt Tedeschi mit einem Grinsen zurück und flüsterte diesem ins Ohr:

„Lass doch die Kinder spielen!“

Ach ja… Blöde Ideen hatten ja schon weit mächtigere Menschen und so trafen sich besonders zornige Amazonen mit besonders willigen Marines und die Spiele konnten beginnen. Nun ist es ja nicht so, dass wilde Mädchen nicht böse und übel austeilen konnten, aber gegen kampferprobte und bestens ausgebildete Marines? Zumindest wurde es lustig.

Nun traten sich immer zwei Kämpfer gegenüber. Die Crivat Kämpferinnen suchten zwar aus, aber auch die Marines steuerten ihre Auswahl und so wurde schon der erste Kampf ein echtes Fest der Sinne. Mat mit seiner großen Klappe hatte sich den Zorn von Sofia zugezogen und so bildeten die Beiden den Eröffnungskampf. Jeder nur mit einem Messer bewaffnet standen sie sich gegenüber und Mat erkannte schnell, dass er die Maus besser ernst nehmen sollte. Ein ordentlicher Schnitt in seinem Bauch ließ jedenfalls keine Frage unbeantwortet und so ging es nun richtig los.

Wie all die anderen Kerle hier musste auch Mat klar erkennen, dass diese Amazonen genau das waren. Echte Amazonen in strahlender Schönheit und Anmut. Sofia war blond, jung und strahlend schön. Am schlimmsten? Sie war schnell und wendig wie ein Kolibri. Sie konnte einem schon Angst machen und ging auch direkt in die Offensive. Sie wollte töten, er wollte spielen und das tat er dann auch. Er verweigerte das Messer, was er einfach wegwarf und stürmte geschickt in den Angriff dieser Maus hinein. Zwar fing er sich dabei noch einen Schnitt ein, aber damit hatte er sie und sie keine Chance mehr. Er packte den Messerarm, schnappte ein Bein, dass nach ihm treten wollte und nur Augenblicke später schlug sie brutal auf dem Boden auf.

Alles war still und alle sahen entsetzt auf die still liegende Sofia, die bewusstlos liegen blieb. Alle sahen, wie sich Mat neben sie kniete und ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Das Erste, was sie sah, als sie die Augen flatternd aufzwang war sein dummes Grinsen und so sagte sie:

„Na los. Bring es zu Ende!“

„Nö. Ich bin doch nicht verrückt. Du gehörst jetzt mir und Maggie nehme ich auch wieder mit. So war der Deal!“

Die Idee war nicht ganz so Toll, aber so ging es dann einfach weiter. Liam kämpfte gegen eine rothaarige Anastasia. Auch hier lief es ähnlich und die Idee der Crivat bekam die ersten Risse. Mit Anastasia kam Aria wieder frei.

Als Moris sich mit Anjuscha duellierte, war spätestens allen klar. Der Playboy wäre hier auf Jahre hin mit traumhaften Modellen versorgt gewesen. Ein Feger nach dem Anderen stellte sich hier zum Kampf. Sie waren auch alle nicht schlecht, oder ungeschickt, jedoch fehlte ihnen Technik und schlicht die Kraft. Sobald ein Mann sie zu packen bekam, war der Kampf beendet und die Mädels besiegt. Das war einfach der Natur geschuldet.

Der letzte, der nun antrat war Stan und der hatte es mit Darja zu tun. Schwarze lange Locken, zu einem Zopf geflochten und etwas dunklere Haut war er fast versucht die Maus einfach zu küssen. Das tat er schließlich auch, jedoch erst, als er nach mehreren Schnitten endlich ihr Messer unter Kontrolle hatte. Sie war die Einzige, die nicht zu Boden ging, denn er packte sie in seine Arme und küsste sie einfach. Ein Kuss, der die gleiche Wirkung hatte, denn Darja war wie erlegt. Mit riesigen Augen starrte sie ihn an und wusste nicht, was sie machen sollte.

Emotionen, die sie locker mit allen Anwesenden teilte. Darja hing im Schwitzkasten dieses männlichen Untiers und sie fauchte. Sie strampelte und wand sich wie verrückt. Sie spürte seine Kraft. Roch seinen Körper und was machte der? Er lächelte, hielt sie gefangen, während er sie streichelte und ihr Haar aus ihrem Gesicht strich um dann an ihr zu riechen. Mit seiner Nase, seinem Gesicht strich er ihr über die Wange und küsste sie mehrmals. Seine Hände glitten sanft über ihren Körper und Darja bekam eine Gänsehaut, während ihr Kampfeswille erlosch.

Wie auch immer. Die Marines hatten ihren Spaß und alle hatten ihren Braten erlegt. Die Geiseln waren frei und die Jungs hatten jeweils eine Maus am Haken. Während die Erwachsenen nun wieder redeten und sich nun endlich versöhnlicher einigten, machten die Kinder die jeweilige Maus klar zum Entern.

Darja, die immer noch sichtlich geschockt war fragte Stan:

„Warum tötet ihr uns nicht? Das war so nicht ausgemacht!“

Stan war auch kein Feigling, als er für Alle sprach:

„Weil wir nichts von eurem Tod haben. Dafür seid ihr viel zu lecker. Ich würde dich viel lieber besser kennen lernen!“

Tja und was soll man sagen? Sicher waren die Mäuse, die hier angetreten waren die bösesten Gegner der Männerwelt und als Gefährtin nur sehr bedingt zu gebrauchen, aber es gab eben jene, die an diesen Burschen schon weit mehr als einen Narren gefressen hatten und so blieb von den Kämpfern nur Darja ihrem Opfer treu. Sie wollte es wissen und verspürte ein komisches Kribbeln im Bauch, wenn sie an den Kontakt mit Stan dachte.

Sofia war für solche Gedanken nicht zu haben. Sie spuckte Mat sogar an, der damit einfach nur nickte und sie mit einem traurigen Nicken ziehen ließ. An Sofias Stelle trat aber eine zierliche kleine Maryna vor und sprach Mat einfach und direkt an:

„Wenn ich dir gefalle, dann kannst du mich haben, damit wir unseren Teil der Abmachung einhalten!“

Teil der Abmachung? Maryna war klein. Noch nicht mal einen Meter sechzig groß. Sie hatte braune Haare und ebenso braune Augen. Der Hammer waren aber ihre sinnlichen Lippen und eben diese riesigen Augen in denen die Welt erstrahlte. Mit Brüsten und Hintern die optimal passten war sie sicher keine Kriegerin, aber die Sünde pur. Entsprechend begeistert reichte Mat auch seine Hand, die Maryna gerne annahm.

So und auf diese Art wurde eben mal so eine Anastasia von Kalinka ausgelöst, mit der auch Liam sehr gut leben konnte und Moris bekam statt Anjuscha die Galina, die noch mal den Vogel abschoss. Rein optisch gab es hier keine einzige Frau, die nicht toll ausgesehen hätte, aber diese drei „Opfer“ waren eben mehr die sanften Häschen und so wurden überraschend viele Glücklich.

Wenn man jetzt bedenkt, dass sich die Crivat nur auf künstliche Art fortpflanzten und Männer noch nie gesehen hatten, diese nur aus der Historie zu hassen gelernt hatten, kann man sich sicher deren Überraschung vorstellen, als sie den natürlichen Weg kennen lernten. Ob die ausgelösten Kriegerinnen sich ihren Schritt noch mal überlegt hätten, wenn sie sich mit Darja über deren Erfahrungen hätten austauschen können?

Darja war ja nun die einzige echte Amazonen Kämpferin, die ihrer Abmachung treu geblieben war und sich ihrem Sieger ergeben hatte. Dieses Ergeben war sicher lustig, wenn man bedachte, dass bereits nach ein paar Tagen kam, was kommen musste. Stan kam nach einem langen Arbeitseinsatz aus dem Biotop zurück in sein Quartier, wo sich Darja schon ausgezogen hatte, um unter die wohlverdiente Dusche zu steigen. Stan sah sie nur an und grinste. Auch er zog sich aus und erschreckte Darja schon sehr, wobei hier die Neugier deutlich größer war.

Quietschend fand sie sich eingefangen und an seine Brust gedrückt wieder, was sie mit erheblicher Gegenwehr und Gezicke beantwortete. Sie wurde unter das schön warme Wasser gebracht und hier begann er nun ungerührt diese Kratzbürste zu streicheln und einzuseifen. Die vielen Schläge, die ihn anfangs noch trafen, schienen ihn gar nicht zu stören. Grinsend und staunend verwöhnte er sein Opfer und das Opfer hatte sichtlich Mühe, diesen Angriff zu verdauen.

Diesen Angriff ließ aktuell noch völlig passiv über sich ergehen. Sie war Teilnahmslos, wie eine Puppe, als er sie auf sein Bett trug. Sie sah ihm nur zu, wie er sie verwöhnte und schmuste. Sie schloss die Augen, als er in sie eindrang und ab da war der Teufel los.

Stan hatte sie ganz sanft und vorsichtig erobert und ihr erstes Mal zu einem Feuerwerk der Gefühle gemacht. Sie fühlte die unendlichen Explosionen in ihrem Körper und ab da war sie nicht mehr zu halten. Sie war süchtig nach ihm, seinen Berührungen und seinem Schwanz. Sie kämpfte nun nicht mehr gegen ihn. Sie kämpfte darum, diese Gefühle zu bekommen. In ihrem Quartier war er nicht sehr lange ungeschoren. Sehr schnell hatte sie ihn am Ständer. Bei der Arbeit, dem Essen und den gemeinsamen Aktivitäten sahen alle immer wieder ihre blitzenden Augen. Ihre Gier und dieses Verlangen. Alle konnten sehen, wie sie ihn permanent mit sich zerrte und ihre ungehemmte Befriedigung einforderte.

Nicht lange und alle sagten nur noch: „Der arme Stan!“

Diese Vorfälle sind Beispiele für doch so einige, die sich auf diesen Reisen so ereignet hatten. Sicher wird so aber auch klar, wie sich die Mannschaft immer mehr erweiterte und wuchs. Klar, dass mit mehr Paaren auch die Stimmung weiter stieg und Kinder sicher bald mehr kommen würden.

Die Crivat bekamen als Abschiedsgeschenk und Entschädigung für den Ärger und die geklauten Bäume einiges an sinnvoller Ausrüstung. Man hielt fest, dass Männer offensichtlich auch, sehr selten, ganz gut sein konnten und so verabschiedeten sich alle mit nun vier zusätzlichen Frauen von diesem Planeten. Aber Junge, was gab das einen Anschiss, als die Jungs wieder an Bord der Galaxy Hawk waren. Ein Anschiss, der die Jungs schockierte, die neuen Mädels erschreckte und direkt mit heftigem Gelächter willkommen hieß.

Und so entstand ein großer Teil des Biotops. Hier züchtete man sogar Nutztiere, zum Verzehr, oder für Eier und Milch. Solche Sachen eben. Eigentlich war es inzwischen ein kleines Dorf, dass immer mehr auf Selbstversorgung hinarbeitete, wo gerade die nun neuen Mädels ihre Aufgaben fanden. Dieses sehr eindrucksvolle und beängstigende kleine Dorf kam so auch schließlich an der Erde an und hier machte Andreas etwas, dass er bis dahin noch nie gemacht hatte.

Andreas setzte ein Zeichen und brachte die Galaxy Hawk im Orbit in eine geostationäre Umlaufbahn über New York. Hier ließ er sie wie einen Satelliten in Sichtweite der Menschen stehen und alle konnten sehen, was die Menschen inzwischen zu bieten hatten. Klar war das anfangs ein Schreck und Überraschung, aber eben auch eine Werbung, die mit dem Kommando so geplant war.

Die Galaxy Hawk wurde so zum Thema diverser Nachrichten- und Informationssendungen auf aller Welt und war wohl das bis dahin größte Werbeschild, dass die Menschheit je für eine Kampagne aufgestellt hatte. Es gab zwar genug Freiwillige, aber man wollte eben auch die deutlich schüchterneren und gewissenhafteren anlocken um sich im All zu engagieren. Echt gute Leute wurden inzwischen nämlich langsam knapp.

Für Beobachter sah es so aus, als wenn hier ein Treffen mit den vereinten Nationen stattfinden würde. In der UN-Zentrale war auch offiziell der Sitz des vereinigten galaktischen Kommandos der Erde. Keiner wusste, dass Andreas mit Maggie und Luna in einem getarnten Shuttle in Richtung Rocky-Mountains flog und dort in einem unterirdischen Hangar verschwand. Hier, weit unterhalb der Gipfel ging es Kilometer tief nach unten und hier war eines von mehreren geheimen Kommandozentren der Erdstreitkräfte.

Das dortige Treffen mit dem vereinigten Generalstab der Erde war dann auch schon wieder ein Hammer, den Andreas erst mal verdauen musste, als Admiral Peter Hardwell, inzwischen Oberbefehlshaber der vereinigten Erdstreitkräfte und ranghöchster Offizier die Gäste in Empfang nahm.

Er begrüßte die Gäste lediglich mit einem kurzen Nicken und Lächeln, um dann schlagartig in einer riesigen Halle zu brüllen:

„Achtung! Admiral an Deck!“

Als die drei Besucher gerade aus einem Aufzug ausgestiegen waren, die Türen sich geräuschlos geschlossen hatten, standen sie einer unglaublichen Ansammlung verschiedenster Militärs gegenüber, die in zwei Reihen eine Gasse gebildet hatten und mit dem gebrüllten Kommando alle, wie auf einen einzigen Schlag die Hacken zusammen knallten und absolut synchron salutierten. Eine Ehrenbezeugung, die allen dreien schlagartig den Magen auf die Knie rutschen ließ.

Hier hatten sich Militärs versammelt, die entweder die verschiedensten Uniformen aus aller Welt, oder die einheitlichen schlichten Uniformen der vereinten orbitalen Erdstreitkräfte trugen. Sogar eine recht große Gruppe von außerirdischen Kommandeuren war anwesend, die noch mal exotischer aussahen. Ein buntes und sehr eindrucksvolles Bild. Eine Ansammlung von Lametta und Sternen, die einen schwindelig machen konnte.

Luna und Andreas traten so in die Mitte der Versammlung, nahmen Haltung an und salutierten protokollkonform der Versammlung zurück. Andreas Haut nahm dabei die Farbe einer reinweißen Wand an und er war sich sicher, dass er ein paar Tröpfchen Pipi in sein Höschen verloren hatte. Selbst Luna schien unsicher, aber Maggie stand nur etwas versteckt und lachte still. Sie war die Einzige, die es gewusst hatte und so war nur sie nicht überrascht, als an der Seite von Admiral Peter Hardwell nun auch noch der Präsident der vereinigten Erde erschien und dieser laut sagte:

„Wir heißen hier und heute das Gesicht der Erde willkommen. Den Galaxie weit wohl bekanntesten Menschen überhaupt. Da er sich bisher erfolgreich gedrückt hat, hole ich hiermit einige liegengebliebene Anerkennungen nach. Damit ich nicht die Orientierung verliere, hier also möglichst der Reihe nach. Das einfache zuerst:

Commander Luna. Treten sie bitte vor!“

Luna, immerhin ein Android, trat total erschrocken und verunsichert vor, wahrte jedoch die absolut korrekte militärische Form, als sie nun hörte:

„Commander Luna. Aufgrund ihrer Leistungen und absolut unglaublichen Persönlichkeit, insbesondere im Zusammenhang mit dem Galaktischen Rat und der unzähligen bestens gelösten Krisensituationen, überreiche ich ihnen hiermit ihre persönlichen Dokumente, die sie ab sofort als offiziellen Menschen mit allen Rechten ausweisen. Ab sofort sind sie offizieller Staatsbürger der USA, aber auch Bürger von China, ihren Erschaffern zu Ehren. Darüber hinaus steht ihnen das Recht zu, sich jeder anderen Nation anzuschließen, ganz wie sie wünschen. Als Commander Luna Müller erkennen wir ihre Persönlichkeit an und danken ihnen für ihre Unterstützung in so unglaublich vielen und wichtigen Krisen. Sie haben sich das Mensch sein mehr als verdient!“

Eine KI, von der man fast hätte erwarten können zu weinen, war sichtlich gerührt. Mit einer höflichen Verbeugung nahm sie ihre Dokumente vom Präsidenten entgegen und ließ keinen Zweifel daran, wie leicht man eine KI aus der Fassung bringen konnte. Dann ging es weiter:

„Herr Admiral Andreas Müller. Wenn sie bitte an die Seite ihrer Schwester treten würden!“

Eine Aussage, die so einige zum vorsichtigen Lachen brachte, aber niemand in Frage stellte. Eine Aussage, die Andreas mit einem herzlichen Kuss für Luna unterstrich und dann brav wieder Haltung annahm, als der Präsident fortfuhr:

„Für die diversen Leistungen, die sich inzwischen angesammelt haben überreiche ich hiermit das Purple Heart an Admiral Müller. An beide überreiche ich heute jeweils zwei Silver Star, für Tapferkeit und überragende Leistungen im Kampf gegen feindliche Kräfte. Sie beide erhalten das Nacy Cross, für die unglaubliche Schlacht um Centuris Prime, bei der kein einziger Verlust auf unserer Seite zu beklagen war.

Dies sind die höchsten Ehren und Auszeichnungen, die wir ihnen vergeben können und hier in fast traurigem Ramen verliehen. Hierfür entschuldige ich mich. Jetzt aber bitte ich alle Anwesenden die Ehre zu erweisen und auch unsere Maggie, deren Nachname immer noch geheim bleiben muss, mit zu würdigen.

Maggie, als ehemalige Leiterin unseres Raumfahrtprogramms, Elena, komm bitte noch dazu. Meine Herrschaften, Elena Cruz, als unsere Chefdiplomatin gehört mit dazu und unsere beiden Helden hier.

Ihnen Vieren verleihe ich heute, als federführende Gründer unserer galaktischen Union und damit die Hauptverantwortlichen des aktuellen galaktischen Friedens die Medal of Honor. Als unsere höchst mögliche Anerkennung ihrer unglaublichen und zu tiefst beeindruckenden Leistungen. Ohne sie vier wäre das Überleben der Menschheit äußerst ungewiss geworden. Durch ihre Leistungen haben sie uns unfassbare Möglichkeiten und Ziele geschaffen. Die Menschheit ist ihnen auf ewig zu Dank verpflichtet!“

Sollte diese Zeremonie auch eigentlich im Geheimen bleiben und aus Sicherheitsgründen nicht öffentlich ausgetragen werden, so entschied die Führung der Erde schließlich doch, diese Zeremonie öffentlich in alle Welt zu übertragen. Von den außerirdischen Verbündeten gab es zwar Proteste und Beschwerden, da man fand, dass solche Auszeichnungen im Rahmen der Koalition hätten stattfinden müssen, aber keiner widersprach der Sinnhaftigkeit dieser Ehrungen. Besonders der Umgang mit Luna sorgte für ordentlichen Wirbel, denn sie war damit die einzige bekannte KI mit einer eigenen und offiziellen Persönlichkeit.

Naja… Ein bisschen hatte dieser Empfang sogar auf Andreas Eindruck gemacht. Entsprechend trocken kam auch sein Danke aus dessen Hals und ja, den Anderen ging es weiß Gott nicht besser. Fast hätte Andreas seinen festen Vorsatz über Bord geschmissen. Als er Elena umarmte merkte er wieder, wie sehr er die Leute auf seinem Weg doch vermisst hatte.

Es war noch ein langes Prozedere, bis alle Glückwünsche und Gratulationen verteilt waren, aber dann ging es in den großen Besprechungsraum und hier ließ Andreas es sich jetzt auch nicht mehr länger nehmen, bevor er den Mut verloren hätte. So stand er auch direkt auf und richtete seine Worte an den kompletten Generalstab der Koalition:

„Sehr geehrte Damen und Herren, ich bedanke mich nochmals für die unglaublichen Ehren, die mir heute erwiesen wurden. Ich fühle mich zu tiefst geehrt, jedoch habe ich auf unserer Reise hier her eine Entscheidung getroffen, für die ich mich zwar entschuldige, die ich mir aber sehr gut überlegt habe und nicht wieder umwerfen möchte.

Wie sie wissen, habe ich aus meinem Schiff so etwas wie einen Kindergarten gemacht!“

Wissendes Lachen und leichtes Gemurmel war in der Runde zu hören.

„Die Entführung und mein Kampf um unsere Freunde und Familien hat mir die Augen geöffnet und klar gemacht, dass dies auf einem Kriegsschiff, mit führenden militärischen Verpflichtungen zu einer signifikanten Schwächung unserer Schlagkraft geführt hat.

Aus diesem Grund bitte ich mich aus meinem Rang als Admiral zu entlassen und zukünftig mehr im diplomatischen Dienst einzusetzen. Die immer breiter werdende Multispezies Besatzung meines Schiffes mit inzwischen weit mehr Zivilisten, als Militärs führt meine Aufgabe einfach ad Absurdum und lässt meine Aufgabe nicht mehr praktikabel erscheinen.

Ich sehe unseren Zweck zukünftig mehr in Krisenmanagement und Notfallintervention!“

Das war eine Ansage, die hier weit weniger überraschte, als Andreas erwartet hatte. Dieser wurde für die anschließenden Beratungen, zusammen mit seinen beiden Mädels, kurz nach draußen gebeten, wo diese sich erst mal erholen durften und konnten. Dank Luna war es ein Leichtes sich mit ihrem Schiff und den dort wartenden Freunden auszutauschen. So erfuhr auch Livia, was mit ihrem Mann passiert war und logisch war sie unglaublich stolz auf ihn, wobei sie einem Orden aber nur sehr begrenzte Bedeutung zurechnete.

Genau genommen hatten sie aber nicht mal Zeit die Beine etwas auszustrecken und sich in einer gemütlichen Sitzlandschaft niederzulassen, denn schon ziemlich schnell wurden sie wieder in den Saal zurückgerufen. Admiral Hardwell fragte dann auch direkt darauf los:

„Andreas, du wolltest uns bitten, dich wieder in den Rang eines Kapitäns zurückzusetzen. Ist das richtig? Es geht dir darum, aus der militärischen Verpflichtung heraus zu kommen?“

„Meine Damen und Herren, Herr Admiral, ich sehe mich einfach nicht als Befehlshabenden Offizier in der Galaxie geeignet. Ich sehe die Galaxy Hawk nicht mehr als echtes Kriegsschiff. Ich möchte mein Leben an Bord nicht aufgeben und sehe dort eine unglaubliche Gemeinschaft, deren Stärke und Möglichkeiten nur noch wenig mit der reinen militärischen Aufgabenstellung zu tun hat. Daher bitte ich nicht darauf verzichten zu müssen. Stattdessen bitte ich mich aus dem Kommando zu entfernen und dafür besser geeignete Möglichkeiten zu nutzen!“

„Gut. Dann haben wir das also richtig verstanden und haben deiner Einschätzung einstimmig zugestimmt. Jedoch werden wir dich dafür nicht degradieren, sondern in den diplomatischen Dienst überstellen. Die Leitung und Führung der orbitalen Streitkräfte werden wir an Amber übertragen. Sie hat die New Horizons übernommen, weil die Sentinal einen größeren Umbau bekommt. Sie übernimmt nun auch als Admiral das Tagesgeschäft. Im Ernstfall hat sie, oder je nachdem mit dir zusammen das Kommando. Damit haben wir nun gleich zwei sehr erfahrene und hochqualifizierte Offiziere, die sich zudem auch noch sehr mögen. Optimal!

Du wirst auf deinem Schiff unsere Elena wieder fest mit aufnehmen und zusammen werdet ihr genau das weiter machen, was ihr eigentlich schon immer gemacht habt. Ihr seid ihr und macht wie immer. Löst Probleme. Gründet Freundschaften und zur Not ballert ihr wieder ein paar Schiffe aus dem All!“

Dass es so laufen würde hätte wohl niemand je gedacht. Besonders Andreas nicht. Während alle sich wieder in der Welt verteilten, wurde es für Andreas noch etwas anstrengend, denn er sollte am nächsten Abend in einer Talk Show auftreten und wurde dafür bereits umfangreich vom Generalstab eingewiesen. In der Late Night Show traten sie nun auf und im lustigen Plauderton erfuhr die Menschheit, wie es denn dort oben so war.

Die Welt lernte so einen höchst dekorierten Andreas Müller, eine eindrucksvolle Luna, beide in voller Gala Uniform, und Elena Cruz kennen und erfuhr von diesen bisher mystischen Menschen, wie es im All so wäre. Man erzählte so recht locker und es gab sehr viel zu lachen, bis der Moderator fragte:

„Wie sind die Aliens denn nun so?“

Hiermit begann die eigentliche Show, denn nun fragte Andreas ganz locker:

„Naja… Aliens? Was wollt ihr wissen?“

Der Moderator war natürlich informiert und antwortete:

„Wie denken sie? Wie sehen sie aus? Was denken sie über uns? Wie kommt man mit so vielen verschiedenen Welten zurecht?“

Drehbuchgerecht fragte Andreas zurück:

„Wollt ihr welche sehen und sie fragen?“

Natürlich wollte die Menschheit von Aliens mehr erfahren und so winkte Andreas einfach hinter die Bühne. Damit erschien nun Livia, mit Eva auf dem Arm. Beatra kam mit Kelia an der Hand und Luna erhob sich um Bonnie und Clyde zu holen. Mit ihr kamen dann noch Gelig und Gazel auf die Bühne, auf denen ein sichtlich aufgeregter Galat herum kletterte.

Dieser Aufmarsch sorgte für ein aufstöhnen in aller Welt und absolutes Erstaunen. Erst recht als nach einer weiteren Gesprächsrunde vom Admiral kam:

„So ist heute unser Leben. Ich verstehe, dass ihr Alle dort draußen erstaunt und verunsichert seid, aber das hier stellt unser ganz normales Leben da. Alle, die ihr hier seht, sind Bestandteile meiner Crew. Wir alle sind ein Team und zusammen halten wir die Galaxy Hawk am Leben. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schön und spannend dieses Leben so sein kann. Wollt ihr sehen, wer bei uns wirklich exotisch aussieht und trotzdem voll zum Team gehört?“

Logisch wollten es alle sehen und so wurde es auf der Erde nun richtig wild, als alle sahen, wie ein Draconier, zusammen mit einem Camrati auf die Bühne kamen. Jetzt war richtig Panik angesagt und die Besucher, auf den Tribünen wurden richtig nervös. Als dann Nalkis sagte:

„Die Menschheit muss einfach lernen, mit offenen Augen durchs Leben zu gehen. Im Weltall ist nichts so einfach, wie es scheint. Man begegnet auf jeder neuen Welt immer wieder neuen Überraschungen!“

War die Menschheit sprachlos und alles wurde still. Ein schwarzer riesengroßer Panter, mit sechs Beinen, Klauen und unglaublichen Zähnen, sprach in nahezu akzentfreiem Englisch. Natürlich mit Übersetzungsgerät, aber das sah ja kaum einer. Das hatte gesessen. Torell war gut für Albträume und doch sahen alle, wie Andreas sagte und gestikulierte:

„Das hier sind meine Freunde. Meine Mannschaft. Meine Familie. Ich kann euch allen nur sagen, es ist für mich das Größte, die Welt mit all dieser Vielfalt immer wieder neu zu entdecken. Wir sind nicht alleine im Weltall. Jeder hat Stärken und Schwächen. Inzwischen haben wir eine riesige gemeinsame Flotte im All und können uns nicht nur sehr gut verteidigen, sondern arbeiten jeden Tag zusammen und da ist es eben ganz normal, dass wir alle unterschiedlich aussehen. Auf fast jeder Reise kommt immer mal wieder jemand neu dazu. Jeder für sich ist stark. Gemeinsam sind wir aber stärker. Wollt ihr ein paar Verbündete aus dem All kennen lernen?“

Mit dem Erscheinen von Prinzessin Lyralie standen alle auf und Andreas sagte:

„Meine Damen und Herren, liebe Anwesenden. Bitte erheben sie sich und begrüßen sie mit mir ihre königliche Hoheit. Prinzessin Lyralie, aus dem Hause Sterngarten. Thronfolgerin des Solari Imperiums und nicht nur Verbündete, sondern auch enge persönliche Freundin! Es ist eine ganz besondere Ehre und Freude, sie heute hier begrüßen zu dürfen!“

Das anschließende Interview mit ihr war ein weiterer Hammer. Diese Prinzessin haute nicht nur optisch um. Sie war gebildet, charmant und anmutig. In ihrem unbeschreiblichen Kleid und dem vielen Schmuck, mit ihrem Gefolge war sie wie ein Traum aus Tausend und einer Nacht. Auf einem riesigen Bildschirm im Hintergrund wurde ihr Schiff gezeigt. Ein unbeschreiblich elegantes und schönes Raumschiff, dass einfach nur sprachlos machte. Lyralie würde wohl die Hälfte aller Männer auf Erden so einige schlaflose Nächte kosten.

Diesem Eindruck setzte Andreas schließlich noch einen drauf und versaute damit dem Rest der Menschheit die nächsten Nächte, denn er erhob sich wieder und sprach nun wieder zum Publikum und in die Kamera:

„Nun sind ja hoffentlich alle Zuschauer ausreichend vorbereitet, denn nun möchte ich euch meinen ersten, besten und wichtigsten Freund aus dem All vorstellen. Unser erster Testflug ging damals in eine vermeintlich unbewohnte Ecke der Galaxie. Bis dahin hatten wir noch nie ein außerirdisches Wesen gesehen. Wir sind dort direkt und blauäugig in eine kriegerische Auseinandersetzung zweier Welten geflogen und seitdem nenne ich ihn meinen besten und liebsten Freund. Bitte haben sie keine Angst.

Bitte stehen sie noch mal auf und begrüßen sie mit mir.

General Gorzack. Oberbefehlshaber des Crel Dominion und meinen echten und engsten Freund!“

Als nun die Delegation der Crel erschien, waren die Zuschauer nicht nur fassungslos und zu tiefst entsetzt, sondern sahen auch, wie Andreas plötzlich blass wurde und noch einmal das Wort ergriff:

„Ich bitte um Entschuldigung und fordere alle Anwesenden auf, sich noch mal zu erheben. Ich wusste nichts davon, aber hier ist mir ein peinlicher Fehler unterlaufen. Wenn Sie bitte zusammen mit mir einen der mächtigsten Kriegsherren der ganzen Galaxie begrüßen würden. Wir heißen heute und hier Kaiser Zackmore willkommen. Herr und Führer von neunzehn Sternensystemen. Bitte ahmen sie meine Begrüßung als Zeichen unseres Respekts nach!“

Andreas schlug sich mit seiner rechten Faust auf seine Brust, um sich so sehr tief vor dem Kaiser zu verbeugen. Die Kameras konnten nun verfolgen, wie ganze zehn echsenartige Krieger, in vollen Rüstungen und voll bewaffnet im Bild erschienen. Ein Schwenk durch das Studio zeigte alle Anwesenden, außer einer Prinzessin, die sich mit ihren Fäusten auf der Brust tief verbeugten. Diese Late Night Show machte dann wohl Eindruck. So eine Show würde die Menschheit wohl so schnell auch nicht mehr sehen können.

Eine Show war auch, beobachten zu können, wie Respekt erwiesen wurde, dann aber in tiefer Freundschaft innige Umarmungen verteilt wurden. Das Bild, als eine halbnackte Prinzessin Lyralie diesen unglaublichen „Drachen“ Kaiser umarmte und optisch fast in ihm verschwand, wurde sogar auf diversen Titelblättern der verschiedensten Zeitungen gedruckt. Überall konnte man nun diese unglaublichen Erscheinungen sehen.

Die nun folgenden Interviews und Gespräche waren sicher etwas ganz Besonderes. Das Grollen in den Stimmen der Crel erzeugte weltweit Gänsehaut und doch mussten die Menschen sehen, wie sehr sich Andreas, aber auch die Außerirdischen freuten und zeigten, wie eng sie sich verbunden fühlten. Zwischendurch kam die Frage, wie es denn sein könnte, dass nun so viele und mächtige Anführer aus dem All in dieser Show sein konnten, was General Gorzack beantwortete:

„Wir alle können heute hier sein, da wir ein sehr wichtiges Treffen auf eurer Raumstation haben. Auf eurer Luna Basis sind weit mehr Führer versammelt, als sich die Menschheit vorstellen kann. Wir sind somit auch nur in Vertretung hier. Wir wurden von der menschlichen Führung gebeten und höflich gefragt, ob wir an dieser Veranstaltung teilnehmen würden.

Ihr Menschen solltet etwas sehen, lernen und verstehen. Natürlich waren wir gerne bereit, unseren Beitrag dazu zu leisten. Mein Kaiser, soll ich weitersprechen, oder wollt ihr? Gut. Also werde ich zu den Verhältnissen noch etwas sagen. Die Zeiten ändern sich. Die Galaxie ändert sich und ihr Menschen habt ohne es zu wissen den wichtigsten Anstoß zu Änderungen gegeben, den die Galaxie je erlebt hat. Die Menschheit brachte Gleichberechtigung, Partnerschaft und Frieden in unsere Welten und wir Crel haben euch genau wie viele andere Welten enorm viel zu verdanken. Es ist wichtig, dass ihr das wisst. Es ist wichtig, dass ihr es versteht und es ist wichtig, dass wir alle zusammen an unserer Zukunft arbeiten!“

Es war die gewünschte und tief einschlagende Veranstaltung. Die Menschen lernten viel, staunten und doch lachten sie zusammen mit diesen Wesen. In recht lockerer Runde erfuhren sie nicht nur viel, sondern verstanden immer mehr. Als sie auf dem riesigen Bildschirm vier riesige Crel Kriegsschiffe gezeigt bekamen, war die Bedeutung von einer mächtigen Kriegsmacht sichergestellt. Lustig wurde es wieder, als die Zuschauer in lockerer Art erfuhren, dass dieses erste Gefecht, in dass die Menschen verwickelt wurden eben von genau diesen beiden Delegationen geführt wurde.

Die Menschen erfuhren, dass Andreas als erste Amtshandlung ein Solari Kriegsschiff aus dem All pustete und nun saßen sie alle hier zusammen. Es war eine unglaubliche Show, die schließlich mit wieder recht sanften Bildern beendet wurde. Andreas nahm sich seine Tochter auf den Arm und ging zusammen mit ihr und seiner Livia vor die Kamera. Luna stellte sich dazu und so sagte er als Schlusswort:

„Liebe Zuschauer. Das hier ist meine Tochter Eva. Sie ist halb Mensch und halb Solari. Mit Livia, meiner geliebten Frau führen wir ein ganz normales Leben und sind glücklich, obwohl wir von ganz verschiedenen Welten kommen. Seht euch hier um. Liebe, Glück und Freundschaft gibt es in allen Ecken des Weltalls.

Alle, die an unserem Abenteuer beteiligt sein wollen… Ihr seid herzlich eingeladen. Bewerbt euch, registriert euch und startet euer Abenteuer. Alle die, die lieber hier auf der Erde bleiben wollen. Bitte denkt nach und lernt daraus, was dort draußen so passiert. Bitte habt keine Angst, wenn ihr mal unseren Verbündeten begegnet, sondern seit offen und heißt sie willkommen.

Es gibt immer noch sehr viele Gefahren und Sorgen in aller Welt. Nicht alle Völker sind friedlich und freundschaftlich. Rassismus gibt es auch außerhalb dieser Welt, wenn ich auch nachdenken würde, bevor ich einem Crel in die Quere kommen wollte. Aber ich hoffe, ihr habt meine Botschaft verstanden und denkt genau deswegen immer an meine Worte:

Gemeinsam sind wir stärker!“



Teil 8 von 8 Teilen.
alle Teile anzeigen  



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon RalfB hat 19 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für RalfB, inkl. aller Geschichten
email icon Email: RalfB1967@gmx.de
Ihre Beurteilung für diesen Teil:
(Sie können jeden Teil separat bewerten)
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für RalfB:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Sonstige"   |   alle Geschichten von "RalfB"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english