Das Leben einer Ehefrau (fm:Selbstbefriedigung, 742 Wörter) | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: May 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 24 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| So war es mal ... ein bisschen Real, ein bisschen Phantasie ;-) | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Desiree schloss leise die Kinderzimmertür. Die beiden schliefen endlich tief und fest. Ihr Mann war seit zwei Tagen auf Geschäftsreise, und das Haus fühlte sich ungewohnt still an. Sie trug noch ihre bequeme graue Strickjacke und die schwarze Leggings, in denen sie den ganzen Tag mit den Kindern verbracht hatte. Aber unter der braven Mama-Fassade brodelte es schon den ganzen Abend.
Sie ging ins Bad, zog sich langsam aus und stellte sich unter die Dusche. Das warme Wasser prasselte über ihre Haut. Desiree strich mit beiden Händen über ihre Brüste, die nach zwei Schwangerschaften voller und schwerer geworden waren, aber immer noch wunderbar fest wirkten. Ihre Nippel wurden sofort hart. Sie ließ die rechte Hand tiefer gleiten, über ihren weichen Bauch, bis zwischen ihre Schenkel. Ein leises Stöhnen entkam ihr, als ihre Finger ihre schon feuchte Spalte teilten.
„Fuck… ich brauch das jetzt“, flüsterte sie ins Dampfende Wasser. Sie duschte nicht lange. Nur schnell abtrocknen, die langen blonden Haare locker zurückwerfen und dann nackt ins Schlafzimmer gehen. Auf dem Bett lag schon das schwarze Spitzen-Set bereit, das sie sich vor Wochen heimlich gekauft hatte. Sie schlüpfte hinein – der BH umschloss ihre Brüste perfekt, der String saß tief zwischen ihren prallen Arschbacken. Desiree stellte sich vor den großen Spiegel und drehte sich. Der Anblick machte sie noch geiler: die reife, selbstbewusste Frau mit den Kurven einer Mutter, die genau wusste, wie verdammt heiß sie war.
Sie legte sich aufs Bett, spreizte die Beine und schob eine Hand in ihr Höschen. Ihre Klit war schon geschwollen. Mit kreisenden Bewegungen rieb sie darüber, während sie mit der anderen Hand ihre Brust knetete und fest in den Nippel kniff.
Die Fantasie kam sofort: Sie stellte sich vor, wie ein fremder Mann plötzlich im Zimmer stand – groß, dominant, mit hungrigem Blick. Er würde kein Wort sagen, einfach nur zusehen, wie sie sich selbst fickte. Dann würde er näher kommen, ihren String zur Seite schieben und zwei dicke Finger tief in ihre nasse Fotze stoßen.
Desiree stöhnte lauter. Sie zog den String jetzt ganz aus, warf ihn beiseite und griff nach dem dicken Vibrator, den sie sonst nur benutzte, wenn ihr Mann weg war. Sie schaltete ihn auf die höchste Stufe und drückte ihn sich direkt auf die Klit. Ihre Hüften zuckten sofort.
„Jaaa… genau so“, keuchte sie.
In ihrer Fantasie kniete der Fremde jetzt zwischen ihren Beinen, leckte sie gierig, während ihr Mann plötzlich im Türrahmen stand und zusah. Der Gedanke, dass ihr eigener Mann sie so sehen könnte – geil, versaut, komplett verloren in ihrer Lust – ließ sie fast kommen. Sie schob sich den Vibrator tief in die Fotze, fickte sich hart und schnell damit, während ihr Daumen weiter ihre Klit bearbeitete. Ihr Arsch hob sich vom Bett, die Muskeln in ihren Schenkeln spannten sich. Die blonden Haare klebten ihr an den Schultern. Sie war kurz davor.
Dann kam der Orgasmus – hart und tief. Desiree schrie leise auf, ihr ganzer Körper zuckte unkontrolliert, ihre Fotze krampfte sich um den Vibrator zusammen. Sie hörte nicht auf, rieb weiter, zog den Höhepunkt in die Länge, bis sie zitternd und atemlos auf die Matratze zurückfiel.
Aber sie war noch lange nicht fertig.
Sie drehte sich auf alle viere, den Arsch hoch in die Luft gereckt, genau wie sie es am liebsten hatte. Mit einer Hand griff sie nach hinten, spreizte ihre nassen Schamlippen und schob sich den Vibrator wieder rein – diesmal von hinten. Langsam und tief. Sie stellte sich vor, wie der Fremde sie jetzt richtig nahm, hart von hinten, während ihr Mann zusah und sich einen runterholte.
„Fick mich… bitte fick mich richtig“, flüsterte sie in die Kissen.
Ihre Bewegungen wurden wieder schneller. Der Vibrator glitt tief in sie, ihre schweren Brüste schwangen bei jedem Stoß. Sie kam ein zweites Mal – noch intensiver als beim ersten Mal. Diesmal schrie sie richtig, das Gesicht ins Kissen gedrückt, der Arsch zitternd in der Luft.
Als sie endlich erschöpft auf dem Bauch lag, das Gesicht gerötet, die Haare zerwühlt und zwischen ihren Beinen alles nass und glänzend, lächelte sie zufrieden in die Dunkelheit.
Morgen würde ihr Mann nach Hause kommen. Und Desiree wusste schon jetzt: Sie würde ihn heute Nacht noch anrufen und ihm mit leiser, geiler Stimme erzählen, was sie gerade mit sich selbst gemacht hatte – und was sie morgen Abend mit ihm machen würde.
Denn Desiree war nicht nur die liebevolle Ehefrau und Mutter.
Sie war auch eine verdammt geile Frau, die genau wusste, was sie wollte – und sich nahm.
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