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Die geheime Untersuchung (Achtung "Klischee") 😉 (fm:Ältere Mann/Frau, 2631 Wörter)

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Veröffentlicht: May 30 2026 Gesehen / Gelesen: 118 / 94 [80%] Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme)
In Dr. Matthias Bergers Praxis sucht die 22-jährige Emma Novak Hilfe. Aus einer harmlosen Untersuchung wird eine verbotene, versaute Affäre. Auf der Liege entdeckt sie die harte Dominanz des Arztes. Scham und Lust verschmelzen.

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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Emmas Herz schlug schneller. Sie nickte stumm und verschwand hinter dem Paravent. Dr. Berger hörte das Rascheln ihrer Kleidung. Er stellte sich vor, wie sie die enge Jeans über ihre Hüften schob, wie ihr Slip zu Boden fiel. Er schüttelte leicht den Kopf. Reiß dich zusammen, Matthias. Sie ist eine Patientin.

Emma kam zurück. Der dünne hellblaue Untersuchungskittel reichte ihr nur knapp bis zur Mitte der Oberschenkel. Ihre Beine waren nackt, die Füße in weißen Socken. Sie hielt den Kittel mit einer Hand am Ausschnitt zusammen, weil er vorne etwas klaffte und den Ansatz ihrer vollen Brüste erkennen ließ.

„Legen Sie sich bitte auf die Liege, Füße in die Halterungen“, sagte Dr. Berger mit ruhiger Stimme.

Emma kletterte auf die Untersuchungsliege, legte sich zurück und spreizte zögernd die Beine. Der Kittel rutschte hoch und entblößte ihre glatt rasiierte, zarte Scham. Sie fühlte sich schrecklich entblößt und verletzlich. Ihre Wangen glühten vor Scham.

Dr. Berger zog sich Latexhandschuhe über und setzte sich auf den Hocker zwischen ihre Beine. Er konnte ihren Duft wahrnehmen – eine Mischung aus frischem Duschgel und der natürlichen, jungen Weiblichkeit. Sein Schwanz regte sich leicht in seiner Hose.

„Entspannen Sie sich, Emma. Ich werde jetzt zuerst mit den Fingern untersuchen.“

Er legte eine Hand auf ihren Unterbauch, die andere führte er langsam zwischen ihre Schenkel. Seine behandschuhten Finger strichen über ihre äußeren Schamlippen, dann teilte er sie sanft und schob einen Finger in ihre enge, warme Öffnung.

Emma sog scharf die Luft ein. „Oh…“

„Tut das weh?“, fragte er leise, während er den Finger langsam tiefer schob und dabei die Wände abtastete.

„Ein… ein bisschen Druck… aber nicht schlimm“, flüsterte sie. Ihre Stimme zitterte leicht.

Dr. Berger bewegte den Finger kreisend, suchte nach Verhärtungen, spürte aber vor allem, wie feucht sie wurde. Sie wird nass. Obwohl sie Schmerzen hat. Ihr Körper reagiert auf mich.

Er fügte einen zweiten Finger hinzu und dehnte sie vorsichtig. Emma biss sich auf die Lippe und unterdrückte ein leises Stöhnen. In ihrem Kopf rasten die Gedanken: Das fühlt sich nicht nur medizinisch an… seine Finger sind so groß… so tief… Gott, ich darf nicht feucht werden…

„Ihre Scheide ist sehr eng und empfindlich“, murmelte Dr. Berger, während er weiter untersuchte. „Und Sie reagieren stark auf Berührung. Das könnte mit Ihren Beschwerden zusammenhängen.“

Er zog die Finger langsam heraus und betrachtete sie einen Moment zu lange. Dann stand er auf.

„Ich würde gerne noch einen Ultraschall machen. Dazu brauche ich Sie etwas… offener. Bleiben Sie bitte so liegen.“

Emma lag mit klopfendem Herzen da, die Beine gespreizt, der Kittel hochgeschoben bis über ihre Hüften. Sie fühlte sich vollkommen ausgeliefert – und ein verbotener, warmer Schauer lief durch ihren Unterleib.

Dr. Berger bereitete das Ultraschallgerät vor. Sein Blick wanderte immer wieder zu ihrer nackten, glänzenden Scham.

„Bereit für den nächsten Schritt, Emma?“

Dr. Matthias Berger stand auf und rollte das Ultraschallgerät näher an die Liege heran. Das leise Summen des Geräts erfüllte den Raum. Emma lag noch immer mit gespreizten Beinen da, der hellblaue Kittel bis über ihre Hüften hochgeschoben. Ihre glatt rasierte, zarte Scham lag vollkommen offen vor ihm – die äußeren Lippen leicht geschwollen und feucht glänzend von ihrer unwillkürlichen Erregung.

„Entspannen Sie sich weiter, Emma“, sagte er mit tiefer, beruhigender Stimme, doch sein Blick war alles andere als rein medizinisch. „Für den transvaginalen Ultraschall brauche ich eine gute Sicht. Das wird jetzt etwas tiefer gehen als meine Finger.“

Emma nickte schwach, ihr Herz hämmerte in ihrer Brust. Oh Gott, das ist so peinlich… Er starrt direkt auf meine Muschi. Ich bin schon ganz nass… das darf nicht passieren. Ihre Wangen brannten vor Scham, während sie spürte, wie ein weiterer Tropfen ihrer Erregung langsam zwischen ihren Pobacken hinunterlief.

Dr. Berger zog sich frische Handschuhe über, nahm die lange, leicht gebogene Ultraschallsonde und trug reichlich Gleitgel auf. Er setzte sich wieder zwischen ihre weit gespreizten Schenkel, sein Gesicht nur etwa 40 Zentimeter von ihrer offenen Scham entfernt.

„Atmen Sie tief ein und aus… gut so.“

Langsam führte er die dicke Sonde an ihre Schamlippen und schob sie mit kontrolliertem Druck in ihre enge, heiße Öffnung. Emma sog scharf die Luft ein.

„Ahh…!“

„Zu viel?“, fragte er, hielt aber nicht inne, sondern schob die Sonde tiefer, bis sie fast komplett in ihr verschwand.

„Es… es ist sehr voll“, flüsterte Emma mit zitternder Stimme. Sie spürte, wie die Sonde ihre Wände dehnte und gegen ihren Gebärmutterhals drückte. Gleichzeitig strich Dr. Bergers Daumen „zufällig“ über ihre Klitoris, während er die Sonde langsam vor- und zurückbewegte.

Auf dem Bildschirm erschienen die grauen Ultraschallbilder, doch der Arzt schaute kaum hin. Stattdessen fixierte er ihre nackte, jungendliche Fotze, die sich um die Sonde spannte.

„Ihre Scheide ist extrem eng und gut durchblutet“, murmelte er. Seine Stimme hatte einen dunkleren Ton angenommen. „Sehen Sie, wie sie sich zusammenzieht? Das ist sehr… empfindlich.“

Emma biss sich fest auf die Unterlippe. Die Sonde bewegte sich jetzt in langsamen, kreisenden Bewegungen in ihr, und jedes Mal, wenn sie über ihren G-Punkt strich, zuckte ihr Unterleib. Dr. Bergers Daumen lag nun offen auf ihrer Klitoris und rieb sie in kleinen, kreisenden Bewegungen – viel zu intensiv für eine normale Untersuchung.

„Dr. Berger… das… das fühlt sich nicht nur wie Ultraschall an“, hauchte sie mit hochrotem Gesicht. Ihre hellblauen Augen waren vor Scham und Erregung glasig.

Er lächelte leicht, professionell, doch seine Augen funkelten dunkel.

„Manchmal muss man die Sensibilität gründlich testen, Emma. Ihr Körper reagiert sehr stark. Spüren Sie, wie feucht Sie geworden sind? Das ist ein gutes Zeichen… aber auch ein Hinweis auf Ihr Problem.“

Er zog die Sonde langsam heraus, legte sie beiseite und blieb zwischen ihren Beinen sitzen. Ohne Handschuhe auszuziehen, strich er mit zwei bloßen Fingern durch ihre nassen Schamlippen und verteilte ihre Feuchtigkeit.

„Ihre Klitoris ist stark angeschwollen“, stellte er fest und tippte mehrmals direkt darauf. Emma zuckte jedes Mal zusammen und unterdrückte ein Stöhnen.

Ich darf nicht stöhnen… das ist ein Arzt… aber es fühlt sich so gut an… viel besser als bei meinem Freund…, dachte sie verzweifelt.

Dr. Berger stand auf, trat näher an die Liege heran und blickte auf sie hinunter. Sein weißer Kittel spannte sich über seiner Brust, und Emma konnte deutlich die große Beule in seiner dunkelblauen Anzughose erkennen.

„Emma“, sagte er leise, fast väterlich, „Ihre Beschwerden kommen wahrscheinlich von einer starken sexuellen Untererregung und Verspannung. Ihr Körper braucht… eine tiefere Entspannung. Möchten Sie, dass ich Ihnen dabei helfe? Das bleibt natürlich unter uns. Rein medizinisch.“

Emmas Atem ging schnell. Sie schaute ihn mit großen, unsicheren Augen an. Ihre vollen Brüste hoben und senkten sich unter dem dünnen Kittel. Schließlich nickte sie kaum merklich.

„Ja… bitte, Doktor.“

Dr. Berger lächelte zufrieden. Er öffnete seinen Kittel, dann den Gürtel seiner Hose und zog den Reißverschluss herunter. Sein dicker, halbsteifer Schwanz sprang heraus – lang, dick geädert und mit einer prallen, dunkelrosa Eichel.

„Dann entspannen Sie sich jetzt richtig für den Doktor.“

Er nahm Emmas Hand und legte sie auf seinen harten Schaft. Ihre schlanken Finger schlossen sich zögernd darum.

„Streicheln Sie ihn… ja, genau so“, raunte er.

Während Emma seinen dicken Schwanz mit unsicheren Bewegungen massierte, schob Dr. Berger zwei Finger tief in ihre tropfende Fotze und begann sie langsam zu ficken. Das schmatzende Geräusch ihrer Nässe erfüllte den Raum.

„So eine enge, junge Muschi…“, murmelte er genüsslich. „Die braucht einen richtigen Mann, nicht irgendeinen Jungen.“

Emma stöhnte leise auf, als er einen dritten Finger hinzufügte und sie stärker dehnte. Ihre Scham brannte vor Lust und Scham zugleich.

„Dr. Berger… das ist so falsch… ich sollte das nicht… ahh…“

„Aber es fühlt sich gut an, oder? Sagen Sie es.“

„Es… es fühlt sich gut an“, flüsterte sie beschämt, während ihre Hüften sich leicht gegen seine Finger drückten.

Dr. Matthias Berger stand direkt neben der Untersuchungsliege, sein dicker, prall erigierter Schwanz ragte steif aus seiner geöffneten Hose hervor. Die dicke Ader an der Unterseite pulsierte deutlich sichtbar. Emma lag noch immer mit weit gespreizten Beinen da, der dünne hellblaue Kittel war komplett über ihre Brüste hochgeschoben. Ihre vollen, festen 75D-Brüste mit den rosigen, steifen Nippeln waren nun vollkommen entblößt. Ihre glatt rasierte junge Fotze glänzte nass und leicht geöffnet von den Fingern des Arztes.

Ihre Hand lag noch immer um seinen harten Schaft. Sie streichelte ihn langsam, fast ehrfürchtig, spürte die Hitze und die Dicke unter ihren Fingern.

„So ist gut, Emma“, raunte Dr. Berger mit tiefer, autoritärer Stimme. „Spüren Sie, wie hart ich für Sie geworden bin? Das ist die richtige Medizin, die Ihre enge kleine Muschi braucht.“

Emma schluckte schwer. Ihr Gesicht war tiefrot vor Scham. Das ist so falsch… ich bin seine Patientin… ich habe einen Freund… und trotzdem will ich seinen Schwanz spüren. Der Gedanke ließ einen weiteren Schwall ihrer Nässe aus ihrer Spalte laufen.

Dr. Berger zog seine Finger aus ihrer tropfenden Öffnung, packte seinen dicken Schwanz an der Wurzel und schlug ihn mehrmals schwer gegen ihre geschwollene Klitoris. Bei jedem Klatschen zuckte Emma zusammen und stieß ein leises, unterdrücktes Wimmern aus.

„Bitte… Doktor…“, flüsterte sie atemlos.

„Bitte was, Emma?“ Er rieb die pralle, glänzende Eichel langsam zwischen ihren nassen Schamlippen auf und ab, verteilte ihre Feuchtigkeit auf seiner Eichel. „Sagen Sie es richtig. Sagen Sie dem Doktor, was Ihre enge Fotze braucht.“

Emma schloss kurz die Augen, ihre Stimme zitterte vor Erregung und Scham:

„Ich… ich brauche Ihren Schwanz, Doktor… bitte… behandeln Sie mich richtig.“

Mit einem zufriedenen, dunklen Lächeln drückte Dr. Berger die dicke Eichel gegen ihren engen Eingang und schob sich langsam, aber unnachgiebig in sie hinein.

„Fuuuuck…“, stöhnte er leise, als ihre heiße, enge Scheide sich um seinen Schaft spannte. „So verdammt eng… Ihre junge Muschi saugt mich regelrecht ein.“

Emma warf den Kopf zurück und stöhnte laut auf, als er sie Zentimeter für Zentimeter dehnte. Sie spürte jeden Millimeter seines dicken Schwanzes, wie er ihre Wände auseinanderdrückte, tiefer und tiefer in sie eindrang, bis seine Eier schließlich gegen ihren Po klatschten. Er war deutlich dicker und länger als ihr Freund.

„Ahhh… Gott… er ist so groß…“, keuchte sie, die Finger krallten sich in das Papier der Untersuchungsliege.

Dr. Berger begann, sich langsam in ihr zu bewegen – lange, tiefe Stöße, bei denen er jedes Mal fast komplett herauszog, nur um dann wieder hart und tief einzudringen. Das schmatzende, nasse Geräusch ihrer Fotze hallte obszön durch den Behandlungsraum.

„Hören Sie das, Emma? Wie nass und geil Ihre kleine Patientinnen-Fotze für den Doktor ist?“ Er griff mit beiden Händen nach ihren vollen Brüsten, knetete sie grob und zwirbelte ihre steifen Nippel. „Die ganze Zeit schon haben Sie hier gesessen und so getan, als wären Sie nur wegen Schmerzen hier… dabei wollten Sie doch nur richtig durchgefickt werden, oder?“

„Ja… ja, Doktor…“, stöhnte Emma hemmungslos. Ihre Hüften bewegten sich ihm entgegen, trotz der tiefen Scham, die sie empfand. Jeder harte Stoß ließ ihre Brüste wippen. „Es fühlt sich… so viel besser an als bei ihm… tiefer… bitte härter…“

Dr. Berger beschleunigte sein Tempo. Er fickte sie jetzt richtig hart, die Liege knarrte unter den kräftigen Stößen. Mit einer Hand hielt er ihre Hüfte fest, mit der anderen drückte er ihre Beine noch weiter auseinander. Sein Schwanz glitt schnell und tief in ihre klatschnasse, eng umklammernde Scheide.

„So eine versaute kleine Patientin… lässt sich vom Arzt auf der Liege ficken, während draußen noch Leute warten.“ Er beugte sich über sie, biss leicht in ihren Hals und flüsterte ihr direkt ins Ohr: „Ich werde Sie gleich vollspritzen, Emma. Tief in Ihre ungeschützte Fotze. Das ist die beste Behandlung für Ihre Verspannungen.“

Emma wimmerte laut, ihre inneren Muskeln zuckten um seinen Schwanz. Die Mischung aus Scham, Verbotenem und purer Lust trieb sie immer höher.

„Ich… ich komme gleich… Doktor… bitte… spritzen Sie in mich…“

Mit einem tiefen, animalischen Knurren rammte Dr. Berger seinen Schwanz ein letztes Mal bis zum Anschlag in sie und ergoss sich mit kräftigen, heißen Schüben tief in ihre Gebärmutter. Emma kam gleichzeitig, ihr ganzer Körper bebte, ihre enge Fotze melkte seinen pulsierenden Schwanz, während sie leise schluchzend vor Lust kam.

Sein dicker Schwanz blieb noch lange in ihr, während die letzten Tropfen seines Spermas in sie sickerten. Langsam zog er sich heraus. Ein dicker weißer Faden seines Spermas lief aus ihrer geröteten, weit offen stehenden Scham und tropfte auf das Papier der Liege.

Dr. Berger strich ihr sanft über die Wange, sein Blick war dunkel und besitzergreifend.

„Das war erst der Anfang Ihrer Behandlung, Emma. Nächstes Mal werden wir noch tiefer gehen müssen.“

Emma lag erschöpft und zitternd da, mit seinem Sperma in sich, und wusste bereits, dass sie wiederkommen würde.



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