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Eine wahre Geschichte 3.Teil (fm:Schlampen, 7460 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 01 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Diese Geschichte erzählt den Werdegang von meiner Freundin Susi. In diesem Teil versucht sie zu erklären, warum sie eine Pornodarstellerin wurde. Susi, meine Freundin, war eine Schlampe! Aber lest selbst weiter, dann werdet ihr verstehen, was ich meine.

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Wenn man die ersten beiden Teile nicht kennt, sollte man ihn sinnvollerweise zuerst lesen. Dieser Teil knüpft nahtlos an den zweiten Teil an.

Mein Name ist Susi und ich führe ab hier die Geschichte fort. Dass ich nicht Susi heiße, wisst ihr ja, aber das ist auch nicht relevant. Ich möchte euch meine Sicht erläutern, nicht weil ich mich wirklich für irgendetwas schäme, sondern damit ihr vielleicht versteht, warum ich ein so ausschweifendes Sexleben führte und immer noch führe. Wenn mir ein Mann gefällt, versuche ich ihn ins Bett zu bekommen. Bis jetzt habe ich noch keinen Korb erhalten und hatte immer meinen Spaß. Solange mich ein Mann nicht belog, hatte er immer seinen Spaß. Und es waren viele, die mich vögelten.

Auch heute noch brauche ich regelmäßig Sex. Meinem Ehemann reicht es aus, wenn wir es ein oder zweimal im Urlaub treiben. Mir nicht, deswegen gehe ich mit anderen Männern ins Bett. Jürgen ist einer von ihnen, aber da gibt es noch einige andere, die ich vernasche oder vernascht habe. Die Männer glauben sicherlich, dass sie mich vernaschen würden, ich lasse sie auch im Glauben, aber ich suche mir aus, mit wem ich in die Kiste steige und nicht der Mann. Aber am Ende kommt das gleiche dabei raus.

Warum habe ich Pornos gedreht? Reicht es nicht, wenn man viel Sex hat, muss das auch noch gefilmt werden und dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden? Damit wir uns richtig verstehen, ich bin froh, dass die Filme, die ich gemacht habe, nicht mehr existieren, aber bereuen, dass ich sie gemacht habe, tue ich nicht.

Es wissen nur wenige Menschen, dass ich Pornodarstellerin war. Ich versuche es hier mal zu erklären. Die privaten Filme, die Bernd gemacht hatte, von Jürgen und mir, (steht alles im ersten Teil), waren der Anfang. Wir drei waren alle unerfahren auf diesem Gebiet und es war sehr aufregend, für uns alle. Einen Orgasmus hatte ich in keinem dieser Filme. Jürgen schon, der hat rumgespritzt und ist auf seine Kosten gekommen.

Allerdings hatte ich im ersten kommerziellen Film, derjenige von Robert und Franz, (steht alles im ersten Teil), tatsächlich einen Orgasmus. Viele denken bestimmt, dass die Darstellerinnen bei einem Pornofilm den Orgasmus vortäuschen und meistens ist es wohl auch so, aber Ausnahmen bestätigen die Regel. Und ich war damals eine dieser Ausnahmen, zumindest in diesem Film.

Für mich war der Reiz, Pornodarstellerin zu werden, die Demütigung, dass Fremde (Robert, Franz) mir sagen, da kommt gleich jemand, du hast ihn vorher noch nicht kennengelernt, aber der wird dich gleich ficken, und zwar so, wie wir (Robert, Franz) es mit ihm besprochen haben und das wird dann auch noch gefilmt. Ich fand das so geil, dass ich einen echten, geilen Orgasmus hatte.

Ich benutze extra das Wort ficken, obwohl die meisten Frauen sehr wahrscheinlich nicht gerne gefickt werden, aber ich finde ficken geil. Beim Sex ist es mir wichtig, dass ich einen Orgasmus bekomme. Mich törnt es im Porno an, wenn ich vorher nicht weiß, was auf mich zukommt. Natürlich wird vorneweg besprochen, was man von dir erwartet. Aber ich kenne zuvor meine Partner:innen nicht und sehr oft kommen Änderungen während des Drehs auf einen zu und das macht es für mich so interessant.

Wenn ich gut penetriert oder geleckt werde, egal ob von einem Mann oder von einer Frau, und ich weiß dabei, dass viele, meist Männer, zuschauen, Anweisungen geben, bestimmen wer mich als nächster vögelt, welchen Schwanz oder Muschi ich als nächstes lecken soll, dann macht mich das rattenscharf. Für mich ist es allerdings sehr wichtig, dass ich zu nichts gezwungen oder genötigt werde und die Hygiene stimmt. Stinkende Schwänze oder Fotzen braucht mir keiner anzubieten.

Meine beste Freundin weiß, dass ich Pornofilme gedreht habe. Wir können über alles reden. Ich stellte ihr einmal die Frage, ob und wie oft sie sich selbst befriedige. Zuerst hatte sie es geleugnet, sowas mache sie nicht, sie habe das nicht nötig, usw.

Ich erzählte ihr, das ich mit einigen Pornodarsteller:innen darüber gesprochen habe. Alle haben zugegeben, dass sie sich selbst

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