Das Leben einer Ehefrau - Teil 2 (fm:Selbstbefriedigung, 860 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Jun 01 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Mein Mann enttäuscht mich ... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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bekleidet, die schweren Brüste frei, die Nippel hart, die Hand schon wieder zwischen ihren Beinen. Ich stellte mich direkt ans Fenster, die Beine leicht gespreizt. Eine Hand stützte ich gegen den Rahmen, die andere schob ich in den String und begann, meine nasse Fotze zu reiben – langsam, aber tief. Ich ließ zwei Finger in mich gleiten, während ich mit dem Daumen meine Klit kreiste. Mein Atem beschlug das Glas. „Sollen sie doch gucken“, dachte ich wütend und geil zugleich. „Sollen sie sehen, was mein Mann nicht mehr will.“
Ich drückte meine Brüste gegen die kalte Scheibe, die Nippel wurden noch härter. Ich fickte mich jetzt richtig mit den Fingern, schneller, lauter. Kleine, unterdrückte Stöhnlaute kamen aus meinem Mund. Mein Arsch wackelte leicht bei jeder Bewegung. Ich war mir sicher, dass man mich von draußen sehen konnte – zumindest als Silhouette, vielleicht sogar mehr, wenn jemand genau hinschaute.
Die Gefahr machte es nur noch geiler.
Ich stellte mir vor, wie einer der Nachbarn gerade aus dem Fenster sieht. Wie er nicht glauben kann, dass die brave Desiree da steht und sich selbst fickt. Der Gedanke trieb mich weiter. Meine Beine begannen zu zittern. Ich war schon wieder kurz davor.
Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu stöhnen – die Kinder schliefen ja nebenan – und rieb mich noch schneller. Meine Fotze war so nass, dass man es hören konnte. Ich kam hart, direkt am Fenster stehend, die Stirn gegen das Glas gedrückt, die Finger tief in mir vergraben. Mein ganzer Körper zuckte, meine Knie wurden weich.
Aber ich hörte nicht auf.
Ich drehte mich um, reckte meinen Arsch Richtung Fenster, bückte mich leicht und schob die Finger von hinten wieder in mich. Wer jetzt vorbeiging, würde meinen prallen Arsch und meine tropfende Fotze perfekt sehen können. Die Frustration über meinen Mann war immer noch da – aber jetzt mischte sie sich mit einem verbotenen, aufregenden Kick, den ich lange nicht mehr gespürt hatte.
Und ich war noch lange nicht fertig mit mir.
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