Carolina und Jonny Teil VIII (fm:Fetisch, 7361 Wörter) [8/8] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: mysterious one | ||
| Veröffentlicht: Jun 02 2026 | Gesehen / Gelesen: 148 / 77 [52%] | Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme) |
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Gemeinsam erreichten wir mein Haus. Wir umrundeten es auf dem Gartenweg und machten es uns auf der Terrasse gemütlich. "Ich habe einen riesen Hunger!" Sagte ich. "Pizza?" Fragte Jonny. "Au ja!" Kam mir Carolina zuvor.
Wir gingen gemeinsam in die Küche. "Was ist Pizza?" Fragte Seven. "Ein sehr beliebtes Nahrungsmittel, meist aus einem Hefeteig und verschiedenen Belägen." Erwiderte Jonny. "Ich kann dir zeigen, wie es zubereitet wird." "Das würde mich interessieren."
"Wir sind hier anscheinend überflüssig." Sagte Carolina. Ich holte einen trockenen Weißwein aus dem Regal und zeigte ihn ihr. "Komm, wir gehen wieder nach draußen, lass die beiden ruhig machen."
Wir machten es uns auf der Outdoorcouch bequem und nach einem schluck Wein lag Carolina zwischen meinen gespreizten Schenkeln und wir knutschten wild miteinander. Ich zog ihr Shirt aus und widmete mich hingebungvoll ihren herrlichen Brüsten. Abwechselnd saugte und leckte ich an den steinharten Nippeln, während Carolina mir einen rhythmischen "Trockenfick" verpasste.
Von drinnen strömte ein herrlicher Duft zu uns. "Eure Pizza ist fertig." Sagte Jonny von der Tür aus. Beide beobachteten uns aufmerksam, während jeder von ihnen eine Beule in der Hose hatte.
"Das mit der Erregung klappt schon mal." Sagte Carolina lächelnd und zog sich ihr Shirt wieder an. Wir machten uns über die Pizza her, Jonny musste zwar bei den Zutaten etwas improvisieren, aber dafür schmeckte sie sehr lecker.
"Darf ich mir die Pflanzen hier ansehen?" Fragte Seven. "Natürlich darfst du das Seven." "Ich werde ihn begleiten." Fügte Jonny hinzu.
Nach der Pizza widmeten wir uns wieder der Weinflasche. Nach einer Weile kehrten Seven und Jonny wieder zu uns zurück. Jonny setzte sich neben Carolina, Seven wusste nicht so recht wo hin.
"Setz dich neben mich Seven." Forderte ich ihn lächelnd auf und er folgte der Aufforderung beinahe schüchtern. In meinem Bauch flatterte ein ganzer Schwarm von Schmetterlingen.
Ich setzte mich auf Sevens Schoss und näherte mich langsam seinen Lippen. "Wir werden gemeinsam sehr viel Spaß haben." Flüsterte ich ihm zu, dann zog ich mein Shirt über den Kopf.
Mit grossen Augen starte er auf meine Titten. "Streichel mich." Flüsterte ich. Vorsichtig, als könnte er mich kaputt machen, berührten seine Hände meine Hüften.
Ich fasste beide Hände mit meinen und legte die Handflächen auf meine Brüste. Seine warmen Hände ließen die schon harten Nippel, noch steifer werden. Sanft massierte er sie. "Roll die Nippel sachte zwischen Zeigefinger und Daumen." Er folgte der Aufforderung und ich stöhnte.
Dann wanderten seine Hände auf meinen Rücken, vorsichtig zog er mich an sich heran. Seine warmen, feuchten Lippen saugten an den Nippeln. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten, die Aufregung in Kombination mit der wachsenden Erregung brach sich Bahn.
Ich rieb meine Muschi an dem harten Schwanz unter mir und genoss die zärtlichen Lippen, die vorsichtig meine Nippel liebkosten. Dann kam es mir und ich klammerte mich stöhnend an Seven.
Als die Lustwellen langsam abflachten, sah ich ihm in die Augen. "Du erregst mich sehr Seven." "Es ist sehr aufregend, so deine Nähe und deinen Körper wahrzunehmen." Sagte er. "Das wird sicher noch aufregender mein Freund. Lass uns nach oben in unser Schlafzimmer gehen. Da haben wir mehr Platz."
Ich nahm ihn an der Hand und wir gingen nach drinnen. Carolina lag inzwischen mit Jonny halb nackt auf der Couch und beobachtete uns.
Wir gingen in mein Schlafzimmer. Vor dem Bett zog ich meine Jeans aus. "Zieh dein Shirt aus." Sagte ich zu Jonny, während ich vor ihm auf die Knie ging.
Während Seven sein Shirt über den Kopf zog, öffnete ich seine Hose und zog sie nach unten. Sein aufgerichteter Schwanz wippte mir entgegen, er hatte für mein Empfinden schon die perfekte Grösse. Anscheinend konnten Jonny und Seven schon miteinander kommunizieren und Jonny gab ihm Tipps.
Mit meinen Händen an seinen Hüften dirigierte ich Seven vor das Bett und drückte ihn sanft nach unten. Nackt setzte er sich.
"Zieh mir meinen Slip aus." Er fasste meinen schon ziemlich durchnässten, schwarzen Spitzentanga und zog ihn vorsichtig nach unten. Ich genoss den Moment, als Seven zum ersten Mal mein Fötzchen sah. Ich stellte mich mit leicht gespreizten Beinen über den steil aufragenden Ständer.
"Berühr mich." Flüsterte ich ihm erregt zu. Er glitt mit einer Hand zwischen meine Schenkel und führte sie nach oben. Sanft berührte er meine schon etwas geöffneten Schamlippen. Dabei jagten Stromstösse durch meinen Unterleib. Als sein Daumen meine Perle berührte, stand ich kurz vor meinem nächsten Höhepunkt.
Mit weichen Knie führte ich meine pochende Spalte über den Steil aufgerichteten Ständer und schmiegte meinen Bauch an Sevens Kopf, sanft küsste er meinen Bauchnabel. "Du riechst sehr angenehm und ich glaube, du bist erregt." Sagte Seven. "Ohh, ja!" Seufzte ich.
Langsam senkte ich die überhitzte Muschi auf die glänzende, pralle Eichel herab. Beide stöhnten wir auf, als wir einander so zum ersten Mal berührten. Ich streichelte die Spitze mit meinen glitschigen Lippen, bis sie von meinem Saft benetzt war, dann ließ ich mich vollständig auf Seven herabsinken.
Ich spürte den heißen, pochenden Schwanz tief in mir und begann ganz sachte mein Becken vor und zurück zu bewegen. Carolina sagte mir, das ich Seven beim ersten mal lieber reiten soll. Falls er einfriert, wäre ich so nicht unter ihm gefangen, bis er sich neu gestartet hat.
Seven streichelte meinen Po und meinen Rücken und atmete schwer, offenbar setzte meine Spalte seinen Sensoren ordentlich zu. Ich sah ihm in die Augen. "Dein Schwanz ist himmlisch, denkst du, ich kann mich etwas schneller bewegen?" "Deine Erregung und deine feuchte Hitze überflutet meine Systeme mit einer Unmenge an Daten, aber ich gebe mein bestes, um diese überwältigenden Eindrücke so lange wie möglich durchzuhalten." "Das wollte ich hören, mein Schatz."
Ich beugte mich hinab und küsste Seven, dann zog ich sachte das Tempo an. Meine Erregung nahm schnell zu und ich wippte auf und ab.
Als ich kam, umklammerte ich Sevens Oberkörper und meine Muschi melkte zuckend den harten Schwanz bis er spritzte. Ich spürte das heisse Sperma in mir und war glücklich.
Sevens Gesicht war zwischen meinen vollen, leicht Spitzen Brüsten vergraben. Als ich ihn aus der Umklammerung entließ, merkte ich, dass er sich nicht mehr regte.
Carolina sagte mir, nach ihren Erfahrungen mit Jonny, dass das wahrscheinlich passieren würde. Ich blieb still sitzen, genoss den dicken Schwanz in mir und wartete.
Als Seven die Augen öffnete, sah ich ihn an. "Da bist du ja wieder. Danke für den geilen Ritt." Zärtlich küsste ich ihn. "Es tut mir leid Adriana, meine Systeme haben sich wegen Überlastung abgeschaltet." "Ich weiss, es ist alles gut. Ich habe es sehr genossen." "Ich habe es ebenfalls sehr genossen, deine Erregung hat sich auf mich übertragen und mir sehr viele, angenehme Empfindungen vermittelt, bis es plötzlich zu viel wurde." "Daran arbeiten wir." Sagte ich und bewegte mein Becken langsam auf und ab. "Wie fühlt sich das an?" "Sehr angenehm." Erwiderte Seven leise. "Dann auf zu Runde zwei, aber erstmal machen wir es dir ein wenig bequemer."
Seven sass noch immer aufrecht an der vorderen Kante meines grossen, französischen Bettes und ich auf seinem Schoss. "Mach es dir bequem, dann spielen wir weiter."
Ich kletterte von ihm herunter, Seven schob sich rückwärts auf das Bett und legte sich lang hin. Ich folgte ihm auf allen Vieren, bis ich seinen Schwanz vor meiner Nase hatte. Sanft führte ich meine Lippen an die Eichel und küsste sie.
"Machst du die Spitze etwas größer mein Schatz?" Während ich sie sanft küsste wurde die Spitze grösser und dicker. Hammergeil! "Und jetzt mach sie schön violett und lass sie glänzen." Seven gehorchte und ich saugte die glänzende Eichel in meinen Mund.
Kurz unterbrach ich mein Spiel. "Sag mir, wenn es dir zu viel wird." "Mach weiter, es ist herrlich." Ich saugte fester an dem Prachtschwanz und spielte mit der Zunge an seinem Bändchen.
Ich spürte wie Sevens Erregung sich steigerte, seine Atmung, auch wenn sie nur simuliert war, wurde flacher und kam stossweise. Er streichelte mein Haar mit beiden Händen.
"Komm mit deiner Muschi über mein Gesicht, ich möchte dich lecken, möchte dich schmecken!" Keuchte Seven. Das liess ich mir nicht zweimal sagen. Mit einem Satz war ich über ihm und schon spürte ich seine Zunge durch meine Spalte gleiten.
Schnell fand er die schon gereizte Perle und umspielte sie zart mit seiner Zunge. Ich versuchte mich wieder auf seinen Schwanz zu konzentrieren und saugte wieder an der heissen Spitze.
Sevens anatomisches Wissen in Kombination mit seiner flinken Zunge, trieben mich schnell dem nächsten Höhepunkt entgegen. Heftig saugte ich jetzt, um endlich Sevens heisse Sahne schlucken zu können.
Als es mir kam, stöhnte ich mit geschlossenem Mund und Seven gab mir endlich, was ich wollte. Fest hielt ich die Eichel zwischen meinen Lippen und schluckte, was Seven mir schenkte. Sein künstliches Sperma schmeckte nicht wie das von Jonny. Ich wusste aber, daß sich Seven noch auf mich einstellen würde.
Schwer atmend lag er unter mir. Ich drehte mich um und küsste ihn. "Du hast dich nicht abgeschaltet!" "Nein, ich war aber kurz davor."
Ich streichelte seine Brust. "Ein bisschen möchte ich noch von dir gevögelt werden." Miaute ich. "Sehr gern, ich würde dich gerne noch ein bisschen vögeln."
Lachend rollte ich mich von Seven herunter und drehte mich auf den Bauch. Kurz darauf spürte ich seine Lippen auf meinem Po. Er küsste sich vom Po über meinen Rücken zum Nacken hinauf. Ein wohliger schauer machte mir eine Gänsehaut.
Eine Hand streichelte mich zwischen meinen hitzigen Schenkeln. Dann kam Seven über mich. Ich spürte seinen Schwanz auf meinem Hintern. Er rieb ihn eine Weile zwischen den Pobacken, ehe er tiefer rutschte und die glühende Spitze zielsicher in mich eintauchte.
"Schön langsam mein Schatz! Fick mich einfach ein wenig." Ich lag mit dem Gesicht in meinem Kissen und genoss die sanften Stösse. Sevens Lippen saugten an meinem Hals und Nacken.
"Jetzt tob dich aus, fick mich und pumpe deinen geilen Saft in mich hinein." Schnell steigerte Seven Tempo und Intensität. Sein Becken klatschte gegen meinen Arsch und presste mein Becken auf die Matratze.
Ich biss in mein Kissen und kam Seven mit meinem Becken bei jedem Stoss entgegen. Dann kam ich heftig und meine Scheidenmuskeln umklammerten den wild stossenden Schwanz. Heiß spürte ich das Sperma in mir, das er zuckend entlud.
Mit einigen zarten Stössen beendete Seven den geilen Fick. Ich war froh, daß er sich nicht abgeschaltet hatte. Sonst wäre ich jetzt unter ihm gefangen. Er legte sich neben mich und ich drehte mich zu ihm.
"Das war geil, jetzt brauche ich eine Pause. Wir schauen mal, was die anderen treiben." Gemeinsam gingen wir ins Wohnzimmer.
Jonny lag auf der Liegefläche vom Sofa, den Oberkörper hatte er angelehnt. Carolina lag vor ihm und lehnte mit dem Rücken an seiner Brust. Eine Hand hatte er um sie geschlungen. Beide waren mit einer Decke zugedeckt. Sie unterhielten sich anscheinend über Quantenphysik.
Ich warf mich zu Carolina auf die Couch. Seven setzte sich neben mich. "Na wie wars?" Fragte sie. "Geil!" Grinste ich sie an. Sie stöhnte und ich schaute unter die Decke.
Jonny streichelte unter der Decke ihre Perle. "Ach so, ihr seit noch beschäftigt!" Sagte ich. "Jonny hält mich sozusagen auf Betriebstemperatur." Sie beugte sich zu mir und säuselte, "Für dich." mit heißem Atem in mein Ohr.
"Dann übernehme ich mal." Ich schob Jonnys Hand nach oben auf Carolinas Brüste und drückte meinen Daumen sanft auf die glitschige, geschwollene Perle. Ich rieb mit dem Daumen auf und ab und Carolinas stöhnen wurde lauter.
Seven sass neben mir mit steil aufragendem Schwanz und ich war mir sicher, Carolina spürte Jonnys Freudenspender hart in ihrem Rücken.
"Was machen wir mit den harten Schwänzen?" Stöhnte Carolina, während ich ihre Perle unbarmherzig massierte. "Die müssen warten!"
Ich zog sie hinter mir her ins obere Badezimmer. Nackt waren wir beide schon, also gingen wir direkt unter die Dusche. Ich stellte das Wasser auf eine angenehme Temperatur, legte meine Hände um Carolinas Hüften und zog sie an mich.
Wir küssten uns leidenschaftlich, während das warme Wasser über unsere Körper ran. Dann stellte ich den Wasserstrahl auf die Handbrause um. "Dreh dich um, mein Schatz." Sagte ich.
Carolina drehte mir ihre süße Kehrseite zu und ich schmiegte mich von hinten an sie. Ich nahm ihr Haar bei Seite und saugte an der feuchten Haut unter ihrem rechten Ohr.
Den Duschstrahl richtete ich abwechselnd auf ihre perfekten Brüste, bis die Nippel hart waren und aufrecht standen. Dann liess ich den Strahl tiefer wandern, bis er den Schlitz über ihrer Klit erreichte.
Ich liess das Wasser auf ihre Perle prasseln, mit der freien Hand zwirbelte ich abwechselnd sanft die harten Brustwarzen.
Ihre Atmung wurde schneller und flacher, sie stöhnte und legte ihren Kopf in den Nacken, dann kam sie in meinen Armen. Carolina drehte sich zu mir um. "Ich liebe dich!" "Ich liebe dich!" Antwortete ich.
"Wollen wir noch zu Ende duschen?" Fragte sie lächelnd, stellte das Wasser ab und griff nach dem Duschgel.
Carolina
Die Massage mit dem Wasserstrahl war einfach wunderbar, aber jetzt war ich dran, ich wollte meine süsse, heisse Maus verwöhnen. Ich seifte zuerst mich ein und rieb dann meinen seifigen Körper an ihrem. Irgendwann waren wir beide komplett seifig, besonders gründlich kümmerte ich mich um Adrianas perfekten Arsch.
"Ich möchte dich lecken, aber ohne die Seife!" Sagte ich und stellte das Wasser wieder an.
Mit Adrianas riesigen, flauschigen Handtüchern rubbelten wir uns gegenseitig trocken. "Und jetzt möchte ich dich nackt, mit gespreizten Beinen auf deinem Bett haben!" "Zu Befehl!" Antwortete Adriana zackig und huschte in ihr Schlafzimmer. Ich lief noch ein paar Stufen die Treppe hinunter und rief die Jungs nach oben.
"Aber ihr dürft nur zusehen!" Ich zwinkerte ihnen zu, bevor ich mich umdrehte und mit wiegenden Hüften vor ihnen die Treppe wieder nach oben ging.
Adriana lag mit angewinkelten Beinen auf ihrem Bett, die Hände brav links und rechts neben dem Körper. Ich sprang aufs Bett und kletterte über sie, dann küsste wir uns mit wilden Zungenschlägen, bevor sich meine Lippen in Richtung ihrer süssen Spalte herab tasteten.
"Kommt aufs Bett Jungs, streicheln und küssen erlaube ich euch." Dann widmete ich mich ausgiebig Adriana. Ihre kleinen, perfekten Schamlippen waren leicht geöffnet und glänzten. Ganz sachte fuhr ich mit der Zungenspitze daran entlang. Berührte jedesmal am oberen Ende ihrer Lippen angekommen, ganz leicht die kleine Perle. Auf meinem Rücken spürte ich zwei Hände, die mich streichelten, während Jonnys und Sevens Lippen an Adrianas Brustwarzen saugten.
Sie verging jetzt schon vor Lust. Mit der Zunge leckte ich durch das Löchlein zwischen den Schamlippen, kostete den Nektar, der reichlich floss. Tauchte tiefer mit der Zunge, Adriana wimmerte vor Lust.
Ihr Geschmack berauschte mich, ich konnte kaum genug davon bekommen. Leckte der Länge nach durch die glitschige Spalte und saugte immer wieder an der Perle. Stöhnend und kaum mehr bei Sinnen, Wand sie sich, die Jungs saugten an den Brüsten, küssten Adriana auf den Mund oder bedeckten ihren Bauch mit feuchten Küssen.
Dann kam sie, wie eine Urgewalt. Sie spritzte mir ihren Muschisaft ins Gesicht, zuckte und Wand sich unter uns. Stöhnte und wimmerte.
Seven schmiegte sich an sie und legte einen Arm um sie. Ich leckte genüsslich ihren Saft von meinen Lippen, den Rest wischte ich mit einem Kleenex weg und krabbelte neben sie. Ich schmiegte mich auf der anderen Seite an sie. Jonny lag hinter mir und legte seinen Arm um mich.
Adriana sah mich schwer atmend an, war aber außer Stande etwas vernünftiges zu sagen. "Irre…,völlig fertig …, dich vollgespritzt…, tut mir leid…!" Stammelte sie.
Ich legte meinen Arm um sie, Jonny deckte uns mit der Bettdecke zu und löschte das Licht.
Als ich am Morgen die Augen öffnete, lag Adriana mir gegenüber, nur wenige Zentimeter entfernt und schaute mich an. Ich beugte mich ein Stück nach vorn und wir küssten uns. "Guten Morgen mein Schatz. Wie geht es dir?" "Ich bin wieder da. So etwas heftiges habe ich noch nie erlebt, selbst als Jonny uns mit dem Riesenschwanz gefickt hat, nicht." "War es gut?" Fragte ich. "Oh ja. Ich hatte noch nie einen feuchten Orgasmus in meinem Leben. Es tut mir leid, daß ich dich vollgespritzt habe." "Ich habe es genossen, ich konnte gar nicht genug von dir bekommen. Ausserdem spritzen uns die Jungs doch ständig voll. Das war für mich auch eine neue Erfahrung und einen Teil von der Heftigkeit deines Orgasmuses, hast du ja mir zu verdanken." "Deine Zunge ist göttlich!" "Dein Nektar ist göttlich!" Antwortete ich.
"Wollen wir knutschen und uns dabei ein bisschen Löffelchen vögeln lassen?" "Reizvoll." Sagte Adriana, drehte sich ein Stückchen nach hinten und küsste Seven. Dabei suchte sie mit einer Hand seinen Schwanz.
Ich drehte mich zu Jonny. "Guten Morgen mein Schatz. Meine Muschi braucht ein paar Streicheleinheiten und dann braucht sie deinen tollen Schwanz." Jonny küsste mich und streichelte Hinter mir liegend über meinen Bauch abwärts.
Ich stellte ein Bein an und machte so Jonny den Weg in meine schon wieder glitschige Spalte noch leichter. Adriana tat es mir gleich und hieß Sevens Schwanz in ihrem süssen Fötzchen willkommen.
Wir sahen uns in die Augen, streichelten und küssten einander, während wir uns von unseren Liebesbots vögeln ließen. Die beiden massierten unsere Brüste und die glitschigen Schwänze stiessen immer wieder in unsere nimmersatten Spalten.
Jonny traf wieder genau die Stellen in mir, die meine Lust schnell anwachsen ließen und auch Seven, der noch lernte, gab sich alle Mühe, Adriana glücklich zu machen.
Die Jungs rückten näher zusammen und klemmten Adriana und mich zwischen sich ein. So lagen wir eng beieinander und wurden mit wachsendem Tempo in einem engen Sandwich gefickt.
Küssend stöhnten wir uns gegenseitig unsere wachsende Lust in den Mund. Dann war es bei mir so weit, ich erlebte einen erfüllenden Orgasmus, stiess mit angespannten Scheidenmuskeln meinen Po noch einige male gegen Jonnys Becken und spürte dann seine heisse Füllung, die der zuckende Schwanz in mir verströmte.
Kurz danach kam auch Adriana, sie presste sich gegen Seven und genoss heftig stöhnend ihren Orgasmus, während auch er sein künstliches Sperma in ihr verströmte.
Ich streichelte mit einem Finger über ihre Spalte und den Schwanz und steckte ihr den Finger in den Mund, genüsslich saugte sie daran und sah mich dabei an.
"Bleiben wir den ganzen Tag im Bett und lassen uns ficken?" Fragte ich Adriana. "Nur zu gerne! Aber ich werde erstmal Brötchen holen und dann frühstücken wir, danach stehen den Jungs alle meine Körperöffnungen wieder zur Verfügung."
"Fährst du mit dem Rad zum Bäcker, oder läufst du?" "Ich wollte das Rad nehmen, aber wenn du mitkommen möchtest, kannst du von mir paar Klamotten und passende Schuhe bekommen und wir joggen." Antwortete Adriana. "Sehr gern!"
Adriana war wirklich gut ausgerüstet, sie gab mir ein paar nagelneue Laufschuhe, wir hatten beide die selbe Schuhgröße. Sie schnallte sich einen leichten Joggingrucksack auf den Rücken und wir machten uns auf den Weg.
Ich war es gewohnt alleine zu laufen, meistens mit Kopfhörern und dem ein oder anderen wissenschaftlichen Podcast. Aber laufen mit Adriana war sehr schön, wir hatten ein gut zueinander passendes Lauftempo und ich genoss den Anblick der scharfen Braut in den engen Laufsachen.
Vier Kilometer hin und das selbe zurück, dann aber leicht bergauf und in einem schärferen Tempo. Ordentlich erhitzt kamen wir wieder bei Adriana an.
"Wollen wir gleich duschen und dann frühstücken, oder wollen wir uns lieber noch ein wenig verwöhnen lassen?" Fragte mich Adriana. "Woran denkst du?" Fragte ich lächelnd. "Wir könnten uns von den Jungs die heißgelaufenen Muschis lecken lassen!" "Au ja!"
Als wir in den Wohnbereich kamen, machten sich die Jungs in der Küche zu schaffen. "Jungs, hier warten zwei überhitzte Spalten auf zwei flinke, geschickte Zungen!"
Jonny und Seven waren gerade mit den Vorbereitungen fürs Frühstück fertig, der Duft von Kaffee breitete sich aus. Sie kamen zu uns herüber, Adriana verwandelte die grosse Couch per Knopfdruck in die grosse Liegefläche.
Wir küssten uns, zogen die verschwitzten Klamotten aus und legten uns mit angestellten und gespreizten Beinen nebeneinander. Ich drehte mich zu Adriana und wir lachten uns an. Dann spürte ich Lippen an meiner heissgelaufenen Muschi.
Ein Blick nach unten zeigte mir, das Seven sich mir widmete. "Die beiden haben die Muschis getauscht." Sagte Adriana. "Ich stelle mich gerne für Ausbildungszwecke zur Verfügung!" Antwortete ich und begann zu stöhnen. Seven lernte sehr schnell!
Mit flinker Zunge verwöhnte er meine Perle und leckte tief durch den kochenden Spalt. Ich knetete meine Brüste und presste die Nippel leicht zwischen Zeige- und Mittelfinger.
Ein Blick zu Adriana sagte mir, das auch Jonny seine Sache gut machte. Wir stöhnten inzwischen um die Wette. Ich schloss meine Augen und gab mich dem Zungenspiel hin, kurze Zeit später erlebten wir gemeinsam einen heftigen Orgasmus.
"Fick mich Seven! Das Frühstück kann warten!" Ich zog ihn zu mir hoch und er drang in mich ein. Beinahe vorsichtig vögelte er mich, ich wickelte meine Beine um seine Hüften und presste ihn bei jedem Stoss gegen mein Becken. "Du kannst ruhig härter zustossen Seven." Flüsterte ich ihm ins Ohr.
Neben mir wurde Adriana von Jonny gevögelt, ihr Beine lehnten ausgestreckt an seiner Brust, während sein Becken schnell gegen ihren Unterleib klatschte.
Wir sahen uns an, während wir von unseren Liebesbots gefickt wurden. "Ich komme." Flüsterte Adriana mir zu. Ich beobachtete sie, mit geschlossenen Augen und lustvoll verzehrtem Gesicht, genoss sie den zweiten Orgasmus innerhalb kürzester Zeit.
Dann war es auch bei mir so weit, Seven brachte mich mit ausdauernden Stössen zum Gipfel. Ich umklammerte ihn weiter mit den Beinen, während ich kam und seine heisse Füllung in mir aufnahm.
Seven machte seine Sache gut, ich genoss den Fick mit ihm und er hatte sich nicht abgeschaltet. "Du bist ein toller Stecher." Flüsterte ich ihm ins Ohr und küsste ihn.
An Adriana gewandt sagte ich anschließend. "Jetzt können wir duschen und frühstücken, so viel Sport am Morgen, macht mich hungrig."
Unter der Dusche, die wir zu zweit genossen, beschränkten wir uns auf ein paar zärtliche Küsse und Streicheleinheiten.
Frühstück, Brötchen mit Erdbeermarmelade und Jonnys Kaffee, der nach Weihnachten schmeckte.
"Die Marmelade habe ich selber gemacht." Sagte Adriana stolz. "Du überraschst mich immer wieder! Wann hat die taffe Anwältin dafür Zeit und wie macht man das überhaupt?" "Ich nehme mir einfach die Zeit für die Sachen, die ich gerne mache. Als meine Eltern starben, zog ich zu meiner Tante, wie du weißt. Sie lebt mit ihrem Sohn und seiner Familie auf einem grossen Bauernhof. Da werden die verschiedensten Obstsorten angebaut. Sie freut sich immer riesig, wenn ich sie besuche, sie war damals auch sehr unglücklich, als ich nach Amerika ging. Um so glücklicher war sie dann, als ich wieder nach Deutschland gezogen bin. Bei einem meiner Besuche im letzten Jahr, gab sie mir einen riesen Korb Erdbeeren mit. Die hätte ich alleine niemals alle essen können, also habe ich gegoogelt, wie man Marmelade herstellt und mich ans Werk gemacht. Es hat mir grossen Spaß gemacht und hinterher habe ich zwei Tage lang meine Küche aufgeräumt."
"Du bist unglaublich." Sagte ich und küsste sie. "Ich würde auch gerne lernen wie man Marmelade herstellt." Sagte Seven! "Da schließe ich mich an." Ergänzte Jonny. "Noch ein angehender Meisterkoch, das kann ja heiter werden!" Kommentierte ich lachend.
"Als Stadtkind hatte ich mit so etwas kaum Berührung und meine Eltern, beide Wissenschaftler, interessieren sich für so etwas gar nicht." "Dann bringt die Anwältin der Wissenschaftlerin und den Liebesbots demnächst bei, wie man Marmelade macht!"
"Das würde mir gefallen, dann sammeln wir die Beeren aber auch selber!" "Das ist eine tolle Idee, wir besuchen meine Tante und decken uns mit Obst ein."
"Weiss deine Tante, das du auf Frauen stehst?" Fragte ich Adriana. "Ja, da habe ich ihr gegenüber nie ein Geheimnis daraus gemacht, schließlich war sie für mich, wie eine Mutter. Jonny und Seven sollten aber besser hier bleiben, das wird sonst vielleicht etwas viel für sie."
Wir einigten uns darauf, in naher Zukunft gemeinsam ein paar Tage Urlaub zu nehmen und Adrianas Tante zu besuchen, anschließend sollte das Abenteuer Marmelade mit Seven und Jonny in Adrianas Küche stattfinden.
Wir sassen den halben Tag in Adrianas Küche und redeten über unsere Vergangenheit und unsere Pläne für die Zukunft.
"Du hast immer mal Andeutungen gemacht, das du mit deinem Quantenchip gutes bewirken möchtest, die Welt verändern möchtest. Hast du konkrete Pläne?"
"Oh ja, die habe ich! Alle Patente für den Chip sind auf mich eingetragen, das zumindest war schon Teil meines Forschungsvertrages. Als die Entwicklung des Quantenchips langsam konkrete Fortschritte zeigte, machte ich einen Termin in der Chefetage von Nova Robotics, um die Lizenzbedingungen zu verhandeln. Nova finanziert die Forschung und erhält im Gegenzug die Einnahmen aus der Vermarktung und die exklusiven Vertriebsrechte für fünf Jahre. Die Lizenzgebühren für meine Patente liegen bei 10 Prozent."
"Zehn Prozent? Und du nennst mich taff? Sind sie auf deine Forderungen eingegangen?"
"Sie hatten keine Wahl. Wenn ich das Unternehmen verlassen hätte, wäre Ihre Forschung um Jahre zurückgeworfen worden, sie haben keinen adäquaten Ersatz für mich." Sagte ich lächelnd. "Die Gefahr, daß ich woanders meine Forschung zu Ende gebracht hätte, war zu gross und so haben sie unterschrieben."
"Du bist brillant!" "Abwarten, das ganze ist noch nicht hundertprozentig in trockenen Tüchern. Der Rahmenvertrag steht, was man bei Nova nicht weiss, ich möchte im endgültigen Lizenzvertrag die Entscheidungsgewalt darüber, an wenn meine Technologie verkauft wird."
Adriana bekam große Augen. "Ich ziehe den Hut vor deinem Anwalt. Um sich derart mit einem Unternehmen wie Nova Robotics anzulegen, braucht man Mut. Was ist dein Plan, wenn du das durch bekommst?"
"Ich werde verhindern, daß der Quantenchip in Millitärtechnik verwendet wird! Medizin, friedliche Erforschung unseres Planeten und des Universums, aber keine Waffen!"
"Wenn du das schaffst, bist du die erste, die Chancen auf den Nobelpreis für Physik und den Friedensnobelpreis hat! Kein Scherz. Wenn ich dir irgendwo helfen kann, dann frag mich!"
"Danke, außer meinem Anwalt, weiss bisher keiner von meinen verrückten Plänen. Es tat gut, es jemandem erzählen zu können."
"Du bist eine Heldin und ich bin so froh, daß wir uns kennengelernt haben!" "Das hast du deinem süssen Arsch zu verdanken!" "Danke, süsser Arsch!" Sagte Adriana.
Es wurde ein schöner Tag, wir blieben zwar angezogen, aber dafür lernte ich Adriana noch besser kennen und ich liebte sie noch mehr.
Adriana
Wir sassen den halben Tag in der Küche und redeten über uns und unsere Pläne und ich konnte mir nicht mehr vorstellen, wie die Zeit ohne Carolina gewesen war. Ich war bis über beide Ohren in diese süsse Wissenschaftlerin verliebt.
Am Abend trennten wir uns, würden uns aber schon morgen wiedersehen. Mein Porsche stand noch in Carolinas Tiefgarage, den würde ich morgen holen.
Auf dem Hof verabschiedeten wir uns voneinander, Carolina fuhr mit Jonny nach Hause, Seven blieb bei mir. Als sie außer Sicht waren, drehte ich mich zu Seven. "Lass uns spazieren gehen!"
Seven trug ein T-Shirt und eine knielange Hose, ich hatte schon im Vorfeld einige Kleidungsstücke gekauft. Ich trug ein Bauchfreies Topp und einen sehr kurzen Rock, darunter nichts.
Die Sonne brannte vom Himmel, es war auch am frühen Abend noch ziemlich warm. Wir kamen an dem See vorbei, in dem ich mit Carolina und Jonny baden war, der Strand war verlassen. Ich zog mir spontan das Topp über den Kopf und entledigte mich des Röckchens. Nackt schmiegte ich mich an Seven. "Zieh dich aus, wir lernen schwimmen."
Das liess sich Seven nicht zweimal sagen, kurz darauf war auch er nackt. Ich presste meinen nackten Körper an seinen und genoss den Druck des prächtigen Schwanzes an meinem Venushügel. Er legte seine Hände um meine Hüften und gab mir einen intensiven, inzwischen beinahe perfekten Zungenkuss.
Das steigerte nicht nur meine Lust, der sanfte Druck auf meinen Venushügel nahm gerade zu. Ich beendete schnell den Moment. "Ab ins Wasser!" Ich rannte vornweg und hechtete Kopfüber hinein.
Als ich auftauchte, folgte mir Seven gerade eher verhalten. Ich schwamm zu ihm zurück und nahm ihn an der Hand. "Keine Angst, du kannst schwimmen." Sagte ich ihm. "Ich kann keine Angst empfinden, es ist nur meine erste Erfahrung mit diesem Medium und es sind viele neue Eindrücke für mich." Ich umarmte ihn und gab ihm einen Kuss. "Bitte entschuldige, ich habe nicht daran gedacht, das jede neue Situation für dich eine enorme Reizüberflutung darstellt. Möchtest du, daß wir aus dem Wasser gehen?" "Nein Adriana, ich finde es faszinierend. Nicht so faszinierend wie dich, aber auf eine andere Art." "Danke mein Schatz, du bist lieb."
Ich liess Seven los und er machte seine ersten Schwimmzüge. Er hatte sehr schnell den Bogen raus, seine Lernkurve war extrem steil, genauso war es auch bei Jonny. Ich folgte ihm und genoss das erfrischende Bad, Seven wohl eher die neue Erfahrung.
Ich hatte grosse Lust auf ihn, wollte ihm aber auch nicht zu viel zumuten. Nach dem spontanen Bad, zogen wir, so nass wie wir waren, unsere Sachen wieder an und setzten unseren Weg fort. Die Sonne würde sie schnell trocknen.
Unser Weg führte uns durch eine schmale Senke, die von einem kleinen Buchenwald umgeben war. Ich blieb stehen, nahm Sevens rechte Hand und führte sie zu meiner heissen Spalte. "Ich bin so geil Seven, fick mich!" Stöhnte ich ihm ins Ohr, während seine Hand meine feuchte Muschi streichelte.
Ich massierte den steinharten Schwanz durch die Hose. Seven zog seine Hose ein Stück herunter und sein Schwanz sprang heraus wie eine Sprungfeder, dann packte er mich unter den Armen und hob mich hoch, als wäre ich eine Schaufensterpuppe.
Ein "Ohhh!" kam überrascht über meine Lippen, gefolgt von einem "Ohhh jaaaa!", als er meinen nackten Bauchnabel küsste. Dann zog er mich an sich und ich wickelte meine Beine um seinen Hüften.
Wie von selbst fand sein Schwanz den Weg dorthin, wo ich ihn jetzt haben wollte. Ich presste meinen Unterleib gegen Seven und er umfasste mit stählernem Griff meinen Po. Er machte ein paar Schritte nach vorne und presste meinen Rücken gegen den, zum Glück recht glatten Stamm, einer Buche.
Bequem war etwas anderes, aber ich wollte es nicht bequem, ich wollte gefickt werden! Kraftvoll stiess Seven zu, ich versuchte ihm mit meinem Becken bei jedem Stoß entgegen zu kommen, was mir kaum gelang. Er hämmerte meinen Unterleib mit jedem Stoß kraftvoll gegen den Baum und ich hörte die Englein singen. Wäre jetzt jemand vorbeigekommen, es wäre mir egal gewesen.
Nicht lange und ich kam heftig, meine Muschi krampfte sich in orgiastischen Zuckungen um Sevens Schwanz, der noch ein paarmal zustiess und mir eine ordentliche Ladung seines Spermas injizierte.
In diesem Moment viel mir siedend heiß ein, was wenn Seven sich jetzt abschaltete. Dann würde ich ihn wohl umwerfen müssen, um nicht gepfählt von seinem Schwanz, zwischen ihm und dem Baum gefangen zu sein. Das könnte peinlich werden, wenn in dem Moment andere Spaziergänger hier entlang kommen würden.
Zum Glück passierte das nicht. Er hielt mich fest und sah mich an. Ich legte meine Arme um seinen Hals und küsste ihn. "Du bist der Wahnsinn!" Sagte ich ihm, während meine Spalte immer noch zuckte.
"Wir sollten weiter gehen." Vorsichtig setzte Seven mich auf dem Boden ab. Sein Sperma lief aus mir heraus und vermischte sich mit dem Schweiß auf meinen Oberschenkeln. Ich rückte meinen Rock gerade und Jonny richtete seine Hose zurecht, dann hackte ich mich bei ihm unter und wir setzten unseren Weg fort, als wäre nichts gewesen. Das Sperma wischte ich nicht weg.
Kurz nachdem wir das kleine Waldstück verlassen hatten, kam uns ein älteres Ehepaar mit zwei Hunden entgegen. Das hätte peinlich werden können. Ich fragte mich, ob sie nicht bemerkten, daß Seven anders war, oder ob sie es sich nicht anmerken ließen.
Anscheinend hatte Seven auch schnell daran gefallen gefunden, zu kochen. Also fragte ich ihn, ob er mir bei meinem Abendessen behilflich sein möchte. Er war, wie ich erwartet hatte, begeistert. Wir sammelten in meinem Garten ein paar Kräuter und verfeinerten damit einen bunten Salat. Dazu gab es aufgebackenes Baguette.
Inzwischen war es bereits dunkel. Nach dem essen gingen wir ins Wohnzimmer. Seven setze sich auf meine Couch und ich lehnte mich mit dem Rücken an seine Brust. Wenn ich schon nicht Carolina in meiner Nähe haben kann, dann wenigstens Seven.
Nicht lange und mir vielen die Augen zu. Seven weckte mich sanft. "Adriana, du solltest schlafen gehen." Ich streckte mich und gähnte. "Du hast recht."
Wir gingen gemeinsam in mein Bett, mit Sevens Hand in meiner schlief ich ein.
Der Montag begann für mich ohne Stress. Ich hatte für Seven gleich Kleidung für die morgendliche Joggingrunde mit eingeplant. "Komm, wir gehen laufen!" Nicht das er es brauchen würde, aber ich brauchte es und er konnte mich begleiten. Hier draußen, würde uns kaum jemand sehen, so konnte Seven mich unbehelligt begleiten.
Nach dem laufen gingen wir gemeinsam duschen, wobei ich mich natürlich von Seven unter der Dusche vögeln liess. Obwohl ich um einiges kleiner war als er, nahm er mich von hinten. Kein Mann hätte diese unbequeme Haltung lange durchgehalten.
Frisch gefickt und frisch geduscht genehmigte ich mir ein Brötchen vom Sonntag und einen Kaffee. Ich erlaubte Seven, sich sämtliche Literatur im Haus durchzulesen und verabschiedete mich bis zum Abend von ihm, dann brachte mich das bestellte Taxi zu meinem Büro.
Gegen 17 Uhr meldete sich Christin, meine Vorzimmerdame und kündigte mir Prof. Dr. Dr. Carolina Swarovski an. Ich erwartete sie an der Tür und wir umarmten uns innig, nachdem Carolina mein Büro betreten hatte.
"Bin ich zu früh?" Fragte sie. "Nein. Ich wollte eh so langsam Feierabend machen für heute." "Jonny kocht für uns, es soll Spagetti Carbonara geben!" "Verdammt, ich habe Angst um meinen süssen Hintern." Antwortete ich. Carolina gab mir einen Klaps auf selbigen. "Ich passe auf, das du nicht fett wirst Süsse!" "Dankeschön!" Seufzte ich.
Zügig verließen wir mein Büro und machten uns auf den Weg zu Carolina nach Hause. Im Auto erzählte sie mir, das sie bei der Entwicklung des Quantenchip einen grossen Schritt nach vorne gemacht hat und es eigentlich nurnoch um einige Feinheiten geht, bevor die ersten Prototypen produziert werden können.
In Carolinas Tiefgarage begrüßte ich meinen "Grello" den ich Samstag früh hier zurückgelassen hatte. Ich streichelte ihm über den linken, hinteren Kotflügel und flüsterte. "Wir haben später noch ein wenig spass miteinander, mein Freund."
Carolina kam dazu. "Du liebst ihn! Stimmts?" Entgegnete sie lächelnd. Ich küsste sie. "Dich liebe ich, die Beziehung zu meinem Porsche geht tiefer!" Ich lachte und streichelte im gehen nochmal über den "Manthey" Schriftzug.
Jonny kümmerte sich bereits ums Essen und Carolina schob mich in ihr Schlafzimmer. Die Jalousien darin waren zugezogen und auf dem Bett lagen zwei Stethoskope, angeordnet zu einem Herz.
Ich zog Bluse und BH aus und ließ sie zu Boden fallen. Carolina tat das gleiche und trat mir gegenüber. Wir sahen uns tief in die Augen, ohne zu reden. Nach einem wundervollen Augenblick nahm Carolina eines der Stethoskope, ich schloss meine Augen und atmete entspannt ein und aus.
Dann spürte ich das kalte Metall auf meiner Brust, ich bekam eine Gänsehaut und meine Brustwarzen wurden hart. Ich öffnete die Augen und sah Carolina an. "Das klingt wundervoll." Flüsterte sie.
Wir setzten uns im Schneidersitz auf dem Bett einander gegenüber, ich nahm das zweite Stethoskop, jetzt wollte ich ihr Herz auch hören, ihr ganz nah sein.
Wir drückten uns die Stethoskope gegenseitig auf die Brust und sahen einander an. "Bummbumm, bummbumm, bummbumm." So schön, so intim, so nah.
Wir sassen uns lange still gegenüber, bewegten nur manchmal das Bruststück ein paar Zentimeter über die Weiche haut. Dann nahm ich das Stethoskop ab. "Ich möchte mit dir schlafen." Flüsterte ich.
Langsam zogen wir uns gegenseitig die restlichen Klamotten aus, zwischendurch küssten wir uns immer wieder. Ich streichelte über Carolinas traumhaften Körper, sie streichelte mich.
Ich legte mich auf den Rücken, Carolina arbeitete sich mit ihren Lippen von meinem Mund, mich mit Küssen übersähend nach unten vor. Als ihre Lippen meine Schamlippen berührten, wimmerte ich vor Lust.
Ich vergrub meine Hände in ihrer schwarzen Mähne und stöhnte meine Lust heraus. Nicht lange und ich erlebte einen erfüllenden Orgasmus.
Ich zog sie zu mir herauf. "Jetzt bin ich dran mein Schatz."
Mit Schwung drehte ich Carolina auf den Rücken und lag oben. Das selbe Spiel, mit vertauschten Rollen, begann von vorn. Mit heissen, feuchten Küssen liebkoste ich jeden Zentimeter ihrer Haut. Knabberte mit meinen Lippen zärtlich an ihrem Bauchnabel und bliess meinen Atem über ihren flachen Bauch, das sie eine Gänsehaut bekam.
Ich küsste die erhitzten, salzig schmeckenden Innenseiten ihrer Oberschenkel, ehe ich mich den bereits erwartungsvoll geöffneten Schamlippen näherte. Ich tauchte mit meiner Zunge in sie ein, kostete den süßen Nektar meiner süssen Stute und widmete mich schließlich der schon sehnsüchtig auf Liebkosung warteten Knospe.
Als ich meine Lippen darum schloss, stöhnte Carolina auf. Sachte saugte ich mich daran fest und gab ihn erst wieder frei, als sie sich in einem heftigen Orgasmus unter mir wandt.
Nach diesem zärtlichen, erfüllenden Spiel, lagen wir aneinander gekuschelt auf Carolinas Bett. Keiner wollte diesen schönen Augenblick beenden.
Das übernahm dann Jonny für uns, als er vorsichtig an die Tür klopfte und fragte, ob wir noch etwas essen möchten.
Wir verließen das Bett und zogen uns an. Carolina gab mir ein weißes Topp und einen schwarzen Mini. Schön, wenn die Frau, die man liebt, die selbe Kleidergrösse hat.
Richtige Spagetti Carbonara, Jonny war ein Meisterkoch, zumindest für uns.
Es wurde doch später, als ich es mir vorgenommen hatte. Gegen 22 Uhr machte ich mich auf den Heimweg und gab meinem Porsche die Sporen.
Auf der Couch im Wohnbereich saß Seven in Stand by. Ich küsste ihn wach und huschte unter die Dusche. Als ich nackt wieder die Treppe hinunter kam, sass er immer noch an der selben Stelle.
"Bleib sitzen!" Mit wiegenden Hüften schritt ich auf ihn zu und ging vor ihm auf die Knie. Ich zog die Hose nach unten und fing den herausspringenden Schwanz mit meinem Mund auf.
Genüsslich lutschte ich den Schwanz und rieb mit einer Hand meinen Kitzler. Ich hörte erst auf, als Seven mir eine dicke Portion seines Spermas in den Mund spritzte.
Ich liess von ihm ab. "Fickst du mich jetzt?" Fragte ich in leicht naivem Tonfall? "Leg dich hin!" Sagte Seven in einem Ton, der keine Widerrede duldete.
Ich legte mich neben ihm auf die Couch. Er packte meine Beine, streckte sie nach oben und legte sie auf seine Brust. Seinen Schwanz schob er zwischen meine Oberschenkel, dort spürte ich zuerst und sah dann, wie er länger und dicker wurde.
Er zog ihn etwas zurück, mit einer Hand hielt er meine Beine, mit der anderen dirigierte er seinen Schwanz zu meiner Spalte. Er streichelte mit der dicken Eichel ein paar mal darüber, eh er in mich eindrang.
Bis zum Anschlag schob er ihn hinein, die Spitze berührte meinen Muttermund. "Nimm mich!" Stöhnte ich. Erst sachte, dann immer schneller, vögelte mich Seven. Er verlagerte sein Gewicht nach vorne und stützte sich auf meinen Beinen ab.
Mit den Händen hielt er meine Pobacken fest. So unter Seven eingeklemmt, genoss ich es, hart von ihm gefickt zu werden.
"Ich komme!" Stöhnte ich, vielleicht ein wenig übertrieben, aber ich wollte ihn zusätzlich anfeuern. Als ich kam, tanzten Sterne vor meinen Augen und eine gewaltige Ladung Sperma flutete mich.
Mit einem beherzten Kraftakt drückte ich Seven von mir weg. "Hinlegen!" Herschte ich ihn an. Brav folgte der eben noch dominante Sexbot meiner Anweisung.
Ohne Umschweife schwang ich mich auf ihn und zog mir den Schwanz bis zur Wurzel rein. Vorn übergebeugt ritt ich ihn in wildem Galopp. Wieder kamen wir gemeinsam, meine Pussy bekam die nächste Portion Kunstsperma verpasst und Seven war eingefroren.
Zufrieden blieb ich auf dem dicken Schwanz sitzen und wartete, bis er erwachte. "Hallo mein Liebling." Begrüßte ich ihn. Für diesen Abend hatte ich genug.
Der kommende Tag hielt einige wichtige Termine für mich bereit. Zwischendurch telefonierte ich mit meiner Tante. Nachdem sie, wie immer mit mir zuerst geschimpft hatte, das ich viel zu viel arbeiten würde und mich viel zu selten bei ihr melden würde, fragte sie, ob es mir auch gut geht. Ich liebte sie und sie liebte mich.
Ich erzählte ihr von Carolina und das es mir so gut geht, wie lange nicht mehr. Das wir ineinander verliebt sind, wie zwei Teenager. Sie freute sich riesig und als ich sie fragte, ob wir beide sie demnächst besuchen können, war sie vor Euphorie kaum noch zu bremsen.
Ich sagte ihr, das wir erstmal ein paar gemeinsame freie Tage hinbekommen müssen und das Carolina in ihrem Berufsleben auch sehr eingespannt ist, aber das wir es so schnell wie möglich einrichten möchten.
Der Tag verging mit Gerichtsterminen und Gesprächen mit wichtigen Klienten. Gegen 18 Uhr neigte sich mein Tag dem Ende. Auf dem Smartphone hatte ich eine Nachricht von Carolina.
"Hallo mein Schatz, kannst du mich bitte anrufen, wenn du Zeit hast?" Das klang irgendwie nicht nach meiner entspannten Carolina. Ich wählte ihre Nummer und schon nach wenigen Sekunden nahm sie ab.
"Hey Süsse! Ist alles OK?" Fragte ich. "Nicht wirklich. Ich hatte heute den Termin bei meiner Anwaltskanzlei, wegen den Lizenzverträgen. Der Anwalt wird sein Mandat niederlegen."
Ende Teil VIII
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