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Eine wahre Geschichte (fm:Sonstige, 1547 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 03 2026 Gesehen / Gelesen: 148 / 87 [59%] Bewertung Geschichte: 9.00 (1 Stimme)
Die folgende Geschichte ist eine Beschreibung wahrer Ereignisse, wir haben nichts dazu gedichtet, allenfalls etwas weggelassen.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Eine wahre Geschichte

Ich möchte dem geneigten Leser heute eine besondere Geschichte präsentieren. Das was sie besonders macht, ist der Umstand, daß sie sich so tatsächlich zugetragen hat. Zum Schutz der handelnden Personen habe ich einige kleine Details geändert bzw. weggelassen.

Die Geschichte wird aus zwei Teilen bestehen, Teil I schreibe ich aus meiner Sicht, Teil II wird aus Sicht der weiblichen Hauptdarstellerin entstehen.

Vor einiger Zeit lernte ich bei bestpornstories.com eine sehr nette Leserin kennen. Ich antwortete ihr auf ein Feedback zu einer meiner Geschichten, daraus entwickelte sich schnell ein recht intimer Austausch.

Sie erzählte mir, das sie glücklich verheiratet ist, sich aber sexuell unausgelastet fühlt. Mit dem Lesen erotischer Literatur befriedigt sie sich Gelüste, die sie zu Hause nicht ausleben kann. Unser Nachrichtenaustausch ging dann ziemlich schnell unter die Gürtellinie und wir schickten uns gegenseitig kleine "Schweinereien", ich schrieb ihr, wie ich sie gerne ficken würde, sie antwortete mir, wie es ihr gefällt und wie sie darauf reagiert.

Ich erzählte ihr, wie ich am Abend zuvor meine Frau gevögelt habe, darauf schrieb sie mir, dass sie leider unbefriedigt geblieben ist. "Ich leider nicht. Ich wurde gestern Abend gestört" Daraufhin bot ich ihr ganz uneigennützig meine Hilfe an. "Das tut mir leid, vielleicht kommst du ja heute Abend. Ich könnte dich zumindest verbal dabei unterstützen."

"Oder vielleicht heute Nachmittag…" So kam es zu unserer Verabredung zu einem spontanen, verbalen, Nachmittagsfick. Ich war zu der Zeit auf Arbeit, sie hatte es sich entspannt auf ihrer Gartenliege bequem gemacht.

"Ich stehe zu deiner Verfügung. Was möchtest du, was gefällt dir? Da du dich sexuell vernachlässigt fühlst, bist du sicher sehr leicht erregbar und auch schon ein wenig feucht. Soll ich dich ausziehen? Was hast du gerade an?"

"Ich liege auf der Liege auf meiner Terrasse Ich trage weisse sommerleichte Shorts, Slip und ein rosa Shirt"

Die Kommunikation lief über Email, was sich ein wenig holprig gestaltete und da ich während unseres sexuellen Abenteuers auf Arbeit war, hatte ich tatsächlich auch noch einiges anderes nebenher zu erledigen. Ausserdem wird es mit wachsender Erregung schwieriger, etwas vernünftiges zu schreiben.

"Ich küsse dich, sauge sanft an deiner Unterlippe, bitte mit meiner Zunge um Einlass, tanze mit deiner Zunge, meine Hose wird schon langsam eng. Taste mich küssend zu deinem Hals hinab. Deine herrlichen Busen knete ich mit beiden Händen durch das Shirt. Ich schiebe dein Shirt nach oben, verteile heisse, feuchte Küsse auf deinem Bauch. Ziehe mein Shirt aus und helfe dir dabei, deins loszuwerden. Ich genieße den geilen Anblick, kann mich den einladenden Nippeln nicht mehr entziehen, sauge daran, streichel sie mit meiner Zunge, erst den einen, dann den anderen."

"Ich mag es total, wenn meine Nippel verwöhnt werden…"

"Und ich mag es, sie ausgiebig zu verwöhnen. Ein wenig daran saugen, wild mit der Zunge darum tanzen, dabei deine Reaktion beobachten. Vielleicht stöhnst du ein klein wenig für mich, das törnt mich irre an."

"saugt bitte kräftig an ihnen... kräftiger... fester... Hmmmmmm"

"Ich liebe es, wenn du für mich ein wenig stöhnst. Ich befeuchte meine Daumen und massiere die harten Nippel. So langsam möchte ich mehr! Ich steigere das Tempo, ich will dich, du willst mich. Ich ziehe deine Shorts nach unten, nehme das geile Bild in mich auf. Ich denke, du hilfst mir, meine kurze Jeans loszuwerden. Du streichelst meinen Schwanz in meinem Slip. Ich genieße deine Berührungen, konzentriere

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