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Das Erbe der verbotenen Lust (fm:Sonstige, 8182 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 04 2026 Gesehen / Gelesen: 728 / 641 [88%] Bewertung Geschichte: 9.61 (18 Stimmen)
„Ein normales Ehepaar erbt ein diskretes Erotikstudio. Was als Schock beginnt, wird zur verbotenen Versuchung. Markus und Lena tauchen ein in eine Welt aus Öl, nackter Haut und fremden Berührungen – und entdecken dabei lustvolle Seiten an sich.

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Markus war sprachlos. Sein Gesicht glühte. Eine Mischung aus Scham, Ungläubigkeit und einem völlig unpassenden, warmen Kribbeln im Bauch breitete sich in ihm aus.

„Ich… ich muss das erstmal mit meiner Frau besprechen“, brachte er schließlich heraus. „Wir kommen heute Nachmittag vorbei.“

Am selben Nachmittag

Lena saß bereits im Auto, als Markus einstieg. Sie hatte noch ihre Schulsachen dabei und war guter Laune.

„Und? Was hat die Notarin gesagt? Können wir gleich rein?“

Markus starrte einen Moment auf das Lenkrad, bevor er den Motor startete. Seine Stimme klang belegt.

„Lena… es ist kein normales Massage-Studio.“

Lena drehte sich zu ihm. „Was meinst du?“

Er erzählte ihr stockend, was die Notarin ihm am Telefon offenbart hatte. Mit jedem Satz wurde Lena blasser. Am Ende starrte sie ihn mit großen Augen an.

„Das ist nicht dein Ernst… Deine Großtante hat ein… ein Bordell betrieben?“ Ihre Stimme wurde schrill. „Markus, das ist ekelhaft! Wir verkaufen das sofort. Noch heute. Ich will damit nichts zu tun haben!“

„Ich auch nicht“, murmelte er. Doch während er das sagte, spürte er ein verräterisches Ziehen in seiner Hose – nur ganz kurz, aber deutlich. Er hasste sich dafür. Was zur Hölle stimmt nicht mit mir?, dachte er.

Lena presste die Schenkel zusammen und schaute aus dem Fenster. In ihrem Kopf tauchten unwillkürlich Bilder auf: nackte Körper, ölige Hände, stöhnende Männer… Sie spürte, wie ihre Wangen heiß wurden und eine winzige, verräterische Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen entstand. Sofort schämte sie sich zutiefst. Ich bin doch nicht pervers, dachte sie entsetzt. Das ist widerlich. Absolut widerlich.

Trotzdem fuhren sie weiter.

Das Haus in der Lindenstraße 17 war unauffällig, aber gepflegt – ein schönes, altes zweistöckiges Gebäude mit einer dezenten Messingtafel: „Hilde’s Massage & Wellness – Nur nach Vereinbarung“.

Markus klingelte. Lena stand steif neben ihm, die Arme fest vor der Brust verschränkt.

Eine attraktive junge Frau öffnete die Tür. Etwa 26 Jahre alt, lange schwarze Haare, sinnliche Lippen und ein freundliches, professionelles Lächeln. Sie trug einen kurzen, weißen Kittel, der ihre langen, glatten Beine betonte.

„Sie müssen Herr und Frau Bergmann sein. Ich bin Mia. Kommen Sie bitte herein.“

Im Inneren empfing sie ein angenehmer Duft nach Sandelholz, warmem Massageöl und dezentem Parfüm. Sanfte, sphärische Musik spielte leise im Hintergrund. Der Empfangsbereich war stilvoll eingerichtet – warme Erdtöne, gedämpftes Licht, eine große Ledercouch und dezente erotische Kunst an den Wänden.

Zwei weitere Frauen kamen dazu. Sophia, 29, mit kurzen blonden Haaren, selbstbewusstem Blick und einer auffallend guten Figur. Lara, 24, zierlich, mit großen dunklen Augen und einem etwas schüchternen Lächeln.

Mia sprach ruhig und respektvoll: „Wir wissen, dass das für Sie ein großer Schock sein muss. Hilde war eine wunderbare Chefin. Sehr diskret, sehr professionell. Unsere Kunden sind allesamt gut situiert, höflich und respektvoll. Wir bieten erotische Ganzkörpermassagen, ausgiebige Handentspannung, Körper-zu-Körper-Massagen und je nach Wunsch auch… vollen Service.“

Lena starrte auf den Boden. Ihr Herz raste. Sie spürte, wie ihre Brustwarzen sich gegen den Stoff ihres BHs drückten – und hasste ihren Körper dafür.

Markus räusperte sich. Seine Stimme klang heiser. „Wir wollen das Studio eigentlich so schnell wie möglich schließen und alles verkaufen.“

Sophia lächelte sanft. „Das verstehen wir vollkommen. Aber vielleicht schauen Sie sich erst einmal die Räume an? Nur damit Sie wissen, was Sie verkaufen.“

Lena und Markus warfen sich einen kurzen, unsicheren Blick zu.

„Nur ganz kurz“, flüsterte Lena mit trockenem Mund. „Dann fahren wir sofort wieder.“

Mia führte sie den Flur entlang und öffnete die erste Tür.

Das Zimmer war warm und einladend beleuchtet. In der Mitte stand eine große, breite Massageliege mit frischen, weißen Laken. An den Wänden hingen dezente, sinnliche Gemälde. Auf einem Sideboard lagen Fläschchen mit verschiedenen Ölen, weiche Tücher, Kondome und Gleitgel. Der Spiegel an der Decke reflektierte das sanfte Licht.

Lena schluckte schwer. Markus’ Blick blieb einen Moment zu lange auf der Liege haften. Er stellte sich unwillkürlich vor, wie eine Frau dort lag – nackt, glänzend vor Öl, die Beine leicht geöffnet…

Er schüttelte den Kopf und ballte die Fäuste.

Reiß dich zusammen, dachte er. Das ist krank. Das ist einfach nur krank.

Doch das leise, heiße Pulsieren in seiner Hose wollte nicht aufhören.

Mia lächelte professionell und führte sie weiter den Flur entlang. Ihre Hüften schwangen leicht unter dem kurzen weißen Kittel, und Lena konnte nicht anders, als kurz auf die langen, glatten Beine der jungen Frau zu starren. Sie fühlte sich sofort schmutzig dafür.

„Das hier ist Zimmer 2“, sagte Mia leise und öffnete die Tür.

Der Raum war etwas größer als der erste. In der Mitte stand eine extra breite Massageliege, bezogen mit dunkelroten Laken. An der Decke hing ein großer Spiegel, der den gesamten Raum reflektierte. An einer Wand befand sich eine kleine Dusche mit gläserner Kabine, daneben ein Regal mit unzähligen Flaschen Massageöl, Gleitmitteln und sauberen Handtüchern. Der Duft war hier intensiver – schwer, süßlich, erotisch.

Sophia trat neben sie. „Dieses Zimmer wird gerne für Körper-zu-Körper-Massagen gebucht. Die Kundin oder der Kunde liegt nackt da, wird komplett eingeölt und dann mit dem ganzen Körper massiert. Brüste, Bauch, Schenkel… alles. Viele Männer werden davon schon sehr… empfindlich.“

Lena spürte, wie ihre Kehle trocken wurde. Sie stellte sich unwillkürlich vor, wie ein fremder Mann hier lag, sein Schwanz hart und glänzend vor Öl, während Mia oder Sophia sich nackt auf ihn legte und ihre Brüste über seinen Körper gleiten ließ. Ihre eigenen Brustwarzen zogen sich zusammen und drückten spürbar gegen den BH. Sie verschränkte die Arme fester vor der Brust und betete, dass niemand es bemerkte.

Markus stand etwas steifer da. Sein Blick wanderte immer wieder zur Liege. Er sah vor seinem inneren Auge, wie eine der Frauen hier kniete, den Po in die Höhe gereckt, während ein Kunde von hinten in sie eindrang. Sein Schwanz zuckte einmal kräftig in seiner Hose. Er räusperte sich laut und versuchte, das Bild wegzuschieben.

„Das… das reicht eigentlich schon“, sagte er mit belegter Stimme. „Wir haben genug gesehen.“

Lara, die bisher eher still gewesen war, sprach sanft: „Verstehen wir vollkommen. Aber vielleicht möchten Sie noch kurz das Obergeschoss sehen? Dort sind die privaten Räume von Hilde gewesen – und ein kleiner Paar-Raum, den sie manchmal für besondere Buchungen genutzt hat.“

Lena wollte ablehnen. Alles in ihr schrie danach, sofort zu gehen. Doch ein Teil von ihr – ein verräterischer, heißer Teil – wollte mehr sehen. „Nur ganz kurz“, hörte sie sich selbst sagen. Ihre Stimme klang fremd.

Im Obergeschoss war der Paar-Raum besonders beeindruckend. Ein großes Rundbett in der Mitte, umgeben von Spiegeln. An den Wänden hingen weiche Ledermanschetten und Seile – dezent, aber eindeutig. In einer Ecke stand ein gepolsterter Sessel mit Halterungen. Der Raum roch nach frischer Wäsche und einem Hauch von Sex, der noch in den Textilien hing.

Sophia lächelte wissend. „Manche Paare buchen das Zimmer, um gemeinsam neue Dinge auszuprobieren. Manche Männer schauen gerne zu, wie ihre Frau verwöhnt wird. Andere lassen sich gemeinsam mit ihrer Partnerin von uns beiden massieren.“

Markus’ Fantasie explodierte für einen kurzen Moment. Er sah Lena auf diesem Bett liegen, nackt, die Beine gespreizt, während Sophias Zunge langsam über ihre nasse Spalte leckte. Er selbst würde daneben sitzen und zusehen, seinen harten Schwanz in der Hand. Sein Glied wurde jetzt richtig hart. Er musste die Hände vor dem Schritt verschränken, um die Beule in seiner Hose zu verbergen.

Lena fühlte eine starke Wärme zwischen ihren Schenkeln. Ihre Schamlippen waren leicht geschwollen, und sie spürte, wie langsam Feuchtigkeit in ihren Slip sickerte. Hör auf damit, schrie ihre innere Stimme. Du bist verheiratet. Du bist Lehrerin. Das ist ekelhaft. Doch ihr Körper reagierte ganz anders. Ihr Kitzler pochte leise und verlangend.

Auf der Rückfahrt herrschte drückendes Schweigen im Auto.

Lena starrte aus dem Fenster, die Beine fest zusammengepresst. Nach ein paar Minuten brach sie das Schweigen, ihre Stimme zitterte leicht:

„Markus… das können wir nicht behalten. Das ist… das ist ein Bordell. Da verdienen Männer Geld damit, dass sie fremde Frauen ficken. Das ist widerlich.“

Markus umklammerte das Lenkrad fester. „Ich weiß. Wir verkaufen es. So schnell wie möglich.“

Doch seine Gedanken kreisten ununterbrochen um das Bild von Lena auf diesem großen Bett. Wie sie stöhnen würde. Wie eine andere Frau sie lecken würde. Wie er selbst vielleicht…

Er schob den Gedanken weg und spürte gleichzeitig, wie sein Schwanz immer noch halbhart in seiner Hose lag.

Zu Hause angekommen, zog Lena sich sofort um. Sie schlüpfte in eine lockere Jogginghose und ein weites Shirt, als wollte sie ihren Körper verstecken. Beim Abendessen sprachen sie über alles Mögliche – nur nicht über das Studio. Doch die Luft zwischen ihnen knisterte vor unausgesprochenen Gedanken.

Später am Abend, als sie im Bett lagen, das Licht schon ausgeschaltet, drehte Lena sich zu ihm. Ihre Hand lag auf seiner Brust.

„Markus?“, flüsterte sie.

„Ja?“

„Hast du… hast du dir vorgestellt, wie das da abläuft? Also… was die Frauen genau machen?“

Er zögerte lange. Sein Herz schlug schnell.

„Ein bisschen“, gab er schließlich zu. Seine Stimme war rau. „Und du?“

Lena schwieg einen Moment. Dann, ganz leise und mit brennenden Wangen: „Ich hab mir vorgestellt, wie eine von denen einen Mann massiert… überall. Mit Öl. Mit ihrem ganzen Körper.“

Sie sagte es fast schuldbewusst. Markus spürte, wie sein Schwanz bei ihren Worten sofort wieder hart wurde. Er drehte sich zu ihr und küsste sie – intensiver als sonst. Seine Hand glitt unter ihr Shirt und umfasste eine ihrer weichen Brüste, knetete sie etwas fester als gewohnt.

Lena seufzte leise in seinen Mund. Sie war bereits feucht. Sehr feucht.

Als Markus später in sie eindrang – langsam, in der gewohnten Missionarsstellung – war der Sex intensiver als seit Monaten. Beide dachten dabei an das Studio. An nackte Körper. An verbotene Berührungen. An Dinge, die sie sich noch nie zuvor eingestanden hatten.

Keiner von beiden sprach es aus.

Aber beide spürten es: Etwas hatte sich verändert. Etwas war geweckt worden.

Am nächsten Morgen fühlte sich die Wohnung seltsam aufgeladen an. Markus stand früh auf, machte Kaffee und starrte aus dem Küchenfenster, während der Duft frisch gebrühten Kaffees den Raum erfüllte. Sein Schwanz war seit dem Aufwachen halbhart – ein Zustand, den er von früheren Morgen nicht kannte. Immer wieder schlichen sich Bilder aus dem Studio in seinen Kopf: Sophias selbstbewusster Blick, Mias lange Beine unter dem kurzen Kittel, die breite Liege mit den roten Laken.

Lena kam in die Küche, noch im Morgenmantel. Ihre Wangen waren leicht gerötet, als hätte sie schlecht geschlafen. Sie goss sich wortlos Kaffee ein und setzte sich ihm gegenüber. Die Luft zwischen ihnen war dick.

„Wir müssen das heute entscheiden“, sagte sie schließlich leise. „Ich habe heute nur bis mittags Schule. Danach könnten wir nochmal hinfahren und den Frauen kündigen.“

Markus nickte langsam. „Ja… das sollten wir.“ Doch seine Stimme klang nicht wirklich überzeugt. Er spürte einen inneren Widerstand, den er sich nicht erklären konnte. Es sind doch nur ein paar Tage, dachte er. Die Frauen brauchen vielleicht etwas Zeit, um sich etwas Neues zu suchen. Das wäre fair.

Lena biss sich auf die Unterlippe. Auch in ihr tobte ein Kampf. Ein Teil von ihr wollte das Studio sofort aus ihrem Leben streichen. Ein anderer, viel dunklerer Teil wollte noch einmal hin. Wollte mehr sehen. Wollte verstehen, wie das alles funktionierte.

„Vielleicht… sollten wir es nicht sofort schließen“, sagte sie zögernd und starrte in ihre Tasse. „Aus Verantwortung. Die Frauen haben Familien oder Mieten zu zahlen. Ein paar Tage Vorlauf wären menschlich.“

Markus schaute sie überrascht an. In ihren Augen lag eine Mischung aus Scham und etwas anderem – etwas Hungriges.

„Du hast recht“, antwortete er schnell. Zu schnell. „Zwei Wochen. Dann können sie sich in Ruhe umschauen, und wir können die Buchhaltung prüfen. Damit wir nicht unter Wert verkaufen.“

Beide wussten, dass das nur eine Ausrede war. Aber keiner sprach es aus.

Am frühen Nachmittag fuhren sie erneut in die Lindenstraße 17.

Diesmal empfing sie Mia allein. Sie trug denselben kurzen weißen Kittel, der ihre vollen Brüste und den Ansatz ihres Dekolletés betonte. Sophia und Lara waren bei Kundenterminen.

„Schön, dass Sie wiedergekommen sind“, sagte Mia freundlich. „Möchten Sie die Buchhaltung sehen? Hilde hat alles sehr ordentlich geführt.“

Sie setzten sich zusammen an den Empfangstresen. Mia erklärte ruhig die Abläufe: Preise für verschiedene Massagen, Buchungssystem, Stammkunden, Hygienestandards. Lena hörte aufmerksam zu, doch ihre Gedanken drifteten immer wieder ab. Sie stellte sich vor, wie Mia vor einem Mann kniete, seinen harten Schwanz mit beiden Händen massierte, langsam und professionell, bis er stöhnend abspritzte.

Lenas Slip war schon wieder feucht. Sie presste die Schenkel zusammen und hasste sich für die Wärme, die sich in ihrem Unterleib ausbreitete.

Markus hingegen konnte kaum stillsitzen. Als Mia erklärte, wie eine typische „volle Körperentspannung“ ablief – inklusive intensiver Penis-Massage und optionalem französischem Service – wurde sein Schwanz steinhart. Er musste die Beine übereinanderschlagen, um die deutliche Beule zu verstecken.

„Und… wie viele Kunden kommen pro Tag?“, fragte Lena mit heiserer Stimme.

„Durchschnittlich sechs bis acht. Manche nur für eine schnelle Handentspannung, andere für zwei Stunden voll. Die Männer sind meist zwischen 35 und 65, gut situiert, verheiratet. Viele suchen einfach Entspannung ohne Drama.“

Lena schluckte. Verheiratete Männer wie Markus, schoss es ihr durch den Kopf. Der Gedanke erregte sie auf eine völlig neue, verbotene Weise.

Bevor sie gingen, führte Mia sie noch einmal kurz durch die Zimmer – diesmal allein. Im Paar-Raum blieb Lena länger vor dem großen Rundbett stehen. Ihre Hand berührte fast unbewusst die weiche Decke.

„Manche Paare entdecken hier ganz neue Seiten aneinander“, sagte Mia leise, als könnte sie Lenas Gedanken lesen. „Es ist ein sicherer Raum. Kein Urteil.“

Auf der Rückfahrt schwiegen sie wieder lange. Diesmal war das Schweigen noch schwerer.

Zu Hause angekommen, verschwand Lena zuerst im Bad. Sie zog ihren Slip aus und bemerkte, wie nass er war. Die Schamlippen waren geschwollen, ihr Kitzler pochte verlangend. Sie schämte sich zutiefst, doch sie konnte nicht anders – sie strich einmal kurz mit den Fingern darüber und biss sich auf die Lippe, um nicht zu stöhnen.

Beim Abendessen sprachen sie endlich offen.

„Ich hab heute Nachmittag ein bisschen recherchiert“, gestand Markus, während er sein Glas Rotwein drehte. „Was genau Erotikstudios sind. Wie sie geführt werden. Die Gesetzeslage.“

Lena schaute ihn mit großen Augen an. „Und?“

„Es ist… komplizierter, als ich dachte. Viele Paare gehen inzwischen gemeinsam hin. Manche Frauen schauen nur zu. Andere… machen mit.“ Er wurde rot. „Ich hab mir ein paar Foren angeschaut. Anonym natürlich.“

Lena spürte, wie ihr Herz raste. „Ich auch“, flüsterte sie kaum hörbar. „Heute in der Pause. Ich hab nach ‚Körper-zu-Körper-Massage‘ gesucht.“

Ihre Blicke trafen sich. Die Luft im Wohnzimmer schien zu knistern.

Markus stand auf, ging zu ihr und zog sie vom Stuhl hoch. Er küsste sie hart – viel hungriger als sonst. Seine Hände glitten unter ihren Pullover, umfassten ihre vollen Brüste und kneteten sie fest. Lena stöhnte leise in seinen Mund. Ihre Hand wanderte nach unten und spürte seine harte Beule durch die Hose.

„Markus…“, keuchte sie, „das ist alles so falsch…“

„Ich weiß“, raunte er zurück, während er ihren Hals küsste. „Aber ich werde den ganzen Tag schon verrückt bei dem Gedanken, was da passiert.“

Er schob sie gegen die Küchenzeile, zog ihre Jogginghose und den Slip herunter und kniete sich vor sie. Lena war komplett rasiert, ihre Schamlippen glänzten vor Nässe. Markus zögerte nur kurz, dann vergrub er sein Gesicht zwischen ihren Beinen. Seine Zunge leckte gierig über ihren geschwollenen Kitzler, saugte daran, drang tief in sie ein.

Lena griff in seine Haare und stöhnte laut – ein tiefer, animalischer Laut, den Markus noch nie von ihr gehört hatte.

„Oh Gott… Markus… das ist so… intensiv…“

Während er sie leckte, fantasierte sie von Mia, die vor einem fremden Mann kniete und dessen dicken Schwanz lutschte. Die Vorstellung ließ sie innerhalb weniger Minuten kommen – heftig, zitternd, die Beine weich.

Markus stand auf, öffnete seine Hose und drang mit einem einzigen tiefen Stoß in ihre nasse, zuckende Fotze ein. Er fickte sie hart gegen die Küchenzeile, viel härter als sonst. Beide kamen fast gleichzeitig – Markus spritzte tief in sie hinein, während Lena laut aufschrie.

Danach standen sie schwer atmend da, die Kleidung halb heruntergerissen.

Lena schaute ihm in die Augen, noch immer zitternd.

„Wir lassen es zwei Wochen laufen“, flüsterte sie. „Nur… um alles ordentlich zu regeln.“

Markus nickte und küsste sie zärtlich auf die Stirn.

Aber beide wussten tief in sich: Es ging längst nicht mehr nur ums Regeln.

Die folgenden Tage fühlten sich an wie ein langsames, unaufhaltsames Abgleiten in etwas Verbotenes. Markus und Lena gingen ihrer normalen Arbeit nach – er in seiner Steuerkanzlei, sie in der Grundschule –, doch sobald sie zu Hause waren, lag eine spürbare Spannung in der Luft. Das Studio in der Lindenstraße 17 war nicht mehr nur ein Erbe. Es war ein dunkles, pulsierendes Geheimnis zwischen ihnen.

Am Donnerstagabend saßen sie nach dem Essen nebeneinander auf der Couch. Der Fernseher lief leise, doch keiner von beiden schaute wirklich hin. Markus hatte seinen Laptop auf dem Schoß. Lena blätterte scheinbar in einem Buch.

„Ich… hab heute nochmal recherchiert“, begann Markus vorsichtig. Seine Stimme war leise, fast schuldbewusst. „Über Erotikstudios. Wie sie ablaufen. Was die Männer wirklich suchen.“

Lena klappte ihr Buch zu. Ihre Wangen färbten sich sofort rosa. „Und? Was hast du gefunden?“

Markus öffnete einen Tab und drehte den Bildschirm leicht zu ihr. Es waren keine harten Pornos, sondern Forumsbeiträge und anonyme Erfahrungsberichte. „Viele schreiben, dass es nicht nur um Sex geht. Sondern um Entspannung. Um Berührung ohne Erwartungsdruck. Manche Männer wollen einfach nur eine schöne Frau, die sie stundenlang verwöhnt… ohne dass sie danach den Müll rausbringen oder über den Alltag reden müssen.“

Lena biss sich auf die Unterlippe. Sie rutschte näher zu ihm. „Ich hab auch geguckt“, gestand sie flüsternd. „Bei der Arbeit in der Pause. ‚Körper-zu-Körper-Massage Erfahrungen‘. Es klang… intensiv. Als ob die Frauen ihren ganzen Körper einsetzen. Brüste, Bauch, Po… alles.“

Ihre Stimme brach leicht. Markus spürte, wie sein Schwanz bei ihren Worten sofort anschwoll. Er legte eine Hand auf ihren Oberschenkel.

„Stellst du dir das vor?“, fragte er leise. „Wie so eine Massage abläuft?“

Lena nickte zögernd, die Augen niedergeschlagen. „Manchmal. Ich sehe dann Mia… wie sie einen Mann einölt. Wie sie sich nackt auf ihn legt und langsam über ihn rutscht. Wie sein Schwanz zwischen ihren Brüsten liegt…“ Sie atmete schneller. „Und ich schäme mich so dafür, Markus. Ich bin doch keine von denen.“

„Ich weiß“, murmelte er und küsste ihre Schläfe. „Mir geht es genauso. Aber es macht mich auch… verdammt geil.“

Freitagnachmittag

Markus fuhr allein zum Studio. Er hatte Lena gesagt, er wolle nur „die Buchhaltung der letzten Monate holen“. In Wahrheit hatte er Mia gebeten, ihm Zugang zum Überwachungssystem zu geben – „nur zur Sicherheit“, wie er es nannte.

Mia hatte verständnisvoll gelächelt und ihm den Zugangscode gegeben. „Zimmer 3 hat gerade einen Kunden. Wenn Sie wollen, können Sie live mitverfolgen. Viele neue Besitzer machen das irgendwann.“

Markus saß allein im kleinen Büro im Obergeschoss. Sein Herz hämmerte wie verrückt. Auf dem Bildschirm sah er Zimmer 3 in gestochen scharfer Qualität.

Ein Mann Mitte 50 lag nackt auf der Liege. Sein Schwanz war bereits halbhart. Mia stand neben ihm, nur mit einem winzigen weißen Slip und einem offenen kurzen Kimono bekleidet. Langsam goss sie warmes Öl über seinen Körper, massierte es ein – erst die Schultern, dann die Brust, den Bauch. Ihre vollen Brüste schwangen bei jeder Bewegung mit.

Markus’ Mund wurde trocken. Er öffnete seine Hose, holte seinen steinharten Schwanz heraus und begann langsam, sich zu wichsen.

Mia ließ den Kimono fallen. Ihre Brüste waren groß und natürlich, die Nippel dunkel und steif. Sie stieg auf die Liege, setzte sich rittlings auf den Mann und begann, ihren ganzen Körper über seinen zu reiben. Ihre nasse Spalte glitt über seinen Oberschenkel, während sie ihre schweren Brüste über seinen Bauch und seine Brust gleiten ließ. Der Mann stöhnte laut.

Markus pumpte schneller. Er stellte sich vor, wie Lena das machen würde. Wie ihre weichen C-Brüste über einen fremden Körper glitten.

Unten auf dem Bildschirm drehte Mia sich um, nahm den jetzt steinharten Schwanz des Mannes in beide öligen Hände und begann ihn langsam, professionell zu massieren. Ihre Finger glitten gekonnt über die Eichel, drückten leicht, kreisten. Der Mann wand sich vor Lust.

Markus kam heftig. Sein Sperma spritzte über seine Hand und auf den Schreibtisch. Er keuchte laut, die Augen starr auf den Bildschirm gerichtet, während Mia den Kunden weiter verwöhnte.

Danach saß er minutenlang da, angewidert von sich selbst – und gleichzeitig berauscht.

Am selben Abend

Lena spürte sofort, dass etwas anders war, als Markus nach Hause kam. Er war stiller, angespannter. Nach dem Essen setzte sie sich zu ihm aufs Sofa und strich ihm über den Oberschenkel.

„Du warst lange weg“, sagte sie leise. „Ist etwas passiert?“

Markus zögerte lange. Dann erzählte er es ihr. Von der Kamera. Von Mia. Von dem, was er gesehen hatte. Und dass er sich dabei einen runtergeholt hatte.

Lena starrte ihn mit großen Augen an. Ihre Atmung wurde flacher. Zwischen ihren Beinen wurde es sofort warm und feucht.

„Du hast… zugeschaut?“, flüsterte sie. Ihre Stimme zitterte vor Erregung und Scham. „Und du bist gekommen, während du Mia gesehen hast?“

Markus nickte. „Es war so… intensiv. Wie sie ihren Körper eingesetzt hat.“

Lena stand auf, zog sich langsam aus. Zuerst den Pullover, dann die Hose. Ihr Slip war bereits durchweicht. Sie setzte sich rittlings auf seinen Schoß, holte seinen halbsteifen Schwanz heraus und führte ihn sich selbst ein. Sie war so nass, dass er problemlos tief in sie glitt.

„Erzähl mir genau, was du gesehen hast“, forderte sie ihn auf, während sie langsam auf ihm zu reiten begann. Ihre vollen Brüste wippten vor seinem Gesicht.

Markus griff ihre Hüften und begann zu erzählen. Jedes Detail: Wie Mias Brüste über den Körper des Mannes geglitten waren. Wie sie seinen Schwanz mit beiden Händen massiert hatte. Wie professionell und gleichzeitig geil sie dabei ausgesehen hatte.

Lena ritt ihn schneller. Ihre nasse Fotze umklammerte seinen harten Schwanz bei jedem Stoß. Ihre Säfte liefen ihm über die Eier.

„Würdest du… würdest du gerne sehen, wie ich so etwas mache?“, keuchte sie plötzlich, die Augen halb geschlossen vor Lust. „Wie ich einen fremden Schwanz massiere?“

Markus stöhnte laut auf. Der Gedanke katapultierte ihn fast über die Kante.

„Ja… fuck, ja“, gab er zu und stieß von unten hart in sie hinein. „Ich will sehen, wie du einen anderen Mann verwöhnst. Wie deine Hände seinen dicken Schwanz reiben. Wie du ihn vielleicht sogar in den Mund nimmst…“

Lena kam zuerst – mit einem langen, lauten Stöhnen, das durch die ganze Wohnung hallte. Ihre Fotze zog sich krampfend um seinen Schwanz zusammen, melkte ihn. Markus folgte Sekunden später und spritzte tief in sie hinein, Schub um Schub, während er sie fest an sich drückte.

Danach lagen sie verschwitzt und schwer atmend auf der Couch. Lenas Kopf ruhte auf seiner Brust.

„Das ist alles so krank…“, flüsterte sie. „Aber ich will nicht mehr aufhören, darüber nachzudenken.“

Markus streichelte ihren Rücken. „Zwei Wochen sind noch lang.“

Beide wussten, dass die zwei Wochen nur der Anfang waren.

Am Samstagabend lag eine schwere, erwartungsvolle Stille über der Wohnung. Markus und Lena hatten den ganzen Tag kaum über das Studio gesprochen, doch es war ständig spürbar. Nach dem Abendessen, als die Sonne schon untergegangen war, brach Lena das Schweigen.

„Ich will es sehen“, sagte sie leise, ohne ihn anzuschauen. „Nicht nur als Besitzer. Ich will verstehen, wie es sich anfühlt. Wie es für die Frauen ist… und für die Männer.“

Markus’ Herz schlug sofort schneller. „Du meinst… wir sollten ein Zimmer testen?“

Lena nickte, die Wangen tiefrot. „Nur wir beide. Nach Feierabend. Keine Kunden. Nur… ausprobieren. Damit wir wissen, was wir da eigentlich verkaufen.“

Beide wussten, dass das eine Ausrede war. Aber sie brauchten diese Ausrede noch.

Gegen 21 Uhr parkten sie vor dem dunklen Haus in der Lindenstraße 17. Mia hatte ihnen den Schlüssel gegeben und war schon gegangen. Das Studio gehörte für diese Nacht nur ihnen.

Sie schlossen die Tür hinter sich ab. Der vertraute Duft nach Sandelholz und Massageöl empfing sie. Lena zog ihren Mantel aus, darunter trug sie ein schlichtes schwarzes Kleid, das ihre Figur betonte.

„Welches Zimmer?“, fragte Markus mit rauer Stimme.

„Den Paar-Raum oben“, antwortete Lena fast ohne Zögern. „Dort sind wir ungestört.“

Im Obergeschoss angekommen, schalteten sie das sanfte, warme Licht ein. Das große Rundbett wirkte einladend und gleichzeitig verboten. Die Spiegel an den Wänden und der Decke vervielfachten ihr Spiegelbild. Markus stellte eine Flasche Massageöl und Handtücher bereit.

Lena drehte sich zu ihm. Ihre Hände zitterten leicht. „Ich habe Angst, dass wir etwas kaputt machen, wenn wir das tun.“

Markus trat zu ihr und küsste sie zärtlich. „Wir können jederzeit aufhören.“

Aber sie hörten nicht auf.

Lena zog sich langsam aus. Zuerst das Kleid, dann den BH. Ihre vollen, natürlichen C-Brüste kamen zum Vorschein, die Nippel bereits hart vor Aufregung. Schließlich streifte sie ihren Slip ab. Ihre glatte, leicht geschwollene Scham glänzte bereits vor Feuchtigkeit.

Markus zog sich ebenfalls aus. Sein Schwanz stand bereits steif ab, die Eichel glänzte vor Lusttropfen.

„Leg dich hin“, flüsterte Lena. „Ich will es zuerst bei dir versuchen.“

Markus legte sich nackt auf das große Bett. Lena goss warmes Öl in ihre Hände und begann, seine Schultern zu massieren. Ihre Berührungen waren zunächst unsicher, fast schüchtern. Doch je länger sie massierte, desto mutiger wurde sie. Ihre Hände glitten über seine Brust, seinen Bauch, tiefer zu seinen Oberschenkeln.

Sie stieg auf die Liege, setzte sich rittlings auf seine Beine und goss Öl über ihre eigenen Brüste. Dann beugte sie sich vor und ließ ihre schweren, öligen Brüste über seinen Bauch gleiten. Markus stöhnte laut auf.

„Fuck, Lena… das fühlt sich unglaublich an.“

Lena wurde mutiger. Sie rutschte tiefer, nahm seinen harten Schwanz zwischen ihre öligen Brüste und begann, ihn langsam dazwischen zu massieren. Ihre weichen, warmen Titten umschlossen sein Glied perfekt. Bei jedem Auf- und Abbewegen sah sie, wie die dicke Eichel zwischen ihren Brüsten hervorlugte.

„Ist es so, wie du es dir vorgestellt hast?“, fragte sie mit heiserer Stimme.

„Noch besser“, keuchte Markus. Seine Hände griffen in ihre Haare.

Lena rutschte noch tiefer. Sie nahm seinen Schwanz in die Hand und schaute ihm direkt in die Augen, während sie langsam die ölige Eichel in ihren Mund schob. Sie saugte vorsichtig, dann immer intensiver, ließ ihre Zunge um die empfindliche Unterseite kreisen. Ihr Speichel vermischte sich mit dem Öl.

Markus’ Hüften zuckten unwillkürlich. „Lena… du bist so geil…“

Nach ein paar Minuten drehte Lena sich um und legte sich neben ihn. „Jetzt ich.“

Markus ölte seine Hände ein und begann, ihren Körper zu verwöhnen. Er massierte ihre Brüste ausgiebig, knetete sie, zog an ihren harten Nippeln. Dann glitten seine Hände zwischen ihre Schenkel. Lena war klatschnass. Zwei Finger drangen mühelos in ihre heiße Fotze ein, während sein Daumen ihren Kitzler kreisend massierte.

Lena wand sich stöhnend. „Tiefer… bitte…“

Er kniete sich zwischen ihre Beine, hob ihre Hüften leicht an und leckte sie ausgiebig. Seine Zunge drang tief in sie ein, saugte an ihren Schamlippen, umkreiste ihren Kitzler immer schneller. Lena griff in seine Haare und drückte sein Gesicht fester gegen ihre nasse Muschi.

„Ich komme gleich… oh Gott…“, wimmerte sie.

Doch Markus hörte nicht auf. Er leckte sie durch ihren ersten Orgasmus hindurch, spürte, wie ihre Fotze krampfend um seine Zunge zuckte und ihre Säfte über sein Kinn liefen.

Danach drehte er sie auf alle Viere. Lena schaute in den Spiegel an der Decke und sah sich selbst – nackt, ölig, mit gespreizten Beinen und tropfender Fotze. Der Anblick erregte sie noch mehr.

Markus kniete hinter ihr und drang mit einem tiefen Stoß in sie ein. Er fickte sie zuerst langsam, dann immer härter. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte den Raum.

„Stell dir vor, es wäre ein anderer Mann“, raunte er plötzlich. „Stell dir vor, Mia würde zuschauen, wie du gefickt wirst.“

Lena stöhnte laut auf. Der Gedanke katapultierte sie in eine neue Welle der Lust.

„Ja… fuck… ich stell mir vor, wie du zuschaust, während ich einen anderen Schwanz lutsche…“, keuchte sie zurück.

Markus wurde wilder. Er griff in ihre Haare und zog leicht daran, während er tief in ihre klatschnasse Fotze stieß. Lena kam ein zweites Mal – heftig, zitternd, laut schreiend. Ihr ganzer Körper bebte.

Markus folgte kurz darauf. Mit einem tiefen Stöhnen spritzte er Schub um Schub in sie hinein, füllte ihre zuckende Fotze mit seinem heißen Sperma.

Danach sanken sie erschöpft auf das Bett. Öl, Schweiß und Sperma vermischten sich auf ihren Körpern.

Lena drehte sich zu ihm, noch immer schwer atmend. Ihre Stimme war leise und voller Scham:

„Ich hab das gerade wirklich gesagt… Ich hab mir vorgestellt, einen anderen Schwanz zu lutschen, während du zusiehst.“

Markus streichelte ihre Wange. „Und es hat dich unglaublich geil gemacht.“

Sie nickte langsam. „Ja. Und das macht mir Angst.“

Sie lagen noch lange da, nackt und eng umschlungen, und schauten in die Spiegel über ihnen. Beide spürten tief in sich, dass sie gerade erst begonnen hatten, neue Seiten an sich selbst zu entdecken.

Die Tage nach ihrer gemeinsamen Nacht im Paar-Raum veränderten alles. Markus und Lena sprachen nun offener über das Studio, doch die Scham blieb. Sie mischte sich mit einer wachsenden, fast süchtigen Neugier.

Am Dienstagnachmittag fuhr Markus allein hin. Er hatte Lena gesagt, er wolle „die Buchhaltung prüfen und mit Mia über die laufenden Verträge sprechen“. In Wahrheit hatte er etwas anderes vor.

Im Büro im Obergeschoss wartete Mia bereits auf ihn. Sie trug wieder ihren kurzen weißen Kittel.

„Sind Sie sicher, Herr Bergmann?“, fragte sie ruhig. „Eine ganz normale Entspannungsmassage. Ohne Druck. Nur damit Sie verstehen, was hier wirklich passiert.“

Markus nickte, das Herz schlug ihm bis zum Hals. „Nur zur… Geschäftsverständnis. Nichts weiter.“

Mia lächelte wissend. „Zimmer 2. Ich bereite alles vor. Ziehen Sie sich aus und legen Sie sich hin. Ich komme gleich.“

Markus lag nackt auf der warmen Massageliege. Ein Handtuch bedeckte zunächst seinen Unterleib, doch er fühlte sich unglaublich entblößt. Als Mia eintrat, trug sie nur noch den offenen Kimono und einen winzigen Slip. Ihre vollen Brüste waren deutlich zu sehen.

„Entspannen Sie sich“, flüsterte sie und goss warmes Öl über seinen Rücken. Ihre Hände waren professionell, aber sinnlich. Sie massierte seine Schultern, seinen Nacken, arbeitete sich langsam nach unten. Als sie seine Oberschenkel erreichte, glitten ihre Finger immer wieder gefährlich nah an seine Hoden.

„Drehen Sie sich bitte um.“

Markus drehte sich auf den Rücken. Sein Schwanz war bereits halbhart und hob das Handtuch deutlich an. Mia entfernte es ohne Kommentar.

Sie begann, seine Brust zu massieren, dann seinen Bauch. Ihre öligen Brüste streiften immer wieder seine Haut. Markus’ Schwanz wurde steinhart und lag schwer auf seinem Unterbauch.

Mia goss Öl direkt auf sein Glied. „Das gehört dazu“, sagte sie leise. „Viele Männer sind hier sehr verspannt.“

Ihre Hände umschlossen seinen harten Schwanz. Langsam, mit festem Griff, begann sie ihn zu massieren. Eine Hand bearbeitete den Schaft, die andere kreiste gekonnt über die ölige Eichel. Markus stöhnte leise. Es fühlte sich unglaublich intensiv an – viel besser als jede Hand von Lena bisher.

Mia beschleunigte ihre Bewegungen. Ihre Brüste wippten bei jeder Handbewegung. „Lassen Sie los“, murmelte sie. „Das ist der Sinn hier.“

Markus kam nach wenigen Minuten heftig. Sein Sperma schoss in mehreren kräftigen Schüben über seinen Bauch und Mias Hände. Er keuchte laut, der ganze Körper zitterte.

Mia lächelte nur sanft, reinigte ihn professionell und beendete die Massage.

Am selben Abend

Zu Hause konnte Markus es kaum erwarten, bis Lena von einer Fortbildung zurückkam. Sobald sie die Tür hinter sich schloss, erzählte er ihr alles – jedes Detail.

Lena saß ihm gegenüber auf dem Sofa, die Beine zusammengepresst. Ihre Augen wurden größer, ihre Atmung schneller, je detaillierter er berichtete.

„Sie hat dich mit beiden Händen gewichst?“, flüsterte sie. „Und du bist auf ihrem Bauch gekommen?“

Markus nickte. „Es war so… intensiv. Ihre Hände waren so geübt. Und ihre Brüste haben ständig meine Haut berührt.“

Lena stand auf, zog sich langsam aus und setzte sich rittlings auf seinen Schoß. Sie war bereits klitschnass. Ohne ein weiteres Wort führte sie seinen harten Schwanz in sich ein und begann, ihn langsam zu reiten.

„Erzähl weiter“, forderte sie ihn auf, die Stimme zitternd vor Erregung. „Wie hat es sich angefühlt, als sie deine Eichel massiert hat?“

Markus griff ihre Hüften und beschrieb jede Bewegung, jeden Griff, jedes Stöhnen. Lena ritt ihn immer schneller. Ihre vollen Brüste wippten wild vor seinem Gesicht. Ihre nasse Fotze machte schmatzende Geräusche bei jedem Auf und Ab.

„Du perverses Schwein“, keuchte sie plötzlich. Es war das erste Mal, dass sie solche Worte benutzte. „Du lässt dich von einer anderen Frau wichsen und erzählst es mir dann…“

Der Satz brachte Markus fast zum Kommen. Er stieß von unten hart in sie hinein.

„Und morgen…“, flüsterte Lena ihm ins Ohr, während sie ihre Hüften kreisen ließ, „morgen will ich es auch versuchen. Nur eine leichte Massage. Nur mit den Händen. Ich will wissen, wie es sich anfühlt, einen fremden Schwanz zu berühren.“

Markus stöhnte laut auf. Der Gedanke, dass seine brave Grundschullehrerin-Frau einen anderen Mann massieren würde, ließ ihn explodieren. Er spritzte tief in ihre zuckende Fotze, während Lena selbst einen intensiven Orgasmus bekam, der ihren ganzen Körper durchschüttelte.

Danach lagen sie eng umschlungen da.

Lena strich ihm über die Brust. „Ich habe solche Angst davor… und gleichzeitig will ich es so sehr. Ist das normal?“

Markus küsste ihre Stirn. „Bei uns gerade nicht mehr.“

Am nächsten Nachmittag

Lena war nervös wie vor einer Prüfung. Sie trug einen schlichten, aber eng anliegenden schwarzen Pullover und einen Rock. Markus saß im Überwachungsraum und schaute auf den Monitor von Zimmer 1.

Ein Stammkunde, Herr Klein, Mitte 40, gut situiert und sehr höflich, lag bereits nackt auf der Liege. Sein Schwanz war halbhart.

Lena trat ein. Ihre Hände zitterten sichtbar.

„Ich… ich bin neu“, sagte sie mit unsicherer Stimme. „Ich möchte es nur versuchen. Nur mit den Händen. Kein weiterer Service.“

Herr Klein lächelte entspannt. „Das ist völlig in Ordnung.“

Lena goss Öl auf ihre Hände und begann. Zuerst die Schultern, dann die Brust. Je länger sie massierte, desto sicherer wurden ihre Bewegungen. Als sie seinen Bauch erreichte, war sein Schwanz voll erigiert – dick, mit einer großen, geschwollenen Eichel.

Lena zögerte lange. Dann umschloss sie ihn mit beiden Händen.

Markus im Überwachungsraum hielt die Luft an. Sein eigener Schwanz war steinhart.

Lena begann langsam zu wichsen. Ihre weichen, öligen Lehrerinnen-Hände glitten auf und ab. Sie wurde mutiger, massierte die Eichel mit dem Daumen, drückte leicht am Schaft. Herr Klein stöhnte leise.

„Sie machen das sehr gut“, murmelte er.

Lena biss sich auf die Lippe. Zwischen ihren eigenen Beinen lief die Nässe bereits ihren Oberschenkel hinunter. Der Anblick und das Gefühl eines fremden, harten Schwanzes in ihren Händen erregte sie auf eine völlig neue, überwältigende Weise.

Sie beschleunigte ihre Bewegungen. Ihre vollen Brüste wippten unter dem Pullover. Nach ein paar Minuten kam Herr Klein mit einem tiefen Stöhnen. Sein Sperma spritzte in mehreren Schüben über ihren Handrücken und seinen Bauch.

Lena starrte auf das weiße Sperma auf ihrer Haut. Sie atmete schwer.

Im Überwachungsraum kam Markus fast gleichzeitig, ohne sich anzufassen – allein vom Zusehen.

Später im Auto auf der Rückfahrt saß Lena still da, die Hände im Schoß gefaltet. Sie roch noch leicht nach Massageöl und fremdem Sperma.

„Und?“, fragte Markus leise.

Lena schaute ihn an. Ihre Augen glänzten vor Erregung und tiefer Scham.

„Ich hab gerade einen fremden Mann zum Abspritzen gebracht“, flüsterte sie. „Mit meinen Händen. Und es hat mich so geil gemacht, dass ich fast selbst gekommen wäre.“

Sie griff nach seiner Hand und drückte sie fest.

„Ich will mehr, Markus. Ich will viel mehr.“

Die nächsten Tage waren von einer fiebrigen, fast fieberhaften Spannung geprägt. Markus und Lena sprachen nun fast nur noch über das Studio. Die Grenzen zwischen „wir verkaufen das bald“ und „wir wollen das erleben“ waren längst verschwommen.

Am Freitagabend saßen sie im Auto vor dem Studio. Lena trug ein enges, dunkles Kleid, das ihre Brüste und Hüften betonte. Ihre Stimme zitterte leicht, als sie sagte:

„Ich will heute eine richtige Körperkontakt-Massage machen. Bei einem Kunden. Und ich will, dass du zuschaust. Durch die Kamera.“

Markus’ Schwanz wurde sofort hart. „Bist du sicher?“

Lena nickte, die Wangen glühend rot. „Ich will wissen, wie es sich anfühlt, wenn ein fremder Mann mich nackt spürt. Und ich will, dass du siehst, wie ich ihn verwöhne.“

Zimmer 1

Herr Klein, derselbe Stammkunde wie beim letzten Mal, lag bereits nackt auf der Liege. Lena zog sich langsam vor ihm aus. Als sie den BH öffnete und ihre vollen, schweren Brüste heraussprangen, hörte sie ihn leise aufstöhnen. Sie streifte den Slip ab. Ihre glatte Fotze glänzte bereits vor Erregung.

„Ich mache heute Körper-zu-Körper“, sagte sie mit unsicherer, aber entschlossener Stimme. „Aber nur bis zum Ende mit den Händen. Kein Geschlechtsverkehr.“

„Verstehe“, murmelte Herr Klein, dessen Schwanz bereits steil nach oben ragte.

Lena goss reichlich warmes Öl über ihren gesamten Körper. Es lief über ihre Brüste, den Bauch, zwischen ihre Schenkel. Dann stieg sie auf die Liege und legte sich auf ihn. Ihre weichen, öligen Brüste pressten sich gegen seine Brust. Langsam begann sie, ihren ganzen Körper über seinen zu reiben.

Markus saß im Überwachungsraum und starrte auf den großen Monitor. Sein Schwanz war aus der Hose geholt, hart und pochend. Er sah, wie Lenas runder Po sich auf und ab bewegte, wie ihre nasse Spalte über den Oberschenkel des Mannes glitt, wie ihre Titten über seinen Bauch und seine Brust rutschten.

Das ist meine Frau, dachte er mit einer Mischung aus Eifersucht, Scham und überwältigender Erregung. Meine brave Lena reibt ihre nasse Fotze an einem fremden Mann.

Lena wurde mutiger. Sie drehte sich um, setzte sich mit dem Rücken zu dem Kunden auf ihn und rieb ihren Po und ihre nasse Spalte über seinen harten Schwanz, ohne ihn einzuführen. Ihre Bewegungen wurden kreisend, fast wie beim Reiten. Sie stöhnte leise – ein Geräusch, das Markus durch die Lautsprecher direkt ins Mark fuhr.

Schließlich drehte sie sich wieder um, nahm den fremden, dicken Schwanz zwischen ihre öligen Brüste und massierte ihn intensiv. Ihre Hände und Titten arbeiteten zusammen. Herr Klein stöhnte laut.

Markus wichste schneller. Als der Kunde schließlich mit einem tiefen Grunzen kam und sein Sperma über Lenas Brüste und Hals spritzte, kam auch Markus heftig – sein Sperma schoss über seine Hand und den Schreibtisch.

Später im Paar-Raum

Lena kam frisch geduscht, aber noch immer erregt in den Paar-Raum. Markus erwartete sie bereits. Mia war ebenfalls da – auf Lenas ausdrücklichen Wunsch.

„Ich will es jetzt wissen“, sagte Lena leise. „Mit dir zusammen. Mit Mia.“

Mia lächelte sinnlich und zog sich langsam aus. Ihr Körper war jung, fest und sehr einladend – große natürliche Brüste, schmale Taille, glatt rasierte Fotze.

Zu dritt legten sie sich auf das große Rundbett. Zuerst küssten Markus und Lena sich, während Mia beide sanft streichelte. Dann wandte Mia sich Markus zu. Sie küsste seinen Hals, seine Brust, glitt tiefer und nahm seinen bereits harten Schwanz in den Mund.

Lena saß daneben und schaute zu. Ihr Atem ging stoßweise. Sie sah, wie Mias volle Lippen sich um den Schwanz ihres Mannes schlossen, wie sie ihn tief in den Mund nahm, wie ihre Zunge über die Eichel leckte. Ein scharfer, heißer Stich von Eifersucht mischte sich mit purer Geilheit.

„Gefällt dir, was du siehst?“, fragte Markus heiser.

Lena nickte, eine Hand zwischen ihren Beinen. „Ja… es macht mich so geil, dich so zu sehen. Wie sie deinen Schwanz lutscht…“

Mia saugte intensiver, nahm ihn tief in den Hals. Lena rutschte näher und begann, Mias Brüste zu streicheln. Dann küsste sie Mia – erst zögernd, dann immer leidenschaftlicher. Die beiden Frauen küssten sich über Markus’ Schwanz hinweg, ihre Zungen berührten sich, während sie abwechselnd an seinem Glied leckten.

Markus konnte kaum noch an sich halten.

Lena legte sich auf den Rücken. Mia kniete sich zwischen ihre Beine und begann, sie auszulecken. Ihre Zunge fuhr gekonnt durch Lenas nasse Spalte, saugte an ihrem Kitzler. Lena stöhnte laut, griff in Mias Haare und drückte sie fester gegen ihre Fotze.

Markus kniete sich hinter Mia, schob ihren Po hoch und drang von hinten in sie ein. Während er Mia hart fickte, leckte diese weiter Lenas Fotze. Das Stöhnen der beiden Frauen vermischte sich.

„Fick sie härter“, keuchte Lena plötzlich. „Ich will sehen, wie du eine andere Frau nimmst.“

Markus wurde wilder. Er stieß tief und hart in Mias enge, nasse Fotze. Lena kam zuerst – unter Mias Zunge, mit zuckenden Hüften und einem langen, lauten Schrei. Mia folgte kurz darauf, ihre Fotze krampfte um Markus’ Schwanz. Markus zog ihn heraus und spritzte sein Sperma über Mias Rücken und Po.

Danach lagen alle drei schwer atmend da.

Lena strich über Markus’ Brust und schaute ihn mit völlig neuen Augen an.

„Ich liebe es“, flüsterte sie. „Ich liebe es, dich mit einer anderen zu sehen. Und ich liebe es, selbst gesehen zu werden. Ich fühle mich plötzlich so… lebendig. So versaut.“

Markus küsste sie tief. „Ich auch. Deine neue Seite macht mich unglaublich an.“

Mia lächelte leise und zog sich diskret zurück. Sie ließ das Paar allein.

Lena drehte sich zu Markus und schaute ihm direkt in die Augen.

„Ich will das Studio nicht mehr verkaufen“, sagte sie leise, aber entschlossen. „Zumindest nicht sofort. Ich will mehr davon. Ich will herausfinden, wer wir wirklich sind.“

Markus nickte langsam. Die alte, normale Welt lag weit hinter ihnen.

In den folgenden zwei Wochen veränderte sich alles. Markus und Lena beschlossen gemeinsam, das Studio nicht zu verkaufen. Stattdessen wollten sie es neu gestalten – als ihr eigenes, exklusives, sehr privates Etablissement. Sie behielten Mia, Sophia und Lara, modernisierten die Räume dezent und änderten den Namen in „Linden Secrets“. Nur ausgewählte Stammkunden und handverlesene neue Paare durften kommen.

Die größte Veränderung jedoch fand in ihnen selbst statt.

Lenas erstes Full Service

Es war ein Mittwochnachmittag. Lena hatte sich bewusst für Herrn Klein entschieden – den Kunden, bei dem sie schon die Hand- und Körperkontakt-Massagen gemacht hatte. Diesmal wollte sie den letzten Schritt gehen.

Im Paar-Raum wartete Markus im Nebenraum hinter dem großen Einwegspiegel. Er hatte freie Sicht auf das gesamte Bett.

Lena trug nur einen kurzen, durchsichtigen schwarzen Negligé. Ihre vollen Brüste zeichneten sich deutlich ab, die Nippel hart vor Aufregung. Herr Klein lag bereits nackt auf dem großen Bett, sein dicker Schwanz halbsteif.

„Ich möchte heute alles“, sagte Lena mit leicht zitternder, aber entschlossener Stimme. „Vollkontakt. Mit Penetration.“

Markus’ Herz raste. Er öffnete seine Hose und umfasste seinen bereits steinharten Schwanz.

Lena zog das Negligé aus und legte sich zu dem Mann. Sie küssten sich zuerst – langsam, dann immer leidenschaftlicher. Herr Kleins Hände griffen ihre schweren Brüste, kneteten sie, zogen an ihren Nippeln. Lena stöhnte leise. Sie rutschte tiefer, nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn hingebungsvoll, tief und nass, während sie zu Markus’ Spiegel schaute.

Dann stieg sie auf ihn. Langsam senkte sie sich auf seinen dicken Schwanz. Markus sah genau, wie die große Eichel ihre Schamlippen spreizte und Zentimeter für Zentimeter in die nasse Fotze seiner Frau verschwand.

„Oh Gott… er ist so dick…“, keuchte Lena, als sie ihn komplett in sich aufgenommen hatte. Sie begann, langsam zu reiten. Ihre vollen Brüste wippten bei jedem Auf und Ab. Ihre Säfte liefen bereits über den Schaft des Mannes.

Markus wichste schneller. Der Anblick seiner Frau, die einen anderen Mann ritt, war überwältigend. Eifersucht und Geilheit vermischten sich zu etwas völlig Neuem.

Lena wurde wilder. Sie stützte sich auf der Brust des Mannes ab und fickte ihn hart, kreiste mit den Hüften, ließ seinen Schwanz tief in sich stoßen. Ihre lauten Stöhner hallten durch den Raum.

„Fick mich… tiefer…“, keuchte sie.

Herr Klein drehte sie schließlich auf den Rücken, legte ihre Beine über seine Schultern und fickte sie in kräftigen, tiefen Stößen. Lenas Brüste wippten wild. Sie schaute direkt zum Spiegel, als wüsste sie genau, dass Markus dort stand.

„Ich werde gleich kommen… auf einem fremden Schwanz…“, schrie sie fast.

Sie kam heftig, ihr ganzer Körper zuckte, ihre Fotze krampfte sichtbar um den fremden Schwanz. Herr Klein folgte kurz darauf und spritzte tief in sie hinein – Schub um Schub, bis sein Sperma aus ihrer überfüllten Fotze herauslief.

Markus kam ebenfalls, sein Sperma spritzte gegen die Scheibe des Spiegels.

Am selben Abend – Das Paar

Nachdem Herr Klein gegangen war, luden sie ein junges Paar ein – Anna (28) und Tom (31) –, das sie über ein diskretes Forum gefunden hatten. Das Paar war neugierig, aber noch unerfahren.

Im Paar-Raum entwickelte sich schnell ein intensives Rollenspiel.

Lena spielte die dominante Studio-Besitzerin. Sie trug ein enges Lederhalsband und hohe Schuhe. Sie befahl Anna, sich vor Markus hinzuknien und seinen Schwanz zu blasen, während sie selbst Tom massierte und ihn dann tief in ihre Fotze aufnahm.

Markus genoss es sichtlich, wie Anna seinen Schwanz lutschte, während er zusah, wie seine Frau von einem anderen Mann gefickt wurde. Die Cuckold-Seite in ihm blühte auf.

Gleichzeitig liebte Lena es, Anna zu beobachten, wie sie Markus verwöhnte. Sie wurde immer dominanter, setzte sich auf Toms Gesicht und ließ sich lecken, während sie Markus und Anna zuschaute.

Später fickten sie in verschiedenen Konstellationen: Markus nahm Anna von hinten, während Lena von Tom gefickt wurde und die beiden Frauen sich dabei küssten. Dann wechselten sie – Lena leckte Anna, während Markus sie von hinten nahm und Tom seine Frau Lena gleichzeitig in den Mund fickte.

Die Luft war erfüllt von Stöhnen, Schmatzen und dem Geruch von Sex.

Als alle kamen – Lena mit einem lauten Schrei auf Toms Schwanz, Markus tief in Annas enger Fotze – lagen sie erschöpft auf dem großen Bett.

Spät in der Nacht

Markus und Lena lagen allein im Paar-Raum, nackt und eng umschlungen, das Bett noch feucht von allen Säften.

„Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde“, flüsterte Lena und streichelte seinen Schwanz, der schon wieder halbhart wurde. „Aber ich liebe es, dich mit anderen Frauen zu sehen. Wie du sie fickst. Wie sie für dich stöhnen. Es macht mich unglaublich geil.“

Markus küsste ihren Hals. „Und ich liebe es, dich als versaute Frau zu erleben. Wie du fremde Schwänze reitest. Wie du Sperma in dir hast. Wie dominant du geworden bist.“

Lena lächelte dunkel. „Dann lass uns das Studio richtig ausbauen. Mit speziellen Themenabenden. Mit Beobachtungsräumen. Mit Paar-Workshops. Wir können hier alles leben, was wir wollen.“

Markus nickte. „Und wir bleiben immer dabei – zusammen.“

Sie küssten sich lange und tief. Beide spürten, dass sie gerade erst die Oberfläche ihrer neuen Sexualität angekratzt hatten.

Es gab noch so viel zu entdecken.



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