Beste Freundinnen - verbotene Liebe (Teil 3) (fm:Lesbisch, 4689 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Mike1973 | ||
| Veröffentlicht: Jun 05 2026 | Gesehen / Gelesen: 48 / 33 [69%] | Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen) |
| Aus den ehemals besten Freundinnen ist ein Liebespaar geworden. Sie halten ihre Beziehung weiter geheim, was zu immer größeren Belastungsproben führt. Gleichzeitig festigt sich ihre Liebe und wird auf ein neues Level gehoben. | ||
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enge Rosette.
„Atme tief aus“, flüsterte Lena.
Anna gehorchte. Langsam schob Lena den Plug hinein. Anna keuchte laut, als sie die kühle Dehnung spürte.
„Fuck… das fühlt sich so… voll an… es zieht, aber es ist gut…“, stöhnte sie.
Lena ließ den Plug drin und begann wieder, Annas Pussy zu lecken – langsam, intensiv, tief. Die Kombination aus dem Plug im Po und Lenas Zunge an ihrer Klitoris war überwältigend. Anna kam mit einem langen, lauten Schrei, ihr ganzer Körper bebte, ihre Pussy zog sich krampfartig zusammen und sie squirted leicht auf Lenas Kinn.
Lena gab ihr nur kurz Zeit zum Durchatmen, dann setzte sie das Strap-on an. Der dicke, realistische 17-cm-Dildo ragte steif nach vorne. Sie legte sich auf Anna, küsste sie tief und führte die Spitze langsam in sie ein.
„Schau mich an“, flüsterte Lena, als sie die Augenbinde abnahm.
Anna schaute ihr direkt in die Augen, während Lena Zentimeter für Zentimeter in sie eindrang. „Oh mein Gott… er ist so tief… ich spüre dich überall…“
Lena begann, sie langsam zu ficken. Tiefe, kontrollierte Stöße. Bei jedem Eindringen stöhnte Anna laut auf. Ihre kleinen Brüste wippten, ihre Hände krallten sich in Lenas Rücken.
„Fick mich… bitte härter…“, bettelte Anna irgendwann.
Lena wurde schneller, härter. Das Klatschen ihrer Körper und die nassen, schmatzenden Geräusche wurden lauter. Anna kam zweimal in dieser Position, das zweite Mal so intensiv, dass sie kurz die Beine um Lenas Hüften schlang und laut schluchzte.
Die Nacht ging weiter. Anna durfte das Strap-on tragen und fickte Lena in der Missionarsstellung, während diese ihre Beine weit gespreizt hielt. Später nahm Lena sie von hinten, hielt Annas Hüften fest und fickte sie tief und animalisch. Sie benutzten den Plug gleichzeitig bei Anna, während Lena sie mit dem Strap-on nahm.
Zwischen den intensiven Runden gab es lange, zärtliche Momente. Sie lagen eng umschlungen, streichelten sich, redeten über ihre Gefühle.
„Ich habe noch nie jemanden so sehr geliebt wie dich“, flüsterte Lena irgendwann, während sie Annas Haare streichelte.
„Ich auch nicht“, antwortete Anna leise. „Es macht mir fast Angst, wie sehr ich dich brauche.“
Das Wochenende wurde zu einem Rausch aus Sex, Liebe, Lachen und Tränen. Sie probierten fast alles aus – in der Küche, auf dem Sofa, im Garten bei Nacht, sogar kurz im Elternbett. Die neue Dynamik wurde klar: Lena genoss es, die Führung zu übernehmen, Anna genoss es, sich fallen zu lassen.
Am Sonntagabend lagen sie erschöpft, aber glücklich im Bett. Lena zog Anna eng an sich.
„Das war nicht nur Sex“, flüsterte sie. „Das war… wir.“
Anna nickte. „Ja. Und ich will mehr davon. Nicht nur versteckt.“
Lena schaute sie lange an. „Dann sollten wir langsam darüber nachdenken, es irgendwann nicht mehr geheim zu halten.“
Die Rückkehr in den Alltag am Montag fühlte sich surreal an. Nach vier Tagen purer Intimität, in denen sie fast nur nackt gewesen waren, musste Anna und Lena plötzlich wieder die Rolle von „besten Freundinnen“ spielen. In der Schule gingen sie nebeneinander her, lächelten unverfänglich und hielten bewusst Abstand. Doch innerlich hatte sich etwas Grundlegendes verschoben.
Anna spürte es besonders stark. Das Wochenende hatte etwas in ihr geweckt. Die Art, wie Lena die Kontrolle übernommen hatte – die Augenbinde, die bestimmten Berührungen, die strengen, aber liebevollen Anweisungen – hatte sie tiefer erregt als alles zuvor. Sie fühlte sich auf eine neue, fast beängstigende Weise hingezogen zu Lenas dominanter Seite.
Innerer Monolog Anna: Ich habe mich noch nie so fallen lassen. Wenn sie mir sagt, was ich tun soll… wenn sie mich festhält und bestimmt, wie tief und wie schnell… dann fühlt sich alles richtig an. Ich will mehr davon. Ich will ihr gehören.
Lena wiederum hatte ebenfalls eine Veränderung bemerkt. Sie genoss die neue Macht, die Anna ihr freiwillig gab. Es machte sie unglaublich geil, Anna zu führen, sie zu reizen, sie betteln zu lassen.
Am Montagnachmittag, als Annas Eltern noch nicht zu Hause waren, trafen sie sich bei Anna. Kaum war die Tür zu, änderte sich die Stimmung schlagartig.
„Zieh dich aus“, sagte Lena leise, aber bestimmt, noch im Flur.
Anna schluckte, ihre Wangen wurden sofort heiß. Ohne ein weiteres Wort zog sie sich aus, bis sie nackt vor Lena stand. Ihre Nippel waren bereits hart, zwischen ihren Beinen wurde es spürbar feucht.
Lena trat nah an sie heran, strich mit einem Finger über Annas Unterlippe und dann langsam über ihren Hals hinunter zu ihren Brüsten. „Braves Mädchen“, flüsterte sie. „Du hast dich das ganze Wochenende so gut für mich angefühlt. Ich will das jetzt öfter.“
Sie führte Anna ins Zimmer, setzte sich auf den Bettrand und zog sie zwischen ihre Beine. „Knie dich hin.“
Anna gehorchte sofort. Lena öffnete ihre eigene Hose, schob sie herunter und zog Anna an den Haaren sanft, aber bestimmt zwischen ihre Beine.
„Leck mich. Langsam. Zeig mir, wie sehr du mich willst.“
Anna vergrub ihr Gesicht in Lenas warmer, bereits nasser Pussy. Sie leckte sie ausgiebig, saugte an den Schamlippen, tauchte ihre Zunge tief hinein und umkreiste die Klitoris. Lena stöhnte leise, hielt Annas Kopf fest und bewegte ihre Hüften leicht gegen ihr Gesicht.
„Genau so… tiefer mit der Zunge… ja… du leckst mich so gut, Baby.“
Als Lena kurz vor dem Orgasmus stand, zog sie Anna hoch, küsste sie hart und schmeckte sich selbst auf ihren Lippen. Dann holte sie das Strap-on heraus.
„Heute ficke ich dich richtig“, sagte Lena mit dunkler Stimme.
Sie legte Anna auf den Rücken, spreizte ihre Beine weit und drang mit dem dicken Dildo langsam, aber unnachgiebig in sie ein. Anna stöhnte laut auf, als sie die tiefe Dehnung spürte.
„Schau mich an“, befahl Lena.
Anna öffnete die Augen und hielt den Blickkontakt, während Lena sie in einem tiefen, gleichmäßigen Rhythmus fickte. Bei jedem Stoß stöhnte Anna laut. Lena wurde schneller, härter, hielt Annas Handgelenke über ihrem Kopf fest.
„Sag mir, wem du gehörst.“
„Dir… ich gehöre dir, Lena… fuck… nur dir…“, keuchte Anna.
Lena fickte sie gnadenlos weiter, bis Anna mit einem langen, zitternden Schrei kam. Ihr ganzer Körper spannte sich an, ihre Pussy zog sich krampfartig um den Dildo zusammen und sie squirted stark auf das Laken.
Doch Lena war noch nicht fertig. Sie drehte Anna auf den Bauch, zog ihren Po hoch und nahm sie von hinten. Mit einer Hand griff sie in Annas lange braune Haare, mit der anderen hielt sie ihre Hüfte fest. Die Stöße wurden härter, animalischer. Das Klatschen von Haut auf Haut war laut und rhythmisch.
„Du bist so nass… hörst du, wie deine Pussy schmatzt, wenn ich dich ficke?“
Anna konnte nur noch stöhnen. Sie kam ein zweites Mal, noch intensiver, und brach danach fast zusammen.
In den folgenden Tagen entwickelte sich eine klare Dynamik. Lena wurde immer dominanter, Anna immer devoter. Nach der Schule, wenn sie Zeit hatten, spielte sich oft dasselbe ab: Lena gab Anweisungen, Anna gehorchte. Mal musste Anna sie lecken, während Lena ihre Hausaufgaben machte. Mal durfte Anna das Strap-on tragen, aber nur unter Lenas Anweisungen, wie hart und wie tief sie ficken durfte.
Ein besonders intensiver Moment passierte am Donnerstagnachmittag. Lena hatte Anna die Augenbinde angelegt und sie mit weichen Schals an das Bettgestell gefesselt. Anna lag hilflos auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt.
Lena ließ sie lange warten. Sie küsste und leckte jeden Zentimeter von Annas Körper, nur nicht ihre Pussy. Anna wand sich, bettelte leise.
„Bitte… Lena… ich halte es nicht mehr aus…“
„Sag mir, was du bist“, forderte Lena.
„Ich bin dein Mädchen… deine kleine Schlampe… bitte fick mich…“
Lena belohnte sie schließlich mit dem Dildo und dem Vibrator gleichzeitig. Sie fickte Anna tief und hart, während der Vibrator auf höchster Stufe auf ihrer Klitoris lag. Anna kam so heftig, dass sie schrie und das ganze Bett nass machte.
Danach kuschelten sie lange. Lena streichelte Anna zärtlich über den Rücken und küsste ihre Stirn.
„Ist das okay für dich?“, fragte sie leise. „Dass ich so… die Kontrolle übernehme?“
Anna nickte erschöpft und glücklich. „Ja. Es fühlt sich richtig an. Ich liebe es, wenn du mich so nimmst. Ich fühle mich dann so… gewollt.“
Die neue Dynamik machte ihren Sex intensiver und emotionaler als je zuvor. Gleichzeitig wuchs die Sehnsucht nach mehr Freiheit. Die heimlichen Treffen reichten ihnen nicht mehr.
Die Tarnungs-Dates mit Jungs fühlten sich von Woche zu Woche falscher und leerer an. Dennoch hielten sie daran fest – nicht nur, um Mia und die anderen abzulenken, sondern auch, weil die anschließenden Nächte dadurch eine ganz eigene, verbotene Schärfe bekamen.
Am Mittwochabend war Anna mit Tim aus gewesen. Als sie später bei Lena im Zimmer ankam, war die Luft sofort zum Zerreißen gespannt. Lena zog sie aufs Bett, spreizte ihre Beine und begann sie langsam zu lecken, während Anna stockend erzählte:
„Er hat mich wieder geküsst… diesmal länger. Seine Zunge war so grob und nass… er hat sie richtig tief reingeschoben und dabei gestöhnt. Seine Hand war unter meinem Shirt und hat meine Brust gedrückt… ziemlich fest.“
Lena stöhnte auf Annas Klitoris, saugte härter und schob zwei Finger tief in sie hinein. „Weiter… erzähl mir genau, wie es sich angefühlt hat.“
Anna keuchte, ihre Hüften zuckten. „Es hat sich… falsch angefühlt. Aber gleichzeitig hat es mich geil gemacht, weil ich die ganze Zeit daran gedacht habe, wie viel besser du dich anfühlst. Wie weich deine Lippen sind… wie perfekt deine Zunge meine Klitoris leckt…“
Lena wurde immer gieriger. Sie fickte Anna mit den Fingern schneller, während sie weiter an ihrer Klitoris saugte. „Du kleine Schlampe… lässt dich von einem Jungen begrapschen und kommst dann zu mir, damit ich dich richtig ficken kann.“
Anna kam heftig, zitternd und laut stöhnend. Danach wechselten sie. Während Lena auf dem Rücken lag und Anna sie mit dem Strap-on tief und hart fickte, erzählte Lena ihrerseits von ihrem Date mit Jonas zwei Tage zuvor:
„Er hat mich gegen sein Auto gedrückt und seine Hand direkt unter meinen Rock geschoben… hat über meinem Slip meine Pussy gerieben. Er war schon richtig hart… ich habe seinen Schwanz durch die Hose gespürt.“
Anna stieß bei jedem Wort tiefer zu, ihre Augen leuchteten vor Erregung. „Und? Hat es dich geil gemacht?“
„Ein bisschen… aber nur, weil ich mir vorgestellt habe, wie du mich später dafür bestrafst“, keuchte Lena.
Der Dirty Talk, gespeist aus den falschen Küssen und Berührungen der Jungen, heizte sie beide jedes Mal extrem an und machte ihren eigenen Sex noch intensiver und versauter.
Trotz dieser lustvollen Spiele wurde die Beziehung gleichzeitig ernster und tiefer. Die ständige Heimlichtuerei begann, an ihnen zu zehren. In ruhigen Momenten nach dem Sex sprachen sie immer öfter darüber, wie lange sie dieses Versteckspiel noch durchhalten wollten – und wann der richtige Moment kommen könnte, es wenigstens den Menschen zu erzählen, die ihnen am nächsten standen.
Die folgenden zwei Wochen wurden zu einer emotionalen Achterbahnfahrt. Die neue dominante-submissive Dynamik zwischen Anna und Lena hatte ihre Beziehung noch intensiver gemacht, doch gleichzeitig wuchs der Druck von außen. Mia wurde immer aufdringlicher, und die Tarnungs-Dates mit den Jungs entwickelten sich von harmlosen Ablenkungsmanövern zu echten Belastungsproben.
Am Dienstagabend hatte Anna ein Date mit Tim. Sie hatten sich in der Stadt verabredet und gingen ins Kino. Zuerst war alles noch wie immer – Tim war nett, etwas langweilig, versuchte aber plötzlich deutlich mehr. Während des Films legte er seine Hand auf Annas Oberschenkel, schob sie langsam höher und streichelte die Innenseite. Anna ließ es zunächst zu, um nicht aufzufallen, doch als seine Finger den Saum ihres Rocks erreichten und versuchten, darunter zu gleiten, wurde sie nervös.
„Tim… nicht hier“, flüsterte sie und schob seine Hand sanft weg.
Nach dem Film wurde es noch schwieriger. Er drückte sie draußen gegen die Wand des Kinos und küsste sie heftig. Seine Zunge drang tief in ihren Mund ein, während eine Hand unter ihr Shirt fuhr und ihre Brust durch den BH knetete. Die andere Hand schob sich wieder unter ihren Rock und presste sich fest gegen ihren Slip.
Anna erstarrte. Ihr Körper reagierte mit einer Mischung aus Unbehagen und einem verräterischen Kribbeln. Sie schob ihn schwer atmend weg.
„Tim, stopp… das geht mir zu schnell.“
Tim wirkte enttäuscht, akzeptierte es aber widerwillig. Auf dem Heimweg fühlte sich Anna schmutzig und aufgewühlt.
Als sie eine Stunde später bei Lena ankam, war die Stimmung sofort explosiv.
Lena zog sie ins Zimmer, schloss die Tür und drückte Anna gegen die Wand. Ihre Stimme war dunkel und fordernd.
„Erzähl mir alles. Und zwar ganz genau.“
Anna zog sich langsam aus, während sie stockend berichtete:
„Er hat mich geküsst… richtig heftig. Seine Zunge war überall in meinem Mund. Und seine Hand… er hat meine Brust geknetet, ziemlich fest. Dann hat er versucht, unter meinen Rock zu gehen. Er hat meinen Slip berührt und wollte darunter… ich habe seine Finger direkt an meiner Pussy gespürt.“
Lenas Augen verdunkelten sich. Sie zog Anna zum Bett, legte sie auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit.
„Warst du feucht?“, fragte sie, während sie Annas bereits nasse Schamlippen mit zwei Fingern teilte.
„Ja… ein bisschen“, gab Anna zu, ihre Stimme zitterte. „Nicht weil ich ihn wollte, sondern weil ich die ganze Zeit gedacht habe, wie falsch es sich anfühlt… und wie sehr ich dich danach brauche.“
Lena leckte sie hart und tief, saugte an ihrer Klitoris und fickte sie gleichzeitig mit drei Fingern. „Sag mir, wie es sich angefühlt hat, als er deine Pussy berührt hat.“
Anna stöhnte laut, ihre Hüften zuckten. „Seine Finger waren grob… ungeschickt. Er hat einfach gedrückt. Ich hatte Angst, dass er merkt, wie nass ich schon war – aber nicht wegen ihm.“
Lena wurde immer gieriger. Sie holte das Strap-on, schnallte es um und drang mit einem harten Stoß tief in Anna ein.
„Hat es dich geil gemacht, dass er dich angefasst hat?“, fragte sie beim Ficken.
„Ein bisschen… ja… aber es hat mich auch wütend gemacht. Weil ich nur von dir angefasst werden will“, keuchte Anna.
Lena fickte sie hart und tief, hielt ihre Handgelenke fest und schaute ihr direkt in die Augen. „Du gehörst mir. Deine Pussy gehört nur mir. Verstanden?“
„Ja… nur dir… bitte fick mich härter…“, bettelte Anna.
Sie kam zweimal hintereinander, laut und zitternd, während Lena sie gnadenlos durchfickte.
Danach war Lena an der Reihe. Zwei Tage später hatte sie selbst ein Date mit Jonas. Er wurde ebenfalls aufdringlicher. Er zog sie in eine dunkle Ecke, küsste sie und schob seine Hand direkt in ihre Hose. Er berührte ihren Slip, rieb über ihre Pussy und versuchte sogar, einen Finger darunter zu schieben.
Lena stoppte ihn gerade noch rechtzeitig, aber die Berührung hatte sie emotional aufgewühlt.
Als sie später bei Anna war, wiederholte sich das intensive Spiel:
„Er hat seine Finger unter meinen Slip geschoben“, erzählte Lena, während Anna sie mit dem Strap-on langsam und tief fickte. „Er hat meine nasse Spalte berührt und gesagt, wie geil er mich findet. Ich war kurz panisch.“
Anna stieß tiefer zu. „Hast du Angst, dass du irgendwann nicht mehr stoppen kannst?“
Lena stöhnte laut. „Ja… ein bisschen. Was, wenn ich mal zu betrunken bin? Oder wenn ich denke, ich muss es tun, um nicht aufzufliegen?“
Der Dirty Talk wurde extrem emotional und roh. Beide stellten sich gegenseitig die gleichen quälenden Fragen:
„Hast du Angst, dass du doch mal mit einem Jungen weitergehst?“
„Würdest du eifersüchtig sein, wenn ich wirklich mit einem rummachen würde?“
„Liebst du mich noch, obwohl ich mich von ihnen anfassen lasse?“
Die Antworten waren immer leidenschaftlich, tränenreich und führten zu noch intensiverem Sex.
Der Höhepunkt der Woche kam am Freitagnachmittag. Mia hatte Anna nach der letzten Stunde abgepasst und bat sie mit einem verführerischen Lächeln um ein „kurzes, privates Gespräch“. Anna wollte eigentlich ablehnen, ließ sich aber doch überreden. Sie gingen in den kleinen, etwas versteckten Park hinter der Schule, wo um diese Uhrzeit kaum jemand war.
Mia verlor keine Zeit. Kaum waren sie zwischen den hohen Büschen außer Sicht, trat sie dicht an Anna heran. So dicht, dass Anna ihren warmen Atem auf den Lippen spüren konnte.
„Anna… ich kann nicht mehr so tun, als würde ich nur mit dir befreundet sein wollen“, sagte Mia leise, ihre Stimme dunkel und rau. „Ich will dich. Richtig. Ich will dich küssen, dich ausziehen, dich schmecken. Ich will dich stundenlang lecken, bis du nicht mehr weißt, wie du heißt.“
Anna schluckte hart. Ihr Puls raste. „Mia… ich habe dir schon gesagt, dass ich vergeben bin.“
Doch Mia hörte nicht auf. Sie legte eine Hand auf Annas Taille und zog sie langsam näher. Ihre andere Hand strich sanft über Annas Arm, höher, bis zu ihrer Schulter. Dann beugte sie sich vor und küsste Annas Hals, ganz langsam, mit leicht geöffneten Lippen.
Anna erstarrte. Ein heißer Schauer jagte durch ihren Körper. Innerer Monolog Anna: Oh Gott… warum fühlt sich das so intensiv an? Ich will das nicht… ich liebe Lena… aber mein Körper… mein Körper reagiert. Ich werde schon wieder feucht. Das ist falsch. So falsch.
Mia flüsterte weiter, während ihre Lippen Annas Hals entlangwanderten. „Stell dir vor, wie ich dich auf mein Bett lege… wie ich deine Beine spreize und dich langsam lecke. Ich würde so lange an deiner Klitoris saugen, bis du schreist. Ich würde meine Finger tief in dich schieben und dich ficken, während ich dich lecke. Du würdest so nass werden… nasser als du jetzt schon bist.“
Während sie sprach, schob Mia ihre Hand langsam unter Annas Shirt. Ihre Finger strichen über Annas flachen Bauch, höher, bis sie die Unterseite ihrer Brust erreichten. Anna atmete scharf ein. Ihre Nippel waren steinhart. Mia streichelte mit dem Daumen über den Stoff des BHs, direkt über dem empfindlichen Nippel.
„Du bist schon erregt… ich spüre es“, flüsterte Mia triumphierend. „Dein Körper will mich. Auch wenn du es nicht zugeben willst.“
Anna spürte, wie ein verräterischer Schwall Feuchtigkeit in ihren Slip lief. Ihr Atem ging schnell und flach. Für einen kurzen, gefährlichen Moment schloss sie die Augen und ließ die Berührungen zu. Mias Finger kreisten über ihrem Nippel, drückten sanft zu. Gleichzeitig küsste Mia ihren Hals intensiver, saugte leicht an der Haut.
Anna fühlte sich überfordert. Ihr Verstand schrie „Nein!“, doch ihr Körper reagierte mit purer, animalischer Erregung. Ihre Klitoris pochte, ihre Pussy zog sich zusammen. Sie war kurz davor, die Kontrolle zu verlieren.
Mit letzter Kraft schob sie Mia von sich weg. Ihre Stimme zitterte.
„Mia… stopp. Bitte. Ich kann das nicht. Ich liebe jemand anderen. Und das hier… das fühlt sich falsch an.“
Mia schaute sie mit dunklen, enttäuschten Augen an. Ihre Hand blieb noch einen Moment auf Annas Taille liegen, bevor sie sie langsam zurückzog.
„Schade“, sagte sie leise. „Du weißt nicht, was dir entgeht. Ich würde dich so viel besser ficken als jeder andere. Denk drüber nach. Mein Angebot steht.“
Anna nickte nur steif, drehte sich um und ging mit schnellen Schritten davon. Ihr Herz raste, ihre Beine fühlten sich weich an. Zwischen ihren Beinen war sie klitschnass. Die körperliche Erregung war real und überwältigend – auch wenn sie emotional nichts für Mia empfand.
Als sie abends zu Lena kam, war sie vollkommen aufgewühlt. Tränen liefen über ihre Wangen, während sie Lena alles erzählte – jedes Wort, jede Berührung, jede Reaktion ihres eigenen Körpers.
Lena hörte zu, wurde erst blass, dann rot vor Eifersucht und Erregung. Der Sex in dieser Nacht war einer der emotionalsten und intensivsten, die sie je hatten. Lena fickte Anna mit einer Mischung aus Besitzanspruch und verzweifelter Liebe – hart, tief und lange. Dabei ließ sie sich jedes Detail von Mias Vorstoß erzählen, während sie Anna mit dem Strap-on nahm.
„Hat es dich geil gemacht, als sie deine Brust angefasst hat?“, fragte Lena beim Ficken.
„Ja… mein Körper hat reagiert… ich bin so nass geworden“, gestand Anna schluchzend. „Aber ich wollte es nicht… ich will nur dich.“
Der Dirty Talk wurde roh, emotional und therapeutisch. Am Ende hielten sie sich weinend und eng umschlungen fest, beide erschöpft und verletzlich.
Die Beziehung stand unter enormer Spannung. Die Grenzen wurden immer durchlässiger – und beide spürten, dass sie bald eine Entscheidung treffen mussten.
Die folgenden Tage waren von einer schweren, drückenden Spannung geprägt. Mia gab nicht auf. Sie schrieb Anna fast täglich, schickte ihr Nachrichten mit doppeldeutigen Emojis, Komplimenten und Andeutungen. Einmal wartete sie nach dem Sportunterricht auf sie und flüsterte ihr im Umkleideraum zu: „Denk dran… mein Angebot steht noch. Eine Nacht mit mir, und ich zeige dir Dinge, die deine Freundin sich nicht traut.“
Anna fühlte sich zunehmend überfordert. Sie erzählte Lena alles – fast alles. Die körperliche Erregung, die Mias Berührungen in ihr ausgelöst hatten, verschwieg sie jedoch noch. Sie hatte Angst vor Lenas Reaktion.
Der große Knall kam am Samstagabend.
Anna und Lena hatten sich bei Anna zu Hause verabredet. Annas Eltern waren übers Wochenende weggefahren. Eigentlich sollte es ein schöner, ruhiger Abend werden. Doch Lena war bereits angespannt, als sie kam. Sie hatte gesehen, wie Mia Anna nach der Schule wieder abgepasst und ihr etwas ins Ohr geflüstert hatte.
Kaum war die Tür zu, brach es aus ihr heraus.
„Wie lange soll das noch so weitergehen, Anna?“, fragte Lena mit zitternder Stimme. „Sie fasst dich an, sie flüstert dir Sachen ins Ohr, und du lässt es zu! Gib es doch endlich zu – ein Teil von dir will das doch auch mal ausprobieren!“
Anna starrte sie schockiert an. „Was? Nein! Wie kommst du darauf?“
Lena lachte bitter auf. „Weil dein Körper darauf reagiert! Du wirst rot, wenn sie mit dir spricht. Du erzählst mir zwar alles, aber ich sehe doch, wie geil dich das macht, wenn sie dich berührt! Dich macht das an, oder? Die Vorstellung, von einer anderen geleckt zu werden. Von ihr.“
Die Worte trafen Anna wie ein Schlag. Tränen schossen ihr in die Augen.
„Das ist nicht fair!“, schrie sie zurück. „Ja, mein Körper hat reagiert! Ja, ich bin feucht geworden, als sie mich angefasst hat! Aber das heißt nicht, dass ich sie will! Ich will nur dich! Ich habe Angst, dass du mich irgendwann hasst, weil mein Körper manchmal verrückt spielt!“
Lena stand schwer atmend da, die Fäuste geballt. „Und was ist mit mir? Denkst du, ich finde es geil, wenn ich mich von Jonas begrapschen lasse? Wenn er seine Finger fast in meine Pussy schiebt? Ich tue das nur für uns! Und du… du genießt es vielleicht sogar, wenn Mia dich so anmacht!“
Die Vorwürfe flogen hin und her. Beide weinten, beide schrien, beide sagten Dinge, die sie später bereuen würden. Irgendwann standen sie sich nur noch gegenüber, erschöpft und mit roten, verweinten Augen.
Dann passierte es.
Lena zog Anna plötzlich hart an sich und küsste sie verzweifelt. Der Kuss war salzig von Tränen, wütend und voller Liebe zugleich. Innerhalb von Sekunden rissen sie sich die Kleider vom Leib.
Der Versöhnungssex begann roh und aggressiv, wurde aber mit jeder Minute zärtlicher und tiefer.
Lena drückte Anna aufs Bett, spreizte ihre Beine und leckte sie mit einer Intensität, die fast schon schmerzhaft war. Sie saugte hart an Annas Klitoris, fickte sie mit drei Fingern tief und schnell.
„Du gehörst mir“, keuchte sie zwischen den Zügen. „Sag es.“
„Ich gehöre dir… nur dir…“, schluchzte Anna, während sie kam.
Danach holte Lena das neue Strap-on heraus – ein hochwertiges, etwas größeres Modell, das sie extra für diesen Abend bestellt hatten. Sie schnallte es um, cremte den dicken, realistischen Dildo dick ein und drang langsam, aber unnachgiebig in Anna ein.
Diesmal fickte sie sie nicht nur hart – sie fickte sie mit Liebe. Tiefe, lange Stöße, bei denen sie Anna die ganze Zeit küsste, ihr in die Augen schaute und immer wieder „Ich liebe dich“ flüsterte.
Anna kam mehrmals, klammerte sich an Lena fest, weinte vor Erleichterung und Lust. Später wechselten sie. Anna trug das Strap-on und fickte Lena langsam und gefühlvoll, während beide sich tief in die Augen schauten.
Nach dem Sex lagen sie eng umschlungen, verschwitzt, nass und erschöpft.
Lena strich Anna die feuchten Haare aus dem Gesicht. Ihre Stimme war leise und brüchig.
„Ich will keine Geheimnisse mehr zwischen uns. Egal was passiert. Egal welche Gedanken oder Fantasien du hast. Auch wenn du mal das Bedürfnis hast, eine andere auszuprobieren… sag es mir. Ich will, dass wir immer ehrlich zueinander sind. Auch wenn es wehtut.“
Anna nickte, Tränen liefen über ihre Wangen. „Ich verspreche es. Keine Geheimnisse mehr. Wenn ich etwas fühle oder denke, sage ich es dir. Auch wenn es um Mia geht oder um meine Ängste. Wir schaffen das nur zusammen.“
Sie hielten sich die ganze Nacht fest, redeten stundenlang, weinten, lachten und liebten sich noch einmal – diesmal ganz langsam und zärtlich.
Am nächsten Morgen, beim Frühstück, fassten sie einen Entschluss.
„Wir machen das nicht mehr lange so weiter“, sagte Lena ernst. „Ich will nicht mehr nur deine heimliche Freundin sein. Ich will irgendwann deine Freundin sein. Richtig.“
Anna nickte. „Ich auch. Lass uns langsam anfangen. Vielleicht zuerst bei meiner Schwester. Dann bei deiner. Schritt für Schritt.“
Sie schmiedeten Pläne. Wann und wie sie es ihren engsten Vertrauten erzählen wollten. Wie sie mit möglichen negativen Reaktionen umgehen würden. Und dass sie einander immer priorisieren würden – egal was kommt.
Das Wochenende endete nicht nur mit Versöhnung, sondern mit einem neuen, stärkeren Fundament. Ihre Liebe war nicht mehr nur heimlich und verspielt. Sie war ernst. Und sie waren bereit, dafür zu kämpfen.
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
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