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Verbotene Berührungen – Meine heiße Stiefschwester (fm:Sonstige, 17186 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 05 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
„Als Lena zurück ins Elternhaus zieht, erwacht zwischen ihr und ihrem attraktiven Stiefbruder Alex eine verbotene, glühende Leidenschaft. Heimliche Berührungen werden zu riskanten Abenteuern voller Lust und Liebe.

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© Mike1973 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Lena war gerade achtzehn geworden, als sie wieder ins große Einfamilienhaus ihrer Eltern zog. Nach dem Abitur hatte sie ein Jahr in einer anderen Stadt verbracht – Praktikum, Freiheit, erste eigene Wohnung. Jetzt war sie zurück. Und alles fühlte sich plötzlich viel zu eng an.

Sie war ein echter Hingucker geworden. 1,68 Meter groß, mit langen, welligen dunklen Haaren, die ihr bis zur Mitte des Rückens reichten. Ihre Figur war kurvig und weiblich: volle, pralle Brüste, die selbst in normalen Tops immer etwas zu sehr spannten, eine schmale Taille und ein runder, fester Po, der in engen Jeans oder kurzen Shorts einfach sündig aussah. Ihre Haut war hell und makellos, die Lippen voll und natürlich rosa. Sie hatte diesen unschuldigen, aber gleichzeitig verführerischen Blick – große braune Rehaugen, die einen Mann sofort denken ließen, was wohl passieren würde, wenn sie die Unschuld ablegte.

Alex, ihr zwei Jahre älterer Stiefbruder, war 24 und arbeitete schon als Software-Entwickler von zu Hause aus. Er war groß, durchtrainiert, mit breiten Schultern, kurzen dunklen Haaren und einem markanten Kinn. Seit Lenas Rückkehr konnte er kaum noch klar denken. Er hatte sie schon als Teenager heimlich angeschaut – aber jetzt? Jetzt war sie eine Frau. Und sie wohnte wieder unter demselben Dach. Mit nur einer dünnen Wand zwischen ihren Zimmern.

Die ersten Tage waren harmlos. Beim Abendessen saßen sie sich gegenüber, während ihre Eltern plauderten. Lena trug meist enge Leggings und ein lockeres Crop-Top, das ihren flachen Bauch und den Ansatz ihrer Brüste zeigte. Alex musste sich zwingen, nicht ständig hinzustarren. Nachts lag er wach und hörte, wie sie im Badezimmer duschte, das sie sich seit ihrer Rückkehr teilten. Das Rauschen des Wassers, ihr leises Summen… es machte ihn verrückt.

Dann kam der Abend, der alles veränderte.

Es war schon nach elf. Die Eltern saßen unten im Wohnzimmer und schauten irgendeine Krimi-Serie, die Lautstärke war hoch genug, dass man sie im ganzen Haus hören konnte. Alex hatte gerade geduscht und trug nur eine lockere graue Jogginghose, die tief auf seinen Hüften saß. Sein Oberkörper war noch feucht, die definierten Bauchmuskeln glänzten leicht. Er wollte sich gerade die Zähne putzen, als die Badezimmertür aufging.

Lena stand da – nur in einem kurzen, weißen Spitzentop und einem winzigen schwarzen Slip. Das Top war dünn, fast durchsichtig, und ihre harten Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab. Ihre langen Haare waren noch feucht und klebten an ihren Schultern. Sie hielt ihre Zahnbürste in der Hand und lächelte ihn unschuldig an.

„Oh… sorry, ich dachte, du bist schon fertig“, sagte sie leise, aber sie machte keine Anstalten, wieder rauszugehen.

Alex’ Herz schlug hart gegen seine Rippen. „Kein Problem… ich bin gleich weg“, murmelte er und wollte sich umdrehen. Doch Lena trat einfach ein und schloss die Tür hinter sich. Sie schloss sie nicht ab.

Die Luft im Badezimmer schien plötzlich dicker zu werden.

Sie stellte sich neben ihn ans Waschbecken, sodass ihre Hüften sich fast berührten. Im Spiegel sah er, wie ihr Top hochrutschte und einen Streifen ihres runden Pos freigab. Der Slip saß so tief, dass er den Ansatz ihres glatten, rasierten Venushügels erahnen konnte.

Lena begann, sich die Zähne zu putzen, langsam, fast provozierend. Schaum lief über ihre vollen Lippen. Sie spülte aus, beugte sich dabei etwas vor, und ihr Po drückte sich kurz gegen seine Hüfte.

„Du starrst mich schon die ganze Woche an, Alex“, flüsterte sie plötzlich, ohne ihn anzusehen. Ihre Stimme war leise, aber klar. „Denkst du, ich merke das nicht?“

Alex schluckte. Seine Hände umklammerten den Rand des Waschbeckens. „Lena… wir dürfen nicht…“

Sie drehte sich zu ihm um, lehnte sich mit dem Rücken gegen das Waschbecken und sah ihn direkt an. Ihre Brüste hoben und senkten sich

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