Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

X - Games (fm:Ältere Mann/Frau, 12257 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Jun 05 2026 Gesehen / Gelesen: 284 / 171 [60%] Bewertung Geschichte: 7.00 (1 Stimme)
Der Wunsch fremd genommen zu werden


Ersties, authentischer amateur Sex


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© Mr_Empire Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Kontrollverlust, vor der Möglichkeit, dass meine Fantasie von der Realität übertroffen wird – und das nicht zu meinem Vorteil. Inmitten dieses inneren Zwiespalts erkenne ich, dass mein erotischer Wunsch nach Hingabe an einen Fremden nicht nur Lust, sondern auch existenzielle Unsicherheit birgt. Das Wissen darum lässt mich erzittern, verstärkt aber zugleich die Intensität meines Erlebens. Ich bin gefangen zwischen dem Verlangen nach Hingabe und der Angst vor den Konsequenzen meines eigenen Begehrens.

Ein wenig gelingt es mir, mich zu beruhigen. Ich liege hier und spüre, wie jeder Atemzug die Anspannung nur langsam löst. Mein Zeitgefühl ist längst verschwunden – die Minuten dehnen sich, scheinen stillzustehen, während ich auf ihn warte. Hatte er nicht geschrieben, dass er in zehn bis fünfzehn Minuten hier sein würde? Doch meine innere Uhr versagt, lässt mich im Ungewissen darüber, wie lange ich schon so daliege und warte. Es fühlt sich an, als hätte die Zeit ihren festen Lauf verloren und mich in einer Zwischenwelt aus Erwartung und Unsicherheit gefangen.

Plötzlich meint mein Ohr, ein Geräusch wahrzunehmen. Das leise, verräterische Klicken im Schloss lässt mich zusammenzucken, mein Herz beginnt wild und unregelmäßig zu schlagen. Ein Strudel aus Aufregung und Vorfreude breitet sich in mir aus und während ich reglos auf dem Bett liege, spüre ich, wie mein Körper auf diese Spannung reagiert. Zwischen meinen Schenkeln entsteht eine feuchte Wärme, die Erwartung steigert sich ins Körperliche. Es ist erstaunlich, wie unterschiedlich ich auf Situationen reagiere – wäre es Mitternacht, ein Horrorfilm würde laufen und ich wäre allein, wäre die Anspannung zwar da, aber keine erotische Erregung. Doch hier und jetzt mischen sich Angst und Lust zu einer elektrisierten Atmosphäre, die mich ganz vereinnahmt.

Die Gedanken kreisen, schwanken zwischen Hoffnung und Unsicherheit. Kommt er wirklich oder hat er es sich anders überlegt? Ich weiß so wenig über ihn, eigentlich nichts – außer den Angaben im Profil bleibt er ein Rätsel. Die Unsicherheit wächst, lässt mich immer wieder prüfen, ob alles in Ordnung ist. Ich frage mich, ob das Alter, das mich bei ihm angesprochen hat, wirklich ein Zeichen für Erfahrung und Verlässlichkeit ist oder ob darin eine ungeahnte Gefahr liegt. Die Vorstellung, dass ein Unbekannter mit dunklen Absichten hier sein könnte, schiebt sich wie ein Schatten in meine Gedanken. Doch dann ist da wieder der Reiz: Gerade das Fremde, das Ungewisse hat mich zu diesem Abenteuer getrieben.

Die Spannung steigt weiter, greift nach meinem Körper und meinem Geist. Mein Herz pocht, meine Haut prickelt und die Atmosphäre im Zimmer ist erfüllt von Erwartung. Jeder Sinn ist geschärft, ich nehme jedes Geräusch, jede Bewegung intensiver wahr. Die Unsicherheit bleibt präsent, vermischt sich mit meiner Sehnsucht nach Hingabe und lässt mich erneut erzittern. In diesem Moment bin ich ganz bei mir – und zugleich offen für das, was gleich passieren könnte.

Die Minuten vergehen, die Unsicherheit begleitet mich, die Erwartung wächst. Ich bin gefangen in einem Wechselspiel aus Zweifel und Lust und die Atmosphäre um mich herum verdichtet sich zu einer elektrisierenden Spannung. Noch weiß ich nicht, wie dieses Abenteuer ausgehen wird. Doch jeder neue Moment intensiviert den inneren Konflikt – ich bin bereit, mich dem Unbekannten zu stellen, auch wenn die Unsicherheit mich umfängt.

Mit meinen knapp dreißig Jahren habe ich bisher nur Männer erlebt, die in etwa meinem Alter waren. Eigentlich war es nie mein Wunsch, mit älteren Männern intim zu werden – doch sein Profil hatte etwas Anziehendes, das mich sofort gefangen nahm. Vielleicht war es die leise Versprechung von Erfahrung und Ausdauer, die man älteren Männern nachsagt? Der Gedanke daran begann, in mir zu arbeiten: Wollte ich mich tatsächlich diesem Unbekannten hingeben, um herauszufinden, wie sich das anfühlt? Ja, ich glaube, genau diese Mischung aus Neugier und dem Reiz des Unbekannten hat mich zu ihm geführt. Die Erwartung, etwas völlig Neues zu erleben, ließ meine Gedanken kreisen und mein Herz schneller schlagen.

Moment mal, Susanne – ist das wirklich Erfahrung, die du suchst oder spielt er gerade mit deiner Ungeduld? Der Gedanke, dass er sich bewusst Zeit lässt, um meine Unsicherheit zu steigern, setzt eine Spirale in Gang: Herz und Verlangen pochen in mir, jeder Impuls scheint stärker als der vorherige. Die Erregung mischt sich mit wachsender Ungeduld – das Warten wird zur Qual, jeder Moment dehnt sich endlos. Es ist ein nervenaufreibendes Spiel, bei dem ich nicht weiß, was am Ende die Oberhand gewinnt: Die ungeduldige Sehnsucht oder die Angst, dass meine Fantasie der Realität vielleicht nicht standhält.

Wenn dies ein gewöhnliches Date und mein Gegenüber immer noch nicht erschienen wäre, hätte ich vermutlich längst das Weite gesucht. Doch jetzt bin ich gefangen in einer Atmosphäre, in der jede Sekunde schwerer lastet als die letzte. Das klare Geräusch einer Zunge im Schloss lässt mich aufschrecken – er ist da, und doch scheint das Geräusch von irgendwo in der Wohnung zu kommen. Wie lange ist er schon hier? Panik schießt durch mich, mein Körper reagiert in widersprüchlicher Weise: Während sich ein wohliges Kribbeln zwischen meinen Schenkeln ausbreitet, kämpft meine Unsicherheit gegen die Lust. Während ich mich frage, ob meine Neugier stärker ist als meine Angst, spüre ich, wie beide Gefühle in mir ringen – ein Teil von mir will fliehen, der andere will bleiben und erleben.

Leise Schritte schallen durch den Raum, lassen die Spannung weiter steigen. Kommt er nun zu mir, oder zögert er, spielt mit der Ungewissheit? Meine Matratze gibt nach, spürbar auf Höhe meines Oberkörpers – jetzt gibt es keinen Zweifel mehr: Mein Unbekannter ist wirklich da. Noch habe ich die Wahl, höre die Stimme der Vernunft in meinem Kopf, die mich auffordert, zurückzuziehen. Soll ich die Augenmaske abziehen und damit unsere Abmachung brechen, ihn zum Bekannten machen und das Unbekannte aufgeben? Die Angst vor dem realen Moment ringt mit der berauschenden Vorstellung. Was überwiegt in mir – die Furcht vor dem Kontrollverlust oder die Sehnsucht, das Abenteuer bis zum Ende auszukosten? Mein Körper spannt sich, hebt sich etwas.

Seine Hand legt sich auf meinen Rücken und drückt mich wieder sanft auf die Matratze zurück. Der Druck ist bestimmt, aber nicht grob – er gibt mir zu verstehen, dass ein Zurück jetzt nicht mehr vorgesehen ist. Doch in seiner Geste liegt auch eine stille Beruhigung. Es ist, als würde er mir versichern, dass ich mich fallen lassen darf, dass ich nicht fürchten muss, verletzt zu werden. Dennoch bleibt die leichte Panik, die wissen will, was er mit mir vorhat, ein ständiger Begleiter. Die Unsicherheit und das Verlangen verschmelzen zu einer elektrisierenden Mischung, die in meinem Inneren vibriert.

Ganz ehrlich, Susanne, was erwartest du? Du hast ihm das Angebot gemacht, dich zu nehmen und die Details genau mit ihm abgesprochen. Was also wird er tun? Die Antwort scheint klar: Er wird mich gefühlvoll nehmen, eventuell ficken, so wie ich es mir gewünscht habe. Doch zugleich fragt sich ein Teil von mir, ob er meine Erwartungen erfüllen kann, ob er mich zärtlich behandelt oder doch animalisch über mich herfällt. Die Unsicherheit bleibt, die Angst vor einem Kontrollverlust, vor Schmerz, vor einer Erfahrung, die ich nicht will. Noch immer ringe ich mit mir – die Sehnsucht nach Hingabe und das Bedürfnis nach Sicherheit kämpfen um die Vorherrschaft.

Er bewegt sich näher, beugt sich über mich und sein Atem – mit einem leichten Minzduft – streicht wie ein warmer Hauch über meinen Nacken. „Wenn du tust, was ich will und dich genau an unsere Abmachung hältst, werde ich dir genau das geben, wovon du geträumt hast, als du mich angeschrieben hast“, flüstert er mit leiser, fast samtener Stimme direkt in mein Ohr. Ich bin bereit, die Augenbinde nicht abzunehmen – so bleibt er für mich ein Fremder, nicht nur jetzt, sondern auch für immer. Doch was genau meint er mit „tun, was er will“?

„Keine Angst, ich werde dir nicht wehtun oder dich in irgendeiner Weise verletzen. Mir ist wichtig, dass wir beide Freude an unseren gemeinsamen Aktivitäten haben. Deshalb werde ich mir schöne Sachen für uns beide ausdenken und hoffe, dass du dich auf meine Ideen einlassen kannst – natürlich nur, wenn du dich dabei wohlfühlst. Die Augenmaske bleibt dabei die ganze Zeit auf, zumindest solange, wie ich es entscheide. Wenn der richtige Moment gekommen ist, werde ich dir die Augenbinde abnehmen. Dir ist dies absolut untersagt. Ist das für dich in Ordnung? Wenn ja, bleibe einfach so liegen. Falls du die Maske doch abnehmen möchtest, werde ich den Raum verlassen, damit du dich wohlfühlst. Bitte bleibe in diesem Fall noch etwa fünf Minuten mit geschlossenen Augen liegen, damit meine Identität weiterhin verborgen bleibt.“

Seine Stimme wirkt auf mich wohltuend – sie trägt eine sanfte Sicherheit, die mich nicht zweifeln lässt, ob seine Worte ehrlich gemeint sind. Nun stehe ich an einem inneren Scheideweg: Susanne, was willst du wirklich? Die Erwartung liegt in der Luft und ich spüre, wie Gedanken und Gefühle in mir gegeneinander antreten. Die Sehnsucht, etwas Unbekanntes zuzulassen, ringt mit der Angst vor dem eigenen Mut. Sollte ich mich doch zurückziehen, ihn unbemerkt gehen lassen und das Abenteuer nicht wagen? Der Gedanke, später nie zu wissen, wie es gewesen wäre – ob meine Träume der Realität entsprochen hätten – lässt mich nicht los. Ich spüre, wie die Entscheidung drängt und mein Herz zittert, zwischen Zweifel und Verlangen.

Eine plötzliche Bewegung reißt mich aus meinen Überlegungen – er steht auf. Für einen Moment frage ich mich, ob er meine Entscheidung vorwegnehmen will. Doch das kann und darf nicht geschehen, denn ich will selbst bestimmen. Um ihm meine Wahl zu zeigen, versuche ich möglichst entspannt zu liegen und meinen Kopf zur Seite zu wenden. Als deutliches, aber dennoch dezentes Zeichen meiner Offenheit und Bereitschaft lasse ich meinen Körper sprechen, ohne zu viel preiszugeben.

„Gut, ich habe gehofft, dass du dich so entscheidest – und ich verspreche dir noch einmal, dass du es nicht bereuen wirst!“ Seine Stimme ist sanft, fast wie ein warmer Schleier, der sich über die letzten Zweifel legt. Ich spüre, wie das Vertrauen in ihn in mir aufsteigt, obwohl ich nicht genau sagen kann, warum. Die Anspannung und die Panik, die mich zuvor fest im Griff hatten, sind plötzlich verschwunden. Nur die Spannung darüber, was er sich für uns ausgedacht hat, bleibt in mir. Mein Herz schlägt schneller, während ich die Umgebung nun bewusster wahrnehme. Die Matratze unter mir ist weich, leicht durchgelegen und verströmt einen zarten Lavendelduft. Irgendwo im Hintergrund läuft leise Musik, deren sanfte Klänge meine Vorfreude verstärken.

Meine Gedanken wirbeln: Hat er eine Überraschung vorbereitet? Wird er etwas sagen, das alles verändert? Ist es vielleicht ein Spiel, das er mit mir spielen möchte – oder einfach nur sein improvisiertes Vorgehen? Die Unsicherheit und die neugierige Erwartung, was als Nächstes passieren wird, lassen mich das Kribbeln auf meiner Haut intensiv spüren.

Er kommt wieder näher und lässt sich neben mir auf die Matratze nieder. Das Gewicht seines Körpers drückt das alte Polster tiefer und der Lavendelduft wird stärker. Sanft gleiten seine Hände zu meinen Seiten, während sein Blick – so stelle ich es mir vor – neugierig und prüfend über mich wandert. Mit einem ruhigen, bestimmten Ton bittet er: „Dreh dich bitte um.“ Ich folge seiner Anweisung und lege mich auf den Rücken, spüre, wie mein Herz für einen Moment schneller pocht. Jetzt kann er meine nackte Vorderseite betrachten. Ich frage mich: Gefalle ich ihm? Oder hat er etwas anderes erwartet? Mein Gesicht bleibt größtenteils unter der Maske verborgen, so dass nur mein Körper für ihn sichtbar ist. Die Spannung steigt – vielleicht wird er jetzt etwas sagen, das alles verändert. Vielleicht gibt es eine Überraschung, die er vorbereitet hat. Die Atmosphäre im Raum ist voller Erwartung und jedes kleine Geräusch, jeder Atemzug scheint eine neue Möglichkeit anzukündigen.

Kurz halte ich inne, spüre die weiche Matratze unter mir. Ich betrachte mich im Geiste: Mein Körper, schlank, mit einer sanften Muskelspannung, die mir gefällt. Meine Kurven, die ich manchmal liebe, manchmal kritisch beäuge – heute hoffe ich, sie wirken einladend.

Meine Brust hebt und senkt sich, noch verborgen, doch präsent – ich mag die Art, wie sie sich immer in meine Hände schmiegt. Die Beine lang ausgestreckt, fühlen sich endlos an, eine Mischung aus Stolz und Zweifel flackert auf. Wird er mich so sehen, wie ich mich manchmal selbst sehe? Oder ganz anders? Plötzlich pocht mein Herz schneller. Die Sorge schleicht sich ein: Bin ich schön genug für ihn? Oder sucht er nach etwas ganz anderem?

„Kann ich dich was fragen?“, murmele ich, als würde ich meine eigene Unsicherheit überspielen. Ich fühle mich entblößt, nicht nur körperlich, sondern vor allem in meinen Gedanken. Die Stille zwischen uns dehnt sich, ich warte darauf, ob er meine Frage zulässt. Wie lange liege ich schon so vor ihm? Es kommt mir vor wie eine Ewigkeit und in meinem Inneren tobt ein kleines Chaos – mit jedem Moment wächst die Unsicherheit, ob ich ihm gefalle, ob ich das Richtige tue.

Er lacht leise, seine Stimme klingt entspannt. „Na klar. Bin gespannt, was dir auf der Seele brennt.“ Dieses lockere Angebot nimmt ein wenig den Druck von meinen Schultern, lässt mich mutiger werden – aber die Nervosität bleibt. Gleichzeitig frage ich mich, ob er wirklich alles beantworten wird oder ob es doch Tabus gibt, die unausgesprochen im Raum stehen.

Trotzdem zögere ich kurz, lausche meinem Herzschlag, der viel zu laut in meinen Ohren pocht. Was, wenn die Antwort nicht das ist, was ich hören will? Oder schlimmer noch, wenn er gar nicht antwortet? Schließlich flüstere ich: „Ich… ich würde gern wissen, ob ich dir gefalle. Oder ob es da etwas gibt, das du gern anders hättest, wenn du könntest?“ Die Worte kommen stockend, meine Stimme zittert leicht. Im selben Moment bereue ich meine Offenheit, fürchte, zu viel von meiner inneren Unsicherheit preisgegeben zu haben. Das Schweigen, das folgt, fühlt sich an wie eine Ewigkeit. Ich bin hin- und hergerissen zwischen Hoffnung und Angst, unsicher, ob ich überhaupt eine ehrliche Antwort will.

Er beugt sich näher zu mir, seine Stimme ist warm, fast ein bisschen neckend. „Du bist wahnsinnig attraktiv – ich könnte dich ewig anschauen. Genau deshalb will ich, dass es für uns beide besonders wird.“ Er macht eine kurze Pause, als würde er nach den richtigen Worten suchen. „Aber weißt du… manchmal ist das Magische daran, dass so etwas einmalig bleibt. Ich bin auch nach dieser Nacht weiterhin der Fremde für dich.“ Ein Hauch Melancholie schwingt in seiner Stimme mit, aber auch Ehrlichkeit. Seine Worte berühren mich tiefer, als ich erwartet hätte.

Ich muss lächeln, spüre ein sanftes Ziehen in der Brust. Irgendwo in mir wächst ein zaghaftes Vertrauen, aber auch Sehnsucht flackert auf. Wie schnell sich Gefühle verändern können, wenn man sich öffnet. Und trotzdem: Ich kenne ihn nicht, habe ihn nie gesehen, höre nur seine Stimme und spüre seine Nähe. Ist es die Einsamkeit der letzten Jahre, die mich so empfänglich macht? Oder die pure Spannung des Moments? Ich schüttle innerlich den Kopf, versuche, mich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Doch mein Herz schlägt aufgeregt weiter, zwischen Hoffnung auf Nähe und Angst vor Enttäuschung. Ich lasse mich darauf ein – wenigstens für diesen Augenblick.

Ratsch! Das Geräusch lässt mich zusammenzucken. War das ein Reißverschluss? Mein Herz pocht wild. Was passiert jetzt? Wird er mich gleich nehmen? Doch er steht nicht auf. Ich liege weiter da, angespannt, und spüre eine leichte Panik aufsteigen. Er hat eine Tasche mitgebracht. Das war nicht abgemacht. Mein Verstand beginnt, mir die skurrilsten Szenarien auszumalen. Was wird er mit mir tun? Bilder tauchen auf – Situationen, an die ich vorher nie gedacht habe. Die Angst, vielleicht doch einen Perversen oder sogar einen Triebtäter eingeladen zu haben, kriecht in mir hoch.

„Entspann dich, alles ist in Ordnung!“ Seine Stimme ist sanft, fast flüsternd. Er hat meine Anspannung bemerkt. Er will mich beruhigen. Kurz fühle ich mich verstanden. Doch die Unsicherheit bleibt. Würde das nicht jeder Triebtäter so machen? Ich spüre das Herz bis in meinen Hals schlagen. Die Angst bleibt. Die Hoffnung auch.

Etwas Weiches berührt mich. Ich erschrecke – mein Herz setzt einen Schlag aus. Was passiert jetzt? Dann erkenne ich, es ist eine Feder. Er fährt damit sanft über meinen Körper. Zwischen Anspannung und Genuss lasse ich langsam los. Die Feder gleitet von meinem Hals zwischen meine Brüste hinab zu meinem Bauchnabel. Gänsehaut breitet sich auf meinen Armen aus. Ich atme tief ein. Damit hatte ich nicht gerechnet. Er macht ein Vorspiel. Die Unsicherheit weicht langsam einem Gefühl der Vorfreude.

Schon als mir die Idee kam, begann mein Herz schneller zu schlagen – ein prickelndes Gefühl zwischen Aufregung und Unsicherheit ergriff mich. Mit jedem Gedanken an das Szenario, in dem ein Unbekannter mein Zimmer betritt und mich mit erhobenem Hintern erwartungsvoll vorfindet, wuchs die Vorfreude. Es war für mich wie eine Einladung, der er kaum widerstehen könnte. Die Vorstellung, mich einfach hinzugeben, völlig die Kontrolle abzugeben und überwältigt zu werden – das war es, was mich reizte und antreibt. Ich wünschte mir, von einem Fremden leidenschaftlich erobert zu werden, völlig überrascht und mit ungezügelter Intensität geliebt zu werden. Genau diese Sehnsucht habe ich gespürt, als ich ihn anschreiben konnte. Aber als er mich plötzlich anders berührte, als erwartet, wandelte sich meine Nervosität in echte Überraschung und schließlich in Dankbarkeit. Er hält sein Versprechen – er möchte, dass diese Begegnung wirklich unvergesslich wird und mit jedem Moment, den wir miteinander teilen, spüre ich, wie meine Hoffnung in eine tiefe Vorfreude und Dankbarkeit übergeht. Ich bin ihm dankbar, dass er mich überrascht und meine Fantasie noch lebendiger macht, als ich es mir erträumt hatte.

Wieder fährt die Feder nach oben ins Tal meiner Brüste. Wie ein sanfter Windhauch tanzt sie federleicht weiter, zeichnet eine zarte Spur bis zu meiner aufgerichteten rechten Brustwarze und entfacht dabei ein prickelndes Feuerwerk auf meiner Haut. Gott, es fühlt sich so wunderbar an. Kann Berührung wirklich so anders sein? Unfassbar, wie neu sich alles anfühlt! Obwohl mein fremder Beglücker mich noch gar nicht wirklich berührt hat, überkommt mich eine unerwartete Erregung. Die Spannung zwischen uns und die Atmosphäre im Raum lösen in mir ein prickelndes Verlangen aus, das mich selbst überrascht.

Natürlich hatte ich schon ein gutes Vorspiel erlebt. Doch gerade die Kombination aus dieser besonderen Situation, dem Unbekannten und der Spannung, macht alles so einzigartig und lässt meine Lust wachsen. Traurig bin ich deshalb nicht – im Gegenteil, ich liebe dieses Gefühl, lasse mich immer mehr auf ihn ein. Seine Nähe ist ganz unmittelbar. Ich spüre jede Berührung wie ein sanftes Kribbeln auf meiner Haut, das mich vollkommen einnimmt. Der Duft seines Körpers vermischt sich mit meinem, seine warme Hand streicht über meine Seite und ich genieße den Moment, in dem ich mich absolut geborgen fühle. Angst habe ich keine mehr. Ich vertraue ihm, lasse mich fallen und genieße Sicherheit und Nähe – intensiver als je zuvor. Mit jedem federleichten Streichen spüre ich, wie die Wärme unter meiner Haut pulsiert – die Feder tanzt von einer Brust zur anderen, umkreist meine Brustwarzen und entfacht dort ein zartes, prickelndes Feuer. Neugierig frage ich mich, wie lange er mich noch so verwöhnen wird und was er sich vielleicht noch für mich ausgedacht hat. Für einen Moment wirbeln die Gedanken zwischen Erwartung und Entspannung, doch dann schiebe ich alles beiseite, lasse die Fantasie los und öffne mich bewusst dem Gefühl, das mich durchströmt. Ich konzentriere mich auf den Moment: Das Kribbeln, das sich ausbreitet, die sanfte Berührung, die mich atemlos macht – ich genieße es einfach, ohne an das Danach zu denken.

Ein überwältigendes Gefühl breitet sich in mir aus, als würde ich mich selbst verlieren. Meine Brustwarzen sind so empfindlich, dass sie steif und fast schmerzhaft aufgerichtet thronen – jeder Hauch lässt sie noch härter werden. Für einen Moment verliere ich völlig die Kontrolle über meine Gedanken. Es ist, als könnte er meine Gedanken lesen. Die Feder gleitet erneut zwischen dem Tal meiner Brüste und wandert langsam hinunter auf meinen Bauch. Diese Bewegung verschafft mir eine kurze Erholung von der süßen Qual, die gerade noch alles in mir dominiert hat. Doch kaum spüre ich das kühle Kitzeln am Bauch, wird das nächste Gefühl entfesselt: Ich bin schrecklich kitzlig. Mit aller Kraft muss ich gegen das Verlangen ankämpfen, laut loszulachen.

Ein paar Mal umkreist die Feder meinen Bauchnabel, zeichnet dabei filigrane Spiralen auf meiner Haut. Ich spüre, wie jede einzelne Bewegung einen Schauer durch meinen Körper jagt – das sanfte Kitzeln vermischt sich mit einer prickelnden Erwartung. Während sie weiter Richtung Süden gleitet, breiten sich in mir widersprüchliche Gefühle aus: Euphorie, die in meinem Inneren jubiliert, aber auch ein zögerliches Verlangen, das sich kaum traut, nach mehr zu fragen. Ich hoffe darauf, dass er jeden Moment die Feder gegen seine Hände eintauscht, dass ich die Wärme seiner Finger endlich auf meiner Haut und dann tief in mir spüren darf. Die Feder erreicht meinen Venushügel und ich kann das Beben in meinem Körper nicht länger verbergen. Ein erstes Stöhnen entweicht mir, begleitet von einem intensiven Gefühl der Sehnsucht, das sich in meinem ganzen Wesen ausbreitet. Meine Gedanken sind wild: Wird er meine Wünsche erkennen oder bleiben sie im Verborgenen?

Bitte, bitte leg die Feder weg und berühre mich endlich mit deinen Fingern, mit deinem Körper. In Gedanken flehe ich, wünsche mir so sehr, dass er mich erfüllt. Doch gleichzeitig hält mich die Angst zurück, meine Sehnsucht auszusprechen. Was, wenn er meine Wünsche nicht akzeptiert, wenn er abrupt geht? Der Gedanke, ihn mit einer zu offensiven Bitte zu verschrecken, schüchtert mich ein. Ich hadere mit mir. Kann ich ihm vertrauen und trotzdem meine geheimsten Wünsche zeigen? Die Unsicherheit lähmt mich für einen Moment – ich will alles, aber ich fürchte zugleich alles. Die Intensität der Situation überrollt mich und ich hoffe, dass er meine stummen Bitten erkennt und mir gibt, wonach ich mich sehne, ohne dass ich es aussprechen muss.

Die Feder wandert weiter, näher, immer näher kommt sie meinem Heiligtum, um im letzten Moment nach links zu schwenken und knapp neben meiner Schamlippe entlang zu streichen. Das Gefühl ist zu viel für mich und ich stöhne laut meinen ersten Orgasmus in die Stille des Raumes. Nie im Leben hätte ich gedacht, dass ich scheinbar nicht nur so leicht erregbar bin, sondern so zum Höhepunkt gebracht werden kann. Mein Puls rast. Mein Puls rast und konkurriert mit den Wellen meines Höhepunktes – beide kämpfen um die Vorherrschaft in meinem Körper.

Mit ruhigen, fast tänzelnden Bewegungen streicht die Feder über meine Oberschenkel, zieht feine Spuren auf die empfindsame Haut und schenkt mir die Sekunden, um meinen rasenden Herzschlag etwas zu zähmen. Doch als er sie schließlich wegnimmt und sich erhebt, zerreißt ein verzweifeltes NEIN die Stille in meinem Kopf – ich will nicht, dass es endet, ich sehne mich nach mehr, nach intensiverem Erleben. Gleichzeitig tobt in mir ein anderes, drängenderes Verlangen: Mein Unterleib scheint zu pulsieren, das Blut rauscht wie eine Brandung in meinen Ohren. Jede Faser meines Körpers schreit danach, endlich erfüllt zu werden, endlich das Gefühl zu spüren, in meinem Innersten gestreift und ausgefüllt zu sein. Die Sehnsucht nach seiner Berührung brennt wie ein Feuer und lässt die Welt um mich herum in sinnlicher Erwartung verschwimmen.

Da wieder ein Ratschen. Hat er noch ein Fach an der Tasche geöffnet oder war das sein Reißverschluss? Ein kühler Luftzug streicht über meine Haut und lässt mich leicht erschauern, während das leise Rascheln von Stoff die Stille durchbricht. Vielleicht bilde ich mir den Luftzug nur ein – mein Verlangen lässt mich jede Bewegung viel intensiver wahrnehmen. Uh, seine Hände haben meine Knöchel ergriffen, ihre Wärme kontrastiert das sanfte Kribbeln auf meiner Haut und kraftvoll zieht er mich Richtung Bettkante. Soweit, bis mein Hintern direkt über der Kante hängt.

Allein die Vorstellung, dass er mich gleich mit ungestümer Leidenschaft ergreifen wird, jagt mein Puls in die Höhe und ich öffne leicht meine Schenkel. Diesmal bin ich sicher, dass meine Hoffnung nicht vergeblich ist. Behutsam gleitet seine Männlichkeit zwischen meine Liebeslippen und die Spitze schmiegt sich sanft gegen meine Lustperle. Ein intensives Gefühl durchströmt mich – ich verliere mich vollkommen in diesem Moment. Die Gewissheit, dass er wirklich daran interessiert ist, mich zu nehmen, lässt meine Gedanken wie in einem Rausch zerfließen. Sollte er nur annähernd so aufmerksam und einfühlsam sein wie bisher, wird sich mein Verstand garantiert vollkommen auflösen.

Sanft gleitet er lediglich zwischen meinen Liebeslippen, gleitet vor und zieht sich langsam wieder zurück, als wolle er meine Lust behutsam wecken. Dabei benetzt er lediglich seine Härte. Wie ein zärtlicher Strom benetzt er meine empfindsame Haut, seine Bewegungen verschmelzen mit meinen Empfindungen zu einer leisen Melodie aus Verlangen und Hingabe. Dabei spüre ich, wie seine Aufmerksamkeit mir voll und ganz gilt – jeder seiner Schübe ist achtsam, voller Rücksicht, damit kein Schmerz meine Sinne trübt und ich mich ganz dem beglückenden Moment hingeben kann. Er beugt sich leicht zu mir hinunter, was den Druck seiner Eichel auf meine Lustperle verstärkt. Zärtlich küsst er so kniend eine Brustwarze nach der anderen und kommt dann noch höher.

„Du kannst jederzeit Nein sagen. Wenn du dich nicht wohl fühlst, bleibe einfach liegen. Deine Entscheidung werde ich selbstverständlich respektieren. Es ist wichtig, dass du dich zu jedem Moment sicher und wohl fühlst. Wenn du Ja sagen möchtest, lege deine Hände hinter meinen Nacken, so als ob du mich küssen willst.“ Er spricht leise, fast flüsternd, und seine Worte tragen eine stille Kraft und berühren mich tief. In diesem Moment spüre ich, wie sich eine ruhige Sicherheit in mir ausbreitet, als würde seine Stimme all meine Zweifel sanft vertreiben und mir die Freiheit schenken, ganz bei mir zu bleiben.

Ohne hinsehen zu können taste ich mit meinen gefesselten Händen nach seinem Kopf und versuche, ihn zu berühren. Meinen Kopf hebe ich jedoch nicht zum Kuss an, denn das sollte ich ja nicht tun. Ganz entspannt bleibt er leicht auf mir liegen. Ein Kribbeln breitet sich in mir aus, als ich sein schneller werdendes Herz spüre. Ich fühle mich ihm in diesem Moment ganz nah, die körperliche Nähe lässt meine Gedanken für einen Augenblick verstummen und eine tiefe Sehnsucht nach Verbindung aufkeimen.

Ein intensives, vibrierendes Gefühl durchströmt mich – die Erwartung liegt schwer und sanft zugleich auf meiner Haut, während seine Bewegungen so langsam und bedacht sind, dass ich beinahe den Atem anhalte. Mit einem leisen Drängen verschiebt er sein Becken. Seine Härte gleitet zwischen uns, bis sich die samtige Spitze direkt vor dem Eingang zu meinem inneren Himmelreich positioniert. Die Berührung ist ein stilles Versprechen und als er mich endlich ganz sanft und zugleich unwiderstehlich erobert, spüre ich, wie ich in diesem Moment verloren gehe – wie sich mein Körper öffnet und ihn aufnimmt, als wäre er derjenige, auf den ich lange gewartet habe. Ist es wirklich so, dass diese Begegnung alles verändert? Darf ich heute erleben, was ich mir so unendlich lange erträumt habe – das Gefühl, einen Mann in mir zu spüren, dessen Gesicht mir verborgen bleibt, dessen Identität ein Rätsel ist, was meine Sehnsucht noch verstärkt? Was, wenn gerade dieses Unbekannte den Moment so einzigartig macht? Warum ist es so aufregend, dass ich ihn vorher nie gesehen habe, dass ich mich ihm so hingebe und ihn ganz neu entdecke?

Es ist ein besonderer Kick, den viele Frauen vielleicht aus flüchtigen Begegnungen kennen – die Euphorie, sich mit einem Mann zu vereinen, der nur für diese eine Nacht der Auserwählte ist. Doch während andere wenigstens ein Gesicht, einen Ausdruck zur Erinnerung haben, muss ich meine Vorstellung ganz ohne visuelle Eindrücke formen. Ich ertaste ihn wie eine Blinde, lasse meine Sinne auf Wanderschaft gehen: Ist er schlank oder kräftig? Wie fühlt sich seine Haut an, wie der Muskeltonus unter meinen Fingern? Die Unsicherheit bleibt, sie macht alles aufregender und zugleich verunsichert sie mich. Kann ich ihm vertrauen, ohne ihn wirklich zu kennen? Wie viel kann ich zulassen, ohne den Moment zu verlieren?

Er schenkt mir erneut die Möglichkeit, den Moment unserer ersten vollkommenen Vereinigung in seiner ganzen Tiefe zu genießen, indem er still und ruhig in mir verweilt. Obwohl ich mehr ersehnte, zwingt mich seine Position und das Gewicht seines Körpers dazu, in einer eher passiven Rolle zu verbleiben. Doch anstatt mich dieser Regung zu ergeben, lasse ich meine inneren Muskeln sanft spielen – wie ein geheimes, unsichtbares Band, das uns beide stimuliert und zugleich meinen Erkundungsdrang weckt. Während ich die feinen Nuancen seines Pint in mir erforsche, spüre ich, wie ich seine Form, die leichte Krümmung und die besondere Beschaffenheit seines Gliedes erkunde – ob es wie eine feste Säule gegen meinen Körper steht oder sich biegsam meinen Bewegungen anpasst. All dies geschieht in einem Tanz aus Hingabe und Entdeckung, der die Intensität dieses Augenblicks noch mehr verstärkt und die Grenzen zwischen uns verschwimmen lässt.

Bei verschiedenen Stellungen oder auch beim Oralverkehr ist eine biegsame Männlichkeit sehr von Vorteil. Ich spüre, wie die Härte tief in meinen Körper eindringt und sich dabei stahlhart anfühlt. Ich weiß, dass dieses Gefühl mich gleich mit intensiver Freude erfüllen wird. Langsam, ich habe schon fast wieder dran gezweifelt, beginnt er, sich in mir zu bewegen.

Ich schließe meine Augen, auch wenn ich wegen der Maske eh nichts sehen könnte und genieße es, wie er in mir ein- und ausgleitet. Wie seine dicke Spitze jede Zelle in mir berührt, an der sie vorbeikommt. Wie kann es sein, dass er genau weiß, was ich in diesem Moment brauche, auch wenn ich eigentlich kräftig gestoßen und genommen werden will? Obwohl mein Körper nach kräftigen Stößen verlangt, genieße ich die sanfte Bewegung und wünsche mir fast, dass er das Tempo nicht erhöht – zumindest noch nicht. Nein, meinen nächsten Orgasmus möchte ich genau so erfickt bekommen.

Kann er mich so gut lesen und akzeptieren, weil er durch sein Alter viel Erfahrung gesammelt hat? Vielleicht liegt es an seiner Lebenserfahrung, dass er mich so versteht. Doch jetzt ist nicht der richtige Moment für tiefgreifende Diskussionen. Schalt den Kopf aus, Susanne!

Mit überraschender Entschlossenheit greift er meine Hände, zieht sie sanft, aber bestimmt zurück und richtet sich auf. Für einen Moment spüre ich, wie sein Atem sich schwer und heiß auf meiner Haut niederlegt. Seine Hände gleiten an meine Hüften, packen mich fest. Der Duft unserer Körper, vermischt mit dem feinen Aroma der Bettwäsche, steigt mir betörend in die Nase und verstärkt das Gefühl von Nähe und Hingabe. Es ist so weit, er steigert die Intensität, mit der in mir ein- und ausfährt. Das, was ich mir gewünscht habe, indem er mich nun kraftvoller zu nehmen beginnt.

Oh ja, dringe in mich, erobere mich. Für diesen Moment bin ich ganz dein – ich schenke mich dir voller Hingabe. Unermüdlich gleitet seine Härte tief in mich, zieht sich zurück und taucht erneut ein, während mein Körper sich seinen Bewegungen anpasst. Ich spüre, wie Wellen der Lust und Sehnsucht mich durchströmen, es ist, als würde ich auf dem Puls meiner Empfindungen schweben. Das leise Knarren des Bettes und das rhythmische Pochen meines Herzens verstärken die Intensität des Moments. In seinem Rhythmus verliere ich mich und folge gleichzeitig meinen eigenen Sinneseindrücken – als wären wir zwei Stimmen in einem leidenschaftlichen Duett, das nur für uns erklingt. Musik dringt in mein Ohr.

Ein Klingelton. Meiner ist es nicht, es muss sein Handy sein. Er hält in seiner Bewegung inne. Während er zum Telefon greift, spüre ich, wie die Unsicherheit in mir wächst – jeder Moment ohne ihn fühlt sich verloren an. Nein, du wirst doch nicht ernsthaft darüber nachdenken, ran zu gehen? Doch leider ist es so und noch schlimmer: Er entzieht sich mir. Wie ein plötzlicher Schmerz durchfährt mich, als er sich mir entzieht – meine Sehnsucht wird jäh unterbrochen. Mein ganzer Körper scheint sich mit meinem Lustzentrum vereint zu haben, um gegen diesen Moment zu protestieren. Und war ich kurz vor meinem Höhepunkt!

„Hallo? … Nein, ich bin gerade nicht zu Hause.“

Leg auf bitte, du kannst jetzt nicht einfach so abhauen. Die Enttäuschung kriecht in mir hoch, als er sich abwendet. Ich flehe innerlich: Bring mich wenigstens noch zu dem einen Orgasmus.

„Nein ich kann gerade nicht … ich habe noch etwas zu erledigen“!

Als ich das höre, fühle ich mich erleichtert – eine Last fällt von mir ab. Es bedeutet, dass er nicht vorhat, mich hier einfach so, voller Sehnsucht und Erregung, zurückzulassen. Nein, er will sein Versprechen einlösen, will, dass ich es nicht bereue und diesen Moment niemals vergesse. In mir keimt der Wunsch auf, die Maske abzunehmen und ihm zu zeigen, wie dankbar ich ihm bin. Doch unser Abkommen besagt, dass dies das Ende unserer gemeinsamen Zeit wäre. Also zwinge ich mich, es nicht zu tun. Um nicht in Versuchung zu geraten, falte ich meine Hände fest ineinander und drücke sie aneinander.

„Wie lange ich noch brauche …“?

Mein Herz schlägt schneller. Sollte ich nun tatsächlich erfahren, ob alles schon in wenigen Minuten – nachdem ich den ersehnten Orgasmus erlebt habe – vorbei sein wird? Oder hat er noch mehr mit mir vor und braucht dafür noch Zeit? Die Ungewissheit lässt meine Gedanken rasen, Hoffnung und Zweifel wechseln sich ab.

„Das kann ich noch nicht sagen … Okay dann sehen wir uns morgen, bye“!

Seine Worte lassen mich erneut hoffen, dass unser gemeinsames Erlebnis noch nicht vorbei ist. Innerlich jubiliere ich, während er seinen Mund an mein Ohr führt.

„Entschuldige, ab jetzt wird es keine solchen Unterbrechungen mehr geben!“

Während er das sagt, knetet eine seiner Hände kraftvoll meine linke Brust. Ich nicke, um zu zeigen, dass ich verstanden ihn habe und mich darüber freue. Ein erregendes Prickeln breitet sich auf meiner Haut aus, jede seiner Berührungen lässt mein Herz schneller schlagen – die Mischung aus Anspannung und Vorfreude bringt meinen ganzen Körper zum Beben. Er erhebt sich erneut und stellt sich wieder zwischen meine Beine. Gott, ich zittere schon vor Erwartung, ihn gleich wieder tief in mir zu spüren.

Allerdings packt er mich diesmal nicht wieder bei den Hüften, sondern legt sich meine Beine über die Schultern, bevor er erneut in mich eindringt. Seine Hände auf meinen Beinen lösen ein Prickeln aus, das sich bis in mein Innerstes ausbreitet. Er lässt mich erneut auf Wolken schweben und meine Sinne explodieren. Als es schließlich soweit ist, überkommt mich zum zweiten Mal an diesem Abend eine Welle der Lust, die mich vollkommen mitreißt.

Nach und nach beruhige ich mich und mein Körper entspannt sich wieder. Ich lasse los und gebe dem Eindringling Raum, den er sofort nutzt, um sich aus mir zurückzuziehen. Mir wird kalt, als die Leere sich in mir ausbreitet, mein Herz schlägt dumpf und meine Gedanken verlieren sich im Nichts. Es fühlt sich an, als stürze ich in ein endloses Vakuum, in dem ich schwerelos treibe und nach Halt suche. Dann setzt er sich wieder neben mich. Ich spüre seine Nähe, bevor er behutsam seine Hände unter meine Achseln legt und mich sanft hochschiebt, sodass ich wieder ausgestreckt auf dem Bett liegen kann.

Sanft streicht seine Hand über meinen Arm hinauf bis zu einer Handschelle und öffnet diese. Den kleinen Schlüssel muss er auf dem Beistelltisch entdeckt haben. Mein Herz schlägt schneller, Unsicherheit breitet sich in mir aus. Will er nun, dass ich ebenfalls aktiv werde oder möchte er nur sicherstellen, dass ich nicht mehr gefesselt bin, wenn ich gleich die Maske abnehme? Behutsam nimmt er meine Hände und legt sie erneut hinter meinen Kopf. Ich frage mich, was er damit bezweckt – will er gehen oder erwartet er etwas von mir? Die Verwirrung in mir wächst, während ich versuche, seine Absichten zu deuten.

Das metallische Rasseln der Handschellenketten schallt in meinen Ohren und lässt mich frösteln. Da greift er meine andere Hand und zieht sie ebenfalls weit hoch hinter meinen Kopf. Bevor ich noch richtig reagieren kann, spüre ich das kalte Eisen der zweiten Handschelle wieder auf meiner Haut und höre, wie sie einrastet. Ein Gefühl von Ohnmacht und Anspannung breitet sich in mir aus, während meine Gedanken wild durcheinanderwirbeln.

Erschrocken versuche ich meine Arme nach unten zu ziehen, doch das bleibt erfölglos und ich begreife, was geschehen ist: Er hat die Kette der Handschellen durch das Eisengitter meines Bettes gezogen. Jetzt wird mir bewusst, dass ich tatsächlich seine Gefangene bin. Mein Herz rast, meine Hände zittern und ein kalter Schweiß bricht auf meiner Stirn aus, während die Panik wie eine Welle durch meinen Körper flutet und mir den Atem nimmt. Die einzige Möglichkeit wäre, laut um Hilfe zu schreien. Ich frage mich, ob ich dazu wirklich den Mut aufbringen kann – doch was, wenn niemand kommt oder er wütend wird? Unsicherheit und Angst halten mich fest im Griff und ich zögere, während die Gedanken in meinem Kopf kreisen und ich verzweifelt nach einem Ausweg suche.

Andererseits habe ich bisher keinen Anlass gehabt, ihm zu misstrauen. Im Gegenteil: Er hat stets eingehalten, was wir vereinbart oder was er mir versprochen hat. Dennoch spüre ich eine wachsende Angst, dass ich mich auf etwas eingelassen habe, dessen Verlauf ich nicht mehr beeinflussen kann – etwa, wenn unerwartete Situationen auftreten oder er plötzlich anders reagiert als bisher. Zwischen diesen Gefühlen bin ich wie zwischen den berühmten zwei Stühlen. Einerseits steigt Panik in mir auf, weil ich befürchte, die Kontrolle ganz zu verlieren. Andererseits ist da die Vertrautheit, die sich bereits zwischen uns entwickelt hat. Zum Beispiel hat er mich immer ehrlich informiert und sich an unsere Absprachen gehalten, was mein Vertrauen in ihn gestärkt hat. Seine kleinen Gesten – etwa wie er meine Hände behutsam nimmt oder mich sanft wieder auf das Bett legt – machen diese Entwicklung für mich greifbar und lassen mich hoffen, dass ich ihm tatsächlich vertrauen kann.

Gott, Susanne, wieder macht sich die kleine Teenagerin in dir bemerkbar, die damals in solch einer Situation völlig überfordert gewesen wäre. Ja, das stimmt – früher hätte mich das aus der Bahn geworfen. Doch heute bin ich nicht mehr dieses naive Mädchen. Ich weiß genau, was ich will und was ich kann. Oder versuche ich, mir das gerade einzureden?

Ich spüre, wie das kalte Metall der Handschellen an meinen Handgelenken reibt und meine Haut leicht kribbelt. Die Bettwäsche unter mir fühlt sich ungewohnt rau an, während mein Atem kurz stockt und ich das dumpfe Klopfen meines Herzens höre. Erneut ziehe ich an den Handschellen, höre das leise Klirren in meinen Ohren, das mir bestätigt, dass ich tatsächlich an meinem Bett gefesselt bin. Mit jedem Atemzug weicht der letzte Zweifel aus mir und meine Unsicherheit verflüchtigt sich – wie vom Wind davongetragen.

Er steht auf. Es raschelt, scheinbar nimmt er etwas aus seiner Tasche. Das Geräusch wirkt plötzlich viel lauter in der Stille des Raumes und meine Sinne sind geschärft und alarmiert. Sein Atem streift meine Haut, sein kaum wahrnehmbarer Duft nach Parfüm liegt in der Luft. Seine Hand legt sich auf meinen Oberschenkel und streicht ein paarmal sanft darüber, bevor sie langsam hinunter bis zu meinem Knöchel fährt. Mein Herz schlägt schneller, eine Mischung aus Neugier und Nervosität breitet sich in mir aus.

Weg. Er hat sie wieder weggenommen. Was hat er vor? Ich spüre jede Berührung intensiver, als er meine beiden Knöchel umfasst und sich kurz anders vors Bett stellt. Unsicherheit kribbelt unter meiner Haut, während er langsam beginnt, meine Beine zu spreizen.

„Vertraust du mir?“

Die Frage soll mich eigentlich beruhigen, doch in Wirklichkeit sorgt sie für einen inneren Sturm. Mein Herz schlägt schneller, Unsicherheit breitet sich aus. Während ich überlege, ob ich ihm meine Angst offenbaren soll, spüre ich, wie sich Panik und Zweifel in mir gegenseitig ablösen. Ein Teil von mir möchte aufrichtig sein, doch ich fürchte, ihm dadurch zu viel Macht über mich zu geben. Also entscheide ich mich, ihm etwas vorzuspielen. Mit möglichst ruhiger Stimme antworte ich: „Glaubst du wirklich, dass ich in dieser Lage eine andere Wahl habe, als dir zu vertrauen?“

„Gut.“

Warum sagt er nichts? Erwartet er, dass ich ruhig bleibe? Mein Herz schlägt schneller, die Unsicherheit kribbelt unter meiner Haut. Er hebt mein linkes Bein an – was passiert jetzt? Ich spüre, wie er etwas darum schlingt. Ein Seil? Nein, dafür ist es viel zu weich. Es gleitet sanft über meine Haut, fühlt sich glatt und kühl an – bestimmt ein Seidenschal. Meine Gedanken überschlagen sich, während ich versuche, die Kontrolle zu behalten und meine Nervosität nicht zu zeigen.

Ich versuche mein Beine zu schließen, doch zu spät. Er hat mein Bein mit dem Schal am Bettbein fixiert. Erschrocken hebe ich den Kopf, auch wenn ich nichts sehen kann. Ich höre sein leises Atmen, spüre den weichen Stoff des Schals auf meiner Haut. Mein Herz rast, Panik steigt in mir auf, während ich versuche zu begreifen, was gerade passiert. Er ergreift mein anderes Bein, fixiert es mit einem weiteren Schal und hat so kein Problem, meine Beine wieder zu öffnen. Auch dieses Bein fixiert er mit dem Schal am Betbein. Nun bin ich ihm wirklich absolut ausgeliefert. Ich kann mich fast nicht bewegen und liege offen vor ihm.

Er wird nichts Schlimmes tun, das sage ich mir immer wieder und versuche damit, die aufkommende Panik direkt im Keim zu ersticken. Doch mein Herz hämmert so wild gegen meine Brust, dass ich das Gefühl habe, es könnte jeden Moment heraus springen. Meine Hände zittern, mein Atem geht stoßweise. Ich versuche, meine Gedanken zu ordnen, doch alles verschwimmt vor meinen Augen. Die Stille wird nur durch ein leises Summen unterbrochen. Klick. Was war das? Sein Handy? Macht er etwa Fotos von mir, wie ich so gefesselt auf meinem Bett liege? Panik kriecht in mir hoch, meine Kehle schnürt sich zu. Oh Gott, vielleicht doch ein Perverser – und bald tauchen die schlimmsten Bilder von mir im Netz auf? Jetzt bin ich froh über die Maske, denn damit erkennt mich niemand. Aber warum höre ich keine weiteren Klicks? Reicht ihm wirklich ein Foto? Das passt doch gar nicht zu einem typischen Perversen.

Ich frage: „Was hast du vor?“ Doch er antwortet nicht. Ich lausche angespannt, höre aber nichts. Die Unsicherheit in mir wird immer stärker.

„Ich bin wieder da und hoffe, ich habe dich nicht beunruhigt – ich war nur kurz in deiner Küche.“

Das war also das Klicken. Die Türklinke und nicht sein Handy. Ein Stich der Scham durchzieht mich, als mir bewusst wird, wie vorschnell ich ihn beurteilt habe. Immerhin kenne ich ihn nicht – was weiß ich schon von seinen Absichten? Für einen kurzen Moment spüre ich, wie Unsicherheit und Schuldgefühle wie eine Welle in mir aufsteigen, mein Herz schlägt schneller und ich frage mich, ob er meine Gedanken ahnt. Er setzt sich wieder neben mich und drückt mir etwas gegen die Lippen. Der süße Duft einer Erdbeere steigt mir in die Nase, während ihre kühle Oberfläche meine Lippen berührt. Ihr Saft tropft auf meine Zunge und hinterlässt einen Hauch Sommer. Mit einem leichten Lächeln beiße ich in die Frucht. Sie schmeckt köstlich, noch intensiver durch den Moment, als würde ihr Aroma meine Nervosität für einen Augenblick vertreiben.

Er erhebt sich langsam und setzt sich behutsam über meinen Brustkorb. Mit sanften Händen hebt er meinen Kopf und schiebt sich etwas näher zu mir. Die Atmosphäre zwischen uns ist aufgeladen, fast greifbar – ich spüre seine Nähe, genieße den Moment der Intimität und lasse mich von seiner Präsenz einhüllen. Während er sich weiter zu mir bewegt, wird mir bewusst, wie sehr er sich nach mir sehnt. Nach einigen Sekunden berührt die weiche Haut seiner Eichel meine Lippen – ein Moment, in dem sinnliche Spannung und Vorfreude verschmelzen. Ich öffne meinen Mund langsam, lasse ihn hinein und nehme ihn bereitwillig auf, erfüllt von dem Gefühl, ihm etwas schenken zu können und zugleich selbst Genuss zu empfinden. Die Verbindung zwischen uns fühlt sich noch intensiver an, als wäre dieser Moment ein Ausdruck gegenseitigen Verlangens.

Hm, herrlich. Der Kerl hat wirklich außergewöhnliche Einfälle – er hat vorhin tatsächlich seine Härte mit der Erdbeere bestrichen, sodass jeder Kontakt von diesem fruchtigen Geschmack durchdrungen ist. Während er seine Hand von meinem Nacken löst, bewege ich mich langsam vor und zurück, um jeden Moment auszukosten. Mit jedem sanften Hub genieße ich den süßen Geschmack der Erdbeere, der sich auf meiner Zunge ausbreitet und meine Sinne betört. Ich spüre, wie die Kombination aus seinem Körper und dem Aroma der Frucht mich noch näher zu ihm zieht, mein Verlangen verstärkt und meine Gedanken für einen Moment schweigen lässt. Die Lust vermischt sich mit der Süße und lässt mich alles um mich herum vergessen – jetzt zählt nur dieser Augenblick zwischen uns.

Dann nimmt er mir mein Spielzeug weg und ich liege enttäuscht da, spüre die Sehnsucht, mich weiter damit zu beschäftigen. Seine Härte stößt erneut an meine Lippen und sofort schnappe ich danach. Mit einem Lächeln erkenne ich den Grund, warum er mir das Spielzeug zuvor weggenommen hat: Er hat ihn wieder mit Erdbeersaft eingeschmiert. Die Süße des Safts auf seiner Haut genieße ich intensiv, meine Sinne werden davon betört. Ich fühle mich vollkommen geborgen und verliere jegliches Gefühl für Zeit und Raum, während ich mich ganz diesem Moment hingebe. Noch nie hat mich ein Mann so verwöhnt, sich so viel Zeit genommen und so viel Aufmerksamkeit darauf gelegt, dass es mir wirklich gefällt. Die Wärme seiner Zuwendung erfüllt mich und lässt mich in einem Zustand tiefer Zufriedenheit und Hingabe versinken.

Wieder flammt in mir der Wunsch auf, die Maske abzunehmen – ihn endlich wirklich zu sehen, seine Augen, seine Mimik, vielleicht sogar ein leises Lächeln. Ein Teil von mir will ihn unbedingt kennenlernen, herausfinden, wer hinter dieser geheimnisvollen Aura steckt. Ich würde das Risiko eingehen, denn ich hätte genug Zeit, ihm zu erklären, dass ich kein Ende will, sondern im Gegenteil wünsche, dass seine Anonymität fällt und ich ihn wirklich näher kennenlernen kann. Meine Hände kribbeln vor Aufregung, während die Kälte des Metallgestells sich in meine Haut schneidet und meine Gedanken rasen. Ich stelle mir vor, wie ich ihn frage, wie ich versuche, seine Bewegungen und Worte zu deuten. Doch meine Hände sind ja weiterhin über meinem Kopf am Bettgestell festgekettet, meine Beine am Bett fixiert – alles was ich tun könnte, wäre es ihm zu sagen. Doch ich schweige. Mir wird bewusst, dass ich ihn kaum kenne – seine Mimik, seine Gesten, alles bleibt mir verborgen und lässt mich zweifeln, ob ich ihm überhaupt vertrauen kann. Vielleicht ist das alles nur ein Spiel für ihn, ein besonderer ONS, bei dem Nähe keine Rolle spielt. Also halte ich den Mund, warte ab und hoffe, dass sich irgendwann eine Gelegenheit ergibt, ihm meine Gedanken und Sehnsüchte zu offenbaren.

Mit voller Hingabe verwöhne ich ihn weiter, lasse mich ganz auf den Moment ein und versuche, ihn mit meinen Bewegungen und meiner Leidenschaft zu verführen. Mein Ziel ist es, ihm ein unvergessliches Erlebnis zu schenken – vielleicht so sehr, dass er sich innerlich bereits eine Wiederholung wünscht. Als ich sein erstes leises Stöhnen höre, durchströmt mich Zufriedenheit. Es fühlt sich wunderbar an, zu wissen, dass ich ihn berühre. Doch plötzlich spüre ich, wie ein stechender Schmerz in meinen Nacken und Kopf zieht. Ich ziehe mich einen Moment zurück und lege meinen Kopf vorsichtig auf das Kissen. Ein Hauch von Unsicherheit breitet sich in mir aus – hoffentlich nimmt er mir nicht übel, dass ich jetzt eine Pause brauche. Mein Herz pocht schneller und die Angst, ihn enttäuscht zu haben, lässt meine Hände leicht zittern. Für einen Moment frage ich mich, ob mein Bedürfnis nach einer kurzen Pause ihn verletzen könnte.

Da er von mir absteigt, breitet sich in mir sofort die Angst aus, ihn enttäuscht zu haben – vielleicht zieht er sich jetzt an und geht einfach. Hastig hebe ich meinen Kopf, öffne meinen Mund weit und versuche ihm zu zeigen, dass ich es zu Ende bringen will. Nicht nur aus Verlangen, sondern auch aus Sehnsucht nach Nähe flehe ich ihn in Gedanken an. Ich nehme mir vor, erst dann auszusprechen, was mich beschäftigt, wenn ich wirklich merke, dass er beginnt, sich anzuziehen. Die Matratze gibt langsam nach – ich spüre, wie er sich erneut über mich beugt und vorsichtig auf meinen Bauch setzt. Die Bewegung ist behutsam, fast zärtlich und für einen Moment halte ich den Atem an, gespannt darauf, wie es weitergeht.

„Lehn dich zurück, ich weiß, dass es anstrengend für dich gewesen sein muss. Entschuldige bitte meine Reaktion“, sagt er mit ruhiger Stimme.

Ich folge seiner Aufforderung, lasse mich entspannt zurückfallen und warte ab, was als Nächstes geschieht. Während ich mich bemühe, zur Ruhe zu kommen, spüre ich, wie die Anspannung langsam nachlässt.

„Danke, ich hatte schon befürchtet...“, antworte ich leise und wage es, ihn endlich direkt anzusprechen. Das ist das erste Mal, dass ich den Mut finde, ihn direkt zu adressieren, seit er hier ist. Sofort schießt mir der Gedanke durch den Kopf, ob ich vielleicht eine Grenze überschritten habe. Mein Herz schlägt schneller und ein leichtes Unbehagen breitet sich in meiner Brust aus – die Unsicherheit, wie er auf meine Worte reagieren wird, ist deutlich spürbar.

„Pscht, alles ist in Ordnung. Es war mein Fehler. Ich habe einen Moment überreagiert. Wie gesagt, entschuldige bitte“, beruhigt er mich sanft und Ich glaube, ein Lächeln in seiner Stimme zu hören und bin erleichtert.

Noch bevor ich etwas erwidern kann, nimmt er meine Brüste in die Hände und drückt sie sanft zusammen. Er beginnt, sie zu massieren und an seiner Art merke ich, dass es ihm genauso viel Freude bereitet wie mir.

„Du hast echt fantastische Brüste. Die Größe ist perfekt, sie liegen gut in der Hand und sind richtig straff. Darauf kannst du echt stolz sein!“

Es schmeichelt mir, wie er meine Brüste beschreibt. „Die sind auch gut zu...!“ antworte ich lachend.

„Oh, das glaube ich dir gerne – und das werde ich bestimmt noch ausprobieren!“

„Soll ich dir dabei helfen?“

„Tz tz tz, nette Idee, aber das geht grad nicht“, sagt er. „Mir gefällt, wie du da liegst. Wenn du das nicht willst oder raus möchtest, sag es einfach – dann mache ich dich los. Aber dann gehe ich auch. Ich will dir einfach eine schöne Nacht schenken. Aber wenn du das nicht willst, kann ich das nicht.“

Er glaube, dass er mich anschaut. Ich merke, wie sich seine Hände kaum merklich entspannen, als würde er mir zeigen wollen, wie bereit er ist, sofort auf mich einzugehen.

Seine Worte treffen mich direkt. Ich spüre, wie mein Herz schneller schlägt. Was soll ich tun? Ein Wort von mir und alles wäre vorbei. Seine Stimme klingt ehrlich. Kann ich ihm wirklich vertrauen? Unsicherheit breitet sich in mir aus – ich weiß nicht, ob ich mutig genug bin, mich darauf einzulassen.

Ich schlucke. Mein Mund ist trocken, doch ich bringe die Worte heraus: „Ich … ich vertraue dir. Ich lasse los und lasse es einfach zu, solange du meinst, dass es richtig ist.“

Ich spüre wieder, dass er lächelt, ganz sanft. Für einen Moment schweigen wir, aber in diesem Schweigen steckt ein Versprechen – ich bin bereit, ihm zu vertrauen, auch wenn meine Gedanken noch wild durcheinanderwirbeln.

Er rutscht langsam auf mir herunter. Was will er jetzt? Will er mir zeigen, dass meine Entscheidung richtig war? Noch während diese Fragen durch meinen Kopf wirbeln, spüre ich seine Lippen sanft auf meinen. Mein Herz schlägt schneller. Ich öffne meinen Mund, lasse meine Zunge neugierig in den seinen gleiten. Obwohl ich ihn stürmisch küsse, bleibt er vorsichtig, erwidert den Kuss zärtlich. Diese Sanftheit überrascht mich – sonst wirkt er so dominant, doch jetzt ist er behutsam. Unsere Zungen berühren sich, spielen miteinander und ich genieße jeden Moment. Es fühlt sich an wie ein Kuss zwischen Verliebten, nicht wie ein flüchtiger Moment voller Lust. Viel zu früh löst er sich von mir. Kaum ist der Kuss vorbei, sehne ich mich schon nach mehr. Er steht auf, setzt sich neben mich. Ich spüre den Wechsel seiner Nähe – von intensiver Berührung zu einem plötzlichen Abstand. Mein Körper kribbelt, mein Herz pocht schneller.

„Einen kleinen Moment.“ Seine Stimme klingt ruhig, fast geheimnisvoll und er steht wieder auf.

Ich liege da – warte. Mein Herz schlägt schneller, als ich höre, wie die Zimmertür geöffnet wird. Jetzt bin ich allein. Volle Spannung in der Stille. Voller Vorfreude warte ich ungeduldig auf seine Rückkehr. Immer wieder lausche ich in die Stille meiner Wohnung, versuche, eine Ahnung von seinem Plan zu bekommen. Doch er ist geschickt, macht keine Geräusche. Ich bleibe im Ungewissen. Mittlerweile begreife ich, dass dieses Spiel zum Ritual gehört. Er spielt mit meinen Gedanken, treibt meinen Verstand an die Grenze zwischen Erwartung und Unsicherheit. Ich merke, wie mein Atem schneller geht. Jede Sekunde zieht sich. Ich frage mich, was als Nächstes passiert. Neue Ideen drängen sich in meinen Kopf, manche wirken verrückt. Aber ich weiß: Bei ihm muss ich mit allem rechnen. Selbst die wildeste Vorstellung verwerfe ich nicht mehr. Er ist ein Meister darin, meinen Verstand zu verführen.

„Uhh!“ Ein erschrockenes Aufschreien entweicht mir, als mich plötzlich ein kalter Schock trifft und ich aus meinen Gedanken gerissen werde. Eiskalte Tropfen laufen zwischen meinen Brüsten hinunter. Mit jedem neuen Tropfen breitet sich Gänsehaut auf meiner Haut aus, während ich das Prickeln spüre. Der Kontrast zwischen der Kälte und der Wärme meines Körpers lässt mich frösteln und ich kann wieder den leichten Duft seines Parfüms in der Luft wahrnehmen – er vermischt sich mit der eisigen Berührung. Mein Atem beschleunigt sich und ich kann nicht anders, als bei jedem Tropfen leicht zusammenzuzucken.

„Na, hast du mich vermisst?“ Seine Stimme ist nah, fast spielerisch.

Wie kann er das nur fragen? Natürlich habe ich ihn vermisst – nicht nur, weil ich wieder spüren möchte, wie er mit mir spielt, sondern auch, weil ich im schlimmsten Fall hoffe, dass er mich endlich von meinen Fesseln befreit. Während ich diese Gedanken denke, klopft mein Herz schneller und ich merke, wie sich meine Erwartung mit Unsicherheit vermischt.

„Freut mich, dass du mich vermisst hast. Bist du bereit für die nächste Lektion?“ Seine Worte sind leicht, ein schelmisches Aufblitzen liegt darin.

Was meint er mit Lektion? Verwirrt frage ich mich, ob ich mich in ihm getäuscht habe. Mein Herz klopft schneller, während ich versuche, einen klaren Gedanken zu fassen. Unsicherheit breitet sich in mir aus – habe ich wirklich die richtige Entscheidung getroffen? Ich frage mich, ob mein Gespür mich doch im Stich gelassen hat. Wie konnte ich nur auf diese verrückte Idee kommen? Ich weiß eigentlich nichts über ihn, aber jetzt bin ich hier, gefesselt, und muss mich den Konsequenzen stellen.

Plötzlich spüre ich seinen warmen Atem an meinem Hals. Eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude baut sich in mir auf, während mein Körper zwischen Kälte und Hitze hin und herschwankt.

„Na, Süße, bin ich wieder in deinem Kopf? Manchmal braucht es nur einen kleinen Schock, damit der Verstand wirklich die Intensität der Lust erleben kann. Entspann dich.“ Seine Stimme ist sanft und seine Worte wirken wie eine Einladung, alles loszulassen. Er gibt mir einen zarten Kuss auf die Wange – eine beruhigende Geste, die meine Gedanken für einen Moment still werden lässt.

Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht, was ich davon halten soll. Die Unsicherheit in meinem Kopf ist überwältigend – ich möchte um Hilfe rufen, aber meine Stimme versagt. Mein Körper ist so aufgeheizt, dass er mein Handeln übernimmt, statt eines Hilfeschreis kommt nur ein lustvolles Stöhnen über meine Lippen. Im Zwiespalt zwischen Angst und Verlangen lasse ich mich fallen und spüre, wie die Intensität des Moments mich ganz einnimmt.

Wieder schrecke ich zusammen vor Kälte und zerre an allen Fesseln gleichzeitig. Es dauert gefühlte Stunden, bis mein Hirn realisiert, das er einen Eiswürfel auf meinen Bauch gelegt hat und diesen nun hin und her gleiten lässt. Überall hinterlässt der Eiswürfel eine kalte Wasserspur auf meiner Haut. Ich weiß nicht, was schlimmer ist, die Kälte oder der erotische Schub, welcher durch meinem Körper fließt. Langsam beginne ich mich daran zu gewöhnen und zu entspannen.

Mit bedächtiger Ruhe führt er den Eiswürfel immer höher, sein Weg zeichnet eine Linie durch das Tal meiner Brüste. Mein Herz klopft wild, während ich die Reise der Kälte und des Begehrens verfolge. Dankbar atme ich auf, als er oben ankommt – doch ich hätte es ahnen müssen. Er weiß, was er tut, versteht es, meinen Körper zu lesen und genau die Stellen zu finden, an denen meine Nerven am empfindlichsten reagieren. Er führt den Eiswürfel erneut hinab ins Tal und das kalte Stück entfacht dabei ein Feuer aus Spannung und Lust in mir. Noch einmal frage ich mich, ob ich mich der Welle hingeben soll oder ob die eiskalte Berührung meine Kontrolle bewahrt. Zwischen Frösteln und Verlangen bin ich ganz in diesem Moment gefangen.

„Stopp … Stopp … Ich halte das nicht aus!“ stöhne ich und spüre, wie Schmerz und Lust in mir toben. Mein Körper ist angespannt, meine Gedanken überschlagen sich: Einerseits will ich dem intensiven Gefühl entkommen, andererseits zieht mich die Kälte magisch an. Er reagiert sofort und nimmt den Eiswürfel weg. Für einen Moment gleite ich zurück ins Hier und Jetzt—doch das Verlangen bleibt.

„Willst du wirklich, dass ich aufhöre und gehe? Es liegt ganz bei dir, ich respektiere deine Entscheidung.“ Seine Stimme klingt ehrlich und ruhig, was mir Sicherheit gibt, aber auch einen Stich Unsicherheit hinterlässt.

Obwohl mein Körper nach einer Pause schreit, sehne ich mich gleichzeitig nach seiner Berührung. Er muss spüren, wie sehr ich diesen Moment genieße—trotz des Schmerzes. Ich schüttele den Kopf und bringe die Worte kaum heraus: „Nein, geh nicht. Ich brauche nur kurz eine Pause, bitte.“ Mein Herz pocht wild, meine Gedanken wirbeln durcheinander: Bin ich eigentlich verrückt, dass ich diese Ambivalenz genieße?

„Aber, aber meine Süße, wer gibt denn so schnell auf?“ neckt er mich mit einem sanften Lächeln. „Außerdem helfe ich dir doch dabei, deinen aufgeheizten Körper abzukühlen.“ Kaum hat er diese Worte ausgesprochen, durchfährt mich erneut ein eiskalter Schauer, der meine Sinne schärft und mein Innerstes aufwühlt.

„Oh“, entweicht mir ein stöhnender Laut, der zwischen Lust und Schmerz schwankt. Diesmal drückt er den Eiswürfel direkt auf meine linke Brustwarze, sodass sie sich unter der intensiven Kälte zusammenzieht und vor Erregung verhärtet – stärker, als ich es je gespürt habe. Die Empfindung ist so überwältigend, dass mein Bewusstsein für einen Moment zu verschwimmen scheint. Mir wird schwindelig vor Schmerz und Lust. Es fühlt sich an, als würde mein Körper gleichzeitig brennen und erzittern, als würden gegensätzliche Gefühle in mir ein Feuer entfachen, das mich mit jeder Sekunde tiefer in seinen Bann zieht.

„Oh, entschuldige mich Dummerchen. Wo waren nur meine Gedanken? Verzeih mir, aber ich weiß, da gibt es noch eine andere Stelle an deinem Körper, die mindestens genauso heiß ist und eine Abkühlung bräuchte“, flüstert er mir ins Ohr und nimmt den Eiswürfel von meinem Nippel.

Oh, wie wohltuend ist es, von dieser süßen, kalten Qual befreit zu sein. Moment, Susanne – was hatte er gerade gesagt? Dass es noch eine heiße Stelle an meinem Körper gibt! Nein, er meint doch nicht… oder doch? Er hat doch nicht… ahhhhhh.

Ich kann mein Stöhnen vor Schreck und Erregung nicht länger unterdrücken. Obwohl der Eiswürfel eiskalt ist, entfacht er in mir ein noch stärkeres Verlangen, während er langsam von meinem Oberschenkel in Richtung meines Schritts gleitet. Mein Herz schlägt schneller, als ich spüre, wie die Kälte meine Haut prickeln lässt und gleichzeitig eine Welle der Lust durch meinen Körper jagt. Die inneren Gefühle überschlagen sich, meine Schenkel zittern, beben beinahe. Ist es die Kälte oder meine Sehnsucht? Es fühlt sich an, als würde ich jeden Moment den Halt verlieren, gefangen zwischen Frösteln und Verlangen.

Der Eiswürfel erreicht den Übergang von meinem Schenkel zu meinem Schritt. Nur ein, zwei Zentimeter neben meinen Liebeslippen gleitet das eisige Nass über meine Haut. In meinem Inneren tobt ein Sturm. Mein Herz schlägt so heftig, dass ich glaube, es sprengt mir die Brust, ein Wechselbad aus Angst und Verlangen durchströmt mich, als der Eiswürfel meine Lustperle berührt. Kurz frage ich mich, ob er Mitleid mit mir hat oder einfach spürt, wie nah ich am Rand bin – jedenfalls nimmt er den Eiswürfel weg. Ein Gefühl der Dankbarkeit durchströmt mich, denn ich weiß nicht, ob ich diese intensive, süße Qual noch einmal ausgehalten hätte.

„Alles gut, Süße. Ich merke, du brauchst kurz eine Pause. Ich will dich ja nicht überfordern – es soll schön für dich sein.“

Oh Gott, warum hast du mich ihn nie normal kennen lernen lassen? Das ist ein Mann zum Verlieben! Wieso lernt man einen solchen Mann nicht einfach so kennen, kannst du mir das mal bitte schön erklären? Die Matratze bewegt sich und ich erkenne, dass er sich neben mich legt. Seine Nähe verändert alles – plötzlich bin ich nicht mehr allein, sondern Teil eines Moments voller Intimität. Sanft legt er seine Hand auf meinen Bauch und streicht lediglich mit dem Daumen ein klein wenig hin und her. Mein Herz schlägt schneller, als seine Berührung mich sanft erschauern lässt. Die Schmetterlinge in meinem Bauch wirbeln wild durcheinander und lassen mich fast den Atem verlieren. Mein Körper reagiert weiterhin auf seine Nähe, ein prickelndes Gefühl pulsiert in mir und verlangt danach, wieder gespürt zu werden. Doch ich bin froh für die kurze Pause, die er mir gönnt. Genieße die Zärtlichkeit, mit der er mich gerade wieder einmal überrascht.

Seit er bei mir ist, war die Maske ein fester Bestandteil unserer Begegnungen – sie schuf Distanz und zugleich Nähe. Sie war unser Schutzschild, hinter dem wir unsere Unsicherheiten verbargen und gleichzeitig eine besondere Intimität zuließen. „Versprichst du mir, die Maske aufzubehalten, wenn ich dir die Fesseln jetzt abnehme?“

Ich zögere, spüre einen inneren Widerstand, weil die Maske für mich Sicherheit bedeutet, aber gleichzeitig wächst meine Neugier, dich wirklich zu sehen. „Ich möchte es, aber ich weiß nicht, ob ich es schaffe“, gebe ich ehrlich zu. „Die Maske war immer mein Schutz, doch jetzt würde ich dich gerne ansehen, wissen wie du aussiehst. Ich hoffe, du bist nicht enttäuscht von mir, denn ich war es, die wollte, dass du mich nur mit Maske liebst – so dass du immer ein Fremder für mich bist und bleibst!“

Er liegt still neben mir. Ich spüre seine Unsicherheit, als würde er sich innerlich fragen, was als nächstes passieren soll. Soll er es riskieren, mich loszubinden und damit unsere Abmachung gefährden? Oder will er alles beim Alten lassen? In meinem Kopf beginnen die Gedanken zu kreisen: Was, wenn er mich nicht losbindet – muss ich dann seine Entscheidung akzeptieren, weil mir keine Wahl bleibt? Ein leises Kribbeln der Erwartung erfüllt mich, gepaart mit einer Mischung aus Nervosität und Hoffnung. Während ich darauf warte, wie er sich entscheidet, merke ich, wie meine Sehnsucht nach Nähe und Freiheit immer stärker wird.

Seine Hand wandert sanft nach oben, streichelt meine Brust und spielt zärtlich mit ihr. Ein wohliges Kribbeln breitet sich in mir aus, während seine Berührungen mich in einen Zustand gespannter Erwartung versetzen. Er lenkt mich so sehr ab, dass ich kaum bemerke, wie er sich vorbeugt und seine Lippen langsam auf meine andere Brustwarze gleiten lässt, um sie liebevoll zu umschließen und an ihr zu saugen. Kaum ebbt die erste Welle meines Verlangens ab, entfacht er augenblicklich mein inneres Feuer erneut und hält meine Lust auf einem konstant hohen, berauschenden Level. Während er sanft weiter an meiner Brust nuckelt, gleitet seine Hand federleicht über meinen Bauch und nähert sich mit verführerischer Entschlossenheit meinen empfindsamsten Regionen. Mein Herz schlägt schneller und jeder Atemzug ist erfüllt von Vorfreude und Verlangen – in diesem Moment bin ich ganz sein, gefangen zwischen Sinnlichkeit und Sehnsucht.

Diesmal hält er sich nicht zurück, sondern streift sanft mit seiner Hand über das pulsierende Zentrum meines Verlangens, das in seinem Schatten zwischen Sehnsucht und Erwartung pocht. Ohne zu zögern gleiten zwei seiner Finger in mich, tief und bestimmt und ein raues, fast melodisches Keuchen entweicht meinen Lippen—ein Klang, der zwischen Erleichterung und ekstatischer Leidenschaft oszilliert. Endlich, endlich spüre ich ihn wieder in mir: Sein Daumen tanzt behutsam über meine Lustperle und das Wechselspiel von Druck und sanftem Kreisen lässt mein Innerstes in vibrierenden Wellen erzittern.

Innerhalb weniger Minuten gerate ich erneut an den Rand meiner Kontrolle, getragen von einer Welle aus Spannung, Vorfreude und einem Hauch von Unsicherheit. Sein Spiel mit meinem Verlangen lässt mich diesen Moment intensiver und vielschichtiger erleben als je zuvor. Als sich meine Lust schließlich entlädt ist mein Stöhnen so laut, dass ich überzeugt bin, meine Nachbarn können meine Laute nicht überhören. Doch die Mischung aus Scham, Erleichterung und einem prickelnden Gefühl von Freiheit lässt mich alle Sorgen vergessen – selbst wenn der Papst persönlich zuhören würde, wäre es mir in diesem Augenblick vollkommen gleichgültig.

„Bitte, bitte mach mich los“, flehe ich mit bebender Stimme. Der Wunsch, ihn zu fühlen, ihn ganz nah bei mir zu haben, lässt mich beinahe erzittern. Mein Körper sehnt sich danach, eng an ihn gekuschelt seine Haut auf meiner zu spüren. Kann ich mich beherrschen? frage ich mich innerlich. Werde ich dem Drang widerstehen können, die Maske abzunehmen? Die Angst, ihn dadurch zu enttäuschen, wiegt schwer. Jeder Gedanke an diese Möglichkeit wirbelt in mir herum und lässt mein Herz schneller schlagen.

Er erhebt sich langsam. In diesem Moment bereue ich meinen Wunsch sofort, denn die Wärme seiner Haut auf meiner verschwindet abrupt. Ein Gefühl von Leere breitet sich aus. Der Zug an meinem rechten Bein lockert sich und ich spüre, wie er mich vorsichtig befreit – erst das eine, dann das andere Bein. Dankbarkeit mischt sich mit einem leichten Schmerz, denn das lange Liegen hat meine Muskeln strapaziert. Ich schließe meine Beine sanft und genieße die neue Bewegungsfreiheit. Als er auch meine Handschellen aufschließt, ziehe ich meine Arme sofort nach vorne. Das Gefühl, endlich wieder befreit zu sein, durchflutet meinen gesamten Körper.

Warum habe ich jetzt Angst? Ein leichter Schauer läuft mir über den Rücken. Geht er nun einfach? Zieht sich an und lässt mich allein zurück? Die Unsicherheit wächst. In Gedanken spreche ich mir Mut zu: Susanne, jetzt hast du die Chance, ihm deine Gefühle zu gestehen. Sag ihm, was du empfindest. Den Wunsch, dass aus dem Fremden ein Bekannter, vielleicht ein Freund oder sogar ein Partner werden könnte. Doch ich bleibe ruhig liegen. Etwas in mir hält mich zurück, lässt mich schweigen. Werde ich das eines Tages bereuen? Die Frage brennt in mir, lässt mich nicht los.

Mein Herz schlägt immer noch schnell, jeder Puls spürbar. Als er sich wieder neben mich legt, steigt die Dankbarkeit in mir erneut auf. Habe ich ihm gezeigt, dass er mir vertrauen kann? Die Absicht, die Maske aufzubehalten und damit auch seine Erwartungen zu erfüllen lässt mich innerlich aufatmen.

Sobald er liegt, dränge ich mich fest an ihn. Die Sehnsucht nach Nähe ist übermächtig. Mein Bein lege ich über seine und genieße den intensiven Hautkontakt, der mich wie ein wohliger Strom durchzieht. Mein Kopf findet seinen Platz auf seiner Brust – dort höre ich seinen Herzschlag. So möchte ich ihm zeigen, wie dankbar ich ihm bin, denke ich still. Dankbar für die Zärtlichkeit, die er mir geschenkt hat, und für die Sinnlichkeit, die er mir heute Abend gezeigt hat. Noch nie habe ich so intensiv und mich wertvoll gefühlt.

Sein Herz schlägt ebenfalls schneller, obwohl er schon so lange nicht mehr in mir war und noch nicht einmal gekommen ist. Diese Erkenntnis überrascht mich und meine Hand wandert sanft über seinen Körper, gleitet weiter zu seinem Schritt. Ich spüre seine Erregung, die entspannt auf seinem Bauch ruht. Soll ich ihn verführen? Hat er mich deshalb losgebunden – oder nur, weil er es mir versprochen hatte?

Ich lausche wieder dem Rhythmus seines Herzschlages. Sein Herzschlag ist fast zu ruhig – ein Zeichen dafür, wie entspannt er bei mir ist. Das erfüllt mich mit Freude. Er fühlt sich so wohl, dass er offenbar eingeschlafen ist. Während ich neben ihm liege, spüre ich seine Wärme und fühle mich geborgen, während ich seinem Atem lausche. Gott, was für ein Mann, Susanne. Er hat nicht an sich gedacht, sondern – wie er sagte – alles dafür getan, dass es für mich unvergesslich schön ist. Der Drang, meine Maske nun abzunehmen und ihn dabei zu beobachten, flammt wieder auf. Er würde es ja nicht mitbekommen.

Willst du ihn wirklich so betrügen, Susanne? Hat er nicht etwas Besseres verdient? frage ich mich selbst. Oh doch, das hat er. Ich werde die Maske aufbehalten und so unsere Abmachung einhalten, dass er diesen Abend und diese Nacht der Fremde bleiben wird. Aber wenn morgen der neue Tag beginnt, ist die Nacht vorbei und dann gilt diese Abmachung nicht mehr. Dann werde ich sie abnehmen und mit ihm reden, beschließe ich. Mit diesem schönen Gedanken sinke ich langsam in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen wache ich auf, ohne zu wissen, wie lange ich geschlafen habe. Eine seltene, tiefe Ruhe durchströmt meinen Körper. Genüsslich recke und strecke ich mich, während die Erinnerung an den vergangenen Abend langsam zurückkehrt. Die Wärme der Nacht scheint noch in mir nachzuklingen und die Stille im Raum fühlt sich gleichzeitig beruhigend und befremdlich an.

Sofort reiße ich mir die Maske vom Gesicht. Endlich will ich ihn sehen. Das grelle Licht schmerzt in meinen Augen, während ich angestrengt versuche, die Leere im Raum zu begreifen. Mein Bett ist leer – keine Spur von ihm. Erneut ergreift mich die Panik. Wo ist er? Ist er nur auf Toilette? Oder ist er vor mir aufgewacht und hat unsere Abmachung eingehalten? Ist er so für mich der Fremde geblieben?

Panisch springe ich vom Bett auf und laufe durch meine Wohnung. Ich suche in jedem Zimmer nach ihm, doch er ist nicht da. Enttäuscht und mit einem Gefühl von Selbsthass kehre ich ins Schlafzimmer zurück und lasse mich aufs Bett fallen. Noch einmal lasse ich den vergangenen Abend in meinem Inneren Revue passieren. Es war so schön – zu schön, um wahr zu sein! Mein Blick schweift durch das Zimmer. Doch nichts, wirklich gar nichts, deutet darauf hin, dass etwas Besonderes geschehen ist. Habe ich womöglich alles nur geträumt?

Moment, das kann ich überprüfen. Mit einem Ruck springe ich vom Bett auf und eile ins Wohnzimmer, um meinen Laptop zu holen. Zurück auf dem Bett lege ich den Laptop auf meine Beine, öffne ihn mit klopfendem Herzen und starte ihn. Die Sekunden ziehen sich endlos, während das Gerät hochfährt. Endlich – ich kann beginnen. Hastig öffne ich meinen Browser und rufe X-Games auf, die Webseite, auf der ich sein Profil gefunden und ihn angeschrieben hatte.

Die neuen Nachrichten blende ich aus und konzentriere mich nur auf die bereits geschriebenen und gelesenen. Ich suche fieberhaft nach dem einen Verlauf, in dem ich ihm mein Angebot gemacht habe. Doch der kurze Chat ist verschwunden – als hätten wir nie miteinander geschrieben. Vielleicht hat er sein Profil gelöscht, um wirklich der Fremde für mich zu bleiben, oder war alles doch nur ein Traum?

Aber warum sollte er sein Profil wirklich löschen? Ich kenne weder seinen Namen noch sein Aussehen und erst recht nicht seine Anschrift. Die Vorstellung erscheint mir absurd. War es am Ende doch nur ein Traum, ein wirklich heißer Traum? Mit brennenden Tränen in den Augen lasse ich meinen Blick hilflos durch das Schlafzimmer schweifen, als ob ich irgendwo eine Antwort finden könnte. Mein Blick bleibt an dem kleinen Schlüssel hängen, der auf dem Beistelltisch liegt. Moment – der Schlüssel? Ich wische mir die Tränen aus dem Gesicht und schaue genauer hin, blicke mich nochmals im Zimmer um. Alles ist so, wie es sein sollte. Bis auf den Schlüssel. Wenn es ein Traum war, warum liegt er nicht bei den Handschellen in der kleinen Schublade des Tischchens?

Bin ich dabei, den Verstand zu verlieren – oder träume ich immer noch? Das Rätsel bleibt ungelöst.

ENDE

© 2026Alle Charaktere, sowie der gesamte Inhalt dieser Geschichte sind mein geistiges Eigentum und unterliegen damit dem Urheberrecht. Ohne meine explizite Genehmigung dürfen sie nicht anderweitig verwendet, verändert oder kopiert werden.



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon Mr_Empire hat 6 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für Mr_Empire, inkl. aller Geschichten
email icon Email: Mr.Empire@magenta.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für Mr_Empire:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Ältere Mann/Frau"   |   alle Geschichten von "Mr_Empire"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english