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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Gruppensex, 1433 Wörter) [22/22] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 06 2026 Gesehen / Gelesen: 19 / 12 [63%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Die schwangere Sarah verlangt nach Schwänzen


Ersties, authentischer amateur Sex


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Wenn dir nicht gefällt, wie ich schreibe: Ich bin kein professioneller Autor, daher wird sich mein Schreibstil nicht ändern.

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Kapitel 34 – Schwanger und schwanzgeil

Langsam entwickelte sich Sarahs Schwangerschaft. Nach etwa 2,5 Monaten waren alle in ihrem Umfeld unterrichtet. Ich hatte natürlich bislang Stillschweigen bewahrt, wobei ich es ohnehin nur Karsten, Stefan, Henrik und Chris verschweigen konnte. Ansonsten gab es ja auch niemanden, den Sarah, Lukas und ich gemeinsam kannten. Den vieren hatte ich es aber dann auch mitgeteilt. Sarah war nun sehr vorsichtig gewesen, was ihren Körper anbelangt. Sie schrieb mir mal, dass sie mit Lukas nur ganz langsamen Sex hatte, was ihr überraschender Weise eine Menge Befriedigung brachte. Dennoch schrieb sie mir, dass sie meinen Prengel auch vermisste, aber noch zu viel Angst vor Schaden hatte. Ich vermisste es auch, mit ihr zu Vögeln. Dieses Ungezwungene war doch praktisch.

Nach einem weiteren Monat schickte Sarah mal ein Bild von sich. Sie trug dabei ein rotes Babydoll, das weniger verbarg, als es zeigte. Die durchsichtige Spitze verlief von den Brüsten bis zum unteren Ende. Das sexy Teil war so lang wie ein Minikleid und endete knapp unter den Pobacken. Außerdem bedeckte es nur die äußeren Seiten ihrer großen, runden Brüste und war fast bis zum Bauchnabel ausgeschnitten. Dazwischen wurde es nur von einem mit Glitzersteinen besetzten Bändchen zusammengehalten. Die Träger verliefen einmal um ihren Nacken. Der Rücken war tief ausgeschnitten. Ihr Bauch wölbte sich bereits nach vorne. Wenn man es nicht besser gewusst hätte, hätte man auch meinen können, sie hätte einfach nur gut gegessen. Ich erinnerte mich daran, wie meine Frau damals schwanger war und wie sexy sie ausgesehen hatte. Als ich mich daran erinnerte, war ich gleichermaßen glücklich, aber auch unendlich traurig.

Wieder ein paar Wochen später meldete sich Sarah wieder. Sie erzählte mir, dass mit dem Kind alles in Ordnung sei und sie mit ihrer Frauenärztin gesprochen hatte. Diese hatte ihr versichert, dass Sex kein Problem sei, solange ihr niemand in den Bauch trat oder schlug, war das Baby sicher. Penetrationen, ob vaginal oder anal, seien in der Regel ungefährlich. Sarah gab zu, dass sie langsam, aber sicher, mal wieder ordentlich gefickt werden wollte. Lukas würde bald auf eine Dienstreise gehen und sie in der Zeit nicht beglücken können. Sarah war sich ohnehin nicht sicher, ob er es nicht auch vermisste, dass er Sarah beim Sex mit anderen beobachten konnte. Also verabredeten wir uns kurzerhand für einen Mittwoche Abend. Die Kinder konnte ich anderweitig unterbringen und auch noch Chris und Karsten aktivieren, was Sarah freute.

Also kamen wir am besagten Mittwoch gegen 18:30 bei ihr an. Sie öffnete uns und trug dabei das rote Babydoll, kombiniert mit farblich passenden, dünnen, halterlosen Strümpfen. Ihr Bauch war mittlerweile unverkennbar der einer schwangeren Frau. Ich war mir nicht sicher, ob die Brüste nicht auch bereits etwas größer geworden waren. Zumindest spannte die Unterwäsche da ein wenig. Außer der Unterwäsche trug sie nichts, außer ihrem Ehering. Zur Begrüßung fiel sie uns allen um den Hals. Wir streichelten ihren Bauch, den sie auf die typische Art einer schwangeren mit den Händen festhielt. Nach der Begrüßung wurde Sarah bereits ganz kribbelig und ging direkt hier im Flur vor uns in die Hocke. Sie brauchte nichts zu sagen, wir befreiten unsere

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