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Das Wunder der Sterne , Teil 10 (fm:Sonstige, 7762 Wörter) [10/10] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 07 2026 Gesehen / Gelesen: 158 / 128 [81%] Bewertung Teil: 9.91 (11 Stimmen)
Wie immer, Kein Sex, viel Aktion und Spinnerei, nicht immer ganz ernst gemeint und ganz viel Liebe. Viel Spaß beim Lesen


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Das Wunder der Sterne

Teil 10

„Vortak Kommando! Hier spricht Admiral Amber Buffet von der Koalition der freien Welten. Sie haben uns angegriffen, indem sie mit zwanzigtausend Schiffen in unseren Raum eingedrungen sind. Wir sind hier, um die durch sie bestehende Bedrohung auszuschalten. Hiermit geben wir ihnen eine einzige Chance zu kapitulieren. Sie haben eine Stunde!“

Ob die Vortak das so erwartet hatten?

Nach der Schlacht, gegen die riesige Invasion hatten sich die sechs menschlichen beteiligten Dreadnoughts zusammengeschlossen und waren voll getarnt auf die feindlichen Heimatwelten vorgedrungen, um dort das fremde Kommando auszuschalten. Luna und Andreas hatten ein verdammt schlechtes Gefühl und versuchten mithilfe der feindlichen Daten die Verräter aus ihren eigenen Reihen zu identifizieren. Luna hatte ihren Bruder auf Ungereimtheiten aufmerksam gemacht und damit ihr Misstrauen auf ihn übertragen.

Irgendwas stimmte hier nicht und dass mal so überhaupt nicht!

Amber war stink sauer und die Beiden ließen ihr gerne die Führung, um ihren persönlichen Frust wieder los zu werden. Als sie sich zusammengeschlossen hatten, hatten sie gerade die viertausend geflohenen Schiffe gestellt und die dortigen Gefangenen wurden mit all den anderen, aus den beschädigten Schiffen der feindlichen Flotte versorgt und abgewickelt. Die Gefangenen kamen auf einen kleinen Mond, wo man Notunterkünfte, medizinische Versorgung und Verpflegung eingerichtet hatte. Zu diesem Zweck wurden eine Art von Zelten genutzt. Aufklappbare Systeme, die man mit entsprechender Technik mit ausreichend atembarer Luft versorgen konnte.

Wo es richtig übel wurde, war der Moment, als der erste medizinische Scanner den ersten Feind scannte und einen fürchterlich erschreckenden Alarm abgab. Dieser meldete optisch, akustisch und sogar dann akustisch:

„Kontaminationsalarm! Biologische Kampfstoffe entdeckt! Sofort ausreichende Schutzmaßnahmen einrichten! Akute Lebensgefahr!“

Was nun folgte waren nicht die erwarteten panischen Reaktionen der Feinde, sondern eher schon verzweifelte Lethargie der Betroffenen und eben die erforderlichen Eindämmungsmaßnahmen der Koalitionskräfte. Diese Information, zusammen mit der Tatsache, dass man nach entsprechender Überprüfung der anderen Schiffe und Gefangenen den gleichen Virus gefunden hatte, sorgte für erhebliche Irritationen.

Luna und Andreas teilten mit dem Kommando ihre Bedenken und Zweifel. Eigentlich ihre Verwunderung. Sie waren sicher, dass hier etwas nicht stimmte und im Kommando sah man das ähnlich.

Was nicht passte?

Die feindlichen Schiffe und die Informationen über den Feind und seine Stärken machten klar, dass dieser niemals so schnell und leicht zu schlagen hätte sein dürfen. Feindliche Waffen, Möglichkeiten und Stärken waren derart eindrucksvoll, dass man niemals so leicht hätte gewinnen dürfen.

Welche Macht kontaminiert seine eigenen Leute mit einer biologischen Waffe? Wer setzt seine eigenen Leute einem offensichtlich künstlich hergestellten Virus aus, der nur diese Spezies zu bedrohen schien?

Wer waren diese geheimen Mächte, die wohl aus Reihen der Koalition, ihre Finger im Spiel hatten und was war Sinn und Zweck dieses ganzen Theaters?

Luna und Andreas kümmerten sich lieber um diese Ungereimtheiten und ließen aktuell mal Amber ihren Spaß. Während sie in Richtung der feindlichen Heimatwelt flogen, war auf der Galaxy Hawk das Leben ganz genau so, wie immer. Aktuell noch extremer, als sonst, denn nun standen Min und Tedeschi mit offenstehenden Mündern in ihrem Trainingsraum und

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