Verführung im Schrebergarten (fm:Schlampen, 13403 Wörter) | ||
| Autor: Butterfly | ||
| Veröffentlicht: Jun 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 472 / 399 [85%] | Bewertung Geschichte: 10.00 (1 Stimme) |
| Die junge Laura verführt ihren älteren Nachbarn Klaus in dessen Gartenlaube. Nach dem intensiven Abenteuer inszeniert sie am Folgetag mit ihrer gefesselten Freundin Marie ein neues sexuelles Machtspiel, um ihn völlig aus der Reserve zu locken. | ||
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Die Julisonne brannte erbarmungslos auf den gepflegten Rasen des Gemeinschaftsgartens nieder und tauchte die Szenerie in ein flimmerndes, goldenes Licht. Laura lag auf ihrer ausgebreiteten Decke, die Haut von einem feinen Film aus Sonnenöl und Schweiß überzogen, der in der Hitze glänzte. Sie trug einen knappen, dunkelblauen Bikini, der kaum ihre Kurven bändigte, während sie die Augen geschlossen hielt und so tat, als würde sie tiefenentspannt dösen. Doch ihre Sinne waren hellwach und auf das kleine Holzgebäude am Rand des Nachbargrundstücks fixiert.
Sie wusste genau, dass Klaus dort oben in seiner Gartenlaube stand. Seit Wochen beobachtete sie, wie sich die Lamellen seiner Jalousien bewegten, sobald sie den Garten betrat. Das Wissen um seine Blicke löste in ihr ein vertrautes, prickelndes Ziehen im Unterleib aus. Klaus war achtundvierzig, seine Schläfen waren bereits markant ergraut, und die schwere, ruhige Art, mit der er sich bewegte, übte eine unwiderstehliche Anziehungskraft auf sie aus. Er verkörperte genau jene Autorität und Reife, nach der sie sich insgeheim verzehrte.
Mit einer bewusst langsamen, fließenden Bewegung setzte Laura sich auf. Sie griff nach der Flasche mit dem Sonnenöl und achtete darauf, dass ihr Rücken gerade blieb, damit ihre Silhouette sich deutlich gegen das Grün des Rasens abhob. Sie blickte nicht direkt zur Gartenlaube, doch sie spürte förmlich das Brennen seiner Augen auf ihrer Haut. Während sie das kühle Öl auf ihre Oberschenkel goss, begannen ihre Finger, die Flüssigkeit in kreisenden Bewegungen einzumassieren. Sie schob den Stoff ihres Höschenrands nur ein winziges Stück beiseite, gerade genug, um die Grenze des Erlaubten zu touchieren.
Ein leises Knacken von trockenem Holz drang aus der Richtung der Laube zu ihr herüber, als würde sich dort jemand schwer gegen das Geländer lehnen. Laura ließ den Kopf in den Nacken fallen, sodass ihre langen Haare über ihren Rücken kaskadierten, und fuhr sich mit den öligen Händen über den Hals hinab zu ihrem Dekolleté. Sie genoss dieses gefährliche Spiel mit dem Feuer und die Gewissheit, dass der Mann dort drüben keine Chance hatte, wegzusehen. In ihrem Kopf malte sie sich bereits aus, wie es wäre, wenn Klaus nicht mehr nur aus der Ferne zusehen, sondern endlich die Grenze zwischen den Grundstücken überschreiten würde.
Das Gras fühlte sich unter Lauras nackten Fußsohlen fast schon versengt an, während sie zielstrebig über die Grundstücksgrenze schritt. Ihr Herz hämmerte gegen ihre Rippen, ein Rhythmus, der halb aus Nervosität und halb aus purer Vorfreude bestand. Mit der leeren Ölflasche in der Hand – eine fadenscheinige Ausrede, die sie sich im Gehen zurechtgelegt hatte – stieg sie die drei hölzernen Stufen zur Gartenlaube hinauf. Das alte Holz knarrte unter ihrem Gewicht, ein Geräusch, das in der schwülen Nachmittagshitze wie ein Startschuss wirkte.
Als sie gegen die Tür klopfte, vergingen einige Sekunden der Stille, in denen sie sich noch einmal die Haare über die Schulter warf, sodass die öligen Kurven ihres Körpers im einfallenden Sonnenlicht perfekt zur Geltung kamen. Schließlich schwang die Tür auf. Klaus stand im Rahmen, ein leicht verschwitztes Baumwollhemd offen über der Brust, die Ärmel hochgekrempelt. Sein Blick streifte sie nur für den Bruchteil einer Sekunde, bevor er sich zwang, ihr fest in die Augen zu sehen, doch Laura entging das kurze Flackern in seiner Miene nicht.
„Na, Mäuschen? Was führt dich denn zu mir rüber?“, fragte er mit seiner tiefen, rauen Stimme, die in ihren Ohren wie Samt klang. Er trat einen Schritt zurück und machte eine einladende Geste, die sie sofort nutzte, um in das kühle, schattige Innere der Laube zu schlüpfen.
Laura ließ ihren Blick langsam schweifen. Es roch herrlich nach altem Kiefernholz, frischem Tabak und einem Hauch von schwerem Aftershave. Überall standen handgefertigte Regale, ordentlich sortiertes Werkzeug und ein schwerer, rustikaler Eichentisch, auf dem ein angefangenes Schnitzprojekt lag. „Du hast es wirklich schön hier drin, Klaus“, hauchte sie und strich mit den Fingerspitzen über die polierte Tischkante, wobei sie ihren Rücken so weit durchdrückte, dass das knappe Bikini-Oberteil gefährlich spannte. „Viel gemütlicher, als ich es mir vorgestellt habe.“
Klaus blieb mit verschränkten Armen an der Tür stehen, doch die Pose wirkte nicht abweisend, sondern eher wie ein verzweifelter Versuch,
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