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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 2136 Wörter) [25/25] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 08 2026 Gesehen / Gelesen: 425 / 269 [63%] Bewertung Teil: 8.00 (6 Stimmen)
Teil: 25

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Ebenso nahm ich das meiste von meinen Brüsten herunter, um es auch zu schlucken. Als ich das meiste ihres Spermas aufgenommen hatte, saß ich nun im Sessel, als mein Freund meinte: „So und nun zeig uns nochmal, wie geil du eben deine heiße Fotze präsentiert hast!!!“ Ich lehnte mich entspannt nach hinten, stellte meine Beine / Füße sehr weit gespreizt auf die Lehnen, um mir nun meine geile Muschi, extremweit aufzureißen. „Na, ist das mal ein geiler Anblick!?!?“ meinte mein Freund, während ich es genoss, mich so obszön und geil zu präsentieren. Es machte mich jedes Mal mehr an, wenn ich die Chance habe mich nackt und am besten noch so geil zu präsentieren. Meine Jungs waren auch zufrieden, und ließ ich meine Muschiränder wieder los, genoss es aber weiter nackt und mit weit gespreizten Beinen zwischen / vor ihnen zu sitzen.

Als ich später nach Hause fuhr, fühlte ich mich verdammt gut, gerade noch ordentlich gefickt worden zu sein, und nun für eine Woche in einer anderen Stadt in einem Hotel zu sein, wo es mit Sicherheit auch jede Menge Sex geben würde. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung, was ich in dem Hotel alles erleben sollte / würde. Am nächsten Morgen holte mein Kollege mich um 9Uhr ab, und nach etwa 2,5 Stunden Fahrt, während der er mir die meiste Zeit über meine Muschi gestreichelt hatte, waren wir dann da. Es war ein großes und sehr schönes Hotel, und ich las auf den ersten Blick, dass sie einen großen Spa- Bereich haben.

Wir checkten ein und fuhren im Aufzug in die entsprechende Etage, um unser Zimmer zu beziehen. Kaum das ich anfing meinen Koffer auszupacken und die Kleidung in den Schrank zu räumen meinte er: „Nur mal fürs Protokoll!! Du wirst in dieser Woche niemals, ich betone NIEMALS Unterwäsche tragen, die kannst du sofort im Koffer lassen!!! Ebenso wirst du keine Hosen tragen, auch die bleiben im Koffer!! Den Rest kannst du nun einräumen!!!“ Ich schaute ihn irritiert an und meinte dann: „Wieso darf ich keine Unterwäsche tragen?!“ „Weil ich es sage!!! Ganz einfach!!! Und damit du jederzeit beriet bist, wenn man dir an deine dann nackte und geile Fotze greift!!!“ Ich war ein wenig irritiert, sagte aber nicht weiter, sondern räumte meine Kleider und Kostüme in den Schrank, bevor ich mich auszog und meine Unterwäsche ebenfalls in den Koffer legte. Dabei fiel mir auf, wie feucht mein String gewesen war, d.h. sein ständiges reiben an meiner Muschi, hatte eine deutliche Reaktion ausgelöst.

Als ich nun nackt vor dem Schrank stand, packte er mich von hinten, stieß mich aufs Bett, und dann drang er auch schon in meine heiße und feuchte Muschi ein. Ich stöhnte geil auf und genoss es nun in vollen Zügen, wie er mich von hinten fickte, sodass ich zweimal kam, bevor er seinen Schwanz aus meiner Muschi herauszog, mir auf meine Arschbacke klatschte und meinte: „Los hol dir deine Belohnung ab!!!“ Ich drehte mich herum, schob meinen Mund willig über seinen Schwanz, und ließ mich nun in selbigen ficken, bis er kam. Ich genoss seine geile Portion Sperma, die er mir tief in den Mund spritzte, und schluckte sie genussvoll herunter.

Ich lag noch entspannt und nackt auf dem Bett, als er meinte: „So ich muss jetzt gleich zu meinem ersten Meeting!!! So lange hast du frei, schau dich ein wenig um und genieß die Zeit!!!“ Nachdem gegangen war, zog ich einen Bademantel über, schnappte mir ein paar Handtücher und machte mich auf den Weg in den Spa-Bereich, der sich auf dem Dach des Hauses befand. Es war fast nichts los, so suchte ich mir einen Liegestuhl, legte mich, natürlich nackt, in die Sonne, um etwas später in eine der drei Saunen zu gehen. Ich saß in alter Gewohnheit, ziemlich genau gegenüber dem Eingang und natürlich auch breitbeinig. Es kam lange Zeit niemand und dann plötzlich öffnete sich dir Türe und da stand ein Hüne von Mann vor mir. Dunkelhäutig und zwischen seinen Beinen hing etwas von dem ich nicht wegschauen konnte, wie konnte ein Mann einen solchen Schwanz haben dachte ich mir.

Er setzte sich direkt neben mich, schaute auf meine Brüste, während ich langsam meine Beine weiter auseinanderschob, dabei aber weiter auf seinen Schwanz starrte. Da meinte er: „Du hast einen wirklich geilen Körper!! Und mein Schwanz scheint dir auch sehr gut zu gefallen?!?! Möchtest du ihn einmal anfassen???“ Im ersten Augenblick bekam ich keinen Ton heraus und dann stotterte ich los: „Entschuldigung!! Aber einen solch riesigen und geilen Schwanz habe ich noch nie gesehen!!! Darf ich ihn wirklich anfassen?! Möchtest du evtl. meine Muschi oder meine Brüste anfassen?? So im Gegenzug??“ Bevor er antworten konnte, hatte ich schon eine Hand an seinem Schwanz, und natürlich, als wenn es das Normalste auf der Welt wäre, wichste ich ihn.

Er wurde rasend schnell hart und noch größer als er so schon war, ich schluckt zweimal und dann lag ich quer und versuchte ihn in meinen Mund zu bekommen. Oh mein Gott, was für ein Schwanz, ich musste fast würgen, schaffte es aber ihn zu blasen, was dazu führte, dass er binnen etwas einer Minute kam und mir eine Portion Sperma in den Mund und Rachen pumpte, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Ich schuckte und schluckte, bis ich alles mit Genuss geschluckt hatte, und sein Schwanz war immer noch hart. Wie konnte so etwas sein, ich schaute zu ihm herauf und er grinste nur und meinte: „Zweimal schaffe ich immer, vorm dritten Mal, brauch ich eine Pause!!!“ Auch wenn ich wusste das es der totale Wahnsinn war, aber ich nahm ihn an die Hand und auf dem Weg zur Türe, raunte ich ihm zu: „Ich bin mir sicher, dass du nicht in meine Muschi hineinpasst!!! Aber ich will es zumindest versucht haben!!! Dafür bin ich viel zu geil, als das, ich die Chance nicht nutzen könnte!!!“

Er führte mich an eine ruhige Ecke an der Brüstung, von wo aus ich einen unglaublichen Blick über die Stadt hatte. Ich stellte mich sehr breitbeinig hin, er massierte mir meinen Arsch und schob mir immer wieder 2-3 Finger in meine klitschnasse Muschi hinein, wobei ich schon das erste Mal kam. Dann spürte ich seine gewaltige Eichel, an meiner Muschi, wie sie sich langsam den Weg in meine heiße Muschi bahnte. Es war so geil, ich stöhnte da schon unfassbar laut und geil, als dann langsam sein Schaft in meine Muschi eindrang, hatte ich das Gefühl, dass ich gleich platzen würde, so sehr wurde ich gedehnt. Aber es war auch extremgeil und irgendwann steckte er so tief es ging in meiner Muschi, es war so unfassbar geil. „Du bist wirklich unglaublich eng!!! Ich hoffe es ist okay für dich?!?!“ „Oh ja!!“ stotterte ich: „Gib mir noch ein paar Sekunden, dann kannst du mich ficken!!!“

Ich holte noch 3-4mal tief Luft und dann spürte ich wie er seinen Schwanz langsam aus meiner Muschi herauszog, bis nur noch seine Eichel in mir war. Und dann kam er wieder ganz tief rein, während ich das erste Mal explosionsartig kam. Er erhöhte nun langsam das Tempo und ich konnte gar nicht so viel und so laut stöhnen, wie ich wollte, meine Brüste klatschten gegen die raue Brüstung und ich kam im 2 Minutentakt, immer lauter und geiler. Es war unfassbar geil ich erlebte Orgasmen wie noch nie und dann irgendwann zog er seinen Schwanz aus meiner total überdehnten Muschi heraus, zog mich herum, damit ich die zweite Portion aus seinem Schwanz herausmelken konnte. Auch jetzt war es eine ähnlich große Portion wie beim ersten Mal und auch diesmal schaffte ich es irgendwie alles zu schlucken, und seinen dicken Schwanz sauber zu lutschen und zu saugen. Auch mein Mund war nun total gedehnt, aber was soll ich sagen, es hatte sich gelohnt, auch wenn beim nächsten Mal der Schwanz eine Idee kleiner sein dürfte, ich würde auch ihn noch einmal nehmen.

Es war mein erster Fick mit einem, sehr gut bestücktem, dunkelhäutigen Mann, aber nicht der letzte, denn die Art wie sie ficken und vor allem ihre geilen Schwänze, zumindest die der meisten, sind eine Klasse für sich. Einige Wochen später wusste ich genau, wo ich diese Männer treffen, konnte und ich fand Gelegenheiten, mich mit ihnen zu treffen. Mit meinem neuen Freund hier im Hotel, traf ich mich noch dreimal, bevor er zurückmusste, und bei unserem letzten Treffen, hat er mich in meinen Arsch gefickt. Den Dehnungsschmerz, habe ich abends noch gespürt, aber war der geilste Analfick, den ich je erlebt habe.



Teil 25 von 25 Teilen.
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