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Wie ich Sarahs Lover wurde (fm:Cuckold, 2253 Wörter) [24/24] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 08 2026 Gesehen / Gelesen: 393 / 272 [69%] Bewertung Teil: 10.00 (1 Stimme)
Beim versprochenen Fotoshooting geht es zur Sache

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wieder. Dieses Mal wollte sie noch ein paar weitere Aufnahmen haben, bevor sie zufrieden war und sich ein weiteres Mal umziehen ging.

Ich verstaute meinen harten Prengel wieder in der Hose und hoffte, dass er nicht zu lange auf die Fortsetzung warten musste. Lukas klickte sich nochmal durch die Bilder. Seine Augen leuchteten und er griff sich mehrmals in den Schritt, vielleicht um es seinem Lümmel etwas bequemer zu machen. Als Sarah zurückkam, trug sie dieses Mal lila Spitzenunterwäsche. Der BH war ohne Verschluss und hatte unterhalb der Brüste ein breites Spitzenband, was sich an den Körper schmiegte. Der Slip war ein Stringtanga, der ihren Hintern schön betonte. Dazu hatte sie sich silberne Pumps angezogen. Sie sah zum Anbeißen aus. Ich war mir sicher, dass diese Fotos auch nicht unbedingt jeder zu Gesicht bekommen würde. Dafür war das Outfit wahrscheinlich zu gewagt. Lukas war begeistert und knipste sich die Finger wund. Immer wieder fielen ihm neue Positionen für Sarah ein, bis er dann wieder mit auf die Bilder kam. Ich knipste und freute mich schon, auf meinen Teil, der danach wieder begann.

Wir begannen in der 69er Stellung, was mit dem runden Bauch gar nicht so einfach war. Jetzt hielt Sarah nicht mehr still für die Fotos, sondern blies mir ordentlich den Schwanz, der freudig dabei zuckte. Ich gab mich auch ihrer Pussy hin, die ich durchs Beiseiteschieben des winzigen Strings gut erreichen konnte. Lukas hatte die Kamera jetzt natürlich vom Stativ genommen und fotografierte uns in Nahaufnahme. Ich glaube, er hatte fast genauso viel Freude daran, wie Sarah und ich. Nachdem er Sarah beim Blasen fotografiert hatte, kam er zu meinem Kopf und machte dort weiter. Er gab mir keine Anweisung, sondern hielt einfach nur im Bild fest, wie ich seine schwangere Frau oral verwöhnte. Und das tat ich, bis sie laut stöhnend kam. Lukas war begeistert und fotografierte, wie ihr Saft aus ihrer Pussy lief. Für die Fotos hatte ich mich aber erstmal wieder entfernt. Sarah befand sich dafür auf allen vieren und streckte der Kamera ihren Po entgegen.

Passenderweise war die nächste Idee, dass ich Sarah doggystyle nahm. Das tat ich auch und begann sofort sie in das nasse Fötzchen zu stoßen. Doch nach ein paar Fotos bat Lukas mich, wieder still zu halten. Also posierte ich mal ganz reingeschoben, mal fast ganz raus und mal halb drinnen. Das war zwar nicht das Gleiche, wie Sarah richtig zu ficken, aber geil fühlte es sich trotzdem an. Immer wenn Lukas mal länger aufs Display schaute, stieß ich ein paar Mal zu, bis er wieder ein Bild machen wollte. Das machte mich ziemlich scharf und ich war schon bald so weit, dass ich mich gerne erleichtern wollte. Also hatten wir die Idee, dass Sarah meinen Schwanz noch zwischen ihren Titten reiben sollte. Dazu kniete sie sich wieder hin und ich stellte mich vor sie. Wir befreiten ihre prallen Brüste aus der schicken Verpackung und ich legte meinen pochenden Schaft dazwischen. Sarah rieb nun daran, hielt manchmal still fürs Foto. Lukas starrte wie gebannt auf die Szene und schoss immer Mal wieder Bilder davon.

Als ich kam, knipste er 10 Bilder schnell hintereinander. Das sah beim Betrachten später echt cool aus, wenn man sie schnell hintereinander anschaute. Auf jedem Bild kam ein bisschen mehr Sperma dazu, bis Sarahs Brüste hübsch damit verziert waren. Als ich leer war, spielte Sarah noch ein wenig damit herum und Lukas schoss weitere Fotos. In seiner Hose war eine sehr große Beule. Sarah ging danach erst einmal ins Badezimmer, machte sich sauber und kam dann im abschließenden Outfit zurück. Sie trug ein eng anliegendes Kleid in einem warmen Kastanienbraun, dessen weicher Stoff sich sanft an ihre Figur schmiegte. Der tiefe Wasserfallausschnitt verlieh dem Outfit eine elegante Sinnlichkeit. Schmale Träger ließen Schultern und Arme frei, während die gerafften Seitennähte ihre Silhouette betonten. Dazu trug sie Overknees aus Veloursleder in einem dunklen Beigeton, der perfekt zu dem Kleid passte. Wohlwissend, dass mir das Outfit sehr gefiel und dass dies wiederum Lukas gefiel, stöckelte sie lächelnd durch den Raum zur Fotoecke.

Wieder schoss Lukas erst einige Bilder seiner Frau, wie sie solo posierte. Diesmal jedoch waren auch da am Ende Fotos bei, die nicht mehr jugendfrei waren. Sarah hatte sich das Kleid etwas hochgeschoben und zeigte ihre unbedeckte Pussy. Sie schob die Träger des Kleides zur Seite und gab einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt. Dann setzte sie sich auf den Boden und masturbierte ein bisschen. Ich muss zugeben, das war schon hocherotisch und hat meine Eier wieder gefüllt. Nachdem Sarah gekommen war, folgte die Runde mit Lukas. Diese Fotos waren nun wiederum ok zum Zeigen. Dann begann der letzte Teil des Shootings.

Es begann damit, dass ich mein Gesicht in ihrem Ausschnitt versenkte und mit dem Mund nach ihren Nippeln forschte, die steinhart aufragten. Gleichzeitig fuhren meine Hände unter ihr Kleid und wanderten dort zu ihrer Klitoris. Wahrscheinlich machte Lukas wieder Fotos, aber ich nahm es nicht zur Kenntnis. Es war das letzte der vier Outfits und jetzt würde ich Sarah vögeln, ohne mich groß um die Anweisungen zu kümmern. Dazu war ich jetzt zu geil auf sie. Mit Händen und Mund besorgte ich es ihr zuerst einmal, bis sie mit schwachen Knien an mir hing, um nicht umzufallen. Langsam ließ ich sie herunter auf die Knie, wo sie mich erwartungsvoll anblickte. Schnell hatte ich wieder meine Hose geöffnet und meinen Schwanz hervorgezaubert. Gierig wie immer stürzte sie sich darauf. Ich stand da und genoss, was sie mit mir anstellte. Es fühlte sich einfach herrlich an.

Nach ein paar Minuten, kam ich zu ihr herunter und kniete mich hinter sie. Auf Knien, aber mit aufrechten Oberkörpern begannen wir zu ficken. Dabei hielt ich sie fest in meinen Armen und spielte mit ihren Brüsten, die vom Kleid nicht mehr zu bändigen waren. Nur am Rande nahm ich wahr, dass wir dabei fotografiert wurden. Ich vögelte Sarah wieder, bis sie kam. Schwer atmend drehte sie den Kopf zu mir und gab mir einen intensiven Kuss. Dann drückte sie mich zu Boden und setzte sich auf mich. Langsam begann sie mich wie ein Cowgirl zu reiten. Ich lag da, genoss ihre Bewegungen und schaute in ihr hübsches Gesicht. Es war eine echt geile Zeit mir ihr gewesen. Als wir uns kennengelernt hatten, hatte ich nie damit gerechnet, was mit ihr alles gehen würde. Auf mir wurde sie immer wilder, beugte sich dann zu mir hinunter und forderte mich auf, sie jetzt zu stoßen. Also übernahm ich das Kommando und tat es, bis sie wieder laut schreiend kam.

Mit heftig bebendem Oberkörper sank sie auf mir nieder und presste ihren Babybauch an meinen. Da ihr Kopf nun nah an meinem war, flüsterte ich ihr etwas ins Ohr. Sarah grinste schwach und erhob sich dann von mir, um sich daneben wieder hinzulegen. In der Löffelchenstellung drang ich nun von hinten in sie ein. Jetzt war aber ihr kleines Poloch dran. Das obere Bein weit nach oben gestreckt und von meiner Hand gestützt, bereitete sie einen tollen Anblick für Lukas und seine Kamera. Ihr enges Arschloch fühlte sich wie immer geil an. Durch ihren Pussysaft geschmiert hatte ich keine Probleme, sie schnell zu vögeln. Unsere Leiber klatschen gegeneinander, während wir beide vor Lust stöhnten. Dann zog ich sie auf mich und nagelte sie genauso weiter von unten. Ohne Gnade trieb ich ihr meinen Prengel in ihre Rosette. Mein nächster Abgang kündigte sich an, aber Sarah war schneller.

Während ich sie stieß, massierte sie schnell ihren Kitzler. „Oh, fuck, oh, fuck. Ich komme!“, schrie sie, während Lukas immer weiter fotografierte und gleichzeitig seinen Schwanz wichste. Sarahs Unterleib zuckte und presste meinen Schwanz enorm zusammen. Ohne groß nachzudenken, schob ich sie von mir herunter und stand auf. Sie wusste, was nun kommen würde und kniete sich direkt vor mir hin. Meine rechte Hand wanderte an ihren Hinterkopf. Ich packte sie, vielleicht etwas unsanft in den Haaren und wichste mir mit links meine Route, die heftig pochte und nach Erleichterung schrie. Mit geilem Blick schaute sie mich von unten her an, der Mund war leicht geöffnet. Mit einem Brunftschrei spritzte meine Soße aus mir heraus. Lukas knipste wie verrückt, aber ich glaube, die Bilder können nicht mehr so gut gewesen sein, wie noch vorhin. Dafür war er zu unruhig. Ich kleisterte Sarahs Gesicht dermaßen zu, dass sie am Ende nur noch das rechte Auge halb offen halten konnte. Stirn, Nase und das andere Auge waren mit meinem Saft benetzt. Auch am Mund hingen ein paar Fäden.

Schräg hinter ihr war Lukas jetzt auch so weit. In hohem Bogen und mit vollem Druck schoss er seinen Saft ab. Obwohl er einen halben Meter weit weg stand, landete sein Sperma in Sarahs Haaren und auf ihrer rechten Schulter. Sie registrierte es erst beim dritten Schub, drehte sich dann zu ihm und kam ihm näher, so dass er seine restliche Ladung ebenfalls noch über ihr abladen konnte. Sarah lachte. „Boah, heftig. Ihr habt mich ja ganz schön eingesaut.“ Lukas nahm wieder die Kamera zur Hand und fotografierte seine spermaverschmierte Frau. Dann gaben wir ihr noch beide unsere Eicheln, die sie sauber lutschte. Auch das wurde in Bildern festgehalten. Danach hatte Sarah erst gar keine Lust, sich sauber machen zu gehen. Sie spielte noch ein bisschen mit unserem Sperma. Lukas zog derweil die Bilder auf den PC. Er versprach mir, alle Bilder zuzuschicken. Natürlich versprach ich, sie niemandem zu zeigen.

Leider war das das letzte Mal, dass ich mit Sarah vögeln konnte. Die Geburt des Sohnes war für sie relativ beschwerlich und sie hatte für lange Zeit aufgrund von Unterleibbeschwerden keine Lust mehr auf Sex. Das war zwar schade, aber es waren über zwei Jahre gewesen, in denen ich mich mit ihr austoben konnte.

Ende



Teil 24 von 24 Teilen.
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