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Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 1502 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 10 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Helena und Jonas bereiten sich gegenseitig ein verspätetes Weihnachtsgeschenk


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Helena erstmal tief Luft. Von Jonas Sperma war nichts mehr zu sehen, sie hatte alles geschluckt, obwohl es nicht wenig war, wie sie vermutete.

Gemeinsam gingen beide nun ins Wohnzimmer, wo Jonas sich in die Ecke der Couch setzte. Helena kam ihm rittlings näher. „Die Strumpfhose kannst du aufreißen. Die hat ohnehin schon ein paar Laufmaschen und hat nur 1,95 € gekostet.“ Das Aufreißen ging ganz einfach und Helena konnte sich jetzt auf ihm niederlassen. Als sein Prengel tief in ihr steckte, nahm sie die Beine hoch und stellte sie links und rechts von Jonas auf die Couch. Mit seiner Hilfe bewegte sie ihr Becken jetzt auf und ab. Dabei schob sich der Lümmel immer tief in ihren Unterleib, was beide zum Stöhnen brachte. Helena konnte sich bei Jonas anlehnen und ihren Kopf auf seine Schultern legen und zu ihm drehen, damit sie sich wieder küssen konnten. Ihr gepresstes Stöhnen drang gedämpft durch die Münder hervor. Jonas übernahm nun mehr das Kommando und stieß Helena von unten. „Oh, fuck, fuck. Ich komme gleich!“, stöhnte sie, nachdem sie sich von ihm gelöst hatte. Und das tat sie dann auch. Dabei flutschte sein Schwanz aus ihrer nassen Pussy, aus der es nun ein wenig spritzte.

Erschöpft und ein bisschen nach Atem ringend, blieb sie auf ihm liegen. Beide genossen ihr verspätetes Weihnachtsgeschenk. Als nächstes kletterte Helena von Jonas herunter und legte sich mit dem Rücken auf die Couch. Jonas kam zu ihr und legte sich auf Helena, die ihre Beine weit für ihn gespreizt hatte. Die Strumpfhose zerriss dabei nun komplett, als Jonas seine Eichel mit einem Schmatzen in ihr feuchtes Fötzchen schob. „Machs mir bitte einmal schön romantisch und langsam“, bat Helena. Jonas gehorchte und schob sich immer ganz langsam rein und raus, jedoch jedes Mal bis zum kompletten Anschlag, was Helena genau an ihrem G-Punkt traf. Es war zärtlich, als wäre es ihr erstes Mal, aber es beförderte Helena wieder in höhere Sphären, bis sie einen ruhigen, aber intensiven Orgasmus erlebte. Jonas hielt seinen Riemen fest in sie hineingepresst und verlängerte so das tolle Gefühl für sie.

„Wow, das war langsam, aber total heiß“, meinte Helena. „Aber jetzt brauche ich es wieder ein bisschen härter.“ Beide lachten kurz und einigten sich dann auf die nächste Stellung. Helena legte sich jetzt mit dem Rücken halb an die Couch und halb auf den Teppichboden. Ihren Po streckte sie nach oben und die Beine spreizte sie für Jonas, der sich über sie hockte und wieder eindrang. Diesmal wartete er nicht ab, sondern fickte sie direkt schnell und hart. Helena, die ihre Hände frei hatte, fingerte sich selbst noch an ihrem Kitzler. Jonas gab alles, auch wenn diese Stellung ganz schön in die Oberschenkel ging. Er wollte es ihr auch in dieser Stellung besorgen. In ihr keimte wieder das wohlbekannte Gefühl des nahenden Höhepunktes heran, das sie so liebte. Als es sie dann überwältigte, zog Jonas abermals seinen Kolben aus ihr heraus. Wieder spritzte ihre Flüssigkeit aus ihr heraus. In einem Bogen flog es über sie und landete in ihrem Gesicht und um sie herum auf dem Teppich. Jonas kümmerte das nicht, sondern beugte sich zu ihr, um sie zu küssen und ihren Saft zu schmecken.

Dann kam ihm eine Idee. Helena verblieb in der Stellung, auch wenn es nicht die bequemste war. Jonas kniete sich links und rechts neben ihren Kopf, hielt ihr seinen Schwanz zum Lutschen hin und begann ihre feuchte Schnecke zu lecken. Das war eine interessante Stellung, wie beide nachher fanden. Ein wenig fickte Jonas Helenas Mund. Gleichzeitig saugte sie feste an seiner Eichel. Ohne Frage würde er gleich ein zweites Mal kommen, aber vorher wollte er sie nochmal nehmen. Es war etwas schwierig für Helena aus der Position wieder herauszukommen, aber gemeinsam schafften sie es. Dann kniete Helena sich vor das Sofa und Jonas hinter sie. „Wie sexy du in dem Kleid aussiehst“, meinte Jonas, als er sie so vor sich hatte, mit ihrem hochgeschobenen Kleid und ihrer zerrissenen Strumpfhose. „Danke!“, antwortete sie ihm und wackelte einladend mit ihrem wohlgeformten Hintern. Schon als Jonas eingedrungen war, wusste er, dass es nur eine kurze Partie werden würde. Also gab er Gas, denn Helena war ja bereits auf ihre Kosten gekommen.

Er packte sie an den Hüften und knallte sie hart, dass ihre Haut klatschte. Helena, die bemerkt hatte, dass er gleich soweit sein würde, fiel plötzlich ein, dass dieses Kleid nicht in die Waschmaschine durfte. „Spritz bitte nicht aufs Kleid, das kriege ich von Hand nicht mehr ausgewaschen!“, warnte sie ihn grade noch rechtzeitig. Jonas war grade dabei, rauszuziehen und wollte einfach losspritzen, da erhob er sich noch ein wenig, so dass er mit seiner Schwanzspitze nicht mehr über dem Stoff des Kleides, sondern nur noch über dem ausgeschnittenen Rücken war. Schon rotzte sein Lümmel los. Da er nun weiter oben war, spritzte er Helena seine ersten beiden Schübe mit Hochdruck direkt in die lockigen Haare. Die weiteren schoss er ihr auf die nackte Haut auf dem Rücken. Helena spürte die warme Soße darauf. Sie liebte es, wenn Jonas sie vollspritzte. Warum, wusste sie selber nicht. Das es in die Haare gegangen war, war nicht so schlimm. Die waren einfacher zu waschen, als ein Paillettenkleid.



Teil 13 von 13 Teilen.
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