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Auf gute Nachbarschaft (fm:1 auf 1, 1502 Wörter) [13/13] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Jun 10 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Teil: 0.00 (0 Stimmen)
Helena und Jonas bereiten sich gegenseitig ein verspätetes Weihnachtsgeschenk


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Kapitel 25 – Weihnachten

Viel zu schnell ging auch dieses Jahr dem Ende zu. Helena war arbeitstechnisch viel beschäftigt, doch zum Glück hatte sie Weihnachten frei und konnte die Feiertage in Ruhe mit ihrer Familie verbringen. Auch Jonas war bei seiner Familie zu Gast, so dass die beiden sich nicht sehen konnten. Allerdings schickte Helena ihm ein Foto ihres Outfits zu Heiligabend. Sie trug ein schwarzes Mini-Paillettenkleid mit breiten Trägern, hohem Ausschnitt und offenem Rücken. Dazu eine schlichte halb durchsichtige Strumpfhose und schwarze Stiefeletten.

„Du siehst toll aus. Das wäre ein schönes Weihnachtsgeschenk für mich gewesen“, textete Jonas ihr daraufhin.

„Vielleicht kommt der Weihnachtsmann bei dir ja später und beschenkt dich mit mir. Ich würde mich ja eher über die Rute freuen“, antwortete sie mit eindeutigen Emojis.

Der 27. Dezember war dieses Jahr ein Samstag und so kam es, dass Jonas an diesem Morgen sein Geschenk erhielt. Helena stand vor der Tür. Als Scherz hatte sie sich eine Schleife umgebunden. Jonas lachte und zog sie ins Haus, wo die beiden sich intensiv küssten. Dabei löste Jonas die Schleife von Helena. Während des Kusses, ertastete er bereits ihren Körper, wobei er vorsichtig war, denn die Pailletten sollten nicht abgehen. Irgendwann drehte Helena sich um und schmiegte ihren Po feste an Jonas Schritt. Seine Hände begaben sich auf Wanderschaft unter das Kleid, was er ein wenig nach oben zog und in die Strumpfhose, die er ein wenig runterzog. Helena öffnete ihre Beine, damit seine Finger ihre Klitoris finden konnten. Lustvoll stöhnte Helena auf, als er sie berührte. Seine Berührungen hatten ihr gefehlt. Ein wenig umständlich öffnete sie seine Hose hinter sich und holte seinen halbsteifen Prengel heraus. Das war gar nicht so einfach, da sie damit beschäftigt war, zu genießen, was er mit ihr machte. Es dauerte nicht mehr lange, da kam sie. Während ihr Körper zuckte, ließ sie sich gegen ihn fallen. Er hielt sie fest, als sie ihren Po gegen seinen Unterleib drückte. Die Pailletten des Kleides kratzten dabei ein wenig an seinem Schwanz.

„Oh, das war schon Mal ein guter Anfang für ein Weihnachtsgeschenk“, säuselte Helena. „Jetzt kümmere ich mich mal um die Rute.“ Mit den Worten drehte sie sich um und ging in die Hocke. Genüsslich nahm sie den mittlerweile harten Penis in den Mund. Jetzt war Jonas es, der stöhnte. Diese Lippen waren einfach himmlisch. Helena begann langsam, aber sie wurde fordernder und nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund. Dabei schaute sie ihn mit ihren schönen Augen unterwürfig an. Das gemeinsam mit der Enge ihres Halses verschaffte Jonas die Gewissheit, dass er gleich schon kommen würde, bevor es zwischen den beiden weiter zur Sache gehen konnte. Auch Helena wusste, dass alles andere keinen Sinn machte. Also machte sie weiter und ließ sich von Jonas in den Hals ficken. Er hatte eine Hand auf ihren Hinterkopf gelegt und drückte sie so tief es ging auf sein Glied. Dabei spürte er, ihre Zunge an seinen Eiern, wenn er ganz drin war. Nur eine Minute ging es noch, dann rebellierten seine Hoden und schickten seinen Samen auf die Reise. Als es vorn herausspritzte, drückte er seine Eichel so feste rein, wie er konnte. Helena schluckte alles, was er da von sich gab. Als er leer war, zog er seinen Riemen wieder heraus. Als er draußen war, holte

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