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Die Psychotherapie (fm:Fetisch, 4840 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 10 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Eine junge Frau sucht sich therapeutische Hilfe, um ihre Hemmungen zu verlieren.Der perverse Therapeut gibt sich vertrauensselig, nutzt sie aber schamlos aus.

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© Tobias Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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können. Es ging einfach nicht. Immer als er mit seiner Hand nur in die Nähe von ihren Brüsten oder ihrem Po gekommen war, habe sie ihn panisch zurückgewiesen. Irgendwann hatte er dann wohl genug und letztendlich Schluss gemacht.

Ich hörte ihr aufmerksam zu und nickte ab und zu. Natürlich riss einem testosterongeladenen jungen Mann irgendwann der Geduldsfaden, wenn er nicht weiterkam. Das war nur allzu verständlich. Und dass sie ein Probleme mit ihrer Sexualität hatte, wunderte mich bei ihrem Elternhaus nicht. Wahrscheinlich war ihr dort jahrelang eingetrichtert worden, dass Sex etwas Schmutziges und Verwerfliches sein, man auf keinen Fall Sex vor der Ehe haben durfte und er ja eigentlich auch nur dafür da war, um Kinder in die Welt zu setzen. Ich zog ein Fazit. „Und jetzt bist du zu mir gekommen, damit du deine Hemmungen verlierst, richtig?“ Sie nickte zaghaft. „O.k., mach dir keine Gedanken, das bekommen wir in den Griff. Das verspreche ich dir.“ Sie strahlte. Und da war er wieder. Ihr Blick, zu mir aufschauend und blind darauf vertrauend, dass ich es auch diesmal wieder schaffen würde, ihr Problem zu lösen.

„Gut, dann würde ich zunächst einmal gerne wissen, wie du zu deinem eigenen Körper stehst“ fing ich an. „Schau mal, draußen sind es fast 28 Grad und du trägst so ein dickes Sweatshirt. Darf ich fragen warum?“ Sie wurde leicht rot. „Damit man meine Brüste nicht so sieht.“ antwortete sie verlegen.

„Was ist denn so schlecht an deinen Brüsten?“

„Sie sind halt ziemlich groß und dann glotzen alle immer dahin.“

„Alle?“ hakte ich nach.

„Ja, gut, die Männer natürlich hauptsächlich.“ räumte sie ein. „Vor allem so alte Säcke. Die gucken dann immer so lüstern. Genau wie mein Lehrer“.

„Und was ist so schlimm daran, wenn sie hinsehen? Passiert dir etwas dabei, wenn jemand auf deine Brüste schaut?“ Sie zuckte mit den Schultern.

„Nein, es ist nicht schlimm, wenn jemand hinsieht“ klärte ich sie auf. „Und es passiert dir auch nichts, wenn jemand hinsieht. Alle Frauen haben Brüste, die einen größere, die anderen kleinere und es ist absolut natürlich, dass man mal dahinschaut. Genau so wie man in ein Gesicht, auf die Frisur oder auf durchtrainierte Waden in einer kurzen Hose schaut. Wir sind Menschen und schauen uns gegenseitig an. Das ist das Normalste von der Welt.“ Sie sah mich mit großen Augen und nickte.

„Hast du unter dem Sweatshirt noch etwas drunter?“ fragte ich sie. Sie nickte „Ja, ein Top“.

„Dann tu mir bitte den Gefallen und zieh das Sweatshirt einmal aus.“ Ohne mit der Wimper zu Zucken, zog sie sich sofort das Sweatshirt über den Kopf. Sie hatte ein enges weißes Top an und mir fielen fast die Augen aus dem Kopf. Das Top lag so eng an wie eine zweite Haut und ihre Brüste zeichneten sich deutlich ab. Ihre Titten waren ein Traum, groß, rund und perfekt geformt. Eine Augenweide.

„Und jetzt würde ich dich bitten, in den Vorraum zu gehen und deinen BH noch auszuziehen. Dann ziehst du das Top wieder an und kommst wieder zu mir.“ Sie nickt und stand sofort auf. Es war einfach herrlich. Sie stellte wieder nichts in Frage, sondern tat alles, was ich ihr sagte.

Nach ein paar Sekunden kam sie mit ihrem BH in der ahand wieder rein und setzte sich vor mich. Oh mein Gott, was für ein Anblick. Ihre Nippel zeichneten sich jetzt deutlich unter dem engen Stoff ab. Und ich merkte wie sich mein Schwanz in der Hose regte. Mist, das durfte nicht sein. Sie war meine Patientin. Irritiert fuhr ich mit der Behandlung fort.

„Ich werde dir jetzt bewusst auf die Brüste schauen und du sagst mir, wie du dich dabei fühlst, o.k.?“ Sie nickte wieder. Ich schaute ihr wieder auf die Titten und versuchte dabei ein neutrales Gesicht aufzulegen. Innerlich tobte es allerdings in mir. Ich merkte, wie mein Puls schneller wurde.

„Und? Wie ist das für dich? Ist es schlimm, dass ich dir auf die Brüste schaue?“ Sie schüttelte den Kopf.

„Warum ist es nicht schlimm?“hakte ich nach. „Ich bin schließlich auch ein alter Sack“ griff ich ihre Wortwahl von eben auf.

„Na ja, weil……. weil Sie mein Therapeut sind. Und weil Sie keine sexuellen Absichten haben.“

„Ah, verstehe, danach unterscheidest du also. Eine Frage, gehst du regelmäßig zur gynäkologischen Vorsorge?“ Sie nickte. „Und ist der Arzt ein Mann oder eine Frau?“ „Ein Mann“ antwortete sie.

„Und wie ist es da? Hast du Hemmungen, wenn er deine Brüste abtastet, oder wenn du breitbeinig vor ihm liegst und er deine Vagina berührt?“

„Nein, natürlich nicht. Er ist ja Arzt.“ Ihre Einstellung passte genau in mein Bild von ihr. Sobald jemand einen Kittel anhatte, stellte sie nichts mehr in Frage und hatte keine Hemmungen mehr. Für die Therapie ein entscheidender Vorteil.

„Genau, das ist absolut richtig“ bestätigte ich. „Ärzte sehen dich als Patientin, nicht als Frau. Sie wollen dir helfen dich gesund machen oder gesund erhalten. Und auch für deine Therapie ist das entscheidend, dass du keine Hemmungen hast. Dieser Ort hier ist deine Festung. Hier kannst du dich absolut sicher fühlen. Ängste und Scham haben hier nichts verloren. Und alles was wir hier tun und besprechen, bleibt für immer in diesem geschützten Raum.“ Sie nickte und lächelte.

Ich sah auf die Uhr. Die halbe Stunde war rum. „Ich werde dir jeden Freitag um 16.00 Uhr einen Termin einstellen, wenn das für dich passt.“ Ich hatte keine Ahnung, wie mein Terminplan die nächsten Wochen aussah, aber zur Not würde ich andere Termine absagen. Meine Gier war geweckt. „Ja, das passt“ antwortete sie. „Und ich werde dir für nächste Woche eine Aufgabe mitgeben. Du erinnerst dich sicherlich noch an die Aufgaben vom letzten Mal und wie sehr sie dir geholfen haben.“ Sie nickte und lächelte.

„Fährst du viel mit dem Bus oder der Bahn?“ fragte ich.

„Ich habe keinen Führerschein. Ich mache alles mit der Bahn.“

„Das ist gut. Ich möchte, dass du bis zu unserem nächsten Termin viel Bahn fährst. Und du wirst genau das tragen, was du gerade anhast. Ein enges Top. Ohne Sweatshirt und ohne BH. Und wenn du merkst, dass dir jemand auf die Brüste schaut, streckst du sie noch etwas mehr heraus und zeigst sie voller Stolz. Das wird dir enorm helfen und dein Selbstwertgefühl und deine Körperwahrnehmung steigern. Meinst du, das bekommst du hin?“ Sie nickte wieder.

„Gut, dann sehen wir uns nächsten Freitag.“ Sie nickte und wollte ihr Sweatshirt wieder anziehen.

„Stop!“ sagte ich nur. „Fang am besten direkt damit an“

„Ach so, ja klar“ antwortete sie lächelnd und warf BH und Sweatshirt in ihre Tasche und ging. Ich stellte mich ans Fenster und sah sie nach ein paar Sekunden unten die Straße zur Bahnhaltestelle gehen. Durch die Gardine sah ich sie an der Haltestelle stehen. Sie war zu mir gewandt. Sie sah einfach umwerfend aus. Ich griff mir in die Hose, holte meinen Schwanz raus und fing an zu wichsen. Mir wurde gerade klar, dass ich mit ihr das erste Mal meine Grundsätze brechen würde. Scheiß drauf, dachte ich mir. Nächstes Jahr war ich in Rente und so ein beeinflussbares geiles junges Ding würde mir nie wieder unterkommen. Diese Chance durfte ich mir nicht entgehen lassen. Ich spritzte gegen die Gardine.

Am nächsten Freitag konnte ich den Termin schon kaum abwarten. Sie war wieder pünktlich und betrat meine Praxis in einem engen schwarzen Top. Sie hatte keinen BH an. Daran hatte sie sich also schonmal gehalten. Wir nahmen wieder in dem Behandlungsraum Platz.

„Und, wie war es?“ begann ich das Gespräch. Sie sprudelte darauf los und erzählte voller Stolz, dass es erst noch total befremdlich gewesen sei und sie sich geschämt hätte. Dass es aber dann von Fahrt zu Fahrt aber immer einfacher geworden war und es ihr jetzt fast nichts mehr ausmachte. Gerade auf dem Hinweg hätte ihr noch ein alter Sack gegenübergesessen, der ihr die ganze Fahrt auf die Brüste gestarrt hatte. „Und das hat mir überhaupt nichts mehr ausgemacht!“ sagte sie freudestrahlend.

„Das hast du sehr gut gemacht.“ lobte ich sie. Sie lächelte stolz. Diese erste positive Erfahrung war extrem wichtig für die weitere Behandlung gewesen, vor allem für das, was ich mir für heute vorgenommen hatte. Ich war etwas aufgeregt. Erst hatte ich noch überlegt, ob ich mein Vorhaben auf mehrere Termine aufteilen sollte, hatte mich dann aber dagegen entschieden. Ich würde direkt mit der Tür ins Haus fallen, das war manchmal das Beste. Ich setzte wieder meine typische ernste Therapeutenmiene auf. „So, heute würde ich gerne noch einen Schritt weiter gehen und an deiner Körperwahrnehmung und deiner Scham arbeiten.“ Sie nickte.

Ich fuhr fort. „Du hast bereits gelernt, dass es vollkommen normal ist, wenn jemand auf deine Brüste schaut und du dabei keine Hemmungen oder böse Gedanken haben musst. Als Nächstes gehen wir das Thema Nacktheit an. Auch hier musst du lernen, dass Nacktheit etwas vollkommen Natürliches und Normales ist. Nichts, wovor man Angst haben muss oder für das man sich schämen muss. Für die Therapie müssen wir versuchen, genau diese Gefühle, also die Angst und die Scham, hier in diesem geschützten Raum zu erzeugen. Das ist natürlich gar nicht so einfach, weil du dich hier natürlich geborgen fühlst und sicherlich keine Hemmungen hättest, dich auszuziehen. Wir müssen deshalb eine etwas übertriebene Situation schaffen, in der du selbst hier in diesem geschützten Raum Hemmungen überwinden musst. Wenn du das dann geschafft hast und dich daran gewöhnt hast, gehen wir einen Schritt weiter und suchen Situationen in der Öffentlichkeit. Wir gehen immer ein Stückchen weiter und gewöhnen dich Schritt für Schritt an die Nacktheit. So wie beim Bahnfahren letzte Woche. Wir nennen das Konfrontationstherapie.“ Sie hörte mir mit großen Augen zu und nickte.

„Gut, dann würde ich dich bitten, dich einmal komplett auszuziehen.“ Ohne mit der Wimper zu zucken, begann sie sich auszuziehen. Damit hatte sie wirklich keine Probleme. Natürlich nicht, denn ich war ja ihr Arzt. Oh mein Gott, was hatte sie für eine Figur! Diese unglaublichen Titten, ihr knackiger Arsch und ihre langen durchtrainierten Schenkel. Mein Puls schnellte in die Höhe. Ich versuchte ruhig zu bleiben.

„Bis hierhin ist ja noch alles normal“ fuhr ich fort. „Jetzt geht es darum, eine Situation zu erzeugen, die nicht mehr normal bei einem Arztbesuch ist. Ich möchte dich daher nun bitten, mit deinem Po bis auf die Sitzkante des Sofas zu rutschen, deine Beine zu spreizen und dann mit beiden Händen deine Schamlippen weit auseinander zu ziehen“. Sie sah mich geschockt an. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet.

„Fällt dir das schwer?“ Sie nickte, immer noch die Angst in ihrem Blick.

„Das ist gut so, denn nur so kommen wir weiter. Nur so wirkt die Konfrontationstherapie. Stück für Stück die Hemmungen überwinden. Du musst als erstes lernen, dass dir auch dann nichts passiert, wenn deine intimste Stelle schutzlos den Blicken anderer ausgesetzt ist. Und nirgendwo kannst du das besser, als hier in dieser sicheren Umgebung, in deiner Festung, wo dir nichts passieren kann. Dein Kopf muss lernen, dass du selbst in Ausnahmesituationen nicht verletzlicher bist, als sonst. Dass du dich bald schon ganz normal mit mir unterhalten kannst, während du breitbeinig vor mir sitzt. Das ist der erste Schritt. Nacktheit muss etwas ganz Selbstverständliches für dich werden.“ Sie nickte wieder nur.

Man konnte ihr ansehen, wie schwer es ihr fiel. Aber sie machte es. Sie war so wunderbar naiv. Sie rutschte mit ihrem Hintern nach vorne und spreizte die Beine. Dann griff sie mit ihren Fingern zwischen die Beine und spreizte ihre Schamlippen weit auseinander. Für ihr junges Alter hatte sie extrem ausgeprägte Schamlippen. Sie waren sehr lang und bildeten nun die Form eines großen Schmetterlings. Ich schaute nun auf ihre zart behaarte, gähnend weit geöffnete Fotze und ihre riesigen Schamlippen. Ich merkte, wie mir langsam das Blut in den Schwanz schoss und versuchte ruhig zu bleiben. Am liebsten wäre ich vor ihr auf die Knie gefallen und hätte ihr erstmal ausgiebig die Fotze geleckt. Stattdessen lobte ich sie erst einmal „Das machst du sehr sehr gut. Ich weiß, dass dich das Überwindung gekostet hat.“ Sie lächelte dankbar und ich konnte den Stolz in ihren Augen sehen. Sie hatte in ihrem Leben bisher nur wenig Lob und Anerkennung durch ihre Eltern erfahren, das wusste ich noch von der letzten Therapie. Ich vermutete, dass es in der Schule und bei den Lehrern ähnlich war. Sie lechzte förmlich nach Anerkennung. Für das, was ich mit ihr vorhatte war es Gold wert.

Ich fuhr fort. „Ich schaue dir jetzt bewusst auf deine Vagina und auf deine Brüste, damit dein Verstand merkt, dass dir auch dann nichts passiert, wenn du angeschaut wirst.“ Sie nickte wieder. War das geil, so konnte ich mir in aller Ruhe ihre Fotze und ihre geilen Titten anschauen. Scheiße, mein Schwanz regte sich nun schon ziemlich. Eine ausgewachsene Erektion musste ich vermeiden, denn die würde sicherlich durch die Hose zu sehen sein.

„Und noch etwas.“ Ich machte eine bedeutungsvolle Pause. „Etwas sehr Wichtiges. Du musst dich an die Nacktheit und das Gefühl ausgeliefert zu sein gewöhnen und es als selbstverständlich wahrnehmen. Wenn du dich in dieser Position genau so locker verhältst, dich genau so locker unterhalten kannst, lachen kannst, bewegen kannst, wie angezogen, dann hast du einen der wichtigsten Schritte geschafft. Ich möchte dir daher vorschlagen, dass du dich in nächsten Sitzungen von Anfang so hinsetzt. Wäre das in Ordnung für dich?“ Ich hatte sie das wieder in meinem neutralen Psychotherapeutenton gefragt und sah sie freundlich fragend an. „Ja, natürlich, wenn es hilft“ Sie nickte eifrig. Ich jubelte innerlich.

Denk mal an die Bahnfahrten“ erinnerte ich sie. „Genau so wird es sich jetzt auch damit verhalten, du wirst sehen. Nach ein paar Sitzungen wirst du hier wie selbstverständlich nackt vor mir sitzen, als wäre es das Normalste auf der Welt.“ Sie nickte wieder nur. „Gut, dann kannst du dich jetzt wieder anziehen. Wir sind durch für heute. Wir sehen uns dann am Freitag.“ Wir verabschiedeten uns und ich sah ihr von oben wieder vom Fenster aus nach, wie sie zu Bahn ging. Meine Hand war schon wieder an meinem Schwanz. Mist, ich musste aufhören mir jedesmal nach einer Sitzung mit ihr einen runter zu holen.

Pünktlich um 16.00Uhr klingelte es am Freitag an der Praxistür. Ich war gerade im Vorraum und sortierte gerade einige Ausdrucke für ein Gutachten. Ich öffnete die Tür und ließ Larissa eintreten. „Geh bitte schonmal rein. Ich bin direkt bei dir“ wies ich sie an. Ich sortierte noch die Unterlagen fertig und ging dann in das Behandlungszimmer. Und traute meinen Augen nicht! Larissa saß bereits vollkommen nackt und breitbeinig auf dem Sofa, die Schamlippen wieder weit gespreizt. Das Mädel war wirklich ein Glücksgriff.

Ich setzte mich ihr gegenüber und schaute wieder auf ihre Fotze. Ich fing ein belangloses Gespräch an. Ich fragte sie über alle Mögliche aus, Eltern, Freunde, Sport. Die nächsten Sitzungen würde ich erstmal nur mit ihr reden. Sie musste sich erstmal vollkommen an diese Situation gewöhnen. Ich wählte jedesmal bewusst belanglose Themen, um ihr das Gefühl von Sicherheit zu geben. Und man konnte tatsächlich von Mal zu Mal beobachten, wie sie immer lockerer wurde. Sie saß nackt und breitbeinig vor mir, und erzählte mir von ihren Problemen in der Schule. Sie hatte bereits einmal die Klasse wiederholt und musste jetzt schon wieder zum Ende der Sommerferien in die Nachprüfung. Wenn sie dies nicht schaffen würde, wäre es das gewesen mit dem Abi. Dann würde sie ohne Abschluss von der Schule fliegen. Und ausgerechnet bei dem lüsternen alten Lehrer hatte sie zwei Nachprüfungen. Deutsch und Englisch. Ich beruhigte sie. „Mach dir keine Gedanken. Auch das kriegen wir in den Griff. Du wirst die Nachprüfung schaffen, das verspreche ich dir. Und vielleicht können wir dabei auch zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und das gleichzeitig für deine Therapie nutzen. Ich habe da schon eine Idee. Aber so weit sind wir noch nicht, auch wenn du wirklich schon sehr weit bist. Dein Entwicklung ist wirklich toll. Ich bin sehr stolz auf dich, Larissa.“ Sie strahlte wieder.

„Und weil du schon so gute Fortschritte gemacht hast, können wir heute zum nächsten Thema übergehen, und das hat etwas mit deiner Einstellung zur Sexualität zu tun. Du musst lernen, dass Sexualität etwas ganz Natürliches ist. Sie ist weder schmutzig, noch verwerflich oder sonst irgendetwas. Sie ist einfach da und sollte uns ständig begleiten. Sie sollte ein selbstverständlicher Bestandteil unseres Lebens werden. Ich nehme mal an, dass du noch keine sexuellen Kontakte zu anderen Personen hattest?“ Sie schüttelte energisch den Kopf. „Wie sieht es mit Selbstbefriedigung aus?“ bohrte ich weiter. Sie druckste herum. „Larissa, du weißt doch, wir sind hier in deiner Festung, ich bin dein Therapeut. Hab bitte keine Hemmungen.“

Sie nickte. „Ich mache es mir täglich selber“ sagte sie schuldbewusst.

„Das ist doch wunderbar“ bestätigte ich ihr. „Nichts, wofür man sich schämen müsste. Genau so sollte es sein.“ Sie lächelte dankbar.

„Und wie machst du es dir? Immer gleich? Mit Hilfsmitteln, oder ohne?“ hakte ich nach.

„Einfach mit der Hand, immer gleich“ sagte sie nun etwas selbstbewusster.

„Ich möchte dich jetzt bitten, es dir jetzt hier vor mir einmal selbst zu machen. Ich weiß, das wird dir schwer fallen, aber genau das müssen wir ja erreichen. Du erinnerst dich? Konfrontationstherapie?“ Sie nickte. In ihrem Blick sah ich blanke Panik.

„Fang jetzt ruhig gerne an“ sagte ich in möglichst ruhigem beiläufigem Ton.

Sie sah mich schüchtern an und ich merkte, dass sie noch etwas loswerden wollte. Ich hob eine Augenbraue. „Ich werde dabei leider immer ziemlich feucht. Extrem feucht sogar. Haben Sie vielleicht ein Handtuch, was ich unterlegen kann. Sonst gibt es nachher noch Flecken auf dem Sofa.“

„Ja klar“ Ich zwinkerte ihr zu und holte ein frisches Handtuch aus der Gästetoilette. „Danke, dass du mitdenkst“ sagte ich und gab ihr das Handtuch, welches sie sich nun unterlegte. Zu meiner Überraschung fing sie nun direkt an, mit der Hand über ihre Fotze zu reiben. Ich saß genau vor ihr und glotzte auf ihre Fotze, sah zu wie ihre langen Schamlippen durch die schnellen Bewegungen hin und her schlackerten. Ich sah, wie ihre Fotze immer feuchter wurde, naß glänzte und auch die ersten Tropfen durch ihre schnellen Bewegungen spritzten. Sie lief geradezu aus, die geile Sau. Es war unglaublich. Mein Schwanz war steinhart. Ich legte mir meinen großen Schreibblock auf den Schoß, damit man ja nichts sah. Nach zwei Minuten kam sie unter lautem Stöhnen.

Ich lobte sie wieder überschwenglich. „Ich muss dir wieder ein großes Kompliment machen. Du entwickelst dich prächtig.“ Ich sah wieder ihren stolzen, dankbaren Blick. „Du kannst dich jetzt wieder anziehen. Wir sehen uns nächsten Freitag und dann gehen wir wieder einen kleinen Schritt weiter.“

„Was machen wir denn dann?“ fragte sie neugierig, während sie sich anzog. „Das erfährst du schon noch früh genug“ erwiderte ich lächelnd.

Sie zog ein gespielt beleidigtes Gesicht. Es war einfach ein Traum, wie offen sie mir gegenüber war. „Na gut, dann bis Freitag“ sagte sie an der Tür. „Und vielen Dank nochmal, Herr Dr. Meier.“ „Gerne“ antwortete ich und musste ein Lächeln unterdrücken. Ich hatte sie gedrängt, sich vor mir ihre Fotze zu rubbeln und sie bedankte sich sogar noch dafür. Es war einfach unglaublich.

Als sie gegangen war, schnappte ich mir das Handtuch. Es hatte einen großen nassen Fleck in der Mitte. Ich drückte es mir ans Gesicht, spürte und roch ihren geilen Fotzensaft und wichste dabei wie wild. Als ich in dem Handtuch abgespritzt hatte, setzte ich mich an den Schreibtisch und ging ins Internet. In einem Erotikstore kaufte ich einen Dildo in Penisform, mit erhabenen Adern, 25 cm lang, 5 cm Durchmesser. Nächste Woche würde sie das Teil in ihrer Fotze zu spüren bekommen. Da war ich mir ganz sicher.

Am nächsten Freitag saß sie wieder nackt und breitbeinig vor mir, als wäre es das Normalste von der Welt. „Was machen wir denn heute?“ fragte sie neugierig.

Ich stand auf und ging zum Schreibtisch und holte den Dildo. „Heute nehmen wir mal ein Hilfsmittel dazu“ Ich gab ihr den Dildo in die Hand. Entsetzt betrachtete sie ihn. „Weißt du“ begann ich meine Erklärung „in der Sexualität ist die vaginale Penetration eine elementaren Bestandteil. Die anale übrigens auch, aber so weit sind wir noch nicht. Bisher hast immer nur mit deiner Hand befriedigt. Aber du wirst ja vielleicht auch mal mit einem Mann schlafen wollen.“ Sie nickte. „Und dann solltest du vorbereitet sein. Du solltest wissen, was auf dich zukommt und wie es sich anfühlt. Nur so kannst du es genießen und verschreckst ihn nicht gleich wieder durch einen panischen Blick oder einen schmerzhaften Aufschrei.“ Das wirkte. Sie schien sich sofort an die Situation mit ihrem Ex-Freund zu erinnern und antwortete hektisch „Ja, ich will auf jeden Fall gut vorbereitet sein!“

„Hast du dir denn schonmal etwas in die Vagina eingeführt?“ fragte ich vorsichtig. Sie schüttelte den Kopf. „Dann ist dein Jungfernhäutchen noch intakt?“ Sie schüttelte wieder den Kopf. „Nein, das ist mir bei einem Fahrradunfall vor zwei Jahren gerissen. Das hat jedenfalls der Arzt im Krankenhaus gesagt, der mich untersucht hatte. Ich bin damals mit meiner Scheide genau auf die Stange geknallt.“

„Uhhh“ ich zog ein schmerzverzerrtes Gesicht. „Ja, das hat auch höllisch weh getan. Aber außer dem Jungfernhäutchen ist zum Glück nichts passiert. Außer, dass meine Scheide natürlich grün und blau von der Quetschung war“ Ich sah sie mitfühlend an.

„O.k., dann steht wenigstens das heute nicht mehr im Weg. Also, ich möchte, dass du dir jetzt ganz langsam den Dildo einführst. Nur so tief, wie es für dich erträglich ist. Sobald es weh tut, hörst du auf, o.k.?“ Sie nickte und schon drückte sie sich den Dildo an ihr Loch.

„Moment“ setzte ich schnell nach. „Vielleicht machst du deine Scheide vorher ein wenig feucht, damit er besser hineingleitet.“ „Ach so, ja, natürlich“ lachte sie und fing sofort an, mit ihrer Hand über ihre Fotze zu reiben. Nach einer Minute war sie aus meiner Sicht bereit. „Ich glaube, jetzt kannst du es mal versuchen.“ sagte ich behutsam. Sie nahm den Dildo und setzte ihn ungeschickt an. In einem total falschen Winkel drückte sie ihn einfach blind immer wieder gegen ihre Fotze. Natürlich erfolglos. Sie seufzte.

„Ich kann dir auch helfen“ bot ich ihr an.

„Ja, bitte. Ich bin irgendwie zu blöd dazu“ antwortete sie zu meiner Verwunderung, gab mir den Dildo und nahm ihre Hände weg. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Ich fasste mit der linken Hand an ihre Fotze und spreizte ihre Schamlippen etwas auseinander. Dann zog ich den Dildo ein paar Mal über ihren nasse Spalte, um ihn gut zu befeuchten. Vorsichtig setzte ich ihn an und schob ihn ihr ganz langsam rein. Wider Erwarten ließ er sich absolut problemlos einführen. Ihre Fotze war so nass und glitschig, dass er fast wie von selbst rein glitt. Vorsichtig schob ich ihn immer tiefer rein. „Du sagst Bescheid, wenn es weh tut, ja?“ vergewisserte ich mich. „Ja, alles gut“ antwortete sie nur. Ich hatte jetzt nur noch ein Reststück des Dildos in der Hand. Mindestens 15 cm steckten in ihrer Fotze, wenn nicht sogar mehr. „Jetzt guck mal, wie tief der rein geht. Du bist ja ein richtiges Naturtalent“ Sie schaute nach unten und strahlte vor Stolz.

„Ich werde ihn jetzt vor und zurück bewegen, o.k.? So wird das Gefühl auch sein, wenn du mit einem Mann schläfst. Ich werde immer schneller werden, also erschrick bitte nicht. Ich muss für die weitere Behandlung wissen, ob du auch durch eine vaginale Penetration einen Höhepunkt erreichen kannst“ Sie nickte wieder nur. Ich fing langsam an den Dildo vor und zurück zu schieben. Dann erhöhte ich das Tempo, alle paar Sekunden wurde ich schneller. Schließlich hämmerte ich ihr wie wild den Dildo in ihre Fotze. Sie begann zu stöhnen. Ich machte weiter. Nach zwei Minuten kam sie mit einem unfassbar lautem Stöhnen. Ich zog den Dildo behutsam wieder raus.

„Larissa, das hast du wirklich sehr sehr gut gemacht.“ sagte ich anerkennend. „Dass du einen vaginalen Orgasmus bekommen kannst, zeigt, dass du dich wirklich geöffnet hast. Ich bin wirklich stolz auf dich.“ Sie lächelte mich dankbar an.

Als ich sie wieder vom Fenster aus zur Bahnhaltestelle gehen sah, hatte ich schon den Dildo im Mund und lutschte ihren Fotzensaft ab. Ich griff an meinen steifen Schwanz. Wir zwei werden noch sehr viel Spaß zusammen haben, Larissa, dachte ich mir, und überlegte bereits, was ich nächste Woche mit ihr anstellen würde. War sie schon bereit für eine öffentliche Zurschaustellung? Ich glaube, das musste noch etwas warten. Ich setzte mich an den Schreibtisch und ging wieder ins Internet. Ich bestellte den gleichen Dildo noch einmal und stellte mir schon vor, wie ich sie das nächste Mal vor mir saß. Mit einem Dildo im Arsch und einem in ihrer Fotze



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