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Die heiße Fe (fm:1 auf 1, 1620 Wörter)

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Veröffentlicht: Jun 10 2026 Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen)
Felicitas hat drei Leben, eines ist dem Sex geschuldet

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„Fick mich endlich“ schreie ich. „Knie dich hin!“ das tue ich nur zu gerne, greife durch die Beine zu seinem Lümmel und führe ihn zu meiner Möse. Ganz langsam stößt er zu, zieht langsam seinen Harten wieder raus. Dann wird er schneller und stößt mich zum dritten- oder ist es schon der vierte- Orgasmus und knurrt als er mich mit seiner Sahne abfüllt. Erschöpft sinken wir beide aufs Bett. Ich habe noch lange nicht genug und als ich wieder normal atme, beuge ich mich zu ihm und beginne an seinen Brustwarzen zu nuckeln. Jetzt beginnt mein Stecher zu stöhnen. Langsam gehe ich tiefer und ich höre wie sein Atem schneller geht. Jetzt werde ich ihn quälen. Ich lecke seinen Bauchnabel, gehe zu seinen Beinen und lecke immer schön um den Penis herum. „Bitte! Bitte!“ stöhnt er. „Was meinst du mit bitte?“ reize ich ihn. „Leck ihn sauber“. Und das mache ich auch sehr intensiv. Als sein Lümmel wieder schön hart ist, setze ich mich auf ihn. Bewege mich hin und her, hebe mich hoch und lasse mich langsam sinken. Dann hebe ich mich und lasse mich fallen. „Oooooaahhh!“ schreit Wolf auf. „Entschuldige, ich wollte dir nicht weh tun“. „Hast du auch nicht, mach weiter so!“ krächzt er und ich lege los, reite ihn so wild ich kann. Er versucht meine Möpse zu greifen, aber ich bin zu wild dafür. Darum ergreift er meine Pobacken und stößt mir entgegen. So tief bin ich noch nie gestoßen worden. Mein Stöhnen geht in Röcheln über, die Möse zieht sich zusammen, ich werde emporgeschleudert und dann explodiere ich, sehe Sterne und werde fast ohnmächtig. Als ich wieder auf der Erde gelandet bin, meine Sinne nicht mehr vernebelt sind, spüre ich, dass Wolf nicht mehr in mir ist und seine Ficksahne läuft aus mir raus.

Für das nächste Wochenende verabreden wir uns in einem Hotel, damit wir mehr Zeit miteinander verbringen können. Freitagmittag, gleich nach dem Unterricht packe ich aufreizende Dessous und Kleidung ein und mache mich auf den Weg. Hoffentlich gibt es keine Geschwindigkeitskontrolle, denn ich fahre viel zu schnell. In der Lobby suche ich erst die Toilette auf, ziehe mein Kleid aus und unter meinem Mantel bin ich bis auf die grüne Reizwäsche nackt. Ich will doch Wolf gebührend empfangen. Aber der hat mich ausgetrickst. Als ich ins Zimmer komme liegt er nackend auf dem Bett und sein bestes Stück steht schon stramm. Da bin ich nicht mehr zu halten und will meinen String ausziehen. „ Laß ihn an, schieb ihn nur zur Seite!“ befiehlt Wolf. „Des Menschen Wille ist sein Himmelreich“ antworte ich und setze mich mit String auf seinen Lümmel. Ich finde es ein bißchen störend, aber bald bin ich so im Ficken, dass ich das nicht mehr als Hindernis empfinde. Wild rammeln wir, wälzen uns im Bett, küssen und streicheln uns bis wir Beide über die Klippe gehen. Nachdem der erste Hunger nach Sex gestillt ist gehen wir erst unter die Dusche und dann in das Restaurant und essen. Dabei erfahren wir, dass wir einen ähnlichen Geschmack haben. Ganz besonders was den Nachtisch angeht. Aufreizend tauche ich den Teelöffel ins Eis und lecke ihn genußvoll ab. Wolf schlürft an seinem Eis und dann stürzen wir uns in unser Zimmer. Schnell sind wir nackt und Wolf wirft mich aufs Bett und mach sich über meine Möpse her. Seine Zunge umkreist meine Nippel und dann saugt er an ihnen. Ganz langsam geht er tiefer, bohrt seine Zunge in den Bauchnabel und gelangt endlich zu meinem Röschen. Fuck ist das gut als er daran saugt und mit einem Finger die Spalte sucht. Schnell bin ich auf 180°, mein Stöhnen wird lauter und als er mich mit zwei Fingern fickt bin ich nicht mehr zu halten. Meine Möse zuckt, ich bäume mich auf schreie meinen Orgasmus raus. Ehe ich mich wieder beruhigt habe spießt Wolf mich auf, rammelt los und schickt mich noch einmal über die Klippe bevor er mir mit tierischem Knurren seine Samen reinschießt. Jetzt bin ich an der Reihe. Ich küsse seine Mundwinkel und gehe dann langsam Kuß für Kuß immer tiefer bis ich zu seinem besten Stück komme. Genußvoll schlecke ich ihn sauber und nach einer Weile steht er wieder stramm. Ich höre wie Wolf heftiger atmet und lege mich ins Zeug. Ich sauge und schlecke, knete seine Eier und werde damit belohnt, dass er stöhnt. „Wenn du nicht willst, dass ich in deinem Mund komme, höre auf“. Aber ich denke nicht dran. Ich habe noch nie geschluckt, aber heute will ich es. Und so lecke und sauge ich was das Zeug hält und werde damit belohnt, dass mein Geliebter mit lautem Brüllen seine Ficksahne in meinen Mund schießt. Ich glaube, das wird ein heißes Wochenende.



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