Die heiße Fe (fm:1 auf 1, 1620 Wörter) | ||
| Autor: Arcangela | ||
| Veröffentlicht: Jun 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Felicitas hat drei Leben, eines ist dem Sex geschuldet | ||
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Die heiße Fe
Drei Leben führe ich. Von Montag bis Freitagmittag bin ich Dr.Felicitas Behrend, Studienrätin auf dem hiesigen Gymnasium, Fächer: Latein und Deutsch. Ich kleide mich konservativ, meist mit streng geschnittenen Kostümen und halbhohen Schuhen. Meine roten Haare habe ich zu einem Knoten gebunden. Wenn ich Freitagmittag zu Hause bin, gönne ich mir ein ausgiebiges Bad und danach bin ich Feli, die begeisterte Tänzerin. Abends sieht man mich im Tanzclub bei allen bekannten Standardtänzen und in fröhlicher Runde. Es gibt einige schnuckelige Männer dort, aber ich will keine Bindung und One-Night-Stands würden das nette Klima stören. Am Samstag fahre ich etwa eine Stunde zu einem Swingerclub und dort bin ich die „Heiße Fe“. Meine rote Mähne ist jetzt offen, dazu aufreizende Dessous und meine üppige Figur haben mir diesen Namen eingebracht. Jetzt sitze ich an der Bar- nachdem zwei gut ausgestatte jungen Männer meinen ersten Sexhunger gestillt haben – stärke mich mit einem Drink und begutachte die anwesenden Männer. „Na, schon fündig geworden zum nächsten Gang ?“ fragt eine Stimme neben mir. „Nein, ich suche noch!“ antworte und drehe mich ihm zu. Er ist ein Lockenkopf und was mir sofort ins Auge fällt, er hat eine stark behaarte Brust und darauf steh ich, bzw. reibe ich gerne meine Möpse. „Jetzt nicht mehr“ ist meine Antwort. Ein Pärchen gesellt sich zu uns. „Na, wie wärs mit einem heißen Vierer?“ werden wir gefragt. „Nein“ kommt es wie aus einem Mund und Hand in Hand gehen wir in den zweiten Stock, in dem die Séparées sind. Schnell öffne ich meinen BH und reibe meine Möpse an seiner Brust und meinen Unterleib an seinem harten Lümmel. Wir stöhnen beide um die Wette, er knetet meinen Po, wirft mich aufs Bett und spießt mich auf. Gut geschmiert wie ich bin, ist er gleich bis zum Anschlag drin. „Jaaaaaaa!“ keuche ich“ Mehr, mehr!“ Langsam zieht er sich zurück und stößt dann schnell zu. Ich lege meine Beine um seine Hüften. „Schneller, härter“ stöhne ich und er legt den Turbo ein. Meine Möse fängt an zu zittern, zu vibrieren, zieht sich zusammen; ich spüre, wie er knurrt und mir seinen Samen reinschießt und dann explodiere ich. „Woww, du bist wirklich eine heiße Fe, ich bin übrigends Wolf!“ keucht meine Stecher. „Woher weißt du, wie ich heiße?“ „Als ich dich gesehen habe, wußte ich, die will ich heute bis zur Erschöpfung ficken und habe mich nach deinem Namen erkundigt.“ Ich kraule seine Brusthaare: „Versprochen? Denn erschöpft bin ich noch lange nicht.“ Meine Hand streicht tiefer bis ich den etwas weichen Pimmel fasse. „Stopp, jetzt will ich erstmal deine Möpse genießen.“ Gefühlvoll beginnt er sie zu kneten und an den Nippeln zu saugen. Wie immer bin ich dann willenlos. Und als er dann mit einer Hand in tiefere Gefilde geht, mit zwei Fingern mich fickt und mit dem Daumen mein Rös´chen bearbeitet ist es um mich geschehen. Mein Keuchen geht ins Stöhnen über ich bäume mich auf und explodiere zum zweiten Mal. Während ich langsam wieder auf die Erde komme, spießt Wolf mich auf. Immer schneller stößt er zu und als ich fast noch einen Orgasmus habe, wird er langsamer. Dieses Spielchen treibt er einige Zeit. Ich finde es ja toll, dieses Gefühl in mir, die Reibung, das Gleiten. Aber meine Möse schreit nach Erfüllung. Ich knete dabei seinen Po und hoffe ihn zum Abschuß zu bringen. Dann legt er meine Beine auf seine Schultern und jetzt kann ich nur noch passiv genießen. Und jetzt läßt er mich kommen, wieder und wieder. Mein Stöhnen geht in Röcheln über, als er mir immer schneller und härter seinen Spieß reinstößt. Ich sehe Sterne, werde empor geschleudert und versinke, bin nur noch Fickfleisch, weiß nicht mehr was oben und unten ist. Dann höre ich ihn laut brummen: „ Feeeeeee“ und er beglückt mich mit mehreren Schüben und fällt auf mich. Wir brauchen einige Zeit um wieder normal atmen zu können. „So gut hat es mir noch nie Jemand besorgt, ich bin jetzt wirklich erschöpft aber ich hoffe auf eine Fortsetzung nächsten Samstag.“ „Natürlich, glaubst du etwa ich überlasse dich jetzt einem Anderen! Wir müssen ja auch noch Vieles ausprobieren. Ich möchte dich doggy nehmen, du sollst mich reiten und noch vieles mehr. Aber jetzt bin ich ausgepowert!“ So verabreden wir uns zum nächsten Treffen.
Pünktlich am Samstag bin ich im Club, in einem kurzen und weit ausgeschnittenem Kleid. Kaum hat Wolf mich gesehen, nimmt er meine Hand und zieht mich ins Séparée. Er greift zu meinen Möpsen, reißt mir das Kleid vom Leib, wirft mich aufs Bett und spießt mich sofort auf. Da ich schon bei dem Gedanken ans Ficken feucht bin, flutscht er glatt rein. Ich bin so geil, dass ich schon beim ersten Stoß einen Orgasmus habe und Wolf schießt mir nach drei Stößen seine Ficksahne rein. „Woww, das hat gut getan,“ stellen wir Beide fest. Nun geht es ruhiger weiter. Wolf beginnt meine Möpse zu kneten, saugt an den Nippeln, er weiß noch, dass ich darauf stark reagiere und das zeigt ja auch mein Stöhnen.
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