Ein Satz der ein ganzes Leben zerstört (fm:Sonstige, 5776 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Ipsy | ||
| Veröffentlicht: Jun 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 108 / 86 [80%] | Bewertung Teil: 9.50 (2 Stimmen) |
| Erwin verläßt die Ehe | ||
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Als erstes las ich die Gerichtspost. Es war eine Ladung . Der Gerichtstermin war in zwei Wochen.
Dann öffnete ich den Brief und da stand in sauberer Handschrift.
Wehrte Fr. Krüger
Ich habe lange mit mir gerungen ob ich ihnen diese Zeilen schreiben soll. Doch das Gewissen hat mich nicht in Ruhe gelassen. Ich kann es nicht verantworten das ein Unschuldiger eventuell verurteilt wird ,für etwas , was er nicht getan hat. Wie ich hörte war er ihr Lebensgefährte. Da ich selber Mutter einer Tochter im Alter von 15J. bin , weiß ich wie die Mädchen manchmal ticken.. Ich möchte ihnen raten noch einmal mit ihrer Tochter zu sprechen. Sie hat ihnen leider nicht die Wahrheit gesagt. Es tut mir Leid für sie das sie es von mir erfahren.
Ich schreibe Ihnen deshalb Anonym weil meine Tochter mit Anika befreundet ist. Bitte forschen Sie nicht weiter nach denn ich möchte nicht das die Freundschaft der Mädels darunter leidet. Ich fühle mit ihnen und ich wünsche ihnen die Kraft das sie ihrer Tochter verzeihen können .
Ach ja , eine Bitte habe ich noch. Zeigen sie den Brief nicht ihrer Tochter. Am besten wäre es ,wenn sie ihn wegwerfen.
Mitfreundlichem Gruß
Jemand der es nur gut meint.
Meine Hände fingen an zu zittern. Ich musste den noch einmal und noch einmal lesen. Ich wollte und konnte gar nicht glauben was ich da gerade gelesen hatte.
Sollte das wirklich stimmen? Hat mich meine Tochter belogen ? Und wenn ja ....warum ? Wir hatten doch ein tolles Leben miteinander.
Hatte ich wegen einer Lüge meinen Erwin verloren?
In meinem Kopf entstandein großes Durcheinander . Ich musste raus hier. Ohne Ziel lief ich los . Ganz in Gedanken versunken und einer Stunde des Spaziergangs stellte ich fest , das ich vor seiner Praxis stand. Unschlüssig was ich tun sollte starrte ich Minutenlang zur Eingangstür. Dann drehte ich mich um und ging schweren Herzens zum gegenüberliegenden Park. Dort fand ich eine Bank um mich eine Weile aus zu ruhen.
Automatisch nahm ich mein Handy und schrieb ihm.
Hallo Erwin.
Ich habe heute etwas unglaubliches erfahren und muß unbedingt mit dir reden.
Ich möchte gerne deine Sicht der Dinge hören. Bitte gib mir die Chance mich mit dir zu unterhalten.
Ich habe einen Fehler gemacht. Ich habe dir damals keine Chance gegeben mit mir zu reden.
Schatz...du fehlst mir,...bitte komm zurück.
Ich Liebe Dich
Kuß Klara
Dann drückte ich ganz schnell auf senden bevor ich es mir anders überlegte.
Langsam ging ich wieder nach Hause und schaute immer wieder aufs Handy.
Doch er hatte es noch nicht gelesen.
Zu Hause angekommen fand ich Anika in ihrem Zimmer vor.
Ich ging in ihr Zimmer und sah meine Tochter an.
„ Anika, kommst du bitte ins Wohnzimmer denn ich denke das wir reden müssen.“
Meine Tochter sah mich an und dann blickte sie zur Seite. Kurz darauf saßen wir uns im Wohnzimmer gegenüber und wieder wich sie meinem Blick aus.
Dann fragte ich sie ganz ruhig trotzdem ich innerlich vor Unruhe platzen könnte
„ Anika, du bist seit einiger sehr still. Nicht mehr so locker wie sonst.
Es ist so als würde dich etwas bedrücken. Willst du mir nicht endlich erzählen was los ist.“?
Anika
In den letzten Wochen lief ich rum als wäre ich auf einem anderen Planeten. Meiner Mutter hatte ich die Wahrheit immer noch nicht gebeichtet und ging ihr so gut es ging aus dem Weg.. In der Schule konnte ich mich kaum konzentrieren Hatte schon zwei Klassenarbeiten verhauen .Gestern hatte ich ein Gespräch mit meiner Klassenlehrerin die sich über meinen Leistungsabfall wunderte. Sie bot mir sogar ein Gespräch, falls ich etwas auf dem Herzen hatte. Doch das hatte ich abgelehnt.
Meine Freundinnen waren sauer auf mich, weil ich immer noch nicht mit meiner Mutter gesprochen hatte.
Und ich ? Ich schämte mich für das was ich getan hatte. Ich wollte ja mit meiner Mutter reden aber wußte nicht wie. Und dann kam der Abend der Wahrheit.
Ich saß in meinem kleinem Zimmer und hörte Musik als meine Mutter das Zimmer betrat . Sie sah mich an . Ihre Augen waren gerötet aber ihre Stimme war fest und duldete keinen Wiederspruch.
„ Frl. ich denke wir müssen reden . Komm bitte in die Küche..“
Erstaunt sah ich sie an und der Blick verhieß nichts gutes.
Kurz darauf saßen wir uns in der Küche gegenüber.
„ Kann es sein das du mir etwas zu erzählen hast ?“
Ich konnte meine Mutter nicht anblicken und senkte den Kopf. Meine Gedanken rasten wie wirr durch meinen Kopf. Dann kam ein Satz de rmich zusammen brechen lies.
„ Kann es sein das damals ,das mit Erwin , anders verlaufen ist als du es erzählt hast ? “
Da flossen auf einmal , unaufhaltsam die Tränen..
„ Mama, das wollte ich nicht.“ schluchzte ich.
Ich konnte ihr nicht ins Gesicht sehen als ich ihr alles erzählte.
Als ich fertig erzählt hatte hob ich vorsichtig den Kopf.
Mit erschrecken sah ich wie meine Mutter mich ungläubig ansah . Sie verlor ihre Farbe und wurde kreideweiß. Ich sah wie sie sich an derTischkante fest hielt. Dann lief sie laut schreiend ins Schlafzimmerund schloß sich ein.
Ich erschrak förmlich. So hatte ich meine Mutter noch nie erlebt.
Den Rest des Abends ging mir meine Mutter aus dem Weg.
Am Morgen danach saß ich alleine beim Frühstück. Ich klopfte an der Schlafzimmertür doch sie reagierte nicht.
Am anderen Tag nach der Schule kamen meine Freundinnen zu mir und wir unterhielten uns. Ich gestand ihnen das ich alles gebeichtet hatte. Sie fanden es richtig und auch mutig von mir.
Undich ? Ich fühlte mich beschissen. Ich hatte alles verloren. Meine Mutter und auch Erwin , den ich mochte und der immer für mich da war. Was hatte ich mir bloß dabei gedacht? Ich fing wieder an zu weinen . Sofort umarmten mich meine Freundinnen. Dann schmiedete wir einen Plan ,wie ich das alles wieder gerade biegen könnte.
VierTage später stand ich an der Rezeption der Physiotherapie und legte das Rezept für eine Behandlung auf den Tisch.
Monika, blickte auf das Rezept und dann schaute sie mich an. Dann griff sie zum Telefon . Drei Minuten später kam sein Kollege Jens auf mich zu.
„ Frl.Krüger , ich möchte ihnen sagen das sie sich eine andere Praxis suchen . Wir können sie hier nicht mehr behandeln.“
Diese Worte trafen mich und machten mich ratlos. Mein Plan mit ihm ins Gespräch zu kommen und mich zu entschuldigen....schlug fehl.
„ Ich möchte Erwin sprechen , es ist wichtig .“
Jens schüttelte den Kopf.
„ Frl.Krüger , sind sie bitte so nett und verlassen sie die Praxis. Wir möchten nicht die Polizei rufen müssen. „
Mit hängenden Schulter schlich ich mich hinaus.
Ich hatte es mir einfacher vorgestellt. Auf dem Weg nach Hause dämmerte es mir , das ich da etwas kaputt gemacht hatte , was nicht mehr zu reparieren war.
Zu Hause angekommen ging ich in die Küche und sah meine Mutter dort sitzen. Sie blickte aus dem Fenster und bemerkte mich nicht.
„Mama„ .. sagte ich ganz leise. Doch sie reagierte nicht.
„ Mama, bitte ..ich habe es nicht so gewollt.“
Sie drehte sich zu mir und schaute mich mit traurigen Augen an.
"Anika was hast du dir dabei gedacht? Erwin ist ....war mein Freund und du baggerst ihn an . Willst mit ihm ins Bett. Was stimmt nich tmit Dir ?"
Meine Mutter sah mich etwas länger an bevor sie mich fragte: " Und was jetzt?" Ich zuckte mit den Schultern. " Mama ich weiß es nicht. Ich war in seiner Praxis weil ich mit ihm reden wollte doch dort haben sie mir gesagt , das ich jetzt Hausverbot hätte. Mama ,ich habe mich so geschämt . Man konnte sehen das sie über mich Bescheid wussten."
"Ach Anika., ich mache mir ja selber große Vorwürfe. Ich hab das, was du Erwin vorgeworfen hast natürlich als die Wahrheit angenommen und ihm keine Chance gegeben es zu erklären. Durch eine Lüge hast du alles kaputt gemacht..
Hast du dir jemals darüber Gedanken gemacht hast was du mit deinem Handeln anrichten könntest?"
Ich schüttelte den Kopf und heulte wieder.
Erwin
Am anderen Tag in der Praxis rief ich das Team zusammen. Ich erzählte ihnen vom Vorwurf den Anika gegen mich erhoben hatte und von der Anzeige. Ich schwor darauf das ich nichts dergleichen begangen hätte. Dann erzählte ich ,das der Anwalt mir geraten hätte , das ich keine Mädchen mehr behandeln sollte. Also bat ich die Mädels alle Termine von Jens und mir zu überarbeiten und der neuen Situation anzupassen.
Man sah mich erstaunt an und dann erwähnte ich noch das Frl. Anika Krüger Hausverbot hätte und Frau Klara Krüger nur von Jens behandelt wird. Als ich alles gesagt hatte viel mir ein Stern vom Herzen. In der folgenden Zeit passierte nichts dramatisches. Die Mädels vom Handballverein wurden von Jens behandelt. Von Klara habe ich seit dem nichts mehr gehört. Wenn ich so alleine im Wohnwagen saß dann drifteten meine Gedanken oft an die Zeit zurück in der ich mit Klara noch glücklich war
Oft fragte ich mich , wieso sie nur denken konnte das ich mich an ihreTochter ran machen könnte. Ich verstand es einfach nicht. Auch verstand ich nicht, warum sie mich nicht angehört hatte?
Dann einem Freitag erhielt ich die Ladung vom Gericht . In zwei Wochen ist der Termin.
Endlich hat das Warten ein Ende , dachte ich mir.
Ich nahm mir eine Flasche Bier und setzte mich auf die Bank vor den Wohnwagen.
Rauchend saß auf der Bank und genoß die Stille, Es würde nicht mehr lange dauern dann würden die Schrebergartenbesitzer kommen und hier herumwuseln.
Ich schloß die Augen und dann hörte ich eine Stimme.....Hallo...Hallo...und dann registrierte. Die Stimme meinte mich.
Ich öffnete die Augen und sah eine große , schlanke Frau ein paar Metervor mir stehen. „ Darf ich Fragen , wer sie sind und was sie hier machen?“
„ Und wer will das wissen ?“ Verduzt sah sie mich an.
„ Eh...Eh..ich bin Sybille , die Nachbarin und Sie sehe ich hier zum erstenmal.“
„ Okay, also ich bin Erwin und bin auf Wohnungssuche. Willi hat mir den Wohnwagen zur Verfügung gestellt , bis ich etwas gefunden habe. Aber da wir gerade hier plaudern, darf ich sie zu einem Getränk einladen?“
„ Und was hätten wir da ?“..dabei lachte sie mich an.
Wir setzten uns auf die Bank jeder ein Getränk vor sich stehen . Ich bot ihr eine Zigarette an doch sie lehnte ab. „ Ich rauche nicht mehr.“
„ Ich habe die Parzelle von meinen Eltern übernommen. Ich bin hier mehr oder weniger aufgewachsen. Ich bin gerne hier , auch mal für länger. Hier kann man so herrlich die Seele baumeln lassen.“
„ Das verstehe ich denn mir geht es genau so. Hier kann man so richtig wieder runter kommen .“ Sie sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. „ Ach und wovon mußt du runter kommen?“
„ Naja , manchmal ist es in meinem Beruf nicht so einfach.“
Und dann rutschte mir folgender Satz einfach so heraus.....Privat ist es auch nicht so einfach.“
Sie sah mich an. „ Was meinst du damit ?“
Ich winkte ab. „ Es ist zu kompliziert.“
„ Erzähle wenn du möchtest. Ich habe Zeit.“
„ Tut mir Leid aber zur Zeit kann ich nicht darüber reden. Es ist alles noch sehr frisch.“
„ Okay aber wenn Du mal jemanden zum reden brauchst ?“ Ich bin eine geduldige Zuhörerin.
Wir unterhielten uns noch über alles mögliche . Sie erzählte das sie als Krankenschwester in der Psychatrie arbeite.
Wir waren in der Zwischenzeit zum Wein und zum Du übergegangen und wir wurden etwas lockerer.
Sie gab einiges privates von sich preis.
Sie erzählte sie ,das sie seit kurzem getrennt sei weil ihr Freund sie betrogen habe. Es war bereits nach 22:00 Uhr und wir tranken schon unsere 2.Flasche Wein als sie aufstand und sich vor mich hinstellte. Sie drehte sich um ihre eigene Achse .
„ Was meinst du wohl wie alt dieses Mädchen hier wohl ist ?“
Ich muß wohl dumm aus der Wäsche geschaut haben , denn sie lachte auf einmal laut los. Da ich nichts falsches sagen wollte , denn bei solchen Fragen kannst du nur ins Fettnäpfchen treten.
„ Ich betrachtete sie von oben bis unten und sie...sie streckte sich und da fiel mir zum ersten Mal auf , was für tolle Titten sie hat.
Groß aber nicht üppig und dann fiel mir auf das ich ihre Nippel ahnen konnte.
Verdammt, sie hatte keinen BH an. Ich mußte mich zusammen reißen und meine Augen von ihren Titten zu nehmen. Ich konzentrierte mich wieder auf ihre Frage.
„ Ich schätze mal so 25 bis 30 Jahre.“
Sie lachte mich an und dann sagte sie :“ Du hast Recht und der Gewinner bekommt den Hauptgewinn.“
Und schon saß sie auf meinem Schoß und ihr Mund berührte meine Lippen. Mir lief ein heißer Schauer den Nacken herunter. Dann umschlangen ihre Arme meinen Hals und sie küsste mich. Ihre Zunge drang in meinen Mund , den ich bereitwillig öffnete. Sie drückte ihre Brüste gegen meine Brust. Am liebsten hätte ich jetzt an ihre Tittengefaßt. Ihr Hintern rutschte auf meinem Schoß hin und her. Mir schoß das Blut in den Schwanz und er wurde steif.
Nachdem der Kuss endete wollte ich ihr an die Titten gehen doch sie stand auf und nahm meine Hand. Sie zog mich in den Wohnwagen.
„ Komm,ich will das du mich fickst....jetzt...flüsterte sie.
Verdammt, ja , ich wollte sie auch.
Im Wohnwagen führte ich sie zum Tisch- „ Dreh dich um „..sagte ich mit rauer Stimme. Sie stützte sich am Tisch ab. Ich hob das Kleid hoch , zog ihren Slip aus und steckte ohne viele Worte zwei Finger in ihre nasse Votze. Sie stöhnte laut auf. „ Steck endlich deinen Pimmel in meine Votze „ ...hörte ich sie sagen.
Jetztgab es für mich kein halten mehr. Mein Schwanz hatte sehr schnellden Weg in ihr inneres gefunden und so wie ich ihn bis zum Anschlag versenkt hatte hörte ich sie noch einmal laut aufstöhnen und dann gab es für mich kein halten mehr. Meine Händen packten ihre Hüften und ich stieß sie mit harten kräftigen schnellen Stößen. Das war kein normales ficken. Das war pure Geilheit . Dann merkte ich wie sich ihre Scheidenmuskeln anspannten . Auf einmal zitterte sie am ganzen Körper. Sie keuchte....sie schrie...und dann bebte ihr ganzer Körper. Mein Schwanz flutschte aus ihre auslaufenden Muschi. In diesem Moment packte ich , von hinten ihre prallen Brüste...ihre harten Nippel und drückte diese. Das war der Moment wo ihr die Beine einknickten und sie ihren Oberkörper auf den Tisch legte.
Nach ein paar Minuten schien sie sich zu erholen. Sie stand auf und sahmich mit leuchtenden Augen an.
Sie ging vor mir in die Knie und leckte über meinen Schwanz. Bevor sie ihn dann in den Mund nahm sah sie mir in die Augen. Wow , was für ein herrliches Bild , welches mich so richtig anmachte. Meine Hände umfassten ihren Kopf als mein Schwanz langsam in ihren Mund verschwand. Ihre Hände streichelten und massierten meinen Sack und meine Eier , die richtig hart waren.
Ich stöhnte laut auf. Dann bewegte ich mich langsam in ihrem Mund . Ich fickte sie bis mein Schwanz anfing zu zucken. Jetzt wußte ich das ich kurz vor der Erlösung stand.
Sybille nahm meinen Schwanz jetzt ganz tief in ihren Mund , ich hielt ihren Kopf fest und dann kam es mir auch schon. Mit großen Schüben schoß ihr mein Saft in den Mund. Sie schaffte es nicht alles zu schlucken und so lief einiges aus dem Mund und tropfte auf den Fußboden. Als sie dann anfing meinen Schwanz zu lecken hob ich sie hoch und küsste sie. Mir zitterten ganz schön die Knie.
Dann legten wir uns aufs Bett und sahen uns an. „ Das habe ich gebraucht „ : flüsterte sie in mein Gesicht. Jetzt hatte ich zum ersten Mal die Möglichkeit mir ihre strammen Titten zu betrachten. Ihre Nippel standen immer noch so das ich nicht wiederstehen konnte. Sie zu küssen....lecken...und zu saugen. Sie bäumte sich förmlich auf . Dann spürte ich eine Hand an meinem Kopf und sie preßte mich an ihre Brust.
„ Saug mich.“...hörte ich ihre Stimme....fester.“
Meine Hand streichelte ihren Körper und wanderte hinunter bis zu ihrer Scham. Mein Finger berührte ihre Schamlippen. Sie öffnete sich und ermöglichte es ,das ich mit meinem Finger ihre Perle mit kreisendem Finger berühren konnte.
Sie bewegte ihr Becken unruhig hin und her.
Jetzt nahm ich den Finger weg und kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine. Nun fuhr ich mit der Zunge in ihre nasse Muschi. Sie bäumte sich mir entgegen und flüsterte......mehr......bitte....
Ich leckte und fingerte sie so lange bis ich merkte das sie kurz vor ihrem Orgasmus stand.
Dann drehte ich mich um und legte mich zwischen ihre Beine. Willig öffnete sie sich und ich schob langsam meinen Schwanz in ihre Muschi. Dann fing ich an sie langsam zu ficken. Doch sie wollte mehr.....fick mich....
Dann kam sie mit ihrem Becken mir entgegen und forderte mich zu mehr heraus. Sie schlang ihre Beine um mein Becken und dann fickte ich sie mit kräftigen Stößen.
Es dauerte nicht lange und wir kamen gemeinsam.
Sie kuschelte sich an mich.
Erschöpft schliefen wir ein.
Sybille
Sybille, das bin ich . Eine Krankenschwester , 175 cm groß ,61 kg schwer,schlank grünblaue Augen und schulterlanges leicht rötliches Haar und 29 Jahre alt. Ich arbeite in der Psychatrie mit dem Schwerpunkt Forensik. Heute war ein besonders schwerer Tag. Es war sehr anstrengend. Also fuhr ich nach Hause. Dort packte ich mir eine kleine Reisetasche und fuhr zu meinem Gartenhäuschen , im Schrebergarten.
Nach einer halben Stunde bog ich in die Gartensiedlung und parkte vor meinem Gartenhäuschen.
Das erste was mir auffiel war der etwas ältere Wagen der am Nachbargrundstück stand. Er war mir fremd- Willi konnte es nicht sein denn der fuhr einen BMW.
Als ich meine Sachen ins Gartenhäuschen getragen hatte sah ich mich einmal kurz um. Nun wurde ich doch neugierig und wollte wissen wer mein Nachbar , der am Wochenende neben mir wohnte, war.
Langsam ging ich durchs Törchen und da sah ich ihn auf der Bank sitzen. Eine Flasche Bier auf dem Tisch und es schien so als würde er träumen. Ich erahnte das er seine Augen geschlossen hatte.
Vorsichtig und leise rief ich ihn an. Er reagierte erst beim dritten Anruf.
Nach einem lustigen Wortwechsel wobei wir uns Vorstellten lud er mich zu einem Getränk ein. Wir unterhielten uns über alles mögliche und wurden immer lockerer. Ich weiß nicht mehr genau ab wann es mehr wurde.
Während wir die zweite Flasche Flasche Wein schon zur Hälfte geleert hatten überkam mich auf einmal der Wunsch......ich wollte mehr.
Zwanzig Minuten später stand ich im Wohnwagen , stützte mich am Tisch ab. Und Erwin fickte mich heftig von hinten und ich schrie nach mehr.
Wir hatten eine heiße Nacht bis ich erschöpft in seinen Armen eingeschlafen war.
Als ich am Morgen aufwachte brauchte ich eine kurze Zeit um zu begreifen das ich nicht in meinem Bett lag. Langsam erinnerte ich mich an die heiße Nacht und drehte mich zur Seite. Ich sah in das lächelnde Gesicht von Erwin.
„ Guten Morgen meine Schönheit . „
Dann küsste er mich sanft und sehr zärtlich. Mein Körper reagierte wohlwollend und dann umarmte ich ihn . Ich küsste ihn zurück und meine Hände fingen an ihn zu streicheln. Sie wanderten abwärts . Als ich seinen Schwanz erreichte bemerkte ich das er hart und steif war. Er hatte meine Brüste gepackt. Er knetete sie und meine Nippel wurden hart. Dann spürte ich seinen Mund an meinen Nippeln die er nun feste saugte. Ich stöhnte laut auf und streckte ihm meine Brust entgegen. Er knetete und saugte sich an meiner Brust fest.
Nun konnte ich nicht anders. Ich kroch unter die Decke und fing an seinen Schwanz zu lecken und zu saugen. Mein Mund stülpte sich über seinen Schwanz und ich schob ihn mir tief in meinen Mund.
Dann bemerkte ich ein leichtes zucken und bevor er auch nur die Möglichkeit hatte sich zu entladen kniff ich ihm in die Eier. Er zuckte zusammen. „ Aua „
Der Schwanz verlor etwas an Härte. Ich streichelte ihn wieder und machte ihn so wieder Einsatz bereit.
Erwin löste sich von mir und sah mir in die Augen. Dann packte er mich und legte mich auf sich. Ich begriff sofort was er wollte. Ich stieg aufihn und setzte mich langsam auf seinen Pimmel. Langsam glitt er immertiefer. Meine Augen weiteten sich und als ich ganz auf ihm saß mußteich zwangsläufig aufstöhnen. Der Schwanz füllte mich ganz aus. Ich hatte das Gefühl als würde sein Schwanz mich zerreißen. Nachdem ich erst einmal tief Luft geholt hatte , fing ich an ihn langsam zu reiten. Meine Muschi wurde feuchter und es wirkte wie das beste Gleitmittel. Je nasser ich wurde desto schneller bewegte ich mich. Seine Hände walkten meine Titten richtig durch. Dann stieß er mir von unten seinen Schwanz in meine Votze. Dann spritzte er mir seinen heißen Saft tief in meine Muschi. Dieses geile Gefühl lösten bei mir einen Mordsorgasmus aus.
Etwas später lagen wir Arm in Arm aneinander geskuschelt im Bett und schliefen wieder ein.
Während ich schlief kamen meine Erinnerungen.
Ich war glücklich wie schon lange nicht mehr. Doch ich wollte mich auf keine Männer mehr einlassen Zu oft wurde ich enttäuscht.
Ich schlief unruhig und meine Gedanken quälten mich.
Da war Horst , mein Ehemann.
Ich war gerade mal 20 Jahre als ich Horst geheiratet habe. Am Anfang waren wir glücklich und fickten fast jeden Tag. Doch nach einem Jahr wurde es weniger
Dann nach zwei Jahren hat er auf auf einer Feier mich mit einer Kollegin betrogen.
Als ich ihn später darauf ansprach meinte er lapidar , das der Sex mit mir nicht der Bringer wäre und er halt andere Frauen brauche.
Seine Worte waren sehr verletzend und zogen mir den Boden unter den Füßen weg. Meine Knie wurden weich und ich mußte mich setzen.
Ein Jahr später waren wir geschieden.
Drei Jahre später lernte ich Klaus kennen. Er war ganz anders als mein Ex. Der Sex mit ihm war sehr befriedigend und ich war sehr glücklich.
Dann kam der Tag an dem alles zusammen brach.
Ich hatte Spätdienst aber an diesem Tag ging es mir nicht gut. Ich fuhr um 19:00 Uhr nach Hause. Als ich die Wohnung betrat hörte Geräusche aus dem Schlafzimmer. Wie erstarrt blieb ich stehen.
Dann stürmte ich zum Schlafzimmer und riß die Tür auf.
Geschockt blickte ich auf das Geschehen im Bett .
Da kniete eine Tussy mit ihren dicken Euter auf meinem Bett und Klaus hatte seinen Schwanz tief in ihr.
Beide sahen mich erschrocken an. Die Schlampe schrie auf und ließ sich nach vorne fallen. Der Schwanz rutschte aus ihrer Möse und schrumpfte zusammen.
„ Raus aus meinem Bett!“..schrie ich los. Dann gab ich ihm eine Ohrfeige. “Sofort verschwindet ihr aus meiner Wohnung „
VierTage später holte er seine Sachen . Er wollte noch etwas sagen. „Denke erst gar nicht daran. Pack deine Sachen und verschwinde.“
Im Schlaf spürte ich die Hand von Erwin an mir und mein Schlaf wurde ruhiger.
Klara
Nachdem Geständnis von Anika , hatte ich das Gefühl als würde ich keine Luft bekommen.
Mein Puls raste der Blutdruck stieg und ich zitterte an ganzen Körper. Ich musste raus , musste an die frische Luft. Ich musste laufen.
Während ich mit Tränen in den Augen durch die Straßen lief, dachte ich an das Gespräch mit Anika. Ich konnte das alles nicht verstehen und schon garnicht begreifen. Ich fragte mich was ich in der Erziehung falsch gemacht hatte. Mir fielen die Worte von Erwin ein....Das was aus deiner Tochter geworden ist , ist das Resultat deiner Erziehung. Hatte er Recht ?
Hatte ich wirklich in meiner Erziehung versagt ? Hatte ich vergessen Grenzen zu setzen ?
Als ich wieder einigermaßen klar denken konnte blickte ich auf und stellte fest das ich vor dem Cafe Zommer , auf dem Marktplatz ,stand. Ich setzte mich unter den Sonnenschirm und gönnte mir ein Stückchen Kuchen. Durch den Spaziergang war ich wieder runter gekommen. Der Kaffee und Kuchen taten mir gut. Jetzt fing mein Verstand an zu arbeiten. Ich griff zum Handy und rief den Anwalt an .Seine Stimme drückte Erstaunen aus. „ Dann kommen sie Morgen mit Ihrer Tochter um 10:00 Uhr vorbei.“ Irgendwie war ich erleichtert und gleichzeitig hoffte ich …. ja auf was ? Ich wußte es nicht genau. Dann bezahlte ich und ging.
Am anderen Tag saßen Anika und ich im Büro vom Anwalt.
Der Anwalt bat Anika die ganze Geschichte zu erzählen. Als Anika geendet hatte schaute der Anwalt sie lange an.
„ Wie alt sind sie ? Was haben sie sich dabei gedacht ?“
Dann sah er mich an.
„ Ich kann ihnen nicht sagen ob wir den Gerichtstermin abwenden können. Wir haben da ein Problem Ich weiß nicht ob der Richter nicht an der Glaubwürdigkeit ihrer Tochter zweifelt.“
Der Anwalt griff zum Telefon und wählte eine Nummer. Dann hörte ich das er mit dem Anwalt von Erwin sprach.
Nachdem Gespräch sagte er zu uns.
„ Also wir haben nur eine Chance den Gerichtstermin zu verhindern „.. dann sah er Anika an. „ Sie werden ihre Geschichte vor Rechtsanwalt Herrn Schmitz und vor Herrn Maier wiederholen müssen.“
Anika wurde kreideweiß und zuckte zurück. Sie stammelte und schüttelte den Kopf . „ da...das kann ich nicht .“
Der Anwalt sah sie an und sagte etwas strenger .
„ Aber Lügen konnten sie und einen unschuldigen Mann vors Gericht bringen.“ Jetzt können sie zeigen das sie ein Mensch sind der zu seinen Fehlern steht.“
Ich sah zu ihm und zu meiner Tochter , die zusammen gekauert in dem Sessel saß.
Dann hörte ich den Anwalt noch sagen : „ Frau Krüger wenn sich ihre Tochter besinnt dann kommen sie bitte übermorgen um 10:00 Uhr in die Kanzelei.“
Dann gingen wir.
Wortlos gingen wir zum Parkplatz und wir fuhren nach Hause.
Zu Hause angekommen setze ich mich an den Tisch machte mir einen Kaffee. Anika ging in ihr Zimmer und hörte Musik. Ich wußte nicht wie es weiter gehen soll. Dann gab ich mir einen Ruck und rief die Praxis von Erwin an. Ich wollte mit ihm sprechen. Doch ich wurde mit denWorten : „ Herr Maier möchte sich nicht mit Ihnen unterhalten .Sind sie bitte so nett und lassen sie uns in Ruhe arbeiten.“
Mir zitterten die Hände aber ich wollte noch nicht aufgeben. Ich mußte mit ihm reden.
Gegen18:00 Uhr fuhr ich zu seiner Praxis und stellte mich an sein Auto und wartete auf ihn. Nachdem ich ca. fünf Minuten da gestanden hatte sah ich ihn mit lockerem Gang auf den Parkplatz. Als er mich da stehen sah blieb er abrupt stehen . „ Was willst Du ?“ : fragte er.
„Ich muß mit dir reden .“
„ Aber ich nicht mit Dir.“ Als ich auf ihn zuging ,drehte er sich um und ging zurück in die Praxis. Kurz danach kam Jens aus dem Gebäude und kam auf mich zu.
„ Jens, ich muß mit ihm reden. Ich muß ihm sagen das Anika gelogen hat. Ich muß ihm sagen , das ich ihn Liebe, das er mir fehlt.“
Jens schüttelte den Kopf. „ Klara , er möchte nicht mit dir oder gar mit Anika reden. Er ist sehr enttäuscht von Dir / Euch und er wünscht keinen Kontakt zu Euch.“
Er sah mich etwas länger an. „ Weißt Du was Anika mit ihrer Geschichte angerichtet hat ? Er hat Angst das nach dem Gerichtsurteil seine berufliche Existens ruiniert ist. Dann kann er von hier weg ziehen und ich kann die Praxis alleine nicht halten Also müssen wir die Praxis schließen. Und das bedeutet , das drei junge Frauen arbeitslos werden „
Erschrocken wich ich zurück und sah ihn an. Leise , fast flüsternd sagte ich :“ Es wird keinen Gerichtstermin geben.“ Dann drehte ich mich um und ging mit schnellen Schritten zu meinem Auto.
Doch ich konnte noch nicht los fahren . Mit meinen Händen umklammerte ich das Lenkrad. Meine Hände zitterten. Nach zehn Minuten fand ich die Kraft langsam los zu fahren.
Zwei Tage später saßen Anika und ich in der Kanzlei und warteten auf Erwin und seinen Anwalt.
Erwin
Nach dem Morgenfick schlief ich mit dem Gedanken.......was für ein geiles Luder....ein. Als ich zwei Stunden später aufwachte spürte ich ihren Atem an meinem Gesicht. Ich blinzelte zu ihr hinüber und saheigentlich nur ihre rötlichen Haare. Der Duft ihrer Haare stieg mir in die Nase. Doch da war noch ein anderer Geruch.....der ..von verdammt geilen Sex. Und dieser Geruch weckte meine sinnlichen Kräfte und zeigte sich auch sehr schnell an der Reaktion meines Schwanzes.
Doch dann meldete sich meine Blase und das hieß aufstehen. Langsam kroch ich aus dem Bett und da ich schon einmal auf war machte ich die Kaffeemaschine an und verzog mich in die Dusche.
Als ich später den Wohnbereich betrat und ins Schlafzimmer blickte , sah ich , das ,das Bett leer war. Ich schüttelte den Kopf. Sie war einfach , ohne ein Wort , gegangen. Ich öffnete die Türe des Wohnwagens und lüftete das Schlafzimmer, damit frische Luft hereinkam. Noch immer konnte ich es nicht verstehen das sie einfach so gegangen war. Also deckte ich für mich den Tisch und schüttete mir einen Kaffee ein. Ich hatte gerade einen Schluck genommen als es klopfte und eine helle Stimme fragte :“ Darf man zum gemeinsamen Frühstück eintreten ?“ Dann lachte sie. Sie sah frisch aus und hatte sich recht locker gekleidet. Blaue Bluse und eine weiße ,knappe Shorts , die ihre braun gebrannten sexy Beine zur geltung brachten.
Sie war wirklich ein heißes Geschoss. Ich lachte. „ Komm und setzte dich zu mir.“ Dann erwähnte ich....“ Und ich dachte ,du hättest die Flucht ergriffen.“
Sie boxte mich auf den Arm.
„ Hey so etwas wie dich läßt man doch nicht laufen.“
Wir mußten beide lachen. Wir verbrachten die nächsten 24 Stunden miteinander. Tagsüber mit Radtouren, Essen gehen und in der Nacht fickten wir bis zur Erschöpfung. Wir saßen am Sonntag Nachmittag bei Kaffee und Kuchen vor dem Wohnwagen als Willi auf einmal auftauchte. Als er uns da sitzen sah , lachte er und fragte ob er auch einen Kaffee haben könnte. Nach ein paar Minuten fragte er : „ Darf Sybille hier bleiben oder ist es besser wenn sie geht. Es ist abersehr privat und betrifft den Prozess.“
Sybille verstand und ging zu ihrem Gartenhäuschen.
„ Also , Anika hat zugegeben das sie gelogen hatte, warum auch immer. Da eine Verhandlung dir schaden könnte sind der Gegenanwalt und ich übereingekommen das es Sinnvoller ist , wenn Anika in unserem Beisein die Wahrheit wiederholt. Nur so können wir den Richter von deiner Unschuld überzeugen.“
Ich sah Willi ungläubig an und wollte schon den Kopf schütteln.
„ Überlege es dir in aller Ruhe aber lass dir von mir gesagt sein. Es ist das Beste."
Ich holte einmal tief Luft. „ Und wann soll das stattfinden ?“ „ Am Dienstag um 10:00 Uhr in der Kanzlei von Herrn Müller.
Ich nickte. „ Ich werde da sein.“ Als Willi gegangen war betrat Sybille den Wohnwagen.
„ Na, du lebst ja noch. Oder kommt jetzt die Polizei und verhaftet dich?“: sagte sie lachend.
Ich erzählte ihr die ganze Geschichte und als ich fertig war sagte sie nur „ Boh, Krass . Und jetzt ?“ „ Das zeigt sich am Dienstag .“
Sie stand auf und setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich. Dann flüsterte sie mir ihr ins Ohr, bevor sie anfing an meinem Ohrläppchen knabberte.
„ Ich möchte mit dir ficken...jetzt...und dann küsste sie mich.
Dann landeten wir im Bett. Am frühen Abend , wir saßen leicht bekleidet am Tisch bei einem Glas Wein und unterhielten uns.
Dann sagte Sybille : „ Ich mag dich ...sehr … aber ich möchte mich zur Zeit nicht binden..“ Ich nickte. Um 21:00 Uhr verabschiedeten wir uns mit einem Kuss und wir tauschten nicht unsere Handynummern.
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