Der Funke im Baumarkt – Erster Teil (fm:Sex bei der Arbeit, 1884 Wörter) | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Jun 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 56 / 34 [61%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Neues Projekt auf der Arbeit ... mit einem sympathischen Kollegen | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Das Gespräch endete freundlich. Nach dem Call blieb Desiree einen Moment sitzen. Er war attraktiv – auf eine ruhige, männliche Art. Der Bart, die Brille, die Art, wie er zuhörte. Trotzdem… sie war verheiratet. Sie hatte zwei Kinder und einen Mann, der ihr vertraute. Sie schüttelte den Kopf. „Konzentrier dich auf die Arbeit.“
Aber der Gedanke an ihn blieb.
Eine Woche später trafen sie sich zum ersten Mal persönlich in der Zentrale im Münsterland. Desiree trug eine weiß-rosa gestreifte Bluse, die ihre Figur dezent betonte, dazu eine dunkle Stoffhose. Sebastian wartete im Besprechungsraum mit Kaffee und Gebäck.
Sie setzten sich nebeneinander an den großen Tisch. Für fast drei Stunden arbeiteten sie konzentriert. Sebastian zeigte detaillierte Fotos und Grundrisse der neuen Displays. Desiree lehnte sich vor, um besser zu sehen. Ihre Schulter berührte leicht seine. Sie spürte die Wärme, roch sein frisches, holziges Aftershave. Es war angenehm – zu angenehm.
Sie sprachen über Beleuchtung, Winkel für Fotos und wie man Szenen schafft, die zum Nachmachen einladen. Sebastian lobte ihre Ideen: „Du hast ein gutes Gespür dafür, was Menschen bewegt. Das macht die Zusammenarbeit wirklich angenehm.“
Desiree lächelte. „Und du verstehst, was in den Filialen wirklich funktioniert. Das ist Gold wert.“
Ihre Blicke hielten einen Moment länger. Etwas knisterte. Sebastian räusperte sich und schob seine Brille zurecht. Desiree spürte ein warmes Ziehen im Bauch. Sie dachte kurz an ihren Mann und die Kinder – und gleichzeitig daran, wie es wäre, wenn diese kräftigen Hände sie berührten. Sie schob den Gedanken weg. Gegen Ende half Sebastian ihr in die Jacke. Seine Hände berührten kurz ihre Schultern. Die Berührung fühlte sich elektrisierend an. „Bis nächste Woche. Der Store-Besuch wird bestimmt gut.“
Desiree fuhr nach Hause mit gemischten Gefühlen. Die Kinder begrüßten sie stürmisch, ihr Mann war noch bei der Arbeit. Während sie das Abendessen machte, dachte sie an Sebastian. An seinen Bart, seine ruhige Stimme, seine Hände. „Hör auf damit“, sagte sie leise zu sich selbst. „Du bist verheiratet.“ Der Funke war trotzdem da.
Eine Woche später fuhren sie gemeinsam in eine große Filiale im Münsterland. Sebastian hatte den Firmenwagen. Er trug wieder die beigefarbene Fleecejacke über einem Hemd. Desiree hatte Jeans, Sneakers und eine gestreifte Bluse angezogen. Auf dem Parkplatz öffnete er ihr die Beifahrertür.
Im Store roch es nach Holz, Farbe und frischem Kaffee. Sebastian führte sie durch die Gänge und erklärte die neuen Displays. In der Gartenabteilung blieb er stehen. „Hier die Lounge. Die Akazien-Möbel sind ein Renner. Man kann sich sofort vorstellen, wie man abends dort sitzt.“
Desiree machte Fotos. Sebastian trat hinter sie, um ihr den besten Winkel zu zeigen. Sein Körper war ganz nah. Sie spürte seine Wärme im Rücken, roch sein Aftershave. Ihr Herz schlug schneller. Er sprach leise an ihrem Ohr: „So… genau. Du hast ein gutes Auge.“
Sie drehte sich um. Ihre Gesichter waren nur wenige Zentimeter entfernt. Für einen langen Moment sahen sie sich in die Augen. Desiree spürte ein starkes Ziehen im Bauch – und gleichzeitig ein schlechtes Gewissen. Sie war verheiratet. Sie hatte zwei Kinder. Er hatte eine Freundin. Das hier durfte nicht sein. Und doch fühlte es sich so richtig an.
Sebastian lächelte leicht und trat einen kleinen Schritt zurück. Sie gingen weiter zur Küchen-Ausstellung. Er erklärte die Insel mit der hellen Platte. Während er sprach, gestikulierte er mit den Händen. Desiree bemerkte seine starken Unterarme, die feinen Haare darauf, wie sich sein Bart bewegte. Sie stellte sich vor, wie dieser Bart auf ihrer Haut kitzeln würde – an ihrem Hals, tiefer. Sie biss sich auf die Lippe und zwang sich, an die Arbeit zu denken. „Ich bin verheiratet“, dachte sie. „Das darf ich nicht.“
Sie machten eine Pause in der Cafeteria. Kaffee und Kuchen. Das Gespräch wurde persönlicher.
„Mit zwei Kindern und einem Mann, der auch viel arbeitet, ist es manchmal eng“, sagte Desiree. „Aber wir schaffen das irgendwie. Der Job gibt mir trotzdem viel zurück.“
Sebastian nickte. „Meine Freundin ist auch berufstätig. Sie versteht die unregelmäßigen Zeiten einigermaßen. Trotzdem ist es nicht immer leicht, alles unter einen Hut zu bekommen.“
Sie sahen sich an. Beide wussten, dass da mehr zwischen ihnen war als nur Arbeit – und beide wussten, dass es kompliziert war.
Als sie später zum Auto gingen, blieb Sebastian stehen. „Weißt du, Desiree… es ist wirklich schön mit dir zusammenzuarbeiten. Du bist sympathisch. Und… du bist wunderschön. Das fällt mir schwer zu ignorieren. Aber wir sind beide in Beziehungen. Das macht es… schwierig.“
Desiree spürte ihr Herz bis zum Hals schlagen. „Ich weiß. Es knistert zwischen uns. Ich spüre es auch. Und ich denke die ganze Zeit an meinen Mann und die Kinder… aber gleichzeitig an dich. Das ist verrückt.“
Sebastian lächelte langsam. „Ja. Es ist verrückt. Aber es ist da.“
Sie standen einen Moment da. Die Luft zwischen ihnen vibrierte. Sie hätten sich küssen können. Aber sie taten es nicht. Noch nicht.
„Nächste Woche haben wir ein langes Meeting abends“, sagte Sebastian leise. „Danach könnten wir etwas trinken gehen. Nur wir zwei. Kein Firmen-Kontext mehr.“
Desiree nickte. „Ja. Das würde mir gefallen.“
Der Rückweg verlief schweigend, aber nicht unangenehm. Beide dachten das Gleiche.
In den folgenden Tagen schrieben sie sich öfter. Kurze Nachrichten zu Arbeitsthemen, die immer persönlicher wurden. „Wie war dein Tag mit den Kindern?“ „Gestern Abend noch lange gearbeitet? Du solltest auch mal abschalten.“ „Deine Idee mit den Kunden-Videos ist stark. Ich freue mich auf Freitag.“
Am Freitagabend, die Kinder bei ihrem Mann und der Familie, saßen sie wieder in einem Video-Call. Desiree hatte etwas mehr Zeit, weil das Wochenende bevorstand. Sie trug das rosa-weiß gestreifte Shirt. Sebastian saß zu Hause in einem grauen T-Shirt, Brille auf.
Sie arbeiteten zuerst professionell – finalisierten die Planung, legten Termine fest. Es war produktiv.
Aber als der berufliche Teil erledigt war, blieben sie im Call. Es wurde spät. „Sebastian“, sagte Desiree irgendwann, „es ist wirklich schön mit dir zu arbeiten. Du bist kompetent, ehrlich… und verdammt attraktiv. Trotzdem bin ich verheiratet. Ich habe zwei Kinder. Das hier… das darf eigentlich nicht sein.“
Sebastian sah sie durch den Bildschirm an. „Ich weiß. Meine Freundin… wir sind seit ein paar Jahren zusammen. Ich sollte das hier auch nicht so stark fühlen. Aber ich tue es. Seit dem ersten Call denke ich an dich. Besonders nach dem Store-Besuch. Als du so nah warst… ich wollte dich küssen. Mehr als das. Und ich habe ein schlechtes Gewissen dabei.“
Desiree spürte ein warmes, prickelndes Gefühl im ganzen Körper. „Ich auch. Ich stelle mir vor, wie dein Bart auf meiner Haut kitzeln würde. Wie deine Hände sich anfühlen würden. Es ist schwer, nur an Arbeit zu denken. Und gleichzeitig denke ich an meinen Mann und die Kinder und fühle mich schuldig. Aber das Knistern ist trotzdem da.“
Sie sprachen noch lange. Über Arbeit, über das Leben mit Partner und Kindern, über die Herausforderungen, die sie beide kannten. Die Spannung war jetzt deutlich spürbar – ein leises, ständiges Knistern, das unter jeder Unterhaltung mitschwang. Sie hielten sich zurück, aber nur noch knapp. Beide wussten, dass sie auf dünnem Eis tanzten.
Zum Abschied sagte Sebastian: „Nächste Woche haben wir das lange Meeting im Büro. Montagabend vielleicht? Danach trinken wir etwas. Nur wir zwei.“ Desiree lächelte. „Ja. Ich freue mich darauf.“
Sie beendeten den Call mit einem langen Blick.
Danach lag Desiree im Bett und konnte lange nicht einschlafen. Sie dachte an seine Hände, seinen Bart, seine ruhige Stimme. Sie stellte sich vor, wie es wäre, ihn zu küssen, ihn zu spüren – und gleichzeitig fühlte sie das Gewicht ihrer Ehe und ihrer Kinder. Das Verlangen war stark. Das schlechte Gewissen auch. Beides zusammen machte es nur noch intensiver.
Sebastian lag ebenfalls wach. Er dachte an ihre blonden Haare, ihre Kurven, ihr Lachen. Er stellte sich vor, wie sie unter ihm liegen würde, wie sie seinen Namen stöhnen würde. Und er dachte an seine Freundin und fühlte das Ziehen des schlechten Gewissens. Trotzdem wollte er mehr von Desiree.
Die Sympathie war da. Die Chemie war da. Das leichte – und inzwischen deutlich spürbare – erotische Knistern war da, trotz (oder gerade wegen) der Tatsache, dass beide in festen Beziehungen waren und Desiree zwei Kinder hatte.
Und das nächste Treffen könnte alles verändern.
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