Der Funke im Baumarkt – Erster Teil (fm:Sex bei der Arbeit, 1884 Wörter) | ||
| Autor: Wife89 | ||
| Veröffentlicht: Jun 12 2026 | Gesehen / Gelesen: 0 / 0 [0%] | Bewertung Geschichte: 0.00 (0 Stimmen) |
| Neues Projekt auf der Arbeit ... mit einem sympathischen Kollegen | ||
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Die Zentrale der BauVital Baumärkte lag im Münsterland, in einem modernen Bürokomplex am Rand einer Stadt nahe Münster. Die hellen Räume, die großen Fenster mit Blick auf Felder und die ruhige Atmosphäre passten gut zu einem Unternehmen, das Menschen dabei half, ihr Zuhause schöner und praktischer zu machen. Es roch oft nach frischem Kaffee, Holzproben aus den Testflächen und dem leichten Duft von Reinigungsmitteln.
Desiree war sechsunddreißig Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei Kindern. Sie hatte schulterlange blonde Haare, ein freundliches, offenes Gesicht und eine weibliche, kurvige Figur, die sie in Blusen und Jeans elegant und gleichzeitig natürlich wirken ließ. Sie arbeitete seit mehreren Jahren im Marketing mit Schwerpunkt Social Media und liebte es, Geschichten zu erzählen, die Menschen für DIY-Projekte begeisterten. Gleichzeitig war ihr Alltag ein ständiger Balanceakt zwischen Deadlines, Kita- und Schulzeiten, ihrem Mann und den beiden Kindern – einem Sohn, der gerade vier geworden war, und einer jüngeren Tochter. Ihr Mann arbeitete ebenfalls viel, deshalb mussten sie sich gut abstimmen.
An einem Dienstagmorgen bekam sie die neue Aufgabe: die große Frühjahrskampagne „Mach dein Zuhause zum Projekt“. Es ging um Gartenmöbel, Küchenausstellungen und Werkstatt-Ecken. Wichtig war die enge Zusammenarbeit mit dem Visual-Merchandising-Team – den Leuten, die die realen Ausstellungen in den Filialen gestalteten.
Ihr Chef sagte: „Du arbeitest mit Sebastian zusammen. Er kennt die Filialen in- und auswendig. Ihr werdet viel zu besprechen haben.“
Um vierzehn Uhr startete der erste Teams-Call.
Sebastian erschien auf dem Bildschirm. Er saß in einem hellen Raum der Zentrale, im Hintergrund Regale mit Werkzeugen. Er war Anfang dreißig, hatte kurzes dunkles Haar, einen gepflegten Vollbart und eine Brille mit dunklem Gestell, die seine blauen Augen betonte. Er trug ein dunkelblaues Poloshirt mit dem Firmenlogo und eine beigefarbene Fleecejacke, die lässig offen stand. Als er sie sah, lächelte er – ein ruhiges, warmes Lächeln.
„Hallo Desiree. Schön, dich kennenzulernen. Ich bin Sebastian.“
„Hallo Sebastian. Freut mich auch.“
Sie sprachen über eine Stunde über die Kampagne. Sebastian erklärte mit ruhiger, kompetenter Stimme die neuen Displays, die in den Filialen aufgebaut wurden: eine große Gartenlounge aus Akazienholz, eine moderne Kücheninsel mit heller Arbeitsplatte in Marmoroptik, eine Werkstatt-Ecke mit der neuen Akku-Werkzeug-Serie. Er zeigte Fotos – einladende Szenen, in denen man sich sofort vorstellen konnte, selbst dort zu werkeln oder zu entspannen.
Desiree war begeistert. „Das ist genau das, was uns fehlt! Wenn wir die realen Ausstellungen zeigen – mit echten Lichtverhältnissen und so, dass die Leute denken ‚Das könnte ich bei mir auch hinbekommen‘ –, dann kommt das viel besser an als sterile Produktbilder.“
Sebastian nickte und schob seine Brille mit dem Zeigefinger hoch. „Genau. Die Displays müssen zum Anfassen einladen. Für Social Media brauchen wir Emotionen, aber auch Realismus.“
Sie diskutierten Reels-Ideen, User-Generated-Content und wie man Kunden einladen könnte, ihre eigenen Projekte zu teilen. Immer wieder lachten sie über lustige Geschichten aus den Filialen oder endlose interne Abstimmungen. Die Chemie stimmte sofort.
Gegen Ende wurde es etwas persönlicher. Desiree sagte: „Ich muss heute etwas früher Schluss machen, die Kinder abholen. Mein Mann arbeitet auch lange, da muss man flexibel bleiben. Aber ich bin abends wieder online, wenn du magst.“
Sebastian nickte verständnisvoll. „Klar, das verstehe ich gut. Meine Freundin ist auch berufstätig – die unregelmäßigen Zeiten sind manchmal eine echte Herausforderung. Wir finden eine Lösung, die für alle passt.“
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