Die Psychotherapie (Teil 2) (fm:Fetisch, 3045 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Tobias | ||
| Veröffentlicht: Jun 13 2026 | Gesehen / Gelesen: 474 / 415 [88%] | Bewertung Teil: 10.00 (5 Stimmen) |
| Eine junge Frau sucht sich therapeutische Hilfe, um ihre Hemmungen zu verlieren.Der perverse Therapeut gibt sich vertrauensselig, nutzt sie aber schamlos aus. | ||
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muss dir bewusst sein: Du hast nur diese einzige Chance.“ Ich machte eine bedeutungsvolle Pause und sah sie ernst an. „Wenn du die verkackst, so wie du es nennst, war es das. Eine zweite Chance wird es nicht mehr geben.“ Sie sah mich ängstlich an und ich dachte, sie fängt gleich an zu weinen. Ich hatte sie da, wo ich wollte.
„Und der Weg dahin wäre hart. Du würdest über deine Grenzen hinaus gehen müssen. Würdest Scham, Abscheu und manchmal sogar Ekel überwinden müssen. Du müsstest lernen, wie man einen Mann befriedigt. Mit der Hand, mit dem Mund, durch Vaginal- und Analverkehr. Und all das am lebenden Objekt und nicht an so einem Gummiding da vorne“ Ich zeigte mit dem Kopf zu den beiden Dildos auf dem Schreibtisch. Ich gab mich bewusst pessimistisch und setzte nun eine resignierte Mine auf und schüttelte leicht den Kopf. Ich wollte, dass sie mich dazu überredet. Sie sollte das Gefühl haben, dass es ihr absolut freier Wille war und sie mich dazu gedrängt hatte, diesen Weg einzuschlagen. Ich sah sie mitfühlend an, so als wenn ich ihren Wunsch leider nicht erfüllen konnte.
„Ja, das mache ich. Das mache ich alles. Das ist überhaupt kein Problem für mich.“ drängelte sie. Genau so hatte ich es erwartet.
„Und wir müssten deutlich mehr Sitzungen einplanen, als bisher“ fuhr ich fort. „Weißt du, ich habe viele Jahre als Sexualtheraupeut gearbeitet.“ Das war natürlich erstunken und erlogen, aber sie sollte ruhig denken, dass ich wusste wovon ich rede. „Und an so einer tiefen sexuellen Störung wie bei dir muss man sehr intensiv arbeiten.“ Sie sah mich erschrocken an. Das hatte sie wahrscheinlich nicht vermutet, dass es so schlimm um sie stand. Das war natürlich ebenfalls gelogen. Sie hatte vielleicht etwas ausgeprägtere Hemmungen, als andere junge und sexuell unerfahrenen Frauen, aber das musste sie ja nicht wissen.
„Und ich weiß auch ehrlich gesagt nicht, wie wir das anstellen sollten“ trug ich weiter meine Bedenken vor. „Es wäre extrem wichtig, dass du deine ersten Erfahrungen hier in deinem geschützten Raum machst, aber wie soll das gehen? Ich kann ja schlecht mit dir schlafen.“ Ich hatte hoch gepokert und war nun zum Zereissen auf ihre Antwort gespannt.
„Warum nicht? Könnten Sie nicht vielleicht eine Ausnahme machen? Bitte!“ bettelte sie mich förmlich an.
„Schau, ich bin dein Therapeut und ich habe dir ja schon etwas vom Arzt-Patienten-Verhältnis erzählt. Wie soll das gehen? Mir würde ja auch jegliche Erregung fehlen.“ Ich sah die Enttäuschung in ihrem Blick. „Gut da gäbe es vielleicht medizinische Möglichkeiten das künstlich zu erzeugen“ räumte ich ein. Vielleicht fällt mir über das Wochendende ja noch eine andere Lösung ein.“ Aufkeimende Hoffnung in ihrem Blick. Das Spiel fing an, mir Spaß zu machen.
„Gut, du bist dir also sicher, dass du diesen Weg gehen willst?“ fragte ich sie abschließend.
Sie nickte hektisch. “Auf jeden Fall. Ich bin mir zu hundert Prozent sicher!“
„O.k., dann überleg ich mir was bis zum nächsten Mal. Und ich werde uns jetzt dreimal wöchentlich einen Termin einstellen. Montags, mittwochs und freitags jeweils um 16 Uhr. Passt das für dich?“ Sie nickte eifrig.
„Zahlt denn die Krankenkasse so viele Sitzungen?“ fragte sie nachdenklich. „Ich erinnere mich noch, dass Sie damals gesagt hatten, die Krankenkasse würde nur maximal 30 Sitzungen zahlen. Das weiß ich noch genau, weil ich nämlich damals Angst hatte, dass die nicht ausreichen.“
„Mach dir keine Gedanken. Ich habe pro Jahr ein Kontingent von 500 Sitzungen bei deiner Krankenkasse, über das ich frei verfügen kann. Und dieses Jahr habe ich noch keine einzige davon gebraucht“ Auch das war natürlich wieder erstunken und erlogen. Ich würde gar nichts abrechnen. Die Sitzungen und ihr Name sollten gar nicht erst in irgendwelchen Büchern auftauchen. Sicher war sicher, auch wenn ich diesbezüglich bei ihr keine Bedenken hatte, dass sie mir irgendwelche Probleme machen würde.
„Gut, dann sehen wir uns Montag.“ Sie zog sich wieder an und wir verabschiedeten uns. Ich sah ihr wieder vom Fenster aus nach und es war das erste Mal, dass ich mir nach einer Sitzung mit ihr keinen runterholte. Ich war viel zu sehr mit meinen Gedanken beschäftigt. Wie wild schossen mir die Ideen durch den Kopf, was ich alles mit ihr machen würde. Die musste ich erstmal in meinem Kopf sortieren.
Am Montag war sie wieder sehr aufgeregt, als sie zu mir kam. „Und, haben Sie eine Lösung gefunden?“ fragte sie nervös, und begann sich wieder auszuziehen. Ich ließ sie noch etwas zappeln. Als sie sich gerade wieder breitbeinig hinsetzen wollte, unterbrach ich sie. „Ich glaube, das brauchen wir jetzt nicht mehr, du kannst dich ruhig wieder normal hinsetzen“ Sie sah mich ängstlich an und mir wurde bewusst, wie das auf sie wirken musste. Wahrscheinlich dachte sie, ich wäre zu keiner Lösung gekommen und das war jetzt das Ende der Therapie. „Nein, keine Sorge, wir werden die Therapie fortsetzen. Aber wir werden jetzt an anderen Themen arbeiten.“ Sie atmete beruhigt auf.
„Ich habe mir das ganze Wochenende den Kopf zermartert und nach anderen Lösungen gesucht, aber es gibt keine“ fuhr ich fort und setzte wieder eine ernste Mine auf. „Und auch wenn es absolut gegen meine Grundsätze als Therapeut verstößt, werde ich mich dir für deine ersten sexuellen Erfahrungen zur Verfügung stellen. Alles andere könnte ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Du würdest sonst nie ein normales Sexleben führen können.“ Ich stellte mich als Opfer dar, so dass sie nie auf den Gedanken kommen würde, dass ich selbst sexuelles Interesse an ihr hatte. Ich war ganz verdattert, als sie plötzlich aufsprang und mich fest umarmte. „Danke, vielen Dank!“ säuselte sie in mein Ohr. „Sie glauben gar nicht, was das für mich bedeutet.“
Ich erwiderte die Umarmung und tätschelte ihren nackten Rücken. Ich merkte, wie mir schon das Blut in den Schwanz schoss.
„Gut, dann fangen wir auch direkt einmal damit an. Die meisten ersten sexuellen Kontakte beginnen nicht mit Geschlechtsverkehr. Es ist oftmals der Oralverkehr, der dem vorangeht.“ klärte ich sie auf. „Da würde ich heute gerne ansetzen. Ich möchte dich bitten, dich dazu einmal hinzuknien. Hier einfach direkt vor das Sofa.“ Sofort ließ sie sich auf die Knie fallen.
„Ich habe bereits ein Medikament genommen und mein Penis ist bereits erigiert“. Ich wählte bewusst eine neutrale Bezeichnung, um das Ganze therapeutisch wirken zu lassen. Natürlich brauchte ich kein Medikament. Mein Schwanz war schon bei dem Gedanken an das gleich Folgende steinhart geworden. „Ich werde mich gleich vor dich stellen und du kannst meinen Penis mit dem Mund erkunden. Und damit du dich voll auf deine Sinne konzentrieren kannst, werde ich dir die Augen dazu verbinden. Das macht es zusätzlich auch etwas einfacher für uns beide.“ Sie nickte.
„Bist du bereit?“ Sie nickte wieder. Ich legte ihr die Augenbinde an. Dann zog ich mir meine Hose und Unterhose komplett aus und griff mir mein Handy. Ich trat näher an sie heran, meinen Schwanz steinhart vor mir in die Höhe ragend.
„Ich berühre dich jetzt mit meinem Penis an deinem Mund und du kannst ihn in aller Ruhe erkunden. Erst kannst du mit der Zunge etwas über die Eichel lecken und ihn dann auch mal in den Mund nehmen.“ Ich startete die Videoaufnamhe auf meinem Handy und drückte ihr dann behutsam meine Eichel gegen ihre Lippen. Sofort öffnete sie den Mund und fuhr mit der Zunge darüber. Ich hielt die Kamera direkt neben ihren Mund und beugte mich etwas zur Seite, um auf das Display schauen zu können. Es sah einfach unglaublich ist. Eine Großaufnahme von ihrer Zunge, wie sie über meine pralle Eichel leckte. Nach ein paar Sekunden nahm sie meinen Schwanz schließlich ganz in den Mund. Oh mein Gott, was für ein Gefühl. Ich sah an mir runter, sah ihren blutjungen Körper. Ich hatte nicht gedacht, dass ich so etwas noch einmal erleben würde, ohne dafür zahlen zu müssen. Sie war fast 50 Jahre jünger als ich! Der Gedanke stachelte mich zusätzlich an. Dass sie mit ihren gerade mal 18 Jahren mir versautem alten Sack gerade den Schwanz lutschte! Ich stellte die Kamera auf Weitwinkel und hielt sie so weit wie möglich von mir weg. Ich wollte auch eine Gesamtaufnahme, wie sie mit ihren dicken Titten nackt vor mir kniet und mir einen bläst.
„Das machst du sehr gut!“ lobte ich sie mit neutralem Ton. „Versuch einmal, etwas mehr zu saugen, wenn du ihn im Mund umschlossen hast. Damit erhöhst du den Reiz.“ Sie befolgte es sofort und es fühlte sich einfach unglaublich an. Die nächsten Minuten genoss ich einfach nur und filmte sie dabei aus allen erdenklichen Perspektiven. „Und jetzt kannst du mal deine Hand hinzunehmen und ihn massieren. Halt die Eichel dabei weiterhin im Mund und saug daran, während du mit der Hand den Schaft massierst.“ Sie tat es. „Greif ruhig etwas fester zu“ korrigierte ich sie. Langsam merkte ich den Orgasmus nahen.
„So, und jetzt müsstest du dir überlegen, ob du bereits heute mit Sperma in Kontakt kommen möchtest, oder ob die lieber noch etwas warten möchtest“ gab ich mich scheinheilig. Ich wusste schon ihre Antwort, wollte aber wieder, dass sie sich dafür entschied.
„Ruhig heute schon“ antwortete sie undeutlich mit meinem Schwanz in ihrem Mund, als wenn sie beim Essen mit vollem Mund gesprochen hätte. Ich musste fast lachen.
„Gut, dann werde ich jetzt gleich auf dein Gesicht ejakulieren. Auch das musst du kennenlernen. Männer machen das sehr gerne.“ antwortete ich vollkommen neutral. „Du brauchst dich nicht erschrecken, ich sage dir vorher Bescheid.“ Von ihr kam nur eine gedämpftes „Hm hm“ als Zustimmung.
„So, jetzt“ warnte ich sie vor, zog meinen Schwanz raus und spritzte ich ihr ins Gesicht. Dicke Spermafontänen verteilten sich auf ihrem Gesicht, während ich weiter mit der Kamera drauf hielt. Schub um Schub wurde es mehr. Ihr ganzes Gesicht war mit dicken Spermaspritzern bedeckt. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal so viel abgespritzt hatte, aber wann hatte ich auch schonmal so einen Reiz gehabt. Am liebsten hätte ich laut grunzend aufgestöhnt, was ich jedoch auf jeden Fall vermeiden musste. Sie sollte nicht den Eindruck bekommen, dass es mich erregte, das zu tun. Ich schaffte es tatsächlich, meinen ganzen Saft auf ihre geile Fickfresse zu spritzen, ohne auch nur einen einzigen Ton von mir zu geben.
Als ich fertig war zog ich mich in Windeseile wieder an und packte mein Handy weg. Dann nahm ich ihr die Augenbinde wieder ab. „Das hast du sehr gut gemacht. Ich bin extrem stolz auf dich.“ lobte ich sie erstmal. Sie lächelte mich mit ihrem vollgewichsten Gesicht an. Es war einfach herrlich.
„Wie war es denn für dich?“ wollte ich nun wissen.
„Gut“ antwortete sie hastig. „Wirklich“. Ich wusste nicht, ob das wirklich stimmte, es war mir aber auch egal. Auf jeden Fall schien sie zu wollen, dass ich sie in der Lage sah, einen Mann oral zu befriedigen und das war gut so.
„Nicht unangenehm oder abstoßend?“ bohrte ich weiter. „Nein, überhaupt nicht, ehrlich!“ sagte sie wieder hastig. Ich nickte anerkennend und sah, wie ein dicker Spermaspritzer nach unten lief, über ihre Oberlippe. Das passte wunderbar zu dem, was ich nun noch vorhatte
„Du wirst auch den Geschmack von Sperma kennenlernen müssen.“ begann ich. „Weißt du, Männer stehen einfach auf so etwas. Wenn du ihnen das Gefühl gibst, dass du alles abgöttisch liebst, was von ihnen kommt, einschließlich ihres Spermas, fühlen sie sich wie der König. Du musst Lukas das Gefühl geben, dass es für dich das Allergrößte ist, wenn du seinen Samenerguss haben darfst, wenn du ihn schlucken darfst. Dann wird er für immer dir gehören“ Sie nickte strahlend.
„Der Geschmack von Sperma ist natürlich etwas gewöhnungsbedürftig“ klärte ich sie weiter auf. „Er wird dir fremd vorkommen, vielleicht etwas salzig oder bitter. Wenn du magst, kannst du es heute schon einmal probieren. Da läuft dir gerade etwas über den Mund.“ Sie hatte es natürlich auch schon bemerkt und nickte. Ohne zu zögern öffnete sie ihren Mund und leckte sich mit der Zunge über die Lippen, fing einige dicke Spermatropfen damit ein.
„Und? Schlimm?“ fragte ich neugierig.
„Überhaupt nicht“ antwortete sie wieder hastig. „Das schmeckt überhaupt nicht schlimm!“ Ich glaubte ihr kein Wort.
„Da ist noch mehr, wenn du magst. Warte mal, ich bring dir einen Spiegel.“ Schnell holte ich aus meiner Schreibtischschublade einen Handspiegel, der mir schon bei einer anderen Therapie gute Dienste geleistet hatte. Aber natürlich nicht mit so einem Zweck. Ich drückte ihr den Spiegel in die Hand.
„Hier, wenn du magst, kannst du es dir mit dem Finger in den Mund schieben.“
„Ja, gerne“ log sie. Sie nahm den Spiegel in die Hand und strich nun mit dem Zeigefinger der anderen Hand das Sperma Richtung Mund. Und da sah ich es. Kurz, nur Sekundenbruchteile zog ein Schauer des Ekels über ihr Gesicht. Die Gesichtszüge waren für den menschlichen Körper kaum beeinflussbar, wenn man sich vor etwas ekelte, auch wenn man sich noch so sehr Mühe gab. Tapfer strich sie nach und nach das ganze Sperma in ihren Mund und schluckte es runter. Immer wieder entglitten ihr dabei für Millisekunden die Gesichtszüge. Ja, ekel dich ruhig davor, dachte ich mir. Das macht es für mich nur noch geiler. Das nächste Mal werde ich dir die volle Ladung in dein Blasmaul spritzen, du geile Sau.
Als sie fertig war glänzte ihr Gesicht immer noch vom Speichel und letzten Spermaresten. Ich gab ihr eine Packung Kleenex. „Haben Sie vielleicht auch etwas zu trinken?“ fragte sie, als sie sich das Gesicht abwischte. Natürlich wollte sie den widerlichen Geschmack loswerden. Aber das gönnte ich ihr nicht. „Das würde ich dir nicht empfehlen. Behalt den Geschmack bitte so lange wie möglich im Mund. Dann gewöhnst du dich schneller daran“ Sie nickte wieder nur brav.
Als sie gegangen war, sah ich ich wieder vom Fenster aus nach. Sie würde bestimmt den halben Heimweg noch den Geschmack meiner Wichse im Mund haben. Hätte ich nicht gerade erst abgespritzt, hätte ich mir jetzt darauf zu gerne einen runtergeholt
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